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DE239880C - - Google Patents

Info

Publication number
DE239880C
DE239880C DENDAT239880D DE239880DA DE239880C DE 239880 C DE239880 C DE 239880C DE NDAT239880 D DENDAT239880 D DE NDAT239880D DE 239880D A DE239880D A DE 239880DA DE 239880 C DE239880 C DE 239880C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chambers
attachment
ribs
outside
heating gases
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT239880D
Other languages
English (en)
Publication of DE239880C publication Critical patent/DE239880C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

=Cjempiot:
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ! 239880 -KLASSE 34«. GRUPPE
GUSTAV FISCHER in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Oktober 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Aufsatz für Gaskochvorrichtungen zur Verteilung der Heizgase, der sowohl in neue Gaskocher eingebaut, als auch einfach auf die offene Herdplatte über den Brenner gelegt werden kann.
Der Erfindung gemäß ist der Innenraum des Aufsatzes durch strahlenförmige Rippen in Kammern unterteilt, deren innere Enden paarweise miteinander verbunden sind und von denen jeweils die eine unten abgedeckt ist und nach außen führt. Die Kammern können durch Ringe abgedeckt werden, die mit zwischen die strahlenförmigen Rippen passenden Ansätzen versehen sind.
Durch den neuen Aufsatz sollen die Heizgase zuerst nach der Mitte des Topfbodens und von da nach außen geleitet werden, so daß sie möglichst lange zur Wärmeabgabe unter dem Topfboden gehalten werden.
Auf der Zeichnung zeigen:
Fig. ι einen Querschnitt durch den Aufsatz, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 und 4 in verkleinertem Maßstabe einen Ring in Draufsieht und Seitenansicht.
Der Innenraum des Aufsatzes ist durch strahlenförmige Rippen gh in Kammern d und e eingeteilt, deren Enden paarweise miteinander verbunden sind. Die Kammern d sind nach unten geschlossen und gegen die Außenwandung c des Aufsatzes offen, während die Kammern e unten offen und nach außen geschlossen sind. In den Kammern e sind Rippen f vorgesehen, welche zur Führung der Heizgase dienen sollen. Diese Rippen reichen jedoch nicht bis zur unteren Fläche 40
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der Kammerdecken heran, sondern es bleibt eine öffnung zwischen der oberen Rippenkante und der Decke zum Durchgang der Heizgase frei (Fig. i).
Der Kochtopf ruht auf den Rippen gh und deckt die Kanäle d e nach oben hin ab.
Die zum Aufsatz gehörigen Ringe I sind mit Ansätzen k versehen, die zwischen die strahlenförmigen Rippen g h passen.
Die vom Brenner α ausgehenden Heizgase steigen in Richtung der Pfeillinien (Fig. ι und 2) zwischen den Rippen f hindurch in die unten offenen Kanäle d; da sie am Abzüge nach außen durch den hier geschlossenen Rand c des Aufsatzes verhindert werden, nehmen sie ihren Weg nach innen und gelangen von hier durch die außen offenen Kanäle ins Freie.
Die Heizgase werden also gezwungen, den Kochgefäßboden gewissermaßen zweimal, und zwar zunächst von außen nach innen und sodann von innen nach außen zu umspülen, wodurch eine möglichst größe Ausnutzung der Heizkraft erreicht wird.
Statt der runden können dem Aufsatz beliebige andere Formen gegeben werden; ebenso können die Kammern d und e anders gestaltet sein. Ferner kann man den Brenner a gleich mit dem Aufsatz oder diesen mit der Kochvorrichtung fest verbinden. Endlich richtet sich die Lage und die Zahl der Kammern d -und e ganz nach dem Brenner. Die strahlenförmige Anordnung empfiehlt sich z. B. bei runden Brennern, während bei geraden Brennern eine parallele Anordnung der Kammern vorzuziehen sein wird.
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Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Aufsatz für Gaskoch vorrichtungen zur Verteilung der Heizgase, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum durch strahlenförmige Rippen (g h) in Kammern (d e) unterteilt ist, deren innere Enden paarweise miteinander verbunden sind und von denen jeweils die eine (d) unten abgedeckt ist und nach außen führt.
  2. 2. Aufsatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unten offenen Kammern (e) in ihrem unteren Teil mit Leitrippen (f) versehen sind.
  3. 3. Aufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern durch Ringe (I) abgedeckt werden können, die mit zwischen die strahlenförmigen Rippen (g h) passenden Ansätzen (k) versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT239880D Active DE239880C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE239880C true DE239880C (de)

Family

ID=499286

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT239880D Active DE239880C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE239880C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117283B (de) * 1955-05-16 1961-11-16 Schirnecker Hans Ludwig Scheibenfoermiger Aufsatz auf Gas-Kochbrenner

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117283B (de) * 1955-05-16 1961-11-16 Schirnecker Hans Ludwig Scheibenfoermiger Aufsatz auf Gas-Kochbrenner

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