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DE2302219A1 - Neue riechstoffe - Google Patents

Neue riechstoffe

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Publication number
DE2302219A1
DE2302219A1 DE19732302219 DE2302219A DE2302219A1 DE 2302219 A1 DE2302219 A1 DE 2302219A1 DE 19732302219 DE19732302219 DE 19732302219 DE 2302219 A DE2302219 A DE 2302219A DE 2302219 A1 DE2302219 A1 DE 2302219A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acetonitrile
cyclohexane
isopropylidene
isopropenyl
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732302219
Other languages
English (en)
Inventor
Giuliano Dr Bozzato
Mario Dr Pesaro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Givaudan SA
Original Assignee
L Givaudan and Co SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Givaudan and Co SA filed Critical L Givaudan and Co SA
Publication of DE2302219A1 publication Critical patent/DE2302219A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/0026Essential oils; Perfumes compounds containing an alicyclic ring not condensed with another ring
    • C11B9/0034Essential oils; Perfumes compounds containing an alicyclic ring not condensed with another ring the ring containing six carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles
    • C07C255/45Carboxylic acid nitriles having cyano groups bound to carbon atoms of rings other than six-membered aromatic rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/61Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups
    • C07C45/67Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by isomerisation; by change of size of the carbon skeleton

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

J 7. Jaa 1973
inn et* Tferra
rATENiANWAWTi 2302219
6510/78
L. Givaudan & Cie Societe Anonyme, Vernier-Geneve (Schweiz)
Neue Riechstoffe
Die Erfindung betrifft neue Riechstoffe. Es handelt sich hierbei um Verbindungen der allgemeinen Formel
Ur/23.10.72
worin die gestrichelten Linien eine vom Cg-Atom ausgehende Doppelbindung bedeuten.
Die Formel I umfasst definitionsgemäss das 4-Isopropenyl-
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Δ ^-cyclohexan-acetonitril und das 4-Isopropyliden-& >flc-cyclohexan-acetonitril. ,
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung der Verbindungen der Formel I, deren Verwendung als Riechstoffe und Riechstoffkompositionen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Verbindung der allgemeinen Formel I.
Die erfindungsgemässen Verbindungen können dadurch erhalten werden, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel
II
worin die gestrichelten Linien obige Bedeutung haben,
der Cyanmethylenierung unterwirft.
Die Cyanmethylenierung kann nach an sich bekannten Methoden durchgeführt werden, zweckmässigerweise dadurch, dass man die Verbindung der Formel II mit einem Di-niederalkylphosphono-acetonitril der Formel
^- CH9-Cs=N IH
' RO
worin R nieder-Alkyl, wie Methyl, Aeth3/1, Propyl etc., vorzugsweise Aethyl bedeutet, zur Umsetzung bringt.
30983A/1 1 13
Die Umsetzung der Verbindung II mit der Verbindung III wird zweckmässigerweise in einem organischen Lösungsmittel in Anwesenheit einer Base durchgeführt. Beispiele von Basen sind Alkalihydride, z.B. Natrium- oder Kaliumhydrid, Alkalimetallalkoholate, wie Eatriummethylat, Kalrumäthylat, oder Alkaliamide, wie Natriumamid. Mittels solcher Basen wird die Verbindung III in die Phosphonatform übergeführt, die.schliesslich mit der Verbindung II reagiert.
Als Lösungsmittel eignen sich beispielsweise aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, etc.; Aether, wie Tetrahydrofuran, Dioxan, 1,2-Dimethoxyäthan; oder Dimethylformamid .
Die Reaktionstemperatur kann zwischen etwa 0° und der Rückflusstemperatur des Reaktionsgemisches liegen. Sie liegt bevorzugt zwischen etwa 5 und 25°.
Das Verhältnis der Reaktionspartner beträgt zweckmässigerweise etwa 1:1, doch kann die Komponente III auch im lieber schuss vorhanden sein.
Die Reaktionsdauer beträgt in der Regel 1 bis 16 Stunden, beispielsweise 2 Stunden.
