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DE237605C - - Google Patents

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Publication number
DE237605C
DE237605C DENDAT237605D DE237605DA DE237605C DE 237605 C DE237605 C DE 237605C DE NDAT237605 D DENDAT237605 D DE NDAT237605D DE 237605D A DE237605D A DE 237605DA DE 237605 C DE237605 C DE 237605C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
float
cylinder
slots
inner cylinder
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT237605D
Other languages
English (en)
Publication of DE237605C publication Critical patent/DE237605C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0146Control of flow without auxiliary power the in-line sensing element being a piston or float without flexible member or spring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Gasdruckregler, dessen Schwimmer in bekannter Weise vom Gasstrom beeinflußt wird. Es soll bei ihm der bei anderen Gasdruckreglern vorkommende Übelstand, daß der Schwimmer durch den Gasstrom zu hoch gehoben und dadurch die Gasdurchtrittsöffnung zuviel gedrosselt wird, beseitigt werden. Zu diesem Zwecke sitzt die Schwimmerplatte mit Reibung auf einem längeren Rohr auf. Dieses Rohr begrenzt nach oben und nach unten hin die Bewegung des .Schwimmers. In diesem Rohr sind lange Seitenschlitze angebracht. Die Schwimmerplatte greift mit einem weiteren Rohr über das Innenrohr. In dem Außenrohr sind kleinere Öffnungen angebracht, die so bemessen sind, daß sie auch in der höchsten und tiefsten Stellung der Schwimmerplatte auf dem Innenrohr nicht über die Schlitze hinausfallen.
In der Zeichnung ist der Gasdruckregler in Fig. ι im Querschnitt dargestellt, und zwar als Regler für stehendes Gasglühlicht, während Fig. 2 einen solchen Regler für Hängelicht zeigt und Fig. 3 einen für Heizgas bestimmten Regler im Querschnitt veranschaulicht.
Bei dem Gasdruckregler für stehendes Gasglühlicht (Fig. 1) strömt das Gas von unten her durch die Durchgangsöffnung des Körpers a in den Hohlraum c und gelangt dadurch unter den Schwimmer. Letzterer besteht aus einem Zylinder d, an dessen unterem Ende die Schwimmerscheibe b angebracht ist, und einem Zylinder f, welcher in den Zylinder d gesteckt und unten bzw. an einem Ende durch eine Platte geschlossen ist. Das offene (obere) Ende des inneren Zylinders f dient als, Anschlag für den Schwimmer. Beide Zylinder d und f sind mit Schlitzen versehen, von welchen die Schlitze i im äußeren Zylinder d kürzer sind als die Schlitze e im inneren Zylinder f, so daß bei einer Längsverschiebung beider Zylinder keine Querschnittsverengung zwischen den Schlitzen e und i eintritt. Hierdurch wird die Hubhöhe der Schwimmerscheibe b ohne Beeinflussung der Größe der Durchgangsschlitze bzw. die An-Schlagseinstellung durch den inneren Zylinder möglich. Eine Verengung der Durchgangsschlitze kann aber durch Verdrehung des inneren im äußeren Zylinder bewerkstelligt werden, so daß auf diese Weise die Zufuhr des Gases zum Brenner, welches in Richtung der Pfeile seinen Weg nimmt und aus dem Stutzen g weitergeleitet wird, geregelt werden kann. Eine spätere Nachregulierung kann durch die Schraube h erfolgen. Um bei Kleinstellereinrichtung auf alle Fälle die für die Zündflamme nötige Gasmenge zu erhalten, ist an der Verschlußplatte des inneren Zylinders für den Gasdurchtritt ein kleines Loch »angebracht. Während bei den bekannten Reglern in Anwendung an Kleinstellern bei deren Betätigung der dort angewandte Schwimmer ganz herabsinkt und dann abdichtet, kann bei dem beschriebenen Schwimmer das Gas durch das Loch η im Boden des Innenzylinders hindurchtreten und zum Kleinsteller gelangen. Bei starkem Gasdruck kommt die Schwimmerplatte b oben in der Kammer c zur Anlage, so daß das Gas nur durch das Loch η zum Brenner strömen kann. Bei niedrigem Gasdruck muß der innere Zylinder f weiter in den Zylinder d an der Schwimmerscheibe b hineingeschoben werden, wodurch der Schwim-
mer früher zum Anschlag kommt und die Schwimmerscheibe sich desto mehr von der Anlage entfernt.
Bei dem Gasdruckregler für Hängelicht (Fig. 2) streicht das Gas in umgekehrter. Richtung durch den Apparat, gelangt dann durch unten in der Glocke k angebrachte Öffnungen in den Sammelraum c und unter den Schwimmer, „, streicht an dessen Platte b vorbei, strömt durch die Schlitze i im äußeren Zylinder d und Schlitze e im inneren Zylinder, f, um darauf durch ein Rohr r, welches dem inneren Zylinder f zugleich als Führung dient, in den eigentlichen Brenner zu treten. Die Einstellung des Schwimmers erfolgt in der gleichen Weise wie beim Regler für stehendes Glühlicht, und. die obere Platte der Glocke k dient in diesem Falle als Anschlag bzw. zur Hubbegrenzung für den Zylinder f. Der Regler für Heizgas (Fig. 3) wird mittels des Ansatzrohres I mit dem Schlauch der Gaszuleitung verbunden, während das Rohrende p mit dem Gasherd, Ofen ο. dgl. in Verbindung gebracht wird. Das Gas streicht in Richtung der Pfeile durch den Regler und gelangt dabei durch die Düse m und deren durch die Kappe η regulierbaren Schlitz 0 in die Kammer c. In letzterer ist der Schwimmer angeordnet, welcher auch für diesen Sonderzweck aus der Platte bzw. Schwimmerscheibe b mit Zylinder d und einem in den letzteren eingesetzten äußeren Zylinder f besteht, der an seinem einen Ende geschlossen ist wie bei den Ausführungen für stehendes und Hängelicht. Auch hier hat der innere Zylinder f einen langen Schlitz, der mit der Schwimmerscheibe verbundene Zylinder d aber einen kürzeren Schlitz, um einen entsprechenden Anschlag herzustellen. Dieser Regler muß bei der Benutzung so gestellt werden, daß das Gaseintrittsende senkrecht unter dem Austrittsende liegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Gasdruckregler mit durch das Gas bewegtem Schwimmer, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmerplatte auf einem ihre Bewegung nach oben und nach unten hin begrenzenden Rohr mit Reibung so verschiebbar ist, daß der Weg für das Gas unabhängig ist von einer Verschiebung der Schwimmerplatte längs des Rohres.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT237605D Active DE237605C (de)

Publications (1)

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