DE2361118C2 - Verfahren zur Herstellung eines mit einem Phenolformaldehydharz modifizierten, für Druckfarben geeigneten Harzes und dessen Verwendung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines mit einem Phenolformaldehydharz modifizierten, für Druckfarben geeigneten Harzes und dessen VerwendungInfo
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Description
Bislang wurden in Druckfarben Harzfirnisse verwendet, die man durch Auflösen eines Harzes wie eines
Alkylphenolharzes, eines mit Naturharz modifizierten Phenolharzes oder eines Maleinsäureharzco in einem
trocknenden Öl, wie Leinöl, erhält Am häufigsten wurde von diesen Harzen das mit Naturharz modifizierte
Phenolharz eingesetzt Ein Harzfirnis für Druckfarben, der das mit Naturharz modifizierte Phenolharz und ein
LösüngänrnteJ and/oder ein trocknendes öl enthält, besitzt gute Eigenschaften, leidet jedoch an dem Nachteil,
daß die Lieferung von Naturharz Unregelmäßigkeiten unterworfen ist und hohe Kosten verursacht, da es sich
um ein Naturprodukt handelt Andererseits besitzen die Erdölharze, die durch Polymerisation von gecrackten
ölfraktionen erhalten werden, die in großen Mengen als Nebenprodukte in der petrochemischen Industrie oder
der Erdölindustrie anfallen, den Vorteil daß sie kontinuierlich geliefert werden können und billig sind, leiden
jedoch an dem Nachteil, daß die erzielte Qualität nicht zufriedenstellend ist Somit gibt es kaum Erdölharze, die
derart zufriedenstellende Eigenschaften aufweisen, daß sie zur Herstellung von Druckfarben eingesetzt werden
können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Farbträger (Bindemittel) bereitzustellen, der die für Druckfarben
erforderlichen Eigenschaften besitzt, der anstelle der herkömmlichen, mit Naturharz modifizierten phenolischen
Harzbindemittel treten kann und der in großen Mengen aus Produkten der petrochemischen Industrie hergestellt
warden kann.
Es ist bereits bekannt, als Bindemittel für Druckfarben ein Reaktionsprodukt einzusetzen, das man aus einem
handelsüblichen Erdölharz und einem Phenol-Formaldehyd-Harz erhält Dieses Reaktionsprodukt zeigt jedoch
eine ungenügende Löslichkeit für in Druckfarben verwendete Lösungsmittel und ergibt Druckfarben, die
hinsichtlich ihrer Fließfähigkeit und ihres Glanzes nicht zufriedenstellen.
Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber ein Verfahren zur Herstellung eines mit einem Phenolformaldehydharz
modifizierten, für Druckfarben geeigneten Harzes mit einem Erweichungspunkt von mindestens
1000C, dadurch gekennzeichnet, daß man ein durch thermische Polymerisation in Abwesenheit eines Katalysa
tors von Cyclopentadien, Dicyclopentadien oder eines alkylsubstituierten Derivates davon in bekannter Weise
erhaltenes Harz vom Erweichungspunkt 70 bis 2000C mit Maleinsäureanhydrid in einer Menge von 0,01 bis 0.5
Mol pro 100 g des Harzes in Abwesenheit oder in Gegenwart eines Radikalinitiators in üblicher Weise umsetzt
und das erhaltene säuremodifizierte Harz bei einer Temperatur von 100 bis 250°C mit einem Phenolformaldehydharz
in einer Menge von 5 bis 50 g pro 100 g des säuremodifizierten Harzes umsetzt
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Harze zeichnen sich durch ihre überlegenen Druckeigenschaften,
wie Fließfähigkeit und Glanz bei hieraus hergestellten Druckfarben ohne gleichzeitiges Stäuben
aus. Sie besitzen ein hohes Molekulargewicht und eine sperrige Struktur sowie eine überlegene Löslichkeit in für
Druckfarben geeigneten trocknenden ölen und hochsiedenden Lösungsmitteln. Die Polymerisation von Cyclopentadien,
Dicyclopentadien oder einem alkylsubstituierten Derivat einer dieser Verbindungen kann in Gegenwart
oder Abwesenheit eines inerten Kohlenwasserstofflösungsmittels erfolgen. Das hierbei erhaltene Harz
