DE2303673B2 - Anordnung zur blindleistungskompensation - Google Patents
Anordnung zur blindleistungskompensationInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für die Blindstromkompensation in einem
Drehstromnetz, bei der Reihenschwingkreise zu charakteristischen Oberschwingungen des Drehstromnetzes
zugeordnet und in ihrer Resonanzfrequenz gegen die charakteristischen Oberschwingungsfrequenzen des
Drehstromnetzes verstimmt sind.
Es sind bei Netzrückwirkungen von Thyristorstromrichtern Oberwellenfilter bekannt (ASEA-Zeitschrift JG
16,1971, Heft 3, S. 71 bis 74), die aus Kondensator und in
Reihe hierzu geschalteten Induktivitäten bestehen. Die Resonanzfrequenz dieser Schwingkreise soll niedriger
als die Frequenz der fünften Oberschwingung, und zwar in der Nähe von 250 Hz liegen mit der Aufgabe, eine
Resonanz unmöglich zu machen.
Der Erfindung liegt hingegen die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, die eine Verstärkung der
Oberschwingungen durch Parallelresonanz ohne Einschränkung der Freizügigkeit beim Parallelschalten von
Kondensatorabzweigen vermeidet, wobei eine einfache Projektierung der Blindleistungskompensationsanordnung
vorausgesetzt wird, wobei sich eine einfache Anpassung an die Blindleistung eines Netzes, speziell im
Hinblick auf jeweils eine Oberschwingungsfrequenz, erreichen läßt. Bei der Schaltungsanordnung und
Abstimmung nach dem ASEA-Vorschlag kann für eine Oberschwingungsfrequenz nur ein Filterkreis eingeschaltet
werden, womit das Problem der Regelbarkeit der Blindleistung bei gleichzeitiger Filterung der
Oberschwingungen nicht gelöst wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der obengenannten Art auf einfache Weise dadurch
gelöst, daß die um 5 bis 30% gegenüber den charakteristischen Oberschwingungsfrequenzen induktiv
verstimmten Reihenschwingkreise über Schaltgeräte entsprechend steigenden charakteristischen Oberschwingungsfrequenzen
einander parallel zuschaltbar und entsprechend fallenden charakteristischen Oberschwingungsfrequenzen
abschaltbar sind, wobei zu einer und derselben charakteristischen Oberschwingungsfrequenz
mehrere induktiv verstimmte Reihen- :i Schwingkreise parallel schaltbar sind.
Mit der Erfindung wird das Parallelschalten mehreier
Filterkreise gleicher Nennfrequenz und damit eine Anpassung der Kondensatorleistung an die im Netz
anfallende Blindleistung speziell ermöglicht. Um eine
ίο Überlastung der einzelnen Reihenschwingkreise bei
Ausfall eines Schaltgerätes, beispielsweise beim Auslösen eines Überstromauslösers, zu vermeiden, ist es
vorteilhaft, daß durch gegenseitige Verriegelung von Schaltgeräten beim Auslösen eines Schaltgerätes,
insbesondere über Überstromauslöser, die gegenüber diesem Schaltgerät zugeordneten höheren Reihenschwingkreise
abschaltbar sind.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Anordnung gemäß der Erfindung mit fünf parallelliegenden Reihenschwingkreisen
und
F i g. 2 eine Schaltungsanordnung für die Steuerung der einzelnen parallelen Reihenschwingkreise.
Die in F i g. 1 dargestellte Anordnung zur Blindleistungskompensation
stellt ein Netz dar, daß von einem Transformator 1 gespeist wird und die Abzweige 2, 3
und 4, von denen die Abzweige 2 und 3 thyristorgesteuerte Stromrichterabzweige sind, versorgt. Die Strom-
JO richter sind mit 5 bezeichnet und die die Abzweige
schaltenden Leistungsschalter mit 6. Von den Stromrichtern 5 werden Gleichstrommotoren 7 gespeist und
der Abzweig 4 versorgt einen Drehstrommotor 8. Die parallel zu den Abzweigen 2 bis 4 liegenden, als
J5 Reihenschwingkreise ausgebildeten Filterkreise 9 bis 13
bestehen aus den Kondensatoren 14 bis i8 und den Drosseln 19 bis 23. Ableitwiderstände 24 sind diesen
Schwingkreisen über Kontakte 25 zugeschaltet. Die Filterkreise ·) bis 13 arbeiten über Kontakte 26 bis 30
und Sicherungen 31 mit dem Netz zusammen. Die Kontakte 26 bis 30 sind Kontakte von Schützen, die von
dem Regler 32 gesteuert werden, der seinerseits über einen Stromwandler 33 an der Netzzuleitung angeschlossen
ist. Überstromauslöser 34 schützen die
Ί5 Filterkreise 9 bis 13 gi gen Überstrom.
