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DE2300515A1 - Scanner fuer reproduktionszwecke - Google Patents

Scanner fuer reproduktionszwecke

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Publication number
DE2300515A1
DE2300515A1 DE19732300515 DE2300515A DE2300515A1 DE 2300515 A1 DE2300515 A1 DE 2300515A1 DE 19732300515 DE19732300515 DE 19732300515 DE 2300515 A DE2300515 A DE 2300515A DE 2300515 A1 DE2300515 A1 DE 2300515A1
Authority
DE
Germany
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signal
signals
output
memory
image
Prior art date
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Application number
DE19732300515
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DE2300515C2 (de
Inventor
Peter Charles Pugsley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Crosfield Electronics Ltd
Original Assignee
Crosfield Electronics Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Crosfield Electronics Ltd filed Critical Crosfield Electronics Ltd
Publication of DE2300515A1 publication Critical patent/DE2300515A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2300515C2 publication Critical patent/DE2300515C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/46Colour picture communication systems
    • H04N1/56Processing of colour picture signals
    • H04N1/60Colour correction or control
    • H04N1/62Retouching, i.e. modification of isolated colours only or in isolated picture areas only
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/40Picture signal circuits
    • H04N1/40093Modification of content of picture, e.g. retouching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)

Description

Patentanwälte
Dipl. Ina. H. Hauck - Dirl Phys. W. Schmitz
Dipl. Ing. E. Graalfs - Dipl. Ing. W. Wehnert
8 München 2, MozaristraSe 23
Telefon 5380586
Crosfield Electronics Limited
766 Holloway Road Anwaltsakte: M-2483
London, N.19>6 JG, England *f. Januar 1973
Scanner für Reproduktionszwecke
Wenn mit einem elektronischen Scanner Auszüge hergestellt werden, j ist es im allgemeinen erforderlich, daß die Auszüge manuellen Retuschen unterworfen werden. Solche Retuschen können einerseits von der Art sein, die als "Fehlerretusche" bezeichnet wird; eine solche Retusche ist erforderlich, wenn Kratzer, Staubkörnchen oder andere Fehler auf dem Original zu lokalisierten Fehlern auf dem Auszug führen. Eine andere Form der Retusche wird als "redaktionelle Retusche" bezeichnet; als eine solche kann die Änderung der Dichte (oder Punktgröße) gewisser Bereiche eines Auszugs bezeichnet werden, um eine Änderung im Erscheinungsbild eines Gegenstandes zu bewirken; solche Änderungen, die insbesondere bei Farbreproduktion auftreten, können entweder aus rein redaktionellen Gründen erforderlich sein oder weil die Maschxnenausrüstung hinsichtlich der Farbwiedergabe unvollkommen ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, derartige Retuschen zu erleichtern.
Die Erfindung geht von einem Verfahren für die Bildreproduktion aus, bei dem das zu reproduzierende Original punktweise von einem
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Analysierkopf zur Erzeugung von den Dichtewerten nacheinander abgetasteter Punkte entsprechenden, elektrischer Signalen, abgetastet wird.
Erfindungsgemäß werden die von dem Analysierkopf abgeleiteten Signale zur Steuerung der Behandlung einer eine Maske formenden Bildaufnahmefläche für den Aufbau einer ersten·Reproduktion auf dieser Fläche benutzt, wird die erste Bildreproduktion zur Bildung einer Retuschiermaske markiert, wird die Retuschiermaske zur Erzeugung von fehlerhaften Bildelemente anzeigenden Maskiersignale abgetastet, wird aus einem Korrekturgenerator ein Ersatzsignal abgeleitet, das eine Funktion einiger oder aller Bildelemente ist, die das fehlerhafte Bildelement umgeben oder ihm nahe sind, und durch das unter Steuerung durch das Maskiersignal das Fehlersignal ersetzt wird, und wird ein Wiedergabekopf über eine weitere Bildaufnahmefläche geführt, wobei er durch die vom Analysierkopf !abgeleiteten und vom Korrekturgenerator in Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Retuechiermaske modifizierten Signalen angesteuert wird.
