DE1635861C3 - Mehrsystemige Doppelzylinder Rund strickmaschine mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links Gestricke - Google Patents
Mehrsystemige Doppelzylinder Rund strickmaschine mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links GestrickeInfo
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- DE1635861C3 DE1635861C3 DE1635861A DE1635861A DE1635861C3 DE 1635861 C3 DE1635861 C3 DE 1635861C3 DE 1635861 A DE1635861 A DE 1635861A DE 1635861 A DE1635861 A DE 1635861A DE 1635861 C3 DE1635861 C3 DE 1635861C3
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/06—Circular knitting machines with independently-movable needles with needle cylinder and dial for ribbed goods
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Description
Die Erfindung betrifft eine mehrsystemige Doppelzylinder-Rundstrickmaschine
mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links-Gestricke,
bei welcher im unteren Nadelzylinder jeder Doppelzungennadel ein Nadelschieber, ein Zwischenstößer
und ein Musterstößer zugeordnet ist, die jeweils durch gesonderte Schloßteile steuerbar sind, und jedem
Stricksystem eine Auswahlstelle mit einer Mustervorrichtung zugeordnet ist, die auf die Musterstößer
sämtlicher Nadeln zum Steuern der Nadelüberin den oberen Nadelzylinder einwirken kann.
Rundstrickmaschinen der vorstehend genannten Art sind bereits bekannt (deutsche Auslegeschriften
1200 464, 1 199 425). Die Rundstrickmaschinen haben
jedoch den Nachteil, daß sie entweder nur ein einziges Verteil- und Sammelsystem aufweisen, oder
daß zwar eine Mustervorrichtung vor jedem Stricksy-· stern vorgesehen wird, aber jeder Nadelschieber, der
eine Nadel in den oberen Nadelzylinder übergeben hat, für eine Rückführung der Nadel in den unteren
ίο Nadelzylinder an einem nachfolgenden System neu
ausgewählt werden und dazu von einer Rundlaufstellung in eine Übernahmestellung angehoben werden
muß. Auch zum Verteilen der Nadeln muß jeder Nadelschieber durch zwei Mustervorrichtungen zweimal
angehoben werden, da alle Nadelschieber nach jedem Strickvorgang in die Rundlaufposition zurückgeführt
werden. Diese Merkmale bedingen eine große Länge jedes Schloßsystems.
Bei Doppelzylinder^Rundstrickmaschinen sind der
Arbeitsgeschwindigkeit wegen der erforderlichen Übertragung der Nadeln vom unteren Nadelzylinder
in den oberen Nadelzylinder und umgekehrt relativ enge Grenzen gesetzt, wenn eine einwandfreie Kupplungstätigkeit
der Nadelschieber bei der Nadelüber-
tragung gewährleistet sein soll. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Doppelzylinder-Rundstrickmaschine
zu schaffen, auf welcher trotz der Begrenzung der Arbeitsgeschwindigkeit gemusterte
Ware mit relativ hohem Ausstoß erzeugt werden kann.
Zwecks Lösung der gleichen Aufgabe wurde von der Anmelderin bereits vorgeschlagen (deutsche Patentschrift
1 585 222), unter Erzielung einer Verkürzung der Länge der einzelnen Strickschloßsysteme
die Maschine so aufzubauen, daß nur jedem zweiten System im unteren Nadelzylinder eine Mustervorrichtung
zugeordnet ist, deren Auswahlstelle von sämtlichen, vorher an einer Sammelstelle vereinigten
Nadelschiebern des unteren Nadelzylinders der Maschine passiert wird. Mit der vorliegenden Erfindung
wird eine noch weitreichendere Verbesserung der Maschine zur Erzielung eines höheren Ausstoßes bewirkt,
ohne daß dabei eine Beschränkung der Musterungsmöglichkeit in Kauf genommen werden muß.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß im unteren Nadelzylinder jedes Stricksystem für alle Nadelschieber
eine Sammelstelle aufweist, vor der in Durchlaufrichtung der Nadeln jeweils die Auswahlstelle
angeordnet ist, und daß im oberen und unteren Schloßmantel für die Nadelschieber Niederhalter in
Form von Leisten vorgesehen sind, die sich über die ganze Länge jedes Stricksystems erstrecken. Die Leisten
können zweckmäßig federnd gelagert und jeweils in eine Nut im Schloßmantel gegen Axialver-Schiebung
gesichert eingesetzt sein und in der Mitte einen in Axialrichtung vorstehenden Anschlagteil,
z.B. einen Stift aufweisen, der normalerweise unter der Wirkung von zwei symmetrisch zum Anschlagteil
zwischen den Leisten und dem Nutenboden eingespannten Federn in Anlage gegen die Rückseite einer
ihre Radialverschiebbarkeit zylinderwärts begrenzenden Schloßplatte gehalten sind. Die Leisten weisen
zweckmäßig in Umlaufrichtung gesehen neben den zylinderkantenseitigen Vertiefungen mindestens annähernd
in der Oberflächenebene der Leisten verlaufende Führungsflächen auf, und die Nadelschieber
sind führungsseitig mit Aussparungen versehen, deren Länge mindestens gleich der Breite dieser Füh-
rungsfläclien ist, dergestalt, da(J die Nadelschieber
nur in Kupplungsposition, also die Nadelschieber des unteren Nadelzylinders nur beim Lauf in den Kuppelführungsbahnen,
in die Vertiefungen der Leisten ausschwenken können.
