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DE2361000A1 - Ueberwachungsvorrichtung fuer raeume zur verhinderung von wasserschaeden - Google Patents

Ueberwachungsvorrichtung fuer raeume zur verhinderung von wasserschaeden

Info

Publication number
DE2361000A1
DE2361000A1 DE2361000A DE2361000A DE2361000A1 DE 2361000 A1 DE2361000 A1 DE 2361000A1 DE 2361000 A DE2361000 A DE 2361000A DE 2361000 A DE2361000 A DE 2361000A DE 2361000 A1 DE2361000 A1 DE 2361000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
monitoring device
water
valve
collecting container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2361000A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE2361000A priority Critical patent/DE2361000A1/de
Publication of DE2361000A1 publication Critical patent/DE2361000A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/34Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float acting on pilot valve controlling the cut-off apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/081Safety arrangements for preventing water damage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/10Means for stopping flow in pipes or hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

EBHZ-75/99 .-. 3.12.1973
: . Ul/gf.
Überwachungsvorrichtung für Räume zur -·..-" Verhinderung von Wasserschäden
Zur "Vermeidung von Wasserschäden in Wohnungen, die durch Wasserrohrbrüche, Platzen von Wasserschläuchen zu und in Haushaltsgeräten oder Überlaufen von Geräten, Wasserauffangbecfcen u. dgl. entstehen, sind bereits handbetätigbare Absperrorgane vorgeschlagen worden, die nach ■Beendigung des gewünschten Wasserdurchlaufes von Hand .geschlossen werden müssen, was eine stetige Überwachung erfordert. ■ "
509824/0486
2361
EBHZ-75/99 3.12.1973
• . ' Ul/gf
Ferner kennt man "Ventile, die bei Überschreitung einer bestimmten Wassergeschwindigkeit selbsttätig schließen (DT-GM 7 315 866). Wegen der örtlich unterschiedlich vorhandenen oder benötigten Wasserdrücke können diese Ventile nicht sehr genau eingestellt werden und sprechen daner auf Leckwasser bei z.B. gerissenen Schläuchen nur bedingt bzw. auf überfließendes Wasser überhaupt nicht an.
Aus der DT-OS 1 926 791 ist eine Überwachungseinrichtung für den Wasserkreislauf einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine bekannt, die aus in der Nähe des Bodens, der Maschine angeordneten Flüssigkeitsfühlern und einer von den Flüssigkeitsfühlern beeinflußten elektronischen Schaltung besteht, welche beim Auftreten von Flüssigkeitslachen auf dem Boden die Maschine abschaltet und/oder ein Warnsignal auslöst. Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß sie nur gegen Leckagen im Wasserkreislauf der Maschine wirksam ist, dagegen den Flüssigkeitszulauf bei geöffnetem Absperrhahn der ortsfesten Wasserzuleitung nicht verhindert, wenn der Flüssigkeitszulaufschlauch leck wird, sich vom Anschlußstutzen der Maschine, trennt oder wenn das Flüssigkeitseinlaßventil der Maschine nicht schließt,
Ferner ist aus der DT-OS 2 156 237 eine Einrichtung zum Steuern des Frischwasserzuflusses in Wasch- oder Geschirrspülmaschinen bekannt, die einen Wasserzufuhrschlauch aufweist, der einerseits an einem Absperrhahn einer ortsfesten Wasserzuleitung und andererseits über eine einen elektrischen Kontakt betätigende Druckdose an ein Magnetventil mit einer Erregerwicklung angeschlossen ist, in deren Steuerleitung ein vom Programmsteuergerät betätigbarer Steuerkontakt liegt. Dabei kann bei einer solchen Einrich-
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„3 - 2351000
EBHZ-73/99 3.12.1973
tung zwischen Absperrhahn und Vasserzufuhrschlauch ein zusätzliches Magnetventil angeordnet sein, dessen Erregerwicklung zum Öffnen des Ventils mittels eines Drucktastenschalters an Spannung anlegbar ist. Parallel zum Drucktastenschalter ist ein von der Druckdose beiätigbarer Eontakt" geschaltet, der bei Vorhandensein eines ' ausreichenden Druckes im Vasserzufuhrschlauch das Magnetventil geöffnet hält, wobei die elektrische Leitung zwischen dem in der Maschine angeordneten Drucktastenschalter bzw. dem Eontakt der Druckdose und dem am Absperrhahn sitzenden Magnetventil in den Mantel des Schlauches eingeformt sein kann. ' _■"■_■
Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß die Einrichtung nur unvollständig den Frischwassserzufluß zur Maschine überwachen kann,während sie einem Überlauf der Maschine oder einer Leckage im Wasserkreislaufder,Maschine überhaupt nicht entgegenwirkt. Da die Steuerung der Druckdose den örtlich sehr unterschiedlichen Wasserdrücken gerecht werden soll, ist zwischen den Schaltpunkten der Druckdose ein größerer Druckunterschied vorzusehen. Da ferner der Wasserzufuhrschlauch in der Regel nicht schlagartig aufplatzt oder sich völlig vom Anschluß der Maschine löst, wird durch das aus einer rißf örmigen TIndichtheit des elastischen Schlauches austretende Wasser die Druckdose überhaupt nicht zum Sperren des Wasserzulaufes betätigt.
Außerdem haben diese Einrichtungen den Nachteil, daß sie eine Spannungsquelle benötigen und daß damit Vorkehrungen zur Isolierung der elektrischen Teile notwendig sind*
50 982A/0486
