DE2360959A1 - Betaetigungsvorrichtung mit spreizkeil fuer eine fahrzeugbremse - Google Patents
Betaetigungsvorrichtung mit spreizkeil fuer eine fahrzeugbremseInfo
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Description
Betätigungsvorrichtung mit Spreizkeil für eine Fahrzeugbremse
Die Erfindung betrifft eine Betätigingsvorrichtung mit Spreizkeil
für eine Fahrzeugbremse und bezieht sich insbesondere auf eine Spreizkeil-Betätigungsvorrichtung der Art, wie sie
in die Gegenstand des britischen Patentes 1 141 790 sowie der deutschen Patentanmeldung P 17 80 6Ö0.7, bildende
Fahrzeugbremse eingebaut ist.
Die in der britischen Patentschrift 1 141 790 beschriebene
Fahrzeugbremse weist ein Gehäuse mit einer Spreizkeil-Betätigungsvorrichtung
auf, die aus einem Spreizkeil, mit dem wenigstens ein Reibkörper zum Bremsen in Eingriffsstellung
an einem Rotor verstellbar ist, einer bei Bewegung des Spreizkeils
im Gehäuse verstellbaren Einrichtung mit, jeweils einer komplementären Schrägfläche: an jeder Seite des Spreizfceils,
wenigstens einer zwischen jeder Schrägfläche und der zugehörigen
Fläche des Spreizkeils angeordneten Rolle, und aus
einem Käfige in dem die Rollen gehalten und geführt sind,
zusammengesetzt ist und die dadurch gekennzeichnet jist, daß
in den die Rollen abstützenden Teilen des Käfigs zur;Aufnähme
von Rollenwellen Löcher mit dreieckähnlicher oder im wesentlichen
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- 2 - 44 091
"birnenförmiger Konfiguration ausgebildet sind, die sich im
wesentlichen quer zum Spreizkeil erstrecken und an ihrem zur Mittellinie des Käfigs hin liegenden Ende ihre kleinste
Breite aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spreizkeil-Betätigungsvorrichtung
zu einer Fahrzeugbremse der erwähnten Art zu verbessern.
Diese Aufgabe ist mit einer Betätigungsvorrichtung mit Spreizkeil für eine Fahrzeugbremse, mit einem Gehäuse, einem in
diesem angeordneten Spreizkeil, mit dem wenigstens ein Reibkörper zum Bremsen in Eingriffsstellung an einem Rotor verstellbar
ist, einer bei Bewegung des Spreizkeils im Gehäuse verstellbaren Einrichtung mit jeweils einer komplementären
Schrägfläche an jeder Seite des Spreizkeils, wenigstens einer zwischen jeder Schrägfläche und der zugehörigen Fläche des
Spreizkeils angeordneten Rolle, und mit einem Käfig, in dem die Rollen gehalten und geführt sind und der an dem Spreizkeil
abgewandten Seiten Aussparungen zur Aufnahme von Rollenwellen aufweist, gelöst und die sich erfindungsgemäß dadurch
auszeichnet, dai? die Aussparungen im Umriß verschieden
gestaltet sind und bezogen auf die Richtung, in der sich der Spreizkeil beim Verstellen der Einrichtung bewegt, auseinanderlaufen.
Somit sind die Aussparungen, in denen eine der Rollen gehalten
und geführt ist, im Umriß verschieden von den die andere Rolle haltenden und führenden Aussparungen.
In einer Ausbildungsform greifen die Rollen an den innenliegenden
Enden eines Paares einander gegenüber angeordneter Druckbolzen an, die in im Gehäuse ausgebildeten Bohrungen
verschieblich geführt sind und jeweils mit ihrem äußeren Ende an einem von zwei Reibkörpern anzugreifen vermögen, um
diesen bei Verstellung des Spreizkeiles in einer Bremsbetätigungsrichtung
zur Anlage am Rotor zu bringen. Dabei sind
40 98 24/0858 .^; ν /3
■- 3 - '" " ' 44- 091
die Aussparungen, In'äenen eine der"HölIeii'"geiiäIl:te:£%iSd'
geführt ist ^ mit'dreie ckähniieher" oder '.in wegentlicHeri'
förmiger Konfiguration, ausgebildet imd die Äussßäruiigen, '" -'"■
in'denen die andere Rolle gehalten und geführt is^'jwiiaeii sich
gegenüberliegende parallele Flanken zum Führen der Rollenwelle auf. "'" ." " . "
'■'".. ■"-" "■"""■ "-■'■■'■'■ -■-■■ ■ ■ ■■-■-_
Vorzugsweise sind die .Flanken der parallelflaBkxgen''Aussparungen,
bezogen auf die- Bewegungsrichtung der Druekbolzen oder auf die
Achse der "Bohrungen, in'denen die Druckbölz eh arbeiten,' um im
wesentlichen den doppelten Neigungswinkel der entsprechenden '
Flanken der anderen Aussparungen geneigt. Die Tie igung beträgt \
meistens 11,5 und 12°bei 'den paralielflankigen·Aussparungen
und im wesentlichen"'6^f "bei den dre'ieckährilichen oder birnen- ■
förmigen'Aussparungen. ' ■■-.■.. ...
Pie äußeren, nahe.der Drückbolzen liegenden Enden der Aussparungen können offen oder geschlossen sein.' Vorzugsweise '
sind die Aussparungen mit dreieckähnlicher oder birnenförmiger
Konfiguration ah ihren äußeren'Enden ge schlossen, und" die
paralielflankigen Aussparungen sind durch äußenliregende" - -■
Öffnungen offen, die.von Flänkenteilen der Aussparungen begrenzt
sind, deren "Abstand voneinander um einen geringen - ·.·
Betrag kleiner ist als der Durchmesser der Kollenw-ellen, - -
Wenigstens einer der Druckbolzen kann mit eiiiem Ansatz verseheia
sein, der sieh ; in;r Längsrichtung "des-· Gehäuses-nach
erstreckt und eine Seitenführiang fü'r."M-är Aggr'egait mit dem;.
Käfig; und dem Spreizk eil · bilde t ^ Zwecfciü3llg®rwe5i&&·"-its"t■ der'
Ansatz unter Ausbildung v©n; zwei Aröieit ge=gabeltY die dae
Aggregat: an entg&gengesetzt en' Sei te^.ü^ei griffen; Ad eng '
umschließen:« " -;--^-■'-'..'-■"".. ■·.·>"-·■'-■ · _· --ν"."..' ■;. ·-■---■.::. .. :;;-.; · β ■ .:.:
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Pig. 1 ~ einen längsschilitt" durch eine: Betätlgiingsvoi^iöiitting-'
mit Spreizkeil füreine' Innenbäcken-Tromme^lbremsev1 '
Fig. 2 "eine Vörderänsiclit, in vergrößerirem* Maßstab^ eines :':
zur in Fig.T dargestellten Betätigüngsv^rrachtung-
^eliörenden Käfigs, " . · --—-■■-. 3 =--.-_
Fig. 3 eine Stirnseitenansiöht des Käfigs,
Fig. 4 eine Ansicht des Käfigs iron unten md 1^i-::
Fig. 5 eine Ansicht, in vergrößertem Maßstab, eines der zur
Betätigungsvorrichtung gehörenden Druckbolzen.
Die in der Zeichnung dargestellte Betätigungsvorrichtung läßt:
sich an der Bremsträgerplatte (am Bremsschild) einer Innen- backen-Trommelbremse
zwischen einander benachbarten Enden ■ eines" Paares gekrümmter Bremsbacken anbringen die zum Angreifen an einer umlaufenden Bremstrommel Eeibbelage tragend
Zur Betätigungsvorrichtung'gehört ein Gehäuse 1, in dem zwei
gegenüberliegend angeordnete Bohrungen 2 ausgebildet sind, '"■-'"
die sich jeweils von einer Mittelkammer 3 aus nach außen erstrecken und einen Druckbolzen 4 aufnehmen, der an einem
Bremsbackenende angreift. Der Druckbolzen 4, welcher- in der^
in der rechten Zeichnungshälfte der Fig.' 1 liegenden Bohrung'^
2 arbeitet, ist mit einer selbsttätigen Uachstellvorrichtungversehen,
mit der sich das Spiel zwischen Bremsbacke und ■ Bremstrommel
unabhängig vom Verschleiß der ßeibbeläge im
wesentlichen konstant halten läßt. Die selbsttätige !fach- J '-■
stellvarichtuhg ist Gegenstand einer weiteren Patentanmeldung
der Anmelderin (Patentanwaltsakte 1Ä-44 092) vom gleichen 2äg
und braucht daher an dieser Stelle nicht näher erläutert zu r
werden. Der andere Druckbolzen ist nicht längenverstellbar.
