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DE2366621C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2366621C2
DE2366621C2 DE2366621A DE2366621A DE2366621C2 DE 2366621 C2 DE2366621 C2 DE 2366621C2 DE 2366621 A DE2366621 A DE 2366621A DE 2366621 A DE2366621 A DE 2366621A DE 2366621 C2 DE2366621 C2 DE 2366621C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
carrier
vehicle
frame
wheel holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2366621A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2366621A1 (de
Inventor
Christopher Thomas Grimsby Yorkshire Gb Robinson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONTAINERISED AUTOMOBILES Ltd LONDON GB
Original Assignee
CONTAINERISED AUTOMOBILES Ltd LONDON GB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONTAINERISED AUTOMOBILES Ltd LONDON GB filed Critical CONTAINERISED AUTOMOBILES Ltd LONDON GB
Publication of DE2366621A1 publication Critical patent/DE2366621A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2366621C2 publication Critical patent/DE2366621C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/07Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles for carrying road vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen freitragenden Rahmen zum Stauen von Kraftfahrzeugen innerhalb eines Containers gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein derartiger Rahmen ist bekannt aus der US 12 99 912. Für diese Rahmenstruktur muß das Trägerfahrzeug, welches im bekannten Fall ein Eisenbahnwaggon ist, speziell angepaßt sein. Ein Ausbau dieser bekannten Rahmenstruktur aus dem Waggon und eine Unterbringung in einem anderen oder normalen Container ist deshalb nicht möglich, ohne vorher Änderungen am Container vorzunehmen.
Aus der US 20 60 032 offenbart in Zusammenhang mit einem Rahmen zum Transport von in Längsrichtung geneigten Fahrzeugen einen Radhalter, der einen Rahmen aufweist mit Endteilen, die als Radstopper dienen, und Seitenteilen, die als seitliche Radführungen dienen, und einen flexiblen Gurt, der locker zwischen die Seitenteile des Radhalters eingehängt ist, um unter Anpassung an die Reifenform das jeweilige Fahrzeugrad zu stützen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den be­ kannten Fahrzeugträgerrahmen derart zu verbessern, daß er in jedem containerartigen Behälter verwendet werden kann, ohne daß hierzu der Behälter oder Fahrzeugträgerrahmen ge­ ändert werden müßte und daß er trotz einfacher Zusammen­ legbarkeit in der Benutzung eine hohe Stabilität aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk­ male des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches.
Da die Rahmenkonstruktion der Erfindung freistehend, d. h. selbsttragend ist, kann sie auf jedem flachen Deck verwen­ det werden, z. B. in einem Standardcontainer, ohne daß der Container dafür geändert werden müßte. Ferner hat die er­ findungsgemäße Rahmenkonstruktion den Vorteil, daß sie aus einer Anzahl von zusammensetzbaren Bauteilen besteht, die jeweils für sich so leicht gemacht werden können, daß sie von Hand betragen werden können. Außerdem ist der Träger erfindungsgemäß an jedem Stützausleger leicht lösbar be­ festigt. Dies dient wieder dem Vorteil der leichten Hand­ habbarkeit und des leichten Transportes, wobei trotz der leichten Lösbarkeit aufgrund der Konstruktion der Träger durch das Aufbringen des Torsionsmomentes unter Belastung eine ganz erhebliche Stabilität erzielt wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Rah­ mens ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Im folgenden werden die Merkmale und Vorteile der Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammen­ hang mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 zwei Fahrzeugtragrahmen;
Fig. 2 eine Radaufnahme, die sich am Fahrzeugtragrahmen und am Containerboden abstützt; und
Fig. 3 eine Radaufnahme, die an einem weiteren Teil des Fahrzeugtragrahmens angeordnet wird.
Fig. 1 zeigt einen Fahrzeugtragrahmen 28. In der Regel sind zwei solcher Fahrzeugtragrahmen erforderlich, um ein Fahrzeug in einem Container zu haltern.
Jeder Fahrzeugtragrahmen 28 besitzt ein Paar von Fußteilen 29, wobei von jedem dieser Fußteile 29 ein Haltearm 30 ab­ steht. Der Haltearm 30 erstreckt sich senkrecht zum Fußteil 29 und ist an einem von dessen Enden angeordnet. Eine Anzahl von Nägeln 52 steht im Winkel von der Unterseite jedes Fuß­ teiles 29 ab, um das Fußteil fester auf dem Containerboden zu verankern, wenn der Fahrzeugtragrahmen 28 beladen ist. Der Fahrzeugtragrahmen 28 besitzt ferner einen Träger 31 und einen Querholm 32. Der Träger 31 kann lösbar mit jedem seiner Enden an einem freien Ende eines der Haltearme 30 befestigt werden. Zur Verbindung des Trägers mit den Haltearmen 30 die­ nen Keilverbindungen, die bei beladenem Fahrzeugtragrahmen 28 sämtliche wechselnden Kräfte als Biegemomente übertragen und dabei ihre Steifigkeit beibehalten. Der Querholm 32 kann die Fußteile 29 überspannen, wobei er parallel und im Abstand zum Träger 31 liegt. Eine Reihe von aufrechten Platten 33 ist nahe einem Ende jedes Fußteiles 29 vorgesehen. Ein Ende des Querholmes 32 kann in einer von vielen Stellungen an einer der innenliegenden Platten 33 befestigt werden.
In der Regel trägt jeder Träger 31 oder Querholm 32 zwei Rad­ halter 34. Gemäß Fig. 1 dient ein Radhalter 34 zur Aufnahme eines der Hinterräder eines Motorfahrzeuges und sitzt lösbar auf dem Träger 31.
Ein Radhalter 35 dient zur Aufnahme eines der Vorderräder des nächstfolgenden Motorfahrzeuges und sitzt lösbar auf dem Querholm 32. Dabei wird bei diesem Ausführungsbeispiel der Querholm 32 in einer Mittelstellung auf den Fußteilen 29 ge­ halten.
Fig. 2 zeigt den Radhalter 35, der sich nach vorne vom unte­ ren Querholm 32 aus erstrecken kann. Dieser Radhalter besteht aus einem Rahmen 36, von dessen einem Ende Arme 37 abstehen, die auf dem nicht gezeigten Containerboden aufruhen. Das an­ dere Ende des Rahmens 36 trägt ein rinnenförmiges Profil 38, welches zur Befestigung auf dem Querholm 32 dient. Gegenüber den Armen 37 steht von dem Rahmen 36 eine vordere Anschlag­ platte 39 ab, an der der Reifen des Fahrzeuges zur Anlage kommt und somit daran gehindert wird, über das vordere Ende des Radhalters 35 (links in Fig. 2) hinauszurollen. Über die beiden Seitenelemente des Rahmens 36 erstreckt sich ein fle­ xibler Kunststoffriemen, der mit seinen Enden an diesen Sei­ tenelementen befestigt ist und eine Art Hängematte für ein Fahrzeugrad bildet. Der Kunststoffriemen kann sich an die Form des Reifenprofils anpassen, und zwar auf einem ausrei­ chenden Flächenbereich, so daß keine nennenswerte Abflachung des Reifens während des Transportes auftritt. Relativbewegun­ gen zwischen dem Fahrzeug und dem Rahmen 36 werden weitgehend dadurch verhindert, daß der Rahmen des Radhalters seiner Größe nach das Rad aufnimmt und eng umfaßt.
Auch tritt keine Berührung zwischen Metall und Gummi auf, da eine mehrfache Lage von Kunststoff auf dem Kunststoffriemen 40 den Rahmen 36 vom Reifen des Fahrzeugs trennt.
Der Radhalter 34 für das Hinterrad ist gemäß Fig. 3 ähnlich wie der Radhalter 35 ausgebildet. Er steht nach hinten vom Träger 31 ab. Der Radhalter 34 weist ebenfalls einen Rahmen auf, dessen rinnenförmiges Profil 41 im Vergleich zum Radhal­ ter 35 verstärkt ist. Der Radhalter 34 trägt keine Füße, son­ dern sitzt als freitragender Ausleger auf dem Träger 31. Un­ ter Belastung bringt der Radhalter 34 ein Torsionsmoment auf den Träger 31 auf und trägt dazu bei, die Keilverbindungen an den oberen und unteren Enden der Haltearme 30 zu verriegeln. Weiterhin weist der Radhalter 34 Radanschläge 42 an jedem Ende seines Rahmens sowie einen das Rad tragenden, flexiblen Riemen 43 auf.
Es sei darauf hingewiesen, daß die gesamte Trag- und Verlade­ einrichtung einfach demontierbar ist und daß ihre Teile eng zusammengelegt werden können, um in einem Container verstaut zu werden, nachdem die transportierten Fahrzeuge ausgeliefert worden sind.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, außer Motorfahrzeugen auch andere Fahrzeuge mit der beschriebenen Einrichtung zu haltern und zu transportieren. Voraussetzung ist, daß sie über ge­ eignete Einrichtungen verfügen, die in die Radaufnahmen hin­ einpassen.

Claims (2)

1. Freitragender Rahmen (28) zum Stauen von Kraftfahrzeu­ gen innerhalb eines Containers in in Längsrichtung geneig­ ter Stellung des Fahrzeuges, mit einem Paar von beabstande­ ten Stützauslegern (30), die sich nach oben erstrecken, mit einem Träger (31), der sich mit jedem seiner Enden zwischen den freien Enden der Stützausleger (30) erstreckt und ein Paar von Fahrzeugradhaltern (34) aufweist, die an beabstan­ deten Stellen am Träger (31) befestigt sind, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Träger (31) und jedem der Stützausleger (30) leicht lösbar ist,
daß die Stützausleger mit Fußteilen (29) rechtwinklig verbunden sind, und
daß die Radhalter (34) am Träger (31) so befestigt sind, daß sie sich davon aus freitragend erstrecken, wobei minde­ stens einer der Radhalter (34) in Längsrichtung des Trägers (31) relativ dazu bewegbar ist, wodurch eine Einstellung des Abstandes zwischen den Radhaltern (34) ermöglicht wird, und wodurch bei Belastung der Radhalter (34) ein Torsionsmoment auf den Träger (31) entsteht, welches die Verbindungen an den Enden der Haltearme (30) verriegelt und
wobei jeder Radhalter (34) einen Rahmen (36) aufweist mit Endteilen (42), die als Radstopper dienen, und Seitentei­ len, die als seitliche Radführungen dienen, und einen fle­ xiblen Gurt (43), der locker zwischen die Seitenteile des Radhalters eingehängt ist, um unter Anpassung an die Rei­ fenform das jeweilige Fahrzeugrad zu stützen.
2. Rahmen nach Anspruch 1 , dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein weiterer Querholm (32) die Fußteile (29) überspannt und lösbar daran befestigt ist, wobei der weitere Querholm sich im Abstand parallel zum ersten Träger (31) erstreckt und ebenfalls Radhalter (35) im Ab­ stand voneinander aufweist, die jeweils ein Rad eines nächstfolgenden Fahrzeuges aufnehmen.
DE2366621A 1972-06-21 1973-06-22 Expired - Lifetime DE2366621C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB2917172A GB1438274A (en) 1972-06-21 1972-06-21 Stowage of vehicles

Publications (2)

Publication Number Publication Date
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DE2366621A Expired - Lifetime DE2366621C2 (de) 1972-06-21 1973-06-22
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JP (3) JPS6132240B2 (de)
BE (1) BE801176A (de)
DE (2) DE2366621C2 (de)
FR (1) FR2213227B1 (de)
GB (1) GB1438274A (de)
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