2361
EEHZ-73/99 5-12.1973
Ul/gf
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Überwachungsvorrichtung gegen Wasserschäden insbesondere für Wohnungen zu schaffen, die selbsttätig bei platzenden oder sich lösenden Schläuchen, beim Überlaufen eines Haushaltsgeräts oder eines Behälters die Zulaufleitung schließt und dabei ohne Fremdenergie auskommt.
Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch ein in Fußbodenhöhe in die Hauptwasserleitung eines Raumes einbaubares, selbsttätig arbeitendes Absperrorgan, bestehend aus einem über einen Schließkörper sperrbaren Membranventil und einem Leckwasser- Auffangbehälter in dem ein mit dem Schließkörper zusammenwirkender Schwimmer angeordnet ist.
Gelangt durch einen überlaufenden Behälter, eine defekte Schlauchleitung o. dgl. Wasser auf den Fußboden des zu überwachenden Raumes, so sammelt sich dieses Leckwasser im Auffangbehälter des ±n Fußbodenhöhe angeordneten Absperrorgans und bewirkt eine Lageveränderung des Schwimmers, wodurch der Schließkörper zum Absperren des Membranventils betätigt wird. Auf einfache und sichere Weise ist damit eine selbsttätig funktionierende Überwachungsvorrichtung geschaffen, die nach Behebung des Schadens und nach Entleeren des Leckwasser - Auffangbehälters ohne weiteres wieder in Betriebsbereitschaft gebracht werden kann.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Überwachungsvorrichtung bei der der Schließkörper des Absperrorgans mechanisch mit dem Schwimmer verbunden ist,
SO 9824/048e
EBHZ-73/99 --w-'. 3.12.1973
Fig.2 eine-Überwachungsvorrichtung bei der der Schließkörper des Absperrorgans durch einen Permanentmagneten des Schwimmers in der Offenstellung des Membranventils gehalten ist, und
Fig. 3 eine Überwachungsvorrichtung mit einem bodenseitigv flüssigkeitsdurchlässigen Schwimmer, der einen in Verbindung mit Wasser gasabspaltenden Stoff enthält.
Die in einer Hauptwasserleitung1 eines Raumes eingebaute Überwachungsvorrichtung besteht aus einem selbsttätigarbeitenden Absperrorgan, das ein Membranventil 2 mit einer Membrane 3 mit AusgleiGhsöffnüng 4-, einen Schließkörper 5, einen Leckwasser - Auffangbehälter6und einen, darin angeordneten Schwimmer 7 aufweist.
Gemäß Fig. 1 ist der in einer Führung'8 des Ventilgehäuses geführte SchTießkÖrper 5 mechanisch-mit dem Schwimmer beispielsweise durch einen über eine Rolle 9 geführten Draht 10 o. dgl. derart verbunden, daß der Schwimmer 7 aufgrund seines Gewichtes und bei leerem Auffangbehälter 6 den Schließkörper 5 gegen eine Schließfeder 11 in der gezeichneten, von der Ausgleichsbohrung;4· abgehobenen Lage hält, so daß das Membranventil 2 für den Flüssigkeitsdurch·^ fluß geöffnet ist. Zur Abdichtung der-mechanischen Verbindung zwischen dem Schließkörper 5 und dem Schwimmer 7 ist eine Dichtung 12 vorgesehen.
Bei einem Schlauchdefekt oder durch ein überlaufendes Gerät gelangt das auf den Fußboden fließende Leckwassör über eine in der Fußbodenebene befindliche Leckwasserzulauföff-
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EBHZ-75/99 · 3.12.1973
Ul/gf
nung 13 in den Auffangbehälter 6, wo es sich sammelt und ein Anheben des Schwimmers 7 bewirkt. Unter Unterstützung durch die Schließfeder 11 wird dadurch der Schließkörper 5 gegen die Ausgleichsöffnung 4 der Membrane 3 bewegt und bewirkt das Absperren des Ventils 2.
Damit der Wasserzulauf über die vorzugsweise mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Abdeckung 14 versehene öffnung 13 zum Auffangbehälter 6 auch dann gewährleistet ist, wenn Matten o.dgl. darüber gelegt sind, weist die Abdeckung erhöhte Stege 15 auf. Als zusätzlicher Schutz gegen in den Auffangbehälter 6 fallende Fremdkörper ist unterhalb der öffnung 13 ein Labyrinth 16, ein Sieb o. dgl. vorgesehen.
In abgewandelter Ausführung wird gemäß den Fig. 2 und 3 der in der Führung 8 befindliche Schließkörper 5 aus magnetisierbarem Werkstoff ausgebildet und durch einen Permanentmagneten 17» den der Schwimmer 7 trägt, gegen die Schließfeder 11 in der Offenstellung des Ventils 2 gehalten. Bei dieser Ausführung erübrigt sich eine mechanische Verbindung zwischen Schließkörper und Schwimmer und es bedarf keiner Abdichtung zwischen dem Ventilgehäuse und dem Auffangbehälter. Wird der Schwimmer durch sich im Auffangbehälter sammelndes Leckwasser angehoben, so verschiebt sich der Permanentmagnet 17 gegenüber dem Schließkörper 5» so daß dieser abfällt und unterstützt von der Schließfeder 11 das Ventil zum Sperren bringt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 weist der Schwimmer 7 einen flüssigkeitsdurchlässigen Boden 18 und eine
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_ 7 _ "■■■. 23S1QCH)
EBHZ-73/99 3.12.1973
Ul/gf
Füllung 19 aus einem in Verbindung mit Wasser gasalb spalt enden Stoff wie z.B. Calziumkarbid auf· Durch, das im Schwimmer aufgefangene Gas wird der Schwimmer angehoben und löst das Schließen des Ventils 2-aus. Dabei kann- auf der Anzugsseite des Permanentmagneten 17 ein Gleitmittel aufgetragen sein. Mit 20 ist ein Rost zwischen dem Schwimmerboden 1.8 und dem Auffangbehälter 6 bezeichnet, so daß ein Flüssigkeitszulauf zur Füllung 19 gewährleistet ist.
SO 9 824/04*6

Claims (8)

  1. 23610
    — ο —
    EBHZ-75/99 3.12.1975
    Ul/gf
    Ansprüche
    Μ J Überwachungsvorrichtung für Räume zur Verhinderung von Wasserschäden, gekennzeichnet durch ein in Fußbodenhöhe in die Hauptwasserleitung (1) eines Raumes einbaubares, selbsttätig arbeitendes Absperrorgan, bestehend aus einem über einen Schließkörper (5) sperrbaren Magnetventil (2) und einem Leckwasser - Auffangbehälter (6) in dem ein mit dem Schließkörper zusammenwirkender Schwimmer (7) angeordnet ist.
  2. 2. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Ventilgehäuse (2, 8) geführte Schließkörper (5) mit dem Schwimmer (7) durch einen Draht (10) o. dgl. verbunden und durch das Schwimmergewicht gegen die Kraft einer Schließfeder (11) von einer Ausgleichsbohrung (4-) der Membrane (3) zur Öffnung des Ventils abgehoben ist.
  3. 3« Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (7) einen Permanentmagneten (17) trägt der den Schließkörper (5) aus magnetisier-r barem Material in der Offenstellung des Ventils hält.
  4. 4. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (7) als geschlos-
    509824/0486
    2361;
    EBHZ-73/99 3*12*4973
    .- . ; Ul/gf:
    sener Hohlkörper ausgebildet und im Leckwasser - Auffangbehälter (6) geführt' ist (fig. 1, 2).
  5. 5«, tfoerwachungsvorrichtüng nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (7) mit einem in Verbindung mit Vässer gäsbildenden Stoff (19) ganz " oder teilweise gefüllt ist und einen flüssigkeitsdurchlässigen Boden (18) aufweist (Fig. 3).
  6. 6. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet, daß in der Leekwasserzulauföffnung (13) des Auffangbehälters (6) eine flüssigkeitsdurchlässige Abdeckung (14) angeordnet ist. ,
  7. 7· Uberwachungs-vorrichtung nach-Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (14) erhöhte Stege (15) aufweist. -/" ; ;
  8. 8. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leckwasserzulauföffnung (13) im Auffangbehälter (6) ein Labyrinth (16) o. dgl. angeordnet ist. '- -.;■
    982 4/04
    Leerseite
DE2361000A 1973-12-07 1973-12-07 Ueberwachungsvorrichtung fuer raeume zur verhinderung von wasserschaeden Pending DE2361000A1 (de)

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DE (1) DE2361000A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2586286A1 (fr) * 1985-08-17 1987-02-20 Licentia Gmbh Dispositif de securite pour une conduite de liquide sous pression
DE4337525A1 (de) * 1993-11-04 1995-05-11 Danfoss As Vorrichtung zum Hindurchleiten eines Fluids, insbesondere Ventil
DE102005059699A1 (de) * 2005-12-14 2007-06-21 Abertax Research And Development Ltd. Verfahren und Vorrichtung zum Öffnen und/oder Schliessen eines Zulaufventils und/oder eines Ablaufventils eines Flüssigkeitsbehälters
FR2920217A1 (fr) * 2007-08-24 2009-02-27 Aquaconcept Sarl Dispositif de regulation du niveau d'eau d'un bassin
DE10017122B4 (de) * 2000-04-06 2011-04-28 Sisto Armaturen S.A. In eine Rohrleitung einsetzbare Einrichtung zum Durchleiten eines Fluids

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FR2920217A1 (fr) * 2007-08-24 2009-02-27 Aquaconcept Sarl Dispositif de regulation du niveau d'eau d'un bassin

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