BAD ÖRf&NAL
409824/0858 . /5
. - 5 - 44 091
Im Gehäuse 1 ist eine weitere Bohrung 5 ausgebildet, deren
Achse zu der der Bohrungen 2 normal verläuft und die an ihrem
inneren Ende in die Mittelkammer 3 mündet. Die Bohrung 5 nimmt eine Spreizkeil-Anordnung auf, zu der eine an einen
(nicht gezeichneten) vorzugsweise druckluftbetätigten Bremszylinder anschließbare Betätigungsstange 6 und ein Spreizkeii
7 gehören. Die Spreizkeil-Jlno'rdnung ist durch den Bremszylinder
in einer im wesentlichen längs zur Bohrung 5 verlaufenden Sichtung gegen die Wirkung einer Rückstell-Druckf
eder 8 verstellbar, die den Spreizkeil von den Druckbolzen 4
weg. nach außen in die "Bremslösestellung" oder "Ruhestellung"
zu drängen vermag.
•Zwischen jeder von am Spreizkeil 7 vorhandenen Schrägflächen
und einer zugehörigen benachbarten Schrägfläche 11 des benachbarten
Druckbolzens 4 ist eine Rolle 9 angeordnet. Die Schrägflächen 10 und 11 eines Paares verlaufen parallel zueinander.
Somit wird bei Bewegung der Spreizkeil-Anordnung'in Längsrichtung,
der. Bohrung 5 nach innen auf die Bohrungen 2 zu eine vom Bremszylinder aufgetragene Bremsbetätigungskraft vom
Spreizkeil 7 über die Rollen 9 auf die Druckbolzen 4 und von diesen auf die Bremsbackenenden übertragen.
In der Mittelkammer 3 ist, ein mit im. wesentlichen U-förmigem
Umriß ausgeführter und zweckmäßigerweise als Metall-Preßling hergestellter, Käfig 12 angeordnet, der ein Paar aufragende
Arme 13 aufweist. In einem der Arne ist nahe dessen oberen
Endes ein Paar Aussparungen 14,15 ausgebildet, die mit einem
Paar komplementärer Öffnungen im anderen Arm in Deckung stehen.
Jede Rolle 9 ist mit einem Paar entgegengesetzt gerichteter,
gleichachsig angeordneter Wellen 16 versehen, die in zwei zueinander-fluchtenden Aussparungen 14 bzw. 15 der Arme 13
aufgenommen sind. . .. . .
Die Arme 13 ragen von einer Basis 17 auf, die zwei gekrümmte
Endflansche 18 aufweist, mit denen der Käfig 12 in der Bohrung
verschieblich geführt ist. Der Spreizkeil 7 ist in
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Achsenrichtung relativ zum Käfig 12 bewegbar und in diesem durch eine in der Baas 17 ausgebildete"Öffnung 19 hindurch
aufgenommen. Die unwirksame oder Ruhestellung des Käfigs 12 und damit des Spreizkeils ist bestimmt durch die Anlage der'
Basis 17 an einer Abstützung 20, die von einem in der Bohrung 5 aufgenommenen Klemmring o.dgl. gebildet ist.
Die in einem Arm vorhandenen Aussparungen 14 und 15 sind in
Gestalt und Konfiguration voneinander verschieden, obwohl sie den entsprechenden, im anderen Arm ausgebildeten Aussparungen,
mit denen sie sich decken, in Gestalt und Abmessungen entsprechen.
Im einzelnen weisen die Aussparungen 15 einen dreieckähnlichen:
oder im wesentlichen birnenförmigen Umriß auf und die Aussparungen 14 sind mit parallelen Planken 21 versehen. Die
äußeren Enden der Aussparungen 15 sind geschlossen, während
die Aussparungen 14 an ihren außenliegenden Enden durch Öffnungen 22 offen sind. Die Breite der Öffnungen 22 ist jeweils
um einen geringen Betrag kleiner als der Durchmesser der in dieser Aussparung aufgenommaBn Rollenwelle 16. Die Aussparungen
14 und -15: sind gegen die Bewegungsrichtung der
Druckbolzen 4 oder gegen die Bohrungen 2 geneigt und verlaufen,
bezogen auf die ins Gehäuseinnere gerichtete Bewegung des Spreizkeiles 7 beim Auseinanderdrücken der Druckbolzen 4,
divergierend.
Im Betrieb der Betätigungsvorrichtung, bei zwischen einander benachbarten Enden der Bremsbacken einer Trommelbremse des
Typs mit zwei auflaufenden Bremsbacken wirksamen Druckbolzen und bei normaler Vorwärtsdrehung der Bremstrommel, bleibt
der nichteinstellbare Druckbolzen normalerweise ortsfest und der einstellbare Druckbolzen bewegt sich in seiner Bohrung
nach außen. Während dieser Bewegung vermag der Käfig 12 zu kippen, um der Bewegung des Spreizkeiles 7 zu folgen, wobei
die Wellen 16 der am ortsfesten Druckbolzen anliegenden Rolle
9824/08 5 8 ,; /7
- 7 ■_. ■ . - 44 091
etreten hjiben^d^
ni"'waErenS5 s3!cä";etie äniere'MlXe S' ii^inrln^sBnlltÄln-'W"
auf einer linearen" Bewegungsbahn bewegt.
In einer zurückgezogenen Euhestellung; an der entgegengesetzten
Seiter d'es" ^preiläfc'eilesl4 T^iiegfe13 Sas1 im&rfe;lEnderLdlesffs1 Br^uci^- -
Seiter d'es" ^preiläfc'eilesl4 T^iiegfe13 Sas1 im&rfe;lEnde
bolz ens 'ist' gögabelf," um einen ScKXi tz-''24; zu'lrliä^eTa,' in" "i;>i" dem der Eäfig W VerscHieblidn' a^genömme'n'lät,/· ^ö^&Vkrhm 25 " aiT entgegengesetzten "Seiteii des^ Schlxtzes" 24" 'di:e i.rme A3 : ' ; ;* ' übergreifen und umschließen. Dadurch sind der Spreizkeii't ;' ' ' und der Käfig 12 während.ihrer Verstellung nach innen und in
LängsVichfung des Gehäuses beim Betätigen der^Bremse' gegenseitlicüe Bewegung gesichert. : " ""*" '"'" '■ ' *" '
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dan2i/<lie; wlrTcöame5 Iiänge des: Druckbblzens verringerte' Dadurch
laß f "sich dlese^rDrAi^bo^zen-soiäAigbil^^ daß er' ebenfalls
in die MitteÄammer 3 'eindringt und ein.^gegabeiltes iiineres'" '■■■' Ende aü£wexs%,'lii defe der ^äfig 12 geigen Relativbewegung ln: ' ier slitlichen Bichtüng gesichert ist.■"■·"■■■ ^ ' : " ^ : : ·
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/Patentansprüche
4 U 9 8 2 £/km®& :·ίϊ-0ί BAD
4 U 9 8 2 £/km®& :·ίϊ-0ί BAD
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHEΛ J Betätigungsvorrichtung mit Spreizkeil für eine Fahrzeugbremse., rait .einem Gehäuse, einem in diesem angeordneten Spreizkeil, mit dem wenigstens ein Reibkörper zum Bremsen in Eingriffsstellung an einem Rotor verstellbar ist, einer bei Bewegen des Spreizkeiles im Gehäuse verstellbaren Druckbolzeneinrichtung mit jeweils einer komplementären Schrägfläche an jeder Seite des Spreizkeiles, wenigstens einer zwischen jeder Schrägfläche und der zugehörigen Fläche des Spreizkeiles angeordneten Rolle, und mit einem Käfig, in dem die Rollen gehalten und geführt sind und der an dem Spreizkeil abgewandten Seiten Aussparungen zur Aufnahme von Rollenwellen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (14,15) im Umriß verschieden gestaltet sind und, bezogen auf die Richtung, in der sich der Spreizkeil (7) beim Verstellen der Druckbolzeneinrichtung (4) bewegt, auseinanderlaufen.
- 2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gek ennz e i chne t, daß die Aussparungen (15), in denen eine der Rollen (9) gehalten und geführt ist, mit dreieckähnlicher oder im wesentlichen birnenförmiger Konfiguration ausgebildet sind, und daß die Aussparungen (14), in denen die andere Rolle (9) gehalten und geführt ist, sich gegenüberliegende parallele Flanken (21) zum Führen der Rollenwelle (16) aufweisen.
- 3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (21) der parallelflankigen Aussparungen (14), bezogen auf die409824/Ü858- - 2 - 44 091Bewegungsrichtung der Druckbolzeneinrichtung (4), um im wesentlichen den doppelten Neigungswinkel der entsprechenden Flanken der anderen Aussparungen-(; 1.5) geneigt sind.
- 4. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die parallelflankigen Aussparungen (14) unter Winkeln zwischen 11,5° und 12° und die dreieckähnlichen oder birnenförmigen Aussparungen (15) unter Winkeln von 6°, jeweils bezogen auf die Bewegungsrichtung der Druckbolzeneinrichtung (4), geneigt sind.
- 5. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4f dadurch g e k e η η ζ e ic h η e t,' daß die äußeren Enden wenigstens einiger der Aussparungen (14) nahe der Druckbolzeneinrichtung (4) offen sind. .
- 6. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e η η ζ e i e h η et, daß die äußeren Enden wenigstens einiger der Aussparungen (15) nahe der Druckbolzeneinrichtung (4) geschlossen sind.
- 7. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e η η ζ eic h η e t, daß die Aussparungen (15) von dreieckähnlicher oder birnenförmiger Konfiguration an ihren äußeren Enden geschlossen sind, und daß die parallelflankigen Aussparungen (14) nach außen hin durch Öffnungen (22) offen sind.. ;,: .. - -
- 8. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch .g e k e η η ζ e lehnet, daß die äußeren Öffnungen (22) von Flanken (21) der Aussparungen (14) begrenzt sind, deren Abstand voneinander um einen geringen Betrag kleiner ist als der Durchmesser der in den Aussparungen (14) aufgenommenen Rollenwellen (16). ■73 409824/0858- -X- 44 091
- 9. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Druckbolzeneinrichtung zwei Druckbolzen aufweist, die in mit 'Zwischenabstand im Gehäuse ausgebildeten, miteinander in Deckung stehenden Bohrungen arbeiten, dadurch gekennzeichne t, daß wenigstens einer der Druckbolzen (4) mit einem Ansatz versehen ist, der sich in Längsrichtung des Gehäuses (1) nach innen erstreckt und eine Seitenführung (24) für ein Aggregat mit dem Käfig (12) und dem Spreizkeil (7) bildet.
- 10. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß einer der Druckbolzen (4) längenverstellbar und der andere mit fester, unveränderbarer Länge, ausgeführt ist, wobei der Ansatz am in der Länge nicht einstellbaren Druckbolzen (4) vorgesehen ist.
- 11. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gek ennz e i chnet, daß beide Druckbolzen (4) mit fester, unveränderbarer Länge ausgeführt sind und Ansätze aufweisen, die sich ins Innere des Gehäuses (1) erstrecken und gegeneinander gerichtet sind, um die Seitenführung zu bilden.
- 12. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Ansatz unter Ausbildung von zwei Armen (25) gegabelt ist, die das Aggregat (12,7) an entgegengesetzten Seiten übergreifen und eng umschließen.409824/0858Leerseite
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Family Applications Before (1)
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Cited By (2)
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| DE2526351A1 (de) * | 1974-06-13 | 1976-01-02 | Girling Ltd | Fahrzeug-bremsbetaetigungsvorrichtung |
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|---|---|---|---|---|
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1972
- 1972-12-07 GB GB5647572A patent/GB1425324A/en not_active Expired
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