Die Anordnung der Auswahlstelle vor der Sammelstelle der Nadeln in jedem Stricksystem erlaubt
eine beachtliche Verkürzung der Breite der einzelnen
Stricksysteme, so daß über den Umfang der Rundstrickmaschine wesentlich mehr Stricksysteme angeordnet
werden können, als dies bisher der Fall ist. Dies bedeutet aber, daß bei jedem Umlauf der Rundstrickmaschine
auch eine größere Anzahl von Maschenreihen gestrickt werden kann. Die Erfindung erlaubt auch ein wahlweises Verstellen der einzelnen
■ladein von Stricksystem zu Stricksystem und damit
praktisch eine unbegrenzte Musterungsmöglichkeit. Die Nadelschieber der in den oberen Nadelzylinder
übertragenen Nadeln werden nach dem Auskuppeln der Nadeln im unteren Nadelzylinder in vorgeschobener
Position verbleibend geführt, so daß sie bis zur nachfolgenden Sammelstelle keine merkliche und
zeitraubende Längsverschiebung ausführen müssen, welche eine unnötige Abnutzung der Nadelschieber
und vor allem auch eine Vergrößerung der Breite der Stricksysteme zur Folge haben würde, daß bei der
Längsverschiebung der Nadelschieber keine beliebig steilen Schloßbahnen verwendet werden können,
sondern relativ flache und entsprechend langgezogene Bahnen vorgesehen werden müssen.
Die Führungsflächen bewirken eine kippsichere Führung der Nadelschieber, was äußerst wichtig für
das Aufstoßen der Zunge einer zugeführten Nadel ist. Durch die federnde Lagerung der Niederhalter
wird eine Zerstörung des Schlosses, der Zylinderstege und der Nadelschieber verhindert, wenn es
einer Nadelschieberspitze beim Kuppeln einmal nicht gelingen sollte, die Zunge des Nadelkopfes aufzustoßen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführvngsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung
bei unterschiedlicher Steuerung durch die Mustervorrichtungen erläutert. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Abwicklung des Schloßmantels für beide Nadelzylinder einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Doppelzylinder-Rundstrickmaschine über die Breite von drei Stricksystemen in weitgehend schematisierter
Darstellung,
Fig. 2a bis 2e Schnittdarstellungen eines Strickschloßsystems
entlang der Linien 1-1 bis 5-5 in Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung
bei einer unterschiedlichen Steuereinstellung der nicht dargestellten Mustervorrichtungen,
Fig.4a bis 4e Schnittdarstellungen eines Strickschloßsystems
entlang der Linien 1-1 bis 5-5 in Fig.3,
Fig. 5 eine Vorderansicht der Niederhalter eines Strickschloßs'ystems für unteren Nadelzylinder und
oberen Nadelzylinder,
F i g. 6 a bis 6 c Querschnitte durch die Niederhalter entlang der Linien 1-1 bis 3-3 in F i g. 5,
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Niederhalter entlang
der Linie 4-4 in F i g. 5,
Fig. 8a bis 8c Querschnitte analog der
Fig. 6a bis 6c mit nicht in der Kuppelführungsbahn
geführten Platinen.
