DE2362448A1 - Verfahren zur herstellung eines dichten gasgefuellten gehaeuses - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines dichten gasgefuellten gehaeusesInfo
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Description
THE NATIONAL CASH REGISTER COMPANY Dayton, Ohio (V.St.A.)
Patentanmeldung
Unser Az.: 1833/Germany
VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES DICHTEN GASGEFÜLLTEN GEHÄUSES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur· Herstellung
eines dichten gasgefüllten Gehäusess nach welchem im Gehäuse eine Zugangsöffnung gebildet, das Gehäuse
evakuiert und mit Gas gefüllt, dann die Zugangsöffnung verschlossen und dadurch das Gas im Gehäuse eingeschlossen
wird. Weiter betrifft die Erfindung ein nach einem solchen Verfahren hergestelltes Gehäuse.
Bei einem bekannten Verfahren zum Herstellen bzw. Abdichten von Gasgehäusen wird zum Evakuieren und
Füllen ein Rohrstutzen verwendet, der nach dem Gasfüll-Vorgang
durch Erwärmen bis zum dichten Verschluß eingeschnürt und dann abgeschnitten wird. Dieses Verfahren hat
den Nachteil, daß von dem Stutzen auch nach dem Abschneiden noch ein vom Gehäuse abstehender Stutzenrest verbleibt,
welcher der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt ist.
Durch die Erfindung soll .die Aufgabe gelöst
werden, eine Verletzung des gasdichten Gehäuseverschlusses zu vermeiden.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß vor den Evakuier- und Gasfül!vorgängen in
oder auf der Zugangsöffnung ein Verschlußelement aus verschmelzbarem Material angeordnet wird, das eine solche
Form und Größe hat, daß es über die Zugangsöffnung Gas in und aus dem Gehäuse läßt, daß dann nach den Evakuier-
und Gasfüllvorgängen das Verschlußelement derart erweicht
bzw. geschmolzen wird, daß es die Zugangsöffnung gasdicht verschließt.
Das Zuschmelzen kann dadurch bewirkt werden,
daß je nach Erfordernis der besonderen Konstruktion entweder die gesamte Anordnung oder nur das Verschlußelement
örtlich erwärrat wird.
An Hand der Zeichnungen werden mehrere
Ausführungsformen der Erfindung als Beispiele beschrieben.
Hierbei wird die Herstellung des Gasgehäuses eines Plasmaanzeigepanels
erörtert, das normalerweise aus Glas besteht und zwei mit Abstand voneinander angeordnete Glasplatten
enthält, die an ihren Rändern gasdicht miteinander verbunden sind. Die Zeichnungen zeigen:
Figuren IA und IB eine schematische Schnittdarstellung
einer ersten Ausführungsform der Erfindung bei Verwendung eines gasgefüllten Gehäuses mit einem aus
einem Glasklumpen bestehenden Verschlußelement zum Abdichten der Zugangsöffnung des Gehäuses,
Figuren 2A und 2B eine schematische Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung
bei Verwendung eines Glasklumpen als Verschlußelement in einer Konstruktion, bei welcher ein länglicher Füllstutzen
verwendet wird, und
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• 7362448
Figuren 3A bis 3C eine dritte Ausführungsform der Erfindung bei Verwendung eines aus schmelzbarem Metall
oder einer schmelzbaren Legierung bestehenden Verschlußelementes, welches bei den Fällen verwendet werden kann,
bei denen die Behandlungstemperaturen unterhalb des Schmelzpunktes von Glas gehalten werden müssen»
Die Figuren IA und IB zeigen eineGehäuse 10,
das aus zwei mit Abstand voneinander angeordneten Platten 11A und HB und Randdichtungen bzw. Abstandshaltern HC
gebildet ist, die einen Raum 11 einschließen. Durch die
Platte HA erstreckt sich eine sich zum Gehäuseinneren hin verjüngende Zugangsöffnung 12. Ein Glasklumpen 15,
der einen größeren Querschnitt hat als der kleinste Öffnungsquerschnitt der Zugangsöffnung, wird in bzw. auf
diese Öffnung gesetzt, das Gehäuse und der Glasklumpen
werden dann in eine Vakuumkammer eingebracht, wonach dann das gewünschte Vakuum hergestellt wird«, Der Klumpen9
der das gewünschte Verschlußelement bildet, hat kleine Oberflächenunregelmäßigkeiten, durch welche Luft oder
andere Gase in das Gehäuse oder aus dem Gehäuse heraus strömen können, welches dann in einer Vakuumkammer auf
einen Druck von beispielsweise 10~ Torr evakuiert wird. Das evakuierte Gehäuse und der Verschlußklumpen werden
in der Vakuumkammer auf eine Temperatur von beispielsweise 38O0C für mehrere Stunden erwärmt, so daß die
meisten Verunreinigungen herausgebacken werden, und es wird das gewünschte Gas oder Gasgemisch mit einem
unteratmosphärischen Druck in den Hohlraum 10 eingelassen, der ungefähr dem 2Il/2fachen des in dem fertig verschlossenen
Gehäuse gewünschten Druck entspricht.
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Die Temperatur wird dann gemäß der Erfindung auf 45O0C erhöht, während das Gehäuse unter Vakuum bleibt,
wobei diese erhöhte Temperatur den Klumpen zum Schmelzen bringt, so daß er die Zugangsöffnung 12 verschließt. Die
gesamte Anordnung läßt man dann langsam bis auf Raumtemperatur abkühlen, was ungefähr 3 Stunden dauert. Das
Gehäuse wird dann entnommen und ist fertig für die Verwendung.
Die in den Figuren 2A und 2B dargestellte Ausfiihrungsform der Erfindung ist für die Anwendungen
gedacht, bei welchen zum Evakuieren und Füllen des Gehäuses immer noch ein Füllstutzen erforderlich ist,
der unmittelbar an der Glasplatte HA befestigt werden kann, indem das eine Ende des Stutzens 16 zum Schmelzen
gebracht und über der Zugangsöffnung 12 auf die Platte HA aufgesetzt wird. Danach wird der Glasklumpen 15 in den
Füllstutzen 16 eingefügt und in oder auf der Zugangsöffnung 12 positioniert. Bei dieser Ausführungsform der
Erfindung braucht das Gehäuse nicht in eine Vakuumkammer eingesetzt zu werden, da es unmittelbar über den Füllstutzen
evakuiert und mit Gas gefüllt werden kann. Das gesamte Gehäuse wird dann bei 38O0C für mehrere Stunden
gebacken. Der Füllstutzen und das Verschlußelement werden dann örtlich auf ungefähr 450 C erwärmt, damit
das Verschlußelement in die verjüngte Zugangsöffnung 12
hineinschmilzt. Danach läßt man die Anordnung abkühlen. Der Stutzen 16 wird abgeschnitten oder abgebrochen und
der Stutzenrest wird glatt abgeschliffen, damit jegliche Vorsprünge vermieden werden.
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Bei den Anwendungen, bei denen eine Temperatur, die Glas zum Schmelzen bringen würdes nicht zulässig ist,
kann ein Metall oder eine Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt als Verschlußelement verwendet werdens vorzugsweise mit einem zusätzlichen Bindemittel an den
gesamten üffnungsflachen. Die in den Figuren 3A bis 3C
dargestellte Aüsführungsform der Erfindung betrifft einen solchen Anwendungsfall. Vor dem Befestigen an der Platte 11B
wird in der Platte HA durch Bohren oder Sandstrahlbehandlung die sich verjüngende Zugangsöffnung 12 gebildet und
auf sowie um diese Zugangsöffnung 12 wird eine dünne Schicht einer Seidensieb-Paste als Bindemittel aufgebracht.
Diese Paste wird in an sich bekannter Weise gebrannt,
damit sie sich fest mit dem Glas, des Gehäuses-verbindet. '
Die Platte HA wird gebrannt, bevor sie mit der Platte HB
verbunden wird, weil bei der hier beschriebenen Ausführungsform die zum Brennen erforderliche Temperatur
höher ist als die zum Verbinden der beiden Platten erforderliche Temperatur. Wenn das Einbrennen der Paste
nach dem Zusammenfügen vorgenommen würde, dann würde das Bindemittel schmelzen und die Platten trennen. Danach
wird ein Klumpen aus Metall oder einer Metallegierung als Verschlußelement 19 auf der Zugangsöffnung 12
positioniert und eingeschmolzen, nachdem das Gehäuse entsprechend den mit Bezug auf die Figuren IA und IB
beschriebenen Evakuier- und Füllvorgängen evakuiert und mit Gas gefüllt wurde«
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Eine geeignete Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt ist beispielsweise ein unter dem Warennamen
CERROSEAL-35 von Cerro De Pasco Corp., New York, New York,
hergestelltes Produkt. Die Silberpaste kann ein unter dem Warennamen ELECTRO-SCIENCE No. 590 von Electro-Science Labs,
Philadelphia, Pennsylvania, hergestelltes Produkt sein.
Die gemäß der Erfindung im Siebdruck aufgebrachte Paste kann bei einer Temperatur von 55O0C für eine Stunde
gebrannt werden. Gemäß der Erfindung kann auch die im folgenden aufgeführte Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt
verwendet werden:
Material GewichtsteiIe
Wismuth 50,0
Zinn 13,3
Blei 26,7
Kadmium 10,0
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Claims (1)
- Patentansprüche:f IoJ Verfahren zur Herstellung eines,dichten gasgefüllten Gehäuses, nach welchem im Gehäuse eine Zugangsöffnung gebildet, das Gehäuse evakuiert und mit Gas gefüllts dann die Zugangsöffnung verschlossen und dadurch das Gas im Gehäuse eingeschlossen wird8 dadurch gekenn.-zei chnet, daß vor den Evakuier- und Gasfüllvorgängen in oder auf der Zugangsöffnung ein VerschTußelement aus schmelzbarem Material angeordnet wird» das eine solche Größe und Form hat, daß es über die Zugangsöffnung Gas in und aus dem Gehäuse läßt, und daß dann nach den Evakuier- und Gasfüllvorgängen das Verschlußelement derart erweicht bzw. geschmolzen wird» daß es die Zugangsöffnung gasdicht verschließt.2. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Zugangsöffnung zum Gehäuseinneren hi rs sich verjüngend ausgebildet wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußelement ein Materialklumpen bzw. -klümpchen verwendet und dieses vor dem Schmelzen teilweise innerhalb der Zugangsöffnung positioniert wird»4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3-, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl für das Gehäuse als auch für das Verschlußelement Glas oder ein im wesentlichen aus Glas bestehendes Material verwendet wird.12.12.1973409829/067 45. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Gehäuse ein ganz oder im wesentlichen aus Glas bestehendes Material und für das Verschlußelement ein Metall oder eine Metalllegierung verwendet wird, die einen niedrigeren Schmelzpunkt als das genannte Glas bzw. glasartige Material hat.6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Evakuier-, Füll- und Verschlußvorgängen auf die Oberflächen der Zugangsöffnung ein Bindemittel aufgebracht wird, das den mit dem aus Metall oder aus Metallegierung bestehenden Verschlußelement bewirkten Verschlußvorgang fördert.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement dadurch zum Schmelzen gebracht wird, daß die aus Verschlußelement und Gehäuse bestehende Anordnung in einer Vakuumkammer erwärmt wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Evakuieren und Füllen des Gehäuses über einen Stutzen bewirkt wird, der die Zugangsöffnung umgibt und von dem Äußeren des Gehäuses absteht, wobei das Verschlußelement vor dem Evakuieren und Füllen in den Stutzen eingesetzt und dadurch zum Schmelzen gebracht wird, daß es örtlich erwärmt wird.12.12.1973409829/06749. Mit Gas gefülltes, gasdicht verschlossenes Gehäuse mit einer Zugangsöffnung, die nach dem Evakuieren und Füllen mit Gas verschlossen wurde, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement ein in die Zugangsöffnung nach dem Evakuieren und Füllen mit Gas eingeschmolzenes Element ist.10. Gehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugangsöffnung zum Gehäuseinneren hin sich verjüngend ausgebildet ist.11. Gehäuse nach Anspruch 9 oder 1O8 dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement ein teilweise in die Zugangsöffnung eingesetzter und dann durch Erwärmung gasdicht in diese öffnung eingeschmolzener Materi alklumpen ist.12. Gehäuse nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewände und das Verschlußelement ganz oder im wesentlichen aus Glas besteht.13. Gehäuse nach einem der Ansprüche 9 bis H8 dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewände ganz oder im wesentlichen aus Glas und das Verschlußelement aus Metall oder einer Metallegierung mit einem niedrigeren Schmelzpunkt als das genannte Glas besteht.14. Gehäuse nach einem der Ansprüche 9 bis 13S dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Wandung der Zugangsöffnüng und dem Verschlußelement Bindemittel befindet. .12,12.1973 · 409829/06742362U8- ίο -15. Gehäuse nach einem der Ansprüche 9 bis \n% dadurch gekennzeichnet, daß auf der Zugangsöffnung ein sich nach außen erstreckender, entfernbarer Stutzen sitzt.12.12.1373 , "■408828/067Ä
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