DE237020C - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B17/00—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
- F22B17/10—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler
- F22B17/12—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler the sectional headers being in vertical or substantially-vertical arrangement
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
Description
IiAISERLICHES
PATENTAMT.
in NÜRNBERG.
Die Erfindung betrifft einen Wasserröhrenkessel, bei welchem zwei verschieden gestal-■'
tete senkrechte Wasserröhrensysteme in der Längsrichtung des Kessels hintereinander angeordnet
und einerseits mit zwei unteren Wasserbehältern, andererseits mit einem gemeinsamen
oberen Dampfsammler verbunden sind. Beide Wasserröhrensysteme sind nach bekannter Art rahmenartig gestaltet und innerhalb
des durch ihre Umfangsröhren gebildeten Raumes mit senk- und wagerechten Verbindungsröhren
versehen. Gemäß der Erfindung bildet das eine Röhrensystem mit den wagerecht angeordneten Verbindungsröhren einen
Wasserrost, während die senkrechten Verbindungsröhren beider Systeme als Wände für die
Feuerzüge dienen. Durch diese Anordnung und Ausbildung der Wasserröhrensysteme, welche eine große Heizfläche ergibt, soll die
Zeitdauer vom Feueranmachen bis zur Betriebsbereitschaft des Kessels verkürzt sowie
ganz trockener Dampf erreicht werden. Ferner zeichnet sich der Kessel neben geringer Rauminanspruchnahme,
Einfachheit und Billigkeit durch den Umstand aus, daß jegliches Mauerwerk für die Trennung der Feuerzüge in Fortfall
kommt. Der Kessel eignet sich vorzugsweise für Heizungsanlagen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt:
Fig. .1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt und Fig. 3 einen wagerechten Schnitt
nach A-B und C-D der Fig. 2.
Der Kessel besteht aus zwei Arten von Wasserröhrensystemen, die in der Längsrichtung des Kessels senkrecht hintereinander angeordnet
sind. Das eine · System ist gebildet aus einem Umfangsrohr a, das die Gestalt
eines Vierecks mit abgerundeten Ecken besitzt. Die eine Seitenlänge des Umfangsrohres a
ist mit einem unten im Kessel befindlichen, in der Längsrichtung desselben verlaufenden
Wasserbehälter b verbunden. Ein auf der oberen kürzeren Strecke des Umfangsrohres angebrachtes
Rohr c stellt eine Verbindung mit dem Sammler d her. Innerhalb des Umfangsrohres
α sind zwei senkrechte Röhren e und e' vorgesehen, die die beiden Schmalseiten des
Umfanges verbinden und mit wagerechten Querverbindungsröhren f, die in ihrer Gesamtheit
einen Wasserrost bilden, versehen sind.
Das andere Röhrensystem besteht aus einer Umfangsröhre a' mit gleichfalls viereckigem
Umriß. Die eine Seitenlänge des Umfangsrohres a' ist in ähnlicher Weise wie beim vorbeschriebenen
Wasserröhrensystem mit einem Wasserbehälter b' in Verbindung gebracht. Die
Schmalseiten der Umfangsröhre a', welche 'dem
Wasserbehälter b' zunächst liegen, sind den unteren Schmalseiten der Umfangsröhre a
gegenüber in gewissem Abstand von diesen parallel nach unten verschoben. Innerhalb des
Umfangsrohres a' sind senkrechte Verbindungsröhren g und g' vorgesehen, die in der Querschnittsebene
des Kessels mit den Verbindungsröhren e und e' des Umfangsrohres α sich
decken. Die Röhren g und g' sind oben an der Verbindungsstelle mit den Längsseiten des
Umfangsrohres a' gebogen. Ein Rohr h stellt eine Verbindung des Umfangsrohres a' mit
dem Sammler d her. Der ganze Kessel ist. von einer Isolierschicht und einer die letztere
umgebenden Eisen verkleidung k umschlossen. Unterhalb der den Wasserrost bildenden wage-5.
rechten Verbindungsröhren f ist eine Aschfallpfanne I eingeschoben, deren Herausnahme
durch eine Tür ο ermöglicht ist. In der vorderen Querwand m ist die Feuertür η vorgesehen,
p und q sind die üblichen Reinigungsöffnungen. Der Kessel ist mittels an den unteren
Wasserbehältern b und b' befestigter Ansätze r auf U -Eisen s gelagert. Eine Tür &
ermöglicht das Herausnehmen der Asche aus der Pfanne I. Oberhalb der Feuertür η bezweckt
eine Tür u, die Wasserrohren von Flugaschenablagerungen
reinigen zu können. Zwischen den senkrechten Rohren e und e' einerseits
und den Längsseiten der Umfangsrohre a und a' andererseits sind die Feuerzüge 5 und 5'
gebildet. Zur Unterstützung der Umfangsröhren a' ist ein T-Rahmen 4 vorgesehen.
Die auf dem Wasserrost gebildeten Feuergase steigen in der Mitte des Kessels auf,
streichen dann im Sinne der in Fig. 2 eingezeichneten Pfeile 1 und 2 in steter Berührung
mit den Röhren durch die seitlichen Züge 5 und 5' abwärts und weiter durch die Öffnung
ν hindurch nach dem Fuchs. Der Eintritt des Speisewassers erfolgt durch die Röhren
w der Wasserbehälter 5 und l·', die Dampfentnahme durch die Öffnung 3 des Sammlers d.
Claims (2)
1. Wasserröhrenkessel mit abwechselnd hintereinander angeordneten senkrechten,
verschieden gestalteten Gliedern, die rahmenförmig den Heizraum umschließen, unten am Wasserbehälter und oben an
einen gemeinsamen Dampfsammler angeschlossen sind und wage- und senkrechte Innenröhren besitzen, dadurch gekennzeichnet,
daß die wagerechten, nur den Gliedern der einen Gestaltung angehörigen Innenröhren (f) einen Wasserrost und die
senkrechten Innenröhren (e, e' und g, g') beider Gliedergestaltungen Wände für die
Feuerzüge bilden.
2. Wasserröhrenkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten
Innenröhren (g und g') der Glieder der einen Gestaltung nach den senkrechten
Teilen der UmfangsrÖhren (a') hin derart abgebogen sind, daß sie den von dem
Wasserrost aufgestiegenen Feuergasen den Übertritt in die seitlichen Heizzüge (5, 5')
gestatten. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237020C true DE237020C (de) |
Family
ID=496664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237020D Active DE237020C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237020C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE952815C (de) * | 1952-12-03 | 1956-11-22 | Guenter Schoell Dr Ing | Wasserrohrkessel mit stehenden Gliedern |
-
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- DE DENDAT237020D patent/DE237020C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE952815C (de) * | 1952-12-03 | 1956-11-22 | Guenter Schoell Dr Ing | Wasserrohrkessel mit stehenden Gliedern |
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