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DE2301823A1 - Universalfahrzeug - Google Patents

Universalfahrzeug

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Publication number
DE2301823A1
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Authority
DE
Germany
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vehicle
wheels
aisles
goods
storage
Prior art date
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Granted
Application number
DE2301823A
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English (en)
Other versions
DE2301823B2 (de
DE2301823C3 (de
Inventor
William Edward Burns
Robin Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interlake Inc
Original Assignee
Interlake Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Interlake Inc filed Critical Interlake Inc
Publication of DE2301823A1 publication Critical patent/DE2301823A1/de
Publication of DE2301823B2 publication Critical patent/DE2301823B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2301823C3 publication Critical patent/DE2301823C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0428Transfer means for the stacker crane between the alleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

DIPL.-CHEM. W. RÜCKER DJPL.-ING. S. LEINE PATENTANWÄLTE
3 HANNOVER. BURCKHARDTSTR. 1 TELEFON (O511) 62 84 73
Ii-TBRMKB, IHG. ^^ 2^ 181
Datum 11. Januar 1973
Universa!fahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Universalfahrzeug, und insbesondere ein neues und verbessertes.Umsetzfahrzeug für ein Speicher- und Wiedergabesystem, in dem ein Lastenfahrzeugs zwischen den Gängen innerhalb eines Lagers umsetzbar ist.
In mechanisierten Speicher- und Wiedergabesystemen ist es vorteilhaft, das die Waren speichernde und wiedersuchenäe und -entnehmende Lastenfahrzeug zwischen den verschiedenen Gängen innerhalb eines aus Lagerregalen aufgebauten Layers umzusetzen, in dem die Waren gespeichert sind und aus dem sie entnommen werden sollen. Ein solches Umsetzen zwischen den Gängen vermindert die Kosten für ein derartiges Speicherund Wiedergabesystem. Die Lastfahrzeuge, die in solchen Systemen verwendet werden, sind häufig groß und bilden den kostspieligen Teil des Systems. Um das Umsetzen des Lastenfahrzeugs zwischen den Gängen zu bewirken, sind in der Vergangenheit
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verschiedene Umsetzfahrzeuge eingesetzt worden, die quer zu den Gängen bewegbar sind und die das Lastenfabrzeug während der Umsetzbewegung zwischen den Gängen aufnehmen. Die bekannten Urasetzfahrzeug-Konstruktionen weisen jedoch mehrere Machteile auf. Dart, wo das Umsetzfahrzeug an Überkopf- bzw. Deckenschienen-Konstruktionen drehbar aufgehängt ist, ergeben sich hohe Kosten für das Speicher- und ΐ/iedergabesystem wegen der Überkopf- bzw. Deckenkonstruktion, die notwendig ist, um zu sichern, daß das gewöhnlich äußerst schwere Umsetzfahrzeug mit dem darauf befindlichen Lastenfahrzeug in geeigneter Weise während des Umsetzvorganges getragen wird. Andererseits sind gewöhnlich, wenn das Umsetzfahrzeug "on der Bodenflache getragen wird, aufwendige Schacht- und Schienenanordnungen notwendig, um eine geeignete höhenmäßige Ausrichtung des Untersatzes des Umsetzfahrzeuges, von dem das Xastenfahrzeug getragen wird, mit den Gängen und der Ebene in den Gängen au gewährleisten, in denen das lastenfahrzeug eingesetzt wird, so daß die Bewegung des Lastetifahrzeugs auf das Umsetzfahrzeug hinauf und von-dem Umsetzfahrzeug herunter leicht und schnell vonstatten geht. Darüber hinaus sind bei den bekannten Überkopf- bzw. Deckenkonstruktionen oder Konstruktionen auf der Bodenfläche entweder aufwendige Schacht- oder überkopf- bzw. Deckenschienen-Konstruktionen in den Gängen und/oder an den Enden der Gänge notwendig, um eine genaue Positionierung und Ausrichtung des Untersatzes des Umsatzfahrzeuges und des Lastenfahrzeuges während der Bewegung des letzteren auf das Umsetzfahrzeug hinauf oder von dem Umsetzfahrzeug herunter zu gewährleisten und zu sichern, daß die
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Räder des Lastenfabrzeugs in ausreichender Höhe über der Bodenfläche getragen -werden, auf der während des Umsetzens das Umsetzfahrzeug quer bewegt wird, da das Lastenfahrzeug in eine Richtung umgesetzt werden muß, die senkrecht au der Richtung verläuft, in der sich das Lastenfahrzeug normalerweise bewegt.