Wie aus F i g. 2 zu erkennen ist, wird der Regler 32 über einen Wandler 58 vom Strom des Netzes und über
Sicherungen 35, einen Schalter 36 und einen Selbsthaltekontakt 37 des Schützes 38 mit der Spannung des
Netzes versorgt. Der Regler 32 beaufschlagt Kontakte 39 bis 43, die Schütze 44 bis 48 beaufschlagen. Die
Schütze 44 bis 48 schalten die aus F i g. 1 ersichtlichen Kontakte 26 bis 30 und damit die Filterkreise 9 bis 13,
wobei noch zu erwähnen ist, daß die Filterkreise 9 und 10 im Hinblick auf die Filterwirkung auf die fünfte
Oberschwingung, die Filterkreise 11 und 12 auf die siebente und der Filterkreis 13 auf die elfte Oberschwingung
abgestimmt sind. Demzufolge werden die Kontakte 39 bis 43 des Reglers 32 nacheinander angesteuert,
bo und zwar derart, daß Filterkreise höherer Ordnung erst
zugeschaltet werden, wenn die Gesamtleistung des Filterkreises niederer Ordnung, z. B. der fünften
Oberschwingung, so groß ist, daß der überwiegende Teil aller Oberschwingströme dieser Kennfrequenz von den
tv> Filterkreisen aufgenommen werden kann. Die Abschaltung
der Kreise 9 bis 13 infolge Überstrom erfolgt durch von den Auslösern 34 betätigte Kontakte 49 bis 53, die
mit den Schützen 44 bis 48 jeweils in Reihe liegen. Der
Reihenschaltung der Kontakte 41 und 51 sowie dem Schütz 46 sind zwei weicere Schließerkontakte 54 und
55 vorgeschaltet, von denen der Kontakt 54 vom Schütz 44 und der Kontakt 55 vom Schütz 45 betätigt wird.
Entsprechende Kontakte 54 und 55 sind in dem das Schütz 47 betätigenden Stromkreis eingeschaltet.
Weiterhin befinden sich derartige Kontakte in dem Stromkreis des Schützes 48, wobei hier zusätzlich
Kontakte 56 und 57 in Reihe geschaltet sind, die von dem Schütz 46 bzw. 47 betätigt werden. Die Funktion
dieser Schaltanordnungen ist nun derart, daß beispielsweise bei Ausfall des Filterkreises 10 sämtliche
Filterkreise für Frequenzen höherer Ordnung folgendermaßen ausgeschaltet werden, öffnet der Kontakt
50, so fällt das Schütz 45 ab und der Kontakt 55 öffnet, so daß die Schütze 46,47 und 48 in ihre Ruhelage
gedrängt werden.
Wird der Filterkreis 12 abgeschaltet, beispielsweise ebenfalls durch öffnen des Überstromkontaktes 52, so
fällt das Schütz 47 ab, so daß der Kontakt 57 geöffnet wird und damit das Schütz 48 spannungslos wird, so daß
der Kreis 13 abgeschaltet wird. Die Kontakte 54 bis 57
ίο dienen somit der gegenseitigen Verriegelung. Die
gleiche Wirkungsweise tritt ein, wenn einer der Kontakte 39 bis 43 betätigt wird und die Überstromkontakte
geschlossen bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für die Blindstromkompensation in einem Drehstromnetz, bei der Reihenschwingkreise
zu charakteristischen Oberschwingungen des Drehstromnetzes zugeordnet und in ihrer Resonanzfrequenz gegen die charakteristischen
Oberschwingungsfrequenzen des Drehstromnetzes verstimmt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die um 5 bis 30% gegenüber den charakteristischen Oberschwingungsfrequenzen induktiv
verstimmten Reihenschwingkreise (9—13) über Schaltgeräte (26—30) entsprechend steigenden
charakteristischen Oberschwingungsfrequenzen einander parallel zuschaltbar und entsprechend fallenden
charakteristischen Oberschv.ingungsfrequenzen abschaltbar sind, wobei zu einer und derselben
charakteristischen Oberschwingungsfrequenz mehrere induktiv verstimmte Reihenschwingkreise parallel
schaltbar sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch gegenseitige Verriegelung
von Schaltgeräten beim Auslösen eines Schaltgerätes, insbesondere über Überstromauslöser
(34), die gegenüber diesem Schaltgerät zugeordneten höheren Reihenschwingkreise abschaltbar
sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| 8220 | Willingness to grant licences (paragraph 23) | ||
| 8235 | Patent refused |