DE2363790A1 - Verfahren zur herstellung einer elektrisch isolierenden einbettungsmasse - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer elektrisch isolierenden einbettungsmasseInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung einer elektrisch isolierenden
. Einbettungsiaasse.
,•Die Erfindung bezieht sich auf wärmeleitende, hochfeuer-
; feste* elektrisch isolierende 'Einbettungsmassen auf der Basis von körnigem Magnesiumoxid für elektrische
Heiskörper und auf ein Verfahren eu ihrer Herstellung.
Es ist bekannt, geschmolzenes oder gesintertes und auf Körnung aufbereitetes Magnesiumoxid als elektrischen Isolierstoff
zwischen spannungsführenden Heizwendeln und den Rohrmänteln in elektrischen Rohrheizkörpern der Elektrowärme-
und Haushaltsgeräte Industrie einzusetzen, lieben einem hohen elektrischen Widerstand besitzt insbesondere
das geschmolzene Magnesiumoxid auch eine gute Wärmeleitfähigkeit. Die im Heizleiter erzeugte Joulesehe
Wärme wird leicht auf die äußere ummantelung zur wirtschaftlichen
Nutzung abgeleitet. Bei höherer thermischer Belastung, also bei höheren Gebrauchstemperaturen, nimmt"
das elektrische Isolaticnsvermögen aber auf Grund des stellen Anstiegs der elektrischen Leitfähigkeit von Magne-
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siuaioxid stark ab.
Es "hat nicht an Versuchen gefeh.lt, diesen Mangel, der die
Verwendung von- Schmelz- oder Sintermagnesia als elektrischen Isolierstoff für hochbelastete Heizkörper einschränkt,
zu beseitigen. Eine thermische Nachbehandlung des gekörnten Isolierstoffes führt im allgemeinen zu einer
Isolationsverbesserung; auf der anderen Seite werden · durch die mechanische Beanspruchung bei der Herstellung
der Heizkörper wieder Fehlstellen und damit ladungsträger für den Stroiatransport erzeugt, so daß nur eine geringfügige
Verbesserung im Isolationsverhalten resultiert. Es kann außerdem angenommen werden, daß auch Schwermetallspuren
aus den Metallteilen der Heizkörper, in das Magnesiumoxid eindiffundieren und dann im Sinne einer
Dotierung den Widerstand verringern. Dieser negative Effekt wird durch die thermische Nachbehandlung nicht
beseitigt.
Zur Erhöhung des elektrischen Widerstandes wurde auch bereits vorgeschlagen, dem gekörnten, erschmolzenen Magnesiumoxid
für Eohrheizkörper Zusätze hinzuzufügen, die zum
Teil als G-leitmittel fungieren und dadurch eine Kornzerstörung
während des Verdichtungsprozeßes bei der Herstellung der Rohrheizkörper unterbinden. Als Zusätze wurden
3.B. vorgeschlagen: Glimmer, Talkum, Speckstein, sowie ■z.B. auch Magnesiumsilikat, welches durch Sintern von z.B.
Talkum und anschließendes Zerkleinern hergestellt wurden.
.-* 50 9826/08 4 6
Die relative Verbesserung, die mit diesen bekannten Beimischungen
erzielt wird, beruht dabei im wesentlichen auf einer Steigerung der Wärmeleitfähigkeit der Isolationsmassen«: Da damit die mittlere Temperatur des Isolierstoffes
niedriger liegt, kaan auch der elektrische Widerstand wegen
des hohen negativen Temperatarkoeffizienten steigen und
sogar den ungünstigen Einflui3 bestimmter Beimischungen
auf die Elektroisoliereigenschaften überwiegen. Die Yerbesserung
der Wärmeableitung durch die Isolationsmasse ist darauf zurüeksufuhren t daß die Beimischungen, insbesondere
bei höheren Temperaturen, die Versinterung der Masse begünstigen.
In manchen Beimischungen finden bei höheren Gebrauchstemperaturen Phasenumwandlungen statt in Richtung
auf höhere Molvolumina. Me auf diese Weise stattfindende
hohe Verdichtung und Verhärtung der Isolationsmasse bringt aber schwerwiegende ITachteile bezüglich der mechanischen
Eigenschaften mit sich. So wird z.B. die Biegefestigkeit
der meist rohrförmigen Heizkörper stark beeinträchtigt. Auch wird das wegen der Wärmedehnung erforderliche Spiel
der meist sehr dünnen Heizleiter von der Isolationsmasse
behindert, was vielfach zum Bruch der Heizdrähte führt.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, als Beimischungen zu handelsüblicher Magnesia Quarz, Mullit oder Zirkonsand
zu verwenden. Solche Einbettungsmassen befriedigen aber hinsichtlich ihres elektrischen Isolierverhaltens in
der Praxis nicht.
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Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgaben zugrunde,eine
wärmeleitende, hochfeuerfeste elektrisch, isolierende
Einbettungsmasse, sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung, auf der Basis von körnigem Magnesiumoxid für elektrische
Heizkörper zu finden, welche die geschilderten Kachteile
nicht aufweist.
Die Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß man dem körnigen
Die Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß man dem körnigen
Magnesiumoxid vor der Verwendung, z.B. -für Rohrheizkörper?
. Heizpatronen und dergl., erschmolzene, gekörnte Magnesiumeisenaluminiumsilikate beimischt.
Durch den Zusatz von erschmolzenem, gekörntem Magnesiumeisenaluminiumsilikat
wird überraschenderweise unmittelbar das elektrische Isolationsverhalten verbessert f ohne daß
ein merkbarer Sinter- und/oder Verdichtungseffekt eintritt.
Selbst bei solchen mit der erfindungsgemäßen Einbettungsmasse gefüllten Heizelementen wird - vor allem auch bei
hohen Gebrauchstemperaturen - der elektrische Widerstand erhöht, welche eine vergleichsweise geringe Verdichtung
erfahren haben und damit auch eine geringere Wärmeableitung sowie eine höhere Isolationsmassentemperatur aufweisen.
Zur Erzielung eines optimalen Effektes ist es wesentlich, daß das erfindungsgemäß zuzusetzende Magnesiumeisenaluminiumsilikat
möglichst homogen aufgebaut ist. Diese Homogenität kann man dadurch erreichen, daß man bei der Herstellung
der zuzusetzenden Magnesiumeisenaluminiumsilikate so vorgeht.,
daß man die im Lichtbogenofen', vorzugsweise un~ ... ■ ter reduzierenden Schmelzbedingungen" geschmolzenen ■
Tersätze rasch, abkühlt bzw. abschreckt. Auf diese Weise
kann man eine homogene, glasige Masse erhalten, ohne daß' eine Entmischung,z.B. durch Saigerung, stattfindet.
Grundsätzlich kann man, z.B. in einem weiteren Yerfahrensschritt, die glasige Masse, z.B. durch. Tempern, sum
Kristallisieren bringen. Dies bringt aber keinen wesentlichen Effekt. Ausschlaggebend für die gewünschte Wirkung
scheint die Homogenität zu sein, wobei die Wirkungsweise unklar ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht daher darin, daß man solche Magnesiuraeisenaluminiumsilikate
beimischt, die durch rasches Abkühlen der Schmelze und anschließendes Zerkleinern hergestellt wurden.
Zum raschen Abkühlen bzw. Abschrecken der Schmelze kann man sich der Methoden bedienen, die bei der Herstellung anderer
hochfeuerfester Produkte, z.B. Zirkonkorund, bereits bekannt sind. So kann man beispielsweise die Schmelze in
eine Form füllen, die mit metallischen, vorzugsweise kugelförmigen ferromagnetischen Kühlkörpern gefüllt sind.
(Siehe z.B. DT-OS Z 107 455) Die Trennung der erkalteten
Schmelze von den metallischen Kühlkörpern kann durch Magnetscheidung erfolgen.
Man kann aber auch beispielsweise so vorgehen, daß man die Schmelze in starkwandige, kleine metallische Pormen gießt,
wobei das Gewichtsverhälfnis' von Metallform zu Schmelze
zweckmäßig wenigstens "3:1 sein sollte. Grundsätzlich ist Jede Technik brauchbar, bei der eine rasche Abkühlung bzw.
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Abschreckung erreicht wird.
Durch, das rasche Abkühlen wird erreicht, daß das zuzusetzende
Magnesiumeiseaaluminiumsilikat ganz oder zumindest teilweise glasig erstarrt. Es entspricht in seiner chemischen
Zusammensetzung in etwa den Cordierit- Zusammensetzungen mit 45 bis 70 Gew.~<fo SiO2, ■%& bis 35 Gew.-jß Al2O3 und
10 bis 25 Gew.-^ MgO, wobei'bis zu etwa 70 Gew.-^, vorzugsweise
20 bis 50 Gew.-^ des MgO durch Eisenoxid, berechnet •als FeO, ersetzt sind. Gegebenenfalls kann das MgO bis zu
ca. 5 Gew.-5$ CaO enthalten.