(vorliegend als Dicyclopentadienharz bezeichnet) ist als solches bekannt und kohlenwasserstofflöslich. Ein
bevorzugtes Verfahren zur Herstellung des Dicyclopentadienharzes besteht darin, eines der oben erwähnten
Monomeren in der Wärme bei einer Temperatur von 250 bis 3500C während 10 Minuten bis 10 Stunden zu
polymerisieren, wobei man gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels arbeitet und wobei in dem Fall,
da in Gegenwart eines Lösungsmittels gearbeitet wird, die Konzentration des Monomeren in dem Lösungsmittel
auf 30 bis 80 Gewichts-% eingestellt wird und das nicht-umgesetzte Monomere, Oligomere und das Lösungsmittel
abgetrennt werden. Vorzugsweise wird die Polymerisation unter Verwendung eines Lösungsmittels durchgeführt,
da in dieser Weise die Reaktionswärme leicht abgeführt und das Molekulargewicht und der Erweichungspunkt
des sich ergebenden Harzes leicht gesteuert werden können.
Bei der Herstellung des Dicyclopentadienharzes können das Molekulargewicht und der Erweichungspunkt
Bei der Herstellung des Dicyclopentadienharzes können das Molekulargewicht und der Erweichungspunkt
w) des sich ergebenden Harzes dadurch gesteuert werden, daß man die Monomeren und deren Konzentration, die
Reaktionstemperatur und die Reaktionszeit entsprechend auswählt.
Harze mit einem hohen Erweichungspunkt von mehr al: 2000C enthalten häufig einen unlöslichen Anteil, was
sich zeigt, wenn sie in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel gelöst werden. Es ist nicht erforderlich, daß das als Ausgangsmaterial zur Herstellung des otigen Harzes verwendete
Cyclopentadien, Dicyclopentadien oder das alkylsubstituierte Derivat dieser Verbindungen eine hohe Reinheit
besitzt. Vorzugsweise sollte das Harz jedoch mindestens 80 Gewichts-% des Cyclopentadicns, Dicyelopentadiens
oder des alkylsubstituierten Derivats davon enthalten. Es kann z. B. eine konzentrierte Fraktion verwendet
werden, die man durch Dimerisieren von Cyclopentadien und Methylcyclopentadien erhält, die in einer Cs-Frak-
tion eines Nebenprodukts eines bei hoher Temperatur thermisch gecrackten Öls, wie Naphtha, enthalten ist,
wobei sich eine Mischung aus Dicyclopentadien, Dimethylcyclopentadien, Cyclopentadien/Methylcyclopentadien-Codinierem,
Cyclopentadien/Isopren-Codimerem und Cyclopentadien/Piperylen-Codimerem bildet, die
dann destilliert wird, um die Hauptmenge der C5-Bestandteile, wie der Cs-Olefine und der Cs-Paraffine, zu
entfernea
Wenn als Ausgangsmaterial zur Herstellung des Dieyclopentadienharzes ein alkylsubstituiertes Derivat von
Cyclopentadien oder Dicyclopentadien verwendet wird, enthält die Alkylgruppe des Materials vorzugsweise 1
bis 3 Kohlenstoffatome.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, das durch thermische
Polymerisation in Abwesenheit eines Katalysators erhaltene Dicyclopentadienharz während etwa 30 Minuten
bis 15 Stunden bei einer Temperatur von 100 bis 3000C, vorzugsweise 150 bis 2500C, mit Maleinsäureanhydrid
umzusetzen. Als Radikalinitiator kann z. B. ein organisches Peroxid eingesetzt werdea
Wenn die Menge des Maleinsäureanhydrids geringer als 0,31 Mo! pro 100 g des Dicyclopentadienharzes ist, ist
die Menge der polaren Gruppen des säuremodifizierten Harzes gering, so daß das verfahrensgemäß erhaltene
Harz eine schlechte Dispergierbarkeit in Pigmenten besitzt und Offsetdruckfarben ergibt, die ein schlechtes
Fließverhalten und schlechte Druckeigenschaften besitzen. Wenn die Menge größer als 0,5 Mol pro 100 g ist, ist
es schwierig, das Maleinsäureanhydrid an das Dicyclopentadienharz zu addieren, so daß das verfahrensger.iäß
erhaltene Harz eine schlechte Löslichkeit in Lösungsmitteln und trocknenden ölen die als Bindemittel verwendet
werden, bessczt
Man erhält hieraus Druckfarben sivit schlechtem FiieBverhaiten, die Drucke mit schlechtem Glanz ergeben.
Daher sind diese Harze zur Herstellung von Druckfarben nicht geeignet
Wenn das Maleinsäureanhydrid in der im Anspruch angegebenen Menge dem Dicyclopentadienharz zugesetzt
wird, erfolgt die Umsetzung zu fast 100%, so daß es nicht erforderlich ist, nach der Reaktion nicht
umgesetztes Maleinsäureanhydrid abzutrennen. Gewünschtenfalls können jedoch Spuren an nicht umgesetztem
Maleinsäureanhydrid entfernt werden, was beispielsweise durch Einblasen eines heißen Inertgases erfolgen
kann.
Die Umsetzung des säuremodifizierten Harzes mit einem Phenol-Formaldehyd-Harz erfolgt durch Schmelzen
des säuremodifizierten Harzes oder Auflösen in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel, wie Benzol, Toluol oder
Xylol, Zugabe des Phenol-Formaldehyd-Harzes zu dem säuremodifizierten Harz und Erhitzen des Reaktionssystems
während 3* Minuten bis 10 Stunden auf eine Temperatur von vorzugsweise 150 bis 250° C.
Als Phenol-Formaldehyd-Hai? verwendet man ein resolartiges Phenol-Formaldehyd-Harz, das man durch
Umsetzen von Phenol mit Formaldehyd in Gegenwart eines Alkali-Katalysators erhält. Wenn die Menge des
Phenol-Formaldehyd-Harzes gerinr«r als 5 g pro 100 g; säuremodifiziertes Harz ist, zeigt das verfahrensgemäß
erhaltene Harz eine schlechte Lösungsmittellöslichkeit und ergibt Druckfarben mit schlechtem Fließverhalten
und schlechten Druckeigenschaften.
Wenn die Menge 50 g pro 100 g des säuremodifizierten Harzes übersteigt, neigt das Material zum Stäuben.
Wenn die Reaktionstemperatur unterhalb 1000C liegt, nimmt die Reaktivität der säuremodifizierten Harze ab,
so daß ein für Druckfarben geeignetes Harz nicht hergestellt werden kann.
Wenn die Reaktionstemperatur höher als 2500C liegt erhält man ein Harz mit schlechten Eigenschaften.
Es ist erforderlich, daß das erfindungsgemäß hergestellte Harz einen Erweichungspunkt von mindestens
1000C besitzt. Wenn der Erweichungspunkt niedriger als 1000C liegt, tritt häufig ein Stäuben auf, vermindert
sich die Trocknungsgeschwindigkeit der Druckfarbe drastisch und besteht die Gefahr des Blockings, d. h. ein
unerwünschtes Anhaften der Oberflächen zweier aufeinandergelegter Blätter.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Harze können zur Herstellung von Druckfarben unterschiedlicher Farbtöne
und von Offsetdruckfarben verwendet werden. Eine Offsetdruckfarbe kann z. B. dadurch hergestellt werden, daß
man 100 Teile des erfindungsgemäß erhaltenen Harzes mit 0 bis 150 Teilen eines Öls, wie eines trocknenden Öls,
und 0 bis 100 Teilen eines Erdöl-Lösungsmittels bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur vermischt,
wobei man einen Firnis erhält, der bei Raumtemperatur eine Viskosität von etwa 50 Pa s aufweist, den man mit
einem Pigment vermischt und in einem Walzenwerk verknetet.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Harze weisen die folgenden Vorteile auf:
1. Druckeigenschaften, die besser sind als diejenigen von herkömmlichen, mit Naturharz modifizierten Phenolharzen
oder Alkylphenolharze^
2. Die Offsetdruckfarben können unter Verwendung der erfindungsgemäß erhaltenen Harze unter Anwendung
der gleichen Rezepturen und Verfahrensmaßnahmen hergestellt werden, wie sie für herkömmliche
Harze angewandt werden, so daß es nicht erforderlich ist, neue Vorrichtungen für die Herstellung von
Druckfarben bereitzustellen.
3. Gewünschtenfalls kann das erfindungsgemäß erhaltene Harz zusammen mit herkömmlichen Harzen Verwendung
finden.
4. Da das erfindungsgemäß erhaltene Harz eine geringe Eigenfärbung besitzt, ist die Farbreproduzierbarkeit
für verschiedene Pigmente verbessert und es lassen sich gute Farbtöne entwickeln.
Gegenstand der Erfindung ist daher auch die Verwendung des vorliegend erhaltenen Harzes zur Herstellung
von Druckfarben.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung weiter erläutern.
Man beschickt einen mit einem Rührer ausgerüsteten 2-1-Autoklaven mit 700 g Dicyclopentadien mit einer
Reinheit von 97% und 300 g einer technischen Xyloimischung und führt die thermische Polymerisation während
1,5 Stunden bei 260 bis 265° C durch. Nach Ablauf der Reaktion wird der Autoklav abgekühlt, und der Inhalt wird
abdestilliert, um nicht-umgesetztes Dicyclopentadien, Oligomere und Xylol abzudestillieren, wobei 635 g eines
Dicyclopentadienharzas (I) hinterbleiben, das einen Erweichungspunkt von 1200C und eine Bromzahl von 95
besitzt.
Das erhaltene Harz (I) wird in ein mit einem Rührer versehenes Reaktionsgefäß eingebracht, worauf man das
Harz unter Rühren durch Erhitzen zum Schmelzen bringt und Maleinsäureanhydrid in einer Menge von 6 g
{0,06 Mol) pro 100 g des Harzes I zusetzt Die Reaktion des Harzes I mit dem Maleinsäureanhydrid wird
während 3 Stunden durchgeführt, wobei ein säuremodifziertes Harz (I-A) mit einem Erweichungspunkt von
139° C und einer Säurezahl von 30,6 gebildet wird.
Getrennt davon beschickt man einen mit einem Rückflußkühler versehenen Kolben mit 150 g Phenol. 135 g
Formaldehyd und 7JS g einer 26%igen wäßrigen Ammoniaklösung und setzt die Mischung während 1 Stunde am
Rückfluß um. Das Produkt wird dann unter vermindertem Druck eingeengt, wobei man ein flüssiges Phenol-Formaldehyd-Harz
erhält
Zu 100 g des unter Rühren durch Erhitzen geschmolzenen Harzes I-A gibt man 10 g des obigen Phenol-Formaldehyd-Harzes
und setzt die Materialien während 1 Stunde be:. 1900C um. Dann steigert man die Temperatur
aaf 2000C und führt die Reaktion während einer weiteren Stunde fort, wobei ein Harz >
i> mit einem Erweichungspunkt von 159° C und einer Säurezahl von 27,4 gebildet wird.
Man setzt 500 g Dicyclopentadien mit einer Reinheit vc=\ 95% während 3 Stunden bei 260° C mit 500 g
technischem gemischten Xylol um. Nach Ablauf der Reaktion wird das Produkt in gleicher Weise, wie in Beispiel
1 beschrieben, behandelt, wobei man ein Harz (II) mit einem Erweichungspunkt von 78° C und einer Bromzahl
von 105 erhält
Zu 100 g des obigen Harzes II gibt man 12 g (0,12 Mol) Maleinsäureanhydrid und bringt die Mischung in einen
mit Rührer versehenen Autoklaven ein und setzt sie während 3 Stunden bei 1900C um, wobei man ein säuremodifiziertes
Harz (I I-A) mit einem Erweichungspunkt von 118° C und einer Säurezahl von 55,0 erhält
Zu 100 g des durch Erhitzen geschmolzenen und gerührten Harzes H-A gibt man 20 g des gemäß Beispiel 1
erhaltenen Phenol-Formaldehyd-Hai-zes und setzt die Materialien während 1 Stunde bei 2200C zu einem Harz
(II-P) um, das einen Erweichungspunkt von 153°C und eine Säurezahl von 51,8 aufweist.
Vergleichsbeispiel 1
Man schmilzt 100 g eines Erdölharzes, setzt 20 g des gemäß Beispiel 1 erhaltenen Phenol-ForrnaldeSjyd-Harzes
-u und setzt die Bestandteile während 2 Stunden bei 2000C zu einem modifizierten Harz mit einem
Erweichungspunkt von 155° C um.
Vergleichsbeispiel 2
Man schmilzt 100 g eines Erdölharzes, gibt 10 g des gemäß Beispiel 1 erhaltenen Phenol-Formaldehyd-Harzes
zu jnd führt die Reaktion während 1 Stunde bei 2100C durch, wobei sich ein modifiziertes Harz mit einem
Erweichungspunkt von 175° C und einer Säurezaiil von 27,5 bildet
Aus den gemäß den Beispielen 1 und 2 und den Vergleichsbeispielen 1 und 2 gebildeten Harzen und einem
Kontrollharz, d. h. einem mit Naturharzen modifiziertes Phenolharz werden Harzfirnisse hergestellt. Dann
werden unter Vei-vendung der Harzfirnisse Druckfarben hergestellt deren Eigenschaften untersucht werden.
Herstellung der Harzfirnisse
Zu 100 g der Harze gibt man 70 g Leinöl und erhitz: dit Mischung während 2 Stunden auf 2300C. Dann setzt
man 40 g eines Erdöl-Kohlenwasserstoff-Lösungsmittels (Dichte 0,85 g/ccm, Anilinpunkt 72,8, Siedebereich
2720C bis 3080C) zu und vermischt das Ganze gut zu einem Firnis. Im Fall des Kontrollharzes wirdder Firnis in
der Weise hergestellt daß man 70 g Leinöl zu 100 g des Harzes zusetzt, die Mischung während 30 Minuten
erhitzt und schließlich 30 g des Kohlenwasserstoff-Lösungsmittels zugibt
Herstellung der Druckfarben
Die im folgenden angegebenen Bestandteile werden auf einem Dreiwalzenstuhl verknetet. Die ivlenge des
Erdöl-Kohlenwasserstoff-Lösungsmittels wird derart variiert, daß der SR-Wert der Druckfarbe 17 bis 18 beträgt.
Carmin 6B
Firnis
Lösungsmittel
abriebbeständige Verbindung
Trockenstoff
18g
67 g
67 g
5 bis 10 g
3g
2g
Untersuchungsverfahren und Ergebnisse
1) Glanz (Bestimmung gemäß JIS-K-5400): Die Druckfarbe (0,4 ecm) wird unter Verwendung einer Rl-Testvorrichtung
(auf dieser wird die Farbe mit Hilfe von zwei Walzen verknetet, gleichmäßig verteilt und auf ein
vorgegebenes Papier aufgetragen; Walzendurchmesser: 65,0±0,2 mm; Walzenlänge: 250±0,8mm; Walzenmaterial:
Acrylnitril-Butadien-Kautschuk mit einem Acrylnitrilgehalt von 33%) auf Kunstdruckpapier
(JIS-P-3105) verteilt und 2 Stunden stehengelassen. Dann wird der Glanz mit Hilfe eines 60° -60° -Glanzmeßgeräts
bestimmt
2) Erstarrungszeit: Nach dem Ausbreiten von 0,4 ecm der Druckfarbe auf Kunstdruckpapier unter Verwendung
der oben erwähnten RI-Testvorrichtung wird ein weiteres Blatt Kunstdruckpapier auf die mit der
Druckfarbe behandelte Oberfläche des Papiers aufgelegt. Dann wird unter Verwendung einer Ri-Prüfwaize
die Haftung der Druckfarbe an dem aufgelegten Kunstdruckpapier in Abhängigkeit von der Zeit bestimmt,
wobei die Zeit bestimmt wird, nach der kein Anhaften mehr erfolgt.
3) Stäubwirkung: Die Druckfarbe (2,4 ecm) wird auf die Walze eines Farbtestgeräts aufgetragen, die während
3 Minuten mit 1200 UpM in Drehung versetzt wird. Es wird das Ausmaß des Abschleuderns der Druckfarbe
auf Kunstdruckpapier bestimmt, das unter der Walze angeordnet ist
4) Trockenzeit (Bestimmung gemäß JIS-K-5400): Die Druckfarbe (0,4 ecm) wird unter Verwendung des oben
erwähnten RI-Testgeräts auff Kunstdruckpapier (JIS-P-3105) aufgetragen, wonach die Trocknungszeit mit
Hilfe einer Vorrichtung zur Bestimmung der Farbtrocknung ermittelt wird. Hierbei werden das Papier, auf
das die Druckfarbe aufgetragen worden ist sowie ein weißes V-apier um eine sich mit einer vorgegebenen
Geschwindigkeit drehende Walze gelegt ein druckausübendes mit Zähnen versehenes Rad hierauf aufmontiert,
die Walze gedreht und die Trocknungszeit anhand der Prägungen, die von dem druckausübenden mit
Zähnen versehenen Rad auf das weiße Papier aufgebracht werden, bestimmt (Außeiidurchmesser der
Walze: 103± 1 mm; Anzahl der Umdrehungen: Vio UpM; Material: Aluminium; Druck des druckausübenden
mit Zähnen versehenen Rades: 7,36 ±0,2 N; weißes Papier: JIS-P-3105; Bewertung: gemäß der Zeitdauer,
die verstreicht bis keine Farbe mehr auf das wgiße Papier übertragen wird.)
Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
| Harzart | Viskosität | Glanz | Erstarrungszeit | Trocknungszeit | Stäuben |
| des Firnis, Pa · s | (Minuten) | (Stunden) | |||
| bei 25° C | |||||
| I-P | 35 | 56 | 10 | 6,0 | keines |
| IIP | 52 | 62 | 10 | 5,0 | keines |
| Vergleichsharz 1 | 63 | 43 | 23 | 8,5 | häufig |
| Vergleichsharz 2 | 65 | 40 | 11 | 5,0 | häufig |
| Kontrollharz | 45 | 58 | 17 | 5,5 | keines |
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines mit einem Phenolformaldehydharz modifizierten, für Druckfarben
geeigneten Harzes mit einem Erweichungspunkt von mindestens 1000C, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t.
daß man ein durch thermische Polymerisation in Abwesenheit eines Katalysators von Cyclopentadiea
Dicyclopentadien oder eines alkylsubstituierten Derivates davon in bekannter Weise erhaltenes Harz vom
Erweichungspunkt 70 bis 2000C mit Maleinsäureanhydrid in einer Menge von 0,01 bis 03 Mol pro 100 g des
Harzes in Abwesenheit oder in Gegenwart eines Radikaiinitiators in üblicher Weise umsetzt und das
erhaltene säuremodifizierte Harz bei einer Temperatur von 100 bis 250° C mit einem Phenolformaldehydharz
in einer Menge von 5 bis 50 g pro 100 g des säuremodifizierten Harzes umsetzt
2. Verwendung des nach Anspruch 1 erhaltenen Harzes zur Herstellung von Druckfarben.
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