DE2362230A1 - Einrichtung zur erfassung von leistungsmittelwerten in zeitgleichen messperioden - Google Patents
Einrichtung zur erfassung von leistungsmittelwerten in zeitgleichen messperiodenInfo
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Description
Licentia Patent-Verwaltungs-G.m.b.H.
6 Frankfurt/Main, Theodor-Stern-Kai Λ
73/35 4. Dezember 1973
Knust/Sehr
"Einrichtung zur Erfassung von Leistungsmittelwerten
in zeitgleichen Meßperioden"
Die Erfindung "betrifft eine Einrichtung zur Erfassung
von Leistungsmittelwerten in zeitgleichen Meßperioden mit mehrfacher, in konstanten Zeitsehritten erfolgender
Mittelwertbildung innerhalb eines Meßperiodenzeitraumes.
Maximumwerke haben bekanntlich die Aufgabe, Leistungsmittelwerte aufeinanderfolgender Meßperioden zu erfassen
und den höchsten Mittelwert, das sogenannte Maximum, in
einem Speicher (Maximumzählwerk) festzuhalten. Der Verlauf
eines Tages wird gewöhnlich in eine feste Zahl von Meßperioden eingeteilt. Bei einer Meßperiodendauer von beispielsweise
15 Minuten besteht ein 24-Stunden-Tag aus
96 Meßperioden. Es werden aber auch Meßperioden mit einer
Dauer von 30 Minuten 1, 2 oder aber auch 6 Stunden verwendet.
Die Wahl der Meßperiodendauer hängt hauptsächlich
9*25/0.5-3
• ι-
von der Netzstruktur, der Kapazität der Erzeugungseinrichtungen und von der Zusammensetzung des Abnehmerkreises
ab. Bei der üblichen Maximummessung fügen sich die Meßperioden
nahtlos aneinander. Es kann dabei vorkommen, daß Leistungsspitzen, die kurz hintereinander in zwei aufeinanderfolgenden Meßperioden auftreten, unterbewertet werden.
Um eine Maximumregistrierung mit einer schärferen Bewertung zu erreichen, ist es denkbar, die Meßperioden so einzurichten,
daß sie sich zu einem Teil überdecken und man so ein konsekutives Maximum erhält. Damit wird erreicht, daß
die Meßperiode um den nicht überdeckten Teil zeitlich weitergeschoben wird und somit eine wandernde Meßperiode
entsteht.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur
Erfassung des konsekutiven Maximums zu schaffen, die besonders einfach aufgebaut ist. Erfindungsgemäß wird das
dadurch erreicht, daß der Zahl der Zeitschritte entsprechend viele Zählwerke zur Registrierung der Mittelwerte vorgesehen
sind, die im Zeitschrittabstand nacheinander die Meßwerte einer Meßperiode erfassen und deren Speicfeerinhalte
am Ende Jeder Meßperiode mit dem in einem Maximumzählwerk anstehenden Höchstwert vorangegangener Meßperioden verglichen
werden.
An Hand der Zeichnung sei die Erfindung an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 und 2 dienen zur Erklärung des konsekutiven Maximums,
während in
Pig. 3 und 4 zwei verschiedene Ausführungsbeispiele anhand
Pig. 3 und 4 zwei verschiedene Ausführungsbeispiele anhand
von Blockschaltbildern dargestellt sind.
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fh"73/53 - y -
- 236223D
■ ■■' -3 -.
Bei der Zeitskala nach Fig. 1 ist ein 24-Stunden-Tag T
in gleiche Zeitabschnitte von je einer Stunde aufgeteilt. Jeweils -6 Teilabschnitte bilden eine Meßperiode, die zur -Ermittlung
eines 6-Stunden-Maximums zugrunde gelegt -wird. Bei der ersten Messung wird ein Mittelwert M. gebildet,
der sich aus den den Stunden 1 bis 6 zugeordneten Einzelwerten zusammensetzt. Der zweite Mittelwert M~ besteht aus
der Summe der Stundenwerte 2 bis 7· Ein dritter Mittelwert
ergibt sich aus der Summe der Stundenwerte 3 bis 8 usw.
Ein neuer!Mittelwert entsteht aus dem Vorangegangenen jeweils 'durch die Verschiebung um einen einzelnen Stundenwert.
Zur Bildung der Mittelwerte Mx, bis Mp. eines Tages, die
durch die Summe von je 6 Stundenwerten dargestellt werden,
sind 6 Zählwerke Z1 /bis Z6 erforderlich. In Fig. 2 ist
ersichtlich, wie die Zählwerke ZI bis Z6 die Mittelwerte
registrieren. In das. Zählwerk Z1 laufen die Meßwerte der
Stunden1 bis 6 ein, die Zählwerke Z2 bis; Z6 zählen die /
Meßwerte von 6 Stunden in Zeitabschnitten, die jeweils um eine Stunde gegenüber dem Vorangegangenen verschoben
sind. Nach Ablauf der sechsten Stunde enthält das Zählwerk Z1 alle 6-Stunden-Werte und damit den auf die Meßperiode
von 6 Stunden bezogenen Mittelwert M^, der nun
ausgewertet werden kann. Nach der Auswertung wird das
Zählwerk Z1 auf Null zurückgestellt, so daß es in der
siebenten Stunde erneut seinen ersten Stundenwert aufnehmen kann. Nach Ablauf der siebenten Stunde enthält
das Zählwerk Z2 die Stundenwerte 2 bis 7 und damit den
Mittelwert M2-. Z2 wird ebenso wie ZI ausgewertet und
zurückgestellt. Nach Ablauf der elften Stunde ist im Zählwerk Z6der Mittelwert Mß registriert. Am Ende der
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73/33 - *-
zwölften Stunde hat das Zählwerk Z1 erneut 6 Stundenwerte
und damit den Mittelwert M^ erfaßt. Die Zählvorgänge wiederholen
sich zyklisch, so daß Jeweils nach Ablauf einer vollen Stunde eines der Zählwerke Z1 bis Z6 einen der Mittelwerte M,.
bis Yi^iL zur Auswertung zur Verfügung stellt.
Bei dem Blockschaltbild nach I1Ig. 3 sind 6 Zählwerke Z1 bis
Z6 dargestellt, die von einem Impulsgeber GZ gleichzeitig angesteuert werden. Die Ansteuerung der Zählwerke erfolgt
über Leitung 1. Den Zählwerken Z1 bis Z6 ist ein gemeinsamer Hilfszähler HZ zugeordnet, der von einer Steuereinrichtung ST
über eine Leitung 2 zur abwechselnden Übernahme der in den Zählwerken Z1 bis Z6 aufgelaufenen Zählwerte ansteuerbar ist.
Die Steueranordnung ST beeinflußt die Zählwerke Z1 bis Z6 über Leitungen 3/] his 3g. Die Leitung 2 steht mit dem einen
Eingang eines Tores A in Verbindung, an dessen zweitem Eingang ein Taktgeber T liegt. Der Taktgeber T ist über eine
Leitung 4 mit der Steueranordnung ST verbunden. Die Zählwerke Z1 bis Z6 stehen ferner über eine Leitung 5 mit der
Steueranordnung ST in Verbindung, über die bei Nullstellung der Zählwerke ein Ausgangssignal an die Steueranordnung abgegeben
wird. Dem Hilfszähler HZ ist über eine Vergleichsanordnung
V ein Maximumzählwerk MZ nachgeschaltet. Das Maximumzählwerk ist über ein Tor B ansteuerbar, dessen Eingänge
einerseits mit der Vergleichsanordnung V und andererseits miifc dem Ausgang des Tores A in Verbindung stehen.
Die Auswertung der in den Zählwerken Z1 bis Z6 aufgelaufenen
Meßwerte erfolgt in der Weise, daß diese Werte nacheinander auf den Hilfszähler übertragen werden und mit
Hilfe der Vergleichsanordnung mit dem bisher höchsten in dem Maximumzähler gespeicherten Wert verglichen werden. Im
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einzelnen spielt sich der Vorgang folgendermaßen ab:
Steht nach Ablauf einer Stunde ein Mittelwert im Zählwerk ΊΛ an, so leitet die Steueranordnung.. ST eine schrittweise
Rückzählung des Zählwerkes ein. Der Taktgenerator T ;
liefert über die Steueranordnung ST und die Leitung 3χΐ
die Rückzählimpulse. Die gleiche Impulsfolge läuft durch
das von der Steueranordnung ST über Leitung 2 geöffnete
Tor A in den in Nullstellung befindlichen Hilfszähler HZ. Hat das Zählwerk Z1 nach η Rückzählimpulsen die Nullstellung
erreicht, so schließt infolge eines Ausgangssignals
vom Zählwerk Z1 auf Leitung 5 die Steueranordnung ST das :
Tor A. Der Hilfszähler HZ enthält nun die vorher im Zählwerk ΊΛ gespeicherten η Zählimpulse, d. h» er zeigt den
gleichen Stand wie vorher das Zählwerk Z1. Durch das
sequentielle Umspeichern des im Zählwerk Z1 vorliegenden Mittelwertes in den Hilfszähler HZ wird in vorteilhafter
Weise die Möglichkeit geschaffen, den auszuwertenden Mittelw&rt mit dem bisher höchsten Mittelwert (Maximum)
im Zählwerk MZ zu vergleichen. Wird beim Hochzählen dös
Hilfszählers HZ der im Maximumzähler bereits enthaltene
Wert "erreicht, so öffnet die Vergleichsanordnung V das Tor B, wodurch die folgenden, vom Taktzähler kommenden
Impulse auch auf das Maximumzählwerk MZ gelangen und Hilfszähler und Maximumzähler parallel weiterzählen.
Der Maximumzähler erreicht somit am Ende des Um spei eher- ":'_''
Vorganges einen neuen Höchstwert, der erhalten bleibt, während der Hilfszähler über Leitung 6 auf"Null zurückgestellt
wird, so daß er den Mittelwert der nächsten Stunde übernehmen kann. Die Rückzählung der anderen Zählwerke Z2 und Z6 erfolgt in analoger Weise. Eine Weiter-
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zählung des Maximumzählers MZ erfolgt nur, wenn der in ihm enthaltene Wert vom Hilfszähler erreicht und überschritten
wird. Bleibt der im Hilfszähler auflaufende Wert unterhalb des letzten Maximums, so spricht die Vergleichs
anordnung V nicht an und das Tor B bleibt geschlossen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4- erfolgt die Auswertung
der in den Zählwerken Z1 bis Z6 vorliegenden Mittelwerte
durch bitparalleles Umspeichern. Die Zählwerke Z1 bis
Z6 stellen die erfaßten Mittelwerte an den Ausgängen A^.
bis Ag in codierter Form (z. B. BCD-Code) zur Auswertung
bereit. Die normalerweise verriegelten Ausgänge aller Zählwerke sind an eine Datensammelschxene DSS angeschlossen, mit
der auch Setzeingänge E eines Zwischenspeichers ZSP verbunden sind. Bei der Auswertung der Zählwerte aktiviert die Steueranordnung
ST die Zählwerke Z1 bis Z6 nacheinander über Adressleitungen 1 bis 6. Zunächst erfolgt also die Aktivierung
des Zählwerkes ZI über Adressleitung 1. Dadurch werden die Ausgänge A^ durchgeschaltet, so daß die dem Mittelwert entsprechenden
Signale auf der Datensammelschxene DSS liegen.-Auf
einen von der Steueranordnung ST über Leitung 7 ausgesandten Speicherimpuls hin übernimmt der Zwischenspeicher ZSP
die an den Setzeingängen E anstehenden Daten. Nach der Übernahme wird der Inhalt vom Zählwerk Z1 durch ein Rückstellsignal
über eine Leitung 8 gelöscht. Über eine Vergleichsstufe V wird nun der im Zwischenspeicher ZSP vorliegende
Mittelwert mit dem im Maximumwerk MZ gespeicherten Wert, der den bisher höchsten Mittelwert darstellt, verglichen.
Ist der neue Mittelwert größer als das bisherige Maximum, so wird dieser vom Maximumwerk MZ übernommen. Ist der er-
- 7 -509825/0539
73/33 · ^
faßte Mittelwert dagegen kleiner, so spricht die Vergleich
erstuf e V nicht an und der im Maximumwerk MZ gespeicherte
Höchstwert bleibt erhalten.
7 Seiten Beschreibung
4 Patentansprüche
3 Blatt Zeichnungen mit 4 Fig.
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Claims (4)
- 236223GLicentia Patent-Verwaltungs-G.m.b.H. 6 Frankfurt/Main, Theodor-Stern-Kai Λ73/33 4. Dezember 1973Knus.t/SchrPatentansprüche:Λ Einrichtung zur Erfassung von Leistungsmittelwerten in zeitgleichen Meßperioden mit mehrfacher, in konstanten Zeitschritten erfolgender Mittelwertbildung innerhalb eines Meßperiodenzeitraumes, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahl der Zeitschritte entsprechend viele Zählwerke (Z1 bis Z6) zur Registrierung der Mittelwerte vorgesehen sind, die im Zeitschrittabstctnd nacheinander die Meßwerte einer Meßperiode erfassen und deren Speicherinhalte am Ende jeder Meßperiode mit dem in einem Maximumzählwerk (MZ)anstehenden Höchstwert · vorangegangener Meßperioden verglichen werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den von einem Impulsgeberzähler (G-Z) angesteuerten elektronischen Zählwerken (Z1 bis Z6) ein gemeinsamer Hilfszähler (HZ) zugeordnet ist, der über eine Torschaltung (A) bei geöffnetem Tor Impulse von einem509825/053975/33 ■"'..".. - y -Taktgeber (T) zählt, die auch, zur schrittweisen Rück zahlung des in dem jeweils angeschlossenen Zählwerk aufgelaufenen Wertes dienen, wobei die Torschaltung von einer zwischen Zählwerken und Hilfszähler befindlichen Steueranordnung (ST) beeinfluß wird, die bei Nullstellung des jeweiligen Zählwerkes das Tor schließt.
- 3· Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn^. zeichnet, daß zwischen Hilfszähler (HZ) und dem über ein zweites dem ersten nachgeschaltetes Tor (B) an den Taktgeber (T) angeschlossenen Maximumzähler (MZ) eine Vergleichsanordnung (V) vorgesehen ist, die beim Umspeichern der Zählwerte in den Hilfszähler (HZ) bei Gleichstand mit dem Maximumzählwerk durch Öffnen des zweiten Tores das Maximumzählwerk zur Weiterzählung freigibt. .
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem Impulsgeberzähler (GZ) angesteuerten elektronischen Zählwerke (Z1 bis Z6) mit ihren normalerweise verriegelten Ausgängen (Ax, bis Ag), an denen jeweils der erfaßte Mittelwert in codierter Form bereitgestellt ist, an eine : Datensammelschiene (DSS) angeschlossen sind, mit der auch Setzeingänge (E) eines Zwischenspeichers (ZSP) in Verbindung stehen, der von einer Adressierungen (1 - 6) zu den Zählwerken aufweisenden Steueranordnung (ST) beeinflußt wird und daß der Zwischenspeicher über eine Vergleicherstufe (V) an das Maximumzählwerk (MZ) angeschlossen ist.509825/0539JoLeerseite
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| EP0026858A3 (de) * | 1979-10-05 | 1983-06-15 | Maag-Zahnräder und -Maschinen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Messen von Rundlauffehlern eines Zahnrades |
| EP0167299A3 (en) * | 1984-07-06 | 1987-07-29 | The Babcock & Wilcox Company | Monitoring power usage |
| AT397870B (de) * | 1990-04-04 | 1994-07-25 | Uher Ag | Messsystem zur erfassung von verbrauchsmittelwerten |
-
1973
- 1973-12-14 DE DE2362230A patent/DE2362230C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-12-13 CH CH1663774A patent/CH583408A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-12-13 SE SE7415698A patent/SE395056B/xx unknown
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH583408A5 (de) | 1976-12-31 |
| SE395056B (sv) | 1977-07-25 |
| DE2362230C3 (de) | 1982-05-27 |
| SE7415698L (de) | 1975-06-16 |
| DE2362230B2 (de) | 1980-12-11 |
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