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DE236111C - - Google Patents

Info

Publication number
DE236111C
DE236111C DENDAT236111D DE236111DA DE236111C DE 236111 C DE236111 C DE 236111C DE NDAT236111 D DENDAT236111 D DE NDAT236111D DE 236111D A DE236111D A DE 236111DA DE 236111 C DE236111 C DE 236111C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
knives
sinkers
coupling
card
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT236111D
Other languages
English (en)
Publication of DE236111C publication Critical patent/DE236111C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/02Single-lift jacquards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patentschrift
KLASSE 86 b. GRUPPE
Jacquardmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Januar 1909 ab.
Es ist bereits eine Jacquardmaschine bekanntgeworden, bei welcher die Platinen zur Kupplung mit den Messern keine Schwingbewegung auszuführen brauchen. Das wird bei dieser Maschine dadurch erreicht, daß zwischen jeder Platine und dem der Platinenreihe gemeinsamen
! Messer eine schwingende Kupplungsklinke eingeschaltet ist, die in der üblichen Weise durch die zugehörige, von der Karte gesteuerte Nadel
ίο beeinflußt wird. Die Benutzung der Zwischenklinken bedingt jedoch eine Vermehrung der Mechanismen.
Die neue Erfindung erreicht denselben Zweck unter gleichzeitiger Vereinfachung der Maschine dadurch, daß jede Platine durch entsprechendes Zerlegen des üblichen, für eine Langreihe der Platinen aus einem Stück bestehenden Messers ein besonderes (Einzel-) Messer erhält, welches unmittelbar von der Karte gesteuert und durch eine selbsttätige Kupplungsvorrichtung zwischen ihm und der Platine mit dieser gekuppelt wird.
Zur Kupplung zwischen den einzelnen Messern und Platinen α besitzen erstere dreieckigen Querschnitt und letztere federnde Klammern, die vor völligem Fachschluß (zu Ende der Annäherung von Messern und Platinen aneinander) durch Spreizvorrichtungen geöffnet werden.
Um die Freigabe der gekuppelten Platinen durch Spreizen der Klammern vor völligem Fachschluß zu erreichen, werden die Spreizvorrichtungen den federnden Klammern entgegengeführt, indem sie kurz vor Fachschluß entgegen einer Federwirkung eine besondere Bewegung durch vorübergehende Kupplung von einem Gestänge erhalten, welches am Platinenboden befestigt ist und· sie nach Auslösung der Kupplungen wieder freigibt, so daß. die entkuppelten Platinen auf den Platinenboden fallen und sämtliche Klammern . sofort für einen neuen Kupplungsvorgang bereit sind.
Die Auswahl oder Steuerung der Einzelmesser gemäß dem Muster erfolgt in an sich bekannter Weise durch eine Lochkarte, gegen die die Einzelmesser gemäß der Erfindung durch die gegen sie bewegten Platinen gedrängt werden, wobei ihr ein Lochbrett oder eine Lochplatte als Widerlager dient.
Zur Bewegung der Platinen und Einzelmesser in ihrer Gesamtheit dienen eine Art Nadelbrett für die Einzelmesser und ein Platinenboden, die eine entsprechende Bewegung gegeneinander erhalten, und in denen die Einzelmesser und Platinen je unabhängig voneinander beweglich sind. Die Einzelmesser besitzen zur Führung im Nadelbrett nadelartige Schäfte mit Köpfen zur Begrenzung der Abwärtsbewegung der Messer.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Dabei zeigen Fig. 1 und 2 Seitenansichten der Maschine in schematischer Darstellung, während Fig. 3 eine teilweise .Draufsicht und Fig. 4 eine Vorderansicht einer teilweise abgeänderten Ausführungsform darstellen. Die Fig. 5 bis 9 stellen schematisch den Vorgang beim Kuppeln und Entkuppeln der Platinen mit den Einzelmessern dar.
Die Fig. ι und 2 veranschaulichen verschiedene Arbeitsstellungen der Maschine, und zwar Fig. ι die Maschine bei geschlossenem und Fig. 2 die Maschine bei geöffnetem Fache.
Um die Wirkungsweise der Maschine zu erläutern, sind in den Fig. 1, 2 und 4 die in Betracht kommenden Teile des Webstuhles mit dargestellt.
Das Maschinengestell besitzt senkrechte Führangen 2, 3 für das zur Führung und Bewegung der Einzelmesser dienende Nadelbrett 4 und den Platinenboden 5.
Das Nadelbrett 4 erhält in Fig. 1 und 2 durch Schubstange 6 und Exzenter 7 auf der Hauptwelle 8 des Webstuhles seine auf- und abwärts gehende Bewegung, während dem Platinenboden 5 eine gleiche, aber entgegengesetzte Bewegung durch die Schubstange 9 und die Kurbel 10 auf der Hauptwelle 8 des Web-Stuhles erteilt wird. Das Nadelbrett 4 und der Platinenboden 5 erhalten sonach bei diesem Ausführungsbeispiele eine geläufige Auf- und Abwärtsbewegung. Die Einrichtung kann jedoch auch so getroffen sein, daß der eine der beiden Teile fest stehen bleibt und der andere sich zu dem feststehenden bewegt.
Im Platinenboden sind die Platinen a1, a'2, az usw. unabhängig voneinander beweglich und ebenso sind im Nadelbrett 4 die die Einzelmesser c tragenden Nadeln b1, δ2, b8 usw. unabhängig voneinander senkrecht verschiebbar. Die Nadeln b besitzen an den oberen Enden halbkugelförmige Knöpfe d, während die oberen Enden der Platinen a mit federnden Klammern e ausgerüstet sind.
Über dem Nadelbrett wird auf einer durchlochten Unterlagplatte 11 eine Lochkarte 12 in bekannter Weise schrittweise durch die Maschine bewegt. Gegen diese Lochkarte 12 werden die die Einzelmesser c tragenden Nadeln b beim Zusammentreffen der Einzelmesser, die dreieckigen Querschnitt besitzen, durch die oberen Enden der Platinen gedrängt, wobei der Karte 12 eine über ihr angeordnete und ebenfalls mit dem Nadelbrett 4 verbundene Lochplatte 13 als Widerlager dient.
Unterhalb des Nadelbrettes 4 ist eine von den Nadeln δ ebenfalls durchsetzte Platte 14 angeordnet, die an der Unterseite schräg abwärts gegen die zugehörige Nadel gerichtete Ansätze f, f1 besitzt und an Tragstangen 15, 16 befestigt ist, die im Nadelbrett 4 verschiebbar und mit Bunden 17, 18 versehen sind, von denen die ersteren die.Begrenzung der Aufwärtsbewegung der Tragstangen vermitteln. Zwischen den Bunden 18 und dem Nadelbrett sind Druckfedern 19 angeordnet, die die Platte 14 mit den schräg abwärts gerichteten Ansätzen f, f1 dauernd in die Hochlage drängen.
Entgegen der Wirkung der Federn 19 erhält die Platte 14 mit den schrägen Ansätzen f, f1 an der Unterseite eine kurze Bewegung abwärts, um dann sofort wieder der Wirkung der Federn freigegeben und durch diese aufwärts gedrängt zu werden. Zu dieser Abwärtsbewegung dienen am Platinenboden 5 befestigte senkrechte Stangen 20,21, die in den oberen freien Enden Stellschlitze 22 (Fig. 1) besitzen, in denen Anschläge 23 verstellbar und feststellbar angeordnet sind. Die Anschlage 23 wirken bei der gegenläufigen Bewegung von Nadelbrett 4 und Platinenboden 5 auf die ihnen zugekehrten Arme 24 von zweiarmigen Hebeln 24,25 (Fig. 7 und 8), deren Drehzapfen 26 sich an Stelleisen 27 befinden, die am Nadelbrett befestigt sind. Infolge des Anstoßens der Arme 24 der zweiarmigen Hebel 24, 25 an die Anschläge 23 erhält der Arm 25 eine entsprechende Abwärtsbewegung, wobei er, auf den Bund oder Kopf 18 der Tragstangen 15, 16 drückend, diese nach unten bewegt (Fig. 8). Bei dieser Abwärtsbewegung der Platte 14 treten die Schrägflächen f, f1 an der Unterseite der Platte 14 zwischen die Schenkel der zugehörigen Klammern e der Platinen und spreizen sie (Fig. 8), so daß von den Einzelmessern c erfaßte Klammern e frei werden und die betreffenden Platinen auf den Platinenboden zurückfallen (Fig. 8), während die Einzelmesser der Abwärtsbewegung des Nadelbrettes folgen.
Kurz vor völligem Fachschlusse, also bevor das Nadelbrett 4 und der Platinenboden 5 einander noch vollständig genähert sind, schnappen die Arme 24 der zweiarmigen Hebel 24, 25 von den vorbeigehenden Anschlägen 23 wieder ab, so daß die Platte 14 sofort wieder der Wirkung der Federn 19 freigegeben ist und durch diese hochgedrängt wird (Fig. 9). Platinenboden und Nadelbrett bewegen sich im Sinne ,des Fachschlusses weiter . (Fig. 9), und zum Schlüsse . schnappen die Klammern, deren Messer nicht durch ein Loch der Karte verdrängbar sind, über ihre Einzelmesser, so daß eine neue Kupplung der Einzelmesser und Platinen gemäß der Kartenlochung für den nächsten Schuß erfolgt (Fig. 5).
Beim Abwärtgang des Platinenbodens und Aufwärtsgang des Nadelbrettes können die Anschläge 23 infolge der freien Beweglichkeit der zweiarmigen Hebel 24, 25 unbeeinflußt vorbeigehen (Fig. 6).
Zum Weiterschalten der Karte 12 können Stiftenrollen 28 vorgesehen sein, deren Stifte in entsprechende seitliche Lochreihen der Karte 12 eintreten, und die für jeden Fachwechsel eine absetzende Drehung erhalten.
Wie aus der Vorderansicht Fig. 4 ersichtlich ist, reicht die Maschine über die ganze Webbreite des Webstuhles. Die Schaltung der Karte wird in der üblichen Weise mittels Laterne und Schalthakens bewirkt.
Die Fig. 4 zeigt auch eine zweckmäßigere Vorrichtung zum Heben und Senken des Nadelbrettes und des Platinenbodens.
Die Schubstangen 6 der Exzenter 7 und die Schubstangen 9 der Kurbeln 10 greifen hierbei nicht mehr unmittelbar am Nadelbrett und am Platinenboden an, sondern es sind zweiarmige Hebel 29, 30 und 33, 34 zwischengeschaltet, die sich um feststehende Bolzen 31 und 35 drehen und mittels Lenkern 32 und 36 am Nadelbrett 4 und am Platinenboden 5 angreifen. Durch diese Einrichtung wird die senkrechte Bewegung des Nadelbrettes und des Platinenbodens nicht beeinträchtigt.
Die gesamte Einrichtung ist nicht nur für Jacquardmaschinen, sondern auch für Kartenschlagmaschinen und Schaftmaschinen nach Art der Jacquardmaschinen verwendbar.
Die Wirkungsweise der beschriebenen und dargestellten Maschine ist kurz folgende:
In der beschriebenen Weise werden Nadelbrett und Platinenboden gegeneinander bewegt (Fig. 1), wobei diejenigen Platinen a1, a3 und α1, deren gegenüberstehende Einzelmesser in der Karte 12 kein Loch finden, also gegenüber der Aufwärtsbewegung der Platinen festgehalten werden, mit ihren federnden Klammern e die Einzelmesser umgreifen, so daß diese Platinen α1, a3 und a1 mit den Einzelmessern c1, c3 und c7 gekuppelt werden (Fig. 1 und 5). Jetzt werden Nadelbrett und Platinenboden auseinanderbewegt, um das Fach zu bilden (Fig. 2). Hierbei bleiben die mit den Einzelmessern c1, c3 und c7 gekuppelten Platinen α1, α3 und a1 in der Hochstellung, während die übrigen Platinen, deren Messer c ein Loch in der Karte 12 vorfanden, so daß sie nicht in die federnden Klammern e der betreffenden Platinen α2, «4, α5, α6 und eindringen, konnten, der Abwärtsbewegung des Platinenbodens 5 unter dem Einfluß ihrer Litzenbeschwerung q folgend, sich abwärts bewegen (Fig. 2). Damit ist die Fachbildung erfolgt.
Für den Fachschluß und den Fachwechsel bewegen sich Platinenboden und Nadelbrett nun wieder aufeinander zu (Fig. 1), und während des letzten Teiles dieser Bewegung drücken in der beschriebenen Weise die Anschläge 23 durch Vermittlung der Hebel 24, 25 die Platte 14 mit den schrägen Ansätzen f, f1 zwischen die federnden Schenkel der Klammern e der Platinen, so daß durch Spreizung der Klammerschenkel die Öffnung der Klammern und damit die Freigabe der Einzelmesser c erfolgt. Da hierauf die Platte 14 mit den schrägen Anschlagen f, f1 sofort wieder zurückspringt, so schließen sich auch die vorher geöffneten federnden Klammern β wieder, um für die neuerliche Aufnahme der Einzelmesser bereit zu stehen.
Dieses Eindrücken der Einzelmesser gemäß der neuen Einstellung erfolgt dann während der vollständigen Annäherung des Nadelbrettes 4 und des Platinenbodens 5 aneinander. Beim Auseinandergehen des Nadelbrettes und des Platinenbodens wird dann in der beschriebenen Weise die Bildung des neuen Faches bewirkt.
Der Platinenboden kann auch derart ausgebildet sein, daß nur ein gewisser Teil der Platinen abwechselnd mit den Einzelmessern zur Kupplung zugelassen wird.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Jacquardmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß jede Platine durch entsprechendes Zerlegen des üblichen, für eine Langreihe der Platinen aus einem Stück bestehenden Messers ein besonderes (Einzel-) Messer erhält, welches unmittelbar von der Karte gesteuert und durch eine selbsttätige Kupplungsvorrichtung zwischen ihm und der Platine mit dieser gekuppelt werden kann.
2. Jacquardmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kupplung zwischen den Einzelmessern (c) und Platinen (a) erstere dreieckigen Querschnitt und letztere federnde Klammern (e) besitzen, die vor völligem Fachschlusse (zu Ende der Annäherung von Messern und Platinen aneinander) durch Spreizvorrichtungen (f> f1) geöffnet werden.
3. Jacquardmaschine nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die (
Spreizvorrichtungen (f, f1) .den federnden Klammern (e) entgegengeführt werden, indem sie kurz vor Fachschluß entgegen Federwirkung eine Sonderbewegung durch vorübergehende Kupplung mit einem am Platinenboden befestigten Gestänge erhalten, so daß die Platinen entkuppelt werden und auf den Platinenboden zurückfallen, worauf sämtliche Klammern (e) für eine neue Kupplung mit den zugehörigen Messern bereit sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT236111D Active DE236111C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE236111C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4022251A (en) * 1975-01-31 1977-05-10 Sulzer Brothers Limited Jacquard machine having reciprocating griffes and lifting wires

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4022251A (en) * 1975-01-31 1977-05-10 Sulzer Brothers Limited Jacquard machine having reciprocating griffes and lifting wires

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