DE2363761A1 - Verfahren zur herstellung einer verpackung, bestehend aus einer huelle aus thermoplastischer kunststoffolie, die einem packgut unter schrumpfspannung eng anliegt und eine einrichtung zum oeffnen der verpackungshuelle aufweist - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer verpackung, bestehend aus einer huelle aus thermoplastischer kunststoffolie, die einem packgut unter schrumpfspannung eng anliegt und eine einrichtung zum oeffnen der verpackungshuelle aufweistInfo
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Description
K 2290/Gbm 6761 FP-Dr,Wa-br 18. Dezember 1973
Beschreibung
zur Anmeldung der
zur Anmeldung der
KALLE AKTIENGESELLSCHAFT Wiesbaden-Biebrich
für ein Patent auf
Verfahren zur Herstellung einer Verpackung, bestehend aus einer Hülle aus thermoplastischer Kunststoffolie, die einem
Packgut unter Schrumpfspannung eng anliegt und eine Einrichtung zum öffnen .der Verpackungshülle aufv/eist
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Verpackung, bestehend aus einer ein Packgut umschließenden
und diesem unter Schrumpfspannung eng und fest anliegenden Verpackungshülle aus thermoplastischer Kunststoffolie; wobei
die Verpackungshülle einen überstand aus Kunststoff
aufweist, der als Griffelement für eine öffnungseinrichtung
derselbendient.
509828/0148
Unter Wärmeeinwirkung schrumpffähige Kunststoffolien werden
bereits vielseitig zur Verpackung von Gütern verwendet. Schrumpfpackungen aus diesen Kunststoffolien haben den Vorteil,
daß die Hülle nach der Schrumpfung infolge der Schrumpfspannung der Folie dem Packgut eng anliegt und dadurch
viele Verpackungsprobleme löst. Aus einem Folienzuschnitt
gebildete Schrumpfverpackungen umschließen entv/eder das Packgut ganz oder umhüllen dieses banderolenartig; in
jedem Fall weisen die Hüllen eine Schweißnaht auf.
Da die geschrumpfte Verpackungshülle dem Packgut sehr eng
und unter Spannung fest anliegt, ist es oft schwierig,die
Verpackungshülle bei Bedarf ohne Verwendung eines geeigneten
Werkzeuges (Schere oder Messer) vom Packgut zu lösen, ohne dieses dabei zu beschädigen.
Selbst wenn derartige Werkzeuge zur Hand sind, besteht die Gefahr, daß -durch das Hantieren mit diesen das Packgut beim
Auftrennen der Folienhülle beschädigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verpackungsverfahren
vorzuschlagen, mit dessen Hilfe es in einfacher Weise möglich ist, eine Verpackungshülle aus thermoplastischer
Kunststoffolie um ein Packgut herzustellen, die dem
Packgut unter Schrumpfspannung eng anliegt, und wobei die
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aufgeschrumpfte Folienhülle als integralen Bestandteil eine
aus Folie gebildete grifflaschenartige Vorrichtung in Gestalt
eines nach außen wegragenden Überstandes aufweist, mit Hilfe dessen die Verpackungshülle leicht "geöffnet werden
kann.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird gelöst
durch ein Verfahren zur Herstellung einer Verpackung, bestehend aus einem Packgut und einer dieses eng umschliessenden
Verpackungshülle aus geschrumpfter thermoplastischer
Kunststoffolie, bei dem man aus einem Zuschnitt rechteckigen
Formats aus wärmeschrumpffähiger Folie durch Faltung
einen Halbschlauch bildet, den zu verpackenden Gegenstand zwischen Front- und Rückwand des Halbschlauches aus wärmeschrumpf
fähi ger Kunststoffolie einlegt, seine Kanten verschweißt
und dann durch Einwirkung von Wärme auf die Hülle das Aufschrumpfen derselben auf das Packgut bewirkt, dadurch
gekennzeichnet, daß man ein Band aus warmsiegelfähiger
Kunststoffolie mit den Seitenschweißnähten der Hülle
durch Verschweißen fest in der Weise verbindet, daß das befestigte Band länger ist als. die Faltkante der Hülle, danach
das Band auf der Oberfläche der Hülle in der Weise anordnet, daß ein Teil des Bandes mit seiner Oberfläche an
die Hüllfolie angrenzt, während der andere Teil desselben
S09826/0U8
nahe einer Hü 1lenseitenkante eine nach außen wegragende
Bandschlaufe bildet, danach auf die Hülle nebst daran befestigtem
Band Wärme einwirken läßt, die hinreicht, die Hülle zum Schrumpfen zu bringen, und ausreicht, das Band
in warmsiegelfähigen Zustand überzuführen, und gleichzeitig oder anschließend nur den an die Oberfläche der Verpackungshülle unmittelbar grenzenden Teil des Bandes auf
die Oberfläche der geschrumpften Verpackungshülle anpreßt
und anschließend die Verpackung abkühlt.
