DE2365579B2 - Batteriegetriebenes elektrisches Antriebsgerät - Google Patents
Batteriegetriebenes elektrisches AntriebsgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein batierieg." Tiebenes elektrisches
Antriebsgerät mit einem Motor und einem äußeren Gehäuse, einem Gehäuseteil zur Aufnahme des
Motors, einem untersetzenden Getriebe, einer mehrere insbesondere wiederaufladbare Zellen enthaltenden
Batterie, mit einem Schalter zwischen Motor und den Elektroden der Batterie, wobei am Gehäuse ein einseitig
offenes Gehäusteil als Haltegriff für das Antriebsgerlt ausgebildet ist, und die Batterie lösbar in sich aufnimmt
und am offenen Ende mit einem Deckel verschließbar ist.
Aus der GB-PS 9 80 345 ist ein derartiges elektrisches
Antriebsgerät bekannt, bei dem sich eine oder mehrere Batteriezellen in dem zur Aufnahme dieser Zellen
vorgesehenen Gehäuseteil nacheinander einführen lassen. Anschließend wird der diesen Gehäuseteil
abschließende Deckel aufgeschraubt. Auf der Innenseile des Deckels befindet sich eine Spiralfeder, die den
Außenkontakt der Batteriezellen elektrisch mit dem Gehäuse verbindet, und die den zentralen oberen
Kontakt der Batteriezellen an den Anschlußkontakt des Motors drückt. Dieses bekannte Antriebsgerät gestattet
also lediglich die Aufnahme einer oder mehrerer elektrisch und räumlich in Serie liegender Batteriezellen,
von denen ein Kontakt am motorseitigen Ende des Batterieaufnahmegehäuses, und der andere Kontakt am
offenen Ende des Gehäuseteils kontaktiert wird. Die einzelnen Batteriezellen befinden sich ohne Halter
innerhalb des rohrförmigen, als Griff ausgebildeten Gehäuseteils, wodurch eine schnelle Austauschbarkeit
sowie die stets richtige Polung der Batteriezellen nicht gewährleistet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein batteriegetriebenes elektrisches Antriebsgerät der eingangs
genannten Art zu schaffen, welches eine Vielzahl von elektrisch in Serie liegenden Batteriezellen,
insbesondere Nickel-Cadmium-Zellen, die in mindestens zwei räumlich parallel liegenden Reihen angeordnet
sind, aufnimmt, und eine schnelle Austauschbarkeit der Batterieeinheit bei stets richtiger Polung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem batteriegetriebenen elektrischen Antriebsgerät der
eingangs genannten Art durch die im Kennzeich ?n des
ι ο Patentanspruchs genannten Merkmale gelöst
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß durch Verwendung des Batteriehalters die elektrisch
in Serie geschalteten einzelnen Batteriezellen räumlich parallel angeordnet werden können und als
eine Baueinheit aus dem Haltegriff des Antriebsgeräts herausgenommen bzw. eingeschoben werden können.
Dadurch läßt sich eine wesentlich größere Anzahl an in Serie geschalteten Zellen bei vergleichbarer Baulänge
in dem die Zellen aufnehmenden Geräteteil unterbringen. Ferner erfolgt der Austausch der Batterieeinheit
besonders schnell und einfach und stets in der geforderten richtigen Polung relativ zum Motor des
F i g. 1 zeigt, teilweise im Schnitt, eine Aufsicht auf eine Ausführungsfonr. eines BatteriehaUers nach der
Erfindung;
F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht des in F i g. 1 dargestellten Batteriehalters;
F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht des in F i g. 1 dargestellten Batteriehalters;
Fig.3 zeigt einen Querschnitt längs der Linie X-X'
des in den F i g. 1 und 2 dargestellten Batteriehalters;
Fig.4 zeigt eine Vorderansicht auf eine Stirnwand
des Batteriehalters nach Fig. 1;
i"> Fig.5 zeigt einen Längsschnitt des Haltegriffs des
erfindungsgemäßen batteriegetriebenen Antriebsgeräts;
Fig.6 stellt eine perspektivische Ansicht des Haltegriffs nach F i g. 5 dar;
F i g. 7 zeigt einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Antriebsgerät mit einem an der Welle
befestigten Aufsatz und mit dem Batteriehalter;
F i g. 8 zeigt einen Längsschnitt durch das Motorgehäuse des Antriebsgeräts und durch einen Teil des
« Haltegriffs.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine Ausführungsform eines
Batteriehalters dargestellt, der in ein batteriegetriebenes elektrisches Antriebsgeräl einsetzbar ist und
einzelne wiederaufl&dbare Zellen 4 aufnimmt. Der
r'n Grundkörper 1 des Batteriehalters besitzt Luftöffnungen
la, die zur Kühlung der Zellen dienen und gleichzeitig das Gesamtgewicht des Halters verringern.
