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DE239799C - - Google Patents

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Publication number
DE239799C
DE239799C DENDAT239799D DE239799DA DE239799C DE 239799 C DE239799 C DE 239799C DE NDAT239799 D DENDAT239799 D DE NDAT239799D DE 239799D A DE239799D A DE 239799DA DE 239799 C DE239799 C DE 239799C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
springs
spindles
sleeve
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT239799D
Other languages
English (en)
Publication of DE239799C publication Critical patent/DE239799C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/14Friction clutches with outwardly-movable clutching members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D13/18Friction clutches with outwardly-movable clutching members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as linked or separately-pivoted segments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
1913z;
Die meisten der bekannten Reibungskupplungen haben den Nachteil, daß sie in eingerücktem Zustand den beiden gekuppelten Wellenenden keine Beweglichkeit gegeneinander gestatten. Hierdurch ist die Möglichkeit der Anwendung bei elektromotorischen Antrieben, wo Nachgiebigkeit in der Stirnebene und nach beiden Seiten in der Wellenrichtung sehr erwünscht ist, eine beschränkte.
to Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, eine Kupplung zu schaffen, welche die Vorzüge einer Reibungskupplung und einer elastischen Kupplung in sich vereinigt, und welche insbesondere auch für hohe Umdrehungszahlen sowie wechselnde Drehrichtung geeignet ist.
Das Wesen der Erfindung beruht in der Anordnung eines geteilten Reibringes, der an den Teilungsstellen mit einer Aus- und Einrückvorrichtung zwangläufig gekuppelt wird und mit dem einen Kupplungsteil durch federnde, das Drehmoment übertragende Glieder von bekannter Gestaltung beweglich verbunden ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung mit Flachfedern als nachgiebigem Übertragungsmittel veranschaulicht. In Fig. ι ist die Kupplung von der offenen Seite der Hohlscheibe aus gesehen dargestellt unter Weglassung der Stellmuffe.
Fig. 2 zeigt einen Achsialschnitt, links nach Schnittlinie A-B (Fig. 1), rechts nach Schnittlinie C-D verlaufend.
α ist die treibende, b die getriebene Scheibe. Auf der Welle c' ist die Muffe d verschieb- und drehbar angeordnet und durch einstellbares Gestänge e unter Vermittlung der Hebel f und Stangen g mit den Spindeln h verbunden. Die Spindeln h sind mit Rechtsund Linksgewinde versehen und von den Büchsen i umschlossen, die Muttergewinde haben und in geeigneter Weise nach dem Einstellen gegen selbsttätige Drehung gesichert werden. Die Büchsen i stecken in entsprechenden Öffnungen der Querstücke k, die ihrerseits wieder durch Bolzen I mit dem geteilten Reibring m verbunden sind, so ■ daß letzterer in Verbindung mit den Teilen h, i, k und I einen geschlossenen. Ring darstellt, dessen Durchmesser von der jeweiligen Stellung der Muffe d bestimmt wird. Die äußere Ringseite ist die Reibfläche und entweder glatt oder mit Keilrillen versehen; die innere Ringseite und der Kranz der Scheibe b sind mit einer gleichen Anzahl Schlitze η ausgestattet, in die Flachfedern 0 eingeschoben und durch die auf geschraubten Ränder p in ihrer Lage gesichert werden.
Wird die Muffe eingerückt, so drücken die Spindeln den Reibring auseinander und gegen die Hohlscheibe, und die Kupplung ist hergestellt, unter Wahrung der Nachgiebigkeit der beiden Kupplungsscheiben gegeneinander. Beim Zurückziehen der Muffe ziehen die Spindeln den Reibring wieder zusammen,
wobei dann die Federn die Stützpunkte· für die Ruhelage des Ringes bilden, ein Schleudern desselben also ausgeschlossen ist.
Statt der gezeichneten Andrückvorrichtung mit Schraubenspindeln können auch andere geeignete Einrichtungen zur Anwendung kommen. Es muß nur die Bedingung eingehalten werden, daß der Reibring durch die Aus- und ' Einrückvorrichtung und ohne Rückdruck auf ίο sie in jeder Stellung der Muffe in sich geschlossen bleibt und dadurch dem Einfluß der Massenkräfte entzogen wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Elastische Hohlzylinder - Reibungskupplung mit Spreizung der Reibbacken durch Spindeln mit Rechts- und Linksgewinde, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibbacken (m) mit dem einen scheibenförmigen Kupplungsteil (b) durch Federn (0) . radial und achsial beweglich verbunden sind in der Weise, daß die Federn (0) nur zur Übertragung des Drehmoments dienen, dagegen vom radialen Andruck entlastet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT239799D Active DE239799C (de)

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DE (1) DE239799C (de)

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