Die Aufgabe der Torliegenden Erfindung besteht im wesentlichen darin, unter Vermeidung der Eacbteile bekannter Vorrichtungen eine Fahrzeuganordnung zu schaffen, in der das Umsetsfahrseug und das Lastenfahrzeug auf einer gemeinsamen koplanaren Ebene laufen, ohne daß aufwendige und teure Deckenträger-, Schacht- oder Schienenkonstruktionen, notwendig sind.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein erstes !Fahrzeug mit, einer das Fahrzeug auf einer gegebenen Ebene tragenden Vorrichtung, das auf dieser Ebene in eine erste νorbestimmte Richtung bewegbar ist, und durch ein zweites Fahrzeug mit einer das Fahrzeug auf der genannten Ebene tragenden Vorrichtung, das auf dieser Ebene in eine zweite vorbestimmte und in einem Winkel zur ersten verlaufende Richtung bewegbar ist, wobei das zweite Fahrzeug eine Vorrichtung zum Aufnehmen und Tragen des ersten Fahrzeugs während der Bewegung des zweiten Fahrzeugs aufweist, wenn sich das -erste Fahrzeug in die erste Richtung bewegt hat, und wenn sich das zweite Fahrzeug in einem mit dem ersten Fahrzeug übereinstimmenden Lageverhältnis befindet, so daß beide Fahrzeuge gleichzeitig in die zweite Richtung bewegbar sind.
Nach -einer Weiterbildung ist die Erfindung gekennzeichnet durch ein Speicher- und 1!.;iedergabeaystem mit einem eine Bndeiiflache bildenden Speicherbereich, mit einer Vielzahl von
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im Abstand zueinander angeordneten lagerregalen, wobei die Bodenfläche zwischen den Lagerregalen längs verlaufende.Gänge bildet, und mit einem Lastenfabrzeug, das zu speichernde Waren in die I/agerregale legt. Das lastenfahrzeug weist eine erste Tragevorrichtung auf, die relativ zu und auf der Bodenfläche des Ganges bewegbar ist und die das Lastenfahrzeug trägt. Das Speicher- und Iviedergabesystem weist weiterhin eine Umsetzvorrichtung auf, die das Lastenfahrzeug zwischen den Gängen umsetzt, wobei die Umsetzvorrichtung eine zweite Tragevorrichtung aufweist, die relativ zu und auf dem wenigstens zu einem Ende der Gänge benachbarten Bodenabscbnitt bewegbar ist, und die die Umsetzvorrichtung für die Querbewegung zwischen den Gängen trägt. Die Gangflächen und der an das Ende der Gänge angrenzende Bodenflächenabschnitt sind zueinander koplanar. Mit dem Lastenfahrzeug und der Umsetzvorrichtung sind zusammenwirkende Mittel vorgesehen, die das Lastenfahrzeug auf dem Umsetzfahrzeug aufnehmen und tragen, wobei die erste Tragevorrichtung des Lastenfahrzeugs im Abstand zur Bodenfläche angeordnet ist, wenn das Lastenfabrzeug zwischen den Gängen umgesetzt wird.
Bei der erjSndungsgemäßen Umsetzfahrzeuganordnung kann sowohl das Lastenfahrzeug, das umgesetzt werden soll, als auch das Umsetzfahrzeug auf einer gemeinsamen koplanaren Bodenfläche betrieben und rollbar getragen werden, ohne daß eine aufwendige und teure Überkopf- bzw. Deckentragekonstruktion, Schacht- oder Schienenkonstruktion notwendig ist, und wobei die engen Toleranzen und die mit einer solchen Konstruktion verbundene Lärmbelästigung vermieden werden. Bei der erfindun^sgemäßen Anordnung
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kann sowohl ein Lastenfahrzeug als auch ein Umsetzfahrzeug eines Speicher- und Wiedergabesj^stems entlang der Gänge und quer zu den Gängen betrieben werden, und zwar auf auf einer koplanaren Bodenflächo rollbaren Rädern. Bei der vorliegenden Erfindung kann das Lastenfahrzeug leicht in ein mit dem Umsetzfahrzeug übereinstimmendes Lageverhältnis gebracht werden und von diesem getragen werden, derart, daß die Räder des Lastenfahrzeugs die Bodenfläche des Speicherraumes während des Umsetzvorganges zwischen den Gängen freigeben. Das erfindungsgemäße Umsetzfahrzeug weist geneigte Gleitschienen auf, die zur koplanaren Bodenfläche eines Speicherraumes geneigt angeordnet sind und die mit Rädern des Lastenfahrzeuges zusammenwirken, um die Räder des Lastenfahrzeuges während des Umsetzvorgangs des Lastenfahrzeuges zwischen den Gängen des Speicherraumes von der Bodenfläcbe abzuheben, und liasen bewegen die Räder die geneigten 3?läcben der Gleitsohienen hinauf, derart, daß das Lastenfahrzeug während des Umoetzens auf den Gleitschienen positioniert ist.
Die Erfindung soll nun an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert v/erden.