Überraschenderweise führt das Eisenoxid in der erfindungsgemäßen Beimischung zu einer boträchtliehen Erhöhung des
elektrischen Widerstandes der gesamten Einbettungsmasse. Dieser Effekt konnte nicht vorhergesehen.werden, da nach
der allgemein herrschenden lehre Schwermetallverbindungen in elektrisch isolierenden Einbettungsmassen auf Grund
ihrer höheren Leitfähigkeit möglichst zu vermeiden sind.
Wie die Beispiele zeigen, ergibt sich aus dem praktisch
; gleichen Temperaturgefälle über die Isolationsschicht bei einem Vergleich der Einbettungsmasse mit Zusatz der
erfindungsgemäßen Beimischung und ohne diesen Zusatz, daß keine erhöhte Wärmeableitung, z.B. auf Grund einer
Versinterung erfolgt. Der Grund für dieses Verhalten ist unklar. Möglicherweise kann dieser überraschende Effekt
.mit einer spezifischen Störstellenreduzierung durch . Sekundärreaktionen in der Isolationsinasse'erklärt werden.
Als Hauptbestandteil für die erfindungsgemäße Einbettungs-
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masse wird bevorzugt erschmolzenes, gekörntes Magnesiumoxid
verwendet, das aus in der Natur vorkommenden Mineralien oder Salzen auf wirtschaftliche Weise ge- wonnen
werden kann; z.B. kann es durch Calcinieren von Magnesit (MgCO-), anschließendes Schmelzen und Zerkleinern
auf Korngrößen <^ etwa 0,4 mm hergestellt v/erden.
Die chemische Zusammensetzung eines solchen MgO bewegt sich dabei etwa in folgenden Grenzen:
Gewichtsprozent
MgO 94 bis 98 ,
Si02 1,0 bis 3,5 ,.
CaO 0,5 bis 2,0 A12°i5 0,02 bis 0,25
Pe2O3 0,01 bis 0,10 ' -
KiO 0,01 bis .0,03
Gegebenenfalls sind Spuren von SO,, Cl, B9O,,, TiO9, Έ&90
J C- *s C- ' C-
oder KpO vorhanden. Die Korngrößenverteilung der handelsüblichen
Magnesiumoxide bewegt'sich zwischen etwa 0,01
•und 0,37 mm, wobei die Anteile über etwa 0,12 mm stark überwiegen.
Anstelle von erschmolzenem, gekörntem Magnesiumoxid kann z.B. auch gesintertes Magnesiumoxid eingesetzt werden.
Dabei kann man z.B. von Magnesia usta ( auf chemischem Wege dtirch !Fällung hergestelltess sehr feinteiliges
Magnesiumoxid, ineist mit Korngrößen unter 5 Mikron) ausgehen
j. die pelletisiert und bei Temperaturen von etwa ·
1500 bis 2000 C gesintert werden kann, wonach anschließend
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die Pellets auf die gewünschten Korngrößen zerkleinert •werden.
Zur Herstellung der erfindungsgemäß zuzusetzenden Magnesiumeisenaluminiumsilikate
können die verschiedensten Rohstoff-Yersätze gemischt, geschmolzen, abgekühlt und gemahlen werden,
Z.B. können Tonerden und natürliche Aluminiumsilikate für AIpO, und SiOp, Quarzsand und calcinierte Magnesite
doloinitischen Ursprungs oder .aus Seewasser eingesetzt werden.
Eisen als häufige Verunreinigung von natürlichen Rohstoffen stört nicht. Das gleiche gilt für Kalk» wobei Anteile bis
zu etwa 5 Gew.-$ CaO (bezogen auf MgO) ohne Qualitätseinbuße
zulässig sind. Auch geringe Anteile von Alkalioxiden oder von anderen Metalloxidverunreinigungen stören im ■
allgemeinen nicht.
Bevorzugt werden als B.ohstoffe Bayertonerde, Quarzsand
(99 Gew.-io SiOp) sowie calcinierte Magnesite eingesetzt.
Als zuzusetzendes Eisenoxid wird bevorzugt Eisenoxidrot (ein auf chemischem Wege gewonnenes Pe 0 ) verwendet.
Grundsätzlich können auch andere.Eisenoxide, z.B. PeO
oder Pe^O, oder Mischungen verschiedener Eisenoxide verwendet
werden.
Das erfindungsgemäß zuzusetzende erschmolzene Magnesiumeisenaluminiumsilikat
wird nach Abkühlung der Schmelze in an sich bekannter ¥eise auf Korngrößen ^_0,4, vorzugsweise
,1 mm zerkleinert und, vorzugsweise ohne weitere Torbehandlung,
dem Magnesiumoxid iu Mengen von 0,5 ois 4 S
vorzugsweise 1 bis 2 Gew.-fo, beigemischt.
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In den folgenden Beispielen werden zxvei verschieden zusammengesetzte
erfindungsgemäße Coräierit-Gläser als Beimischung verwendet. Die Versätze wurden im Kohlelichtbogenofen
geschmolzen. Die Schmelze wurde in kleine, flache, starkwandige Metallformen eingegossen ( Gewichtsverhältnis
von Metallform zu Schmelze = 5:1) und nach dem Erkalten
auf Korngrößen ^0,12 mm zerkleinert.
'Die so erhalteneu Magnesiumeisenaluminiumsilikate wurden
zv/ei Chargen handelsüblicher Schmelzmagnesia mit Korngrößen
^0,4 mm in einer Menge von 2 Gew.-$>
beigemischt. Die beiden Schmelzmagnesia-Ohargen waren aus caleiniertem
Magnesit gewonnen worden. Ihre chemische Zusammensetzung sowie ihre Herstellung entsprachen den Angaben auf Seite 7
der vorliegenden Beschreibung. Wie die anliegende Tabelle zeigt, differieren die beiden Chargen in ihren Isolationswerten. Eine Streuung der Meßwerte ist bei handelsüblichen
Schmelzmagnesiasorten üblich.
Die Eigenschaften der erfindungsgemäßen Einbettungsmassen wurden wie folgt untersucht und mit einer Einbettungsmasse,
bestehend aus der gleichen Schmelzmagnesia-Charge, die je-' doch die erfindungsgemäße Cordierit-Beimischung nicht enthielt,
verglichen. Wie der Tabelle zu entnehmen ist, wird durch die erfindungsgemäße Beimischung der spezifische
Widerstand Cn#cm) um mindestens eine Größenordnung erhöht.
Wie aus der Tabelle hervorgeht, führt die erfindungsgemäße Beimischung auch bei qualitativ sehr unterschiedlichen
Chargen handelsüblicher Schmelzmagnesia zur Vergrößerung
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-ΙΟ-
ί des spezifisches Widerstandes um mindestens eine Größen™
• Ordnung.
Zur Bestimmung "des spezifischen Widerstandes dient eine spezielle Meßzelle nach Art eines Rohrheizkörperab~
schnittes. Der Außendurchmesser des Rohrmantels (Länge 200 mm) "betrug nach dem Terdichten der Isolationsmasse ·
auf ^3,1 g/cm durch Ringhämmern 8,6 mm. Der Heizleiter
besteht aus einer Kapillare mit 2,7.mm Außendurchicesser
und gestattet die Messung der Inn en temperatur mit Hilfe eines !Thermoelementes. Die Außentemperatur wird durch aufgepunktete
Thermoelemente als Manteltemperatur gemessen, auf die sich die gemessenen Widerstände beziehen. Die.
j mittlere Temperatur der Isolationsmasse liegt zwischen Außen- und Innentemperatur. Die Aufheizung erfolgt "bei
: .3 bis 7 "Volt Wechselspannung, mit 40-85 Amp. Die Meßspannung
beträgt 220 Yj gemessen wird der Strom zwischen Heizleiter und Mantel und daraus bei bekannter Zellkonstante
der spezifische Widerstand (Impedanz) errechnet.
Vor jeder Messung wird die Meßzelle 4-5 h lang bei ~ 9000C
Oberflächentemperatur angelassen.
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-Wie oben "beschrieben, "wurde folgender Versatz zur Herstellung
der Cordierit-Gläser eingesetzt und wie oben beschrieben als Beimischung verwendet. Die Meßergebnisse
gehen aus der !Tabelle hervor.
Mischung aus
10 Gew.-Teilen hochkalziniertem Seewassermagnesit 95 Gew.-^ig mit ca. 2 Gew.-^ CaO, 2 Ge\tf.~$ SiOp und
Mischung aus
10 Gew.-Teilen hochkalziniertem Seewassermagnesit 95 Gew.-^ig mit ca. 2 Gew.-^ CaO, 2 Ge\tf.~$ SiOp und
1 Gew.-% Fe2CL
30 Gew.-Teilen Bayertonerde mit 0,3 Gew.-^ Fa 0
48 Gew.-Teilen Quarzsand mit 99 Gew.-$ SiO
12 Gew.-Teilen Eisenoxidrot (Pe3O5)
Ein weiterer Yersatz war wie folgt zusammengesetzt und
wurde in gleicher Weise wie oben beschrieben, verarbeitet. Die Meßergebnisse gehen aus der Tabelle hervor.
