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DE185848C - - Google Patents

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Publication number
DE185848C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
water
boiler
heating
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT185848D
Other languages
English (en)
Publication of DE185848C publication Critical patent/DE185848C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B25/00Water-tube boilers built-up from sets of water tubes with internally-arranged flue tubes, or fire tubes, extending through the water tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
185848 KLASSE 13 a. GRUPPE
ENRICO ROGGERO in GENUA.
Die Erfindung betrifft einen Wasserröhrenkessel mit durch die Wasserröhren geführten Heizröhren, in Verbindung mit Röhren zur Vorwärmung des Wassers. Die Erfindung besteht darin, daß die Wasserröhren über der Feuerung in wagerechten Schichten zwischen Sammelkästen angeordnet sind, welche derart abwechselnd untereinander in Verbindung stehen, daß das Wasser den Kessel von unten
ίο nach oben auf schlangenförmigem Wege durchströmt.
Fig. ι zeigt zur Hälfte eine Vorderansicht, zur Hälfte einen senkrechten Schnitt des neuen Dampferzeugers nach A-B der Fig. 2; Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt nach C-D der Fig. 1.
Der Dampferzeuger ist in einem Gehäuse 1 mit seiner Feuerung 2 sowie mit Vorwärmerröhren eingeschlossen. Es ist eine Feuerung 2 für flüssigen Brennstoff dargestellt. Hinten befindet sich der Einlaß 3 für das Speisewasser in den Vorwärmer,' welcher aus zwei parallelen Reihen stehender Röhren 4 und 5 besteht. Diese beiden Reihen stehen oben durch den Sammler 6 in Verbindung, und die Röhren 5 sind unten durch den Sammler 7 verbunden, von welchem das in Fig. 2 durch punktierte Linien angegebene Rohr 8 zu dem Wasserröhrenkessel führt.
Die Wasserröhren 10 sind in wagerechten Schichten übereinander zwischen den Sammelkästen 9 angeordnet, welche derart abwechselnd ■ untereinander in Verbindung stehen, daß das Wasser den Kessel von unten nach oben auf schlangenförmigem Wege durchströmt.
Innerhalb der Wasserröhren 10 liegen die Heizröhren 11, welche in bekannter Weise die Durchgänge für die Heizgase bilden. Die Wasserröhren 10 sind an den inneren Wänden 12 der Wasserkästen 9, die Heizröhren an den äußeren Wänden 13 angebracht. Um den von dem Röhrenbündel eingenommenen Raum einzuschränken, sind die Röhren in den übereinanderliegenden Schichten versetzt zueinander angeordnet. Ferner sind die Wasserkästen wellenförmig hergestellt, so daß sie sich möglichst eng aneinander schließen können. Die Wasserkästen 9 sind so aneinander angeschlossen, daß sie an dem einen Ende mit dem nächst höher liegenden Wasserkasten, an dem anderen Ende mit dem nächst tiefer liegenden Wasserkasten in Verbindung stehen.
Die oberste Schicht der Wasserröhren steht unmittelbar mit dem Dom 14 in Verbindung, an welchem sich der Auslaß 15 für den Dampf und die Sicherheitsventile 16 befinden. Das Wasser kommt von dem Einlaß 3, steigt in den Röhren 4 bis zum oberen Sammler 6 auf, dann in den Röhren 5 abwärts in den unteren Sammler 7 und läuft aus diesem durch das Rohr 8 in den ersten Wasserk'asten 9 und in die unterste Röhrenschicht.
Auf der Zeichnung ist auch diese erste Röhrenschicht mit den inneren Röhren 11 dargestellt; es ist jedoch in einigen Fällen angebracht, hier die Röhren 11 wegzulassen, um dieser der Einwirkung der Flammen unmittelbar ausgesetzten Schicht größere Widerstandsfähigkeit zu geben. Aus der ersten Röhren-
schicht gelangt das Wasser, indem es die Verbindungen 17 durchläuft, auf schlangenförmigem Wege durch das ganze Röhrenbündel, bis es, mit Dampf gemischt, in die 5 oberste Röhrenschicht eintritt. Auch diese Schicht ist empfehlenswert, nur aus äußeren Röhren herzustellen, um einen größeren Dampfraum zu haben.
Aus dem letzten Kasten 9 an der Vorderseite des Kessels strömt der Dampf in den Dom 14.
Die Feuergase umspülen zuerst die Röhren 10; da die Wasserkästen 9 an dem vorderen und hinteren Kesselende dicht aneinander gefügt sind, lassen sie die Heizgase nicht seitlich entweichen, diese steigen in den oberen Raum 18 auf und gehen aus diesem durch die Öffnungen 19 in die vordere Verbrennungskammer 20, von wo sie durch die Heizröhren 11 in die hintere Kammer 21 streichen.
Schließlich ziehen sie noch zwischen den Röhren 4 und 5 des Vorwärmers hindurch und gelangen durch die Leitung 22 in den Schornstein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wasserröhrenkessel mit durch die Wasserröhren geführten Heizröhren, in Verbindung mit Röhren zur Vorwärmung des Wassers, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserröhren (10) über der Feuerung in wagerechten Schichten zwischen Sammelkästen (9) angeordnet sind, welche derart abwechselnd untereinander in Verbindung stehen, daß das Wasser den Kessel von unten nach oben auf schlangenförmigem Wege durchströmt, während die Vorwärmeröhren (4, 5) in senkrechten Reihen in der Rauchkammer unmittelbar hinter dem Kessel angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT185848D Active DE185848C (de)

Publications (1)

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