In den F i g. 1 und 3 sind die Schloßteile des oberen Nadelzylinders O und des unteren Nadelzylinder
U von drei aufeinanderfolgenden Stricksystemen I II III weitgehend schematisiert in Abwicklung
dargestellt. Die Fig.2 und 4 zeigen Schnitte
durch die Schloßteile des Stricksystems II, aus denen die Nadelschieber-, Stößer- und Nadelstellungen
beim Durchlauf durch dieses Stricksystem bei unterschiedlicher Steuerung durch die Mustervorrichtung
ersichtlich sind. In der nachfolgenden Beschreibung
ίο sind die einzelnen Maschinenteile mit arabischen
Zahlen bezeichnet. Soll auf ihre Lage in einem der drei Stricksysteme I bis II besonders hingewiesen
werden, ist die römische Zahl für das betreffende Stricksystem der arabischen Zahl vorangestellt.
Wie aus den F i g. 2 a bis 2 e und 4 a bis 4 e ersichtlich
ist, sind in den Führungsnuten des unteren Nadelzylinders U der Maschine hintereinander von
unten nach oben Musterstößer Ϊ0. Zwischenstößer 11 und Nadelschieber 12 für die Doppelzungennadein
13 in Längsrichtung verschiebbar und teilweise auch begrenzt verschwenkbar gelagert. Im oberen
Nadelzylinder O sind nur Nadelschieber 14 gelagert,
die genau auf die Nadelschieber 12 im unteren Nadelzylinder ausgerichtet sind. Die Zwischenstößer 11
as und die Nadelschieber 12 und 14 haben jeweils einen
Führungsfuß 110, 120 und 140, die in gesonderte Schloßbahnen der Stricksysteme I bis III eingreifen,
wie aus den F i g. 1 und 3 ersichtlich ist. Die Führungsfüße durchlaufen die Stricksysteme I bis II in
Richtung der Pfeile 15. Die Musterstößer 10 weisen einen aus den Fig.2a und 2b ersichtlichen oberen
Führungsfuß 100 und einen nicht dargestellten unteren Führungsfuß auf, der in Abhängigkeit von einer
Mustervorrichtung mit den aus den F i g. 1 und 3 ersichtlichen Heber 16 im unteren Nadelzylinder LJ zusammenwirkt.
Als Mustervorrichtung sind Jacquardapparate vorgesehen, und zwar einer für jedes Stricksystem. Die
Stifttrommeln der Jacquardapparate wirken in an sich bekannterweise an den durch gestrichelte
Schlitze dargestellten Auswahlstellen 17 (Fig. 1 und 3) auf nicht dargestellte Steuerfüße der Musterstößer
ein.Dabei wird durch dasAuftreffen einesStiftes der Stifttrommel auf den Steuerfuß eines Muster-Stößers
der Musterstößer in der Nadelzylinderführungsbahn so stark verschwenkt, daß sein unterer
Führungsfuß aus dem Bereich des Hebers 16 herausbjwegt wird. Dadurch wird dieser Musterstößer in
dem betreffenden Stricksystem nicht angehoben. Wird der Musterstößer dagegen von der Stifttrommel
des Jacquardapparats nicht beeinflußi, läuft er mit seinem unteren Führungsfuß auf den Heber 16 auf
und wird in seiner Führungsbahn hochgeschoben, wobei er den darüberliegenden Zwischenstößer
beeinflußt, wie nachstehend noch an Hand der F i g. 2 und 4 erläutert wird.
Die Schloßteile der in den F i g. J und 3 dargestellten
Stricksysteme I bis III sind alle gleich ausgebildet. Sie weiser, im unteren Nadelzylinder außer dem
Heber 16 eine untere Durchlaufbahn 18 und eine obere Führungsbahn 19 für die Steuerfüße 110 der
Zwischenstößer 11 sowie eine untere Durchlaufbahn 20 und eine obere Führungsbahn 21 für die Führungsfüße
120 der Nadelschieber 12 des unteren Nadelzylinders auf. Für die Führungsfüße 120 der Nadelschieber
12 ist außerdem eine obere Kuppelführungsbahn 22 vorgesehen. Die Führungsfüße 140 der
oberen Nadelschieber 14 werden in den Strickschlös-
sern des oberen Nadelzylinders O in stets gleichbleibender
Weise in einem einzigen Führungskanal 28 /.within den Kulicrstjllcn 29 und dem Kupplungsbereich 30 bewegt.
Auf der Höhe der Auswahlstellen 17 der Mustervorrichtungen
befinden sich in den einzelnen Stricksystemen mit dem Buchstaben A bezeichnete Auswahlschloßstellcn,
hinter welchen in Durchlaufrichtung der Nadeln gesehen die oberen Führungsbahnen
19 "und 21 für die Führungsfüße 110 oder 120 der Zwischenstößer 11 bzw. der Nadelschieber 12 von
den entsprechenden unteren Durchlaufbahnen 18 bzw. 20 abgezweigt sind. Die obere Führungsbahn 21
für die Führungsfüße 120 der Nadelschieber 12 führt zu einer Verbindungsstelle mit den oberen Kuppelfiihrungsbahnen
22 unterhalb einer mit dem Buchstaben S bezeichneten Sammelstelle, so daß alle in den
Kanälen 21 und 22 geführten Nadelschieber 12 des unteren Nadelzylinders U an dieser Sammelstelle 5
vereinigt und dabei sämtliche Nadeln in eine Position zur Rückführung aus dem oberen Nadelzylinder in
den unteren Nadelzylinder gebracht werden. Sie können jedoch unmittelbar anschließend — bei entsprechender
Steuerung durch die Mustervorrichtung — wieder in den nachfolgenden oberen Kuppeiführungskanal
zurückbewegt oder in den zu dem Kulierschloßtcil 23 führenden Durchlaufkanal 20 weitergeleitct
werden.
Als wesentliches Merkmal der Erfindung ist also in jedem Stricksystem die Auswahlstelle A in Durchlaufrichtung
der Nadeln vor der Sammelstelle 5 angeordnet. Während bei den bisher bekannten Doppelzylinder-Rundstrickmaschinen
zur Herstellung gemusterter Gestricke zunächst sämtliche Nadeln zur Auswahlstcllc der Mustervorrichtung in den unteren
Nadelzylinder zurückgeleitet werden und anschließend die Auswahl der Nadeln getroffen wird, die im
nachfolgenden Stricksystem im oberen Nadelzylinder stricken sollen, wird beim Gegenstand der Erfindung
durch eine entsprechende Einwirkung auf die steuernden Stößer der Nadeln im unteren Nadelzylinder
die Auswahl der Nadeln bereits getroffen, bevor sich die Nadeln an einer Sammelstelle vereinigen, wo sie
entsprechend der vorher getroffenen Auswahl in der gewünschten Zahl sofort wieder in den oberen Nadelzylinder
zurückgeführt werden können, so daß sie dort noch im gleichen Stricksystem eine Masche ziehen
können. Eine Einschränkung der Musterungsmöglichkeit muß also nicht in Kauf genommen werden,
und durch die Verlegung der Auswahlstelle A vor die Sammelstelle S und die Vermeidung einer
vollen Rückübertragung der Nadeln in den unteren Nadelzylinder an der Sammelstelle selbst kann eine
beträchtliche Kürzung der Breite der einzelnen Stricksysteme erzielt werden, so daß über den Umfang
der Maschine eine Erhöhung der Anzahl der Stricksysteme bei unverändertem Maschinendurchmesser
bis auf den doppelten Wert möglich ist.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine wird nachstehend an Hand der
F i g. 2 a bis 2 e und 4 a bis 4 e, die jeweils Schnitte durch das Stricksystem II der Maschine bei unterschiedlicher
Steuerung der Nadeln durch die Mustervorrichtung zeigen, erläutert. In F i g. 2 a bis 2 e wird
der Bewegungsablauf der Stößer und Nadeln erläutert, wenn an der Auswahlstelle 17 des Stricksystems
II die Mustervorrichtung den Befehl übermittelt, sämtliche Nadeln, die im vorangehenden Stricksystem
I im unteren Nadelzylinder U gestrickt haben, zum Stricken- in den oberen Nadelzylinder O zu übertragen.
Das Schnittbild der F i g. 2 a entlang der Linie 1-1 in Fig. 1 zeigt, wie die auf den Heber Il/lfi
auflaufenden Musterstößer 10 gegen die Zwischenstößer 11 geschoben werden und das Einlaufen ihrer
Führungsfüße 110 in den oberen Führungskanal 11/19 erzwingen. Die Zwischenslöikr 11 drücken ihrerseits
gegen die darüber angeordneten Nadelschieher 12, in welche die Nadeln 13 eingekuppelt sind,
und zwingen die Führungsfüße 120 dieser Nadelschieber 12 durch die Abwärtsbewegung zum Einlaufen
in den oberen Führungskanal 11/21, der zur Sammelstelle HAS' führt. Nach dem Einleiten diesel
Verschiebebewegung werden die Musterstößer 1(1 durch die Steuerung ihrer Führungsfüße 100 an dei
Stcucrkante 11/24 sofort wieder nach unten in ihre
Ruhestellung zurückgeführt, während die im Schloßkanal 11/19 geführten Zwischenstößer 11 die Nadelschieber
12 gemäß F i g. 2 b hinter der Sammelstelle 11AV weiter in den oberen Kuppclkanal 11/22 bewegen.
Dabei werden die Nadeln 13 mit ihrem oberen Kopf hinter den zugeordneten Nadelschieber 14 irr
obeten Nadelzylinder O geschoben, und der Nadelschieber
dabei in bekannter Weise in Richtung dei eingetragenen Pfeils nach auswärts verschwenkt, bis
der Nadelkopf in eine Rastausnehmung des Nadelschieber 14 eingreift, wie dies aus F i g. 2 c ersichtlich
ist. Die Verschwenkbewegung des oberen Nadel-Schiebers
14 auf der Höhe der Sammelstellen .V in" unteren Nadelzylinder I wird in an sich bekanntei
Weise durch Vertiefungen 250 in den Niederhaltestegen 25 ermöglicht, die nachstehend noch beschrieber
werden.
Nach dem Einkuppeln der Nadeln 13 in die Na delschieber 14 im ( beren Nadelzylinder erfolgt ge
maß Fig. 2d das Auskuppeln der Nadeln aus den
Nadelschieber 12 im unteren Nadelzylinder U durch ein zwangsweises Verschwenken der unteren Nadel
schieber 12 mit Hilfe eines Schloßnockens 11/26. Di( Verschwenkbewegung wird auch hier durch Vertie
fungen 270 in den Abdeckleisten 27 der Stricksy sterne des unteren Schloßmantels U bewirkt, auf di(
später noch eingegangen wird.
Nach dem Auskuppeln aus den unteren Nadel Schiebern 12 werden die Nadeln durch die oberei
Nadelschieber 14, deren Füße 140 in dem Führungs kanal 28 verlaufen, zur Kulierstelle 11/29 des im obe
ren Nadelzylinder gelegenen Schloßteils des Stricksy
stems II abgezogen, wo die Nadeln Maschen ziehen Nach der erfolgten Übertragung der Nadeln 13 ii
den oberen Nadelzylinder O werden die Zwischen
stößer 11 in ihrem Führungskanal Π/19 nach untei in ihren Durchlaufkanal 11/18 zurückbewegt und Iö
sen sich dabei von den Nadelschiebern 12, die durcl ihre Führungsbahn 11/22 zur Erzielung einer raschel
Rückübertragung in vorgeschobener Position gehal ten bleiben und nur im Bereich der Kulierschloßteil
23, wo die übertragenen Nadeln im gegenüberliegen
den oberen Kulierschloßteil 29 zum Ziehen eine Masche zurückgezogen werden, zur Vermeidung voi
Störungen ebenfalls etwas in den unteren Nadelzylin der U zurückgezogen werden (vgl. F i g. 2 e).
Wie aus den eingetragenen Führungsfüßen 120 de
Nadelschieber 12 in Fig. 3 ersichtlich ist, wird be dem dort gezeigten Vorgang im Stricksystem II di
Rückübertragung sämtlicher Nadeln aus dem obere Nadelzylinder O in den unteren Nadelzylinder J
durchgeführt. Diese Rückführung erfolgt automatisch,
wenn die Musterauswahlvnrrichtung an .ler Auswahlstclle WIA keine Zwischenstößer 11 in ihren
oberen Führungskanal 11/19 steuert. Wie aus den Fig. 4 a bis 4 e, die Schnittbilder entlang der Linien
1-1 bis 5-5 in F i g. 3 darstellen, ersichtlich ist, wirkt kein Musterstößer 10 auf die Zwischenstößer 11 ein.
Sämtliche Musterstößer 10 werden also an der Aus-
Breite eines Stricksystems sich erstreckenden Niederhaltelcistcn
25 und 27 in eine Nut im oberen oder unteren Schloßmantel 32 oder 33. Zwischen ihnen
und dem Boden 34 der Nuten im oberen und unleren 5 Schloßmunlcl sind in Bohrungen 35 der Niederhalteleistcn
eingeschobene Schraubendruckfedcrn 36 eingespannt, und zwar jeweils zwei Federn, die gemäß
F i g. 7 symmetrisch zur Mitte einer Nicderhalteleiste angeordnet sind. Eine Verschiebung des Steges in
wahlstclle 11/17 so verschwenkt, daß sie nicht auf
den Heber 11/16 auflaufen. Dementsprechend wer- io axialer Richtung wird durch die Seitenwände der Nuden
auch die Zwischenstößer U nicht angehoben ten im oberen und unteren Schloßmantel 32 und 33
und verbleiben in ihrer unteren Durchlaufstellung verhindert, während eine Radialbewegung in Richtung
auf die Nadelzylinder durch einen zentralen Führiingsstift 251 oder 271 verhindert wird, der in
15 den Nicderhaltcleisten 25 und 27 verankert ist und hinter die Schloßplatten 320 und 330 ragt. Dieser
zentrale Zapfen 251 oder 271 erlaubt außerdem eine geringfügige Verschwenkbewegung der Nicdcrhalte-
mit ihren Füßen 110 im Führungskanal 11/18. Während im Stricksystem I an der Sammelstelle IAV die
über den Kupplungskanal 1/22 ankommenden Nadclstößer
12 durch die im oberen Führungskanal 1/19 geführten Zwischenstößer 11 sofort wieder in den
Kuppelkanal 1/22 angehoben werden, so daß die Nadeln im oberen Nadelzylinder verbleiben und an der
leisten.
Kulierstelle 1/29 eine Maschine ziehen, werden die ao Die Niederhalteleisten 27 weisen in Umlaufrichüber
den Kuppelkanal 11/22 an der Sammelstelle U/S tung gesehen neben den Vertiefungen 250 und 270
ankommenden Nadelschieber 12 durch die Zwi- Führungsflächen 252 und 272 auf. Außerdem sind
schenslößer 11 nicht beeinflußt, so daß die Nadel- die Nadelschieber 12 und 14 oberhalb ihres Steucrfuschieber
12 im unteren Führungskanal 11/21 verblei- ßes 120 bzw. unterhalb des Steuerfußes 140 mit einer
bcn und damit die Nadeln 13 in den unteren Nadel- *5 Aussparung 121 bzw. 141 versehen. Diese Ausspa-7,-linder
zurückholen, wo sie im Bereich der Kulier- rungen 121 und 141 erlauben eine Verschwenkbewestelle
11/23 Maschen ziehen. Aus den F i g. 4 a bis 4 e gung der Nadelschieber 12 und 14 trotz der crhabeist
der Rückübcrtragungsvorgang der Nadeln 13 vom nen und mindestens annähernd in der Oberflächenoberen
Nadelzylinder in den unteren Nadelzylinder ebene der Niederhalteleisten 27 oder 25 verlaufenden
ersichtlich. Fig.4a zeigt den Vorgang, wie die Na- 3° Führungsflächen 272 und 252 an .den Stellen der
del 13 durch den Nadelschieber 14 im oberen Nadel- Vertiefungen 250 und 270. Die Nadelschieber 12 im
zylinder mit ihrem unteren Kopf gegen den zugeord- unteren Nadelzylinder U können jedoch nur in die
n'eten unteren Nadelschieber 12 bewegt wird, wobei Vertiefungen 270 einschwenken, wenn säe in der
die Spitze des Nadelschiebers 12 in bekannter Weise Kuppelführungsbahn 22 laufen. Läuft der Führungsdie
Zunge der Nadel öffnet. F i g. 4 b zeigt das wei- 35 fuß 120 der Nadelschieber 12 dagegen in der Durchtere
Einschieben der Nadel 13 unter den Nadelschie- laufbahn 20 oder in der Führungsbahn 21, vird ein
ber 12, die dabei in die Vertiefung 270 der Nieder- Verschwenken der Nadelschieber 12 durch die Fühhalteleiste
27 ausgeschwenkt wird, bis der untere Na- rungsflächen 272 verhindert. Dieser Fall ist in den
delkopf in die Kupplungsausnehmung des Nadel- Fig.8a bis8c dargestellt, die den Fig.6a bis6c
Schiebers 12 einrastet, so daß die Nadel sowohl im 4° entsprechende Schnittdarstellungen des unteren Na-Nadelschieber
14 im oberen Nadelzylinder als auch delzylinders mit in der Führungsbahn 21 geführten
im Nadelschieber 12 im unteren Nadelzylinder einge- Nadelschiebern zeigen. Aus diesen Figuren ist erkuppelt
ist, was Fig.4c zeigt. Anschließend erfolgt sichtlich, wie die Nadelschieber 12 durch die Fühdas
Auskuppeln der Nadel 13 aus dem oberen Na- rungsfläche 272 fest in die Zylinderführungsbahn
delschieber 14 durch ein Verschwenken dieses Na- 45 eingedrückt bleiben, so daß sie keine Verschwenkbedelschiebers
mittels des Schloßnockens 11/31 im obe- wegung durchführen und in dieser Stellung die
ren Nadelzylinder in die Ausnehmung 11/250 der Zunge einer von oben kommenden Nadel sicher öff-Niederhalteleiste
H/25. Anschließend kann gemäß nen können.
F i g. 4 e der Nadelschieber 12 mit der Nadel 13 in Durch die federnde Lagerung der Niederhaltelei-
Richtung auf das Kulierschloßteil 11/23 abgezogen 50 sten 25 und 27 wird der Kupplungsvorgang zwischen
werden. Während des ganzen Bewegungsvorganges den Nadelschiebern 12 und 14 und den Nadeln 13
besteht keine Berührung zwischen den Nadelschie- erleichtert, da die Kupplungsplatinen elastischer, ge·
bera 12 und den Zwischenstößera 11. lagert sind. Vor allen Dingen wird ein Verbieger
Einen weiteren Beitrag zur Erhöhung der Stricklei- oder ein Bruch von Schloßteilen, Zyünderstegen unt
stung einer erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine 55 Nadelschieber verhindert, wenn es einmal einem Na
und zu ihrem sicheren Betrieb liefern die Nieder- delschieber 12 oder 14 nicht gelingen sollte, mit sei
halterleisten 25 und 27 für die Nadelschieber 12 und ner Spitze die zugeordnete Zunge der Nadel 13 auf
14, die erfindungsgemäß federnd gelagert sind, wie zustoßen. Die Niederhalteleisten sind unmittelbar an
bereits in den F i g. 2 und 4 angedeutet ist. Ihre kon- schließend an die Schloßplatten 320 und 330 ange
struktive Ausbildung ist im einzelnen aus den F i g. 5 60 bracht, so daß ein relativ breiter Zwischenraum zwi
bis 7 ersichtlich. In F i g. 5 sind die einander gegen- sehen den beiden Schloßmänteln 32 und 33 erziel
überliegenden Niederhalteleisten 25 und 27 eines werden kann, in dessen Bereich sich gewünschten
Stricksystems mit ihren Vertiefungen 250 und 270 an falls Ringelapparate anordnen lassen,
denjenigen Stellen, an denen ein Ein- und Auskup- Durch die federnde Anordnung der Niederhaltele
denjenigen Stellen, an denen ein Ein- und Auskup- Durch die federnde Anordnung der Niederhaltele
pein der Nadelschieber 14 und 12 mit den Nadeln 13 65 sten, die auch zu einem Ausgleich von Toleranze
stattfindet, dargestellt. Wie aus den Schnittdarstel- führt, läßt sich auch eine gewisse Drehzahlerhöhun
lungen der F i g. 6 a bis 6 c entlang der Linien 1-1 bis der Maschine durchführen, da das Kuppeln d<
3-3 in F i g. 5 ersichtlich ist, ragen die über die ganze Nadeln mit größerer Sicherheit erfolgt.
309 650/15
Claims (3)
1. Mehrsysiemige Doppelzylinder-Rundstrickmuschine
mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links-Gestricke, bei welcher
im unteren Nadelzylinder jeder Doppelzungennadel ein Nadelschieber, ein Zwischenstößer und
ein Musterstößer zugeordnet ist, die jeweils durch gesonderte Schloßteile steuerbar sind, und jedem
Stricksystem eine Auswahlstelle mit einer Mustervorrichtung zugeordnet ist, die auf die Musterstößer
sämtlicher Nadeln zum Steuern der Nadelübertragung in den oberen Nadelzylinder einwirken kann, dadurch gekennzeichnet,
daß im unteren Nadelzylinder (U) jedes Stricksystem (i, II, III...) für alle Nadelschieber
(12) eine Sammelstelle (S) aufweist, vor der in Durchlaufrichtung der Nadeln jeweils die Auswahlstelle
(A) angeordnet ist, und daß im oberen und unteren Schloßmantel (32, 33) für die Nadelschieber
(14, 14) Niederhalter in Form von Leisten (25, 27) vorgesehen sind, die sich über die
ganze Länge jedes Stricksystems (I, II, III ...) erstrecken.
2. Doppelzylinder-Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leisten (25, 27) federnd gelagert und jeweils in eine Nut im Schloßmantel (32, 33) gegen Axialverschiebung
gesichert eingese it sind,- in der
Mitte einen in axialer Richtung vorstehenden Anschlagteil, z.B. einen Stift (251, 271) aufweisen,
der normalerweise unter der Wirkung von zwei symmetrisch zum Anschlagteil zwischen den Leisten
(25, 27) und dem Nutenboden (34) eingespannten Federn (36) in Anlage gegen die Rückseite
einer ihre Radialverschiebbarkeit zylinderwärts begrenzenden Schloßplatte (320, 330) gehalten
sind.
3. Doppelzylinder-Rundstrickmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leisten (25, 27) in Umlaufrichtung gesehen neben den zylinderkantenseitigen Vertiefungen
(250, 270) mindestens annähernd in der Oberflächenebene der Leisten (25, 27) verlaufenden
Führungsflächen (252, 272) aufweisen, und daß die Nadelschieber (12, 14) führungsseitig mit
Aussparungen (121, 141) versehen sind, deren Länge mindestens gleich der Breite dieser Führungsflachen
ist, dergestalt, daß die Nadelschieber (12, 14) nur in Kupplungsposition, also die
Nadelschieber (12) des unteren Nadelzylinders (U) nur beim Lauf in den Kuppelführungsbahnen
(22), in die Vertiefungen (270) der Leisten (27) ausschwenken können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1595574D FR1595574A (de) | 1967-08-02 | 1968-08-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0075011 | 1967-08-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1635861A1 DE1635861A1 (de) | 1972-12-28 |
| DE1635861B2 DE1635861B2 (de) | 1973-05-24 |
| DE1635861C3 true DE1635861C3 (de) | 1973-12-13 |
Family
ID=7316073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1635861A Expired DE1635861C3 (de) | 1967-08-02 | 1967-08-02 | Mehrsystemige Doppelzylinder Rund strickmaschine mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links Gestricke |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3564869A (de) |
| DE (1) | DE1635861C3 (de) |
| ES (1) | ES355961A1 (de) |
| GB (1) | GB1212573A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CS169263B1 (de) * | 1974-03-07 | 1976-07-29 | ||
| US4122690A (en) * | 1976-07-30 | 1978-10-31 | Speizman Industries, Inc. | Method and means for transferring knit loops between cylinders of a double cylinder knitting machine |
| IT1064557B (it) * | 1976-12-01 | 1985-02-18 | Lonati Cost Mecc | Procedimento e macchina circolare per maglieria a doppio cilindro per la fabbricazione di tessuti a maglia con disegno,particolarmente di calze con distaccatura automatica di una calza dall'altra |
| IT1113564B (it) * | 1977-04-21 | 1986-01-20 | Lonati Cost Mecc | Macchina circolare per maglieria del tipo a doppio cilindro con apertura automatica degli aghi |
| IT1186223B (it) * | 1985-12-02 | 1987-11-18 | Lonati Spa | Macchina circolare per maglieria a doppio cilindro con disositivo di azionamento delle platine di trasferimento perfezionato |
| GB9015204D0 (en) * | 1990-07-10 | 1990-08-29 | Bentley Group Ltd | Circular knitting machines |
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-
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- 1968-07-10 ES ES355961A patent/ES355961A1/es not_active Expired
- 1968-07-18 GB GB34155/68A patent/GB1212573A/en not_active Expired
- 1968-07-24 US US747232A patent/US3564869A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1635861B2 (de) | 1973-05-24 |
| DE1635861A1 (de) | 1972-12-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |