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DE2362230A1 - Einrichtung zur erfassung von leistungsmittelwerten in zeitgleichen messperioden - Google Patents

Einrichtung zur erfassung von leistungsmittelwerten in zeitgleichen messperioden

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Publication number
DE2362230A1
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Germany
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Application number
DE2362230A
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English (en)
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DE2362230C3 (de
DE2362230B2 (de
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Joachim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE2362230A priority Critical patent/DE2362230C3/de
Priority to CH1663774A priority patent/CH583408A5/xx
Priority to SE7415698A priority patent/SE395056B/xx
Publication of DE2362230A1 publication Critical patent/DE2362230A1/de
Publication of DE2362230B2 publication Critical patent/DE2362230B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2362230C3 publication Critical patent/DE2362230C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/133Arrangements for measuring electric power or power factor by using digital technique
    • G01R21/1333Arrangements for measuring electric power or power factor by using digital technique adapted for special tariff measuring
    • G01R21/1338Measuring maximum demand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

Licentia Patent-Verwaltungs-G.m.b.H. 6 Frankfurt/Main, Theodor-Stern-Kai Λ
73/35 4. Dezember 1973
Knust/Sehr
"Einrichtung zur Erfassung von Leistungsmittelwerten in zeitgleichen Meßperioden"
Die Erfindung "betrifft eine Einrichtung zur Erfassung von Leistungsmittelwerten in zeitgleichen Meßperioden mit mehrfacher, in konstanten Zeitsehritten erfolgender Mittelwertbildung innerhalb eines Meßperiodenzeitraumes.
Maximumwerke haben bekanntlich die Aufgabe, Leistungsmittelwerte aufeinanderfolgender Meßperioden zu erfassen und den höchsten Mittelwert, das sogenannte Maximum, in einem Speicher (Maximumzählwerk) festzuhalten. Der Verlauf eines Tages wird gewöhnlich in eine feste Zahl von Meßperioden eingeteilt. Bei einer Meßperiodendauer von beispielsweise 15 Minuten besteht ein 24-Stunden-Tag aus 96 Meßperioden. Es werden aber auch Meßperioden mit einer Dauer von 30 Minuten 1, 2 oder aber auch 6 Stunden verwendet. Die Wahl der Meßperiodendauer hängt hauptsächlich
9*25/0.5-3
• ι-
von der Netzstruktur, der Kapazität der Erzeugungseinrichtungen und von der Zusammensetzung des Abnehmerkreises ab. Bei der üblichen Maximummessung fügen sich die Meßperioden nahtlos aneinander. Es kann dabei vorkommen, daß Leistungsspitzen, die kurz hintereinander in zwei aufeinanderfolgenden Meßperioden auftreten, unterbewertet werden. Um eine Maximumregistrierung mit einer schärferen Bewertung zu erreichen, ist es denkbar, die Meßperioden so einzurichten, daß sie sich zu einem Teil überdecken und man so ein konsekutives Maximum erhält. Damit wird erreicht, daß die Meßperiode um den nicht überdeckten Teil zeitlich weitergeschoben wird und somit eine wandernde Meßperiode entsteht.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur Erfassung des konsekutiven Maximums zu schaffen, die besonders einfach aufgebaut ist. Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß der Zahl der Zeitschritte entsprechend viele Zählwerke zur Registrierung der Mittelwerte vorgesehen sind, die im Zeitschrittabstand nacheinander die Meßwerte einer Meßperiode erfassen und deren Speicfeerinhalte am Ende Jeder Meßperiode mit dem in einem Maximumzählwerk anstehenden Höchstwert vorangegangener Meßperioden verglichen werden.
An Hand der Zeichnung sei die Erfindung an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 und 2 dienen zur Erklärung des konsekutiven Maximums,
während in
Pig. 3 und 4 zwei verschiedene Ausführungsbeispiele anhand
von Blockschaltbildern dargestellt sind.
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fh"73/53 - y -
- 236223D
■ ■■' -3 -.
Bei der Zeitskala nach Fig. 1 ist ein 24-Stunden-Tag T in gleiche Zeitabschnitte von je einer Stunde aufgeteilt. Jeweils -6 Teilabschnitte bilden eine Meßperiode, die zur -Ermittlung eines 6-Stunden-Maximums zugrunde gelegt -wird. Bei der ersten Messung wird ein Mittelwert M. gebildet, der sich aus den den Stunden 1 bis 6 zugeordneten Einzelwerten zusammensetzt. Der zweite Mittelwert M~ besteht aus der Summe der Stundenwerte 2 bis 7· Ein dritter Mittelwert ergibt sich aus der Summe der Stundenwerte 3 bis 8 usw. Ein neuer!Mittelwert entsteht aus dem Vorangegangenen jeweils 'durch die Verschiebung um einen einzelnen Stundenwert.
Zur Bildung der Mittelwerte Mx, bis Mp. eines Tages, die durch die Summe von je 6 Stundenwerten dargestellt werden, sind 6 Zählwerke Z1 /bis Z6 erforderlich. In Fig. 2 ist ersichtlich, wie die Zählwerke ZI bis Z6 die Mittelwerte registrieren. In das. Zählwerk Z1 laufen die Meßwerte der Stunden1 bis 6 ein, die Zählwerke Z2 bis; Z6 zählen die / Meßwerte von 6 Stunden in Zeitabschnitten, die jeweils um eine Stunde gegenüber dem Vorangegangenen verschoben sind. Nach Ablauf der sechsten Stunde enthält das Zählwerk Z1 alle 6-Stunden-Werte und damit den auf die Meßperiode von 6 Stunden bezogenen Mittelwert M^, der nun ausgewertet werden kann. Nach der Auswertung wird das Zählwerk Z1 auf Null zurückgestellt, so daß es in der siebenten Stunde erneut seinen ersten Stundenwert aufnehmen kann. Nach Ablauf der siebenten Stunde enthält das Zählwerk Z2 die Stundenwerte 2 bis 7 und damit den Mittelwert M2-. Z2 wird ebenso wie ZI ausgewertet und zurückgestellt. Nach Ablauf der elften Stunde ist im Zählwerk Z6der Mittelwert Mß registriert. Am Ende der
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zwölften Stunde hat das Zählwerk Z1 erneut 6 Stundenwerte und damit den Mittelwert M^ erfaßt. Die Zählvorgänge wiederholen sich zyklisch, so daß Jeweils nach Ablauf einer vollen Stunde eines der Zählwerke Z1 bis Z6 einen der Mittelwerte M,. bis Yi^iL zur Auswertung zur Verfügung stellt.
Bei dem Blockschaltbild nach I1Ig. 3 sind 6 Zählwerke Z1 bis Z6 dargestellt, die von einem Impulsgeber GZ gleichzeitig angesteuert werden. Die Ansteuerung der Zählwerke erfolgt über Leitung 1. Den Zählwerken Z1 bis Z6 ist ein gemeinsamer Hilfszähler HZ zugeordnet, der von einer Steuereinrichtung ST über eine Leitung 2 zur abwechselnden Übernahme der in den Zählwerken Z1 bis Z6 aufgelaufenen Zählwerte ansteuerbar ist. Die Steueranordnung ST beeinflußt die Zählwerke Z1 bis Z6 über Leitungen 3/] his 3g. Die Leitung 2 steht mit dem einen Eingang eines Tores A in Verbindung, an dessen zweitem Eingang ein Taktgeber T liegt. Der Taktgeber T ist über eine Leitung 4 mit der Steueranordnung ST verbunden. Die Zählwerke Z1 bis Z6 stehen ferner über eine Leitung 5 mit der Steueranordnung ST in Verbindung, über die bei Nullstellung der Zählwerke ein Ausgangssignal an die Steueranordnung abgegeben wird. Dem Hilfszähler HZ ist über eine Vergleichsanordnung V ein Maximumzählwerk MZ nachgeschaltet. Das Maximumzählwerk ist über ein Tor B ansteuerbar, dessen Eingänge einerseits mit der Vergleichsanordnung V und andererseits miifc dem Ausgang des Tores A in Verbindung stehen.
Die Auswertung der in den Zählwerken Z1 bis Z6 aufgelaufenen Meßwerte erfolgt in der Weise, daß diese Werte nacheinander auf den Hilfszähler übertragen werden und mit Hilfe der Vergleichsanordnung mit dem bisher höchsten in dem Maximumzähler gespeicherten Wert verglichen werden. Im
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einzelnen spielt sich der Vorgang folgendermaßen ab:
Steht nach Ablauf einer Stunde ein Mittelwert im Zählwerk ΊΛ an, so leitet die Steueranordnung.. ST eine schrittweise Rückzählung des Zählwerkes ein. Der Taktgenerator T ; liefert über die Steueranordnung ST und die Leitung 3χΐ die Rückzählimpulse. Die gleiche Impulsfolge läuft durch das von der Steueranordnung ST über Leitung 2 geöffnete Tor A in den in Nullstellung befindlichen Hilfszähler HZ. Hat das Zählwerk Z1 nach η Rückzählimpulsen die Nullstellung erreicht, so schließt infolge eines Ausgangssignals vom Zählwerk Z1 auf Leitung 5 die Steueranordnung ST das : Tor A. Der Hilfszähler HZ enthält nun die vorher im Zählwerk ΊΛ gespeicherten η Zählimpulse, d. h» er zeigt den gleichen Stand wie vorher das Zählwerk Z1. Durch das sequentielle Umspeichern des im Zählwerk Z1 vorliegenden Mittelwertes in den Hilfszähler HZ wird in vorteilhafter Weise die Möglichkeit geschaffen, den auszuwertenden Mittelw&rt mit dem bisher höchsten Mittelwert (Maximum) im Zählwerk MZ zu vergleichen. Wird beim Hochzählen dös Hilfszählers HZ der im Maximumzähler bereits enthaltene Wert "erreicht, so öffnet die Vergleichsanordnung V das Tor B, wodurch die folgenden, vom Taktzähler kommenden Impulse auch auf das Maximumzählwerk MZ gelangen und Hilfszähler und Maximumzähler parallel weiterzählen. Der Maximumzähler erreicht somit am Ende des Um spei eher- ":'_'' Vorganges einen neuen Höchstwert, der erhalten bleibt, während der Hilfszähler über Leitung 6 auf"Null zurückgestellt wird, so daß er den Mittelwert der nächsten Stunde übernehmen kann. Die Rückzählung der anderen Zählwerke Z2 und Z6 erfolgt in analoger Weise. Eine Weiter-
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zählung des Maximumzählers MZ erfolgt nur, wenn der in ihm enthaltene Wert vom Hilfszähler erreicht und überschritten wird. Bleibt der im Hilfszähler auflaufende Wert unterhalb des letzten Maximums, so spricht die Vergleichs anordnung V nicht an und das Tor B bleibt geschlossen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4- erfolgt die Auswertung der in den Zählwerken Z1 bis Z6 vorliegenden Mittelwerte durch bitparalleles Umspeichern. Die Zählwerke Z1 bis Z6 stellen die erfaßten Mittelwerte an den Ausgängen A^. bis Ag in codierter Form (z. B. BCD-Code) zur Auswertung bereit. Die normalerweise verriegelten Ausgänge aller Zählwerke sind an eine Datensammelschxene DSS angeschlossen, mit der auch Setzeingänge E eines Zwischenspeichers ZSP verbunden sind. Bei der Auswertung der Zählwerte aktiviert die Steueranordnung ST die Zählwerke Z1 bis Z6 nacheinander über Adressleitungen 1 bis 6. Zunächst erfolgt also die Aktivierung des Zählwerkes ZI über Adressleitung 1. Dadurch werden die Ausgänge A^ durchgeschaltet, so daß die dem Mittelwert entsprechenden Signale auf der Datensammelschxene DSS liegen.-Auf einen von der Steueranordnung ST über Leitung 7 ausgesandten Speicherimpuls hin übernimmt der Zwischenspeicher ZSP die an den Setzeingängen E anstehenden Daten. Nach der Übernahme wird der Inhalt vom Zählwerk Z1 durch ein Rückstellsignal über eine Leitung 8 gelöscht. Über eine Vergleichsstufe V wird nun der im Zwischenspeicher ZSP vorliegende Mittelwert mit dem im Maximumwerk MZ gespeicherten Wert, der den bisher höchsten Mittelwert darstellt, verglichen. Ist der neue Mittelwert größer als das bisherige Maximum, so wird dieser vom Maximumwerk MZ übernommen. Ist der er-
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faßte Mittelwert dagegen kleiner, so spricht die Vergleich erstuf e V nicht an und der im Maximumwerk MZ gespeicherte Höchstwert bleibt erhalten.
7 Seiten Beschreibung
4 Patentansprüche
3 Blatt Zeichnungen mit 4 Fig.
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Claims (4)

  1. 236223G
    Licentia Patent-Verwaltungs-G.m.b.H. 6 Frankfurt/Main, Theodor-Stern-Kai Λ
    73/33 4. Dezember 1973
    Knus.t/Schr
    Patentansprüche:
    Λ Einrichtung zur Erfassung von Leistungsmittelwerten in zeitgleichen Meßperioden mit mehrfacher, in konstanten Zeitschritten erfolgender Mittelwertbildung innerhalb eines Meßperiodenzeitraumes, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahl der Zeitschritte entsprechend viele Zählwerke (Z1 bis Z6) zur Registrierung der Mittelwerte vorgesehen sind, die im Zeitschrittabstctnd nacheinander die Meßwerte einer Meßperiode erfassen und deren Speicherinhalte am Ende jeder Meßperiode mit dem in einem Maximumzählwerk (MZ)anstehenden Höchstwert · vorangegangener Meßperioden verglichen werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den von einem Impulsgeberzähler (G-Z) angesteuerten elektronischen Zählwerken (Z1 bis Z6) ein gemeinsamer Hilfszähler (HZ) zugeordnet ist, der über eine Torschaltung (A) bei geöffnetem Tor Impulse von einem
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    Taktgeber (T) zählt, die auch, zur schrittweisen Rück zahlung des in dem jeweils angeschlossenen Zählwerk aufgelaufenen Wertes dienen, wobei die Torschaltung von einer zwischen Zählwerken und Hilfszähler befindlichen Steueranordnung (ST) beeinfluß wird, die bei Nullstellung des jeweiligen Zählwerkes das Tor schließt.
  3. 3· Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn^. zeichnet, daß zwischen Hilfszähler (HZ) und dem über ein zweites dem ersten nachgeschaltetes Tor (B) an den Taktgeber (T) angeschlossenen Maximumzähler (MZ) eine Vergleichsanordnung (V) vorgesehen ist, die beim Umspeichern der Zählwerte in den Hilfszähler (HZ) bei Gleichstand mit dem Maximumzählwerk durch Öffnen des zweiten Tores das Maximumzählwerk zur Weiterzählung freigibt. .
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Impulsgeberzähler (GZ) angesteuerten elektronischen Zählwerke (Z1 bis Z6) mit ihren normalerweise verriegelten Ausgängen (Ax, bis Ag), an denen jeweils der erfaßte Mittelwert in codierter Form bereitgestellt ist, an eine : Datensammelschiene (DSS) angeschlossen sind, mit der auch Setzeingänge (E) eines Zwischenspeichers (ZSP) in Verbindung stehen, der von einer Adressierungen (1 - 6) zu den Zählwerken aufweisenden Steueranordnung (ST) beeinflußt wird und daß der Zwischenspeicher über eine Vergleicherstufe (V) an das Maximumzählwerk (MZ) angeschlossen ist.
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    Jo
    Leerseite
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NICHTS-ERMITTELT *

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SE395056B (sv) 1977-07-25
DE2362230C3 (de) 1982-05-27
SE7415698L (de) 1975-06-16
DE2362230B2 (de) 1980-12-11

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