Mischung aus -. .
7 Gew.-Teilen kalziniertem dolomitischen Magnesits
94- Gew.-^ig mit ca. 4 Gew.-56 SiO2 und 2 Gew.-fo OaO
32 Gew.-Teilen Bayertonerde mit 0,3 Gew.-^' Ua 0 ■
52 Gew.-Teilen Quarzsand mit 99 Gew.-^ Si0_
7 Gew.-Teilen techn. Eisenoxid (Pe2O5)
267 0^8
-C-CO
| B'eispi | 700° | Gl 1 | 1, | 900° | 700° | Beispiel | • | 2 | 1 | • | 900« | I | |
| Manteltemperatur | 800° | 8OO0 | ? 6,12-10 | .j. ro ι |
|||||||||
| Ohne Beimischung | ,O2.108 I1 100° |
•4, | 2100 | 105° | 2 | ,12-1O6 235° |
|||||||
| spez. Widerstand -Λ·«?» Temp.-Diff. |
70.10? | 9 3,33*10 | 6 | ||||||||||
| Mit Bgimischung | ,42-109 4, 95° |
71·10? 2050 |
1,24·10 115° |
,74*10? 230° |
|||||||||
| spQz. Widerstand .Λ.·■ β><· Tomp.-Diff. |
47-1Ο8 14O« |
δ | |||||||||||
| * 1 | |||||||||||||
| • | |||||||||||||
| * 1 |
ro co σ>
Claims (7)
- Verfahren zur Herstellung einer wärmeleitenden, hochfeuerfesten, elektrisch isolierenden Einbettungsinasse auf der Basis von körnigem Magnesiumoxid"für elektrische Heizkörper, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Magnesiumoxid vor der Verwendung erschmolzene, gekörnte Magnesiumeisenaluminiumsilikate beimischt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß• man Magnesiumeisenaluminiumsilikats beimischt, die durch rasches Abkühlen der Schmelze und anschließendes Zerkleinern hergestellt wurden.
- 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zuzusetzende Magnesiumeisenaluminiumsilikat ganz oder teilweise glasig erstarrt ist und daß die chemische Zusammensetzung in etwa den Cordierit-Zusammensetzungen mit 45 bis 70 Gew.~$ SiO0?bis 35 Gew«-# Al2O und 10 bis 25 Gew.-^ MgO, welches gegebenenfalls bis ca.5 Gew.~$ CaO enthalten kann, entspricht, wobei bis zu etwa 70 Gew.-^, vorzugsweise 20 bis 50 Gew.-^ des MgO durch Eisenoxid, berechnet als FeO, ersetzt sind.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, daß. die Zusatzmenge des Magnesiumeisenaluminiumsilikats 0,5 bis 4 Gew»-# vorzugsweise 1 bis509826/0846-u-2 Gew.-^ beträgt und daß die Korngröße der -Beimischung 2 Gew.-^ beträgt und daß die Korngröße der Beimischung als 0,4 mm, vorzugsweise <^O, 1 mm beträgt.
- 5. Elektrisch isolierende Einbettungsmassen auf der Basis von gekörntem Magnesiumoxid, gekennzeichnet durch einen Gehalt an erschmolzenen, gekörnten Magnesiumeisenaluminiumsilikaten«
- 6. Material gemäß Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Gehalt an ganz oder teilweise glasig erstarrtem Magnesiumeisenaluminiumsilikat der Korngrößen<£ als 0,4 mm, vorzugsweise <£ 0,1 mm, in Mengen von 0,5 bis 4 Gew.-^, vorzugsweise 1 bis 2 Gew.-^.
- 7. Material gemäß Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch einen Gehalt an erschmolzenem, gekörntem MagnesiumeisenaluminiiUBsilikat, dessen chemische Zusammensetzung in etwa den Cordierit~ Zusammensetzungen mit 45 bis 70 Gew,-$ SiO2, m bis 35 Gew.-% Al3O3 und 10 bis 25 Gew.-Sß MgO, welches gegebenenfalls bis ca. 5 Gew.-^ CaO enthalten kann, entspricht, wobei bis zu etwa 70 Gew.-^. vorzugsweise 20 bis 50 Gew.-^ des MgO durch Eisenoxid, berechnet als lre0, ersetzt sind. -Dr. He/Ew509826/0846
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