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DE2362967C3 - Aufwickelvorrichtung für ein elektrisches Geräte-Kabel - Google Patents

Aufwickelvorrichtung für ein elektrisches Geräte-Kabel

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Publication number
DE2362967C3
DE2362967C3 DE2362967A DE2362967A DE2362967C3 DE 2362967 C3 DE2362967 C3 DE 2362967C3 DE 2362967 A DE2362967 A DE 2362967A DE 2362967 A DE2362967 A DE 2362967A DE 2362967 C3 DE2362967 C3 DE 2362967C3
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DE
Germany
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cable
hub
axis
winding
flanges
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DE2362967A
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DE2362967A1 (de
DE2362967B2 (de
Inventor
Gerald J. Eicher
William H. Penn
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White Consolidated Industries Inc
Original Assignee
National Union Electric Corp
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Publication date
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Publication of DE2362967B2 publication Critical patent/DE2362967B2/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/4418Arrangements for stopping winding or unwinding; Arrangements for releasing the stop means
    • B65H75/4428Arrangements for stopping winding or unwinding; Arrangements for releasing the stop means acting on the reel or on a reel blocking mechanism
    • B65H75/4434Arrangements for stopping winding or unwinding; Arrangements for releasing the stop means acting on the reel or on a reel blocking mechanism actuated by pulling on or imparting an inclination to the material
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
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Description

Die Erfindung belriHl eine Aufwickelvorrichlung für ein elektrisches Geräte-Kabul nach dem Oberbegrill des Anspruchs I.
l'ünc derartige Aufwickelvorrichtung ist aus der US-PS 34 50 369 bekannt. Hei der bekannten Aufwickelvorrichtung befinden sich die beiden, aus Metall bestehenden I lausche der Kabelrolle in unmillelbarcr elektrisch leitender Berührung mit der Achse der Kabelrolle. Deshalb besteht bei tier bekannten Aufwikkelvorriehtung dann, wenn sich das an tier Kabelrolle festgelegte Ende des elektrischen Kabels aus Versehen losen oder wenn this Kabel aiii tier Kabelrolle in anderer Weise beschädigt werden sollte, the Gelahr. daß tier Henul/er des Geräles, in dem tlie Aufwickelvorrichtung eingebaut ist, über tlie I knsthe und tlie Achse tier Kabelrolle einen elektrischen Schlag erhält.
Der Erlmdung hegt die Aiilgabe /ugriinde. eine ganungsgemäße -Viii wickel· orrichliing /n schallen, bei tier tlie Gefahr ties elektrischen Schlages im Falle einer Lockerung oder Beschädigung des Kabels für den Benutzer vermindert ist, ohne daß damit Einbußen an mechanischer Festigkeit verbündet·, bind.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 und bezüglich vorteilhafter Ausgestaltungen in den Unteransprüchen 2 bis 4 gekennzeichneten Aufwickelvorrichlung gelöst.
Die erfindungsgemäße Aufwickelvorrichtung besteht nicht, wie es zur Erzielung einer besonders guten
ίο Isolation denkbar wäre, insgesamt aus Kunststoff, was erfahrungsgemäß eine große mechanische Beschädigungsgefahr bedeuten würde, sondern in allen für die Festigkeit und Haltbarkeit wesentlichen Teilen wie die bekannte Aufwickelvorrichtung aus Metall. Trotzdem ist durch die zwischen die beiden Flansche eingefügte Nabe aus Isoliermaterial eine hervorragende Isolation der eigentlichen Kabelrolle gegenüber ihrer Achse und der im Gerät angebrachten Halterung der ganzen Aufwickelvorrichtung erreicht. Der nach dem Grundsalz der doppelten Isolierung ausgelegte Aufbau der Kabelrolle gewährleistet auch dann einen guten Schul/ des Benutzers vor elektrischem Schlag, wenn das Kabel auf der Kabelrolle beschädigt oder am Ende locker werden sollte. Gleichzeitig ist trotzdem, insbesondere bei den Ausgestaltungen nach den Unteransprüchen 2 und 3, eine gedrängte Bauweise der Aufwickelvorrichtung erreicht, was gerade bei Haushaltsgeräten, z. B. bei Staubsaugern, vorteilhaft ist. weil dort häufig große Kabellängen in vergleichsweise kleinen Geräten unterzubringen sind.
Aus der DE-PS 5 90 750 isl eine Aufwickelvorrichtung bekannt, bei der die Achse der Kabeltrommel von einem konzentrischen Isolierrohr umschlossen ist. Dieses Isolierrohr hat dort jetloch nicht tlie Funktion.
die Kabeltrommel gegenüber ihrer Halterung /u isolieren und dadurch etwa den Benutzer /u schüi/en. Es dient vielmehr zur gegenseitigen Isolierung tier beiden Adern des Kabels der Aufwickelvorrichtung. Dies ergibt sich aus der Auslegung tier Aufwickelvorrichtung für Niederspannungen in Verbindung mil dem Umstand, daß die Achse der Kabelrolle als elektrisch leitendes Element zur Verbindung der einen Kabel-Ader mit dem (icräl herangezogen wird.
Im folgenden ist tlie Erfindung anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. I eine Vorderansicht einer Aufwickelvorrichtung nach der Erfindung:
Ι·" ι g. 2 einen Schnitt nach tier Linie 4-4 in I ig. I:
F i g. 3 einen Schnitt nach tier Linie 7-7 in F i g. 2.
Die in den Figuren dargestellte Aufwickelvorrichtung H umfaßt eine Halterung 12, in tier eine Kabelrolle 14 für ein elektrisches Geräte-Kabel 16 drehbar gelagert ist. Die ganze Aufwickelvorrichtung isl beispielsweise in einem elektrischen Staubsauger untergebracht, wo sie mittels der als Metall-Gußstück ausgeführten Halterung 12 befestigt ist. Die Halterung 12 besitzt in tier Mine eine Achse 28, auf tier die Kabelrolle 14 aufgenommen ist.
Die Kabelrolle 14 isl ans mehreren Teilen zusammengesetzt. Sie weisl zwei mit gegenseitigem axialen Absland angeordnete metallische Flansche 36 und 38 auf, die zwischen sich eine gesonderte, aus Iso lermatcrial bestehende Nabe 40 einschließen und mn dieser
hs iilierl gegenüber der Achse 28 verbunden sind, leder , lanstli 36 b/w. 38 isl im wesenilichen scheibenförmig ausgebildet und weisl einen radial äußerer Misthnitt 42 bzw. 43 sowie einen inneren Absehnilt 44 b/w. 45 auf.
der am Rand mit einem axial nach außen gerichteten Zwischenabschnitt 46 bzw. 47 in den äußeren Abschnitt
42 bzw. 43 übergeht. Hierdurch umgrenzen die Flansche mit den inneren und den Zwischenabschniaen schalenförmig zwei nach außen offene Ringräume 48 bzw. 50, in denen eine Schleifkontaktanordnung iS für die elektrische Verbindung zwischen dem Kabel 16 und dem Gerät bzw. ein Federmotor 20 zum Aufwickeln des Kabels 16 untergebracht sind.
Die Nabe 40 kann aus Nylon hergestellt sein, weil dieser Werkstoff gut isoliert und außerdem selbstschmierende Eigenschaften hat. Die Nabe besitzt einen axial gerichteten, rohrförmigen inneren Teil 52, der sich bis in die Nähe der Halterung 12 erstreckt und eine Bohrung 54 zur Aufnahme der Achse 28 aufweist. Vom inneren Teil 52 geht ein radial nach außen gerichteter Wandteil 56 aus, der sich in einem axialen Zwischenwi,ndteil 58 und daran anschließend einem radialen Zwischenwandteil 60 fortsetzt, welcher s :inerseits in eine Umfangswand 62 übergebt. Der in Fig. 2 rechte Flansch 36 besitzt in seinem inneren Abschnitt 44 eine zentrale Öffnung 64, durch welche der innere Teil 52, der innere Wandteil 56 und ein Stück des axialen Zwischenwandtciles 58 der Nabe 40 hindurchreichen. Auch der andere Flansch 38 besitzt in seinem inneren Abschnitt 45 eine etwas kleinere axiale Öffnung 66, duTh welche der innere Teil 52 der Nabe 40 auf der anderen Seite hindurchreicht. Die Flansche 36 und 38 sowie die Nabe 40 sind so zusammengefügt, daß die radialen inneren Abschnitte 44 und 45 der Flansche an entgegengesetzten Seilen der Umfangswand 62 der Nabe anliegen und sich die Ringräume 48 und 50 nach außen öffnen. Zur Befestigung der beiden Flansche an der Nabe dienen zwei Nieten 68. Auf der in F ig. 2 rechten Seite ist der innere Teil 52 der Nabe 40 über tue Kontur des Flansches 36 hinaus vorgezogen, so dall der Flunsch nicht die Halterung 12 berühren kann.
Das am freien Ende mit einem Sleeker 70 versehene K;tbcl 16 ist auf der Kabelrolle 14 in einem Wickelrauni aufgewickelt, der von den äußeren Abschnitten 42 und
43 und den axialen Zwischcnabschniiten 46 und 47 der Flunsche sowie der Umfangswand 62 der Nabe umgrenzt ist. Das innere F.nde des Kabels 16 ist in der Nabe 40 in einem gekrümmten Kanal 71 festgehalten.
der zwischen der Umfangswand 62 und einer inneren, konzentrisch angeordneten Wand 74 ausgebildet ist. Zähne 76 halten das Kabel in diesem Kanal fest. Durch eine Öffnung 72 in der Umfangswand 62 ist das Kabel in den Kanal 71 eingeführt; es verläßt den Kanal durch eine Öffnung 73 der Wand 74 in das Innere der Kabelrolle hinein. Dort sind die zwei Adern 78 des Kabels freigelegt und enden an Anschlußklemmen 80. die mit Hohlnieten 82 am radialen inneren Wandteil 56 der Nabe befestigt sind. Ersichtlicherweise sind die Anschlußklemmen 80 in einer Kammer eingeschlossen, die von der Nabe 40 und dem gegenüber der Halterung 12 elektrisch isolierten Flansch 38 gebildet ist. Daher kann selbst dann, wenn sich eine Anschlußklemme 80 lösen sollte, keine Spannung auf die Halterung übertragen werden.
Die Hohlnieten 82 geh^n durch die Nabe bzw. deren Wandteil 56 hindurch und halten an der Außenseite der Nabe jeweils ein Kontaktelcment 86 bzw. 87 der Schleifkontaktanordnung 18. Die Koniakielenienie wirken mit zwei Schleifkontaktringen 88 und 89 zusammen, die auf einer an der Halterung 12 befestigten Isolierscheibe 96 aufgebracht sind. Von den .Schleifkontaktringen 88 und 89 leiten zwei Drähte 84 den Strom weiter.
Der Federmotor 20 im Ringrauni 50 umfaßt eine aus flachem Stahlband bestehende Spiralfeder 120. die mit ihrem äußeren Ende am Flansch Ϊ8 und mit ihrem inneren Ende 124 an der Achse 28. und zwar über eine drehfest auf der Achse sitzende Büchse 126 aus Isoliermaterial, vorzugsweise aus Nylon, befestigt ist. Der Federmotor 20 bzw. seine Spiralfeder 120 1111 Ringraum 50 ist mit einer Isolierscheibe 144. /. B. aus Papier, abgedeckt, welche den Ringrauni 50 auf tier freien Seite schließt und verhindert, daß die Spiralfeder 120 ungewollt mit einem Bügel 32 der Halterung 12 in Berührung kommt, an welchem die Achse 28 mit einem Ende 35 festgemacht ist.
Der Federmotor 20 ist durch eine nicht gezeigte Rollenspcrre ergänzt, welche das unfreiwillige Zurückdrehen der Kabelrolle 14 verhindert, wenn Kabel 16 von der Kabelrolle abgezogen und dadurch der Federmotor gespannt worden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Aufwickelvorrichlung für ein elektrisches Geräte-Kabel, bei der auf einer Achse einer metallischen, gerätefesten Halterung drehbar eine Kabelrolle mit zwei metallischen, untereinander verbundenen Flanschen gelagert ist, die mit ihren radial äußeren Abschnitten einen Wickelraum für das in der Kabelrolle endende Kabel umgrenzen und an ihren inneren Abschnitten schalenförmig zur Umgrenzung zweier in axialer Richtung nach außen offener Ringraume gestaltet sind, in denen ein Federmotor zum Aufwickeln des Kabels und eine Schlcifkontaktanordnung für die elektrische Verbindung zwischen dem Kabel und dem Gerät untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die axial voneinander beabstandeten Flansche (36,38) eine gesonderte, aus Isoliermaterial bestehende Nabe (40) zwischen sich einschließen und mit dieser isolier! gegenüber der Achse (28) verbunden sind.
2. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (40) durch eine Miuelöffnung (64) einer der beiden Flansche (36, 38) bis in dessen Ringraum reicht und dort Konlaktelemente (86, 87) der Sehloifkontaktanordnung (18) trägt.
3. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spiralfeder (120) des Federmotors an der Achse (28) über eine Büchse (126) aus Isoliermaterial befestigt ist, und daß der Ringraum, der die Spiralfeder enthält, außen mit einer Isolierscheibe (1441 abgedeckt ist.
4. Aufwickelrolle nach Anspruch 1. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (40) eine Uml'tingswand (62) mit einer Öffnung (72) zur Aufnahme des einen Kndes ties Kabels (16). einen in axialer Richtung /wischen den !lauschen (56, 38) bis in die Nähe der Halterung J12) sich erstreckenden inneren Teil (52) und einen radialen Wandleil (56) /wischen dem inneren Teil (52) und der IJmfaiigswand (62) aufweist, wobei das FmIe ties Kabels am radialen Wandleil (56) befestigt und in einer Kammer /wischen der N;:be (40) und dem einen I 'lausch (38) eingeschlossen ist.
DE2362967A 1972-12-20 1973-12-18 Aufwickelvorrichtung für ein elektrisches Geräte-Kabel Expired DE2362967C3 (de)

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