DE2364535A1 - Federbremseinheit - Google Patents
FederbremseinheitInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T17/00—Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
- B60T17/08—Brake cylinders other than ultimate actuators
- B60T17/085—Spring loaded brake actuators
- B60T17/086—Spring loaded brake actuators with emergency release device
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Description
Pelmanstraße 31 PostsAHeBfaA 1533
Telefon (02141) 772008
Ato"Nr 21 713
CLAYTON DEfTANDHE COMPANY LTD. Titanic Yorks, Lincoln, England
Die Erfindung betrifft Federbremseinheiten für Fahrzeugbremsvorrichtungen. Diese Einheiten umfassen eine federgespannte
bewegliche Wand, die eine Wirkungsverbindung axt der zu betätigenden Brease hat und normalerweise durch Druckluft in
einer nicht wirkenden Lage gehalten wird, wodurch bei eine* Ausfall der Druckluftzufuhr sich die Wand unter der Wirkung
ihrer Spannfeder bewegt und ein für den Notfall gedachtes Anlegen der Bremsen bewirkt.
Alternativ oder zusätzlich kann eine regulierte Freigabe der
Druckluft vorgesehen werden, die auf die bewegliche Wand wirkt, um ein gesteuertes Anlegen der Bremsen zu erreichen. Die Erfindung betrifft insbesondere eine derartige- Bremseinheit, die
mit einer herkömmlichen druckluftbetätigten Betätigungseinrichtung kombiniert ist, wobei die Betätigungseinrichtung und die
Federbremseinheit mit der Bremse über eine gemeinsame Schubstange in Verbindung stehen. Auf eine derartige Kombination
von Betätigungseinrichtung und Federbreaseinheit wird im
folgenden als Federbremseinheiten der genannten Art Bezug
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genommen.. Erfiiidungsgemäß wird eine" derartige verbesserte
Einheit geschaffen, deren Aufbau vereinfacht ist und die für die Freigabe der Bremse nach einem Anlegen im Notfall eine
verbesserte Ablaufeinrichtung aufweist.
Die erfindungsgemäß verbesserte Federbremseinheit umfaßt ein
zylindrisches Gehäuse, eine bewegliche Wand, die in dem Gehäuse verschiebbar ist und auf einer Seite einen hohlen
axialen Vorsprung aufweist, der sich durch das Ausgangsende des Gehäuses erstreckt, eine Einrichtung am anderen Ende des
Gehäuses, welche eine Betriebskammer begrenzt« eine Feder, die konzentrisch zu dieser Kammer angeordnet ist und beweglich gegen das Ausgangsende des Gehäuses drückt, eine Einrichtung zum Einführen von Druckluft in das Ausgangsende des
Gehäuses, um die bewegliche Wand in einer zurückgezogenen Lage zu halten, einen Betriebskolben, der in der Betriebskammer
unter dem angelegten Betriebsleitungsdruck verschiebbar ist und eine Wirkungsverbindung mit einer axialen Schubstange
hat, die sich durch den hohlen Vorsprung erstreckt, sowie eine Mutter, die axial, jedoch nicht drehbar in dem hohlen Vorsprung
verschiebbar ist und eine solche Schraubverbindung mit der Schubstange hat, daß durch Drehen der Stange die Mutter längs
der Stange verschoben werden kann, um die Bremse nach einem Anlegen im Notfall freizugeben. Vorzugsweise sitzt die Schubstange fest an dem Betriebskolben, der für das Drehen durch
einen Schlüssel oder ein anderes Werkzeug, das an das Betriebsende der Einheit angelegt wird, ausgebildet ist.
Anhand der beiliegenden Zeichnung, die in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht eine Einheit für die Betätigung
einer Doppelbackenbremse zeigt, wird eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung näher erläutert.
Das Gehäuse ist als gezogener Zylindermantel 1 ausgebildet, der eine angeformte Stirnwand 2 an dem Ausgangs- bzw. Austrittsende der Einheit aufweist. In eine axiale Öffnung in
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dieser Stirnwand ist eine Büchse 3 eingesetzt, die mit der
Wand verschweißt ist. In dem Zylinder sitzt in abdichtendem Schiebesitz ein kolbenartiges bewegliches Wandelement 4, das
einstückig mit einem hohlen axialen Vorsprung 5 ausgebildet ist, der in der Büchse 3 aufgenommen ist und darin in einem
abdichtenden Schiebesitz sitzt. Das andere Ende des Gehäuses ist von einer entfernbaren Stirnabdeckung 6 verschlossen. An
der Innenseite der Abdeckung ist ein zylindrischer Mantel 7 angeordnet, der eine Betriebskammer 8 begrenzt, in der ein
Betriebskolben 9 verschiebbar ist und in abdichtendem Eingriff mit dem Mantel steht. Die Endabdeckung hat eine Steckverbindung
-Io mit der Servo-Bremsleitung, durch die der Betriebsleitungsdruck
zugeführt wird, um den Kolben gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 11 zu verschieben, die zwischen dem Kolben
und der beweglichen Wand k angeordnet ist. Um die Betriebskammer herum ist eine Schraubenfeder 12 angeordnet, die
zwischen der Endabdeckung und der beweglichen Wand sitzt. Diese Feder ist vorzugsweise auf einem flanschförmigen zylindrischen
Halter 13 angeordnet, der so wirkt, daß die Feder
bei einer heftigen Ausdehnung im Falle eines Schadens an der Endabdeckung durch eine Halterung geschützt ist.
Der Betriebskolben 9 ist an einer axialen Schubstange Ik befestigt,
die sich durch den hohlen Vorsprung 5 an der beweglichen Wand und in die Büchse 3 erstreckt, wo sie mit dem
Bremskeil bzw. Bremsbacken oder mit dem Bremsbetätigungsgestänge über nicht gezeigte Einrichtungen verbunden ist,
welche eine Drehung der Stange gestatten. In dem hohlen Vorsprung sitzt eine Mutter 15 mit einer Gewindeverbindung
mit der Stange 14. Die Mutter ist sechseckig oder hat eine
andere nicht kreisförmige Gestalt. Die Bohrung des Vorsprungs ist entsprechend ausgebildet, so daß die Mutter gegen Verdrehung
gesichert ist, sich erforderlichenfalls jedoch längs des Vorsprungs gleitend verschieben kann. Normalerweise liegt
die Mutter an einer Schulter 16 am inneren Ende des hohlen Vorsprungs an. Die Einheit arbeitet folgendermaßen :
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Venn in dem Ausgangsende des Gehäuses über eine Zuführungsöffnung 17 ein ausreichender Druck aufrechterhalten wird,
wird die bewegliche Wand 4 in der gezeigten zurückgezogenen Lage entgegen der Spannung der Feder 12 gehalten. Die Bremsen
liegen dabei nicht an bzw. befinden sich in ihrem Freigabezustand. Für das normale Anliegen der Bremsen wird der Betriebsleitungsdruck
der Betriebskammer 8 zugeführt, wodurch der Betriebskolben 9 nach innen verschoben und über die
Schubstange Ik die Bremse angelegt wird. Dabei wandert die Mutter 15 auf der Stange längs des hohlen Vorsprungs 5 der
beweglichen Wand. Im Falle einer Störung oder einer Reduzierung der Luftzufuhr zu dem Ausgangsende des Gehäuses verschiebt die
Feder 12 die bewegliche Wand 4 zu diesem Ende hin. Die Bewegung wird über die Mutter auf die Schubstange übertragen, wodurch
das Notanlegen der Bremse bewirkt wird.
Wenn nun die Bremse freigegeben werden soll und eine Druckluftversorgung
nicht verfügbar ist, werden die Betriebsbremsleitung und die Steckverbindung Io an der Endabdeckung 6 entfernt.
Der Betriebskolben und die zugeordnete Schubstange werden so gedreht, daß die Mutter I5 vorwärtsbewegt wird,
bis die bewegliche Wand ausreichend weit bewegt ist, um die ganze, darauf wirkende Federspannung freizugeben und so die
Bremse zu lösen. Federringe l8 oder äquivalente Anschläge an der Schubstange begrenzen die Bahn der Mutter darauf in beiden
Richtungen. Um das Drehen des Betriebskolbens zu erleichtern, kann er einen sechseckigen mittigen Kopf 19 oder einen ähnlichen
Aufbau für die Aufnahme eines Steckschlüssels, eines Drehstiftes oder eines entsprechenden Werkzeuges aufweisen.
Die abnehmbare Stirn- bzw. Endabdeckung kann durch irgendeine geeignete Einrichtung lagefixiert sein. Bei der gezeigten Anordnung
ist der Mantel 1 in der Nähe seines offenen Endes mit einer Reihe von durch Px^ssen geformten Vertiefungen versehen,
von denen eine bei 21 gezeigt ist. Jede der Vertiefungen
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begrenzt eine nach innen weisende Abstufung oder Schulter 21a.
Eine geschlitzte Ringplatte bzw. eine Klemmringplatte 2o hält die Endabdeckung in Lage und wird ihrerseits durch die Federspannung auf der Abdeckung anstoßend an die Schultern 21a gehalten. Die Endabdeckung ist scheibenförmig und bildet eine Schulter 6a,. welche eine radiale Verschiebung der Ringplatte nach
innen verhindert, um den Eingriff mit der Schulter 21a zu lösen,
bis die Endabdeckung nach innen gegen den Widerstand der Feder 12 verschoben worden ist, wodurch die Verwendung einer Presse
oder einer Abziehvorrichtung zum Zerlegen der Einheit erforderlich wird. Die Endabdeckungsanordnung wird von einer Manschette 22 umschlossen, die mit einer Reihe von Schlitzen 23
versehen ist, welche mit einem Ring yon Öffnungen 2k in dem
Gehäusemantel 1 zusammenfallen, wodurch die Manschette Staub und andere Stoffe von der. Einheit fernhalten, jedoch die
Atmung ermöglichen kann.
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Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHEIJ Federbremseinheit, gekennzeichnet- durch ein zylindrisches Gehäuse (l), eine bewegliche Wand (4), die in dem Gehäuse (1) verschiebbar ist und an einer Seite einen hohlen axialen Vorsprung (5) hat, der durch das Ausgangsende des Gehäuses (l) hindurchgeht, Einrichtungen am anderen Ende des Gehäuses (l), die eine Betriebskammer (8) begrenzen, eine konzentrisch zu dieser Kammer (8) angeordnete Feder (12), welche die bewegliche Wand (4) zum Ausgangsende des Gehäuses (1) drückt, durch Einrichtungen (17) zum Zuführen von Druckluft am Ausgangsende des Gehäuses (1), um die bewegliche Wand (4b) in einer zurückgezogenen Lage zu halten, einen Betriebskolben (9)1 der in der Betriebskammer (8) unter dem daran angelegten Betriebsleitungsdruck verschiebbar ist und mit einer axialen Schubstange (Ik) in Wirkungsverbindung steht, die sich durch den hohlen Vorsprung (5) erstreckt, und durch eine Mutter (15)» die axial, jedoch nicht drehbar in dem hohlen Vorsprung (5) verschiebbar ist und in Gewindeverbindung mit der Schubstange (ΐΛ) derart steht, daß bei Drehen der Schubstange (l4) die Mutter (I5) längs der Stange (ΐΛ) bewegbar ist, um die Bremsen nach dem Anlegen im Notfall freizugeben.
- 2. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (lA) an dem Betriebskolben (9) befestigt ist, der für ein Drehen durch einen Schraubenschlüssel oder ein anderes Werkzeug ausgebildet ist.
- 3. Einheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (15) sechseckig ist oder eine andere, nicht kreisförmige Gestalt hat und gleitend verschiebbar in einer entsprechend geformten Bohrung in dem hohlen Vorsprung (5) sitzt.409828/08 CT6
- 4. Einheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Gehäuses (l) von einer abnehmbaren Endabdeckung (6) abgeschlossen ist, wobei die Einrichtungen, welche die Betriebskammer (8) begrenzen, aus einem zylindrischen Mantel (7) bestehen, der an der Endabdeckung (6) anliegend angeordnet ist.
- 5· Einheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die bewegliche Wand (4) wirkende Feder (12) auf einem flanschförmigen Halter (I3) sitzt, der den zylindrischen Mantel (7) umgibt.
- 6. Einheit nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußeinrichtung an dem anderen Ende des Gehäuses von einer Manschette (22) umschlossen ist, welche Schlitze (23) aufweist, welche mit Öffnungen (24) im Gehäusemantel (l) zusammenwirken, damit die Einheit atmen kann.409828/0806Leerseite
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| GB1401020A (en) | 1975-07-16 |
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