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DE2302639A1 - Verbindung zwischen einem schlauch und einem steifen rohrelement - Google Patents

Verbindung zwischen einem schlauch und einem steifen rohrelement

Info

Publication number
DE2302639A1
DE2302639A1 DE19732302639 DE2302639A DE2302639A1 DE 2302639 A1 DE2302639 A1 DE 2302639A1 DE 19732302639 DE19732302639 DE 19732302639 DE 2302639 A DE2302639 A DE 2302639A DE 2302639 A1 DE2302639 A1 DE 2302639A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
sleeve
conical surface
bead
conical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732302639
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Schack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2302639A1 publication Critical patent/DE2302639A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/227Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts the hose being introduced into or onto the connecting member and automatically locked
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Verbindung zwischen einem Schlauch und einem steifen Rohrelement (Priorität: 13. Oktober 1972, Italien, Nr. 4897/A 72) Die Erfindung betrifft eine unter Flüssigkeitsdruck dichte Verbindung zwischen einem Schlauch, der aus Gummi, Kunststoff oder einem sonstigen elastischem Material besteht, und einem steifen oder starren Rohrelement mit einer steifen oder starren Hülse.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Verbindung so zu gestalten, daß sie einerseits leicht und ohne Spezialwerkzeuge vorgenommen und geldst werden kann und ohne zusätzliche Bauelemente auskommt, andererseits dicht ist. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Rohrelement und die Hülse im Verbindungsbereich einander zugewandte koaxiale Kegelmantelfldchen mit im wesentlichen gleichen Konuswinkeln aufweisen und daß an einer Kegeimantelfläche ein Ringwulst mit gerundetem Querschnitt und an der anderen Kegelmantelfläche eine Ringnut, deren Querschnitt so bemessen ist, daß sie den Ringwulst umgreift, angeordnet sind, wobei Wulst und Nut nach dem Einführen des Schlauchendes zwischen die beiden Kegelmantelflächen so ineinandergreifen, daß sie das Schlauche#nde festklemmen, und wobei die Kegelform der Mantelflächen so gerichtet ist, daß sich das Schlauchende nach außen erweitert.
  • Die Erfindung läßt sich besonders vorteilhaft bei einem mit mehreren Absperrventilen versehenen Anschlußkörper anwenden, wie er beispielsweise für Ölbehälter von Heizungsanlagen benützt wird, wobei das flexible Behältoransaug rohr sowie Schläuche im inneren des Behälters für die verschiedenen MeB- und Kontrollinstrumente mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindung an entsprechenfie Stutzen angeschlossen werden.
  • Die Erfindung soll nun im einzelnen anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführu:igs- und Amfendungsbeispiele beschrieben werden; in den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein erstes AusfUhrungsbeispiel der er£indungsgemäßen Verbindung; Fig. 2 einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform; und Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen mit zwei Absperrventilen versehenen am Heizölbehälter einer Heizungsanlage angebrachten Körper, bei dem ein Tankansaugschlauch sowie ein Schlauch für einen pneumatischen Ölstandsanzeiger an starre Rohrstutzen betspielsweise mittels der in Fig. 2 dargestellten Verbindung angeschlossen sind.
  • In Fig. 1 ist ein starres oder steifes Rohr 1 mit einem kegelförmigen Endstück dargestellt, das mit einem Tragwulst Ia versehen ist. Auf das kegelförmige Endstück des Rohres 1 wird das Ende eines biegsamen Schlauches 3 aufgesteckt. Eine auf den Schlauch 3 aufgeschobene Hülse 2 weist eine konische Bohrung auf, deren Konuswinkel gleich dem des Eniisttlckes des Rohres 1 ist und die mit einer Rille 2a ausgestattet ist deren Querschnitt so bemessen ist, daß sie den Wulst la umgreift.
  • Wird die Hülse 2 auf den Schlauch 3 geschoben, bis der Wulst ia in die Rille 2a einrostet, so wird der Schlauch 3 unter Verformung und daher in unter FlUssiRkeitsdruck dichter Weise zwischen Wulst und Rille festgeklemmt. Um die Verbindung zu lösen, wird die ilülse 2 gegen das Rohr 1 hin geschoben. Diese Ausführung wird in bevorzugter Weise zur Verbindung von Rohren und Schläuchen im eigentlichen Sinn verwendet.
  • In Fig. 2 ist ein starres oder steifes Rohr 4 dargestellt, dessen Ei#dst\1ck an der Innenseite kegelförmig ausgebohrt ist und eine ringförmige Rille 4a aufweist. In diese kegelförmige Bohrung wird das Ende eines biegsamen Schlauches 3 eingeführt. In das Schlauchende ist eine HUlse 5 mit konischem Außenmantel eingeschoben, deren Konuswinkel gleich dem der Bohrung in dem Endstück des Rohres 4 ist.
  • Die Hülse 5 ist auf ihrem Außenmantel mit einem Tragwulst 5a ausgestattet, dessen Querschnitt so bemessen ist, daß er von der Rille 4a umfaßt wird.
  • Wird die Hülse 5 in den Schlauch 3 eingeschoben, bis der Wulst 5a und die Rille 4a ineinander greifen, so wird der Schlauch 3 unter Verformung und daher in unter Flüssigkeitsdruck dichter Weise zwischen dem Wulst 5a und der Rille 4a festgeklemmt. Um die Verbindung zu lösen, ist es notwendig, die iffilse 5 aus dem ~Schlauch 3 heraus zu ziehen.
  • Die Ausführung nach Fig. 2 wird vornehmlich verwendet, um Schläuche an Rohrstutzen eines Anschlußkörpers mit mehreren Absperrventilen etwa gemäß Fig. ß anzuschließen, wobei aus praktischen Gründen der Tragwulst und die Rille nicht wie in den Figuren 1 und 2 in der Mitte der VerWindung angeordnet sind sondern in einem Durchgangsbereich mit größerem Durchmesser zwischen dem Rohrstutzen und dem Schlauch.
  • Gemäß Fig. 3 besteht der mit mehreren Ventilen versehene Anschlußkörper 21 aus einem starren oder steifen Gehäuse, beispielsweise aus Nessing, das unten einen an seiner Außenseite mit einem Gewinde versehenen Rohrstutzen 21a aufweist und somit in eine (nicht gezeigte) Muffe eines Heizölbehälters eingeschraubt werden kann. Der Körper 21 weist seitlich einen Anschlußstutzen 8 für das Zulaufrohr zum Brenner sowie einen Anschlußstutzen 22 für das Abflußrohr des Brenners zum Behälter auf. Jedes der genannten Rohre wird-mit Hilfe einer Dichtungshülse 6 und einer Sperrhülse 7 mit dem Anschlußstutzen ° bzw. 22 verbunden.
  • Der Anschlußkörper 21 weist ferner eine zentrale Bohrung für die Aufnahme eines Ansaugschlauches 20 aus dem Behälter in Richtung Brenner auf, wobei der Schlauch 20 an den Körper 21 mittels einer Verbindung gemäß Fig. 2 dicht angeschlossen ist, deren kegelförmige Hülse 5 der konischen Hülse 9 der Fig. 3 entspricht. Der aus Platzmangel an seinem unteren Ende nach oben gebogen gezeichnete Schlauch 20 wird in Wirklichkeit durch das Gewicht eines starren Endstücks.19 vertikal gehalten und taucht in das Öl des Behälters ein. Die unter Öldruck dichte Verbindung zwischen dem Schlauch 20 und dem Endstück 19 wird nach dem System gemäß Fig. 2 bewerkstelligt, wobei wiederum die kegelförmige Hülse 9 in Fig. 3 der kegelförmigen Hülse 5 in Fig. 2 entspricht.
  • In der Verbindung des Schlauches 20 und dem Körper 21 bildet die Hülse 9 den Sitz für ein Ventil, das aus einem pilzförmigen Kopf 14, einem Führungsstift 23, einer Druckfeder 28, einem Hebel 25, der im Punkt 24 an dem Stift 23 drehbar befestigt ist, einem Dichtungsring 12 und Beilagscheiben 13 und 27 besteht. Dieses Ventil dient dazu, in unter Druck dichter Weise bei Feuergefahr die Ölzufuhr zum Brenner durch den Schlauch 20 und den Stutzen 8 zu unter brechen. Dies kann beispielsweise durch Zug an einer (nicht gezeigten) Schnur geschehen, die mit dem Hebel 25 verbunden ist. Der Hebel 25 gibt in diesem Falle unter dem Druck der Feder 28 das Ventil frei, um an der Hülse 9 die Verbindung zwischen dem Schlauch 20 und dem Stutzen 8 zu unterbrechen (gezeichnete Stellung). In dieser Stellung fließt das Öl in der äußeren Rohrleitung in Richtung der voll ausgezeichneten Pfeile durch den Stutzen 22 und den mit Gewinde versehenen Stutzen 21a des Anschlußkörpers 21, der an der Mlfflfe des Ölbehälters festgeschraubt ist und dessen innerer Durchmesser wesentlich größer ist als der äußere Durchmesser des Schlaur.h#-L: 3.0, in den Ölbehälter zurück. In der Betriebsstellung drückt der nach oben-veræchlser,kte Hebel mit seiner freien unteren Kante gegen eine Führungsbuchse 26 des Stiftes 23, der durch den Zapfen 24 gemeinsam mit dem Ventilkopf 14 gegen den Druck der Feder 28 nach oben gezogen wird. Die Verbindung mit dem Schlauch 20 ist nun geöffnet, so daß das Öl in Richtung der gestrichelten Pfeile durch den Schlauch 20 und den Stutzen 8 in Richtung zum Brenner angesaugt wird.
  • Der Anschlußkörper 21 weist weiterhin eine Bohrung als Sitz für ein Ende eines pneumatischen biegsamen Meßschlauches 18 auf. Dieses Ende ist in unter Flüssigkeitsdruck dichter Weise mit dem Körper 21 mittels einer Verbindung gemäß Fig. 2 verbunden und zwar durch eine kegelförmige Hülse 10, welche der Hülse 5 der Fig. 2 entspricht. Der Meßschlauch 18, der aus Platzmangel und seinem unteren Ende nach oben gebogen gezeichnet ist, wird in Wirklichkeit durch das Gewicht eines Endstücks 11 vertikal gehalten; das Endstück 11 ist in unter Flüssigkeitsdruck dichter Weise mit dem Ende des Schlauches 18 durch eine kegelförmige Hülse 10 verbunden, die wiederum der kegelförmigen Hülse 5 der Fig. 2 entspricht.
  • Die Bohrung dieser Hülse 10 stellt die Verbindung zwischen Ölbehälter und Schlauch 18 her. Eine Meßrohrleitung 15, die zu einem pneumatischen (nicht gezeigten) Meßgerät zur Bestimmung des Behälterinhaltes führt, ist mittels einer Hohlniete 29 mit Dichtungsring 17 an die Bohrung der Hülse 10 angeschlossen und kann mit Hilfe einer Rändelmutter 16 verschlossen werden.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die starren Elemente 11, 19 und 21 in ihren Berührungsbereichen mit den kegelförmigen Hülsen 9 bzw. 10 wie das Rohr 4 der Fig. 2 wirken mit dem alleinigen Unterschied, daß in Fig. 3 dem Tragamlst 5a nicht eine ringförmige Rille 4a entspricht sondern eine Vertiefung für die Ausdehnung der Elemente 11, 19, 21.
  • Das System gemäß Fig. 2 kann an dem mit Ventilen versehenen Körper der Fig. 3 angewandt werden, weil hier die Räume ftir die Aufnahme der kegelförmigen Hülsen von der Außenseite des Anschlußkörpers 21 her zugänglich sind.

Claims (5)

  1. tDatentansprUche
    Unter Flüssigkeitsdruck dichte Verbindung zwischen einem Schlauch und einem steifen Rohrelement mit einer steifen Hülse, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Rohrelement (1, 4, 11, 19, 21) und die HUlse (2, 5, 9, 10) im Verbindungsbereich einander zugewandte koaxiale Kegelmantelflächen mit im wesentlichen gleichen Konuswinkeln aufweisen und daß an einer Kegelmantelfläche ein Ringwulst (1a, 5a) mit gerundetem Querschnitt und an der anderen Kegelmantelfläche eine Ringnut (2a, 4a), deren Querschnitt so bemessen ist, daß sie den Ringwulst umgreift, angeordnet sind, wobei Wulst und Nut nach Einführen des Schlauchendes (3, 18, 20) zwischen die beiden Kegelmantelflächen so ineinander greifen, daß sie das Schlauchende festklemmen, und wobei die Kegelform der Mantelflächen' so gerichtet ist, daß sich das Schlauchende nach außen erweitert.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Ringnut (2a, 4a) in der nach innen und der Ringwulst (la, 5a) an der nach außen gerichteten Kegelmantelfläche vorgesehen ist.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Rohrelement (1) mit der nach außen gewandten Kegelmantelfläche in das Schlauchende (3) eingreift und die Hülse (2) mit der nach innen gerichteten Kegelmantelfläche das Schlauchende umgreift.
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Rohrelement (4, 11, 19, 21) mit der nach innen gewandten Kegelmantelfläche das Schlauchende (3, 18, 20) umgreift und die Hülse (5, 9, 10) mit der nach außen gewandten Kegelmantelfläche in das Schlauchende eingreift.
  5. 5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , daß der Ringwulst am verjüngten Ende der nach außen gewandten Kegelmantelfläche der Hülse (9, 10) vorgesehen ist und die in dem Rohrelement (11, 19, 21) vorgesehene Ringnut den Wulst nur an seiner dem erweiterten Ende der Kegelmantelfläche der Hülse zugewandten Seite Ubergreift.
    Leerseite
DE19732302639 1972-10-13 1973-01-19 Verbindung zwischen einem schlauch und einem steifen rohrelement Pending DE2302639A1 (de)

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Publication Number Publication Date
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IT (1) IT968074B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2930532A1 (de) * 1979-07-27 1981-02-12 Gok Gmbh & Co Kg Tankanschlussarmatur
DE3816507C1 (en) * 1988-05-14 1989-10-12 Sandoz Ag, 8500 Nuernberg, De Device for tight docking of a first arrangement on a second arrangement
EP0338880A1 (de) * 1988-04-21 1989-10-25 Automobiles Peugeot Verbindungseinrichtung zwischen einem schlauchartigen Verbindungsteil und einem starren Rohrende für einen Druckmittelkreislauf

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DE3816507C1 (en) * 1988-05-14 1989-10-12 Sandoz Ag, 8500 Nuernberg, De Device for tight docking of a first arrangement on a second arrangement

Also Published As

Publication number Publication date
IT968074B (it) 1974-03-20

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