Der Grundkörper 1 ist mit Laschen \b versehen, die die Zellen federnd halten sollen. Mit 2 sind die Stirnwände
>"' des Batteriehalters bezeichnet, der Öffnungen 2a an
seiner vorderen und hinteren Stirnwand 2 zum Anschließen der Anoden der Zellen und öffnungen 2b
zum Anschließen der Kathoden der Zellen besitzt. Mit 3 ist ein Zwischensteg bezeichnet, der mit dem Grundkör-
f>o per I und den Stirnwänden 2 verbunden ist und eine
rechte und eine linke Batteriekammer festlegt und dem Halter mechanische Festigkeit verleiht.
In jeder Kammer sind mindestens zwei Zellen in Serie
geschaltet. Die Zellen 4 werden in die Batteriekammern
M gegen den federnden Widerstand der Laschen \bderart
eingedrückt, daß sich jeweils eine Anode und eine Kathode benachbarter Zellen gegenüberstehen und
miteinander einen Kontakt herstellen. Auf die Anoden
und Kathoden der unmittelbar an die Stirnwände 2 angrenzenden Zellen 4 wird durch die Stirnwände in
Batterierichtung Druck ausgeübt. Die Anoden bzw. die Kathoden dieser Zellen werden durch die Öffnungen 2a
und 2b aus dem Batteriehalter herausgeführt
Die in den beiden Kammern des Batteriehalters liegenden Zellen 4 werden auf diese Weise zwischen den
Stirnwänden 2 federnd durch die sich am Grundkörper 1 befindenden Laschen lögehalten, vgl. die Fig. 1 bis 3.
Insbesondere ist uie Lage der Zellen so festgelegt, daß
der Kontakt zwischen benachbarten Zellen auch bei Erschütterungen nicht unterbrochen wird. Der Abstand
der beiden Stirnwände voneinander ist durch die Anzahl und die Abmessungen der Zellen festgelegt, er ist gleich
groß oder etwas kleiner als die gesamte Länge der in is
Serie liegenden Zellen. Durch geeignete Wahl dieses Abstandes wird eine Rutschbewegung der in Serie
liegenden Zellen, dargestellt sind vier in Serie liegende Zellen, verhindert
Der Zwischensteg 3 isoliert die rechts und links von ihm liegenden Zellen voneinander und dient zusammen
mit dem Grundkörper 1 und den Stirnwänden 2 zur mechanischen Stabilisierung des Halters, der dadurch
gegen Verbiegungen oder andersartige Verformungen geschützt ist Die Laschen 16 verhindern auch ein
Herausfallen der Zellen 4 aus dem Halter, wenn der Halter Erschütterungen oder Zentrifugalkräften ausgesetzt
ist oder in beliebiger Lage eingesetzt wird.
Der mit Zellen versehene Batteriehalter wird in ein Versorgungsteil innerhalb eines Haltegriffs eines
elektrischen Antriebsgeräts eingesetzt Die Anoden und die Kathoden der Zellen 4 werden durch die Öffnungen
2a und 2b in den Stirnwänden 2 mit entsprechenden Batterieanschlüssen (nicht dargestellt) des Versorgungsteils verbunden. Werden alle in Fig.2 und 3
dargestellten acht Zellen 4 in Serie geschaltet, so werden die Zellen an einer Stirnwand 2 mit den
Batterieanschlußklemmen des Versorgungsteils verbunden und an der gegenüberliegenden Stirnwand mit
einem KurzschluQbügel kurzgeschlossen, der die Anode -to an der Öffnung 2a mit der Kathode an der Öffnung 2b
verbindet. Die im Halter liegenden Zellen sind mit ihren + und —Anschlüssen so angeordnet daß selDst wenn
der in F i g. 2 dargestellte Batteriehalter verkehrt herum in den Versorgungsteil des elektrischen Antriebsgerätes
eingeführt wird, die Polarität der Zeilen unverändert bleibt. Wird der Batteriehalter gegenüber der in F i g. 3
dargestellten Lage um 180° verdreht in den Versorgungsteil eingeführt, so ist die Polarität der Zellen
umgepolt. Der Halter kam> dann nicht in seine richtige
Stellung geführt werden, weil die Anschlußöffnungen 2a und 2b für Anode und Kathode in der vorderen und
hinteren Stirnwand 2 unterschiedliche Durchmesser besitzen, vgl. F i g. 5, und die Batterieanschlußklemmen
des VersorgungsteiiS den öffnungen 2a und 2b entsprechende, verschiedene Durchmesser besitzen, die
nur bei richtiger Lage des Batteriehalters in die Öffnungen 2a und 2b eingreifen können. Das Einführen
des Batteriehalters mit falscher Polung wird dadurch vermieden.
In Verbindung mit dem Batteriehalter werden keine
dünnen federnden metallischen Plättchen eingesetzt eine Korrosion des Batteriehalters findet dadurch nicht
statt und die Batterien können im Halter selbst aufgeladen werden, ohne aus dem Halter herausgenommen
werden zu müssen.
In den F i g. 5 und 5 ist das erfindungsgemäße elektrische Antriebsgerät dargestellt das mit einem
Batteriehalter ausgestattet ist, der demjenigen der F i g, 1 bis 4 ähnlich ist und in den aufgeladene
Nickel-Cadrr.ium-Batterien eingelegt sind. Sobald die Ausgangsspannung der Zellen abgesunken ist kann der
Batteriehalter aus dem Antriebsgerät herausgenommen werden und es können die Zellen wieder neu geladen
werden. Dieser Aufladevorgang nimmt nur eine sehr kurze Zeit in Anspruch.
In den Fig.5 und 6 ist der Batteriehalter mit 10
bezeichnet, in dem sich die schnell ladbaren Zellen U befinden. Die rechte und die linke Seitenwand 12 des
Halters 10 besitzen Laschen 12a, die die Zellen 11 festhalten. Mit 13 ist ein Deckel mit einer Federaufnahme
13a bezeichnet, der auf das offene Ende des Handgriffes, d. h. des Gehäuses für den Batteriehalter
mit einem zwischengelegten Dichtungsring 14 aufschraubbar ist und den Batteriehalter wasserdicht
abdichtet Mit 15 ist eine Spiralfeder und mit 16 eine Batterieverbindungsplatte bezeichnet. Die Spiralfeder
15 wird an ihrem einen Ende in der Federauflage 13a gehalten und ist an ihrem anden·:.? Ende an der
Batterieverbindungsplatte 16 befestigt äe läßt sich gegenüber einem auf der Platte 16 befestigten Stift 16a
drehen, kann aber nicht von der Platte 16 gelöst werden. Anschlüsse 166 der Batterieverbindungsplatte 16
werden ir:it den in dem Halter 10 liegenden Zellen 11 in
Kontakt gebracht Der Deckel 13 läßt sich, wenn über die Anschlüsse 166 alle Zellen 11 in Serie geschaltet sind,
auf das offene Ende des Handgriffs und Gehäuses für den Batteriehalter a% aufschrauben.
Das Bezugszeichen 23 kennzeichnet einen Schalter und 24 kennzeichnet eine wasserdichte Hülle für den
Schalter. Die Hülle 24 ist über eine Öffnung 25 des Gehäuses a\ gespannt und der Schalter 23 kann von
außen durch die Hülle 24 hinweg betätigt werden. Mit 26 sind die Batterieatischlüsse bezeichnet, die an einer
Halteplatte 26a vorgesehen sind, 27 bezeichnet elektrische Anschlußdrähte.
In F i g. 7 ist das elektrische Antriebsgerät mit auswechselbaren Aufsätzen im Schnitt dargestellt. Der
Buchstabe a bezeichnet das motorgetriebene Gerät, das aus emem Motorgehäuse a\ und einem Haltegriff 32
besteht. In dem Motorgehäuse a\ ist ein elektrischer Kleinmotor 31 und ein untersetzendes Getriebe 32
vorgesehen, während der Haltegriff aj einen Batteriehalter
und die darin befindlichen Zellen 33 mit kleinem Innenwiderstand, z. B. Nickel-Cadmiumbatterien, zur
Energieversorgung des Gerätes aufnimmt. Eine Welle 34 ist aus dem untersetzenden Getriebe 32 herausgeführt
und wird über einen Schalter mit reduzierter Geschwindigkeit angetrieben.
Mit 35 ist ein Rohrstück und mit 36 ein Haltestift bezeichnet. Im unteren Bereich des Rohrstückes 35 sind
mehret j Schlitze 37 vorgesehen, im geschlitzten Bereich ist außerdem eine ringförmige Nut 38
eingearbeitet. Der ooere Bereich des Röhrt tücks 35
nimmt das untere Ende der Welle 34 auf und ist an dieser mittels des Haltesliftes 36 befestigt Das untere Ende
des Rohrstücks 35 soll bevorzugt leicht konusförmig ausgearbeitet sein.
Mit b ist ganz allgemein ein auf die Welle 34
aufsetzbares Zubehörteil bezeichnet Als Beispie· ist in den Abbildungen 13 und 14 ein an einer Grundplatte bi
befestigter Schwamm b\ gezeigt aber selbstverständlich kann das Zubehörteil b auch aus einer Bürste, einem
Rührer, einem Tassentrockner, einem Massagegerät, einer Nagelpfeile, einem Bohrer, einer Schleifscheibe
oder ähnlichen Einrichtungen bestehen.
Mit 41 ist ein rohrförmiger Flansch bezeichnet, der
auf die Grundplatte bi des Zubehörteils aufgesetzt ist.
Der rohrförmige Flansch besitzt in seiner Bohrung einen ringförmigen Wulst zur Aufnahme der ringförmigen
Nut 38 des Rohrstückes 35. Außerdem besitzt der rohrförmige Flansch 41 an seinem oberen Ende Schlitze
40 zur Aufnahme des Haltestifts 36; der Haltestift 36 soll dabei so kurz sein, daß er nicht über die Schlitze 40
übersteht, wenn die beiden rohrförmigen Stücke 35 und
41 ineinander gesteckt sind.
Der rohrförmige Flansch 41 des Zubehörteils b greift in derjenigen Stellung Über das Rohrstück 35, in der der
Haltestift 36 in die Schlitze 40 einführbar ist. Wenn dann das Rohrstück 35 den ringförmigen Wulst erreicht, so
wird das untere, geschlitzte Ende des Rohrstücks 35 in seinem Durchmesser verengt. Der ringförmige Wulst
rutscht dann gegen den federnden Widerstand des geschlitzten Rohrstücks 35 in die ringförmige Nut 38.
Zur gleichen Zeit ist der Haltestift in die Schlitze 40 des rohrförmigen Mansches 41 gerutscht. Aul diese Weise
ist das Zubehörteil b über das Rohrstück 35 mit der Welle 34 verbunden. Das Zubehörteil kann durch Zug
wieder von dem Rohrstück 35 abgenommen werden.
In dem dargestellten Beispiel kann das Rohrstück 35 auch weggelassen werden, in diesem Fall sind dann am
unteren Ende der Welle 34 Schlitze zur Aufnahme des Zubehörteils vorgesehen.
Fig. 8 zeigt im Querschnitt eine Halterung für den Motor. Der Batteriehalter, wiederum in den Handgriff
cii eingebaut, is! nicht dargestellt.
Am Boden des Motorgehäuses a\ sind mindestens zwei Stifte 51 fest angebracht, außerdem sind auf der
Seite, an der die Welle 34 herausgeführt ist, in einem den
Motor 31 und das Getriebe 32 enthaltenden Gehäuse entsprechende Bohrungen 53 vorgesehen, die zur
Aufnahme der Stifte 51 dienen.
