DE2366621C2 - - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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- B60P3/06—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
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Description
Die Erfindung betrifft einen freitragenden Rahmen zum
Stauen von Kraftfahrzeugen innerhalb eines Containers gemäß
dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein derartiger Rahmen ist bekannt aus der US 12 99 912. Für
diese Rahmenstruktur
muß das Trägerfahrzeug, welches im bekannten
Fall ein Eisenbahnwaggon ist,
speziell
angepaßt sein.
Ein Ausbau dieser bekannten Rahmenstruktur
aus dem Waggon und eine Unterbringung in einem anderen oder
normalen Container ist deshalb nicht möglich, ohne vorher
Änderungen am Container vorzunehmen.
Aus der US 20 60 032 offenbart in Zusammenhang
mit einem Rahmen zum Transport von in
Längsrichtung geneigten Fahrzeugen einen Radhalter,
der
einen Rahmen aufweist mit
Endteilen, die als Radstopper dienen, und Seitenteilen,
die als seitliche Radführungen dienen, und einen flexiblen
Gurt, der locker zwischen die Seitenteile des
Radhalters eingehängt ist, um unter Anpassung an die Reifenform
das jeweilige Fahrzeugrad zu stützen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den be
kannten Fahrzeugträgerrahmen derart zu verbessern, daß er
in jedem containerartigen Behälter verwendet werden kann,
ohne daß hierzu der Behälter oder Fahrzeugträgerrahmen ge
ändert werden müßte und daß er trotz einfacher Zusammen
legbarkeit in der Benutzung eine hohe Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk
male des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches.
Da die Rahmenkonstruktion der Erfindung freistehend, d. h.
selbsttragend ist, kann sie auf jedem flachen Deck verwen
det werden, z. B. in einem Standardcontainer, ohne daß der
Container dafür geändert werden müßte. Ferner hat die er
findungsgemäße Rahmenkonstruktion den Vorteil, daß sie aus
einer Anzahl von zusammensetzbaren Bauteilen besteht, die
jeweils für sich so leicht gemacht werden können, daß sie
von Hand betragen werden können. Außerdem ist der Träger
erfindungsgemäß an jedem Stützausleger leicht lösbar be
festigt. Dies dient wieder dem Vorteil der leichten Hand
habbarkeit und des leichten Transportes, wobei trotz der
leichten Lösbarkeit aufgrund der Konstruktion der Träger
durch das Aufbringen des Torsionsmomentes unter Belastung
eine ganz erhebliche Stabilität erzielt wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Rah
mens ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Im folgenden werden die Merkmale und Vorteile der Erfindung
anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammen
hang mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 zwei Fahrzeugtragrahmen;
Fig. 2 eine Radaufnahme, die sich am Fahrzeugtragrahmen
und am Containerboden abstützt; und
Fig. 3 eine Radaufnahme, die an einem weiteren Teil des
Fahrzeugtragrahmens angeordnet wird.
Fig. 1 zeigt einen Fahrzeugtragrahmen 28. In der Regel sind
zwei solcher Fahrzeugtragrahmen erforderlich, um ein Fahrzeug
in einem Container zu haltern.
Jeder Fahrzeugtragrahmen 28 besitzt ein Paar von Fußteilen
29, wobei von jedem dieser Fußteile 29 ein Haltearm 30 ab
steht. Der Haltearm 30 erstreckt sich senkrecht zum Fußteil
29 und ist an einem von dessen Enden angeordnet. Eine Anzahl
von Nägeln 52 steht im Winkel von der Unterseite jedes Fuß
teiles 29 ab, um das Fußteil fester auf dem Containerboden zu
verankern, wenn der Fahrzeugtragrahmen 28 beladen ist. Der
Fahrzeugtragrahmen 28 besitzt ferner einen Träger 31 und
einen Querholm 32. Der Träger 31 kann lösbar mit jedem seiner
Enden an einem freien Ende eines der Haltearme 30 befestigt
werden. Zur Verbindung des Trägers mit den Haltearmen 30 die
nen Keilverbindungen, die bei beladenem Fahrzeugtragrahmen 28
sämtliche wechselnden Kräfte als Biegemomente übertragen und
dabei ihre Steifigkeit beibehalten. Der Querholm 32 kann die
Fußteile 29 überspannen, wobei er parallel und im Abstand zum
Träger 31 liegt. Eine Reihe von aufrechten Platten 33 ist
nahe einem Ende jedes Fußteiles 29 vorgesehen. Ein Ende des
Querholmes 32 kann in einer von vielen Stellungen an einer
der innenliegenden Platten 33 befestigt werden.
In der Regel trägt jeder Träger 31 oder Querholm 32 zwei Rad
halter 34. Gemäß Fig. 1 dient ein Radhalter 34 zur Aufnahme
eines der Hinterräder eines Motorfahrzeuges und sitzt lösbar
auf dem Träger 31.
Ein Radhalter 35 dient zur Aufnahme eines der Vorderräder des
nächstfolgenden Motorfahrzeuges und sitzt lösbar auf dem
Querholm 32. Dabei wird bei diesem Ausführungsbeispiel der
Querholm 32 in einer Mittelstellung auf den Fußteilen 29 ge
halten.
Fig. 2 zeigt den Radhalter 35, der sich nach vorne vom unte
ren Querholm 32 aus erstrecken kann. Dieser Radhalter besteht
aus einem Rahmen 36, von dessen einem Ende Arme 37 abstehen,
die auf dem nicht gezeigten Containerboden aufruhen. Das an
dere Ende des Rahmens 36 trägt ein rinnenförmiges Profil 38,
welches zur Befestigung auf dem Querholm 32 dient. Gegenüber
den Armen 37 steht von dem Rahmen 36 eine vordere Anschlag
platte 39 ab, an der der Reifen des Fahrzeuges zur Anlage
kommt und somit daran gehindert wird, über das vordere Ende
des Radhalters 35 (links in Fig. 2) hinauszurollen. Über die
beiden Seitenelemente des Rahmens 36 erstreckt sich ein fle
xibler Kunststoffriemen, der mit seinen Enden an diesen Sei
tenelementen befestigt ist und eine Art Hängematte für ein
Fahrzeugrad bildet. Der Kunststoffriemen kann sich an die
Form des Reifenprofils anpassen, und zwar auf einem ausrei
chenden Flächenbereich, so daß keine nennenswerte Abflachung
des Reifens während des Transportes auftritt. Relativbewegun
gen zwischen dem Fahrzeug und dem Rahmen 36 werden weitgehend
dadurch verhindert, daß der Rahmen des Radhalters seiner
Größe nach das Rad aufnimmt und eng umfaßt.
Auch tritt keine Berührung zwischen Metall und Gummi auf, da
eine mehrfache Lage von Kunststoff auf dem Kunststoffriemen
40 den Rahmen 36 vom Reifen des Fahrzeugs trennt.
Der Radhalter 34 für das Hinterrad ist gemäß Fig. 3 ähnlich
wie der Radhalter 35 ausgebildet. Er steht nach hinten vom
Träger 31 ab. Der Radhalter 34 weist ebenfalls einen Rahmen
auf, dessen rinnenförmiges Profil 41 im Vergleich zum Radhal
ter 35 verstärkt ist. Der Radhalter 34 trägt keine Füße, son
dern sitzt als freitragender Ausleger auf dem Träger 31. Un
ter Belastung bringt der Radhalter 34 ein Torsionsmoment auf
den Träger 31 auf und trägt dazu bei, die Keilverbindungen an
den oberen und unteren Enden der Haltearme 30 zu verriegeln.
Weiterhin weist der Radhalter 34 Radanschläge 42 an jedem
Ende seines Rahmens sowie einen das Rad tragenden, flexiblen
Riemen 43 auf.
Es sei darauf hingewiesen, daß die gesamte Trag- und Verlade
einrichtung einfach demontierbar ist und daß ihre Teile eng
zusammengelegt werden können, um in einem Container verstaut
zu werden, nachdem die transportierten Fahrzeuge ausgeliefert
worden sind.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, außer Motorfahrzeugen auch
andere Fahrzeuge mit der beschriebenen Einrichtung zu haltern
und zu transportieren. Voraussetzung ist, daß sie über ge
eignete Einrichtungen verfügen, die in die Radaufnahmen hin
einpassen.
Claims (2)
1. Freitragender Rahmen (28) zum Stauen von Kraftfahrzeu
gen innerhalb eines Containers in in Längsrichtung geneig
ter Stellung des Fahrzeuges, mit einem Paar von beabstande
ten Stützauslegern (30), die sich nach oben erstrecken, mit
einem Träger (31), der sich mit jedem seiner Enden zwischen
den freien Enden der Stützausleger (30) erstreckt und ein
Paar von Fahrzeugradhaltern (34) aufweist, die an beabstan
deten Stellen am Träger (31) befestigt sind, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem
Träger (31) und jedem der Stützausleger (30) leicht lösbar
ist,
daß die Stützausleger mit Fußteilen (29) rechtwinklig verbunden sind, und
daß die Radhalter (34) am Träger (31) so befestigt sind, daß sie sich davon aus freitragend erstrecken, wobei minde stens einer der Radhalter (34) in Längsrichtung des Trägers (31) relativ dazu bewegbar ist, wodurch eine Einstellung des Abstandes zwischen den Radhaltern (34) ermöglicht wird, und wodurch bei Belastung der Radhalter (34) ein Torsionsmoment auf den Träger (31) entsteht, welches die Verbindungen an den Enden der Haltearme (30) verriegelt und
wobei jeder Radhalter (34) einen Rahmen (36) aufweist mit Endteilen (42), die als Radstopper dienen, und Seitentei len, die als seitliche Radführungen dienen, und einen fle xiblen Gurt (43), der locker zwischen die Seitenteile des Radhalters eingehängt ist, um unter Anpassung an die Rei fenform das jeweilige Fahrzeugrad zu stützen.
daß die Stützausleger mit Fußteilen (29) rechtwinklig verbunden sind, und
daß die Radhalter (34) am Träger (31) so befestigt sind, daß sie sich davon aus freitragend erstrecken, wobei minde stens einer der Radhalter (34) in Längsrichtung des Trägers (31) relativ dazu bewegbar ist, wodurch eine Einstellung des Abstandes zwischen den Radhaltern (34) ermöglicht wird, und wodurch bei Belastung der Radhalter (34) ein Torsionsmoment auf den Träger (31) entsteht, welches die Verbindungen an den Enden der Haltearme (30) verriegelt und
wobei jeder Radhalter (34) einen Rahmen (36) aufweist mit Endteilen (42), die als Radstopper dienen, und Seitentei len, die als seitliche Radführungen dienen, und einen fle xiblen Gurt (43), der locker zwischen die Seitenteile des Radhalters eingehängt ist, um unter Anpassung an die Rei fenform das jeweilige Fahrzeugrad zu stützen.
2. Rahmen nach Anspruch 1 , dadurch gekenn
zeichnet, daß ein weiterer Querholm (32) die Fußteile
(29) überspannt und lösbar daran befestigt ist, wobei
der weitere Querholm sich im Abstand parallel zum ersten
Träger (31) erstreckt und ebenfalls Radhalter (35) im Ab
stand voneinander aufweist, die jeweils ein Rad eines
nächstfolgenden Fahrzeuges aufnehmen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2917172A GB1438274A (en) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Stowage of vehicles |
Publications (2)
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| DE2366621A1 DE2366621A1 (de) | 1986-03-27 |
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Family
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2366621A Expired - Lifetime DE2366621C2 (de) | 1972-06-21 | 1973-06-22 | |
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| FR (1) | FR2213227B1 (de) |
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