Zur Herstellung der Verpackungshülle geht man von einem
rechteckigen Zuschnitt einer schweiß- oder warmsiegelfähigen thermoplastischen Kunststoffolie mit latenter-Schrumpffähigkeit
aus.
Eine thermoplastische Kunststoffolie mit latenter Schrumpffähigkeit
ist dadurch charakterisiert, daß sie unter Einwirkung
hinreichender Wärme schrumpft, d.h. ihre. Abmessungen
verkürzt. Das der. .Folie innewohnende Latente Wärmeschrumpf vermögen ist Folge einer Stre.ckorientierung , der.
sie bei ihrer Herstellung unterworfen wurde.
Besonders geeignet sind durch Streckorientierung wärmeschrumpffähige
Folien aus Polyvinylchlorid oder Polypropylen, insbesondere bevorzugt zur Herstellung der Hülle sind
50982 6/0148
durch Streckorientierung warmeschrumpffähige Folien aus
Polyäthylen.
Polyäthylen.
Das verwendete Folienband besteht aus schweiß- oder warmsiegelfähiger
thermoplastischer Kunststoffolie. Es,ist erfindungswesentlich,
daß das jeweils an den Seitenschweißnähten
der Hülle aus latent wärmeschrumpffähiger Folie befestigte
Folienband langer ist als die Faltkante des Halbschlauches, aus dem die Hülle gebildet wird, bevorzugt ist
das Band 2 bis 3 cm länger als die genannte Kante. Das
Band hat vorteilhaft die Breite von etwa 1 bis 2 cm.
Band hat vorteilhaft die Breite von etwa 1 bis 2 cm.
In bevorzugter Ausführungsform des Verfahrens wird als
Hüllfolie warmeschrumpffähige Polyäthylenfolie verwendet, das Folienband besteht aus nicht warmeschrumpffähiger PoIyäthylenfolie.
Hüllfolie warmeschrumpffähige Polyäthylenfolie verwendet, das Folienband besteht aus nicht warmeschrumpffähiger PoIyäthylenfolie.
Bei der Verwendung von wärmeschrumpffähiger Polyvinylchloridfolie
ist es besonders zweckmäßig, ein Folienband aus
PVC zu wählen, dessen.eine Oberfläche eine Schicht aus besonders leicht warms iegel fähi gern synthetischem polymeren!
Material aufweist, beispielsweise eine solche aus einem
Mischpolymerisat auf Basis'Vinyl chiorid-Vinylacetat.
PVC zu wählen, dessen.eine Oberfläche eine Schicht aus besonders leicht warms iegel fähi gern synthetischem polymeren!
Material aufweist, beispielsweise eine solche aus einem
Mischpolymerisat auf Basis'Vinyl chiorid-Vinylacetat.
B09826/0U8
Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens soll an
•einem Beispiel beschrieben werden.
Aus einem rechteckigen Zuschnitt geeigneter Abmessung einer wärmeschrumpffähigen Kunststoffolie bildet man zunächst
durch 1ängsachsial symmetrische Faltung desselben einen
sogenannten Malbschlauch. Der Halbschlauch weist eine Frontwand
und eine Rückwand auf, im Bereich der Faltkante stehen beide in Verbindung. Front- und Rückwand des Halbschlauches
sind gleich dimensioniert.
Die zur Faltkante des Halbschlauches parallel verlaufende
Kante der Front- bzw. Rückwand wird als Frontwandkante bzw. Rückwandkante bezeichnet, die zur Faltkafite rechtwinklig
verlaufenden Kanten des Halbschlauches werden Seitenkanten genannt.
Die Seitenkanten bzw. Front- und Rückwandkanten fluchten
paarweise.
Das Packgut wird zwischen Front- und Rückwand des mit seiner Rückwand auf einer festen planen Unterlage aufliegenden
Halbschlauches eingeschoben.
Im beschriebenen Fall werden beispielhaft zwei prismatische
Körper als Packgut in den Halbschlauch so in der oben
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beschriebenen Wei se eingelegt, daß benachbarte Kanten der
Packgüter parallel und im Abstand zueinander verlaufen und die Schmalseiten der Packgüter nahe benachbart und
parallel zur Faltkante des Halbschlauches angeordnet sind.
Auf die.Oberfläche der Frontwand des Halbschlauches wird
sodann ein Folienband, beispielsweise ein solches aus Polyäthylen, in der Weise aufgelegt, daß seine Längs kanten
parallel und im Abstand, zur Faltkante des Halbschlauches
verlaufen. Die Stirnkanten des Bandes fluchten dabei entweder mit den Seitenkanten des Halbschlauches oder das
Band ragt beidseitig jeweils um geringes über die Seitenk.anten desselben hi haus, wobei die Stirnkanten des Bandes
parallel zu den Seitenkanten des Halbschlauches verTaufen.
Anschließend werden jeweils die Seiten- und Frontwandkanten
der Frontwand sowie der Rückwand des Halbschlauches miteinander verschweißt, wodurch um beide Packgüter eine
einzige diese allseitig umschließende Hülle aus latent
wärmeschrumpffähiger Folie gebildet wird.
Das Folienband wird gleichzeitig mit dem Verschweißen der
Seitenkanten des Halbschlauches oder anschließend daran
jeweils im Bereich seiner Stirnkanten oder einer dazu
parallel und im Abstand verlaufenden Linie mit jeweils einer Seitenkante der Frontwand bzw. den Seitenschweiß-
509826/0148
nähten der zuvor gebildeten Hülle durch Verschweißung in
der Weise verbunden, daß das befestigte Bandstück langer ist als die Faltkante der Hülle.
Durch Anbringen einer ,Trennschweißnaht wird die Hülle dann
in zwei gleiche Teile aufgeteilt; die Trennschweißnaht verläuft dabei rechtwinklig zur Faltkante in einer Weise,
daß jede der beiden .gebi1deten Einzelhüllen aus latent
wärmeschrumpffähiger Folie jeweils ein Packgut umschließt.
Jede der beiden Einzelpackhüllen weist dabei auf der Oberfläche
ein Folienband auf, das mit seinen Enden jeweils
mit den Seitenkanten einer Packhülle verschweißt ist. Da das befestigte Band länger ist als der Breite der Hülle
entspricht, ist es möglich, das Band auf der Hül1 oberfläche
so anzuordnen, daß sich eine Bandschlaufe bildet. Das Folienband wird dazu mit seiner Oberfläche auf die
Oberfläche der Hülle in der Weise flach angedrückt, daß über eine Seitenkante der Hülle ein Teil des Bandes in Gestalt
einer Bandschlaufe hinausragt.
In dieser Anordnung setzt man die Packhülle mit dem darauf befestigten Folienband der Wirkung von Wärme aus, die hinreicht,
um die latente Wärmeschrumpffähigkeit der Folie aus-
B09826/0U8
zulösen, und ausreicht, das Folienband in warmsiegelfähigen
Zustand überzuführen.
Man preßt nun das in warmsiegelfähigern Zustand befindliche
Folienband mit Ausnahme desjenigen Teils, der in Form einer Bandschlaufe von der Packhülle schräg seitlich wegragt,
an die ebenfalls in "warms τ egel fähi gern Zustand befindliche
Oberfläche der Folienhülle, indem man beispielsweise
den Staudruck eines Warmluftstromes auf die der Folienhülle
abgewandte Oberfläche des Bandes wirken läßt und dieses dadurch auf die Hüllfolie anpreßt. Dabei wird
das Band, mit Ausnahme der Bandschlaufe, mit der Oberfläche
der Folienhülle verschweißt.
