DE2363474C3 - Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioative oder toxische Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten - Google Patents
Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioative oder toxische Stoffe enthaltenden AbfallflüssigkeitenInfo
- Publication number
- DE2363474C3 DE2363474C3 DE2363474A DE2363474A DE2363474C3 DE 2363474 C3 DE2363474 C3 DE 2363474C3 DE 2363474 A DE2363474 A DE 2363474A DE 2363474 A DE2363474 A DE 2363474A DE 2363474 C3 DE2363474 C3 DE 2363474C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- mixture
- polymerization
- range
- organic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F9/00—Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
- G21F9/04—Treating liquids
- G21F9/06—Processing
- G21F9/16—Processing by fixation in stable solid media
- G21F9/167—Processing by fixation in stable solid media in polymeric matrix, e.g. resins, tars
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F2/00—Processes of polymerisation
- C08F2/44—Polymerisation in the presence of compounding ingredients, e.g. plasticisers, dyestuffs, fillers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
eingesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallflüssigkeit in einem Bereich
zwischen 30 Gew.-% und 60 Gew.-%, bezogen auf das Gemenge, die Monovinyl-Verbindung(en) in einem
Bereich zwischen 80 Gew.-% und 95 Gew.-%, die Polyvinyl-Verbindungen in einem Bereich zwischen
5 Gew.-% und 15 Gew.-% und die Polymerisationskatalysatoren in einem Bereich zwischen
0,2 Gew.-% und 4 Gew.-%, jeweils bezogen auf das
Polymerisationsgemisch, eingesetzt werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Abfallflüssigkeit
mit einer wäßrigen Phase, die aus einer wäßrigen Mineralsäurelösung besteht, im Gemisch mit
Extraktionsmitteln, oder mit Extraktionsmitteln gelöst in Lösungsvermittlern, der Abfallflüssigkeit vor
oder nach der Vermengung mit dem polymerisierbaren Gemisch eine mindestens einen Teil der Mineralsäure
neutralisierende Substanz zu jegeben wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als neutralisierende Substanz Calciumoxid oder Magnesiumoxid verwendet wird.
6. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Quellmittel Toluol oder ein Xylol
oder ein Kresol verwendet wird.
20
25
30
35
40
45 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioaktive oder toxische
Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten, bei welehern die Abfallflüssigkeiten mit einem polymerisierbaren
Gemisch aus
a) mindestens einer monomeren Monovinylverbindung, z. B. Styrol,
b) mehrfach ungesättigten Verbindungen und
c) Polymerisationskatalysatoren
c) Polymerisationskatalysatoren
vermengt und durch Polymerisation bei Temperaturen von 15°C bis 150°C in einen festen Block überführt
werden.
Ein solches Verfahren ist aus dem Aufsatz von Y. Sousselier et al. »Conditioning of wastes from power
reactors«, ANS Wintermeeting, November 11 — 16, 1973, San Francisco, USA bekannt. Bei diesem Verfahren
werden radioaktive organische Abfallflüssigkeiten auch dadurch verfestigt, daß man sie in eine Lösung von
ungesättigtem Polyester in Styrol dispergiert und einen Beschleuniger und einen Polymerisationskatalysator
hinzusetzt Innerhalb weniger Stunden erfolgt bei Raumtemperatur vollständige Härtung. Für die Verfestigungsprodukte
werden einige physikalische Eigenschaften angegeben, darunter 200-Tage-Auslaugraten
für einzelne Radionuklide
für Kobalt-60 größenordnungsmäßig 10-5 cm/Tag,
fürStrontium-90 5 χ 10~6 cm/Tag,
für Cäsium-137 10~7 cm/Tag.
für Cäsium-137 10~7 cm/Tag.
In der Technik, insbesondere der Kerntechnik, z. B.
beim Reaktorbetrieb der Isotopengewinnung, bei der Dekontamination von Anlagen und Geräten und bei der
Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen durch Flüssig-FIüssig-Extraktion,
fallen radioaktive kontaminierte Flüssigkeiten als Abfallösungen an.
Aus der DE-OS 22 12 574 ist ferner ein Verfahren zum Konditionieren radioaktiver Abfälle bekannt, gemäß
dem man die Abfälle in Form trockener Pulver in ein bei Raumtemperatur polymerisierbares Harz einmischt
und dieses Harz mit einem Monomeren, z. B. Styrol, zu einem festen Block polymerisiert In der DE-OS
17 69 911 ist ein Verfahren zur Konzentrierung wäßriger
Lösungen und Suspensionen radioaktiver Abfälle beschrieben, gemäß dem diese in eingedickter Form mit
polymeren Alkoholen zu einem gummiartigen homogenen Körper verfestigt werden. Aus der DE-OS
22 63 676 ist es bekannt, wäßrige Lösungen durch Zugabe von Vinylmonomeren und Katalysatoren und anschließender
Polymerisation in strahlungsabsorbierende, nicht mehr fließfähige Gele zu überführen.