Damit werden Signale von dem Analysierkopf zweimal verwendet, einmal zur Herstellung eines Bildes, das als Retuschiermaske dient, und zum anderen zur Abgabe eines Signals, das in entsprechend 'modifizierter Form zur Steuerung der Herstellung des Endbildes dient. Das zu reproduzierende Original kann zweimal abgetastet werden; vorzugsweise werden aber die von dem Analysierkopf abgeleiteten und zur Herstellung der ersten Reproduktion benutzten Signale auch gespeichert und die gespeicherten Signale werden entnommen und in Abhängigkeit von der Retuschiermaske modifiziert,_o_
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um so schließlich zu dem Beproduzierten Bild zu gelangen. Es ist klar, daß wenn die erste Reproduktionkeine Fehler aufweist und keiner redaktionellen Überarbeitung bedarf, diese als Endbild verwendet werden kann.
Vorzugsweise arbeitet der Korrekturgenerator mit Bildsignalen in digitaler Form, um daraus ein Korrektursignal abzuleiten, das ein Mittelwert der dem fehlerhaften Element oder den fehlerhaften Elementen vorangehenden und nachfolgenden Bildelementen ist oder derjenigen Bildelemente, die das fehlerhafte Element oder die Elemente umgeben. Es ist aber auch möglich, ein Korrektursignal in Analogform abzuleiten.
Zum besseren Verständnis soll die Erfindung nun anhand der beigefügten Zeichnungen in zwei Ausführungsformen beschrieben werden. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 das Blockdiagramm einer Fehlerretuschiervorrichtung, in der
mit digitalen Signalen gearbeitet wird und Fig. 2 ein Blockbild einer Fehlerretuschiervorrichtung, in der mit analogen Bildsignalen gearbeitet wird.
Das Eingangsbildsignal für die in der Fig. 1 gezeigte Vorrichtung wird von einem Analysierkopf bekannter Bauart abgeleitet und aus seiner analogen in die digitale Form umgewandelt. Das so erhaltene
geleitet Digitalsignal wird über eine Leitung 10 in einen Pufferspeicher 12τ|
Der Pufferspeicher arbeitet nach einem "first-in, first-out" !
Prinzip und weist eine Anzahl von Speicherplätzen 14a, IHb...auf, i von denen jeder aus zwei Teilen besteht; der erste Teil nimmt ^
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die ein Bildelementcode darstellenden Digitalsignale auf und der zweite Teil soll Digitalsignale aufnehmen, die die Länge eines Fehlers darstellen. Es ist klar, daß die Fehlerlänge bei einem normalen Bildelement Null ist.
Im Falle normaler Bildelemente werden die aufeinander folgenden Codesignale durch ein an den Speicher über einen Schalter 16 und eine Leitung 18 angelegtes Eingangstaktsignal schrittweise in den Pufferspeicher eingegeben (stepped into). Normale Bildelemente werden schrittweise aus dem Speicher vom Speicherplatz 14x durch Ausgangstaktimpulse herausgezogen, die über einen Schalter 20 und eine Leitung 22 an den Speicher gelegt werden. Diese Ausgangsbildelemente werden über eine Leitung 24 und einen Schalter 26 einem nicht gezeigtem Reproduzierkopf zugeführt.
Wenn ein fehler-haftes Bildelement angetroffen wird, erzeugt der Retuschiermaskenabtaster ein Fehlersignal, das zu einem Durchschalten des Schalters 16 führt, wodurch die Eingangstaktimpulse in einen Fehlerlängenzähler 28 umgeleitet werden. Das hat zur Folge, daß die den fehlerhaften Bildelementen auf Leitung 10 entsprechenden Signale nicht in den Pufferspeicher eingegegeben werden. Am Ende ides Fehlers kehrt der Schalter 16 in seine Anfangsstellung zurück und die Eingangstaktimpulse werden wieder über die Leitung 18 dem Schiebeeingang des Speichers zugeführt. Das hat zur Folge, .■daß der nächste Taktimpuls zu einem Anlegen des nächsten Bildsignallcodes auf der Leitung 10 an .den Pufferspeicher führt, wobei es i
von einem Fehlerlängencodesignal vom Zähler 28 begleitet wird. Dieser Eingangstaktimpuls dient auch der Rückstellung des _5_
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Fehlerlängenzählers 28, so daß bis zum Auftreten eines weiteren Fehlers die in den Pufferspeicher eingegebenen Bildelemente von einem Nullfehlercode begleitet werden.
Am Ausgang des Pufferspeichers wird das den Bildelementwert darstellende Signal auf die Ausgangsleitung,wie bereits oben beschrieben, gegeben und der Inhalt des für den Fehlerlängencode bereitgehaltenen Teils des Speicherplatzes wird auf ein UNGLEICH-Gatter 30 gegeben. Dieses Gatter vergleicht das Fehlerlängensignal aus dem Pufferspeicher mit dem Inhalt eines Fehlerlängenzählers 3?,der normalerweise durch jeden Pufferaus gangstakt impiJs auf Leitung 22 zurückgestellt wird. Wenn der Fehlerlängencode vom Pufferspeicher Null ist, führt eine sich am Gatter 30 ergebene Gleichheit der zu vergleichenden Größen dazu, daß die Schalter 26 und 20 in der in der Fig. 1 dargestellten Schaltstellung verbleiben, so daß die auf der Leitung 24 .anstehenden Bildsignale dem Ausgang 34 der Schaltung zugeführt werden.
Wenn das Fehlerlängensignal des Pufferspeichers nicht Null ist, erkennt das Gatter 30 die Ungleichheit zwischen seinen beiden Eingangssignalen und schaltet die Schalter 26 und 20 in die andere Schaltstellung. Das hat zur Folge, daß der Ausgangsleitung 34 anstelle des auf der Leitung 24 anstehenden Signals des drittletzten Bildcodespeicherplätzes ein Signal aus einem Schaltkreis 34 zugeführt wird. Dieser Schaltkreis ist mit den vier letzten Bildcodespeicherplätzen verbunden und mittelt die Inhalte dieser Signale, die die beiden dem Fehler vorangehenden Bildelemente und die beiden dem Fehler folgenden Bildelemente darstellen. Das auf einer Leitung 38 anstehende aus vier Signalen gemittelte Signal wandelt den _g_
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Bildfehlerbereich in einen Bereich um, dessen Diclfewert mit den Dichtewerten der benachbarten Bildelemente verschmilzt.
Das Umlegen des Schalters 20 hat zur Folge, daß die Eingangstaktimpulse zu dem Fehlerlängenzähler 32 hin umgeleitet werden. Dieser Zähler wird daher durch die Ausgangstaktimpulse weitergesehaltet, bis die beiden Eingänge des Gatters 30 gleichwertig werden. Für jeden Ausgangstaktimpuls empfängt die Ausgangsleitung 34 das aus vier Werten gemittelte Signal des Kreises 36. Wenn die Eingänge des Gatters 30 gleichwertig werden, kehren die Schalter 26 und 20 in die in der Fig. 1 gezeigten Stellungen zurück und die Ausgangstaktimpulse werden wieder an den Pufferspeicher angelegt und die Inhalte aufeinanderfolgender Bildcodespeicherplätze werden nacheinander auf die Leitung 24 und damit auf die Aus gangs leitung 34 gegeben. Der Normalbetrieb hält an, bis ein neuer Fehlerlängencode erfaßt wird.
Der Schaltkreis 36 besteht aus einer üblichen Schaltung zur Mittelwertbildung, in der Digitaladdierer und Dividierer benutzt werden.
Die am Eingang und Ausgang der Vorrichtung in der Fig. 1 gezeigten Schalter sind der Einfachheit halber als Relaiskontakte dargestellt, aber es sollte klar sein, daß in Praxis Festkörper-logische-Gatter verwendet werden.
40 Eine in der Fig. 1 dargestellte Überlaufverbindung/verhindert Fehlerunterdrückung, wenn der fehlerhafte Bereich sich im Vergleich zur Kapazität der Zähler und des Pufferspeichers über zu viele Bildelemente erstreckt. -T-
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Es ist klar, daß bei Benutzung der in der Fig. 1 gezeigten Vorrichtung die Flähe zur Aufnahme des Ausgangsbildes bezüglich ihrer normalen Stellung ein wenig versetzt sein muß, um der Verzögerung des Signals im Pufferspeicher Rechnung zu tragen.
Abänderungen dieser Anordnung von Komplexität verschiedenen Ausmasses können konstruiert werden, um eine mehr oder weniger perfekte Anpassung des Fehlerbereichs an den umgebenden Hintergrund zu erreichen. Zum Beispiel werden in einem einfacheren System die Bildsignale für den fehlerhaften Bereich durch Wiederholung des Wertes des vorhergegangenen fehlerfreien Bildelements ersetzt. Damit kommt der Pufferspeicher und der Schaltkreis zur Mittelwertbildung gemäß Fig,T in Fortfall. In einem fortschrittlicheren System können die fehlerhaften Bildelemente durch Elemente ersetzt werden, die linear zwischen den vorher ausgegangenen und den folgenden fehlerfreien Bildelementen interpoliert sind. Dies simuliert den Untergrundgradienten in der Scannlinienkorrektur und ist besonders wirkungsvoll bei dem Ausgleich großer Fehler. In einem noch kompjet
xeren System ist eine Datenspeicherung für mehrere benachbarte '
Abtastlinien vorgesehen und der Schaltkreis zur Mittelwertbildung i berücksichtigt Bildelemente, die an den Fehlerbereich in zwei
Dimensionen heranreichen. Während die in der Fig. 1 gezeigte j
Schaltung sich auf ein einzelnes Bildsignal bezieht, so ist doch j
klar, daß das Fehlerkorrekturprinzip in gleicher Weise auf jedes I
der aus einem üblichen Farbscanner abgeleiteten Farbkomponenten- i signale anwendbar ist. Im allgemeinen ist eine einzige Retuschier-
marke für die Verbindung aller der Farbkomponentensignale aus- j
reichend. Weiterhin kann das auf der Leitung 3k anstehende Ausgangssignal nicht nur zur Steuerung einer Lichtquelle in _8_
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einem üblichen Reproduzierkopf verwendet werden, sondern auch zum Beispiel zur Steuerung eines Gravierwerkzeuges oder einer anderen Vorrichtung zur Behandlung der Fläche zur Aufnahme des Ausgangsbildes. Es wurde bereits auf die Notwendigkeit redaktioneller Retuschen verwiesen. Dies wird durch andere Schaltkreise erreicht, aber dieselbe Maske kann zur Steuerung der redaktionellen Retusche (editorial retouching) verwendet werden. Wenn zum Beispiel eine Modifizierung der Farbe bestimmter Fleischtöne in dem* Bild gewünscht wird, können die entsprechenden Bereiche der Maske mit einer Farbe einer unterschiedlichen Farbgebung überstrichen werden, zum Beispiel mit einer blauen Farbe. Dabei spielt es keine Rolle, wenn die blaue Farbe sich über die zu modifizierenden Fleischtöne hinauserstreckt, vorausgesetzt, daß es keine anderen Bereiche gleicher Farbgebung überdeckt, die nicht modifiziert werden sollen; daher ist keine große Sorgfalt erforderlich. Der Maskenabtaster schließt einen Filter zur Trennung der Fleischtonbereiche darstellenden Signale von den fehleranzeigenden Signale ein und die Fleischtonsignale werden einem gesonderten Korrekturkreis zugeführt. Wenn ein anderer Bereich des Bildes (zum Beispiel ein Bereich des blauen Himmels) in der Farbgebung modifiziert werden soll, werden in gleicher Weise entsprechende Gebiete der Retuschiermaske mit einer anderen Farbe überstrichen und das Abtasten führt zu einem weiteren Korrektursignal.
.Eine Einrichtung zum Erkennen und Modifizieren eines besonderen Tones, wie zum Beispiel eines Fleischtones ist bereits vorgeschlagen worden; in einer Schaltung werden Erganzungsspannungen zu wenigstens zwei der drei Farbkomponenten-EingangsSignalspannungen •hinzuaddiert, wobei die Erganzungsspannungen derart ausgewählt _g_
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werden, daß bei Darstellung des zu erfassenden Tones durch die Farbkomponentenexngangsspannung die Summenspannungen in den drei Farbkomponentenkanälenalle gleich sind. Das Erfassen der Gleichheit oder der Fastgleichheit dieser Signale wird dazu benutzt, um eine Addition eines geeigneten Korrektursignals zu einem oder mehreren der Farbkomponentenkanäle zu bewirken.
Eine andere Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Fig. 2 dargestellt. Die in der Fig. 2 gezeigte !
Vorrichtung arbeitet mit Analogsignalen und bearbeitet die Chrominanz-und Luminanzsignale getrennt. Ein Abtastkopf 50 üblicher Bauart tastet das Farboriginal ab und erzeugt Rot-Grün- und Blausignale auf den Leitungen 52, 54· bzw. 56. Diese Signale werden auf eine Matrix 58 gegeben, wie sie in Farbfernsehempfängern verwendet wird, um auf einer Ausgangsleitung 60 ein Luminanzsignal und auf Ausgangsleitungen 6 2 und 64- zwei Chrominanzsignale χ bzw. y zu erzeugen. Die beiden Chrominanzsignale können zum Beispiel die Differenz zwischen dem Rotkanal-Signal und dem Luminanzsignal bzw. die Differenz zwischen dem Blaukanal-Signal und dem Luminanzsignal darstellen. Es ist bekannt, bei anstehenden Leitungen 60, 62 und die drei Filtersignale oder die drei subtraktiven Signale für die Druckfarben Cyan, Magenta und Gelb erzeugt werden können.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel schließt der Abtastkopf 50 auch einen "Unscharf-Abtaster" ein. Der Unscharf-Abtaster besitzt eine größere Blendenöffnung als die für die Farbkomponentenkanäle benutzten Scharfabtaster und wird zur Steigerung der Bildschärfe benutzt. Es ist in der Bildreproduktion bekannt, daß diese Detailsteigerung durch ein Verfahren erreicht wird, bei dem das _io-
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Unscharf-Signal invertiert und mit den Scharf-Signalen kombiniert wird. Dies führt dazu, daß ein Signalpegelübergang, z.B. vom Hellen zum Dunklen,derart geändert wird, daß bei der Wiedergabe das Element vor dem Übergang heller und das dem Übergang folgende Element dunkler wird, wodurch ein Kontrast mit größerer Steilheit am Übergang selbst aufgebaut wird. Dies verbessert das Detail an einer Kante. Im Gegensatz zu dieser üblichen Praxis wird bei der in der Fig. 2 gezeigten Anordnung der Unscharf-Abtaster als eine Einrichtung zur Mittelwertbildung über den abgetasteten Bereich verwendet, und nicht als Einrichtung zur Detailsteigerung, obwohl diese Funktion auch noch vorhanden ist und in der Fig. 2 durch einen . Inverter kreis 66, einen Addierkreis 68, der die Scharf-Luminenzsignale mit den Unscharf-LuminenzSignalen kombiniert, durch einen Verstärker 70 mit veränderlicher Verstärkung und durch einen Addierkreis 72 bewirkt wird, der einen Teil des Summensignals des Verstärkers 70 mit dem auf Leitung 60 anstehenden Luminanzsignal kombiniert. Wenn ein Fehlersignal ansteht, schaltet ein durch einen Schalter 74 dargestelltes Gatter durch, so daß das auf einer Leitung 76 anstehende Signal nicht mehr das Scharf-Luminanzsignal mit verbessertem Detail ist. Das auf der Leitung 76 nunmehr anstehende Signal wird aus einem Schaltkreis 78 für bewichtete Summierung abgeleitet, dem an seinen Eingängen das auf Leitung 65 anstehende linscharf-Luminanzsignal und das in einen Inverter 80 invertierte Scharf-Luminanzsignal zugeführt werden. Das von dem Schaltkreis 7 8 abgegebene Signal stellt nur die Luminanz des äußeren Unscharfbereiches dar und schließt den von der Scharf-Blendenöffnung abgetasteten Zentralbereich aus. Damit wird der Luminanzinhalt des von den Scharf-Abtastern gesehenen Fehlers durch den Luminanzinhalt des den Fehler umgebenden Bereiches ersetzt, wobei die '
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spektrale Empfindlichkeit des Unscharf-Luminanzkanals der des Scharf-Luminanzkanals ähnlich ist. Die auf den Leitungen 76, 82 un<t 64 anstehenden Signale werden an eine Ausgangsmatrix 81! angelegt, die ein Schwarzdrucksignal erzeugt und die Eingangssignale in Cyan-j Magenta und Gelbsignale mit Unterfarbenausscheidung umwandelt« Diese Signale werden auf ein Reproduziersystem aufgeschaltet, das zur Herstellung von Farbauszügen dienende lichtempfindliche Filme belichtet oder eine bildaufnehmende Oberfläche in anderer Weise
behandelt. !
Chrominanzsignale Normalerweise ist eine Modifizierung der X - und Y-/unter Ansprechen auf ein Fehlersignal nicht erforderlich. Die in der Fig. 2 gezeigte Anordnung ist höchst wirksam für kleine Punktfehler und dünne Kratzer, ist aber weniger für Fehler mit einem großen Bereich geeignet, der in zu berücksxchtigendem Ausmaß sich in den Bereich hineinerstreckt, welcher durch das Ausgangssignal des Schaltkreises 78 dargestellt wird. Wie im Falle der Anordnung gemäß Fig. 1 wird das Fehlersignal von einem Maskenabtaster abgeleitet, der eine bei einem früheren Abtastzyklus des Abtastkopfes 50 vorbereitete
j Retuschiermaske abtastet. Ebenso wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 können die Ausgangssignale des Abtastkopfes 50, die zur Erzeugung der Retuschiermaske benutzt werden, gespeichert werden; die gespeicherten Signale werden dann auf die Leitungen 52, 54 und 56 gegeben, so daß der Analysierkopf für das Abtasten weiterer j Originale freigestellt ist. I
-12-
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Claims (1)

12 iaiontanriMSte 2 3 U U 0 IO
Dr. ing. H. !"Vr-^5nIc r;-i Ing."'. Cai.·/'- :.-,!. Γ. -/s. V/. frhmitz Jf-I. !ng. Π /rf...- "ν ,- ·. -'.. ··.·. ,Vöhnert
8 fw:;,,:^,."::·:'.. 'noj-LilAtaiio Σ3 Crosfield Electronics Limited Telefon 5 3S 05 86
Holloway Road Anwaltsakte: M-2H83
London, N 19 3JG, England U. Januar 1973
Patentansprüche
fly Verfahren für die Bildreproduktiön, bei dem das zu reproduzierende Original punktweise von einem Analysierkopf zur Erzeugung von den Dichtewerten nacheinander abgetasteter Punkte entsprechenden elektrischen Signalen abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Analysierkopf abgeleiteten Signale zur 'Steuerung der Behandlung einer eine Maske formenden Bildaufnahmefläche für den Aufbau einer ersten Reproduktion auf dieser Fläche benutzt werden, die erste Bildrepx>duktion zur Bildung einer Retuschiermaske markiert wird, die Retuschiermaske zur Erzeugung von fehlerhaften Bildelementen anzeigenden Maskiersignale abgetastet wird, aus einem Korrekturgenerator ein Ersatzsignal abgeleitet wird, das eine Funktion einiger oder aller Bildelemente ist, die das fehlerhafte Bildelement umgeben oder ihm nahe sind und durch das unter Steuerung durch das Maskiersignal das Fehlersignal ersetzt wird, und ein Wiedergabekopf über eine weitere BiIdaufnähmefläche geführt wird, wobei er durch die vom Analysierkopf abgeleiteten und vom Korrekturgenerator in Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Retuschiermaske modifizierten Signale angesteuert wird.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
von dem Analysierkopf abgeleiteten Signale zum Aufbau einer eine Maske formenden Bildaufnahmefläche gespeichert werden und danach als Signale benutzt werden, die nach Modifizierung durch den Korrekturgenerator den Wiedergabekopf steuern.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrekturgenerator Ersatzsignale erzeugt, die dieselben Signalwerte aufweisen, wie die unmittelbar vor dem fehlerhaften Element in der Abtastlinie liegenden Bildelemente.
M-. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrekturgenerator als Ersatzsignal ein Signal erzeugt, dessen Wert dem Mittelwert aus einem oder mehreren dem Fehler vorangegangenen Bildelementen und einem oder mehreren dem Fehler in Richtung der Abtastlinie folgenden Bildelementen entspricht.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrekturgenerator als Ersatzsignal ein Signal erzeugt, dessen Wert dem Mittelwert aus den das betrachtete Fehlerhafte Bildelement umgebenden Bildelementen besteht.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem Analysierkopf zum punktweisen Abtasten des zu reproduzierenden Originals zur Erzeugung von den Dichtewerten nacheinander abgetasteter Punkte entsprechenden elektrischen Signalen, dadurch gekennzeichnet, ddlft ein Maskenabtaster für das Abtasten einer Retuschiermaake und das _ill_
3 0 ü 8 2 ü /1) 8 3 8
" 14 " 230051S
Erzeugen von Signalen vorgesehen ist, die als Anzeige von Bildelementen dienen, an denen eine Modifizierung der Reproduktion erforderlich ist, daß ein Korrekturgenerator (82, 12, 32, 36; 58, 66, 78, 72, 80) zum Empfang der von dem Analysierkopf (50) abgeleiteten Signale geschaltet ist und ein Signal erzeugt, welches eine Funktion einiger oder aller der die Bildelemente umgebenden oder einen fehlerhaften Bildelement nahestehenden Element ist, daß durch den Maskenabtaster gesteuerte Einrichtungen (26, 7M-) vorgesehen sind, die den Austausch eines einem fehlerhaften Bildelement entsprechenden Signals durch das von dem Korrekturgenerator erzeugte Ersatzsignal ermöglichen, und daß schließlich ein Wiedergabekopf vorgesehen ist, der» durch die vom Analysierkopf abgeleiteten Signale gesteuert wird, die durch den Korrekturgenerator in Abhängigkeit von den Ausgangs-Signalen des Maskenabtasters modifiziert werden können.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrekturgenerator das letzte vorangegangene Bildsignal speichert und unter Ansprechen auf ein von dem Maskenabtaster abgeleitetes Fehlersignal das letzte vorangegangene Bildsignal als Ersatzsignal wiederholt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltkreis (36;78) zur Mittelwertbildung für die Berechnung eines Mittelwertes aus den Signalen vorgesehen ist, die einem fehlerhaften Bildelement vorangehen und ihm nachfolgen, wobei das Mittelwertsignal als Ersatzsignal für das fehlerhafte BiId-
' element oder fehlerhafte Bildelemente benutzt werden kann.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Analog-Digitalwandler zur Umwandlung eines Bildsignals in digitaler Form und ein Speicher (12) zur Speicherung einer Anzahl von aufeinanderfolgenden Bildelementsignalen vorgesehen ist, wobei in dem Speicher in Abhängigkeit von Taktimpulsen die Signale von einem Ende des Speichers zum anderen geschoben werden und die Ausgangsverbindung zu einem Speicherplatz (14a) hin erfolgt, der nicht der letzte Speicherplatz im Speicher ist, daß eine Schaltung (36) zur Mittelwertbildung derart mit dem Speicher verbunden ist, daß sie solche Signale empfängt, die Bildelemente vor und hinter einem fehlerhaften Bildelement darstellen, und daß schließlich Mittel (26) zum Einkoppeln des Ausganges des Kreises zur Mittelwertbildung in eine Folge von AusgangsSignalen vorgesehen sind, wenn der Speicherausgang auf ein fehlerhaftes Bildelement trifft.
10.Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Speicherplatz (IHa, 14b...) des Speichers bis herauf zu dem Speicherplatz (14x), der mit dem Ausgang gekoppelt ist, eine Kapazität für die Aufnahme eines Bildsignals und eines Fehlerlängen-Signals aufweist, daß eine Eingangssteuereinrichtung (16) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem Maskenabtaster die Einspeicherung von fehlerhaften Bildsignalen in den Speicher (12) verhindert und die Eingabe eines Fehlerlängensignals mit dem nächsten fehlerfreien Bildsignal in den Speicher ermöglicht, und daß eine Ausgangssteuereinrichtung (26,20) vorgesehen ist, die auf das Anliegen eines Fehlerlängensignals an dem Ausgangspeicherplatz, von dem die Bildsignale abgezogen werden, anspricht, um die Ausgabe weiterer Bildsignale aus dem _.g
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Speicher zu verhindern und um den Mittelwertschaltkreis (36) zur Einfügung des Mittelwertsignals in die Ausgangsimpulsfolge zu veranlassen, wobei die Anzahl der Einfügungen durch das Fehlerlängensignal bestimmt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabe von Signalen aus dem Speicher (12) durch Ausgangstakt-
. impulse gesteuert ist und zur Ausgangssteuereinrichtung ein Zähler (32) gehört, zu dem die Ausgangstaktimpulse umgeleitet werden, wenn ein Fehlerlängensignal anliegt und weiterhin ein Vergleicher (30), der bei Gleichheit der gezählten Impulszahl mit dem Wert des Fehlerlängensignals im Speicher die weitere Einfügung von Mittelwertsignalen in die Ausgangsimpulsfolge verhindert und erneut die Ausgabe von Bildsignalen aus dem Speicher (12) ermöglicht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Datenspeichereinrichtung zum Speichern der Daten von einer Anzahl von aufeinanderfolgender Abtastlinien vorgesehen ist und daß der Korrekturgenerator einen Signalmittelwertschaltkreis zur Berechnung des Mittelwert aus Signalen aufweist, die den das betrachtete fehlerhafte Bildelement umgebenden Bildelementen entsprechen, wobei das Mittelwertsignal als Ersatzsignal für das fehlerhafte Bildsignal dient.
13.Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Analysierkopf einen Abtaster mit einer Unscharf-Blendenöffnung versehen ist und das Ersatzsignal für ein fehlerhaftes Bildsignal aus dem von dem Unscharf-Abtaster erhaltenen Signal *η_
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abgeleitet wird.
.Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Unscharf-Abtaster ein Luminanz-Signal erzeugt und daß Einrichtungen zum Ableiten eines Scharf-Luminanzsignals und eine Einrichtung zur Erzeugung der Differenz zwischen den Unscharf- und Scharf-Luminanzsignalen oder der Differenz zwischen einem' dieser Signale und einem Teil des anderen Signals vorgesehen ist, wobei das Differenzsignal als Ersatzsignal für ein fehlerhaftes Bildsignal dient.
15.Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das
(58) Scharf-Luminanzsignal aus einer Schaltkreismatrix/leitbar ist, deren Eingänge die Rot-, Grün-und Blaufiltersignale vom Analysierkopf (50) anstehen.
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DE19732300515 1972-01-05 1973-01-05 Scanner für insbesondere farbige Vorlagen sowie für eine Maske Expired DE2300515C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE2300515A1 true DE2300515A1 (de) 1973-07-19
DE2300515C2 DE2300515C2 (de) 1982-05-13

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732300515 Expired DE2300515C2 (de) 1972-01-05 1973-01-05 Scanner für insbesondere farbige Vorlagen sowie für eine Maske

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