Es sind:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Speicher- und Wiedergabevorrichtung,
Pig. 2 ein Aufriß einer bevorzugten Ausführungsform
eines Umsetzfahrzeugs und eines Lastenfahrzeugs der erfindungsgemäßen Speicher- und Wiedergabevorrichtung, die das Lastenfahrzeug sowohl vor
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der Positionierung auf dem Umsetzfatarzeug aIo
auch auf diesem zeigt, Pig. 3 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungs-
fortn des Umsetzfahrzeugs und Pig. 4 ein Aufriß des Umsetzfahrzeugs entlang der Linie
4—4 der Pig. 3 in teilweise weggebrochener
Darstellung.
Pig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Universalfahrzeug, das in eine Speicher- und Wiedergabevorrichtung eines mechanisierten Speichersystems eingefügt ist. Ein solches Speicher- und Wiedergabesystem weist gewöhnlich eine Vielzahl von im Abstand zueinander angeordneten .,,agerregaleti 10, 10» und 10M auf mit einer Vielzahl geeigneter Lagerfächer 12, die sowohl vertikal als auch horizontal im Abstand voneinander angeordnet sind und der Aufnahme von Waren dienen, die in dem System gelagert werden sollen oder aus dem Lagersystem entnommen werden sollen. Die entsprechenden Lagerregale sind im Abstand voneinander angeordnet und bilden zwischen sich Gänge 14 und 14'» in denen ein geeignetes Lastenfahrzeug 16 entlang bewegbar ist zum Einlegen und Entnehmen gewünschter Waren in und aus den Lagerfäcbern 12. Obwohl in der Zeichnung nur drei Lagerregale und zwei Gänge gezeigt sind, kann das Speicher- und Wiedergabesystem selbstverständlich mehr Lagerregale und Gänge umfassen.
Das Lastenfahrzeug 16 weist vorzugsweise eine senkrechte Säule 18 auf, die sich von einem geeigneten Untersatz 20 nach oben erstreckt, der wiederum fahrbar auf Rädern 21 und 22 gelagert ist und auf der Bodenfläche in den Gängen 14 oder 14'
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entlang bewegbar ist. Wenigstens ein Satz dieser Räder 21 und ist vorzugsweise kraftschlüssig mit einem geeigneten Antriebsmotor oder Ähnlichem (nicht gezeigt) verbunden, der in dem Gehäuse 23 angeordnet sein kann. Ein solches Lastenfahrzeug 16 v»'eint in der Regel eine hebbare Plattform 24 auf, die dazu bestimmt ist, die Säule 18 auf- und abzubewegen, derart, daß ihre ausfahrbaren Gabeln oder anderen geeigneten HandhaDüngemittel in Höhe der Lagerfächer 12 positionierbar sind, in denen bestimmte Artikel gelagert oder aus denen bestimmte Artikel entnommen werden sollen, wobei die Gabeln 26 in die Lagerfächer einfahrbar und aus den Lagerfächern ausfahrbar sind. Obwohl nicht wesentlich für die vorliegende Erfindung, kann auch eine Kabine 27 für einen Maschinenbediener an der Plattform 24 befestigt werden, von wo aus dann die Bedienungsperson das Lastenfahrzeug 16 bedienen kann. Außerdem können geeignete Führungsmittel vorgesehen v/erden, z.B. Räder 28, die in der Eähe des oberen Endes der Säule 18 des Lastenfahrzeuges angeordnet sind, die in Überkopf- oder Deckenführungsschienen 29 laufen und die Bewegung des Lastenfahrzeuges in den Gängen 14 und 14' während der Handhabung der Wgreu lenken.
Das Speicher- und Wiedergabesystem der vorliegenden Erfindung weist außerdem ein auf der Bodenfläche bewegbares υ isetEfahrzeug 30 auf, das sich quer zu den Gängen 14 und ;4f n^'.jc- eiiieu Ende dünner Gänge bewegt. Das Umsetzfahrzeug 30 dient rar Aufnahme des Lastenfahrzeugs 16, derart, dai3 das Umsetzfahrzeug 30 und das Lastenfahrzeug 16 quer zu den Gängen bewegbar sind, wenn sich das Lastenfahrzeug auf dem Umsetzfahrtezeug
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befindet, -wodurch das Lastenfahrzeug 16 in mehr als einem Lagergang einsetzbar ist.
Die speziellen Konstruktionsmerkmale und Konstruktionsteile sowohl des Lastenfahrzeugs 16 als auch des Umsetzfahrzeugs 30 sollen im Folgenden nicht näher beschrieben werden, da sie keinen Teil der vorliegenden Erfindung bilden. Ein Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Fahrzeuganordnung, in der sowohl das Umsetzfahrzeug als auch das Lastenfahrzeug auf der Bodenflache entlang bewegbar sind, wobei die Flächen des Bodens, auf dem sie bewegbar sind, koplanar zueinander angeordnet sind, so daß eine aufwendige Schacht- und/oder Schienenanordnung zur Positionierung des Lastenfahrzeuges auf dem Umsetzfahrzeug und zum Umsetzen des Lastenfahrzeuges zwischen den Gängen überflüssig ist. Im Folgenden sollen die Hauptmerkmale des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels eines Umsetzfahrzeuges und eines Lastenfahrzeuges näher beschrieben werden.
Das Umsetzfahrzeug 30 werst einen starren horizontalen Rahmenuntersatz auf, der vorzugsweise eine starre Schienenkonstruktion ist. Eine Vielzahl von im Abstand zueinander angeordneten Rädern 33, 34, 35, 36 ist drehbar an dem Rahmenuntersatz 32 des Umsetzfahrzeugs 30 und an den Ecken des Rahmenuntersatzes befestigt und ist an den Enden der Gänge der Bodenfläche 40 angrenzend auf der Bodenfläche 38 entlang bewegbar. Der Fig. 2 ist zu entnehmen, daß beide Bodenflächen 38 und 40 koplanar zueinan-
ist
der angeordnet sind. Wenigstens/ein Satz, vorzugsweise sind jedoch beide Sätze der Räder 33 bis 36 durch einen geeigneten
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Motor 42 oder Ähnliches antreibbar, und zwar über eine Kettenun <3 Kettenrad-Konstruktion 44» derart, daß das Umsetzfahrzeug auf der Bodenflache 38 quer zu den Gängen 14 und 14' und an den Enden der Gänge 14 und 14' angrenzend bewegbar ist.
Der Rahmenuntersatz 32 des Umsetzfabrzeugs 30 -weist
(Aussparung) gewöhnlich einen U-förmigen Rahmen auf, der einen Platz/56 zur Aufnahme eines LastenfahrzeugB 16 zwischen den Beinen 47 und des Rahmens bildet(siehe 3?ig. 3). Der Abstand zwisohen den innersten Schienen 49 und 50 der Beine 47 und 48 und dementsprechend die Breite des Platzes zur Aufnahme des Lastenfahrzeugs ist derart, daß der Untersatz 20 des lastenfahrzeugs 16 -von dem Platz aufnehmbar ist.
Zwei Paare keilförmiger geneigter Gieitsohienen 52 und 54 sind fest an den Seiten der Schienen 49 und 50 nächst und in der Aussparung 46 (Platz zur Aufnahme des Lastenfahrzeugs 16) augeordnet. Die GleitBobienen sind horizontal im Abstand voneinander angeordnet, wobei ein Satz G-leitschienen 54 aß den Gängen 14» 14' angrenzt und der andere Satz Gieitschienen 52 wesentlich weiter in der Aussparung 46 des Umsetzfahrzeugs 30 angeordnet ist. Außerdem sind die geneigten Flächen 56 und 58 der Gleitschienen 52 und 54 höhenmäßig im Abstand zueinander angeordnet, wie die Pig. 2 und 4 zeigen, wobei die !flächen 56 der Gleitsohienen 52 in einem größeren Abstand zur Bodenflache 38 als die flächen 58 der Gleitschienen 54 angeordnet sind.
Auf dem Ilahmenuntersntz 32 des Umsetzfahrzeugs 30 ist außerdem eine antreibbare Hasenanordnung 60 angeordnet, durch die das Lastenfahrzeug 16 ganz in die Aussparung 46 des
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- ίο -
Umsetzfahrzeugs 30 ziehbar ist, zur Vorbereitung des Urasetzvorgangs des Lastenfahrzeugs zwischen den Gängen 14, 14'. Die Kasenanordnu^ng 60 umfaßt eine Vielzahl angetriebener Endlosketten 62, die sich parallel zu den Schienen 49 und 50 und innerhalb der Schienen 49 und 50 erstrecken. Diese Ketten werden durch einen Ketten- und Zahnradsatz 64 angetrieben, der "Wiederum durch geeignete Antriebsmittel, wie Motor 66, antreibbar ist. Der Ketten- und Zahnradsatz 64 und der Motor 66 können sich in einem Gehäuse 68 befinden, wie in der Pig. 1 gezeigt ist, um die Lärmbelästigung des Personals herabzusetzen. Eine oder mehrere Easen 70 sind an den Ketten 62 befestigt und bewegen sich kreisförmig, wenn die Ketten, an detien die Käsen 70 befestigt sind, durch den Motqr 66 angetrieben werden.
Wenigstens zwei Sätze Eragrader 72 und 74 sind drehbar auf gegenüberliegenden Seiten des Lastenfahrzeug-Untersatzes 20 angeordnet und stehen seitlich vom Untersatz 20 ab. Diese Räder 72 und 74 sind horizontal in einem Abstand -voneinander angeordnet, der im wesentlichen dem horizontalen Abstand der Gleitschienen 52 und 54 entspricht. Außerdem sind die Räder 72 und 74 höhenmäßig in einem Abstand zueinander angeordnet, derart, daß die Räder 72 ein wenig höher angeordnet sind als der Punkt der größten Erhebung der-Fläche 58 der Gleitsohienai54, jedoch werden die Räder 72 im wesentlichen in der gleichen Höhe angeordnet sein wie der Punkt der niedrigsten Erhebung der Fläche 56 der Gleitschienen 52, und die Räder 74 werden im wesentlichen in der gleichen Höhe angeordnet sein wie der Punkt der niedrigsten Erhebung der Fläche 58 der Gleitschienen 54. Demgemäß werden
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die Räder 72 über die Gleitschienen 54 rollen und diese freigeben, wenn das Lastenfahrzeug 16 in die Aussparung 46 hineinbewegt oder aus dieser Aussxjarung herausbewegt wird, -werden jedoch auf den !''lachen der Gleitschienen 52 aufliegen.
Feste Bolzen 76 erstrecken sich -von gegenüberliegenden Seiten des Untersatzes 20 des Lastenfahrzeugs 16 in der liähe der Rüder 72. Die Bolzen 76 sind in einem Abstand von der Bodenflache 30 angeordnet, derart, daß sie die Gleitschienen 52 und 54 freigeben, sind jedoch derart angeordnet, daß, sobaLd die Räder 72 i;j Berührung mit dem Punkt minimaler Erhebung der !'lachen 56 der Gleitschienen 52 kommen, sie in den Weg der Nasen 70 gelangen uud sich an diese anlegen.
Ein geeignetes Führungsgerüst 78 ist weiterhin vorzugsweise als Teil der Konstruktion des Umsetzfahrzeugs 30 vorgesehen und erstreckt sich aufwärts vom Rahmenuntersatz des Umsetzfahrzeugs, um das lastenfahrzeug 16 in seiner Mitte seitlich zu halten und zu führen, sowohl während der Positionierung des Lastenfahrzeugs auf den Umsetzfahrzeug als auch während des Umsetzens des Lsstenfahrzeugs zwischen den Gängen. Zusätzlich können eine oder mehrere Führungen 80 an den Schienen 49 und/oder 50 angeordnet sein, um den Untersatz des Lastenfahrzeugs beim Einfahren des Lastenfahrzeugs in die Aussparung 46 und bei der Positionierung auf den Gleitschienen 52 und 54 des Umsetzfahrseugs zu lenken.
Die Wirkungsweise der soweit beschriebenen Speicherung Y.iedergabevorrichtmis; und Umsetzeinrichtung der vorliegenden
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Erfindung soll im Folgenden naher beschrieben werden:
Zunächst sei angenommen, daß das Ijastenfabrseug 16 in einem der-Gänge 14 zum Einsatz gekommen ist, und daß es nun umgesetzt werden soll, um in einem anderen der Gänge 14' eingesetzt zu werden. Das Umsetzfahrzeug 30 sei zuerst an dem Ende des Ganges 14 angeordnet, in dem sich das Lastenfahrzeug 16 zur Zeit befindet, und zwar so, daß' die Aussparung 46 des Umsetzfahrzeuge 30 mit dem Gang 14 ausgerichtet ist,
Das Lastenfahrzeug 16 arbeitet nun unter dem eigenen Antrieb und bewegt sich entlang dem Gang in Richtung auf das Umsetzfahrzeug zu und dann vom Ende des Ganges 14 in. die Aussparung 46 des Umsetzfahrzeuges . Sobald die Räder 72 und 74 des Lastenfahrzeuges 16 nahe den rechten unteren Enden der Gleitschienen 52 und 54 angekommen sind, wie durch die gestrichelten Linien in der Pig. 4 gezeigt ist, werden die Antriebsmittel, des Lastenfahrzeuges 16 entweder per Hand oder automatisch außer Betrieb gesetzt. Auf Grund des vorbestimmten höhenmäßigen Abstandes der Flächen 56 und 58 der Gleitschienen 52 und 54 und der Räder 72 und 74 bewegt sich das Lastenfahrzeug frei in die Aussparung 46 hinein, und die Räder 72 passieren die Flächen 5<j der Gleitschienen und geben diese frei. \'enn das Lastenfahrzeug 16 sich so weit bewegt hat, wie durch die gestrichelten Linie^n in der Fig. 4 gezeigt ist, wird man beobachten, daß die Räder 2.1 und 22 des Lastenfahrzeuges noch auf der koplanaren Bodenflache 3·-: stehen.
Der Motor 66 wird ,jetzt gespeist, um die Kette 62 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn anzutreiben, wie j η der Fig. 2
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und Fig. 4 gezeigt ist. .Hasen 70 v/erden dann durch die Kette bewegt, und die Vorderkante der Hasen 70 legt sich an die Bolzen 7ο an. Durch die weitere Rotation der iiasen 70 ira enkgegengesetsten Uhrzeigersinn wird eine Kraft auf das Lastenfahrseug ausgeübt, die das Fahrzeug nach links zieht, wie den Figuren 2 und 4 ."U entnehmen ist, und die Räder 72 und 74 rollen auf den entsprechenden Flächen 56 und 58 der Gleitschienen 52 und 54 hinauf. Wenn die Räder 72 und 74 nahe dem Punkt der maximalen Erhebung der Flächen 56 und 58 der Gleitschienen 52 und 54 positioniert sind, wird der Motor 66 abgestellt und die Hasen 70 bleiben an Ort und Stelle stehen und verhindern ein Zurückrollen der Räder von den G-leitschienen durch die Schwerkraft .Das Lastenfahrzeug 16 ist jetzt auf dem Umsetzfahrzeug positioniert, wie durch die strich-punktierte Linie in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, befindet sich in Umsetzstellung, und seine Räder 21 und 22 sind von der Bodenfläche 33 abgehoben.
Der Motor 42 des Umsetzfahrzeuges 30 wird nun gespeist, um die Räder 33 bis 36 des Umsetzfahrzeuges anzutreiben, so daß das Umsetzfahrzeug 30 mit dem darauf befindlichen Lastenfahrzeug 16 in die gewünschte Richtung bewegbar ist. Sobald die Aussparung 46 des Umsetzfahrzeugs 30, in der das Lastenfahrzeug gehalten ist, Uiit dem Gang 14' ausgerichtet ist, in dem das Lastenfahrzeug nun arbeiten soll, wird das Umsetzfahrzeug 30 angehalten, und der liotor 66 wird in umgekehrter Richtung betrieben. Die Richtimgfsut:i;:ehr des Ifotors 66 bewegt nun die !,ssen 70 im Uhrzeiger- ' r>ian, wie man den Fig. 2 und 4 entnehmen kann, und gestattet dadurch den Rudern 72 und 74, die geneigten Flüchen 56 und 5ü
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der Gleitschienen 52 und 54 binabcuroHeti, bis diese wiederum am unteren Ende eier Gleitschieneu a ago ordnet sind, wie durch die fj3Strichelt gezeichnete :ünr;e Ln der Pig. 4 gezeigt ist, uiü die xil.dor 21 und 22 des Lv,stenfahrzeugen Liefen wieder auf der üodei.-fltlche 3B auf. An dieser Stelle -wird Jetzt das Lastenfabrζeng 16 erneut in Betrieb gesetzt und bewegt sich aus der Aussparung 46 heraus und in den Gang 14' hinein, in dem es nun arbeiten soll, wobei die Räder 72 über die maximale Erhebung der Gleitschienen 54 binwegroilen und die Gleitschienen freigeben.
Es ist erkennbar, daß, falls aus irgendeinem Grunde die Räder 72 und 74 die Gleitschienen 52 und 54 nicht hinunterrollen, wenn die Ma sen 70 von der Gangseite der Bolzen 76 v;egtewegt wurden, die gegenüberliegende Seite der Basen 70 eventuell zur Anlage mit den Bolzen 76 kommt und, die Bewegung der Hader von den Gleitschienen herunter unterstützt, da die Kette 62 die Bewegung im Uhrzeigersinn fortsetzt.
Die obige Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, daß sowohl das Umsetzfahrzeug 30 als auch das Tastenfahrzeug 16 der vorliegenden Erfindung leicht auf einer gemeinsamen koplanaren Pläche 38 und 40 einsetzbar ist, ohne daß die Verwendung aufwendiger Überkopf- bzw. Deckenkonstruktionen, Schacht- oder Schienenkonstruktionen notwendig werden, und ohne die Nachteile erhöhter Kosten und der mit solchen Konstruktionen verbundenen Gefahrenquellen für das Personal; und das Lastenfahrzeug der vorliegenden Erfindung kann schnell und leicht zwischen den Gängen des Speichersystems umgesetzt werden, überdies können durch den Verzicht auf Schienen
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die Räder 21, 22 und 33 bis 36 mit ^uutreii'en oder mit Reii'en aus elneu weichen Material versehen werden, wodurch der Ge-3?'äuncl!pei;el erheblich berabBetr.bar ict.
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Claims (14)

P a t e n t a α s ρ r ü ο b e
1. Universalfabrzeug, gekennzeichnet durch ein erstes !Fahrzeug (16) mit einer das Fahrzeug (16) auf einer gegebenen Ebene tragenden Torrichtung (20, 21, 22), wobei das Fahrzeug (16)
- auf einer Ebene in eine erste νorbestimmte Richtung bewegbar ist, und durch ein zweites Fahrzeug (30) mit einer das Fahrzeug (30) auf der genannten· Ebene tragenden Vorrichtung (32, 33, 34, 35, 36), wobei das zweite Fahrzeug (30) auf dieser Ebene in eine zweite νorbestimmte und in einem Winkel zur ersten Richtung verlaufende Richtung bewegbar ist, wobei das zweite Fahrzeug (30) eine Vorrichtung (32, 46) zum Aufnehmen und Tragen des ersten Fahrzeugs (16) während der Bewegung des zweiten Fahrzeugs (30) aufweist, wenn sich das erste Fahrzeug (16) in die erste Richtung bewegt hat, und wenn sich das zweite Fahrzeug (30) in einem übereinstimmenden Lageverbältnis mit dem ersten Fahrzeug (16) befindet, so da© beide Fahrzeuge (16, 30) gleichzeitig in die zweite Richtung bewegbar sind-.
2. Universa!fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (32, 46) das erste Fahrzeug in. einem Abstand zur genannten Ebene hält.
3. Universalfabrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« • daß wenigstens eines der genannten Fahrzeuge (16, 30) re-
- lativ zur genannten Ebene geneigte Gleitschiene» (52, 54)
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und Mittel (66, 62, 72, 74, 76) aufweist, die zusammenwirkend den Gleitschienen (52, 54) zugeordnet sind und
das erste Fahrzeug (16) relativ zur genannten Ebene anheben, wenn die genannten Fahrzeuge (16, 30) sich in einem übereinstimmender· Lageverhältnis zueinander befinden.
4. Universa!fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die G-leitschienen (52, 54) auf dem zweiten Fahrzeug (30) angeordnet sind und daß die Mittel, die den G-leitschienen (52, 54) zusammenwirkend zugeordnet sind, mit auf dta G-leitsohienen (52, 54) auffahrbaren Rädern (72, 74) versehen sind, die an dem ersten Fahrzeug (16) angeordnet sind.
5. universa!fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Fahrzeug (30) Mittel (62, 70) aufweist, die in das erste Fahrzeug (16) eingreifeja. und dieses auf der Vorrichtung (32, 46) zum Aufnehmen und Tragen des ersten
Fahrzeugs (16) positionieren.
6. Universalfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (62, 70) auf dem zweiten Fahrzeug (30) eine liase (70) aufweisen, daß auf dem ersten Fahrzeug (16) ein Bolzen (76) vorgesehen ist und daß Antriebsmittel (66, 62) rait der Nase (70) verbunden sind, die diese mit dem Bolzen (76) in Eingriff bringen und das erste Fahrzeug (16) auf die Vorrichtung zum Aufnehmen und Tragen bewegen.
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7. Universalfahrzeug nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite Räder (72, 74) auf dem ersten Fahrzeug (16) vorgesehen sind, wobei die ersten Räder (72) sowohl horizontal als auch vertikal im Abstand von den zweiten' Rädern (74) angeordnet sind, daß die ersten und zweiten geneigten Gleitschienen (52, 54) auf dem zweiten Fahrzeug (30) Flächen (56, 5S) aufweisen, die bezüglich der genannten Ebene geneigt sind und die die ersten und zweiten Räder (72, 74) aufnehmen, wobei die geneigte Fläche (56) der ersten Gleitschiene (52) sowohl horizontal als auch vertikal von der Fläche (58) der zweiten Gleitschiene (54) im Abstand angeordnet ist und die maximale Erhebung der Flache (58) der zweiten Gleitschiene (54) über der genannten Ebene geringer ist als die minimale Erhebung der ersten Räder (72) über die genannte Ebene, wodurch das erste Rad (72) und die geneigte Flache (58) der zweiten Gleitschiene (54) einander freigeben, sobald das erste Fahrzeug (16) auf dem zweiten Fahrzeug (30) angeordnet istjUnd daß betätigbare Hasen (60) auf dem zweiten. Fahrzeug (30) in das erste Fahrzeug (16) eingreifen und die ersten und zweiten Räder (72, 74) auf den Flä,chen (56, 58) der ersten und zweiten Gleitschienen (52, 54) nahe der maximalen Erhebung dieser Flächen über der genannten Ebene positionieren.
8. Speicher- und Wiedergabevorrichtung, gekennzeichnet durch eine eine Speicherflache bildende Bodenfläche (40), durch
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eine Vielzahl in Abstand zueinander angeordneter Lagerregale (10, 10·, 10"), wobei die Bodenfläche (40) zwischen den /js^erregalen längs verlaufende Gänge (14, 14') bildet, durch .jartenfahrzeuge (16), die zu speichernde Waren in die Lagerre.^ale legen, wobei die Lastenfahrzeuge (16) erste Tragevorrichtungen (20, 21, 22) aufweinen, die relativ zu den Gangflachen (40) und auf diesen bewegbar sind, die das Lastenfahrzeug tragen und es auf den Gangflächen entlang den Gängen bewegen, durch Urasetzvorrichtungen (30), die die Lastenfahrzeuge zwischen den Gängen umsetzen, wobei die'UmsetZVorrichtungen (30) zweite Tragevorriohtungen (32, 33, 34, 35, 36) aufweisen, die angrenzend an ein Ende der Gange(14, 14') relativ zu einem Abschnitt (38) der Bodenfläche (40) und auf diesem bewegbar sind, die die Umsetzvorriobtung (30) tragen und diese quer zu und zwischen, den Gängen (14) bewegen, wobei die Gangflächen (40) und die an die Gänge angrenzenden Abschnitte (38) zueinander koplanar sind, und durch Mittel (46, 52, 54, 60, 72, 74,76), die den Laetenfahrzeugen (16) und den Umsetzvorrichtungen (30) zusammenwirkend zugeordnet sind und die Lastenfahrzeuge (16) aufnehmen und auf den Umsetzvorrichtungen (30) festhalten, wobei sich die erstgenannten Tragevorricbtungen (20, 21, 22) der Lastenfahrzeuge (16) im Abstand von dem Abschnitt (38) der Bodenflache (40) befinden, wenn die Lastenfahrzeuge (16) zwischen den Gängen (14) umgesetzt werden.
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9. Speicher- und Wiedergabevorrichtung, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel (46, 52, 54, 60, 72, 74, 76) Räder (72, 74) und Gleitsohienen (52, 54) aufweisen, die bezüglich der Ebene des Abschnitts (38) der Bodenflache (40) geneigt sind.
10. Speicher- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (52, 54) auf der TJms'etzvorrichtung (30) und die Räder (72, 74) auf dem Lastenfahrzeug (16) angeordnet sind und mit den Gleitschienen (52, 54) derart zusammenwirken, daß die Tragevorrichtung (20, 21, 22) von dera Abschnitt (38) der Bodenfläche (40) abhebbar ist, wenn das Lastenfahrzeug (16) zwischen den Gängen (14) umgesetzt' wird.
11. Speicher- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (46, 52, 54, 60, 72, 74, 76) eine bewegbare Hase (70) umfassen, die eine kraftSchlussige Verbindung zwischen dem Lastenfahrzeug (16) und der Umsetzvorrichtung (30) herstellt und eine Kraft zwischen diesen ausübt, derart, daß die Tragevorricbtung (20, 21, 22) vom Abschnitt (38) der Bodenfläche (40) abhebbar ist.
12. Speicher- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastenfahrzeug (16) erste und zweite Räder (72, 74) aufweist, wobei die ersten Räder (72) sowohl
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horizontal als auch vertikal im Abstand von den zweiten Rädern (74) angeordnet sind, daß die Umsetzvorrichtung (30) erste und zweite geneigte Gleitsohienen (52, 54) aufweist mit zum Abschnitt (38) der Bodenfläche (40) geneigten Flächen (56, 58), die die ersten und zweiten Räder (72, 74) aufnehmen, wobei die geneigte Fläche (56) der ersten Gleitschiene (52) horizontal im Abstand von der Fläche (58) der zweiten Gleitschiene (54) angeordnet ist und weiter vom Ende der Gänge (14, 14') als die zweite Gleitschiene (54) und wobei die Flächen (56, 58) der ersten und zweiten Gleitsohienen (52, 54) ebenfalls voneinander im Abstand angeordnet sind, derart, daß das erste Rad (72) und die geneigte Fläche (58) der zweiten Gleitschiene (54) einander freigeben, wenn das Lastenfahrzeug (16) auf der Umsetzvorrichtung (30) positioniert ist, und daß auf der Umsetzvorrichtung (30) angetriebene Hasen Vorgesehen sind,· die in das Lastenfahrzeug (16) eingreifen und die ersten und zweiten Räder (72, 74) auf den Fläohen (56, 58) der ersten und zweiten Gleitschienen (52 , 54) nahe der maximalen Erhebung der Gleitschienen über dem Abschnitt (38) der Bodenfläche (40) positionieren.
13. Speicher- und Wiedergabevorrichtung naoh Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Erhebung der Fläohe (58) der zweiten Gleitschiene (54) über dem Abschnitt (38) der Bodenfläche (40) geringer ist als die minimale Erhebung des ersten Rades (72) über dem Abschnitt (38) der Bodenfläohe (40), wodurch sich das erste Rad (72) und die geneigte Fläohe
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(58) der zweiten Gleitschiene (54) freigeben, wenn das lastenfäbrzeug (16) auf der Umsetzvor&cbtung (30) positioniert iat.
14. Speicher- und Wiedergabevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Tragevorrichtung (20, 21, 22) Räder (21, 22) aufweist, die auf der Bodenfläche (40) entlang, bewegbar sind und sich um Achsen drehen, die parallel zur Querbewegung der Umsetzvorriohtung (30) zwischen den Gängen (14, 14') verlaufen, und daß die zweite Tragevorrichtung (32, 33, 34, 35, 36) Räder (33, 34, 35, 36) aufweist, die auf der Bodenfläche (40) über Rollen und um Achsen drehbar sind, die parallel zur längsbewegung des Lastenfahrzeugs (16) verlaufen, wobei die Räder (21, 22) der ersten Tragevorrichtung (20, 21, 22) über die zueinander koplanaren Flächen (3β, 40) der Bodenflache hebbar sind, wenn das Lastenfabrzeug (16) zwischen den Gängen (14> 14') umgesetzt wird.
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L e e r s e 11 e
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