Mit 54 ist ein Deckel bezeichnet, der auf das Motorgehäuse a\ aufschraubbar ist. Ein Dichtring 55 ist
dabei zwischen das Gehäuse a\ und den Deckel 54 gelegt und dichtet das Gerät wasserdicht ab. Auf der
Innenseite des Deckels 54 befindet sich ein runder
ίο Ansatz 58 mit einer Bohrung 57 zur Aufnahme des
der der Welle 52 gegenüberliegenden Seite gelagert ist.
An der Innenseite eines Deckels 59 für den Handgriff
32, der den Batteriehalter aufnimmt, befindet sich ein
Ii ringförmiger Ansatz 60. Der Deckel 59 läßt sich,
nachdem eine Dichtung 61 zwischengelegt ist, auf das offene Ende des Handgriffs β2 wasserdicht aufschrauben.
Das Bezugszeichen 62 kennzeichnet einen leitenden Bügel mit mehreren Kontaktstiften 63. Die in dem
Halter 64 parallel angeordneten Batterien sind durch die Kontaktslifte 63 in Serie geschaltet. Auf dem leitenden
Bügel 62 ist außerdem ein drehbarer Stift 65 vorhanden, an dem eine Spiralfeder 66 befestigt ist, die mit ihrem
anderen Ende in dem ringförmigen Ansatz 60 des Deckels 59 sitzt. Wenn der Deckel 59 auf das offene
Ende des Handgriffes a-i aufgeschraubt wird, so dreht
sich mit der Feder 66 nur noch der drehbare Stift 65 mit. Der leitende Bügel 62 bleibt fest, die Kontaktstifte 63
des le.it-rtuen Bügels 62 werden dann durch die
to Spiralfeder gegen Anode und Kathode der Batterien 67 gedruckt. Außerdem ist mit 68 eine wasserdichte
Öldichtung bezeichnet, 69 stellen Anschlußdräluedar.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Batteriegetriebenes, elektrisches Antriebsgerät mit einein Motor und einem äußeren Gehäuse, einem Gehäuseteil zur Aufnahme des Motors, einem untersetzenden Getriebe, einer mehrere insbesondere wiederaufladbare Zellen enthaltenden Batterie, mit einem Schalter zwischen Motor und den Elektroden der Batterie, wobei am Gehäuse ein einseitig offenes Gehäuseteil als Haltegriff für das Antriebsgerät ausgebildet ist, und die Batterie lösbar in sich aufnimmt und am offenen Ende mit einem Deckel verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Batteriezellen (67) in einem zusätzlichen Batteriehalter (64) angeordnet sind, der mindestens zwei aneinander angrenzende Zellenaufnahmeabschnitte enthält, daß in einer Halteplaite (26a) die den zur Aufnahme des Motors dienenden Gehäuseteil (a 1) von dem den Haltegriff bildenden Gehäuseteil (a 2) trennt, zwei Elektrodenstifte (216) unterschiedlich Durchmesser vorgesehen sind, die mit dem Motor (31) verbindbar sind und die in entsprechende Öffnungen der vorderen Stirnwand des Batteriehalters (64) eingreifen und eine elektrische Verbindung zwischen den Elektroden der Batteriezellen (67) und dem Motor (31) herstellen und daß im Deckel (59) ein leitender Bügel (62) mit mehreren, die Batteriezellen (67) in Serie verbindenden Kontaktstiften (63) vorgesehen und bezüglich des Deckels (59) drehbar angeordnet ist.
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1978
- 1978-06-22 HK HK319/78A patent/HK31978A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2659125A1 (de) * | 1975-12-31 | 1977-07-14 | Gen Electric | Ladegeraet mit mehreren austauschbaren zellenhalter-moduln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3941618A (en) | 1976-03-02 |
| DE2365579A1 (de) | 1975-10-30 |
| DE2358042C3 (de) | 1979-08-02 |
| DE2358042A1 (de) | 1974-06-12 |
| JPS4974340A (de) | 1974-07-18 |
| HK31978A (en) | 1978-06-30 |
| DE2358042B2 (de) | 1978-11-30 |
| GB1459805A (en) | 1976-12-31 |
| DE2365579C3 (de) | 1980-05-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |