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DE237347C - - Google Patents

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Publication number
DE237347C
DE237347C DENDAT237347D DE237347DA DE237347C DE 237347 C DE237347 C DE 237347C DE NDAT237347 D DENDAT237347 D DE NDAT237347D DE 237347D A DE237347D A DE 237347DA DE 237347 C DE237347 C DE 237347C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
spring
articulated
drum
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT237347D
Other languages
English (en)
Publication of DE237347C publication Critical patent/DE237347C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/0038Other grinding machines or devices with the grinding tool mounted at the end of a set of bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67«. GRUPPE
EMIL OFFENBACHER in NÜRNBERG.
regelbaren Feder.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Mai 1910 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Schleifmaschinen, bei denen die Schleifscheibe von Gelenkarmen getragen wird, und bezweckt, den zusätzlichen' mechanisch ausgeübten Schleifdruck in einfacher Weise regeln zu können, und zwar so, daß dieser Druck, im Gegensatz zu bekannten Anordnungen, augenblicklich unterbrochen werden kann und beim Anheben des Schleifwerkzeuges nicht mit überwunden zu werden braucht. Dies ist dadurch erreicht, daß die achsial verschiebbare Schleifspindel unter der Wirkung einer augenblicklich auslösbaren Feder steht.
Auf der Zeichnung ist die neue Vorrichtung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt. Eig. ι zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht und Fig. 2 im Grundriß. Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-B der Fig. 1.
Am Ende des Gelenkarmes α befindet sich die Lagerbüchse b der die Schleifscheibe c tragenden Spindel d, die in der Büchse verschiebbar ist. Die Abwärtsbewegung der Spindel ist durch den an der Schiene e befindlichen Anschlag f begrenzt. An dem Gelenkarm α ist mit Hilfe einer Schelle g die Strebe h angeschraubt, an deren gegabeltem Ende der Hebel i angelenkt ist. An diesem hängt eine Schraubenfeder k, von der aus ein Band (Seil oder sonstiges Zugorgan) I zur Trommel m führt, die mit einem Zahnrad η und einem Handrad 0 verbunden ist. Die Trommel sowie das Zahnrad und das Handrad sind an einem mit der Schelle der Strebe h fest zusammenhängenden Arm f gelagert. An diesem ist der als Klinke ausgebildete Hebel q angelenkt. Mit dem Gelenkarm α ist ferner unter Vermittlung des Zwischengliedes r der Handhebel s verbunden, der zwischen die Kränze t der Schleifspindel d greift und in an sich bekannter Weise zum Andrücken und Anheben der Schleifscheibe c dient.
Wenn der zusätzliche, mechanisch ausgeübte Schleifdruck erhöht werden soll, so wird das Handrad 0 gedreht und dadurch mittels des Bandes I die Feder k gespannt, so daß der vom Hebel i auf die Spindel d ausgeübte Druck wächst. Wenn der zusätzliche Druck unterbrochen werden soll oder wenn der Arbeiter das Schleifwerkzeug mit Hilfe des Hebels s anheben will, so wird die Klinke q gelöst. Es wirkt dann nur noch das Eigengewicht der Schleifspindel. Da der Hebel s und der zum Auslösen der Feder bestimmte Klinkenhebel q nahe beieinander liegen, so können sie beide vom Arbeiter leicht bedient werden. Die beschriebene Einrichtung, die am Gelenkarm α angeschraubt ist, läßt sich auch nachträglich leicht an fertigen Schleifmaschinen anbringen.
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Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung bei Schleifmaschinen zum Andrücken des an Gelenkarmen gelagerten Schleifwerkzeuges mittels einer auf die Schleifspindel wirkenden in ihrer Span-
    nung regelbaren Feder, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung der auf die achsial verschiebbare Schleifspindel (d) wirkenden Feder (k) augenblicklich ausgeschaltet werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein an eine Zugfeder (k) angreifendes Seil (I) durch Drehung einer Trommel (m) mit einem Sperrad (n) anspannbar ist, das durch Anheben seiner Sperrklinke (q) schnell frei gegeben werden kann, so daß die Spannung der Feder und damit der von ihr ausgeübte Schleifdruck plötzlich aufgehoben werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine am Gelenkarm (a) lösbar anzubringende Strebe (h), an der einerseits der die Spanntrommel (m) und das Gesperre (q n) tragende Arm (p) angeordnet, andererseits der unter der Einwirkung der Feder (k) stehende Druckhebel (i) angelenkt ist, so daß die ganze Vorrichtung aus untereinander zusammenhängenden Teilen besteht und an Schleifmaschinen leicht angebracht werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT237347D Active DE237347C (de)

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