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DE2363390A1 - Vorrichtung zum strecken der wirbelsaeule - Google Patents

Vorrichtung zum strecken der wirbelsaeule

Info

Publication number
DE2363390A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
patient
backrest
retractable
servomotor
extendable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2363390A
Other languages
English (en)
Inventor
Mirko Pondeljak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2363390A priority Critical patent/DE2363390A1/de
Publication of DE2363390A1 publication Critical patent/DE2363390A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
    • A61H1/0292Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising for the spinal column
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2203/00Additional characteristics concerning the patient
    • A61H2203/04Position of the patient
    • A61H2203/0425Sitting on the buttocks
    • A61H2203/0431Sitting on the buttocks in 90°/90°-position, like on a chair

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Neurology (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

2363350
Andrejewskir Honke & Gesthuysen Patentanwälte
Diplom-Physiker Dr. Walter AndJrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honke Diplom-Ingenieur Anwaltsakte: 42 909/hg- Hans Dieter Gesthuysen
Patent- und Hilfsgebrauchsmus teranmeldung
Mirko Pondeljak 41 Duisburg Düsseldorfer Landstraße 6j5
4300 Essen, den Theaterplatz 3
Vorrichtung zum Strecken der Wirbelsäule
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Strecken der■ Wirbelsäule eines bandscheibengeschädigten Patienten, bestehend aus ein- und ausfahrbarem, vertikalen Gestell und Einrichtung zum Einhängen des Patienten.
Bei den (aus der Praxis) bekannten Vorrichtungen der beschriebenen Gattung ist das Gestell ein galgenartiges Gestell, in welches der Patient, zumeist an Kinn und Nacken, eingehängt wird. Oas Gestell ist ein- und ausfahrbar und wird von einer Person, die den Patien-
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz 3
ten bedient, betätigt. Derartige Vorrichtungen sind für den Hausgebrauch des Patienten nicht bestimmt und im allgemeinen in heilgymnastischen und heilorthopädischen Instituten untergebracht. Es fehlt eine solohe Vorrichtung, die als Bandscheibenheilvorrichtung funktioniert, jedoch in der Wohnung des Patienten untergebracht und ohne Schwierigkeiten auch vom Patienten selbst bedient werden kann. Eine Vorrichtung dieser Zweckbestimmung zu schaffen ist Aufgabe der Erfindung.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Strecken der Wirbelsäule eines bandscheibengeschädigten Patienten, bestehend aus ein- und ausfahrbarem, vertikalen Gestell und Einrichtung zum Einhängen des Patienten. Die Erfindung besteht darin, daß das ein- und ausfahrbare Gestell als Rückenlehne eines Stuhles ausgebildet ist, auf dessen Sitzfläche der Patient sitzt, und daß die Einrichtung zum Einhängen des Patienten an die Rückenlehne angeschlossene Holme aufweist, die in den Achseln die Schulter des Patienten unterfassen. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß die Rückenlehne, d. h. das ein- und ausfahrbare Gestell, zumindest eine teleskopierend ein- und ausfahrbare Stütze aufweist und daß dieser Stütze ein Stellmotor zugeordnet ist, der von dem Patienten selbst bedient werden kann. Das schließt nicht aus, daß der Stellmotor auch von einer dritten Person bedient wird, die dem Patienten behilflich sein will. Die Gestaltung des Stellmotors ist im Rahmen der Erfindung grundsätzlich beliebig. So kann es sich beispielsweise um einen Elektromotor handeln, der über ein Ritzel auf eine Zahnstange arbeitet und das Gestell ein- und ausfährt. Man kann aber auch mit einer mechanischen Stellvorrichtung arbeiten. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die sich durch Einfachheit und Punkt ions sicherheit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor als hydraulische Zylinderkolbenanordnung ausgebildet ist und daß dem
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen !,Theaterplatz3
Stellmotor ein Hydraulikkreis mit Handpumpe zugeordnet ist, die von dem Patienten selbst bedient werden kann. Dazu kann die Handpumpe beispielsweise einen unterhalb der Holme angeordneten Betätigungshebel aufweisen. Die Holme selbst sind zweckmäßigerweise um zumindest eine vertikale Achse schwenkbar, so daß die Vorrichtung insgesamt unterschiedlicher Rückenbreite des Patienten anpassbar ist. Dazu kann man die Holme auch aus einzelnen Elementen aufbauen,. die nach Art der Laschen einer Laschenkette mit vertikalen Gelenkachsen aneinander angeschlossen sind, so daß die Holme in der Horizontalen gleichsam biegbar sind. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Holme und/oder die Sitzfläche mit Gurten oder ähnlichen Zugmitteln zu versehen, die zum Festschnallen des Patienten dienen. Der Stuhl kann stationär angeordnet oder auch mit Rollen versehen sein. Er kann zusätzlich ausgerüstet werden mit einer Einrichtung, die zum Einhängen des Nacken des Patienten bestimmt und ggf. zusätzlich und unabhängig von der Rückenlehne noch ein- und ausfahrbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen .in schematischer Darstellung
Fig. 1 perspektivisch die Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 von hinten.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Strecken der Wirbelsäule eines bandscheibengeschädigten Patienten. Die Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau zunächst aus einem ein- und ausfahrbaren, vertikalen Gestell und aus einer Einrichtung
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz 3
zum Einhängen des Patienten. Das ein- und ausfahrbare Gestell ist aus Rückenlehne 1 eines Stuhles 2 ausgebildet. Auf der Sitzfläche 3 des Stuhles 2 sitzt der Patient auch bei der Behandlung. Die Einrichtung zum Einhängen des Patienten besitzt an die Rückenlehne 1 angeschlossene Holme 4, die in den Achseln die Schultern des Patienten unterfassen. In Pig. 1 und 2 ist ausgezogen stets die eingefahrene Stellung des ein- und ausfahrbaren Gestells bzw. der Rückenlehne 1 gezeichnet, strichpunktiert eine ausgefahrene Stellung.
Insbesondere aus der Fig. 2 entnimmt man, daß im Ausführungsbeispiel nach bevorzugter Ausführungsform die Erfindung die Rückenlehne 1 teleskopierend ein- und ausfahrbare Stützen 5* 6 aufweist, von denen einefj mit einem Stellmotor 7 ausgerüstet ist. Der Stellmotor 7 ist im Ausführungsbeispiel eine hydraulische Zylinderkolbenanordnung 7. Dem Stellmotor 7 ist ein nicht gezeichneter Hydraulikkreis zugeordnet, der eine Handpumpe 8 aufweist. Die Handpumpe 8 kann von dem Patienten selbst betätigt werden. Dazu besitzt die Handpumpe 8 unterhalb der Holme 4 einen Betätigungshebel 9, der in Richtung des Pfeiles 10 bewegt werden kann und dabei den Stellmotor 7 ausfahren läßt. Die Entlastung und dazu das Einfahren des Stellmotors 7 erfolgt beispielsweise durch Betätigung des anderen Hebels 11 der in den Figuren dargestellten Vorrichtung. Die Holme 4 ihrerseits sind in Richtung des Pfeiles 12 schwenkbar, so daß eine Anpassung an unterschiedliche Rückenbreiten zu behandelnder Patienten möglich ist. Im übrigen erkennt man, daß die Holme 4 und die Sitzfläche 3 mit Gurten I3, 14 ausgerüstet sind, die zum Festschnallen des Patienten dienen* Das Festschnallen an der Sitzfläche 3 ist erforderlich, wenn auf die Wirbelsäule des zu behandelnden Patienten Kräfte ausgeübt werden sollen, die größer sind, als dem Gewicht des Patienten entspricht,,
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz 3
Die Figuren zeigen die erfindungsgemäße Vorrichtung als stationä-' ren Stuhl» Man kann den Stuhl Jedoch auch mit angedeuteten Rollen oder Rädern 15 ausrüsten, um ihn fahrbar zu machen. Im Rahmen der Erfindung liegt es, den Stuhl im Ganzen als üblichen Krankenstuhl auszubilden.
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Claims (6)

  1. Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Patentanwälte, 4300 Essen T, Theaterplafz 3
    Ansprüche :
    ImJ Vorrichtung zum Strecken der Wirbelsäule eines bandscheibengeschädigten Patienten, bestehend aus ein- und ausfahrbarem, vertikalen Gestell und Einrichtung zum Einhängen des Patienten, dadurch gekennzeichnet, daß das ein- und ausfahrbare Gestell als Rückenlehne (1) eines Stuhles (2) ausgebildet ist, auf dessen Sitzfläche (3) der Patient sitzt, und daß die Einrichtung zum Einhängen des Patienten an die Rückenlehne. (1) angeschlossene Holme (4) aufweist, die in den Achseln die Schultern des Patienten unterfassen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (1) zumindest eine teleskopierend ein- und ausfahrbare Stütze (5) aufweist und der Stütze (5l ein von dem Patienten zu bedienender Stellmotor (7) zugeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor als hydraulische Zylinderkolbenanordnung (7) ausgebildet ist und dem Stellmotor (7) ein Hydraulikkreis mit Handpumpe (8) zugeordnet ist, der von dem Patienten selbst betätigt werden kann.
  4. 4*. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (4) ihrerseits um zumindest eine vertikale Achse (16) schwenkbar sind.
  5. 5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4> daduroli gekennzeichnet, daß die Holme (4) und/oder die Sitzfläche (3} mit Gurten (13, oder dgl* zum Festschnallen des Patienten ausgerüstet sind.
  6. 6 0 9 8 2 6/0116
    L e e r sei t
DE2363390A 1973-12-20 1973-12-20 Vorrichtung zum strecken der wirbelsaeule Pending DE2363390A1 (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2558700A1 (fr) * 1984-01-31 1985-08-02 Kuentz Roger Fauteuil de relaxation
US4678186A (en) * 1986-01-17 1987-07-07 Isotechnologies, Inc. Pelvic restraint for exercise apparatus
US5033459A (en) * 1990-02-28 1991-07-23 Spinal Designs International, Inc. Gravity traction device with a base support and method
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USD334623S (en) 1990-02-01 1993-04-06 Spinal Designs International, Inc. Traction unit for removing loading from the back
US5848984A (en) * 1995-07-05 1998-12-15 Avraham Bachar Apparatus for relieving back pain

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