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DE3128545A1 - Kabelaufrolleinrichtung - Google Patents

Kabelaufrolleinrichtung

Info

Publication number
DE3128545A1
DE3128545A1 DE19813128545 DE3128545A DE3128545A1 DE 3128545 A1 DE3128545 A1 DE 3128545A1 DE 19813128545 DE19813128545 DE 19813128545 DE 3128545 A DE3128545 A DE 3128545A DE 3128545 A1 DE3128545 A1 DE 3128545A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
winding
winding cylinder
cylinder
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813128545
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried 8501 Winkelhaid Burkhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TA Triumph Adler GmbH
Original Assignee
TA Triumph Adler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TA Triumph Adler GmbH filed Critical TA Triumph Adler GmbH
Priority to DE19813128545 priority Critical patent/DE3128545A1/de
Publication of DE3128545A1 publication Critical patent/DE3128545A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum

Landscapes

  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

  • Kabelaufrolleinrichtung
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Kabelaufrolleinrichtung mit wenigstens einem Wickelzylinder.
  • Bei transportablen elektrischen Geräten, insbesondere MeEgeräten, ist es in der Regel erforderlich, Stromversorgungs- und Meßkabel platzsparend so unterzubringen, daß ein schneller Anschluß des Gerätes an die Stromversorgung bzw. ein schneller Aufbau der Meßanordnung ermöglicht wird.
  • Üblicherweise ist bei solchen Geräten das Netzanschlußkabel fest angeschlossen oder ebenso wie die Meßleitungen lose beigefügt, so daß bei einem Transport Netzkabel und Meßleitungen einzeln zu einem Bund aufgewickelt und so untergebracht werden müssen, daß ein Verheddern nicht möglich ist.
  • Um Kabel, vor allem zum Überbrücken größerer Entfernungen, platzsparend unterbringen zu können, sind sogenannte Kabeltrommeln in Gebrauch, die seitlich an der Trommel Steckdosen oder Buchsen aufweisen, an die das eine Ende des Kabels angeschlossen ist, während durch Ziehen am anderen Ende das Kabel von der auf einer Achse drehbar gelagerten Trommel abgewickelt werden -kann. Der Nachteil derartiger Anordnungen ist darin zu sehen, daß der Anschluß an ein Gerät nur über Zwischenkabel möglich ist, die ihrerseits beim Transport in der vorher beschriebenen Weise untergebracht werden müssen.
  • Weiterhin sind Kabelaufrolleinrichtungen, insbesondere im Zusammenhang mit elektrischen Haushaltsgeräten und Lampen, bekannt bei denen die Verbindung zwischen der ortsfesten bzw. gestell festen Leitung und der Kabelaufrolleinrichtung durch Schleifringe und Schleifkontakte erfolgt. Als Nachteil ist hier insbesondere zu nennen-, daß derartige Einrichtungen für Meßzwecke nicht einsetzbar sind, da sich zwischen Schleifkontakt und Schleifring nicht kontrollierbare Übergangswiderstände einstellen, die das Meßergebnis beeinflussen.
  • In Verbindung mit Deckenlampen sind ferner "Auszugsmechaniken" gebräuchlich, die in ihrer einstückigen Zuleitung zwischen der Lampe und dem Deckenanschluß eine Abrolldose aufweisen, welche einen Kabelvorrat enthält und beim Ausziehen mitwandert. Auch diese Vorrichtungen sind für den genannten-Zweck unbrauchbar, da derartige Abrolldosenin jedem Kabel bei einem Meßaufbau sehr hinderlich sind und beim Transport relativ viel Platz beanspruchen.
  • Aufgabe der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es deshalb, unter Vermeidung der genannten Nachteile eine Kabelaufrolleinrichtung anzugeben, die es ermöglicht, ein oder mehrere Kabel platzsparend so unterzubringen, daß ein Verheddern des/der Kabel ausgeschlossen ist und ein Geräteanschluß oder ein Meßaufbau in möglichst kurzer Zeit erfolgen kann.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1. Weitere Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Vorteile, die mit der im patentanspruch 1 sowie in den Unteransprüchen 6 und 8 gekennzeichneten erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielt werden, sind in erster Linie darin zu sehen, daß Kabel, bei denen das eine Ende bereits an ein Gerät angeschlossen ist, ohne die Gefahr des Verdrillens und unter Vermeidung unzulässig hoher Übergangswiderstände von der genannten Vorrichtung ab/bzw. auf diese aufgerollt werden können, wobei die nutzbare Kabellänge so groß wie möglich gehalten ist. Eine Verbesserung der genannten Kabelaufrolleinrichtung hinsichtlich der Lebensdauer und der Funktion bringen die gekennzeichneten Merkmale der Unteransprüche 2 und 3, die eine Ausbildung der Wickelzylinder angeben, bei der vermieden wird, daß das auf sie aufgerollte Kabel am Gehäuse der Kabelaufrolleinrichtung-, an benachbarten Wickelzylindern, sowie am Kabelteil, das die beiden Teile des Wickelzylinders verbindet, reibt.
  • Durch die Merkmale der Unteransprüche 4 und 5 ist eine Kabelaufrollvorrichtung gegeben, die hinsichtlich der Wickelzylinder so einfach wie möglich ausgebildet ist, wodurch die Kosten vorteilhaft gesenkt werden. Eine positive und damit vorteilhafte Beeinflussung der Lebensdauer und der Funktionssicherheit wird durch die im Unteranspruch 7 gekennzeichneten Merkmale dadurch erreicht, daß auf beiden Wickelzylinderhälften die gleiche Anzahl an Kabelwicklungen angebracht ist, wodurch eine Wechsel-Biegebeanspruchung des Kabels vermieden wird.
  • Bei Verwendung der in den Unteransprüchen 9 bis 12 gekennzeichneten Merkmale ist eine besonders vorteilhafte Handhabung der Kabelaufrollvorrichtung gegeben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend unter Zuhilfenahme der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Wickelzyiinders; Fig. la den Wickelzylinder aus Fig. 1 im Schnitt; Fig. lb ein zweites Ausführungsbeispiel des Wickelzylinders geschnitten dargestellt; Fig. lc ein drittes Ausführungsbeispiel des Wickelzylinders geschnitten dargestellt; Fig. ld ein viertes Ausführungsbeispiel des Wickelzyl:inders geschnitten dargestellt: Fig. 2 eine Kabelaufrolleinrichtung geschnitten dargestellt und Fig. 3 ein Wickelzylinder mit aufgewickeltem Kabel in Seitenansicht.
  • In den Fig. 1, la, lb, lc, ld sind verschiedene Ausführungsmóglichkeiten eines Wickelzylinders dargestellt.
  • Eine einfache Form zeigt Fig. 1 in einer Seitenansicht und Fig. la in einem Schnitt.
  • Auf einer Achse 1 befindet sich, drehbar gelagert, ein Wickelzylinder 2. Eine Trennwand 3 unterteilt den Wickelzylinder 2 in einen ersten Teil 4 mit einem ersten Durchmesser und einen zweiten Teil 5 mit einem zweiten Durchmesser. Der Durchmesser des ersten Teiles 4 ist dabei kleiner als der der Trennwand 3 und größer als der des zweiten Teiles 5. Die Trennwand 3 weist einen der Dicke des aufzuwickelnden Kabels entsprechenden Einschnitt 12 auf, der sich im ersten Teil 4 des Wickelzylinders 2 in einer Nut 13 fortsetzt, die ebenfalls der Dicke des aufzuwickelnden Kabels entspricht und auf dem zweiten Teil 5 des Wickel zylinders 2 endet. Konzentrisch zur Achse 1 befindet sich im Wickelzylinder 2 eine Aussparung 6, die zur Aufnahme einer Reibbremse oder einer Spiralfeder dient.
  • Abweichend vom Ausführungsbeispiel kann der Einschnitt 12 in der Trennwand 3, der eine Verbindung zwischen dem Teil 4 und dem Teil 5 des Wickelzylinders 2 schafft, durch eine Bohrung in der-Trennwand 3 ersetzt sein. Ferner ist es denkbar, daß die Nut 13 im Teil 4 des Wickelzylinders entfällt.
  • Fig. lb zeigt ein Schnittbild eines Wickelzylinders 7, der sich won dem zu Fig. la beschriebenen dadurch unterscheidet, daß der Teil 4 des Wickelzylinders 7 durch eine Wand 8 zum Ende hin'abgeschlossPrl ist. Der Durchmesser der Wand 8 entspricht ungefähr dem der Trennwand 3.
  • Der Wickelzylinder 9, der in Fig. lc geschnitten dargestellt ist, entspricht ebenfalls im wesentlichen dem zu Fig. la beschriebenen Wickelzylinder 2, weist aber darüber hinaus am Ende des zweiten Teiles 5 des Wickelzylinders 9 eine Wand 10 auf, deren Durchmesser etwa dem der Trennwand entspricht.
  • Als eine Kombination aus den zu Fig. 1 bis lc beschriebenen Wickelzylindern kann der in Fig. ld ebenfalls geschnitten dargestellte Wickelzylinder 11 angesehen werden, da sowohl der erste Teil 4 durch eine Wand 8 als auch der zweite Teil 5 durch eine Wand 10 zum Ende hin abgeschlossen ist.
  • Vorteilhafter Weise sind die im vorangegangenen beschriebenen Wickelzylinder einstückig, z. B. als Spritzteil, ausgeführt.
  • Eine Kabelaufrolleinrichtung mit insgesamt 7 Wickelzylinder zeigt Fig. 2.
  • Auf einer Achse 14, die in einem Gehäuse 15 befestigt ist,-sind.
  • drehbar gelagert, Wickelzylinder 16,17,18,19,20,21,22 angebracht.
  • Die Wickelzylinder 16 bis 21 entsprechen in ihrer Ausführung dem zu Fig. lb beschriebenen Wickelzylinder 7, der Wickelzylinder 22 ist so ausgeführt wie der zu Fig. la beschriebene. In den Aussparungen 6 der Wickeizylinder 16 bis 22 befindet sich jeweils eine Spiralfeder 23, die mit einem Ende an der Achse 14 und mit dem anderen Ende am entsprechenden Wickeizylinder 16 bis 22 befestigt ist.
  • Alle Wickelzylinder 16 bis 22 weisen je ein Kabel 24 auf (Wickelzylinder 16,17 und 21,22 geschnitten dargestellt), das auf dem ersten Teil 4 und dem zweiten Teil 5 aufgewickelt ist.
  • Abweichend vom in Fig. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Spiralfeder 23 durch eine Reibbremse ersetzt sein. In diesem Falle müssen die Wickelzylinder, die sinnvoller Weise mit einem Griffrand versehen sind, mit einem Teil ihres Umfangs über die Begrenzungsfläche des Gehäuses hinausraqen.
  • Einer der Wickelzylinder aus Fig. 2, z. B. Wickelzylinder 18, ist in Fig. 3 in der Seitenansicht dargestellt.
  • Im eingerollten Zustand befinden sich auf dem zweiten Teil 5 (erg.
  • Fig. 1) des Wickeizylinders 18 in Wickelrichtung A aufgewickelt 2 1/2 Lagen des Kabels 24, dessen nicht ausziehbares Ende am Gehäuse 15 befestigt ist. Vom zweiten Teil 5 des Wickelzylinders 18 führt das Kabel 24 in der Nut 13 (Fig. 1,ob) zum- ersten Teil 4 des Wickelzylinders 18, wo es, ebenfalls in Wickelrichtung A, in fünf Lagen aufgewickelt ist und gelangt durch eine Öffnung 26 im Gehäuse 15 zu einem Stecker 25. Der Stecker 25, mit dessen Steckkontakt das Kabel 24 elektrisch leitend verbunden ist, liegt bei eingerolltem Kabel 24, bedingt durch die Spannung der Feder 23 (Fig. 2), am Gehäuse 15 an.
  • Die Funktionsweise der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Kabelaufrolleinrichtung wird nachfolgend näher erläutert.
  • Durch Ziehen an einem der-Stecker 25 in Richtung B wird der entsprechende Wickeizylinder 16 bis 22, z. B. der Wickelzylinder 18, in Richtung A gegen die Kraft der. Spiralfeder 23 gedreht, so daß sich der ausziehbare Teil des Kabels 24 von seinem ersten Teil 4 abwickelt. Durch die Drehung des Wickelzylinders 18 wickelt sich der nicht ausziehbare Teil des Kabels 24, der sich auf seinem zweiten Teil 5 befindet, ebenfalls ab. Nach 2 1/2 Umdrehungen ist der aus ziehbare Teil des Kabels 24 zur Hälfte abgewickelt und herausgezogen der nicht ausziehbare Teil dagegen liegt ganz abgewickelt im Wickelraum. Bei weiterem Herausziehen des ausziehbaren Teiles des Kabels 24 wird deshalb der nicht ausziehbare Teil entgegen dem ursprünglicher.
  • Wicklungssinn auf den zweiten Teil 5 des Wickelzylinders 18 aufgewickelt. Nach weiteren 2 1/2 Umdrehungen ist der ausziehbare Teil des Kabels 24 vollständig abgewickelt und herausgezogen, während sich der nicht ausziehbare Teil des Kabels 24 vollständig, entgegen der Wickelrichtung A aufgewickelt auf den zweiten Teil 5 des Wickelzylinders 18 befindet.
  • BeiFreigabe des Steckers 25 kehrt der Wickelzylinder 18, durch die Kraft der Spiralfeder angetrieben, in seine ursprüngliche Lage zurück.
  • Abweichend vom beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Anzahl der Wicklungslagen des ausziehbaren Teiles des Kabels 24.91eich der Anzahl der Wicklungslagen des nicht ausziehbaren Teiles sein, oder der nicht ausziehbare Teil des Kabels 24 kann nicht aufgewickelt im Wicklungsraum des zweiten Teiles 5 des Wickelzylinders liegen.
  • Um ein Zurückschnellen des herausgezogenen Kabels 24 bei Freigabe des Steckers 25 zu vermeiden, ist es sinnvoll, die einzelnen Wickelzylinder mit einer Arretierungsmöglichkeit, z. B. in Form eines Zahnrichtgesperres, zu versehen.
  • Eine den vorstehenden Ausführungen entsprechende Kabelaufrolleinrichtung kann, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, eine frei bewegliche Einheit sein, die es ermöglicht, die Anschlußkabel eines Elektrogerätes, z. B. Netzkabel und-Meßkabel, platzsparend und ohne die Gefahr des Verhedderns aufzubewahren. Ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung besteht darin, daß bereits an ein Gerät angeschlossene Kabel, die auf die Kabelaufrolleinrichtung aufgerollt sind, von dieser durch Ziehen am freien Ende abgewickelt werden können, ohne daß sich die vom Wickelzylinder zum Gerät führenden Kabelteile verdrillen. Als besonderer Vorteil ist in diesem Zusammenhang die Möglichkeit zu nennen, daß die verschiedenen auf eine Kabelaufrolleinrichtung aufgewickelten Kabel zu verschiedenen Zeitpunkten verschieden weit ausgezogen werden können.
  • In manchen Anwendungsfällen ist es sinnvoll, die beschriebene Kabelaufrolleinrichtung in ein Gerät, z. B. ein Meßgerät zur Aufnahme von Elektrokardiogrammen, zu.integrieren, da dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, eine immer gleiche Meßanordnung zeitsparend zu realisieren.

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Kabelaufroll einrichtung mit weinigstens einem Wickelzylinder, Sd a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der auf einer Achse (1,14) drehbar gelagerte Wickeizylinder (2,7,9,11,16,17, 18,19,20,21,22) einen ersten Teil (4) mit einem ersten Durchmesser, eine Trennwand (3) und einen zweiten Teil (5) mit einem zweiten Durchmesser aufweist, wobei der Durchmesser des ersten Teiles (4) kleiner als der der Trennwand (3) und größer als der des zweiten Teiles (5) ist, weiterhin gekennzeichnet durch einen Einschnitt (12) und/oder eine Bohrung in der Trennwand (3), der/die es erlaubt, das aufzuwickelnde Kabel (24) vom ersten Teil (4) des Wickelzylinders (2,7,9,11,16,17,18,19,20,21,22) auf den zweiten Teil (5) zu führen.
  2. 2. Kabelaufrolleinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Wickelzylinder (7,9,11,16,17, 18,19,20,21) am äußeren Ende des ersten Teiles (4) mit dem ersten gröberen Durchmesser und/U(lel am äußeren Lande des zweiten leiles (5) mit dem zweiten kleinen Durchmesser eine Wand (8,10) aufweist, deren Durchmesser- in etwa dem der Trennwand entspricht.
  3. 3. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h gek e n ri z e i c h n e t , daß der Wickelzylinder (2,7,9-, 11,16,17,18,19,20,21,22) einstückig ausgeführt ist und in der dem zweiten Teil (5) zugekehrten Seite des ersten Teiles (4) eine Nut (13) aufweist, in welcher das Kabel (24) vom ersten Teil (4i zum zweiten Teil (5) des Wickelzylinders (2,7,9,11,16,17,18,19,20,21, 22) führt.
  4. 4. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Achse (1,14), auf der sich, drehbar gelagert, wenigstens ein Wickelzylinder (2,7,9,11, 16,17,18,19,20,21,22) befindet, in einem Gehäuse (15) so befestigt ist, daß die den Gehäusewänden benachbarten Teile (4,5) des jeweiligen Wickelzylinders mit der zugehörigen Trennwand (3) und der Gehäusewand einen Wickelraum bilden.
  5. 5. Kabelaufrolleinrichtung'nach Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t t daß zwei benachbarte Wickelzylinder (7,9,11,16,17,18,19,20,21) so ausgebildet sind, daß durch die Wand (8,10) am Ende des ersten Teiles (4) oder des zweiten Teiles (5) eines Wickelzylinders (7,9,11, 16,17,18,19,20,21) sowie dem ersten Teil (4) oder dem zweiten Teil (5) des benachbarten Wickelzylinders (7,9,11,16,17,18,19,20,21) und dessen Trennwand (3) ein Wickelraum gebildet wird.
  6. 6. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der ausziehbare mit einem Steckert25)versehene Teil des Kabels (24) in einem ersten Wicklungssinn (A) auf jeweils den ersten Teil (4) des Wickelzylinders (2,7,9,11,16,17,18,19,20,21,22) mit-dem ersten großen Durchmesser aufgewickelt, und daß der nicht ausziehbare Teil des Kabels (24) durch die Bohrung und/oder den Einschnitt (12) auf den jeweils zweiten Teil (5) des Wickelzylinders (2,7,9,11,16,17, 18,19,20,21,22) mit dem zweiten kleinen Durchmesser geführt und auf diesen im gleichen Wicklungssinn (A) aufgewickelt ist, wobei das Lncie des nicht ausziehbaren Teiles des Kabels (Z4) am Gehäus' (15) befestigt ist.
  7. 7. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anzahl der Wicklungslagen des Kabels (24) auf dem jeweils ersten Teil (4) des Wickelzylinders (2,7,9,11,16,17,18,19,20,21,22) mit dem großen Durchmesser gleich der Anzahl der Wicklungslagen-auf dem jeweils zweiten Teil (5) mit dem kleinen Durchmesser ist.
  8. 8. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k en nz e i c h n t (4), daß die Anzahl der Wicklungslagen auf dem jeweils ersten Teil Ses Wickeizylinders (2,7,9,11,16,17, 18,19,20,21,22) mit dem großen Durchmesser doppelt so groß ist wie die Anzahl der Wicklungslagen auf dem jeweils zweiten Teil (5) mit dem kleinen Durchmesser.
  9. 9. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß wenigstens eine der Wände (3,8,10) eines Wickelzylinders (2,7,9,11,16,17,18,19,20,21,22) mit einem Griffrand versehen ist.
  10. 10. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Entrollen und Einrollen des Kabels (24) durch eine Reibbremse gehemmt wird.
  11. 11. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Entrollen des Kabels (24 gegen die Kraft einer Spiralfeder -(23) erfolgt, bei welcher ein Ende mit der Achse (1,14) und ein Ende mit dem Wickelzylinder (2,7,9,11,16,17,18,19,20,21,22) kraftschlüssig verbunden ist.
  12. 12. Kabelaufrolleinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z & i c h n et , daß der Wickelzylinder (2,7,9, l1,16'17,-18,19,20,21,22) beim Entrollen des Kabels (24) arretierbar ist.
DE19813128545 1981-07-18 1981-07-18 Kabelaufrolleinrichtung Withdrawn DE3128545A1 (de)

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