Gegenstand des älteren Patents 24 22 240 ist ein Verfahren zum Verfestigen von in die Form eines trockenen
Pulvers gebrachten radioaktiven Abfällen, wobei diese in ein bei Raumtemperatur polymerisierbares Harz eingemischt
werden und anschließend das Harz mit einem Monomeren zu einem festen Block polymerisiert wird.
Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Harz vor dem Einmischen der radioaktiven Abfälle öle
und/oder organische Lösungsmittel zugesetzt werden. Auf diese Weise können öle und/oder organische Lösungsmittel
beseitigt werden, die radioaktiv kontaminiert, chemisch giftig oder verunreinigt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen,
radioaktive oder toxische Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten zur sicheren Handhabung, Transportierung
und Endlagerung zu schaffen, mit dessen Hilfe Abfallflüssigkeiten, die radioaktive oder toxische
Stoffe oder Addukte von Extraktionsmitteln und anorganischen Säuren oder Salzen enthalten und die aus
mindestens einer organischen und gegebenenfalls einer wäßrigen Phase bestehen, irreversibel, z. B. zu Blöcken
oder dergleichen, verfestigt werden können, die eine verhältnismäßig hohe Auslaug- und Auswasch-Beständigkeit
aufweisen. Das Verfahren soll ohne großen Aufwand an Vorrichtungen und Kosten von nur in kurzer
Zeit angelernten Arbeitskräften durchgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
fallflüssigkeit und Polymerisationsgemisch.
e) als monomere Monovinylverbir.dung(en) Styrol und/oder Vinyltoluol, in einem Bereich zwischen
60 Gew.-% und 98 Gew.-%, bezogen auf das PoIymerisationsgemisch,
f) als mehrfach ungesättigte Verbindungen Divinylbenzol, Trivinylbenzol, Divinyltoluole, Divinylxylol
oder Divinyläthylbenzol in einem Bereich zwischen 2 Gew.-% und 30 Gew.-%, bezogen auf das PoIymerisationsgemisch,
und
g) als Polymerisationskatalysatoren Azo-bis-isobuttersäurenitril und/oder Benzoylperoxid in einem
Bereich zwischen 0,01 Gew.-% und 10 Gew.-%, bezogen
auf das Polymerisationsgemisch,
d) die Abfallflüssigkeit, bestehend aus mindestens einer homogenen organischen Phase oder aus mindestens
einer organischen und einer wäßrigen Phase, ausgenommen organische Altöle und organische
Pumpenöle, in einem Bereich zwischen 20 Gew.-% und 75 Gew.-°/o, bezogen auf das Gemenge aus Abeingesetzt
werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß auch dadurch gelöst, daß
d) die Abfallflüssigkeit, bestehend aus organischen Altölen oder organischen Pumpenölen, Schmierstoffen
oder Seifen, in einem Bereich zwischen 20 Ge\7.-% und 75 Gew.-%, bezogen auf das Gemenge
aus Abfallflüssigkeit und Polymerisationsgemisch, vor oder nach der Vermengung mit dem
polymerisierbaren Gemisch versetzt mit einem Quellmittel für Polystyrolharze im Bereich zwischen
3 Gew.-% und 50 Gew.-°/o, bezogen auf das Polymerisationsgemisch ohne Quellmittel,
e) als monomere Monovinylverbindung(en) Styrol und/oder Vinyltoluol, in einem Bereich zwischen
60 Gew.-% und 98 Gew.-%, bezogen auf das Polymerisationsgemisch,
f) als mehrfach ungesättigte Verbindungen Divinylbenzol, Trivinylbenzol, Divinyltoluole, Divinylxylol
oder Divinyläthylbenzol in einem Bereich zwischen 2Gew.-°/o und 30Gew.-%, bezogen auf das Polymerisationsgemisch,
und
g) als Polymerisationskatalysatoren Azo-bis-isobuttersäurenitril und/oder Benzoylperoxid in einem
Bereich zwischen 0,01 Gew.-% und 10 Gew.-%, bezogen auf das Polymerisationgemisch,
eingesetzt werden.
Bevorzugt wird die Abfallflüssigkeit aus mindestens einer homogenen organischen Phase oder aus mindestens
einer organischen Phase und einer wäßrigen Phase in einem Bereich zwischen 30Gew.-% und
60 Gew.-%, bezogen auf das Gemenge, die Monovinylverbindungen in einem Bereich zwischen 80 Gew.-%
und 95 Gew.-%, die mehrfach ungesättigten Verbindungen in einem Bereich zwischen 5Gew.-% und
15 Gew.-% und die Polymerisationskatalysatoren in einem Bereich zwischen 0,2 Gew.-% und 4 Gew.-%, jeweils
bezogen auf das Polymerisationsgemisch, eingesetzt.
Bei Verwendung einer Abfallflüssigkeit mit einer wäßrigen Phase, die aus einer wäßrigen Mineralsäurelösung
besteht, im Gemisch mit Extraktionsmitteln oder mit Extraktionsmitteln gelöst in Lösungsvermittlern,
wird der Abfallflüssigkeit vor oder nach der Vermengung mit dem polymerisierbaren Gemisch eine mindestens
einen Teil'der Mineralsäure neutralisierende Substanz zugegeben. Als neutralisierende Substanz wird
Calciumoxid oder Magnesiumoxid verwendet. Bei der Verwendung einer Abfallflüssigkeit, die aus organischen
Altölen oder organischen Pumpenölen, Schmiersteffen oder Seifen besteht, wird ein Quellmittel für Polystyrol-
harze zugegeben. Als Quellmittel wird Toluol oder ein Xylol oder ein Kresol verwendet
Als organische Abfallflüssigkeiten kommen einzeln oder in Mischungen beispielsweise alle Flüssigkeiten in
Frage, die als Extraktionsmittel im Rahmen der Flüssig-Flüssig-Extraktion
bekannt sind und die beispielsweise durch ihre Verwendung bei der Aufbereitung oder Abtrennung
von radioaktiven Stoffen radioaktiv kontaminiert wurden. Diese Flüssigkeiten enthalten Verbindungen
der verschiedensten Verbindungsklassen, wie Ester, insbesondere saure und neutrale Ester der Säuren des
Phosphors, sowie Sulfide. Oxide, aliphatische und aromatische Suitoxide, Aminoxide, Phosphinoxide und Arsinoxide.
Ferner primäre, sekundäre und tertiäre Amine, sowie Ammonium- und Sulfoniumsalze; des weiteren
Ketone. Äther, Carbonsäuren, Sulfonsäuren, Mercaptane, Oxime, Lactame, Hydroxylamine, Chinoline und Pyrazole.
Das Mengenverhältnis der einzelnen Verbindungen bzw. Flüssigkeiten zueinander in Mischungen ist beliebig
und kann in weiten Grenzen schwanken. Als toxische Flüssigkeiten, die im Rahmen des erfindungsgemäßen
Verfahrens eingesetzt werden können, kommen entweder solche Flüssigkeiten in Frage, die selbst toxisch
sind oder aber toxische Stoffe gelöst enthalten. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können zwei-
oder mehrphasige Flüssigkeitssysteme eingeschlossen werden, die entweder nur begrenzt oder praktisch nicht
miteinander mischbar sind. Beispielsweise siien genannt:
Tributylphosphat/wäßrige Phosphorsäure,
Tributylphosphat/wäßrige Schwefelsäure,
Dibutylphosphorsäure/wäßrige Mineralsäuren,
Dioctylphosphorsäure/wäßrige Mineralsäuren,
Trioctylamin/wäßrige Mineralsäuren.
Tributylphosphat/wäßrige Schwefelsäure,
Dibutylphosphorsäure/wäßrige Mineralsäuren,
Dioctylphosphorsäure/wäßrige Mineralsäuren,
Trioctylamin/wäßrige Mineralsäuren.
Die Konzentration der Säuren in solchen Flüssigkeiissystemen
beträgt im allgemeinen 1 bis 50%.
Als neutralisierende Substanzen, die zu dem mehrphasigen Flüssigkeitsgemisch vor der Vermischung mit
den monomeren Mono- und Polyvinylverbindungen zugegeben werden, kommt vorzugsweise Calciumoxid
oder Magnesiumoxid in Frage.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt im allgemeinen so, daß man die Flüssigkeiten
einzeln oder im Gemisch, gegebenenfalls nach vorheriger Zugabe eines Quellmittels oder einer neutralisierend
wirkenden Verbindung, unter Rühren in die Mischung der zu polymerisierenden monomeren Mono-
oder Polyvinylverbindung und des Polymerisationskatalysators gibt und die Polymerisation in an sich bekannter
Weise vornimmt. Die Durchführung der Polymerisation ist nicht auf Normaldruck beschränkt und kann
auch bei erhöhtem Druck ausgeführt werden.
Die zu polymerisierenden Mischungen erstarren im allgemeinen nach 2 Stunden bis 30 Tagen zu einem
festen Block und können, entweder im Polymerisationsgefäß verbleibend oder aber nach vorheriger Entfernung,
transportiert und/oder gelagert werden.
Das Verfahren gestattet die Verarbeitung von radioaktiv kontaminierten Flüssigkeiten mit einer Aktivität
von 0—5 Ci/I festem Block, vorzugsweise 0— 1 Ci/I.
sich in einem Behälter von 250 Litern Inhalt befindet,
werden 100 kg radioaktiv kontaminiertes Tri-n-butylphosphat unter Rühren gegeben. Man läßt die zu noly-.Tierisierende
Mischung bei 200C stehen und erhält auf diese Weise nach 2—4 Wochen einen festen Block.
Zu einer Vorlage aus 8,5 kg 53,7%igem Divinylbenzol,
134 kg Styrol und 3 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, die sich in einem Gefäß von 250 Litern Inhalt befindet,
werden 133 kg radioaktiv kontaminiertes Tri-n-butylphosphat und 24,5 kg 85%iger Phosphorsäure unier
Rühren gegeben. Man läßt bei 23°C stehen und erhält nach 2- bis 4wöchigem Stehen einen festen Block.
Zu einer Vorlage aus 79 kg 53,7°/oigem DivinylbenzoJ,
134 kg Styrol und 3 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, die sich in einem Behälter von 250 Litern Inhalt befindet,
werden 65 kg radioaktiv kontaminiertes Tri-n-buiylphosphat
und 25 kg 85%ige Phosphorsäure gegeben. Man läßt bei 25° C stehen und erhält auf diese Weise
nach 2--4 Wochen einen festen Block.
Zu einer Vorlage aus 82 kg Styrol, 16 kg 60,4%igem Divinylbenzol und 2 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, die
sich in einem Behälter von 250 Litern befindet, werden 150 kg radioaktiv kontaminiertes Tri-n-butylphosphat,
das 24 Vol.-% eines Kohlenwasserstoffes, z. B. Dodekan und 0,05 Mol an Phosphorsäure enthält, gegeben. Das
Tri-n-butylphosphat besitzt folgende radioaktive Kontaminationen:
1,1 ■ 10-3CiZm3 an «-Strahlern,
4,6 ■ lO-i Ci/nv»an^+ /-Strahlern.
4,6 ■ lO-i Ci/nv»an^+ /-Strahlern.
Man läßt bei Zimmertemperatur 20 Tage lang stehen und erhält so einen festen homogenen Block. Das Auslaugverfahren
(nach statischer Testmethode mit destilliertem Wasser untersucht) wurde während dieser 20
Tage in Abständen überprüft. So betrug die Auslaugung durch destilliertes Wasser nach 14 Tagen
10-3g · cm-2 · d-'.
i spi el 1
/u einer Vorlage aus 41 kg 53.7%igem Divinylbcn/ol.
I'18 kg Siyiiil und J kg A/o-bis-isobuitersäurenitril, die
In einem 250 Liter fassenden Behälter wird eine Mischung aus 18 kg 53,7%igem Divinylbenzol, 78 kg Styrol,
2,8 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, 27 kg radioaktiv kontaminiertes Tri-n-butylphosphat mit einer Gesamtaktivität
von 0,13 Ci/I und 15 kg 85%iger Phosphorsäure hergestellt. Zu dieser Mischung werden 5 kg eines
schwach vernetzten trockenen handelsüblichen Anionenaustauschers hinzugegeben. Man läßt bei 210C stehen
und erhält nach 2- bis 4wöchigem Stehen einen festen Block.
In einem 250 Liter fassenden Behälter wird eine Mischung
aus 10 kg 53,7%igeni Divinylbenzol. 60 kg Styrol. 2 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril. 26 kg radioaktiv
kontaminiertem Tri-n-butylphosphat (wie in Beispiel 5)
und 20 kg 85%iger Phosphorsäure hergestellt. Zu dieser Mischung werden 4 kg eines schwach vernetzten trokkcnen
handelsüblichen Anionenaustauschers hinzugegeben. Man läßt die Mischung bei 24°C stehen und erhält
auf diese Weise nach 2- bis 4wöchigem Stehen einen festen Block.
In einem 250 Liter fassenden Behälter wird eine Mischung
aus 15 kg 53,7°/oigem Divinyibenzoi, 40 kg Styrol, 1 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, 27 kg radioaktiv
kontaminiertem Tri-n-buty'.phosphat (wie in Beispie! 5)
und 30 kg 85%iger Phosphorsäure hergestellt Zu dieser Mischung werden unter Rühren 10 kg eines schwach
vernetzten trockenen handelsüblichen Anionenaustauschers gegeben. Man läßt die Mischung bei 19°C stehen
und erhält so nach 2—4 Wochen einen festen Block.
Beispiel 11
In einen 250 Liter fassenden Behälter gibt man zu einer Mischung aus 88,9 kg Styrol, 8,1 kg 6O°/oigem Divinyibenzoi
und 3,0 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril eine Lösung aus 48 kg Toluol in 60 kg radioaktiv kontaminiertem
Pumpenöl des Beispiels 10. Man läßt bei Zimmertemperatur stehen und erhält nach etwa 4 Wochen
einen ausgehärteten Block.
8
Beispiel 12
Beispiel 12
In einem Druckgefäß stellt man eine Mischung aus 16 kg 60%igem Divinyibenzoi, 82 kg Styrol und 2 kg
Azo-bis-isobuttersäurenitril her. Zu dieser Lösung werden 150 kg radioaktiv kontaminiertes Tri-n-butylphosphat
(wie in Beispiel 5) gegeben und die Mischung bei 80°C und 1,5 Atmosphärendruck erhitzt. Man erhält so
nach 30 Minuten einen festen Block.
Beispiel 13
!n einem 250 Liter fassenden Behälter gibt man zu einer Mischung aus 43 kg 54%igem Divinyibenzoi,
ü> 110 kg Vinyltoluol und 3 kg Benzoylperoxid 125 kg radioaktiv
kontaminiertes Tri-n-butylphosphat (wie in Beispiel 5) und 25 kg radioaktiv kontaminierten Bis-2-äthylhexylphosphorsäureester.
Die Mischung wird auf 60°C erwärmt und ist nach 24 Stunden zu einem homogenen festen Block polymerisiert.
In einem 250 Liter fassenden Behälter wird eine Mischung
aus 26 kg 53,7°/oigem Divinyibenzoi, 65 kg Styrol, 2 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, 65 kg radioaktiv
kontaminiertem Tri-n-butylphosphat (wie in Beispiel 5) und 70 kg 85%iger Phosphorsäure hergestellt. Zu dieser
Mischung gibt man unter Rühren 25 kg eines schwach vernetzten trockenen handelsüblichen Anionenaustauschers.
Man läßt bei 24"C stehen und erhält nach 2—4 Wochen einen festen Block.
In einem 250 Liter fassenden Behälter wird eine Mischung
aus 14 kg 56%igem Divinyibenzoi, 63 kg Styrol und 1 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril hergestellt Zu
dieser Mischung werden unter Rühren 115 kg eines Gemenges gegeben, bestehend aus radioaktiv kontaminiertem
Tri-n-butylphosphat und Phosphorsäure, wobei pro Mo! Tri-n-büty!phosphat 2 Mo! Phosphorsäure in
dem Gemenge zugegeben sind. Zu diesem Gemenge gibt man langsam 24 kg Calciumoxid. Die Gesamtaktivitat
des Gemisches beträgt 1.34 Ci/I. Man läßt bei Raumtemperatur
stehen und erhält nach 4 Wochen einen festen homogenen Block.
Beispiel 10
Zu einer Mischung aus 93,8 kg Styrol, 3,2 kg 60%igem
Divinyibenzoi und 3.0 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril, so die sich in einem 250 Liter fassenden Behälter befindet,
gibt man eine Lösung von 16 kg Toluol und 60 kg radioaktiv kontaminiertes Pumpenöl mit einer Gesamtaktivilät
von i^mCi/l. Die Lösungen werden miteinander
durch intensives Rühren vermischt. Man läßt bei 23°C stehen und erhält nach etwa 4 Wochen einen ausgehärteten
Block.
Beispiel 14
In einem 250 Liter fassenden Behälter gibt man zu einer Mischung aus 80 kg 54°/oigem Divinyibenzoi,
135 kg Styrol und 3 kg Azo-bis-isobuttersäurenitril. 50 kg Dithiophosphorsäure (1,2-di-carbäthoxyäthy!)-O,O-dimethylester
(Malathion). Man erhitzt auf 400C und erhält nach 2 Tagen einen festen Block.
Beispiel 15
In einen 250 Liter fassenden Behälter gibt man zu einer Mischung aus 25 kg 85%igem Divinyibenzoi.
140 kg Styrol und 3 kg Benzoylperoxid 85 kg O1O-Diäthyl-0-(4-nitro-phenyl)-monothiophosphat
(Parathion). Man läßt bei Zimmertemperatur stehen und erhält nach 2—4 Wochen einen festen Block.
60
Claims (2)
1. Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioaktive oder toxische Stoffe
enthaltenden Abfallflüssigkeiten, bei welchem die Abfallflüssigkeiten mit einem polymerisierbaren Gemisch
aus
a) mindestens einer monomeren Monovinylverbindung, z. B. Styrol,
b) mehrfach ungesättigten Verbindungen und
c) Polymerisationskatalysatoren
vermengt und durch Polymerisation bei Temperaturen von 150C bis 150°C in einen festen Block überführt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß
d) die Abfallflüssigkeit, bestehend aus mindestens einer homogenen organischen Phase oder aus
mindestens einer organischen und einer wäßrigen Phase, ausgenommen organische Altöle
und organische Pumpenöle, in einem Bereich zwischen 20 Gew.-% und 75 Gew.-%, bezogen
auf das Gemenge aus Abfallflüssigkeit und Polymerisationsgemisch,
e) als monomere Monovinylverbindung(en) Styrol und/oder Vinyltoluol, in einem Bereich zwischen
60 Gew.-% und 98 Gew.-°/o, bezogen auf das Polymerisationsgemisch,
f) als mehrfach ungesättigte Verbindungen Divinylbenzol, Trivinylbenzol, Divinyltoluole, Divinylxylol
oder Divinyläthylbenzol in einem Bereich zwischen 2 Gew.-°/o und 30 Gew.-°/o, bezogen
auf das Polymerisationsgemisch, und
g) als Polymerisationskatalysatoren Azo-bis-isobuttersäurenitril und/oder Benzoyiperoxid in
einem Bereich zwischen 0,01 Gew.-°/o und 10Gew.-%, bezogen auf das Polymerisationsgemisch,
eingesetzt werden.
2. Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioaktive oder toxische Stoffe
enthaltenden Abfallflüssigkeiten, bei welchem die Abfallflüssigkeiten mit einem polymerisierbaren Gemisch
aus
a) mindestens einer monomeren Monovinylverbindung, z. B. Styrol,
b) mehrfach ungesättigten Verbindungen und
c) Polymerisationskatalysatoren
vermengt und durch Polymerisation bei Temperaturen von 15° C bis 15O0C in einen festen Block überführt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß
d) die Abfallflüssigkeit, bestehend aus organischen Altölen oder organischen Pumpenölen,
Schmierstoffen oder Seifen, in einem Bereich zwischen 20 Gew.-% und 75 Gew.-%, bezogen
auf das Gemenge aus Abfallflüssigkeit und Polymerisationsgemisch, vor oder nach der Vermengung
mit dem polymerisierbaren Gemisch versetzt mit einem Quellmittel für Polystyrolhar/.c
im Bereich zwischen 3 Gew.-% und 50 Gew.-%, bezogen auf das Polymerisations
gemisch ohne Quellmittel,
e) rJs monomere Monovinylverbindung(en) Styrol und/oder Vinyltoluol, in einem Bereich zwischen
60 Gew.-% und 98 Gew.-%, bezogen auf das Polymerisationsgemisch,
f) als mehrfach ungesättigte Verbindungen Divinylbenzol, Trivinylbenzol, Divinyltoluole, Divinylxylol
oder Divinyläthylbenzol in einem Bereich zwischen 2 Gew.-% und 30 Gew.-°/o, bezogen
auf das Polymerisationsgemisch, und
g) als Polymerisationskatalysatoren Azo-bis-isobuttersäurenitril und/oder Benzoyiperoxid in
einem Bereich zwischen 0,01 Gew.-% und 10Gew.-%, bezogen auf das Polymerisationsgemisch,
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2363474A DE2363474C3 (de) | 1973-12-20 | 1973-12-20 | Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioative oder toxische Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten |
| GB53954/74A GB1483080A (en) | 1973-12-20 | 1974-12-13 | Process of preparing substantially organic waste liquids containing radio-active or toxic substances for safe non-pollutive handling transportation and permanent storage |
| JP49144582A JPS5235840B2 (de) | 1973-12-20 | 1974-12-18 | |
| FR7442305A FR2255682B1 (de) | 1973-12-20 | 1974-12-20 | |
| US05/534,772 US4009116A (en) | 1973-12-20 | 1974-12-20 | Process of preparing substantially organic waste liquids containing radioactive or toxic substances for safe, non-pollutive handling, transportation and permanent storage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2363474A DE2363474C3 (de) | 1973-12-20 | 1973-12-20 | Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioative oder toxische Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2363474A1 DE2363474A1 (de) | 1975-06-26 |
| DE2363474B2 DE2363474B2 (de) | 1976-09-16 |
| DE2363474C3 true DE2363474C3 (de) | 1986-02-13 |
Family
ID=5901372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2363474A Expired DE2363474C3 (de) | 1973-12-20 | 1973-12-20 | Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioative oder toxische Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4009116A (de) |
| JP (1) | JPS5235840B2 (de) |
| DE (1) | DE2363474C3 (de) |
| FR (1) | FR2255682B1 (de) |
| GB (1) | GB1483080A (de) |
Families Citing this family (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4148745A (en) * | 1973-06-16 | 1979-04-10 | Gesellschaft Fur Kernforschung M.B.H. | Method of preparing phosphoric acid esters for non-polluting storage by incorporation in polyvinyl chloride |
| US4119560A (en) * | 1977-03-28 | 1978-10-10 | United Technologies Corporation | Method of treating radioactive waste |
| JPS5510511A (en) * | 1978-07-10 | 1980-01-25 | Nippon Atomic Ind Group Co | Method of solidfying radioactive waste with plastics |
| US4382026A (en) * | 1978-11-20 | 1983-05-03 | The Dow Chemical Company | Process for encapsulating radioactive organic liquids in a resin |
| US4405512A (en) * | 1979-04-25 | 1983-09-20 | The Dow Chemical Company | Process for encapsulating radioactive organic liquids in a resin |
| IT1211005B (it) * | 1981-03-09 | 1989-09-29 | Snial Resine Poliestere Spa | Composizione di materia idonea perl'immobilizzazione di residui radioattivi, manufatti a base di detta composizione in cui sono immobilizzati residui radioattivi e procedimento per ottenerli. |
| US4582638A (en) * | 1981-03-27 | 1986-04-15 | General Signal Corporation | Method and means for disposal of radioactive waste |
| US4434074A (en) * | 1981-04-02 | 1984-02-28 | General Electric Company | Volume reduction and encapsulation process for water containing low level radioactive waste |
| US4474688A (en) * | 1981-05-18 | 1984-10-02 | Westinghouse Electric Corp. | Immobilization of actinides by electropolymerization |
| EP0123705A1 (de) * | 1983-04-29 | 1984-11-07 | The Dow Chemical Company | Verfahren zum Einkapseln von schwachradioaktiven flüssigen unauflöslichen organischen Abfällen in ein flüssiges hartbares Harz |
| AT379250B (de) * | 1983-05-11 | 1985-12-10 | Oesterr Forsch Seibersdorf | Einbettungsmasse und verfahren zum einbetten von anionenaustauscherharzen bzw. diese enthaltenden gemischen |
| US4600514A (en) * | 1983-09-15 | 1986-07-15 | Chem-Technics, Inc. | Controlled gel time for solidification of multi-phased wastes |
| US4623469A (en) * | 1983-09-15 | 1986-11-18 | Chem-Technics, Inc. | Method for rendering hazardous wastes less permeable and more resistant to leaching |
| JPS60173499A (ja) * | 1984-02-20 | 1985-09-06 | 動力炉・核燃料開発事業団 | 放射性廃溶媒の固化処理方法 |
| JPS6266198A (ja) * | 1985-09-19 | 1987-03-25 | 動力炉・核燃料開発事業団 | 放射性廃溶媒の固化処理方法 |
| US4715992A (en) * | 1985-10-30 | 1987-12-29 | Westinghouse Electric Corp. | Filter element reduction method |
| US4975224A (en) * | 1989-03-13 | 1990-12-04 | Pringle Thomas G | Process for encapsulation of oily liquid waste materials |
| US5481064A (en) * | 1992-05-08 | 1996-01-02 | Sanko Motor Chemical Co., Ltd. | Waste fluid treatment process |
| US5584071A (en) * | 1993-10-15 | 1996-12-10 | The Trustees Of The Stevens Institute Of Technology | Disposal method and apparatus for highly toxic chemicals by chemical neutralization and encapsulation |
| US5436280A (en) * | 1993-11-17 | 1995-07-25 | Edison Polymer Innovation Corp. | Bi(phosphine) photoinitiators and chain transfer agents |
| US5503788A (en) * | 1994-07-12 | 1996-04-02 | Lazareck; Jack | Automobile shredder residue-synthetic plastic material composite, and method for preparing the same |
| US7166758B2 (en) * | 2005-03-26 | 2007-01-23 | Luis Nunez | Foam and gel methods for the decontamination of metallic surfaces |
| CN113713313B (zh) * | 2021-09-02 | 2022-06-21 | 中科南京绿色制造产业创新研究院 | 一种处理飞灰中重金属的方法 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE609341A (de) * | 1960-10-26 | |||
| NL286324A (de) * | 1961-12-06 | |||
| US3377406A (en) * | 1963-12-16 | 1968-04-09 | Shell Oil Co | Process of esterification of polyepoxides with ethylenically unsaturated monocarboxylic acids in the presence of onium salts of inorganic acids |
| US3298960A (en) * | 1964-06-17 | 1967-01-17 | Edgar C Pitzer | Method for the disposal of waste solutions using rigid gels |
| US3366716A (en) * | 1966-02-08 | 1968-01-30 | Westinghouse Electric Corp | Process for opening containers of radioactive and toxic materials |
| US3463738A (en) * | 1968-05-01 | 1969-08-26 | Atomic Energy Commission | Conversion and containment of radioactive organic liquids into solid form |
| DE1769911A1 (de) * | 1968-08-03 | 1972-01-13 | Siemens Ag | Verfahren zur Konzentrierung radioaktiver Abfaelle |
| FR2129836B1 (de) * | 1971-03-16 | 1974-04-26 | Commissariat Energie Atomique | |
| BE793537A (fr) * | 1971-12-30 | 1973-06-29 | Dow Chemical Co | Ecran absorbant les radiations et procede pour sa fabrication |
-
1973
- 1973-12-20 DE DE2363474A patent/DE2363474C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-12-13 GB GB53954/74A patent/GB1483080A/en not_active Expired
- 1974-12-18 JP JP49144582A patent/JPS5235840B2/ja not_active Expired
- 1974-12-20 FR FR7442305A patent/FR2255682B1/fr not_active Expired
- 1974-12-20 US US05/534,772 patent/US4009116A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2363474A1 (de) | 1975-06-26 |
| DE2363474B2 (de) | 1976-09-16 |
| US4009116A (en) | 1977-02-22 |
| FR2255682A1 (de) | 1975-07-18 |
| GB1483080A (en) | 1977-08-17 |
| FR2255682B1 (de) | 1977-11-04 |
| JPS5235840B2 (de) | 1977-09-12 |
| JPS5094399A (de) | 1975-07-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2363474C3 (de) | Verfahren zur Verfestigung von im wesentlichen organischen, radioative oder toxische Stoffe enthaltenden Abfallflüssigkeiten | |
| DE2210106C2 (de) | Verfahren zur selektiven Extraktion von Metallionen aus wäßrigen Lösungen | |
| DE69507905T2 (de) | Verfahren zur dekontamination von radioaktiven materialien | |
| DE2212574A1 (de) | Verfahren zur Konditionierung radioaktiver Abfaelle | |
| DE2724954A1 (de) | Verfahren zur dekontamination von radioaktiven prozesswaessern | |
| DE69507709T2 (de) | Dekontaminierungsverfahren | |
| DE2638802A1 (de) | Extraktionsverfahren zur aktinidengewinnung und -trennung | |
| DE2154655C3 (de) | Verfahren zur Auftrennung von Uran, Transurane und die als Spaltprodukte von Kernbrennstoffen auftretenden Elemente enthaltenden Gemischen durch Gegen- oder Querstromelektrolyse | |
| CH625363A5 (de) | ||
| DE3332954C2 (de) | ||
| DE3219660A1 (de) | Verfahren zur loesungsmittelextraktion von metallen | |
| DE2540311C2 (de) | Verfahren zur Beseitigung radioaktiv kontaminierter organischer Abfallstoffe | |
| DE3872674T2 (de) | Verfahren zur konditionierung von radioaktiven oder toxischen abfaellen in waermehaertbaren harzen. | |
| DE2748609B2 (de) | Verfahren zur Behandlung von salpetersauren Abwässern | |
| DE3028024A1 (de) | Verfahren zum abtrennen von plutoniumen aus waessrigen, schwefelsauren loesungen | |
| DE1142443B (de) | Gewinnung von Kupfer aus kupferhaltigen waessrigen Loesungen | |
| DE3208688C2 (de) | ||
| DE1417765A1 (de) | Abtrennung einer starken mehrbasigen Saeure von ihren Salzen | |
| DE2559724C3 (de) | Verfahren zum Verfestigen einer radioaktive oder toxische Abfallstoffe enthaltenden wäßrigen Lösung | |
| DE2422240C2 (de) | Verfahren zum Verfestigen von radioaktiven Abfällen | |
| EP0267393B1 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Kritikalitätssicherheit in einem Flüssig-Flüssig-Extraktionsprozess für bestrahlte Kernbrenn- und/oder Brutstoffe | |
| DE3243840A1 (de) | Verfahren zur denitrierung waessriger, salpetersaurer, salzhaltiger abfall-loesungen | |
| DE2330845C2 (de) | Verfahren zur Verfestigung von radioaktiv kontaminierten Phosphorsäureestern mit einem Polymeren | |
| DE2365114C2 (de) | Verfahren zum Reinigen von Plutonium und/oder Neptunium enthaltenden Lösungen durch Abtrennen von Plutonium und/oder Neptunium | |
| DE3587334T2 (de) | Gewinnung von Uran aus Lösungen. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: KERNFORSCHUNGSZENTRUM KARLSRUHE GMBH, 7500 KARLSRUHE, DE |
|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: BAEHR, WERNER, DIPL.-CHEM. DR., 6720 SPEYER, DE DROBNIK, STEFAN, 7501 BLANKENLOCH, DE HILD, WERNER,DIPL.-CHEM. DR., 7501 HOCHSTETTEN, DE KROEBEL, REINHARD, DIPL.-CHEM. DR., 7501 LEOPOLDSHAFEN, DE MEYER, ALFRED, DIPL.-CHEM. DR., 5000 KOELN, DE NAUMANN, GUENTER, DIPL.-CHEM. DR., 5090 LEVERKUSEN, DE |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |