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DE2364215B1 - Vorrichtung zur Geräuschdämpfung im Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Geräuschdämpfung im Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE2364215B1
DE2364215B1 DE19732364215 DE2364215A DE2364215B1 DE 2364215 B1 DE2364215 B1 DE 2364215B1 DE 19732364215 DE19732364215 DE 19732364215 DE 2364215 A DE2364215 A DE 2364215A DE 2364215 B1 DE2364215 B1 DE 2364215B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intake duct
cooling air
fan
soundproofing
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732364215
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl.-Ing. 8031 Groebenzell Feitzelmayer
Frank 8061 Roehrmoos Jarausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19732364215 priority Critical patent/DE2364215B1/de
Priority to AT961174A priority patent/AT342926B/de
Priority to FR7441427A priority patent/FR2255474B1/fr
Priority to SE7416208A priority patent/SE396441B/xx
Priority to BE151841A priority patent/BE823737A/xx
Priority to GB5546674A priority patent/GB1472318A/en
Publication of DE2364215B1 publication Critical patent/DE2364215B1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/12Filtering, cooling, or silencing cooling-air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Geräuschdämpfung in einem Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen mittels kassettenartiger Schalldämmelemente, die einen aus schallabsorbierendem Material wie Schaumstoff oder Glasoder Mineralwolle bestehenden Kern aufweisen, der wasser- und ölabweisend beschichtet und mit Lochblech ummantelt ist.
Das Lüftergeräusch eines Gebläses tritt vor allem bei höheren Drehzahlen, wie sie in Verbrennungsmotoren vorkommen, durch den zur Umgebung hin offenen Ansaugschacht nach außen und hebt den Gesamtschallpegel einer mit einem Gebläse ausgerüsteten Maschine stark an.
Man hat deshalb versucht, Ansaugschächte von Gebläsen, insbesondere von Kühlgebläsen für Kraftfahrzeuge, mit schallabsorbierendem Material auszukleiden (DT-Gbm 71 15 502). Unter anderem ist es bekanntgeworden, den Ansaugschacht eines Kühlgebläses mittels mehrerer paralleler Wände zu unterteilen und diese Wände des Ansaugschachtes mit einem schallabsorbierenden Belag, sei es durch Bespritzen, durch Aufkleben oder sonst in geeigneter Weise zu versehen (OE-PS 2 69 564). Diese bekannten Geräuschdämpfungseinrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie auf Grund der stark wechselnden Temperaturen im Ansaugschacht sowie der chemischen Einflüsse aus der Ansaugluft selbst (Wasser und Abgase) oder durch Reparaturarbeiten (Mineralölstoffe) keine ausreichende Dauerhaftigkeit aufweisen und so zur Störanfälligkeit des Kühlsystems bzw. dessen Geräuschdämpfung führen. Man hat auch versucht, Schalldämmelemente aus einem Kern aus schallabsorbierendem Material wie Schaumstoff oder Glas- oder Mineralwolle, einer diesen umgebenden wasser- und ölabweisenden Kunststoffolie und einem Lochblechmantel aufzubauen und die so hergestellten Schalldämmelemente zur Geräuschdämpfung an den Wänden von Ansaugschächten zu befestigen (vgl. MTZ 29, 1968, Heft 1, S. 11 bis 14). Dieserart aufgebaute Schalldämmelemente sind zwar gegenüber aufgespritztem schallabsorbierendem Material oder offen verwendeten Schalldämmplatten dauerhafter, müssen aber dennoch von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden, was eine umständliche und zeitraubende Arbeit ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zur Geräuschdämpfung zu schaffen, die einen hohen Dämpfungsgrad aufweist, hohe Standzeiten zuläßt und deren Schalldämmelemente auf Grund einfachen Aufbaues mit geringstmöglichem Arbeitsaufwand ausgewechselt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß bei einer eingangs geschilderten Vorrichtung zur Geräuschdämpfung jeweils ein U-förmig gebogenes Lochblech den Kern nach Art einer Buchhülle umschließt und die Schalldämmelemente kulissenartig etwa parallel zur Strömungsrichtung der Kühlluft im Ansaugschacht in ihrer Längsrichtung in U-Profilrahmen eingeschoben und dort lösbar gesichert sind.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß die verbrauchten Kerne der Schalldämmelemente in einfachster Weise ausgewechselt werden können, indem lediglich eine Sicherung, etwa in Form einer Schraube oder eines Sicherungsstiftes, für je ein Schalldämmelement gelöst werden muß und dieses danach aus dem U-Profilrahmen in Längsrichtung herausgezogen werden kann, worauf der Kern aus schallabsorbierendem Material dem buchhüllenartig ausgebildeten Lochblech einfach entnommen werden kann und ein neuer Kern einzusetzen ist.
Die kulissenartige Anordnung parallel zur Strömungsrichtung trägt dazu bei, besonders große Dämpfungswerte bei geringen Strömungsverlusten im Ansaugschacht zu erhalten.
In weiterer Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, mit einem den Ansaugschacht nach außen abschließenden Gitterdeckel soll zur weiteren Schalldämpfung der Gitterdeckel teilweise mit einem Schalldämmelement abgedeckt sein. Diese zusätzliche Dämpfungsmaßnahme nach außen war bisher auf Grund der zeitraubenden Befestigung der Schalldämmelemente und der leichten Verletzbarkeit derselben nicht möglich. Da aber der Gitterdeckel des Kühlluftansaugschachtes bei einem Omnibus wegen der verlangten Zugänglichkeit zum Kühlaggregat selbst erheblich größer bemessen sein muß als es für die Zuführung einer ausreichenden Menge Kühlluft von außen her notwendig ist, ergibt sich durch die teilweise Abdeckung eines solchen Gitterdeckels mit einem Schalldämmelement der erfindungsgemäßen Ausführung eine weitere erhebliche Geräuschverminderung.
Als Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung wird eine Geräuschdämpfungsvorrichtung in einem Kühlluftansaugschacht eines Omnibusses beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen horizontalen Schnitt durch das hintere Ende eines Omnibusses mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Geräuschdämpfung, schematisch,
F i g. 2 eine Ansicht gemäß II in F i g. 1 bei geöffnetem Gitterdeckel und
F i g. 3 einen Querschnitt entsprechend III-III in F i g. 1 vergrößert.
In F i g. 1 ist das hintere Ende eines Omnibusses 1 mit einer Hinterachse 2 und einer Antriebsmaschine 3 schematisch dargestellt. Von der Antriebsmaschine 3 aus wird ein Lüfterrad 4 eines Kühlaggregats angetrieben, dem ein Kühler 5 vorgeschaltet ist. Die Zuführung der Kühlluft zum Kühler 5 erfolgt durch einen Kühlluft-
ansaugschacht 6, der sich im wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung erstreckt und durch dessen seitlich gelegene Eintrittsöffnung die Kühlluft in Richtung des Pfeiles 7 zuströmt. Im Kühlluftansaugschacht 6 ist eine Vorrichtung zur Geräuschdämpfung eingebaut, die im wesentlichen aus zwei Schalldämmelementen 8, 9 besteht, die kulissenartig mit gegenseitigem Abstand etwa parallel zur Strömungsrichtung der Kühlluft im Ansaugschacht 6 stehend angeordnet sind. Die Schalldämmelemente 8, 9 bestehen jeweils aus einem Kern 18, 19 aus schallabsorbierendem Material wie Schaumstoff oder Glas- oder Mineralwolle, der allseitig wasser- und ölabweisend beschichtet ist, und aus einem Mantel 28, 29, der von einem U-förmig gebogenen Lochblech nach Art einer Buchhülle gebildet wird (s. F i g. 3). Wie aus F i g. 1 ersichtlich, umgeben die buchhüllenartig ausgebildeten Mäntel 28, 29 aus Lochblech die Kerne 18, 19 an der Anströmseite vollständig, während die Kerne an der Abströmseite zum Kühler 5 hin offen liegen. Die Schalldämmelemente 8,9 sind in ihrer Längsrichtung in untere U-Profilrahmen 10 und obere U-Profilrahmen 11 eingeschoben und dort in geeigneter Weise gegen Herausrutschen gesichert. Es kann jedoch auch ein geschlossener U-Profilrahmen angeordnet sein, der das Schalldämmelement auf drei Seiten umgibt und nur nach der Anströmseite hin zum Einschieben der Elemente offen ist
Zur Erhöhung der Geräuschdämpfung ist die Rückwand 16 des Ansaugschachtes 6 mit einem den Schalldämmelementen 8, 9 entsprechenden Schalldämmelement 15 versehen. Ein weiteres in seinem Auf-' bau den Schalldämmelementen 8, 9 entsprechendes Schalldämmelement 12 deckt einen Teil eines Gitterdeckels 13 ab, der seinerseits den Ansaugschacht 6 nach außen abschließt. Der Gitterdeckel 13 ist mittels Scharnieren 14 nach oben aufklappbar an der Omnibusaußenwand befestigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Geräuschdämpfung in einem Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen mittels kassettenartiger Schalldämmelemente, die einen aus schallabsorbierendem Material wie Schaumstoff oder Glas- oder Mineralwolle bestehenden Kern aufweisen, der wasser- und ölabweisend beschichtet und mit Lochblech ummantelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein U-förmig gebogenes Lochblech (28, 29) den Kern (18, 19) nach Art einer Buchhülle umschließt, und die Schalldämmelemente (8, 9) kulissenartig etwa parallel zur Strömungsrichtung der Kühlluft im Ansaugschacht (6) in ihrer Längsrichtung in U-Profilrahmen (10, 11) eingeschoben und dort lösbar gesichert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem den Ansaugschacht nach außen abschließenden Gitterdeckel, dadurch gekennzeichnet, daß zur weiteren Schalldämpfung der Gitterdeckel (13) teilweise mit einem Schalldämmelement (12) abgedeckt ist.
DE19732364215 1973-12-22 1973-12-22 Vorrichtung zur Geräuschdämpfung im Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen Ceased DE2364215B1 (de)

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DE19732364215 DE2364215B1 (de) 1973-12-22 1973-12-22 Vorrichtung zur Geräuschdämpfung im Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen
AT961174A AT342926B (de) 1973-12-22 1974-12-02 Vorrichtung zur gerauschdampfung in einem luftansaugschacht eines kuhlgeblases bei brennkraftmaschinen
FR7441427A FR2255474B1 (de) 1973-12-22 1974-12-16
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GB5546674A GB1472318A (en) 1973-12-22 1974-12-23 Device for silencing gaseous flow in a duct

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DE19732364215 Ceased DE2364215B1 (de) 1973-12-22 1973-12-22 Vorrichtung zur Geräuschdämpfung im Kühlluftansaugschacht eines Gebläses bei Brennkraftmaschinen

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DE (1) DE2364215B1 (de)
FR (1) FR2255474B1 (de)
GB (1) GB1472318A (de)
SE (1) SE396441B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819657A1 (de) * 1978-05-05 1979-11-08 Linde Ag Schalldaemmeinrichtung und verfahren zu deren herstellung

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ATA961174A (de) 1977-08-15
BE823737A (fr) 1975-04-16
GB1472318A (en) 1977-05-04
SE396441B (sv) 1977-09-19
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Legal Events

Date Code Title Description
8235 Patent refused
8227 New person/name/address of the applicant

Free format text: M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NUERNBERG AG, 8000 MUENCHEN, DE