DE2362131B2 - Geschütz-Keilverschluß mit Zündhülsenmagazin - Google Patents
Geschütz-Keilverschluß mit ZündhülsenmagazinInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Geschütz-Keilverschluß mit einem Zündhülsenmagazin und einem zur Bewegungsbahn
des Verschlußkeils parallel, aber in Bezug auf die öffnungs- und Schließbewegung des Verschlußkeils
entgegenlaufend bewegten Schieber, der in Nacheinanderanordnung eine Auswurföffnung für leere
Hülsen und eine Abfeuereinrichtung enthält
Aus der DE-PS 11 40 491 ist ein Geschützverschluß
mit einem Zündhülsenmagazin bekannt, das in den Verschlußkeil eingesetzt ist Das Zündhülsenlager ist in
einer am Waffenrohr angelenkten Platte vorgesehen, und in ihr ist ein Auswerfehebel für den abgefeuerten
Primer gelagert Im Verschlußkeil befindet sich ein Betätigungsglied für den Auswerfehebel. Bei Weiterlauf
des Verschlußkeils kann die Platte ausschwenken und trifft dabei auf ein weiteres Betätigungsglied, mit dem
eine neue Zündhülse in das Zündhülsenlager aus dem im Verschlußkeil angeordneten Zündhülsenmagazin eingeführt
wird. Beim Schließen des Verschlusses klappt die Platte wieder in ihre Ausgangslage zurück. Das
Zündhülsenmagazin ist scheibenförmig und wird mittels einer Kulissensteuerung bei jedem Öffnungsvorgang
des Verschlusses um einen Schritt weitergeschaltet.
Aus der DE-AS 1128 788 ist ein Geschütz mit
Keilverschluß und Zündhülsenmagazin bekannt. Auch hier ist das scheibenförmige Zündhülsenmagazin im
Verschlußkeil gelagert; es wird bei Öffnungsvorgang mittels eines Schaltfingers immer um einen Schritt
weitergedreht
Das Magazin dient zugleich als Zündhülsenlager bei der Abfeuerung. Im Versohlußkeil ist zugleich ein
Auswerfehebel für die abgefeuerten Zündhülsen gelagert, der bei der Öffnungsbewegung des Verschlußkeils
betätigt wird. Damit das Auswerfen und die Weiterschaltung des Magazins in der richtigen Reihenfolge
ablaufen, ohne einander zu stören, ist der Abfeuerungsmechanismus mit einem Schlagbolzen in einer im
Verschlußbodenstück geführten und vom Verschlußkeil über begrenzte Weglängen mitgenommenen Platte
aangeordnet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Geschützverschlüsse dadurch zu verbessern, daß sie
durch eine möglichst freie Zugänglichkeit zum Hülsenmagazin und aufgrund eines von der Verschlußkeilbewegung
abhängigen exakten Ladens und Auswerfens und schließlich durch manuelles Auswerfen eines
Zündversagers und Laden einer neuen Hülse bei geschlossenem Verschlußkeil eine noch schnellere
Schußfolge erreichen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Schieber sowohl zur Aufnahme eines bei
geöffnetem und geschlossenem Verschlußkeil frei zugänglichen Zündhülsenmagazins ausgebildet als auch
zur Erzeugung einer Relativbewegung gegenüber dem Verschlußkeil mit einer Zahnstange versehen ist, die mit
einem im Verschlußkeil gelagerten Zahnritzel im Eingriff steht das seinerseits über einen in der Kulisse
geführten Kurbelzapfen in Abhängigkeit von der Verschlußkeilbewegung betätigbar ist als auch über ein
drehbar und feststellbar am Bodenstück gelagertes Ritzel, das mit einer Verzahnung an der die Kulisse
enthaltenden Steuerschiene im Eingriff steht, bei geschlossenem Verschlußkeil betätigbar ist.
Durch die Erfindung werden gegenüber den bekannten Ausbildungen verschiedene Vorteile erzielt; so kann
das Magazin sowohl bei geöffnetem wie auch bei geschlossenem Verschluß schnell ausgewechselt werden
und erlaubt daher eine schnelle Schußfolge. Man kann Magazine unterschiedlicher Größe verwenden und
erkennen, wie groß der noch im Magazin enthaltene Vorrat ist Besonders vorteilhaft ist, daß das Auswechseln
selbst bei maximalen Rohrerhöhungen leicht und schnell möglich ist. Eine exakte und trotzdem robuste
3S Antriebseinrichtung für den Schieber ergibt sich
dadurch, daß der Schieber eine Zahnstange im Eingriff mit dem im Verschlußkeil gelagerten und bei dessen
Bewegung kulissensteuerungsbetätigten Ritzel aufweist.
Ferner ist es von Vorteil, daß man die Relativbewegung von Verschlußkeil und Schieber relativ zueinander
und zum Verschlußbodenstück dazu verwenden kann, um auch den Abfeuerungsmechanismus nachzuspannen.
Dies erfolgt in bevorzugter Weise dadurch, daß eine gleichfalls auf dem Schieber angeordnete Spannvorrichtung
für den Schlagbolzen durch die Relativbewegung von Verschlußkeil und Schieber betätigt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 schematisch einen Schnitt durch das verschlußseitige Waffenrohrende in Höhe der Seelenachse und in
der Bewegungsebene des Verschlußkeils bei geschlossenem Verschluß;
F i g. 2 in ähnlicher Darstellung wie F i g. 1, die Phase der Verschlußkeilbewegung, bei der die abgefeuerte Zündhülse ausgeworfen wird;
F i g. 2 in ähnlicher Darstellung wie F i g. 1, die Phase der Verschlußkeilbewegung, bei der die abgefeuerte Zündhülse ausgeworfen wird;
F i g. 3 in ähnlicher Darstellung wie F i g. 1 und 2, die Phase der Verschlußkeilbewegung vor Einführung einer
neuen Zündhülse;
F i g. 4 einen Schnitt nach 4-4 in F i g. 1;
F i g. 5 eine Draufsicht dazu.
F i g. 5 eine Draufsicht dazu.
Man erkennt in F i g. 1 das Bodenstück 10 des Geschützes mit dem in ihm in Pfeilrichtung beweglichen,
sich in feuerbereiter Position befindlichen Verschlußkeil 12. Der Verschlußkeil weist ein Zündhülsen-
oder Primerlager 14 auf. Ferner ist in ihm ein Zahnsegment 16 gelage-t Schließlich erkennt man noch
(F i g. 2 u. 3) eine kniehebelartig ausgebildete Auswer-
ferkralle 18, sowie eine Rolle 20, deren Aufgabe noch zu
erläutern ist
Der Verschlußkeil 12 weist ferner eine Gleitführung
Der Verschlußkeil 12 weist ferner eine Gleitführung
21 für einen Schieber 22 auf, der mit einer Zahnstange 24 versehen ist Die Zahnstange kämmt mit dem
Zahnsegment 16, an dessen Welle 26 eine Kurbel 28 angreift Der Kurbelzapfen 30 ist in einer Kulisse 32
geführt, die in eine in dem Bodenstück verschiebbar gelagerte Steuerschiene 33 eingearbeitet ist. Die Kulisse
32 hat einen etwa L-förmigen Verlauf.
In den Schieber 22 ist ein schachtartig ausgebildetes Zündhülsenmagazin 34 eingesetzt, in dem die Zündhülsen
36 übereinander liegen und von einer Feder 38 in Richtung auf einen Kippanschlag 40 gedrückt werden.
Im unteren Teil des Schiebers sind übereinander ein Schlagbolzen 44 mit Spannocken 50, ein durch eine
Feder 48 belasteter Auswerferbolzen 46, sowie unterhalb des Zündhülsenmagazins eine Auswurföffnung 41
für die abgefeuerten Zündhülsen angeordnet
Es sei nun angenommen, daß das Geschütz abgefeuert worden ist und der Veirschlußkeil in Pfeilrichtung
geöffnet wird. Der Kurbelzapfen 30 liegt dann im Fußteil der L-förmigen Kulisse 32 und wird im
Uhrzeigersinne verschwenkt, so daß das Zahnsegment 16 den Schieber entgegen der Verschlußkeilbewegung
relativ zu diesem verschiebt !In der Bewegungsbahn des Schiebers, die parallel, aber entgegengesetzt zum
Verschlußkeil, verläuft, trifft der Bolzen 46 auf die Betätigungsfläche der Auswerferkralle. Die Anordnung
ist dabei so getroffen, daß die abgefeuerte Zündhülse nach hinten durch die öffnung 41 ausgeworfen wird.
Beim Schließen des Verschlusses wird die Auswerferkralle natürlich nicht betätigt; der Bolzen 46 hat deshalb
eine Schräge und wird gegen die Kraft der Feder 48 zurückgedrUckt.
Beim Weiterlaufen des Verschlußkeils und entsprechender komplementärer Verschiebung des Schiebers
22 — der Kurbelzapfen wird noch immer verschwenkt — trifft der Spannocken 50 auf die Rolle 20 und wird
dadurch im Uhrzeigersinne verschwenkt. Diese Position ist in F i g. 3 dargestellt. Der Spannocken 50 greift mit
einer Arbeitsfläche hinter eine Nase am Schlagbolzen 44 und spannt diesen entgegen der Kraftwirkung einer
Schlagbolzenfeder 52, die in F i g. 1 erkennbar ist. Die Verriegelung des Schlagbolzens erfolgt mittels eines
Sperriegels 54, auf den beim Abfeuern ein (nicht im einzelnen dargestellter) Abfeuerungsmechanismus einwirkt
In derselben Position des Schiebers 22 befindet sich auch das Zündhülsenmagazin 34 in einer solchen Lage,
daß die untere Zündhülse 36' unmittelbar hinter dem Zündhülsenlager 14 liegt Damit isi die komplementäre
Bewegung von Verschlußkeil 12 einerseits und Schieber 22 andererseits abgeschlossen. Die L-förmige Kulisse 32
ist so bemessen, daß jetzt der Kurbelzapfen 30 in den
ίο Längsschei.kel einläuft
Der Vers^hlußkeil hat aber noch nicht das Ende
seiner Öffnungsbewegungen erreicht Beim Weiterlaufen wird nun ein Ladehebel 56, der bei 57 drehbar an
dem Schieber 22 gelagert ist, mittels einer in eine Steuernut 58 eingreifenden Nocke 60 verschwenkt,
wobei die Zündhülse 36' in das Zündhülsenlager 14 geschoben wird.
Beim Schließen des Verschlußkeils 12 ergibt sich wieder die in F i g. 1 dargestellte Position von
Verschlußkeil und Schieber 22, wobei auf dem letzten Teil der Schließbewegung der Kurbelzapfen 30 wieder
in die L-Kriimmung der Kulisse 32 einläuft und der Ladehebel 56 wieder zurückgeschwenkt wird.
Außen am Bodenstück ist ein Handhebel 62 (F i g. 4 u.
5) vorgesehen, mittels dem die Verschiebung des Schiebers 22 relativ zum Verschlußkeil unabhängig von
dessen Bewegung durchgeführt werden kann, so daß der beschriebene Vorgang — Auswerfen einer abgefeuerten
Zündhülse, Spannen des Schlagbolzens, Einsetzen einer neuen Zündhülse — auch bei geschlossenem
Verschluß ablaufen kann, wenn also etwa beim Abfeuern die im Zündhülsenlager sitzende Zündhülse
versagt hat.
Bei Betätigung des Handhebels 62 (Pfeilrichtung in Fig.5) wird über eine Ritzelwelle 64, deren Ritzel 65 in
eine am unteren Ende der Steuerschiene 33 vorgesehene Verzahnung eingreift, die Steuerschiene mit der
L-förmigen Kulisse 32 verschoben, wodurch über den Kurbelzapfen 30 der Schieber 22 von der Abfeuer- in die
Ladestellung verschoben wird. Dann kann durch Betätigen des Ladehebels 56 eine neue Zündhülse
zugeführt werden. Vor Betätigung des Handhebels 62 ist der Bolzen 67 aus seiner federbelasteten Verriegelungsstellung zu ziehen (F i g. 4), ferner ist der Nocken 60 in
ähnlicher Weise außer Eingriff mit der Nut 58 zu bringen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Geschütz-Keilverschluß mit einem Zündhülsenmagazin und einem zur Bewegungsbahn des Verschlußkeils parallel, aber in Bezug auf die öffnungs- und Schließbewegung des Verschlußkeils entgegenlaufend bewegten Schieber, der in Nacheinanderanordnung eine Auswurföffnung für leere Hülsen und eine Abfeuereinrichtung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (22) sowohl zur Aufnahme eines bei geöffnetem und geschlossenem Verschlußkeil (12) frei zugänglichen Zündhülsenmagazins (34) ausgebildet als auch zur Erzeugung einer Relativbewegung gegenüber dem Verschlußkeil (12) mit einer Zahnstange (24) versehen ist, die mit einem im Verschlußkeil (12) gelagerten Zahnritzel (16) im Hingriff steht, das einerseits über einen in der Kulisse (32) geführten Kurbelzapfen (30) in Abhängigkeit von der Verschlußkeilbewegung und andererseits über ein drehbar und feststellbar am Bodenstück (10) gelagertes Ritzel (65), das mit einer Verzahnung (66) an der die Kulisse (32) enthaltenden Steuerschiene (33) in Eingriff steht, bei geschlossenem Verschlußkeil (12) betätigbar ist
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| DE2362131A DE2362131C3 (de) | 1973-12-14 | 1973-12-14 | Geschütz-Keilverschluß mit Zündhulsenmagazin |
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