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DE2300285B2 - Übertragungsnetzwerk - Google Patents

Übertragungsnetzwerk

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DE2300285B2
DE2300285B2 DE2300285A DE2300285A DE2300285B2 DE 2300285 B2 DE2300285 B2 DE 2300285B2 DE 2300285 A DE2300285 A DE 2300285A DE 2300285 A DE2300285 A DE 2300285A DE 2300285 B2 DE2300285 B2 DE 2300285B2
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DE
Germany
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network
transistor
port
connection
parallel
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Granted
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DE2300285A
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English (en)
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DE2300285C3 (de
DE2300285A1 (de
Inventor
Richard James Burlington N.C. Cubbison Jun. (V.St.A.)
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AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Publication of DE2300285A1 publication Critical patent/DE2300285A1/de
Publication of DE2300285B2 publication Critical patent/DE2300285B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2300285C3 publication Critical patent/DE2300285C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/02Multiple-port networks
    • H03H11/04Frequency selective two-port networks
    • H03H11/08Frequency selective two-port networks using gyrators
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/02Multiple-port networks
    • H03H11/40Impedance converters
    • H03H11/42Gyrators

Landscapes

  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

23 OO
Stromquelle, die zwischen dem Ausgimgsanschluß und dem Bezugspotential liegt, um einen zu der un dem ersten Tor auftretenden Spannung proportionalen Strom zu erzeugen, so daß an dem Ausgangsanschluß ein zu dem Eingangssignal proportionales Ausgangs- s «gnal gebildet wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung bejteht darin, daß das erste Impedanznetzwerk ein Kondensator und ein dazu parallel geschaltetes Widerstandsnetzwerk ist, daß das zweite Netzwerk ein Kondensator und die Impedanz ein Widerstand ist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Gyrator einen ersten, zweiten und dritten Transistor, einen zwischen den Emitter des ersten Transistors und Bezugspolential geschalteten Wider-Hand, einen mit den Emitter des zweiten Transistors und dem Bezugspotential verbundenen Widerstand und einen zwischen dem Emitter des zweiten Transistors und dem Emitter des dritten Transistors liegenden Widerstand aufweist, und der Kollektor des zweiten Transistors den Ausgangsanschluß des Netzwerks bildet, daß das erste Impedanznetzwerk mil dem Kollektor des ersten Transistors und den Anschlüssen gleichen Wechselspannungspotentials verbunden ist. daß das zweite Impedanznetzwerk zwischen Bezugspotential und dem weiteren Anschluß liegt, der die gemeinsame Verbindung der Basis des ersten Traniistors und des Kollektors des dritten Transistors bildet, daß die erste Stromquelle mit dem weiteren Anschluß und der Basis des zweiten Transistors verbunden ist, daß die zweite Stromquelle zwischen den weiteren Anschluß und die Basis des ersten Transistors geschaltet ist und daß die dritte Stromquelle zwischen dem weiteren Anschluß und dem Emitter des zweiten Transistors liegt.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 das Schaltbild eines abstimmbaren aktiven /?C-NctzwerAes nach der Erfindung,
F i g. 2 das Ersatzschaltbild des Netzwerkes nach Fig. 1,
F i g. 3 das Ersatzschaltbild, das aus der in F i g. 2 dargestellten Ersatzschaltung abgeleitet ist.
F i g. 4 ein Ersatzschaltbild der Schaltung nach F i g. 3 und
F i g. 5 ein weiieres Ersatzschaltbild des Netzwerkes nach Fig. 1.
Das in Fig. 1 dargestellte übertragungsnetzwerk Schließt sechs gleichstroinmäßig verbundene Transistoren Q1 bis Q6 mit ohmschen Festwiderständen (alphabetische Indizes), die sie vorspannen, und sieben Stellwiderständen (numerische Indizes) ein. Der Eingangsanschluß (£in> des Netzwerkes ist mit jedem der ohmschen Stellwiderstände R1 bis R5 direkt verbunden, die in dieser Reihenfolge ungleich an die verschiedenen Transistoranschlüsse geschaltet sind. Der Ausgangsanschluß £„„, des Netzwerkes ist mit dem Kollektor des Transistors Q2 verbunden, Die Versorgungsspannung K5 liegt über dem ohmschen Widerstand Rx am Schaltungsknotenpunkt 11 an. Die Funktionen der Stellwiderstände A1 bis R1 und Kapazitäten C11 und C10, die mit dem Transistor Q1 verbunden sind, werden nachstehend beschrieben. Der Netz-Siebkondensator 15 liegt zwischen dem Knotenpunkt 11 und einem Anschluß mit festen Potential, d. h. Erde. Die Anschlüsse 62 und 63 liegen auf einem gemeinsamen Wechselspannungspoter tial.
Wie noch gezeigt wird, liefert das Netzwerk eine allgemeine Übertragungskennlinie zweiter Ordnung der Form
7(S) = Ef- = K1
7^ + K2) S+ (..£ +K3)
worin Qp und mp der Gütefaktor bzw. die Kreisfrequenz der Ubertragungspole sind, während die einheitslose Konstante Kx ein Zahlenfaktor der übertragungsfunktion T(S) ist. Die Gleichung (1) kann erweitert werden, um die Konstanten K2 und K3 schärfer zu definieren:
Also sind die Konstanten K2 und K2 Verstärkungs-Konsianten. die in dieser Reihenfolge die jeweiligen Beträge des Bandpaß- und Tiefpaß-Übertragungsfaktors anzeigen, die durch T(S) ausgewiesen werden.
Das Verhalten des Gleichstromsignals des Netzwerks nach F i g. 1 ist leichter durch eine Betrachtung des Ersatzschaltbildes nach F i g. 2 zu verstehen. Wenn alle ohmschen Vorspannungswiderstände und Quellen entfernt werden, wie es üblich ist, dann geht aus der Fig. 2 hervor, daß eine Rückkopplungsschleife im Netzwerk gemäß F i g. 1 vorliegt. Diese Rückkopplungsschleife wird durch die Transistoren Q1. Q2. Q., und den ohmschen Widerstand R6 gebildet. An diese grundlegende Rückkopplungsschleife s:ind die Kondensatoren C11 und C10 und ein Netzwerk 4ü mit den ohmschen Widerständen 39. 41 und 40' in T-Anordnung, angeschlossen. Die idealen Stromquellen 42, 43 und 44 sind ebenfalls mit der Rückkopplungsschleife verbunden. Diese Stromquellen werden durch die Eingangsspannung £in gesteuert und liefern Ströme, die von einem oder mehreren ohmschen Leitwerten G1 bis G5 abhängig sind. Die Stromquelle 42. die einen Strom Ein (G1 bis G2) liefert, ersetzt den Transistor Q1 und seine eingangsseitigen ohmschen Stcllenwidcrständc R1 und R2 (F i g. 1). Die Quelle 43 ersetzt den Transistor Q6 zusammen mit seinem eingangsseiligen Stellenwiderstand R3 und liefert einen Strom vom Betrage £,„ · G3. Die Stromquelle 44. die einen Strom £,„ (G4 bis G5) liefert, ersetzt endlich den Transistor Q, und seine eingargsseiligen ohmschen Gtellwiderständc R4 und R5. Weil der Transistor Q3 ei.icn Teil der Rückkopplungsschleife bildet, ist er in der Ersatzschaltung gemäß F i g. 2 in den H'uertragungsweg mit einbezogen. Die Stromquellen 42, 43 und 44 liefern deshalb zu £,„ proportionale Signale an drei Knotenpunkte des Rückkopplungsnetzwerkes. Das Netzwerk spricht auf diese Eingangssignale mit Resonanzschwingungsformen an. die sich dann gemäß Gleichung (1) aufaddieren, um die verlangte übertragungsfunktion 7"(S) zu realisieren
Die fünf ohmschen Leitwerte G1 bis G5 sind Funktionen der Eingangsschaltung und werden durch die veränderlichen ohmschen Stellwiderstände R, bis R5 bestimmt. Nachstehend werden die verschiedenen Wirkleitwerte in expliziten Beziehungen dargestellt.
23 OO 285
Die Schaltung gemäß Fi g. 2 liefert die in Gleichung (1) ausgeführten Resonanzschwingungsformen und enthält zusätzlich den Signalpfad des Übertragungsteiles. Sie schließt eine Rückkopplungsschleife mit drei Transistoren ein, die durch zwei Kondensatoren und ein aus ohmschen Widerständen bestehendes Netzwerk belastet wird. Wenn die Kondensatoren und das aus ohmschen Widerständen bestehende Netzwerk entfernt werden, kann die Rückkopplungsschleife in der Form des Zweiwort-Netzwerkes der F i g. 3 getrennt überprüft werden.
Um die Analyse der in F i g. 3 dargestellten Schaltung zu erleichtern, wurden die Portströme und -spannungen in der üblichen Zweiport-Zählweise bezeichnet und die Verzweigungsströme als Funktionen der Portspannungen berechnet. Die Kleinsignal-»/!«- Parameter jedes Transistors wurden mit Ausnahme des Parameters h/e als Null angenommen, welch letzterer für jeden Transistor durch ein entsprechend indiziertes β definiert wurde. Durch Anwendung der Kirchkoffschen Maschenregel auf die Porte des Netzwerks gemäß F i g. 3 erhält man
wie das normalerweise der Fall ist, nimmt die Admittanzmatrix der Gleichung (5) die Form an:
V =
ο -L ' ο
ι')
(/»3+I)R6
E1 + ^-
■ 1
+ (ft+T) R.7
ß 2
(4)
Wenn die Gleichungen (3) und (4) miteinander verknüpft werden, bilden sie die Matrixgleichung
I j (ft+ I)R12
lh
Für Fachleute ist das die Matrix eines aktiven Gyrator-Netzwerkes. Natürlich wird in der Gleichung (5) die Admittenzmatrix eines verlustbehafteten Gyrators wiedererkannt werden, worin die endlichen Verstärkungsfaktoren der Transistoren dafür verantwortlich sind, daß die Hauptdiagonal-Elemente der Matrix nicht zu Null werden. Die in Gleichung (6) dargestellte Matrix wird jedoch unmittelbar für Zwecke der Analyse verwendet. Weil die Schaltung gemäß F i g. 3 die Kennlinien eines Gyrator-Netzwerkes liefert, wurde sie in F i g. 4 durch die konventionelle Symbolik der Vorrichtung 55 dargestellt. Entsprechend der aus F i g. 2 zu entnehmenden Schaltungsvorschrift wurden die Kondensatoren C10 und C1) und das Netzwerk 40 mit den ohmschen Widerständen 39 41 und 40' den Toren des Gyratornetzwerkes parallel geschaltet. Die Admittanzmatrix des Zweiport-Netzwerkes gemäß F i g. 4 kann in Verbindung mit den Belastungswerten der Admittanz aus Gleichung (6) abgeleitet werden, die parallel zu den Porten des Gyrators liegen. Wenn der Gyrator durch Admittanzen belastet wird und diese zu ihren jeweiligen Malrixelementen V11 und V22 in Gleichung (6) hinzugefügt werden, dann ist die Admittanz-Matrix des Zweiport-Netzwerkes gemäß F i g. 4 folgende:
(5)
die die Admittanzkoeffizienten der Matrix der Rückkopplungsschaltung gemäß F i g. 3 bestimmen. Die Elemente der Matrix der Gleichung (5) sind Funktionen von /i oder Stromverstärkungsfaktoren jedes der drei Transistoren der Rückkopplungsschleife. Wenn diese Stromverstärkungsfaktoren relativ groß sind,
40
/4
SC1n
5 R7 + 6 Rh R12
SC11
£4
Die Impedanzmatrix kann durch geeignete Inver sion der Gleichung (7) erhalten werden und ist ir folgender Form gegeben:
S2 +
worin
5 R7+6 R,
(9)
(10)
Die Ubertragungspole der übertragungsfunktion des abhängigen Netzwerkes werden durch die Tiefpaß- und Bandpaß-Resonanzschwingungsbedingungen de Gleichung (8) beigetragen. Diese Resonanzschwin gungsbedingungen werden durch die in F i g. 2 dar gestellten Quellen 42 und 44 angestoßen, die Eingangs signale liefern, die zu den Portströmen des in Fig. dargestellten Netzwerkes in folgender Beziehung stc hen:
Z1 = E1n(G1-G2). (II)
/4 = E1n(G4 - G5). (12)
Durch geeignete Substitution und Zusammenfassung der Kerne können die Port-Spannungen der F i g. 4 als Funktionen E1n ausgedrückt werden:
(G1-G2)S- '(G4-G,) £.,= ψ ^" . (13)
Cl" * + ψ s + ,„j
' (G1 - G2) +(G4- Gs)(s % 7=~~ ""~ —
5K7+
Aus F i g. 2 geht hervor, daß die Ausgangsspannung £„,„ des Ubcrtragungsnetzwcrkcs mit der Basisspannung des Transistors Q2, die als E3 bezeichnet ist. durch einen konstanten Proportionalitätsfaktor verknüpft ist. Wenn der Stromverstärkungsfaktor hfe des Transistors Q2 verhältnismäßig groß ist. kann £„„, in Abhängigkeit von E3 ausgedrückt werden durch:
_ /2 R„ + 3 RA - ~\ 3~R,r~J ■'·
Wenn E3 durch Einsetzen der Gleichung (13) in die Gleichung (15) eliminiert wird, kann der Teil des Ausgangsübcrtragungsfaktors des Netzwerkes, der durch die Stromquellen 42 und 44 beigetragen wird, folgendermaßen ausgedrückt werden:
((7a-,G1)PR,,+^ R„) s + (G4- G5Mi! Κ* +-3JR0J .£·>■« _ 3 ^,C1n 3 Rf1R12C1nC11
s2 + f s +,„-;
Bei einem Vergleich der Gleichung (2) und (16) faktor des Übertragungsnetzwerkes als durch die wird deutlich, daß die Stromquellen 42 und 44 die Gleichung (2) vorgegeben abgeleitet, worin sind:
Tiefpaß- und Bandpaß-Übertragungsfaktoren der 35
übertragungsfunktion T[S) verursachen. Die Lcit- K1 = R11G,. (17)
wcrt-Terme G1, G2. G4 und G5 verallgemeinern zusätzlich die Aussage über den Betrag und das Vorzci- (G2 - G1) (2 Rh + 3 Rn) chen dieser Ubcrtragungsfaktorcn. Es ist auch offen- *2 ~ 3IiCT]LC "
kundig, daß die Gleichung (16) nichts über den kon- 40 ° 3 10
stanten Term der Gleichung (2) aussagt. Dieser Teil
des Ubertragungsfaktors wird durch die dritte Strom- ^ _ 15*_Τ7._^11?_(^.ίΑ?ϋ' (|g>
quelle in F i g. 2, d. h. die Stromquelle 43. beigetragen. Λ 3 RnG1R6R12C10C11 Die F i g. 5 bildet das Zweiport-Netzwerk der
Fig. 4 unter Einfügung der Ersatzstromquellcn 42. 45 _ J^
43, 44. der neuen Ersatzstromquellc 45 und des ohm- ">r ~~ IR r"^ c
sehen Widerstandes 33 ab. Auch die Eingangs- und ■ f. 12 10 11
Ausgangsanschlüsse des Ubertragungsnetzwcrkcs ge- und
maß F i g. 1 sind dargestellt, wobei Z,„ die äquivalente 5 R7 + 6 R1,
Eingangsimpedanz am Eingangsanschluß des über- 50 Op= "7"JTjFF="
tragungsnetzwerks ist. In Bezug auf die Verhältnisse in
F i g. 2 realisiert die Stromquelle 45 den Strom, der
in Abhängigkeit von der Basisspannung E3 des Tran- Die durch die Gleichung (17) bis (21) definiertei
sistors Q2 durch den ohmschen Widerstand 33 fließt. Konstanten wurden auf Grund der Annahme abgelei
Wie in Fig. 5 gezeigt wird, fließt der Strom von der 55 tet, daß der Strom Verstärkungsparameterhfe jede
Stromquelle 43 auch durch den ohmschen Widerstand Transistors in Fig. ! relativ groß ist. Deshalb wurd
33, weil der Emitter-Kollektor-Pfad des Transistors Q1 die Admittanzmatrix nach Gleichung (6) statt de
gegenüber dem alternativen Pfad über den ohmschen Matrix nach Gleichung (5) bei der Ableitung der ge
Widerstand R6 einen sehr kleinen Widerstand auf- wünschten übertragungsfunktion benutzt. Wenn je
weist. Der Ausgangsanschluß des Übertragungsnetz- 60 doch die Matrix nach Gleichung (5) verwendet wire
Werkes ist mit dem ohmschen Widerstand 33 auf die dann sind die Konstanten der Gleichung (2) definici
in den F i g. 1 und 5 dargestellte Weise verbunden. als
Folglich erzeugt der Strom von der Stromquelle 43 f th. \
eine Überlagerungsspannung E1nR0G3 am v.usgangs- K1 = RnG3 (^ τ γ)· (22)
anschluß des Netzwerkes. Wenn dieser zusätzliche 65 \Pi /
Übertragungsfaktor den Tiefpaß- und Bandpaß-Über- -G mir +3Ri
tragungsfaktor nach Gleichung (16) hinzugefügt wird. K2 = y- -2 -~j -}=££ ' oJ , (23)
wird der allgemeine biquadratischc übcrtragungs- ■"«..«a'V-in
κ = (c4rGs_M2V
*3 3 R11G3TJ6R12C
(G2-G1)(2R6+3R„) 3 R11C3Rf1R^C10C1I
(24) (25)
Wenn
ίο
P^- . (26) und
D
I
Wenn
4K„(2K„+ 3RJ
(5 A7
4-Ί JKnK6 + OK,,+ 2K6)(5K; + OR,)
(27) und
2*M±« _ R«
6R11G3R6R12C10C11(O-^) 2
Wenn
R„ = (/>', + I)R12
(28)
Die Einflüsse der an Hand der Uberlragungsnull-Itellen des Ubertragungsfaktors T(S) abgeleiteten K d dlih
und
R5 = ■/. . <-£. R4= λ
!teilen des öbertragungslaktors V(S) abgeleiteten (2 R6 + 3 R,)(6 R R6 + 5 R R ) 4 R,,
Konstanten werden deutlicher, wenn die Gleichunii (2) 25 ^s = ~Τ(\~ήϊ"/-~· οϊ'ο~'γ "γ~Ί ~"2 "" ü'i' ~~ " < * · lu einem Bruch der nachstehenden Form umgcwan- •"'V'^Ku*-,,,C11 (<·ν - ö)
delt wird:
T(S) = X1
S2+ AS + B
B = <„2 p + K, .
umgcw (29)
(30) (31) In allen Fällen
R =
35 und
Wenn die Ubcrtragungsnullstellen der Gleichung (29) komplex sind, dann sind der Gütefaktor Q1 und die Kreisfrccjuenz O0 folgendermaßen von A und B anhängig:
Cfc — 1 B — I' ti>~r + /v,
1/ß _ ^ + k7
VTO — "T" — ■
Um den Entwurf eines Netzwerkes zu erleichtern, ist es im allgemeinen nötig, einen Ubertragungsfaktor beispielsweise nach Gleichung (29) zu realisieren. In einem solchen Entwurf können die ohmschen Stellwiderständc. d. h. die Widerstände R1 bis R7 hilfsweise als Funktionen der ohmschen Festwiderstände des Netzwerkes gemäß F i g. I und der Koeffizienten der gewünschten übertragungsfunktion geschrieben werden. Folglich können die folgenden Entwurfsgleichungen allgemein verwendet werden:
Wenn
Die doppelwertigen Ergebnisse für die ohmschen Widerstände R1. R2. R4 und Rs rühren von der Differenz der Wirkleitwcrtterme in den Gleichungen (18;
(32) . und (}9> hcr- Diese Terme bestimmen das Vorzeichen
von K2 und K3 und gestatten deshalb eine frcizüniiierc Positionierung der Pole und Nullstellen der übertragungsfunktion. Man betrachte z. B. die Koeffizicn-
(33) ten A des Zählers in Gleichung (30). Wenn A kleiner
als ^ sein soll, muß K2 negativ sein. Ohne den Term G2 - G1 in der Beziehung für K1, Glcichunc (18). wurde das jedoch nicht möglich sein. Weil ferner G, !.Gleichung (18)] den Betrag des Termes K2 für diesen Fall, das ist (a < -£*), nur kleiner macht, kann G2
zu Null gesetzt werden. Im Zusammenhans mit dei obigen Aussage können die Leitwertterme jeweils als r-unktionen ihrer Stellwiderstände ausgedrückt werden:
A s t. R1 und
R2 = χ .
2 R„ + 3 R1,
(34*
(35)
65 G1 =
2R4+R11
(5 R5
(48)
(49)
Beispielsweise muli der ohmschc Widerstand R2 unendlich werden, um seinen Kehrwert G2 gemäß Gleichung (18) zu eliminieren, und dadurch in bezug auf den Term K2 ein negatives Vorzeichen sicherstellen. Die Anzahl der benötigten ohmschcn Stellwiderstände kann deshalb für eine spezielle Koeffizientenreihe von «eben auf fünf verringert werden. Auch die Bestimmungsgleichungen können als Funktionen der Ubcrtragungspole. Kreisfrequenzen und Gütefaktoren ausgedrückt werden, wenn '^ und afc in den Gleichungen
Vo
(34) bis (44) jeweils durch A und B ersetzt werden. Diese Annäherune kennzeichnet die Einstellungen, die mehr als einen Parameter beeinflussen, und dient auch dazu, anzuzeiger., ob die ohmschen Stellwiderstände größer oder kleiner werden müssen, um ein bestimmtes erwünschtes Ergebnis zu erhalten.
Die alphabetisch indizierten ohmschcn Widerstände gemäß Fig. 1 sind für die Pegel der Ruhevorspannung innerhalb des Netzwerkes verantwortlich. Weil der Ruhezustand ein signifikantes Entwurfsmerkmal ist, in das Breitband-Transistoren eingeschlossen sind, wurden diese ohmschen Widerstände schaltungsmäßig *o angeordnet, daß sie die Kollektorströme und -spannungen soweit wie möglich aussteuern können. Die Vorspannungsschaltung muß zusätzlich so angeordnet werden, daß selbst große Einstelländerungen die Ruhespannungspegel im Netzwerk weder erhöhen noch verringern. Um die Wechselwirkung zwischen Einstelltmgsänderungcn und dem Ruhespannungszustand des Netzwerkes auszuschalten, wurden die ohmschen Stell- und Vorspannungswiderstände auf einen Ruhespannungsabfall vom Betrage Null über jedem der ohmschcn Stellwiderstände eingerichtet. Dadurch können Stellwidcrstände ohne störende Einwirkung auf die Ströme und Spannungen, die den Ruhespannungszustand des Nct/werkes stabilisieren, über ihren ganzen Einstellbereich verändert werden. Die Versorgungsspannung V, am Netzwrk gemäß F i g. 1 und der ohmsche Widerstand Rs sind Funktionen der KoI-lektor-Fmitter-Vorspannung VCf und des Kollektor-Stromes/,, die für die Transistoren nach Fig. 1 gewählt wurden. Die Vorspannungs-Struktur wurde so entworfen, daß, wenn K5 = 6 Vct ist, eine Kollektor-Emittervorspannung VCE an jedem Transistor anliegt. Der Quellenstrom /s und die Größe des ohmschen Widerstands Rs sind gegeben durch:
D RaR*
s 4(Ra+Rh)-
(50)
(51)
T(S) = K1--S2
(52)
Zur Erläuterung soll ein übertragungsnetzwerk mit ellyptischer Kennlinie entworfen werden, die durch die nachstehende Beziehung gegeben ist:
Ein Vergleich mit Gleichung (32) zeigt, daß i\c Nullstellen der übertragung dieser Funktion bei ß(rad) auftreten, während i'^Qp die Kreisfirequenz und der Gütefaktor des jeweiligen Transmissions-Polpaares sind. Weil der Zählerkoeffizient A in Gleichung (52) Null ist. muß der Gütefaktor Q0 d.r Ubertragungsnullstelle gemäß Gleichung (33) unendlich sein.
In einem speziellen Beispiel wurden die folgenden Werte benutzt:
,Λ) = \ B = 10OkHz
ι-, = 15OkHz
Qr = 10
Rn = 1 K Ohm
Rh = 2 K Ohm
R12 = 2 Rn = 2 K Ohm
Nachstehend werden die ohmschen Stellwiderstände systematisch größenmäßig ausgewählt. Beispielsweise sollte der ohmsche Widerstand R6 zuerst festgelegt werden, weil sich davon die übrigen ohmschen Widerstände größenmäßig ableiten lassen. Nach Gleichung (43) kann der ohmschc Widerstand R,, unabhängig von ci(, gewählt werden, weil die Termc C1n und Cn die Gleichung flexibel erfüllen können. Wenn der ohmschc Widerstand R6 z. B. gleich R12 sein soll, dann müssen die Kondensatoren C1n und Cn folgender Bedingung genügen:
(531
Wenn die Kondensatoren gleich sein sollen, kann die Gleichung (53) aufgelöst werden nach
C10 = C11 = 530.5· 10 i;:F.
(54)
Mit dem Betrag der Kapazität des Kondensators C10 aus Gleichung (54) kann die Gleichung (44) gelöst und damit der ohmsche Widerstand R7 bestimmt werden zu:
R7 = 16 600 0hm. (55)
Aus Tabelle 1 ergibt sich, daß der Betrag B kleinei als α ~ ist. Das erfordert nach Gleichung (4) eine
Entfernung des ohmschcn Widerstandes R4 aus ι' χ Netzwerk. Der ohmsche Widerstand R5 wird micl Gleichung (41) bemessen:
R, = 5120 0hm.
(56)
Weil der Betrag von A im Fall der elliptischer Funktion Null ist bestimmt sich die Größe der Wider stände R1 und R2 aus den Gleichungen (34) und (35) Die Gleichung (34) liefert
R1 = 23 400 Ohm.
(57)
Der ohmsche Widerstand R_, legt den Ubertragungs gewinn fest und kann aus Gleichung (42) ermittel werden:
R3 = 1 K Ohm. (58)
Das obige Beispiel ist nur eines von vielen über tragungsfaktoren, die aus dem Ubertragungsnetzwerl gemäß F i g. 1 herleitbar sind.
23 OO 285
Im allgemeinen liefert das Netzwerk biquadratische öbertragungsfaktoren mit anabhängig vom Tonfrequenzbereich bis zu einigen zehn Megahertz über das Frequenzband eingestellten Verlust- und Gewinnspitzen.
Ferner erlaubt das Netzwerk die Einstellung
von Polen und Nullstellen ohne Gewinn oder Frequenzkompensation mit Hilfe von ohmschen Widerständen über den ganzen Einstellbereich, wobei die ein- und ausgangsseitigen ohmschen Abschlüsse für eine Impedanzanpassung an die passiven Netzwerkteile sorgen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    1, übertragungsnetzwerk mit einem Gyrator, der ein erstes, zwischen einem ersten und einem auf Bezugspotential liegenden Anschluß liegendes s Tor und ein zweites, zwischen einem weiteren und dem auf Bezugspotential liegenden Anschluß liegendes Tor aufweist, mit einem ersten, parallel zu dem ersten Tor geschalteten Impedanznetzwerk und einem zweiten, parallel mit dem zweiten Tor ι ο verbundenen Impedanznetzwerk, gekennzeichnet durch eine erste Stromquelle (42), die zur Erzeugung eines zu einem Eingangssignal (E1n) proportionalen Stroms parallel zu dem ersten Tor liegt, eine zweite Stromquelle (44), die parallel zu dem zweiten Tor geschaltet ist und einen zu dem ersten Eingangssignal proportionalen Strom bildet, einer Impedanz (33), die mit dem Ausgangsanschluß (61) des Netzwerks und einem weiteren Anschluß 1*2) mit dem gleichen Wechselspannungspotential wie das Bezugspotential verbunden ist, einer dritten Stromquelle (43), die mit dem Ausgangsanschluß und dem weiteren Anschluß (65) zur Erzeugung eines zu dem Eingangssignal proportionalen Stroms verbunden ist und einer vierten Stromquelle (45), die zwischen dem Ausgangsanschluß und dem Bezugspotential liegt. Um einen zu der an dem ersten Tor auftretenden Spannung proportionalen Strom zu erzeugen, $0 daß an el m Ausgangsanschluß ein zu dem Eingangsanschluß proportionales Ausgangssignal ent-Iteht.
  2. 2. übertragungsnetzwerk ' ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Impedanznetztverk ein Kondensator (C10) und ein dazu parallelgeschaltetes Widerstandsnetzwerk (40) ist, daß das iweite Netzwerk ein Kondensator (C11) und die Impedanz (33) ein Widerstand ist.
  3. 3. übertragungsnetzwerk nach Anspruch 1 ©der 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gyrator finen ersten (Q1), einen zweiten (Q2) und ein;n dritten Transistor (Q3). einen zwischen den Emitter des ersten Transistors und Bezugspotential gelchalteten Widerstand (24), einen mit dem Emitter des zweiten Transistors und dem Bezugspotential Verbundenen Widerstand (23) und einen zwischen iem Emitter des dritten Transistors liegenden Widerstands (26) aufweist, und der Kollektor des tweiten Transistors (Q2) den Ausgangsanschluß ies Netzwerkes bildet, daß das erste Impedanz- »etzwerk (40) mit dem Kollektor des ersten Tranlistors (Qi) und den Anschlüssen gleichen Wechsel-Ipannungspotentials verbunden ist. daß das zweite linpedanznetzwerk (22) zwischen Bezugspolential ind dem weiteren Anschluß (65) liegt, der die ge-•leinsamc Verbindung der Basis des ersten Tranlistors [Qx) und des Kollektors des dritten Transistors (Ö2) bildet, daß die erste Stromquelle mit dem weiteren Anschluß und der Basis des zweiten Transistors (Q2) verbunden ist, daß die zweite Stromquelle (44) zwischen den weiteren Anschluß und die Basis des ersten Transistors (Q1) geschaltet ist und daß die dritte Stromquelle (43) zwischen dem weiteren Anschluß und dem Emitter des zweiten Transistors (Q2) liegt.
    Die Erfindung betrifft ein übertragungsnetzwerk mit einem Gyrator, der ein erstes, zwischen einem ersten und einem auf Bezugspotenttal liegenden Anschluß liegendes Tor und ein zweites, zwischen einem weiteren und dem auf Bezugspotential liegenden Anschluß liegendes Tor aufweist, mit einem ersten, parallel zu dem ersten Tor geschalteten Impedanznetzwerk und einem zweiten, parallel mit dem zweiten To. verbundenen Impedanznetzwerk.
    Spulenlose Netzwerke sind mit der Entwicklung der Technologie integrierter Schaltungen immer bedeutender geworden. Da Spulen nicht ohne weiteres in integrierter Form hergestellt werden können, kann die Technologie integrierter Schaltungen gewöhnlich nur bei spulenlosen Schaltungen vorteilhaft angewandt werden. Es ist allgemein bekannt, daß viele Übertragungsfaktoren passiver Netzwerke mit Spulen auch mit aktiven KC-Netzwerken erzielt werden können, die nur aus ohmschen Widerständen, kondensatoren und einem aktiven Element, d. h. einem Verstärker.
    bestehen.
    Einer der Vorteile aktiver KC-Netzwerke besteht darin, daß die Übertragungskennlinien solcher Netzwerke durch ohmsche Stellwiderstände und oder verstellbare Kapazitäten leicht verändert werden können. Deshalb werden solche Netzwerke benutzt, wenn veränderliche Übertragungseigenschaften verlangt werden. Um dabei jedoch zweckdienlich anwendbar zu sein, müssen die Kennlinien des Netzwerkes über einen weiten Bereich mit hoher Genauigkeit veränderlich sein. Ein spezielles, relativ niederfrequent arbeitendes RC-Netzwerk von besonderem Interesse ist ein Netzwerk it?.: 1 einem biquadratischen Hauptübertragungsfaktor (»Active Filters: New Tools for Separating Frequencies« von L. C. Thomas in The Bell Laboratories Record. Bd. 49, Nr. 4 vom 4. April 1971. S Pl bis P5) In diesem Zusammenhang ist auch bekannt (Frequenz. 22 [1968]. S. 211 bis 214). daß ein Gyrator mit einem ersten und zweiten Tor eine zu dem ersten Tor parallel liegende Impedanz, eine zu dem zweiten Tor parallel liegenden Impedanz sowie ein zu dem zweiten Tor parallelliegendes Impedanznet:'-werk aufweist.
    Der Frfolg solcher niederfrequenten aktiven Netzwerke, allgemein biquadratische Netzwerke genannt. hat die Aufmerksamkeit auf breilbandige. d. h. in relativ hohen Frequenzbereichen arbeitende aktive Netzwerke ähnlicher Art und Vielseitigkeit gelenkt. Bisher arbeiteten die bekannten Netzwerke wegen der Verwendung und der gleichzeitigen Anwendungseinschränkungen der konventionellen Operationsverstärker in Frequenzbereichen unter 100 kHz.
    Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein aktives bzw. biquadratisches Netzwerk verfügbar zu machen, das bei relativ hohen Frequenzen arbeitet.
    Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine erste Stromquelle, die zur Erzeugung eines zu einem Eingangssignal proportionalen Stroms parallel zu dem ersten Tor liegt, eine zweite Stromquelle, die parallel zu dem zweiten Tor geschaltet ist und einen zu dem ersten Eingangssignal proportionalen Strom bildet, einer Impedanz, die mit dem Ausgangs:·nschluß des Netzwerks und einem weiteren Anschluß mit dem gleichen Wechselspannungspotential wie das Bezugspotential verbunden ist, einer dritten Stromquelle, die mit dem Ausgangsanschluß und dem weiteren Anschluß zur Erzeugung eines zu dem Eingangssignal proportionalen Stroms verbunden ist und einer vierten
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