DE2362085B2 - Fluessigkeitsfilter - Google Patents
FluessigkeitsfilterInfo
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Classifications
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D27/00—Cartridge filters of the throw-away type
- B01D27/08—Construction of the casing
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- B01D—SEPARATION
- B01D27/00—Cartridge filters of the throw-away type
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- B01D27/103—Bypass or safety valves
-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Flüssigkeitsfilter mit einem topfförmigen Gehäuse, das durch eine eine zentrale
Auslaßöffnung und wenigstens eine Einlaßöffnung aufweisende Deckplatte abgeschlossen ist, sowie mit
einem von einem ringförmigen Filterelement umgebenen perforierten Zentralstützrohr, zwischen dessen
einer Stirnseite und der Einlaßöffnung eine Ringdichtung angeordnet ist und dessen andere Stirnseite eine
das Äußere vom Inneren des Stützrohres trennende Dichtung aufweist, wobei zwischen Einlaßöffnung und
Filterelement ein Rückschlagventil vorgesehen ist.
Bei einem bekannten flüssigkeitsfilter (DT-OS
23 24 395; F i g. 1), ist an dem vom Einlaß abgewandten Ende des Stützrohres ein Nebenschlußventil vorgesehen,
welches bei verstopftem Filterelement aufgrund des erhöhten Druckes auf der Einlaßseite öffnet und
dadurch einen direkten Weg zwischen Einlaß und
ίο Auslaß herstellt Nachteilig an dem bekannten Flüssigkeitsfilter
ist, daß die ungefilterte Flüssigkeit, um zu dem Nebenschlußventil zu gelangen, an der verstopften Seite
des Filterelementes entlangstreichen muß, so daß das Mitreißen von am Filterelement abgesetzten Feststoffteilchen
befürchtet werden muß.
Aus der gleichen Schrift (F i g. 3) ist auch schon ein Flüssigkeitsfilter bekannt, bei dem einlaßseitig ein
Nebenschlußventil vorgesehen ist, welches bei verstopftem Filterelement öffnet und ebenfalls eine direkte
Verbindung zwischen Einlaß und Auslaß herstellu Bei dieser Ausführungsform wird zwar das Mitreißen
bereits abgesetzter Feststoffe vermieden; dafür muß jedoch das Filterelement in axialer Richtung zusammendrückbar
sein, und ein Stützrohr ist nicht vorgesehen. Die bekannte Ausführungsform ist also nur mit
aufwendigen, besonders dafür geeigneten Filterelementen verwendbar.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Flüssigkeitsfilter der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, mit dem ohne besondere Anforderungen an die Ausbildung des Filterelements auf einfache und
zuverlässige Weise eine Nebenschlußströmung bei verstopftem Filterelement gewährleistet ist, wobei trotz
der einfachen Ausführung des Filterelementes selbst die Gefahr, das bereits abgefilterte Partikeln wieder in den
Fluidkreislauf eingeführt werden, wirksam vermieden ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die gesamte aus dem Stützrohr, den Dichtungen und
dem Filterelement bestehende bauliche Einheit durch den bei Verstopfung auftretenden erhöhten Druck auf
der Filtereingangsseite entgegen der Kraft einer Feder von der Einlaßöffnung um ein die Dichtwirkung der an
der Einlaßöffnung angeordneten Ringdichtung aufhebendes Stück zurückgeschoben wird.
Aufgrund dieser Ausbildung kann im Falle einer Verstopfung das normalerweise zu filternde Fluid auf
dem kürzesten Wege vom Einlaß zum Auslaß gelangen, so daß bereits abgesetzte Feststoffteilchen nicht
Tiitgerissen werden können. Gleichwohl können übliche,
einfach und billig aufgebaute Filterelemente verwendet werden, weil sie auch im Falle der
Verstopfung keine Verformungen aufnehmen müssen und im übrigen durch ein Stützrohr gegen Verformung
geschützt werden.
Es ist zwar bereits ein Flüssigkeitssaugfilter mit Umgehungsventil, insbesondere für Hydrauliköl, vorgeschlagen
worden (DT-OS 22 56 463), bei dem ein Grobfilterelement im Feinfilterelement auf einem
Mittelbolzen verschieblich gelagert und von einer Feder mit einem an seinem Boden vorgesehenen Innenrand
gegen einen ortsfesten auf dem Mittelbolzen befestigten Ventilsitz gepreßt ist, dessen Ventilkörper durch den
Boden gebildet wird, und bei dem ein am unteren Ende des Feinfilterelementes vorgesehener Bund einer
abgedichteten Gleitführung für das Grobfilterelement an dessen Außenrand bildet. Bei diesem Flüssigkeitssaugfilter
ist zwar daf. Grobfilterelement als bauliche
Einheit auf dem Mittelbolzen verschieblich, um bei Verstopfung des Feinfilterelementes noch eine Grobfilterung
zu ermöglichen. Der Erfindungsgedanke des älteren Rechtes ist jedoch nicht in der Ausbildung eines
Grobfilterelementes als bauliche Einheit mit Dichtungen zu erblicken, sondern besteht darin, daß ein Grob-
und Feinfilterelement durch lneinanderschachtelung zu einem kompakten Aufbau vereinigt sind und nacheinander
wirksam gemacht werden. Insbesondere weist das vorgeschlagene Flüssigkeitssaugfilter den Nachteil des
eingangs erwähnten bekannten Filters auf, das bei einer Verstopfung des Feinfilterelementes der gesamte
Flüssigkeitsstrom an dem Feinfilterelement entlangstreicht, so daß dort die Gefahr der Lösung und des
Mitreißens von Feststoffteilchen besteht, wodurch mit einem beschleunigten Verstopfen des Grobfiherelementes
zu rechnen ist
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist an der einlaßseitigci Ringdichtung
ein das Rückschlagventil bildender Ringflansch vorgesehen, welcher auch noch bei zurückgeschobener
baulicher Einheit wirksam ist. Auf diese Weise wird nicht nur die Lösung von abgelagerten Feststoffteilchen
durch den Fluidstrom vermieden, sondern er wird auch ausgeschlossen, daß sich zufällig, z. B. durch Erschütierungen,
von der Außenseite des Fiherelements lösende Feststoffteilchen in den Nebenstrom gelangen können.
Eine weitere Ausführungsform ist so ausgebildet, daß die vom Einlaß abgewandte Ringdichtung mit dem
Stützrohr verbunden ist und einen mit der Gehäusestirnwand in dichtendem Eingriff stehenden Ringflansch
aufweist. Auf diese Weise ist trotz der axialen Beweglichkeit der baulichen Einheit eine einwandfreie
Abdichtung zwischen der Innen- und Außenseite des Stützrohres gewährleistet.
Bei einer weiteren Ausführungsform weist die einlaßseitige Ringdichtung an ihrem inneren Umfang
Aussparungen auf, wodurch bei verstopftem Filterelement der direkte Strom von Flüssigkeit zwischen Einlaß
und Auslaß begünstigt wird.
In die vom Einlaß abgewandte Ringdichtung ist zweckmäßig ein mit einem Flansch versehenes becherförmiges
Rückhalteglied eingesetzt, das von einer Feder gegen die Dichtung gedrückt ist. Hierdurch werden ein
sicherer Halt der Ringdichtung und eine einwandfreie Ausrichtung und Führung der baulichen Einheit
gewährleistei. Das becherförmige Rückhalteglied weist dabei vorzugsweise zum Stützrohr hin eine Öffnung auf,
so daß ein Druckausgleich im Innern des Filters geschaffen wird und somit das Gehäuse nach außen
vollständig abgeschlossen sein kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausführuiigsform kennzeiQhnet
sich dadurch, daß die bauliche Einheit ein im Inneren des Stützrohres angeordnetes Anti-Drain-Rohr
umfaßt, das mittels eines Radialflansches in eine ringförmige Aussparung der einlaßseitigen Ringdichtung
eingreift. Bei dieser Ausführungsform gehört also zu der axial beweglichen baulichen Einheit ein weiteres
Element, wobei die einlaßseitige Ringdichtung in vorteilhafter Weise einer weiteren Nutzung zugeführt
ist.
Nach der Zeichnung umfaßt ein ölfilter ein Gehäuse 1, in welchem ein ringförmiges gefaltetes Papierfilterelement
2 angeordnet ist. Das Gehäuse 1 weist Bechergestalt auf und ist aus dünnem Metallblech
hergestellt. An dem offenen Ende des Gehäuses ist eine ringförmige Stirnplatte 3 aus dickem bemessenem
Metall befestigt, die eine zentrale öffnung 4 in einem Hals 5 aufweist, der mit Innengewinde versehen ist und
sich in das Gehäuse 1 erstreckt. Der mit Innengewinde versehene Hals 5 kann mit einem in komplementärer
Weise mit Gewinde versehenen hohlen Zapfen an einer Verbrennungsmotor-Halterun^sfläche in Eingriff gebracht
werden, der eine öffnung aufweist, durch die öl von dem Motor-Schmiersystem zu einer Vielzahl von
öffnungen 10 geliefert wird, die sich um die zentrale öffnung 4 in der Stirnplatte 3 erstrecken und den Einlaß
zu dem Filter bilden. Die öffnung 4 bildet den Auslaß des Filters, durch welchen das gefilterte öl zum
Motorschmiersystem zurückgeführt wird.
Die Stirnplatte 3 ist an dem offenen Ende des Gehäuses 1 mittels einer Ringscheibe 11 aus dünnem
Metallblech befestigt, die koaxial mit der Stirnplatte 3 punktverschweißt ist. Der äußere Umfangsteil des
dünnen Metallbleches 11 erstreckt sich zunächst radial über den äußeren Umfang der Stirnplatte 3 hinaus und
wird an dem Ende des Gehäuses mittels einer Rollnahtdichtung 12 befestigt. Die Stirnplatte 3 wird
dadurch axial zu der Basis des Gehäuses 1 von der Rollnahtdichtung 12 versetzt.
Der innere Teil der Ringscheibe 11 aus Metallblech ist
umgefalzt, um angrenzend an die Rollnahtdichtung 12 eine ringförmige Aufnahmerinne zu bilden, in welcher
durch einen Klebstoff eine Ringdichtung 14 aus Kautschuk oder ähnlichem elastischem Material befestigt
ist.
Das ringförmige Filterelement 2 besteht aus einem Streifen aus synthetischem, mit Harz imprägniertem
Filterpapier, das zur Bildung mit einer Reihe von Falten
15 versehen ist. deren Falten sich in Längsrichtung des Ringes erstrecken.
Die entgegengesetzten Enden jeder Falte sind bevorzugt getrennt von den Enden der angrenzenden
Falten abgedichtet, beispielsweise durch einen Klebstoff
16 zwischen den Endteilen der zwei Teile jeder Falte. Somit braucht, wie es aus der Zeichnung ersichtlich ist,
das Filterelement nicht mit ringförmigen Stirnkappen versehen zu werden, die mit jedem Ende des Elementes
dicht verbunden sind.
Das Filterelement 2 ist auf einem zentralen perforierten Stützrohr 17 angeordnet. Das obere Ende
des Elementes 2 ist mit der Stirnplatte 3 mittels einer Ringdichtung 23 dicht verbunden. Die Ringdichtung 23
besteht aus synthetischem Kautschuk oder ähnlichem Material und weist entgegengesetzte Stirnflächen 24,25
auf, die an der Stirnplatte 3 um deren Ansatz 5 bzw. dem oberen Ende des Elements 2 um den zentralen
Durchgang in dem Trägerrohr 17 angreifen. Die Dichtung 23 weist außerdem einen sich nach außen
erstreckenden Ringflansch 26 auf, der so angeordnet ist, daß er normalerweise die Einlaßdurchgänge 10 in der
Stirnplatte 3 überlagert und abschließt. Die Dichtung 23 weist einen inneren radialen Flansch mit radialen
Aussparungen 13 auf, der koaxial auf dem Ansatz 5 der Stirnplatte 3 angeordnet ist.
An seinem unteren Ende ist das Filterelement 2 mit der Stirnseite des Gehäuses 1 durch eine weitere
Ringdichtung 30 dicht verbunden, die aus synthetischem Kautschuk oder einem ähnlichen elastomeren Material
besteht und mit einer äußeren Schulter versehen ist, die in das untere Ende des Elementes im Paßsitz eingreift
und eine ringförmige Stirnfläche 31 aufweist, die um die zentrale öffnung an diesem Ende herumgreift. Die
Dichtung 30 weist außerdem einen integralen, sich nach außen erstreckenden Ringflansch 32 auf, der an der
Stirnseite des Gehäuses 1 dichtend angreift. Die
Dichtung 30 weist eine Fläche 33 auf, die als Sitz für einen Flansch 34 eines becherförmigen Haltegliedes 35
dient. Eine Feder 36 greift mit einem Ende an der Stirnwand des Gehäuses 1 und mit dem anderen Ende
an der Stirnseite des becherförmigen Rückhaltegliedes 35, das mit einer zentralen Öffnung 37 versehen ist.
Durch den Druck der Feder 36 wird die Dichtung 30 gegen das untere Ende des Elementes 2 und das Element
2 gegen die Dichtung 23 und die Stirnplatte 3 gedrückt. Der Ringflansch 32 der Dichtung 30 greift elastisch an
der Stirnseite des Gehäuses 1 an und bleibt in Berührung mit dieser innerhalb der Axialbewegung des mit der
Dichtung 30 zusammengebauten Filterelements 2.
Der innere Umfang der Dichtung 23 weist eine ringförmige Aussparung auf, in welcher ein Radialflansch
38 an einem Ende eines Anti-Drain-Rohres 39 liegt.
Es wird jetzt die Arbeitsweise des Filters beschrieben: Die Einlaßöffnungen 10 in der Stirnplatte 3 des Filters
sind normalerweise vom Inneren des Filtergehäuses 1 durch das Angreifen des Ringflansches 26 an der ersten
Dichtung 23 mit der Stirnplatte 3 getrennt. Unter dem Druck der zu den Einlaßöffnungen 10 gelieferten
Flüssigkeit wird der Flansch 26 abgebogen, um die Flüssigkeit in das Filter eintreten zu lassen, die bei dem
Durchgang durch das Filterelement 2 von dessen Außenseite'zu dessen Innenseite gefiltert wird und dann
das Filter durch die zentrale Auslaßöffnung 4 verläßt. Im Fall eines vorbestimmten Druckabfalles quer über das
Filterelement 2, beispielsweise wenn die zu dem Filter gelieferte Flüssigkeit eine übermäßig hohe Viskosität
als Folge einer niedrigen Temperatur aufweist oder wenn das Filterelement 2 mit abgelagerten Feststoffen
verstopft worden ist, übersteigt der auf die bauliche Einheit aus Filterelement 2 und den Dichtungsgliedern
23, 30 ausgeübte Differenzdruck den Druck der Felder 36 und bewirkt eine axiale Bewegung der baulichen
Einheit, bis die Dichtung 23 von der Stirnplatte 3 abgehoben und dadurch eine Nebenschlußströmung
von Flüssigkeit direkt von den Einlaßöffnungen 10 zu der Auslaßöffnung 4 in der Stirnplatte 3 ermöglicht
wird. Während dieser Bewegung bleibt die Dichtung zwischen dem Radialflansch 32 der äußeren Dichtung 30
an der Stirnseite des Filtergehäuses 1 erhalten, da sich der Flansch 32 biegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Flüssigkeitsfilter mit einem topfförmigen Gehäuse, das durch eine eine zentrale Auslaßöffnung
und wenigstens eine Einlaßöffnung aufweisende Deckplatte abgeschlossen ist, sowie mit einem
von einem ringförmigen Filterelement umgebenen perforierten Zentralstützrohr, zwischen dessen einer
Stirnseite und der Einlaßöffnung eine Ringdichtung angeordnet ist und dessen andere Stirnseite eine das
Äußere vom Inneren des Stützrohrns trennende Dichtung aufweist, wobei zwischen Einlaßöffnung
und Filterelement ein Rückschlagventil vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
gesamte aus dem Stützrohr (17), den Dichtungen (23, 30) und dem Filterelement (?) bestehende bauliche
Einheit durch den bei Verstopfung aultretenden erhöhten Druck auf der Filtereingangsseite entgegen
der Kraft einer Feder (36) von der Einlaßöffnung (10) um ein die Dichtwirkung der an der Einlaßöffnung
angeordneten Ringdichtung (23) aufhebendes Stück zurückgeschoben wird.
2. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der einlaßseitigen Ringdichtung
(23) ein das Rückschlagventil bildender Ringflansch (26) vorgesehen ist, welcher auch noch
bei zurückgeschobener baulicher Einheit wirksam ist.
3. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Einlaß
abgewandte Ringdichtung (30) mit dem Stützrohr (17) verbunden ist und einen mit der Gehäusestirnwpp.d
in dichtendem Eingriff stehenden Ringflansch (32) aufweist.
4. Flüssigkeitsfilter nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß die einlaßseitige
Ringdichtung (23) an ihrem inneren Umfang
Aussparungen aufweist.
5. Flüssigkeitsfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die
vom Einlaß abgewandte Ringdichtung (30) ein mit einem Flansch (34) versehenes becherförmiges
Rückhalteglied (35) eingesetzt ist, das von einer Feder (36) gegen die Dichtung (30) gedrückt ist.
6. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das becherförmige
Rückhalteglied (35) zum Stützrohr (17) hin eine öffnung (37) aufweist.
7. Flüssigkeitsfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
bauliche Einheit ein im Innern des Stützrohres (17) angeordnetes Anti-Drain-Rohr (39) umfaßt, das
mittels eines Radialflansches (38) in eine ringförmige Aussparung der einlaßseitigen Ringdichtung (23)
eingreift.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5765972A GB1450395A (en) | 1972-12-14 | 1972-12-14 | Filters for liquids |
| GB5765972 | 1972-12-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2362085A1 DE2362085A1 (de) | 1974-07-25 |
| DE2362085B2 true DE2362085B2 (de) | 1977-02-24 |
| DE2362085C3 DE2362085C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3007756A1 (de) * | 1980-02-29 | 1981-10-01 | Drägerwerk AG, 2400 Lübeck | Schwebstoffilter fuer belueftungsanlagen |
| DE4131353A1 (de) * | 1991-03-28 | 1992-10-01 | Knecht Filterwerke Gmbh | Fluessigkeitsfilter, insbesondere schmieroelfilter fuer verbrennungsmotoren |
| DE29916082U1 (de) * | 1999-09-14 | 2001-02-08 | Ing. Walter Hengst GmbH & Co KG, 48147 Münster | Flüssigkeitsfilter |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3007756A1 (de) * | 1980-02-29 | 1981-10-01 | Drägerwerk AG, 2400 Lübeck | Schwebstoffilter fuer belueftungsanlagen |
| DE4131353A1 (de) * | 1991-03-28 | 1992-10-01 | Knecht Filterwerke Gmbh | Fluessigkeitsfilter, insbesondere schmieroelfilter fuer verbrennungsmotoren |
| DE29916082U1 (de) * | 1999-09-14 | 2001-02-08 | Ing. Walter Hengst GmbH & Co KG, 48147 Münster | Flüssigkeitsfilter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1450395A (en) | 1976-09-22 |
| DE2362085A1 (de) | 1974-07-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |