DE237347C - - Google Patents
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- DE237347C DE237347C DENDAT237347D DE237347DA DE237347C DE 237347 C DE237347 C DE 237347C DE NDAT237347 D DENDAT237347 D DE NDAT237347D DE 237347D A DE237347D A DE 237347DA DE 237347 C DE237347 C DE 237347C
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- Germany
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- grinding
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B27/00—Other grinding machines or devices
- B24B27/0038—Other grinding machines or devices with the grinding tool mounted at the end of a set of bars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67«. GRUPPE
EMIL OFFENBACHER in NÜRNBERG.
regelbaren Feder.
Die Erfindung bezieht sich auf Schleifmaschinen, bei denen die Schleifscheibe von Gelenkarmen
getragen wird, und bezweckt, den zusätzlichen' mechanisch ausgeübten Schleifdruck
in einfacher Weise regeln zu können, und zwar so, daß dieser Druck, im Gegensatz
zu bekannten Anordnungen, augenblicklich unterbrochen werden kann und beim Anheben
des Schleifwerkzeuges nicht mit überwunden zu werden braucht. Dies ist dadurch erreicht, daß die achsial verschiebbare
Schleifspindel unter der Wirkung einer augenblicklich auslösbaren Feder steht.
Auf der Zeichnung ist die neue Vorrichtung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt.
Eig. ι zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht und Fig. 2 im Grundriß. Fig. 3 ist
ein Schnitt nach A-B der Fig. 1.
Am Ende des Gelenkarmes α befindet sich die Lagerbüchse b der die Schleifscheibe c tragenden
Spindel d, die in der Büchse verschiebbar ist. Die Abwärtsbewegung der
Spindel ist durch den an der Schiene e befindlichen Anschlag f begrenzt. An dem Gelenkarm
α ist mit Hilfe einer Schelle g die Strebe h angeschraubt, an deren gegabeltem
Ende der Hebel i angelenkt ist. An diesem hängt eine Schraubenfeder k, von der aus ein
Band (Seil oder sonstiges Zugorgan) I zur Trommel m führt, die mit einem Zahnrad η
und einem Handrad 0 verbunden ist. Die Trommel sowie das Zahnrad und das Handrad
sind an einem mit der Schelle der Strebe h fest zusammenhängenden Arm f gelagert. An
diesem ist der als Klinke ausgebildete Hebel q angelenkt. Mit dem Gelenkarm α ist ferner
unter Vermittlung des Zwischengliedes r der Handhebel s verbunden, der zwischen die
Kränze t der Schleifspindel d greift und in an sich bekannter Weise zum Andrücken und
Anheben der Schleifscheibe c dient.
Wenn der zusätzliche, mechanisch ausgeübte Schleifdruck erhöht werden soll, so wird
das Handrad 0 gedreht und dadurch mittels des Bandes I die Feder k gespannt, so daß
der vom Hebel i auf die Spindel d ausgeübte Druck wächst. Wenn der zusätzliche Druck
unterbrochen werden soll oder wenn der Arbeiter das Schleifwerkzeug mit Hilfe des Hebels
s anheben will, so wird die Klinke q gelöst. Es wirkt dann nur noch das Eigengewicht
der Schleifspindel. Da der Hebel s und der zum Auslösen der Feder bestimmte Klinkenhebel q nahe beieinander liegen, so
können sie beide vom Arbeiter leicht bedient werden. Die beschriebene Einrichtung, die
am Gelenkarm α angeschraubt ist, läßt sich auch nachträglich leicht an fertigen Schleifmaschinen
anbringen.
60
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung bei Schleifmaschinen zum Andrücken des an Gelenkarmen gelagerten Schleifwerkzeuges mittels einer auf die Schleifspindel wirkenden in ihrer Span-nung regelbaren Feder, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung der auf die achsial verschiebbare Schleifspindel (d) wirkenden Feder (k) augenblicklich ausgeschaltet werden kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein an eine Zugfeder (k) angreifendes Seil (I) durch Drehung einer Trommel (m) mit einem Sperrad (n) anspannbar ist, das durch Anheben seiner Sperrklinke (q) schnell frei gegeben werden kann, so daß die Spannung der Feder und damit der von ihr ausgeübte Schleifdruck plötzlich aufgehoben werden kann.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine am Gelenkarm (a) lösbar anzubringende Strebe (h), an der einerseits der die Spanntrommel (m) und das Gesperre (q n) tragende Arm (p) angeordnet, andererseits der unter der Einwirkung der Feder (k) stehende Druckhebel (i) angelenkt ist, so daß die ganze Vorrichtung aus untereinander zusammenhängenden Teilen besteht und an Schleifmaschinen leicht angebracht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237347C true DE237347C (de) |
Family
ID=496960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237347D Active DE237347C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237347C (de) |
-
0
- DE DENDAT237347D patent/DE237347C/de active Active
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