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DE2362338A1 - Kran - Google Patents

Kran

Info

Publication number
DE2362338A1
DE2362338A1 DE2362338A DE2362338A DE2362338A1 DE 2362338 A1 DE2362338 A1 DE 2362338A1 DE 2362338 A DE2362338 A DE 2362338A DE 2362338 A DE2362338 A DE 2362338A DE 2362338 A1 DE2362338 A1 DE 2362338A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
plug
cylinder
coupling
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2362338A
Other languages
English (en)
Inventor
George E Svede
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harnischfeger Corp
Original Assignee
Harnischfeger Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harnischfeger Corp filed Critical Harnischfeger Corp
Publication of DE2362338A1 publication Critical patent/DE2362338A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/708Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic locking devices for telescopic jibs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/70Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/705Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic telescoped by hydraulic jacks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

••^IPL.-ING. A. GRÜNECKER UR.-ING. H. KINKELDEY DR.-ING. W. STOCKMAIR, Ae. E. .=auf ,..ist PATENTANWÄLTE
F 7554
MÖNCHEN 22 Maximilianstraße 43 Telefon 2971 00/296744 Telegramme Monapat München Telex'05-28380
14. Dezember 1973
Harnischfeger Corp.
4400 West National Avenue,"West Milwaukee, Wisconsin, USA
Kran
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kran, insbesondere einen Fahrkran, und betrifft vorzugsweise eine Anordnung zum Ausfahren und Einziehen eines nicht mit einem eigenen. Ausfahr- und Einziehzylinder versehenen Teils eines Teleskopauslegers, wie er für Fahrkräne Verwendung findet.
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Gewisse Fahrkräne haben einen mehrteiligen Teleskopausleger mit einem dünneren, relativ leichten Endabschnitt, welches zum Vergrößern der Länge des Auslegers wahlweise ausfahrbar ist. Um Platz sowie auch Herstellungskosten, zu sparen, hat der Endabschnitt keinen eigenen Aus- und Einfahrzylinder wie die übrigen Auslegerteile, sondern wird von Hand, über einen Flaschenzug oder mittels anderer Einrichtungen ausgefahren und eingezogen und in der gewünschten Stellung mit von Hand einsetzbaren Steckern arretiert. Dieser Abschnitt wird daher auch als handbetätigtes Auslegerteil bezeichnet. In der Deutschen Patentanmeldung P 23 25 117.4-vom 17· Mai 1973 eier Anmelderin ist ein Ausleger der vorstehend beschriebenen Art angegeben, bei welchem eine Anzahl von mit der Hand in verschiedene Bohrungen in bestimmten Auslegerteilen einsetzbaren und aus diesen entfernbaren. Steckern verwendet werden, um den Endabschnitt des Auslegers durch Betätigung eines diesem benachbarten Auslegerteils ausfahren und einziehen zu können. Bei einigen bekannten Kranauslegern dieser Art ist das Einsetzen und Entfernen der Stecker von Hand wegen der Abmessungen und des Gewichts der Auslegerteile ziemlich schwierig. Zum Einsetzen und Entfernen der Stecker von Hand müssen darüber hinaus neben den .-Steckerbohrungen noch Zugangsöffnungen vorhanden sein. Für das Einsetzen oder Entfernen der Stecker müssen die betreffenden Auslegerteile sehr sorgfältig ausgerichtet werden, damit die Steckerbohrungen und die Zugangsöffnungen mitein- · ander fluchten.
Ein wichtiges Ziel der Erfindung besteht darin, vorteilhafte Einrichtungen und Verfahren zum Ausfahren und Einziehen eines nicht mit einem eigenen Ausfahr- und Einziehzylinder versehenen Endabschnitts oder Kopfteils eines mehrteiligen Auslegers, wie er für Fahrkrane Verwendung findet, zu schaffen.
Gemäß der Erfindung ist ein Kran der genannten Art gekennzeichnet durch einen Teleskopausleger mit einem ersten Teil, -
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einem teieskopartig darin geführten zweiten TeIl1 einem- . /*« teleskopartig im zweiten geführten dritten Teil mit einer vorderen und einer in Längsabstand zu dieser gebildeten hinteren Steckerböhrung"und einem teleskopartig im dritten' geführten vierten Teil, durchmeinen ersten^ am ersten; und zweiten Auslegerteil angreifenden, ausstreckbaren und Ein- · ziehbaren Arbeitszylinder zum Aus- und Einfahren des zweiten Auslegerteils mit einer im ersten Zylinder gebildeten Steckerbohrung,, durch einen zweiten, am zweiten und dritten; ' A'usiegerteil 'angreifenden, ausstreckbaren'und einziehbaren Arbeitszylinder zum. Aus- und Einfahren des dritten Teils, durch Einrichtungen zum Betätigen des ersten und zwe'iten Arbeit.szylinders,."durch eine am vierten Auslegerteil sit*-._ . zende, fernbetätigte hintere Eupp1ungseinrichtung mit einem : in losbaren Eingriff mit:der-Steekerbohrung im ersten Zylin- , der hervorstreckbären Küpplungsstecker, durch eine .vorwärts der ersten· am vierten Aus-legerteil sitzende, fernbetätigte vordere- Euppluhgseinriehtungiait einem in lösbaren Eingriff . mit jeweils, einer'der St eckef bohrungen im dritten Ausleger- - ',. tei-l-:fb'ringbareh EUpplungsstecker, wobei- der hintere Eupplungsist-'eekeir im Normalzustand außer Eingriff mit .der :Stek- -; kerbbhrüng- im ersten Zylinder eihge-zogen und der vordere Eupplungs'stecker im Normalzustand in Eingriff mit -.der hinte- ; ren Steckerbohrung- des dritten Auslegerteils ausgestreckt" .■■ ist, solange alle Aüslegerteile -ineinandergesehobeii; sind,- , so daß" das dritte und das damit zusammengekuppelte vierte. -".,·" . Auslegerteil durch Ausstrecken des zweiten Zylinders, aus- . fahrbar sind, durch Einrichtungen für die Fernbetätigung der vorderen·- und hinteren Eupplungseinrichtungen in der,-.'■■ ausgefahrenen Stellung des dritten und. des vierten.,Ausle^, gerteils' .zum' Hervor streckeil des. hinteren .Eupp lungs st eckers;; ,-...s-.-in lösbaren 'Eingriff, in .der Steckerbohrung: des:, erst ein - .·-, ~ . ,- , -* v Zylinders und rzum: Einziehen des vorderen Eupplungs st eckers -^.:, außer Eingriff mit.der hinteren Steckerbohrung des Auslegerteils, so daß das dritte ,Auslegerteil durch hen das zweiten.Zylinders einfahrbar vmSL das vierte' gertedrl aufgrund-· seiner S.teckvej?biiiduag;iai.t dem ersten-
Zylinder in ausgefahrener Stellung festgehalten ist, und durch Einrichtungen für die Fernbetätigung der vorderen und der hinteren Eupplungseinrichtung in der eingezogenen Stellung des dritten Auslegerteils zum Einziehen des hin-/·■:,-<-teren. Kupplungssteckers außer Eingriff mit der Bohrung des ersten Zylinders und zum Hervorstrecken des vorderen Kupp— ■ lungssteckers in lösbaren Eingriff mit der vorderen Stekkerbohrung des dritten Auslegerteils.
Die Erfindung ist ebenfalls anwendbar an einem beispielsweise fünfteiligen Teleskopausleger mit einem Basisteil, einem inneren Mittelteil, einem äußeren Mittelteil, einem Außenteil und einem Kopfteil. In einer solchen Ausführung sind dann vorzugsweise drei linear ausstreckbare und einziebare Hydraulikzylinder vorhanden, nämlich ein am Basisteil und am inneren Mittelteil angreifender innerer Zylinder zum Bewegen des inneren Mittelteils, ein am inneren und am äußeren Mittelteil angreifender mittlerer Zylinder zum Bewegen des äußeren Mittelteils und ein am äußeren Mittelteil und am Außenteil angreifender äußerer Zylinder zum Bewegen des Außenteila.
In dieser Ausführung der Erfindung hat das Außenteil zunächst seinem vorderen Ende wenigstens eine vordere und zunächst seinem hinteren Ende wenigstens eine hintere Steckerbohrung, und der mittlere Zylinder hat zunächst seinem vorderen Ende eine Steckerbohrung. Das Kopfteil des Teleskopauslegers trägt in gegenseitigem Längsabstand zwei jeweils über eine Magnetspule fernbetätigbare, leicht konische Kupplungsstecker für den wahlweisen Eingriff in den Steckerbohrungen des Außenteils und des mittleren Zylinders zum Ausfahren des Kopfteils in die Betriebsstellung bzw. Einfahren desselben in die Transportstellung. Bei - vorzugsweise.gleichzeitiger - Erregung der Magnetspulen wird der vordere Kupplungsstecker hervorgestreckt und der hintere eingezogen. Zum Ausfahren des Kopfteils des Teleskopauslegers geht man gemäß der Erfindung
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davon aus, daß alle beweglichen Teile des Teleskopauslegers eingefahren, alle Zylinder eingezogen und beide Magnetspulen stromlos sind. Durch Betätigung des äußeren Zylinders wird nun das Außenteil und das mit diesem zusammengekuppelte Kopfteil ausgefahren. Darauf werden beide Magnetspulen erregt, um die Steckerverbindung zwischen dem Kopfteil und dem Außenteil zu lösen und das Kopfteil an den mittleren Zylinder anzukuppeln. Der äußere Zylinder wird nun eingezogen, um das Außenteil vom Kopfteil zurückzuziehen, worauf dann die Magnetspulen wieder abgeschaltet werden, um das Kopfteil - nun im. ausgefahrenen Zustand - wieder mit dem Außenteil zusammenzukuppeln und seine Steckerverbindung mit dem mittleren Zylinder zu lösen.' Zum Einfahren des ausgefahrenen Kopfteils werden die Magnetspulen wieder erregt, um die Steckerverbindung" zwischen dem Kopfteil und dem Außenteil zu lösen und das Kopfteil mit dem mittleren Zylinder zusammenzukuppeln. Darauf wird dann das Außenteil über das Kopfteil ausgefahren und die Magnetspulen dann wieder abgeschaltet, um das Kopfteil mit dem Außenteil zusammenzukuppeln und die Verbindung zwischen dem mittleren Zylinder und dem Kopfteil zu lösen. Schließlich wird dann der äußere Zylinder.wieder eingezogen, um das Außenteil und' das damit zusaminengekuppelte Kopfteil einzufahren.
Die erfindungsgemäßen Einrichtungen und Verfahren ermöglichen somit ein schnelles und relativ müheloses Ausfahren und Einziehen des jeweils äußersten Auslegerteils und erübrigen so den Einsatz von Hilfsmitteln wie etwa Flaschenzügen und zusätzlichen Bedienungsmannschaften. Die vom Führerstand des Kräns aus fernbetätigbaren Kupplungseinrichtungen lassen sich ohne größeren Aufwand an vorhandenen Kränen installieren oder bei der Fertigung von Kränen gleich mit einbauen.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt ι
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Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrkrans mit einem TeIe-./ skopausleger gemäß der Erfindung
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Kranauslegers in waagerechter Stellung mit vollständig in ein Basisteil eingezogenen aus- und einfahrbaren Teilen,
Fig. 3 eine Ansicht des Auslegers im Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 2,·
Fig. 4 eine Ansicht des Auslegers im Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3?
Fig. 5 eine Fig. 3 entsprechende Darstellung des Auslegers mit gewissen Teilen in ausgefahrenem Zustand,
Fig. 6 eine Ansicht des Auslegers im Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 5»
Fig. 7 eine Ansicht des Auslegers im Schnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 5,
Fig. 8 eine.Ansicht des Auslegers im Schnitt entlang der Linie 8-8 in Fig. 5»
Fig. 9 eine Fig. 3 entsprechende Ansicht des Auslegers mit einem bestimmten Teil in ausgefahrenem Zustand,
Fig.10 eine Ansicht des Auslegers im Schnitt entlang der Linie 10-10 in Fig. 9,
Fig.11' eine Schrägansicht von Kupplungseinrichtungen mit mittels Magnetspulen betätigbaren Steckern für einen Kranausleger gemäß der Erfindung,
Fig.12 eine Seitenansicht einer der in Fig. 11 gezeigten Kupplungseinrichtungen mit "bei Erregung der Magnetspule einziehbarem Kupplungsstecker und
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Fig.,13 eine-'Seitenansicht einer anderen in Fig. 11 gezeigten Kupplungseinrichtung mit "bei Erregung der Magnetspule hervorstreclcbarem Kupplungsstecker.
Ein in: Fig. 1 dargestellter Fahrkran 10 hat einen Unterwagen 12 mit einem Rahmen 14, Laufrädern 16 und einer Fahrerkabine 18. Auf dem Rahmen 14- des Unterwagens ist ein Oberwagen 20 in waagerechter Ebene in beiden Richtungen dreh- : bar angeordnet. Der Oberwagen 20 hat einen Rahmen 22·, an welchem ein Ausleger 25 mitteis eines Bolzens 26 aufwärts und abwärts schwenkbar ahgelenkt ist. Zum Aufwärts- und Abwärtsschwenken des Auslegers 25 um den'Bolzen 26 in einer erhobene und eine abgesenkte Stellung dient ein hydraulischer Zylinder 28, welcher an einer Seite mittels eines Bolzens 30 am Rahmen 22 und an der anderen Seite mittels eines.Bolzens 32 am Ausleger 25 angelenkt ist. Das Heben und Senken des Auslegers 25 geschieht dprch Aüsstrekken und Einziehen des Zylinders 28. Fig. 1 zeigt den Ausleger in Transportstellung auf dem: Unterwagen 12, in welcher er in im wesentlichen waagerechter Lage in Längsrichtung des Unterwagens angeordnet ist.
Wie man in den Figuren der Zeichnung erkennt, ist der Ausleger 25 aus fünf Teilen zusammengesetzt, nämlich einem BasisteiT 36, einem inneren Mittelteil 38, einem äußeren Mittelteil 40, einem. Außenteil 42 und einem Kopfteil 44.. Das Kopfteil 44 ist teleskopartig im Außenteil 42, dieses im. äußeren Mittelteil 40, jenes wiederum im inneren Mittelteil 38 und letzteres im Basisteil 36 geführt. · Das Basisteil 36hat an der Unterseite des hinteren Endes einen Augbeschlag 27» mit welchem es mittels des Bolzens 26 am Rahmen 22 des Oberwagens 20 angelenkt ist. Das Kopfteil 44 trägt an seinem und damit dem des■_ Auslegers äußeren Ende einen Kopf 29, an welchem etwa eine Seilscheibe oder ein anderes Werkzeug angebracht sein kann. Auf dem Rahmen ist ferner eine Winde 31- für ein (nicht gezeigtes ) Lastseil des Auslegers 25 angebracht«. .
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Vie man in Fig. 4- erkennt, sind im Ausleger 25 drei zum Aus- und Einfahren der beweglichen Auslegerteile in nachstehend beschriebener Weise betätigbare Hydraulikzylinder untergebracht. Ein innerer Zylinder 50 zum Bewegen des inneren Mittelteils 38 greift an diesem und am Basisteil 36 an. Ein zweiter, mittlerer Zylinder 52 zum Bewegen des äußeren Mittelteils 40 greift an diesem und am inneren Mittelteil 38 an, und der dritte, äußere Zylinder 54 zum Bewegen des Außenteils 42 greift an diesem und am äußeren Mittelteil 40 an. Der innere Zylinder 50 ist am einen Ende mittels eines Bolzens 56 am Basisteil 36 und am anderen Ende mittels eines Bolzens 57 am inneren Mittelteil 38, befestigt. Der mittlere Zylinder 52 ist mittels eines Bolzens am inneren Ende des inneren Mittelteils 38 befestigt und greift mit an seinem mittleren Teil angeordneten Zapfen 59 am hinteren Ende des äußeren Mittelteils 40 an. Das vordere Ende des mittleren Zylinders 52 hat eine Bohrung 60, über welche er, wie nachstehend im einzelnen erläutert, lösbar mit dem Kopfteil 44 kuppelbar ist. Der äußere Zylinder 54 ist an einem Ende mittels eines Bolzens 62 am inneren Ende des äußeren Mittelteils 40 befestigt und greift mit an seinem mittleren Teil angeordneten Zapfen 66 am Außenteil 42 des Auslegers an. Wie man in Fig. 3 erkennt, ist im hinteren Ende des Kopfteils 44 eine erste, elektromagnetisch betätigbare Kupplungseinrichtung 68 angeordnet. Die Kupplungseinrichtung 68 enthält eine Magnetspule 63 und einen Kupplungsstecker 69, welcher im stromlosen Normalzustand der Magnetspule eingezogen ist. Eine vorwärts der ersten Kupllungseinrichtung 68 im Kopfteil 44 angeordnete zweite Kupplungseinrichtung 70 hat einen durch eine Bohrung 61 im. Kopfteil 44 hervorstreckbaren Kupplungsstecker 73 sowie eine Magnetspule 71. Diese ist im Normalzustand ebenfalls stromlos, wobei der Kupplungsstecker 73 durch die Bohrung 61 im Kopfteil 44 hervorsteht und mit einer Steckerbohrung 65 oder einer anderen Bohrung 67 im Außenteii 42 in Eingriff ist.
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In Fig. 1 bis 4 ist der Ausleger 25 in einem Zustand dargestellt, in welchem sämtliche beweglichen Auslegerteile ganz eingefahren, die Betätigungszylinder voll eingezogen und die Magnetspulen der Kupplungseinrichtungen 68, stromlos sind. Fig. 5 und 6 zeigen den Ausleger 25 mit voll ausgefahrenem Außenteil 42 und ganz in das Außenteil eingefahrenem Kopfteil 44. Fig. 9 und 10 schließlich zeigen den Ausleger 25 mit voll ausgefahrenem und in dieser Stellung mit dem Außenteil 4-2 zusammengekuppeltem Kopfteil 44 und den übrigen Auslegerteilen in voll eingefahrenem Zustand.
Gemäß den Darstellungen in der Zeichnung haben die Kupplungseinrichtungen 68 und 70 jeweils einen elektromagnetisch betätigbaren Kupplungsstecker. In der praktischen Ausführung eines Kranauslegers sind vorzugsweise zwei vordere Kupplungseinrichtungen 70, 7OA gleicher Ausführung beiderseits des Köpfteils 44 angeordnet, um die beim Zusammenkuppeln des Kopfteils 44 mit dem Außenteil 42 auftretenden Kräfte gleichmäßig zu verteilen. Im Interesse einer vereinfachten Darstellung ist im folgenden jedoch nur eine vordere Kupplungseinrichtung 70 im einzelnen beschrieben. Wie man in Fig. 11 bis 13 erkennt, haben die elektromagnetischen Kupplungseinrichtungen 70 und 68 jeweils zwei durch eine Muffe 76 starr miteinander verbundene Platinen 74, 75· Diese sind jeweils von mehreren Bohrungen 78 zum Befestigen mittels Schrauben 79 am Kopfteil 44 durchsetzt. Die Magnetspulen 63s 71 der Kupplungseinrichtungen 68 bzw. sitzen zwischen den Platinen innerhalb der Muffe 76. Wie man in Fig. 3» 7 und 13 erkennt, ist die Kupplungseinrichtung 68 an der inneren Umfangswand des Köpfteils 44" befestigt und wirkt mit der Bohrung 60 im-vorderen Ende des mittleren Zylinders 52 zusammen. Der axial verschieb— liehe Kupplungsstecker 69 der Kupplungseinrichtung 68 ist über den größten Teil seiner Länge im wesentlichen zylindrisch und hat ein leicht konisches Endstück 80 für den Eingriff in der entsprechend konisch ausgebildeten Bohrung 60. Der in Figo 12 gezeigte Kupplungsstecker 73 &er Kupp-
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lungseinrichtung 70 hat im wesentlichen die gleiche Form wie der Stecker 69 und. die Bohrung 67 im Außenteil 42 ist dementsprechend konisch ausgebildet. In der "bevorzugten Ausführung der Kupplungseinrichtung 68 ist der Stecker 69 durch eine zwischen.der Platine 75 und einer Stufe 84 am Stecker ■ 69 auf diesen aufgeschobene Feder 82 in eine eingezogene Freigabestellung belastet, so daß er beim Abschalten der Magnetspule 63 von der Feder 82 eingezogen wird. Bei Erregung der Magnetspule 63 wird der. Stecker 69 hervorgestreckt und kommt in der Bohrung 60 des mittleren Zylinders 52 in Eingriff, sofern diese sich in der richtigen Stellung dafür befindet. Wie man in Fig. 12 erkennt, ist die Kupplungseinrichtung 70 ähnlich der Kupplungseinrichtung 68, nur daß hier eine Feder 83 zwischen der Platine und einer Stufe 84 am Stecker 73 auf diesen aufgeschoben ist, um ihn beim Abschalten der Magnetspule 71 hervorzustrecken. Die Magnetspulen 63, 71 der Kupplungseinrichtungen sind über einen von Hand betätigbaren Schalter 87 iait einer Stromquelle, etwa einer Batterie 85 verbindbar. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Magnetspulen 63 und parallel zueinander geschaltet.
Das Aus- und Einfahren der Teile des beschriebenen Auslegers geht in folgender Weise vor sich: Zunächst sein angenommen, daß sich der Ausleger mit voll eingefahrenen Teilen in der in Fig. 1 bis 4 gezeigten waagerechten Transportstellung befindet. Die Zylinder 50, 52 und 54 sind dabei ebenfalls voll eingezogen, und die Magnetspulen 63» 71 <ier Kupplungseinrichtungen 68 bzw. 70 stromlos. Der Stecker 73 der Kupplungseinrichtung 70 ist durch die Bohrung 61 des Kopfteils 44 hervorgestreckt und in Eingriff in der Bohrung im Außenteil 42. Der Stecker 69 der Kupplungseinrichtung ist eingezogen und mit keinem anderen Teil in Eingriff.
Ausgehend von diesem Zustand läßt sich der Ausleger 25 nun in folgender V/eise ganz ausfahren. Zunächst wird der äußere Zylinder 5^ voll ausgestreckt, um das Außenteil 42 ganz aus-
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zufahren. Da das Kopfteil 44 über die Kupplungseinrichtung fest mit dem Außenteil 42 verbunden ist,, wird es zusammen. mit diesem in die in Fig. 5 und 6 gezeigte Stellung auswärts bewegt. Darauf wird dann die Magnetspule 71 der Kupplungseinrichtung 70 erregt, um den Kupplungsstecker 73 aus der Bohrung 67 im·Außenteil 42 hervorzuziehen. Solange -die .' Magnetspule 71 erregt ist, wird nun auch die Magnetspule 63:-._ der Kupplungseinrichtung 68 erregt, um den Stecker 69 her- ■■ vorzustrecken und in Eingriff in der Bohrung 60 im äußeren' Ende des. mittleren Zylinders 52 zu bringen. Wahlweise können die Magnetspulen 63 und 71 der Kupplungseinrichtungen 68 bzw. 70 so angeschlossen sein, daß sie gemeinsam über einen einzigen Schalter oder einzeln ein- und ausschaltbar" sind. Durch das Hervorstrecken des Steckers 69 der Kupplungseinrichtung . 68 ist das,Kopfteil 44 nun mit dem mittleren Zylinder 52 zusammengekuppelt, so daß es beim Einfahren des Äußenteils 42 in ausgefahrener Stellung festgehalten ist. Das Außenteil 42 wird nun also mittels des äußeren Zylinders 54 wieder eingefahren, so daß die Teile die in Fig. 9 und 10 gezeigten Stellungen einnehmen. Darauf, wird die Magnetspule 71 der Kupplungseinrichtung 70 abgeschaltet,-um den Stecker 73 wieder hervorzustrecken und in Eingriff mit der vorderen Bohrung 65 des Außenteils 42 zu bringen. Damit ist dann das Kopfteil 44 in ausgefah enem Zustand mit dem Außenteil 42 zusammengekuppelt. Nun wird die Magnetspule 63 der Kupplungseinrichtung 68 abgeschaltet, um den Stecker 69 aus der Bohrung 60· des mittleren Zylinders 52 hervorzuziehen und damit die Verbindung zwischen diesem und dem Kopfteil 44 zu lösen. Durch erneutes Ausstrecken des äußeren Zylinders 54 läßt sich nun das Außenteil 42 aus dem äußeren Mittelteil 40 ausfahren, wobei es sich zusammen mit dem Kopfteil 44 als fest verbundene Einheit bewegt. Dann wird der mittlere. Zylinder 52 ausgestreckt, um das äußere Mittelteil 40 aus dem inneren Mittelteil 38 auszufahren, und schließlich wird das innere Mittelteil 38 durch Ausstrecken des inneren Zylinders --'50 aus- dem Basist eil 36 ausgefahren. ■ .--.-.
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Während dieser letzteren Vorgänge bleiben die vorher einzeln oder wahlweise gemeinsam tind gleichzeitig abgeschalteten Magnetspulen 63 und 71 der Kupplungseinrichtungen stromlos. Die weiteren Bewegungen des Auslegers bzw. seiner Teile können in bekannter Weise durch gleichzeitige oder einzelne Betätigung der verschiedenen Zylinder erfolgen, um die einzelnen Teile aus- oder einzufahren, wobei das.Kopfteil 44 dauernd mit dem Außenteil 4-2 verbunden und gemeinsam mit diesem bewegbar ist.
Das Einfahren der Teile des Auslegers ?> in die Transportstellung auf dem Fahrzeug geschieht in folgender Weise: Zunächst werden der innere Zylinder 50, der mittlere Zylinder 52 und der äußere Zylinder 54 eingezogen, um das innere Mittelteil 38, das äußere Mittelteil 40 und das Außenteil 4-2 in die in Fig. 9 und 10 gezeigte Stellung einzufahren.' Die Magnetspulen der beiden Kupplungseinrichtungen 68 und 70 bleiben dabei abgeschaltet, so daß der.Stecker 69 der Kupplungseinrichtung 68 eingezogen bleibt und der Stecker 73 der Kupplungseinrichtung ausgestreckt ist, um das Kopfteil 4-4-in ausgefahrener Stellung mit dem Außenteil 4-2 zusammengekuppelt zu halten. Fach Erreichen der in Fig. 9 und 10 gezeigten Stellung werden die Magnetspulen 63 und 71 der" Kupplungseinrichtungen 68 bzw. 70 erregt, um den Stecker 73 &us ä.er Bohrung 65 im Außenteil 42 hervorzuziehen und den Stecker 69 in Eingriff mit der Bohrung 60 im äuße-
-■■'-■' * ren Ende des mittleren Zylinders hervorziistreeken. Während die Magnetspulen der, beiden Kupplungseinrichtungen 68 und 70 eingeschaltet bleiben, wird nun der äußere Zylinder 54-voll ausgestreckt, um das ÄuJenteil 4-2 über das Kopfteil'44 voll auszufahren (Fig* 5» &)* Darauf werden dann die beiden Magnetspulen wieder abgeschaltet, um den.Stecker 69 einzuziehen und den Stecker" 73 auszustrecken. Durch das Einziehen des Steckers 69 wird die Verbindung: zwischen' dem Kopfteil 44· und dem mittleren -Zylinder 52 gelöst.' Fas Ausstrecken des Steckers 73 in Eingriff mit der Bohrung 67 des Außenteils 42 stellt die Verbindung zwischen diesem
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und dem Kopfteil 44 wieder her. Darauf kann dann der äußere Zylinder 54- wieder eingefahren werden, um das Außenteil 42 und das damit zusammengekuppelte Kopfteil 44 in das äußere Mittelteil 40 einzuziehen. Damit befindet sich der Ausleger 25 dann wieder in dem in Fig. 1 bis 4 gezeigten Zustand. Da die Magnetspulen nun weiterhin abgeschaltet bleiben und der Stecker 73 somit hervorgestreckt bleibt, ist das Kopfteil 44 für den transport oder für Arbeiten mit dem Ausleger bei eingefahrenem Kopfteil starr mit dem Außenteil verbunden.
Somit schafft die. Erfindung vorteilhafte Einrichtungen und. Verfahren zum Aus- und Einfahren eines nicht mit einem eigenen Hydaulikzylinder für diesen Zweck versehenen Kopf- ' ■ oder Außenteils eines mehrteiligen Teleskopauslegers etwa für einen Fahrkran 10. Gemäß der Erfindung kann der Ausleger beispielsweise fünf Teile haben, nämlich ein Basisteil 36, ein inneres Mittelteil 38y ein äußeres Mittelteil 40, ein Außenteil 42 und ein Kopfteil 44. In einer solchen Ausführung sind drei linear ausstreck- und einziehbare Hydraulikzylinder vorgesehen, nämlich ein innerer Zylinder 50, welcher zum Bewegen des inneren Mittelteils 38 an diesem und am Basisteil 36 angreift, ein mittlerer Zylinder 52> welcher zum Eewegen des äußeren Mittelteils 40 an diesem und am inneren Mittelteil 38 angreift, und ein äußerer Zalinder 54, x\Telcher zum Bewegen des Außenteils 42 an diesem und am äußeren Mittelteil 40 angreift. ·
Zunächst dem vorderen Ende des Außenteils 42 ist_gemäß Erfindung' wenigstens eine vordere Bohrung 65 und zunächst seinem hinteren Ende wenigstens eine hintere Bohrung 67 vorgesehen. Der mittlere Zylinder 52 hat zunächst seinem vorderen Ende ebenfalls eine Bohrung 60. Zwei in gegenseitigem Längsabstand am Kopfteil 44 angeordnete, elektromagnetisch fernbe.tätigte Kupp lungs stecker 69 und 73 sind wahlweise mit den Bohrungen 65 > 67 im Außenteil 42 bzw. mit der Bohrung 60 im mittleren Zylinder 52 in Eingriff bringbar, um das Kopfteil 44 in die Arbeitsstellung auszufahren
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und in die Transportstellung einzuziehen. Beim - vorzugsweise gleichzeitigen - Abschalten der Magnetspulen 63 und 7I ' wird der vordere Stecker 73 ausgestreckt und der .hintere Stecker 69 eingezogen. Werden die Magnetspulen - wiederum vorzugsweise gleichzeitig - erregt, so wird der vordere Stecker 73 eingezogen und der hintere Stecker 69 ausgestreckt. Für das Ausfahren des Kopfteils 44 sind die Teile des Auslegers 25 zunächst voll eingezogen, die Zylinder eingefahren und beide Magnetspulen abgeschaltet. Der äußere Zylinder 54- wird ausgestreckt, um das Außenteil 42 und das mittels des vorderen Steckers 73 damit ^usaEmengekuppe,lte Kopfteil 44 auszufahren. Darauf werden beide Magnetspulen 63 und 71 erregt, um die Verbindung zwischen dem Kopfteil 44 und dem Außenteil 42 zu lösen und das Kopfteil 44 mittels des Steckers 69 mit dem mittleren Zylinder 52 zusammenzukuppeln. Der äußere Zylinder 54- wird nun wieder eingezogen, um das Außenteil 42 einzufahren und dabei vom Kopfteil 44 abzuziehen, worauf dann die Magnetspulen 63 und 71 wieder abgeschaltet werden, um das Kopfteil 44 - nun im ausgefahrenen Zustand - wieder mit dem Außenteil 42 zusammenzukuppeln und seine Verbindung mit dem Zylinder 52 zu lösen. Zum Einfahren des Kopfteils 44 werden die Magnetspulen 63 und 71 erregt, um die Verbindung zwischen dem Kopfteil 44 und dem Außenteil 42 zu lösen und das Kopfteil 44 mit dem mittleren Zylinder 52 zusammenzukuppeln. Darauf wird das Außenteil 42 über das Kopfteil 44 ausgefahren und anschließend werden die Magnetspulen 63 und 71 wieder abgeschaltet, um das Kopfteil 44 wieder mit dem Außenteil 42 ■zusammenzukuppeln und seine Verbindung mit dem mittleren Zylinder 52 zu lösen. Schließlich wird der äußere Zylinder 54- eingezogen, um das Außenteil 42 und das damit zusammengekuppelte Kopfteil 44 einzufahren.
9825/0393
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Claims (4)

  1. 2362330
    Pat ent ansprüche: ■ ' . . -
    Kräny g e k e η η ζ e i e h i e t durch' einen Teleskopausleger (25) mit; einem ersten Teil (38), einem teleskopartig darin geführten zweiten Teil (40)., einem teleskopärtig im zweiten geführten driven" Teil (42) mit einer vorderen und einer in I/ängsabständ zu dieser geMl·^· deten hinteren Steckerbohrung , (65 Bzw. 67) und einem tele* skopartig im dritten geführten vierten Teil (44), durch einen ersten r am ersten und zweiten'Auslegerteil angreifenden, ausstreckbaren und einziehbaren Arbeitszylinder (52)" zum Aus-- und Einfahren des zweiten Auslegerteils mit einer im ersten Zylinder gebildeten Steckerbohrung (6ö)t durch einen "zweiten* am-zweiten und.dritten Auslegerteil angreifenden, ausstreckbaren und einziehbaren-Arbeitszylinder (54) zum Aus- und Einfahren' des dritten Teilsr durch Einrichtungen zum Betätigen des ersten und des zweiten-Arbeitszyiinders, durch eine am vierten Ausiegerteil sitzende, fernbe- tätigte hintere Kupplungseinrichtung (68) mit einem in lösbaren Eingriff mit der Steckerbohrung im ersten Zylinder hervor streckbaren Kuppluiigs stecker (69), durch eine vor- -"■'··■ warts der ersten, am vierten Auslegerteil sitzende,: fern- - ' betätigte vordere Kupplungseinrichtung (70) mit einem.'in· lösbaren Eingriff mit"Jeweils einer der Steekerbohrungen im dritten. Auslegerteil" bringbaren Küpplungss'tecker (73) ■> ·. wobei der hintere Kupplungsstecker im Normalzustand-außer Eingriff mit der" Steckerbohrung im ersten Zylinder einge—' ■ zogen und der Vordere Eupplungsstecker im^'Kormalzustand ■'■ in Eingriff mit der hinteren Steckerbohrung des dritten■-..·■--* Ausiegerteils ausgestreckt ist ,^ s'olange alle Äusleger'teile ineinandergeschobeiir bzww eingefahren sindv so daß das . 'Λ :■ dritte und das damit zusammengekuppelte vierte Ausleger^ ■ · ' "teil durcM Au;ss;trecken des zweiten Zylinders ausfahrbar sindK durch Einriehtungen {&3i: 7^t 87) fSr- die lern^&eta- .· tigung: der -vardern und hintereB i5^p^u^gsein^.cktiingeBi in der au's'gefahi-enen: Stellung des dritt.efi und vierten Auslegerteils zum He;i-vorstrecken des hinteren Kapplungssteckers in
    lösbaren Eingriff in der Steckerbohrung des ersten Zylinders und zum Einziehen des vorderen Kupplungssteckers außer Eingriff mit der hinteren Steckerbohrung des dritten Auslegerteils, so daß das dritte Auslegerteil durch Einziehen des. zweiten Zylinders einfahrbar und das vierte Auslegerteil dabei aufgrund seiner Steckerverbindung mit dem ersten Zylinderin ausgefahrener Stellung festgehalten ist, und durch Einrichtungen für die Fernbetätigung der vorderen und hinte-> ren Kupplungseinrichtungen in der eingezogenen Stellung des dritten Auslegerteils zum Einziehen des hinteren Kupplungssteckers außer Eingriff mit der Bohrung des ersten Zylinders und zum Hervorstrecken des vorderen Kupplungssteckers in lösbaren Eingriff mit der vorderen Steckerbohrung des dritten Auslegerteils.
  2. 2. Kran, insbesondere Fahrkran* nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Unterwagen (12), auf welchem der Teleskopausleger (25) schwenkbar angeordnet ist, durch 'ein Basisteil (58) des Auslegers, in welchem das erste Auslegerteil (38) teleskopartig geführt -ist, und durch einen ausstreckbaren und einziehbaren Arbeitszylinder (50), welcher zum Bewegen des ersten Auslegerteils an diesem uncL am Basisteil angreift.
  3. 3. Kran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Kupplungseinrichtungen (68 bzw. 70) jeweils eine Magnetspule (63 bzw. 71) zum Hervorstrecken und Einziehen des zugeordneten Kupplungssteckers (69 bzw. 73) aufweisen, wobei der Kupplungsstecker (69) der hinteren Kupplungseinrichtung durch Abschalten der Magnetspule einziehbar und der Kupplungsstecker (73) der vorderen Kupplungseinrichtung durch Abschalten der betreffenden Magnetspule hervorstreckbar ist.
  4. 4. Kran nach ,wenigstens einem.der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Anordnung (87,85) zum gleichzeitigen Erregen und Abschalten der Magnetspulen (65' 71)* . 409825/0393
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