Aus dem Reaktionsgemisch kann die entstandene Verbindung der Formel I auf an sich bekannte Art isoliert werden, zweckmässig durch Zugabe von Wasser und Extraktion mittels eines organischen Lösungsmittels. Die Reinigung geschieht am besten durch Destillation.
Die Cyanmethylenierung kann auf an sich bekannte Art auch durch Erwärmen der Verbindung II mit Acetonitril in Anwesenheit eines Alkalialkoholates als Katalysator bewerkstelligt werden.
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Als Katalysatoren finden zweckmässigerweise Alkalialkoholate höher siedender Alkohole, wie z.B. Natrium-noctylat "Verwendung.
Die Umsetzung wird vorzugsweise in einem organischen Lösungsmittel unter Rückfluss ausgeführt. Das bei der Reaktion sich bildende Wasser wird vorteilhaft nach Massgabe seiner Bildung aus dem Reaktionsgemisch entfernt, vorzugsweise durch azeotrope Destillation. Im allgemeinen kann eine Vielzahl von organischen Lösungsmitteln, insbesondere aromatischen Kohlenwasserstoffen, wie Xylol, Aethylbenzol und ähnliche, verwendet werden. Man verwendet jedoch vorzugsweise solche Lösungsmittel, die relativ billig sind und azeotrope Gemische mit Wasser im Temperaturbereich bilden, bei welchem die Reaktion ausgeführt wird, beispielsweise Benzol und Toluol.
Die Reaktionszeit ist im allgemeinen nicht kritisch. Sie hängt hauptsächlich von der Menge der Reaktionsteilnehmer und der Reaktionstemperatur ab. Die Reaktion lässt sich bequem anhand des sich bildenden Wassers verfolgen. Wenn man kein Wasser mehr auffangen kann, so kann man daraus schliessen, dass die Reaktion praktisch beendet ist.
Obschon man äquimolare Mengen der Reaktionsteilnehmer anwenden kann, zieht man die Verwendung eines Ueberschusses an Acetonitril, z.B. bis zu 100$, vor, da dieses das billigere Reagens ist.
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Als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemässe Verfahren setzt man gemäss einer bevorzugten Ausführungsart Gemische von 4-Isopropenyleyclohexanon (V) und 4-Isoprppylidencyclohexanon (VI) im Verhältnis von etwa 6:4 bis 9:1 ein, insbesondere solche Gemische, wie sie erhalten werden, wenn Nopinon (IV) in Gegenwart eines sauren Katalysators, wie Schwefelsäure mit Orthoameisensäuremethylester behandelt und das dabei gebildete ümsetzungsprodukt hydrolysiert wird:
VI
Die erfindungsgemässen Verbindungen der Formel I zeichnen sich durch interessante Riechstoffeigenschaften aus. Ihr Geruch kann als grün, kümmel- und citralartig, sowie frisch würzig bezeichnet werden. Geruchsintensität und Haftfestigkeit sind stark ausgeprägt.
Besonderes geruchliches Interesse beanspruchen Gemische von 4-Isopropenyl-A ' -cyclohexan-acetonitril und 4-Isopropyliden-Δ'"-cyclohexan-acetonitril, insbesondere Gemische im Verhältnis von 6:4 bis 9:1, wie beispielsweise 7:3.
Die Verbindungen der Pormel I bzw. deren Gemische können auf Grund ihrer interessanten olfaktorischen Eigenschaften ab Kiech-
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stoffe Verwendung finden, z.B. in der Parfumerie zur Herstellung von Riechstoffkompositionen, wie Parfüms, bzw. zur Parfümierung von Produkten aller Art, wie z.B. Seifen (für die sie sich wegen ihrer chemischen Stabilität besonders eignen), Waschmitteln, Detergentien, Aerosolen oder andern kosmetischen Produkten, wie Salben, Gesichtsmilch, Schminke, Badesalzen etc.
Die Konzentration der erfindungsgemässen Verbindungen I kann je nach dem Verwendungszweck innerhalb weiter Grenzen variieren, beispielsweise zwischen etwa 1 und etwa 10 Gew.$ (in Parfumbasen). Für Riechstoffkompositionen liegen die bevorzugten Konzentrationen im Bereich von etwa 0,1 bis etwa 0,5 Gew.$. Die Konzentration der Parfumbase kann in Seifen z.B. etwa 0,8-2 Gew.$, in Waschmitteln,0,1-0,3 Gew.$ betragen.
Im nachfolgenden Beispiel sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
a) In einem 4-Hals-Sulfierkolben, der mit Tropf trichter, Rührer, Thermometer, Rückflusskühler, Stickstoffeinleitungsrohr und Calciumchloridrohr versehen ist, werden 96 g (2MoI) einer 50$igen Natriumhydrid-Dispersion in Paraffinöl mit 3,35 labs. Benzol überschichtet. Man kühlt das Gemisch mittels Eisbad auf +5° und lässt 354 g (2MoI) Diäthylphosphonoacetonitril zutropfen. Man rührt nierauf 15 Minuten bei +5° und hierauf eine Stunde bei Zimmertemperatur. 176 g (2 Mol) eines Gemisches von 4-Isopropenylcyclohexanon (79$) und 4-Isopropylidencyclohexanon (21$) werden unter Wasserkühlung so zugetropft, dass die Reaktionstemperatur 25° nicht übersteigt. Man rührt das Gemisch 2 Stunden bei Zimmertemperatur und bringt
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dann die zähe Reaktionsmasse mit Wasser in Lösung. Die organische Phase wird im Scheidetrichter abgetrennt, mit Wasser neutralgewaschen und mit Magnesiumsulfat getrocknet. Nach dem Abdampfen des Lösungsmittels destilliert man den Rückstand über eine Vigreux-Kolonne. Man erhält 286 g eines Rohproduktes vom Sdp. 90-100°/0,3 Torr. Die Reindestillation über eine Raschigring-Kolonne (50 cm) ergibt 210 g eines
1 a.
Gemisches von 4-Isopropenyl-Ä ' -cyclohexan-acetonitril (71$) und 4-Isopropyliden-A '"-cyclohexan-acetonitril (29$) mit dem Sdp. 134-135°/12 Torr.
w : 1,5068; IR-Spektrum (CCl4): Banden bei 2240, 1638 und 895 cm"1; NMR-Spektrum (CDCl,): ^= 5,1 ppm (s, N=C-CH=C); 4,7 ppm (b, CH2=C); 1,73 ppm (b, CH,-C- und
~ CH2
Das Produkt riecht grün, kümmelartig.
Bin Teil des Gemisches wurde präparativ gaschromatographisch getrennt.
4-Isopropenyl-A. '^-cyclohexan-acetonitril IR-Spektrum (CCl.): Banden bei 2240, 1638 und 895 cm ; NMR-Spektrum (CDCl,): S= 5,1 ppm (s, N=C-CH=C); 4,7 ppm (b, CH2=C); 1,73 ppm (b CH5-C )
"1 „
4-IsoT?rop?^liden-A * -cyclohexan-acetonitril IR-Spektrum (CCl-): Banden bei 2250, I64O cm" ; MMR-Spektrum (CDCl,): «5= 5,1 ppm (s, N=C-CH=C), 1,72 ppm (s, «%>=).
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b) 13,8 g (0,1 Mol) eines Gemisches von 4-Isopropenylcyclohexanon (80^) und 4-Isopropylidencyclohexanon (20fo) werden zusammen mit 8,2 g (0,2 Mol) Acetonitril in 20 ml Benzol gelöst. Man versetzt das Gemisch mit 305 mg (0,002 Mol) Natrium-n-octylat und erhitzt 20 Stunden am Wasserabscheider zum Sieden. Zwecks Aufarbeitung wird das Reaktionsgemisch mit verdünnter Schwefelsäure und mit Wasser gewaschen. Nach Trocknen über Magnesiumsulfat und Abdampfen des Lösungsmittels erhält man 15,7 g Rohprodukt. Reindestillation über eine Vigreux-Kolonne ergibt 2,5 g eines Gemisches von 4-Isopropenyl Λ ^-cyelohexan-acetonitril (68%) und 4-Iso- propyliden-λ r -cyclohexan-acetonitril (32$) vom Siedepunkt 72-78°/0,02 Torr.
Die physikalischen und spektralen Daten des Produktes entsprechen den oben aufgeführten.
Das als Ausgangsmaterial verwendete Gemisch von 4-IsQpropenylcyclohexanon und 4-Isopropylidencyclohexanon kann wie folgt erhalten werden:
138 g (1,0 Mol) Nopinon werden unter Rühren bei 20° mit 117 g (1,1 Mol) Orthoameisensäuremethylester und 1 ml (1,85 g) Schwefelsäure konz. versetzt. Das Reaktionsgemisch wird 2 Stunden 30 Minuten bei 20° gerührt. Nach Zugabe von 1000 ml Aceton, 360 ml Wasser und 3,5 ml 2n Schwefelsäure wird das Gemisch weitere 2 Stunden gerührt und dann mit einer lösung von 2,3 g wasserfreiem Natriumcarbonat in 5 ml Wasser neutralisiert. Zur Aufarbeitung wird das Gemisch am Rotationsverdampfer bis zur Bildung von zwei Phasen eingedampft. Die organische Phase wird abgetrennt und die wässrige Phase 3 mal mit Aether ausgeschüttelt. Die gesammelten organischen Phasen werden dann mit einer gesättigten Natriumchloridlösung
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_. 9 —
gewaschen, mit Magnesiumsulfat'getrocknet und eingedampft. Man erhält 135 g eines Rohproduktes, welches an einer Yigreuxkolonne destilliert wird.
Beispiel 2
Komposition vom 5?yp "Verbena", geeignet zur Parfümierung von Seifen.
Gewichtsteile
4-Isopropenyl-Ä« ' -cyclohexan-acetonitril/ 4-Isopropyliden-A. * -cyclohexan-acetonitril (7:3) 100 ß-Naphtholäthyläther 15
Petitgrainöl Paraguay - 100
Itesinoide Elemi 50
p-tert. Butyl-«-methylhydrozimtaldehyd 20
Orangenöl kalifornisch 100
Geraniol 200
Lemongrasöl 100
Baccartol Givaudan 200
Guajakholzöl 50?δ in Phthalsäurediäthylester 100
1000
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Claims (20)

Patentansprüche
1.. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel
worin die gestrichelten Linien eine vom Cg-Atom ausgehende Doppelbindung bedeuten,
dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel
II
worin die gestrichelten Linien obige Bedeutung haben, der Cyanmethylenierung unterwirft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cyanmethylenierung mittels eines Di-nieder~alkylphosphono-acetonitrils in Anwesenheit einer Base durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cyanmethylenierung mittels Acetonitril in Anwesenheit eines Alkalialkoholates durchführt.
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4. Verfahren nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass man 4-Isopropenyl-cyclohexanon der Cyanmethylenierung unterwirft.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man 4-Isopropyliden-cyclohexanon der Cyanme-thylenierung unterwirft.
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6. Riechstoffkomposition, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Verbindung der allgemeinen !Formel
worin die gestrichelten Linien eine vom Cg-Atom ausgehende Doppelbindung bedeuten.
7. Riechstoffkomposition, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 4-Isopropenyl-ft· ^-cyclohexan-acetonitril.
8. Riechstoffkomposition, gekennzeichnet durch einen
Gehalt an 4-Isopropyliden-& ' -cyclohexan-acetonitril.
9. Riechstoffkomposition, gekennzeichnet durch einen.Gehalt an einem Gemisch von 4-Isopropenyl-A *a-cyclohexan-acetonitril und 4-Isopropyliden-^ ^-cyclohexan-acetonitril.
10. Riechstoffkomposition, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem Gemisch von 4-Isopropyliden-& »a-cyclohexan-
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acetonitril und 4-Isopropyliden-& ^-cyclohexan-acetonitril im Verhältnis 6:4 Ms 9:1.
11. Verwendung von Verbindungen der allgemeinen Formel
CN
CII
worin die gestrichelten Linien eine vom Cg-Atom ausgehende Doppelbindung bedeuten, als Riechstoffe.
12. Verwendung von 4-Isopropenyl-£. * -cyclohexan-acetonitril als Riechstoff.
13« Verwendung von 4-Isopropyliden-A. * -cyclohexan-
acetonitril als Riechstoff.
14. Verwendung eines Gemisches von 4-Isopropenyl-A f cyclohexan-acetonitril und 4-Isopropyliden-A ' -cyclohexanacetonitril als Riechstoff.
15. Venvendung eines Gemisches von 4-Isopropenyl-A. * cyclohexan-acetonitril und 4-Isopropyliden-A ^-cyclohexanacetonitril im Verhältnis 6:4 bis 9:1 als Riechstoff.
3098 34/ 11 13
7302219
16. Verbindungen der allgemeinen Formel
ON·.
CH
worin die gestrichelten Linien eine vom Cg-Atom ausgehende Doppelbindung bedeuten.
17. 4-Isopropenyl-Ä). ' -cyclohexan-acetonitril.
-ι „
18. 4-Isopropyliden-& ' -cyclohexan-acetonitril.
19. Gemisch von 4-Isopropenyl-A. ^-cyclohexan-acetonitril und 4-Isopropyliden-A ^-cyclohexan-acetonitril.
20. Gemisch von 4-Isopropenyl-A ^-cyclohexan-acetonitril und 4-Isopropyliden-£. ^-cyclohexan-acetonitril im Verhältnis 6:4 Ms 9:1.
309834/1113
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CH (1) CH566969A5 (de)
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GB (1) GB1367060A (de)
NL (1) NL7300692A (de)

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US4728747A (en) * 1985-01-03 1988-03-01 Basf Aktiengesellschaft Novel 2,3-disubstituted bicyclo(2.2.1)heptanes and heptenes, their preparation, and their use as scents

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FR2171427B1 (de) 1976-05-14
FR2171427A1 (de) 1973-09-21
NL7300692A (de) 1973-08-14
CH566969A5 (de) 1975-09-30
JPS4886849A (de) 1973-11-15
GB1367060A (en) 1974-09-18

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