Man läßt die gebildete Packhülle abkühlen. Das sich aus der Bandschlaufe durch Wärmeeinwirkung nach abschließender
Erkaltung ergebende, von der Verpackungshülle nach außen "wegragende Gebilde wird als Griffelement bezeichnet und
ist zum Aufreißen der Packung geeignet.
Die Verpackungshülle wird in der Weise geöffnet, daß man
an dem gebildeten GriffeTement schräg nach oben gerichtet in Bandlängsrichtung zieht. Dabei reißt die Verpackungshülle
-bevorzugt entlang einer parallel zur Bandkante -ver-
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laufenden Linie auf, und das Packgut kann der Hülle leicht entnommen werden. .
Es ist natürlich auch möglich und stellt eine besonders vorteilhafte Durchführungsform der vorbeschriebenen Variante
des erfindungsgemäßen Verfahrens dar, die Verschweißung
der Seiten- und Frontkanten des entsprechend bemessenen Halbschlauches durch eine Trennschweißung vorzunehmen..Dabei
wird das auf der Frontwand des Halbschlauches aufgelegte
Folienband jeweiIs■endsei tig in die Trennschweißnaht
integral einbezogen und jeweils an den Seitenkanten der Hülle angeschweißt; die jeweils.über die Seitenkanten
des Haibsch1auches hinausragenden Teile des Bandes werden
dabei abgetrennt.
Auch bei dieser Durchführungsform des Verfahrens wird das
Band so bemessen, daß das an den Seitenkanten der Hülle
angeschweißte Band langer als die Stirnkante der Hülle
ist. Es liegt ebenfalls.im Rahmen der Erfindung, einen
Halbschlauch größerer Länge zu verwenden und in diesen eine Vielzahl von Packgütern einzulegen. In der beschriebenen
Weise werden dann eine Vielzahl von Packungen mit
öffnungseinri chtung herges te]11.
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Wenn man von einem Halbschlauch ausgeht, in dem nur ein einziges Packgut eingelegt wird, wird das Verfahren in
prinzipiell gleicher Weise wie vorbeschrieben durchgeführt, jedoch mit der Abänderung, daß in diesem Falle die
Trennschwei ßung der' Hülle zur Bildung von zwei Einzelhüllen" ent fä lit.
Gemäß einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird in vorbeschriebener Weise um ein Packgut aus einem Halbschlauch durch Verschweißen seiner Seiten- und Frontkanten
eine geschlossene Hülle aus latent wärmeschrumpffähiger Folie gebildet. Die Verf ahrensva.ri ante soll ebenfalls
an einem Beispiel beschrieben werden. In den Halbschlauch werden wie beschrieben vor der Bildung der geschlossenen
Hülle beispielhaft zwei Packgüter eingelegt. Gleichzeitig oder anschließend der Verschweißung der Seitenbzw.
Frontkanten des Halbschlauches zur Bildung der geschlossenen
Hülle um die beiden Packgüter wird eine Schweißnaht an der Verpackungshülle derart angebracht, daß durch
sie die Packgüter in der Verpackungshülle voneinander räumlich
getrennt sind. Diese Hülle räumlich unterteilende Schweißnaht erstreckt sich, bevorzugt geradlinig und bevorzugt
parallel zu den Seitenkanten der Hülle bzw. der Packgüter, zwischen FaIt- und Frontkante.
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Auf die raumuntertei1 ende Schweißnaht der Hülle wird dann
ein Folienstreifen aus warmsiegel fähiger Kunststoffolie
in der Weise aufgelegt, daß er wenigstens über die Stirnkante der Hülle etwa 0,5 bis 2 cm hinausragt und seine
Langssymmetrieachse deckungsfähig mit der Längsachse der
raumunterteilenden Schweißnaht der Hülle verläuft. Es ist
essentiell, daß das Band länger ist als dem Abstand zwischen FaIt- und Frontkante des Halbschlauches entspricht.
Es wird dann ein Trennschweißvorgang entlang der Längssymmetrieachse
des Folienbandes durchgeführt; durch die
Trennschweißung wird dieses längshalbiert und die Hülle
gleichzeitig in zwei, bevorzugt gleich große, geschlossene Hüllen aufgeteilt. Durch den Trennschweißvorgang wird jeweils
eine Hälfte des längshalbierten Bandes mit jeweils
einer der durch die Trennschweißung gebildeten Seitenkanten
einer der Einzelhüllen fest verbunden.
Diese Verfahrensvariante wird besonders vorteilhaft in
der Weise durchgeführt, daß man durch Trennschweißen des
Halbschlauches gleichzeitig die Bildung in geschlossenen
Einzelhüllen sowie das Anschweißen einer Folienfahne an jeweils eine durch die Trennschweißung gebildete Seitenkante
der Einzelhülle bewirkt.
Es soll unter einer Einzelhülle eine solche verstanden
Es soll unter einer Einzelhülle eine solche verstanden
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werden» die nur ein ώ i r·/ i ge.; i'ickgut enthält".. Durch di es en
Irenriö chwtH b y.-r-.)ari g wird das auf die Verpackungshülle aufgelegte
Folienband wie vorbes ehr i eb en I ängsh a 1 b i er t und
jeweils n i π ti Hi 1 f te dec·
> e 1 b en entlang einer Seitenkante
mit der Seitenkante jeweils einur durch die Trennschweissung
gebildeten Seitenkante d>-r Einzelhülle angeschweißt.
Uie angeschweißte Half te des F-j 1 i enbandes bildet eine
FoIi enfahne in einer Seitenkante einer Einzelpackhülle.
Insbesondere bevorzugt ist es, die Seiten- und Fronts
c h w e i ßk a η t e η d e r Hülle gleichzeitig auszuführen, beispielsweise in Form von Trennschweißungen.
Es ist essentiell, daß die mit der Längskante der Einzelhüll·?
verschweißte Folienfahne wenigstens um etwa 0,5 bis
2 cm über die Fluchtlinie der Front- und/oder der Faltkante
der Hülle hinausragt, bevorzugt ragt sie,um die angegebene Länge über eine Linie hinaus, die die Fluchtlinie
der FdI U antti de» Hülle darstellt. Die FoI i en finne
ist dabei mir der Längskante, die durch die T renns chwe i s -■
sung de ι F <> 1 ι en h indti->
gebildet wird, und der Se i tenk an I:»1-der
Hiil Ie verbun lon ,
Die Fackhüli· wird nun der Wirkung von Harme ausgesetzt,
d i e Ii i η re i .h t , um d i e r. uh rump fun g der Folie zu bew i r ken .
5 O 9 S 2 fi / ÜiiS BAD
2363767
Di es kann beispi elsweise dadurch erfο 1 gen, daß man die
Hülle in einen Umluftschrank, der mit Luft entsprechender
Temperatur betrieben ist, bringt. Durch diese Maßnahme
wird nicht nur die die Hülle bildende Folie mit latenter
Wärmeschrumpffähigkeit zum Aufschrumpfen auf das Packgut
gebracht, sondern die Folienfahne wird dabei gleichzeitig in w.i rins i ege 1 fäh i gen Zustand übergeführt. Durch eine pressende
Kraft wird die Folienfahne mit ihrer Oberfläche nun auf die Oberfläche der geschrumpften Folie angepreßt und
mit ihr ve rs i egelt.
Vorteilhaft erfolgt das Anpressen der Folienfahne dadurch, daß man den Staudruck eines warmen Luftstromes auf die
Oberfläche der Folienfahne wirken läßt. Die Einwirkung des warmen Luftströmen 'auf die Folienfahne kann ebenfalls im
Wärmeschrank durch einen entsprechenden warmen, auf die
Überfläche des Folienbandes gerichteten Luftstrom erfolgen.
Das über die aufgeschrumpfte Verpackungshülle hinausragende
Ende der Folienfahne bildet nun einen von dieser wegragenden überstand, der als Zuglasche zum Offnen der Verpackung
d i e η t.
In vorteilhafter Ausgestaltung dieser Verfahrensvarian te
verwendet man zur Bildung der Verpackung einen längeren
BADORKÄAL 609826/0U8
Halbschlauch,legt in diesen eine Mehrzahl von Packgütern
im Abstand voneinander ein, verschweißt die Seiten- und
Frontkanten des Halbschlauches und legt eine Vielzahl raumuntertei1
ender Schweißnähte, so daß jedes einzelne Packgut von einer geschlossenen Folienhülle umgeben ist.
Das Anbringen der Folienstreifen bzw. das Aufteilen der
Verpackung in eine Vielzahl Einzelpackungen mit jeweils
einer Folienfahne erfolgt durch entsprechende Anordnung einer Mehrzahl von Folienstreifen in der vorbeschriebenen
Weise.
Auch bei dieser vorteilhaften Gestaltung der Verfahrensvariante ist es natürlich möglich, in einem Arbeitsgang
die Seitenschweißnähte, die Frontschweißnaht und den
Trennschweißvorgang, der zu den Einzelpackungen mit angeschweißter
Folienfahne führt, durchzuführen.
Die Figuren Ia, Ib, II, III und IV zeigen eine Durchführungsform
der zuerst beschriebenen Verfahrens Variante,
die Figuren V, VI und VII erläutern eine Ausführungsform der anderen Variante des Verfahrens.
Fig. Ia stellt eine Draufsicht auf eine allseitig geschlos
sene Hülle aus Folie mit latenter Wärmeschrumpffähigkeit
509826/01 48
dar, die zwei prismatische Packgüter umschließt, wobei auf
der Frontwand der Hüll e e.i η ..Fo.l i-enband ;auf geschweißt is t. ;
In Fig. Ib ist eine Verpackung gemäß Ia als Ansicht in:;
Richtung auf die Linie BC der Fig. Ia gezeigt.
Fig. II s te! 11 eine Sicht in Richtung D auf Fig.. Ia: der.
Verpackung dar.
Die Fig. III zeigt Einzel packungen, die durch-Ausführung
einer Langstrennschweißung entlang der Linie BC der Fig.
Ia entstanden sind. .
Fig. IV zeigt ein Packgut, das von einer geschlossenen
Verpackungshülle umgeben ist; diese besteht aus dem Packgut
unter Schrumpfspannung eng anliegenden Folie und weist ein nach außen wegragendes, als öffnungsvorrichtung dienendes
Griffelement auf. ,
In Fig. Ia bedeutet 1. ,die FaI tkante der aus dem Halbschlauch
gebildeten Folienhülle aus' latent wärmeschrumpffähiger
Kunststoffolie, 2 die Frontschweißnaht der Hülle,
3 ihre Sei tenschweißnähte,. 4 di e Frontwand der Hülle, 5 ein Folienband und 6 prismatische Packgüter in der Hülle.
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In Fig. Ib haben die Ziffern 1, 2, 3, 4, 5 und 6 dieselbe
Bedeutung wie in Fig. Ia, 7 bedeutet die Rückwand der Hülle.
In Fig. II haben die Ziffern 2, 3, 4, 5, 6 und 7 dieselbe Bedeutung wie in Fig. Ia bzw. Ib, 5a bedeutet eine Bandschlaufe.
In Fig. III bedeutet 8 eine durch Trennschweißung entlang der Linie CD der Fig. Ia gebildete Einzelpackung mit prismatischem
Füllgut. Die übrigen Ziffern haben die in den vorgenannten Figuren genannten Bedeutungen,
In Fig. IV bedeutet 9 die auf das Packgut 6 aufgeschrumpfte
Verpackungshülle, 10 das mit der Verpackungshülle verschweißte
Folienband und 11 das aus der Folienschlaufe 5a
gemäß Fig. II durch Wärmeeinwirkung gebildete Griffelement.
Die übrigen Ziffern in Fig, IV haben dieselbe Bedeutung
wie in den vorbeschriebenen Figuren angegeben.
Fig. V zeigt in Draufsicht eine aus einem Halbschlauch aus latent warmeschrumpffähiger Kunststoffolie gebildete Hülle
mit auf ihrer Frontwand aufgelegtem Folienstreifen, wobei
sich in der Hülle zwei prismatische Packgüter befinden.
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Fig. VI zeigt eine Seitenansicht in Richtung A auf Fig. V,
Fig. VII zeigt in perspektivischer Ansicht in Richtung
BC auf Fig. V eine fertige Verpackung.
In Fig. V bedeutet 12 eine Linie, entlang derer die Trennschweißung
erfolgt, durch welche die zwei prismatische
Packgüter enthaltende Hülle in zwei geschlossene Hüllen aufgeteilt wird, die jeweils ein Packgut enthalten. Gleichzeitig
damit wird jeweils eine Hälfte 16a, 16b des Bandes 5 entlang einer seiner Seitenkanten mit einer Längskante
der durch Trennschweißung gebildeten Seitenschweißnaht
einer Ei nze.l packung angeschweißt. 13 bedeutet den Bandübe.r
stand.
Die übrigen Ziffern in Fig, V haben die gleiche Bedeutung wie in den Fig. I bis IV.
In Fig. VI haben die Ziffern dieselbe Bedeutung wie in den Fig. I bis V.
Es bedeutet in Fig. VII die Ziffer 161b ein mit seiner Oberfläche auf der aus wärmegeschrumpfter Kunststoffolie
bestehenden Verpackungshülle aufgeschweißtes Folienband,
162b seine mit der Seitenschweißnaht der Hülle integral
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dur.chi Schweißung verbundene· Kante und 131 eine Griffeinrichtung
in Gestalt eines Bandabschnittes, der von der
Packhülle nach außen wegragt. Die übrigen Ziffern in
Fig. VII haben dieselbe Bedeutung wie in den vorgenannten
Figuren.
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Claims (6)
1. jVerfahren zur Herste!1ung einer Verpackung, bestehend
aus einem Packgut und einer dieses eng umschließenden
Verpackungshülle aus geschrumpfter thermoplastischer
Kunststoffolie, bei dem man aus einem "Zuschnitt rechteckigen
Formats aus warmeschrumpffähiger Folie durch
Faltung einen Halbschlauch bildet, den zu verpackenden
Gegenstand zwischen Front- und Rückv/and des Halbschlauches aus wärmeschrumpffähiger Kunststoffolie einlegt,
seine Kanten verschweißt und dann durch Einwirkung von Wärme auf die Hülle das Aufschrumpfen derselben auf das
Packgut bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß man ein
Band aus warmsiegelfähiger Kunststoffolie mit den Seitenschweißnähten
der Hülle durch Verschweißen fest in der Weise verbindet,, daß das befestigte Band länger ist
als die Faltkante der Hülle, danach das Band auf der Oberfläche der Hülle in der Weise anordnet, daß ein Teil
des Bandes mit seiner Oberfläche an die Hü 11 folie angrenzt,
während der andere Teil desselben nahe einer Hüllenseitenkante eine nach außen wegragende Bandschlaufe
bildet, danach auf die Hülle nebst daran befestigtem Band Wärme einwirken läßt, die hinreicht, die Hülle zum
Schrumpfen zubringen, und ausreicht, das Band in warm-
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siege!fähigen Zustand überzuführen, und gleichzeitig
oder anschließend nur den an die Oberfläche der Verpackungshülle
unmittelbar grenzenden Teil des Bandes auf die Oberfläche der geschrumpften Verpackungshülle
anpreßt und anschließend die Verpackung abkühlt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man die Verschweißung der Front- und Seitenkanten des
Schlauches und das Verschweißen der Enden des Folienbandes an. die Seitenkanten des Halbschlauches gleichzeitig
vorn i mm t.
3. Verfahren zur Herstellung einer Packung, bestehend aus einem Packgut und einer dieses eng umschließenden Verpackungshülle
aus geschrumpfter thermoplastischer
Kunststoffolie, bei dem man aus einem Zuschnitt rechteckigen
Formats aus wärmeschrumpffähiger Kunststoffolie
durch Faltung einen Halb schlauch bildet, den zu ver- ·
packenden Gegenstand zwischen Front- und Rückwand des Halbschlauches einlegt und diesen durch Verschweißen
seiner Kanten verschließt und dann durch Einwirkung von Wärme auf die Hülle das Aufschrumpfen derselben auf
das Packgut bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß man
einen Streifen aus warmsiegelfähiger Kunststoffolie mit
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seiner Längskante mit der Seitenkante der Hülle verschweißt, wobei das Band langer ist als die Seitenkante
der Hülle, sodann auf Hülle und Band Wärme einwirken läßt, die hinreicht, die Schrumpfung der Hüllfolie zu
bewirken, und das Band in warmsiegelfähigen Zustand
überführt, dieses dann auf die Oberfläche der Hüllfolie anpreßt und danach die Packung abkühlt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bildung der Seitenschweißnaht der Hülle und die
Verschweißung des Bandes mit dieser gleichzeitig erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschweißnaht~der Folienhülle und das Anschweissen
des Folienbandes auf die Hülle durch einen einzigen Trennschweißvorgang erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Folienband auf die Oberfläche der Hülle mittels des Staudruckes eines Luftstromes anpreßt/.
509826/0U8
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2363761A DE2363761A1 (de) | 1973-12-21 | 1973-12-21 | Verfahren zur herstellung einer verpackung, bestehend aus einer huelle aus thermoplastischer kunststoffolie, die einem packgut unter schrumpfspannung eng anliegt und eine einrichtung zum oeffnen der verpackungshuelle aufweist |
| NL7416128A NL7416128A (nl) | 1973-12-21 | 1974-12-11 | Werkwijze voor het vervaardigen van een verpak- king, bestaande uit een omhulsel uit thermoplas- tische kunststoffoelie, dat onder krimpspanning nauw tegen een verpakt goed ligt en een inrich- ting voor het openen van het verpakkingsomhul- sel bezit. |
| SE7415750A SE7415750L (de) | 1973-12-21 | 1974-12-16 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2363761A DE2363761A1 (de) | 1973-12-21 | 1973-12-21 | Verfahren zur herstellung einer verpackung, bestehend aus einer huelle aus thermoplastischer kunststoffolie, die einem packgut unter schrumpfspannung eng anliegt und eine einrichtung zum oeffnen der verpackungshuelle aufweist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2363761A1 true DE2363761A1 (de) | 1975-06-26 |
Family
ID=5901517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2363761A Pending DE2363761A1 (de) | 1973-12-21 | 1973-12-21 | Verfahren zur herstellung einer verpackung, bestehend aus einer huelle aus thermoplastischer kunststoffolie, die einem packgut unter schrumpfspannung eng anliegt und eine einrichtung zum oeffnen der verpackungshuelle aufweist |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2363761A1 (de) |
| NL (1) | NL7416128A (de) |
| SE (1) | SE7415750L (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3915192A1 (de) * | 1989-05-10 | 1990-11-15 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von (folien-)verpackungen sowie (folien-)verpackung |
| EP0588758A1 (de) * | 1992-09-15 | 1994-03-23 | Ferag AG | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von rohrförmigen Druckproduktepaketen mit Aufreisshilfe |
| US5617704A (en) * | 1992-09-15 | 1997-04-08 | Ferag Ag | Method of forming a tubular pack of printed products with a transparent foil cover |
| DE19748510A1 (de) * | 1997-11-03 | 1999-05-06 | Schreiner Etiketten | Aufreißlasche |
-
1973
- 1973-12-21 DE DE2363761A patent/DE2363761A1/de active Pending
-
1974
- 1974-12-11 NL NL7416128A patent/NL7416128A/xx unknown
- 1974-12-16 SE SE7415750A patent/SE7415750L/xx unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3915192A1 (de) * | 1989-05-10 | 1990-11-15 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von (folien-)verpackungen sowie (folien-)verpackung |
| US5085724A (en) * | 1989-05-10 | 1992-02-04 | Focke & Co., (Gmbh & Co.) | Process and apparatus for the production of (film) packs and (film) pack |
| EP0588758A1 (de) * | 1992-09-15 | 1994-03-23 | Ferag AG | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von rohrförmigen Druckproduktepaketen mit Aufreisshilfe |
| US5617704A (en) * | 1992-09-15 | 1997-04-08 | Ferag Ag | Method of forming a tubular pack of printed products with a transparent foil cover |
| DE19748510A1 (de) * | 1997-11-03 | 1999-05-06 | Schreiner Etiketten | Aufreißlasche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7416128A (nl) | 1975-06-24 |
| SE7415750L (de) | 1975-06-23 |
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