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DE2360951A1 - Koppelvorrichtung fuer eine optische nachrichtenuebertragungsanlage - Google Patents

Koppelvorrichtung fuer eine optische nachrichtenuebertragungsanlage

Info

Publication number
DE2360951A1
DE2360951A1 DE2360951A DE2360951A DE2360951A1 DE 2360951 A1 DE2360951 A1 DE 2360951A1 DE 2360951 A DE2360951 A DE 2360951A DE 2360951 A DE2360951 A DE 2360951A DE 2360951 A1 DE2360951 A1 DE 2360951A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber
gradient
core
optical fibre
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2360951A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dr Phil Larsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2360951A priority Critical patent/DE2360951A1/de
Publication of DE2360951A1 publication Critical patent/DE2360951A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4201Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
    • G02B6/4202Packages, e.g. shape, construction, internal or external details for coupling an active element with fibres without intermediate optical elements, e.g. fibres with plane ends, fibres with shaped ends, bundles
    • G02B6/4203Optical features
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B3/00Simple or compound lenses
    • G02B3/0087Simple or compound lenses with index gradient

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

Koppelvorrichtung für eine optische Nachrichtenubertragungsanlage „ \ ,
Die Erfindung betrifft eine berührungslose Koppelvorrichtung bei optischen Nachrichtenübertragungsanlagen zwischen einer Glasfaser mit einem ersten Aperturwinkel und einem Endgerät mit van dem ersten Aperturwinkel unterschiedlichen Aperturwinkel.
Bei der optischen Nachrichtenübertragung über viele Kilometer mittels'Lichtleitfasern müssen diese mit optischen Sendern, eventuell Zwischenverstärkern und optischen Empfängern in manchen Fällen berührungslos gekoppelt werden. TJm einen hohen Ankopplungswirkungsgrad zu erhalten, müssen die von den Sendern emittierten Signale möglichst vollständig in die Lichtleitfaser und an deren Ende möglichst vollständig in die Empfänger eingekoppelt werden. Dazu sind platzraubende Abbildungssysteme mit umständlichen Montage- und Justierarbeiten erforderlich.
Einen Ausweg bietet die in Appl. Phys. Bd. 44, 6, 1975, Seite 2756 bis 2758 beschriebene Kernmantelfaser mit sphärisch gekrümmten Endflächen. Die dadurch hervorgerufene Linsenwirkung bewirkt eine Vergrößerung des Aperturwinkels der Faser.
Der HerstellungsprozeJ3 einer optisch fehlerfreien sphärisch gekrümmten Endfläche an einer Glasfaser ist jedoch sehr aufwendig. : · .
Bekannt ist auch die Linsenwirkung von Gradientenfasern. Diese weisen ein radial nach außen näherungsweise parabolisches Brechzahlgefälle auf, derart, daß sich eine zu leitende
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Wellenenergie in ihnen in periodisch um die Achse der Fasern pendelnden Bahnen ausbreitet, da ein schräg zur Achse gerichteter Strahl vom optisch dünnen in das optisch dichtere Gebiet hineingelenkt wird. ' T .
Aus der DOS 2 12? 916 ist bekannt, diese selbstfokussierenden Gradientenfasern bei der optischen Nachrichtenübertragung einzusetzen. Durch ein vorgegebenes Brechzahlgefälle werden solche Aperturwinkel möglich, daß Mchtsigaale mit größerer Effektivität mit Endgeräten gekoppelt werden können.
Ein Nachteil dieser Fasern besteht allerdings in deren hoher Absorption. Schon ein ppm von Verunreinigungsstoffen, wie Eisenionen sowie Kupfer- und Chromionen verursachen im Wellenlängenbereich zwischen 400 und 1000 nm Dämpfungen um 20 dB/km. Hinzu kommt die Schwierigkeit der Herstellung des parabolischen Brechzahlprofils als Voraussetzung für eine Übertragungsmechanik der Faser.
Infolge des höheren Kostenaufwandes bei der Herstellung werden die Fasern in der Nachrichtenübertragung zumeist im Gerätebau, in der Datenverarbeitung und ähnlichen, nicht jedoch bei der Nachrichtenübertragung über viele Kilometer eingesetzt. Dafür stehen vielmehr Kernmantelfasern im Gespräch.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine dämpfungsarme, optische Signalübertragung über viele Kir-lometer mit möglichst vollständiger Signalausnutzung bei der Kopplung zwischen Kernmantelfasern und Endgeräten zu ermöglichen. Der Kostenaufwand soll gering sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein zwischen der Kernmantelfaser und dem Endgerät angeordnetes selbstfo-
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kussierendes Gradientenfäserteilstück, dessen Länge χ der Ungleichung 0,5 xopt < x < 1»5x opt genügt, wobei xopt die optimale Länge des Grädientenfaserteilstückes ist, die sich aus dem Brechzahlgradienten a der Gradientenfaser, dem Radius y des Kernes der Kernmantelfaser und dem Aperturwinkel λ).λ der Kernmantelfaser bestimmt zu:
wobei a der Brechzahlgradient der Gradientenfaser und yQ der Radius des Kernes der Kernmantelfaser ist.
Das Gradientenfaserteilstück wird unmittelbar oder über eine Imers ions schicht an eine Endfläche der Kernmantelfaser an,-gesetzt.
Die optimale Länge xQ_. kann für vorgegebene Bauelemente aus den Daten der Kernmantelfaser und des Gradientenfaserteilstückes ermitielt werden. Es wurde folgender Zusammenhang zwischen dem Aperturwinkel a^ eines an eine Kernmantelfaser angesetzten Gradientenfaserteilstücks, dem Auftreffwinkel Vl1 eines Lichtstrahles an der Lichtaustrittsfläche des Gradientenfaserteilstückes, dem Brechungsindex n. an diesem Ort des Gradientenfaserteilstücks und dem Brechungsindex η ■ im Außen- · raum errechnetr
- «,. \n-ft, «-x-y.
Den darin enthaltenen Winkel \ erhält man aus der Beziehung
wobei va - Eintrittswinkel des Lichtstrahles in das Gradientenfaserteilstück aus der Kernmantelfaser bedeutet. ;
Diesen Winkel ^ erhält man schließlich direkt aias den Daten des Gradientenfaserteilstücks, nämlich aus dem obengenannten
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Brechungsindex η-, der Gradientenzahl a und aus den Daten der Kernmantelfaser, nämlich aus dem Brechungsindex des Kernes n, , dem Brechungsindex des Mantels nm und dem Kernradius J0 gemäß der Beziehung
4 κι - 1V,
Beim Einsatz einer Lumineszenzdiode lassen sich hierdurch Lichtsignale mit besserem Wirkungsgrad in eine multimodale Kernmantelfaser einkoppeln, da die Apertur der Faserleitung um eine Größenordnung erweitert werden kann.
Die Erfindung wird an Hand der nachfolgenden Ausführungsbeispiele in der Figurenbeschreibung näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine Koppelvorrichtung mit Bauelementen mit gleichem Durchmesser,
Figur 2 dasselbe mit unterschiedlichen Durchmessern.
Die Figur 1 zeigt eine Lichtleitfaser mit einem Kern 1, einem Mantel 2, einea? Gradientenfaser 3 mit einem annähernd parabolischen Brechungsindexprofil und den Querschnitt der Lichtaustrittsfläche 4 einer Lumineszenzdiode. Die Lumineszenzdiode ist in einem kurzen Abstand von dem Gradientenfaserstück 3 angeordnet. Die lumineszenzdiode weist die Richtungscharakteristik 5 auf. In der Richtung 6 wird ein geringer, in den Richtungen 7 und 8^ ein hoher Anteil der Intensität des emittierten Lichtes ausgestrahlt. Da auf die geringen In-,tensitätsanteile des ausgestrahlten Lichtes in der Richtung verzichtet werden kann und diese Lichtanteile unter einem sehr großen Aperturwinkel der Faser in diese eintreten und nach außen abgestrahlt würden, ist auf ein unmittelbares Ansetzen der Gradientenfaser mit ihrer empfindlichen Endfläche
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auf die Lumineszenzdiode nicht von Vorteil.1 Ein unter dem Winkel -^ auf das Gradieütenfaserteilstück auftreffender Lichtstrahl wird an der Grenzfläche 9 unter dem Winkel in das Gradientenfaserstück hineingekrochen und einer sinusförmigen Bahn längs einer Strecke optimaler Länge so weitergeführt, daß er unter dem Winkel -§"&1 auf die Grenzfläche auf trifft und unter dem Winkel &'* in die Kernmantelfaser hineingebrochen wird.
Bei vorgegebenen Daten der Kernmantelfaser und des Gradientenf aserteilstücks wird dessen Länge xQ+ derart optimiert, daß alle von der Lumineszenzdiode ausgesandten und von der Faser aufgenommenen Strahlrichtungen nach dem sinusförmigen Verlauf der Strahlen innerhalb des GradientenfaserStückes beim Eintritt in die Kernmantelfaser in dem Richtungsbereich liegen,· in welchem Lichtstrahlen verlustfrei geleitet werden. Die Länge xQX)^ darf weder zu groß noch, zu klein sein, da sonst der Aperturwinkel der Anordnung klein wird. In einer Gradientenfaser weist ein Lichtstrahl nämlich einen sinusförmig^mn die optische Achse 11 pendelnden Verlauf auf.
In der Figur 2 isteine Lichtleitfaser 12 dargestellt, welche in ein Gradientenfaserteilstück 13 mit einem größeren Durchmesser als dem der Liahtleitfaser aufgesteckt ist. Dadurch ist eiiB optisch direkte und.mechanisch feste Verbindung zwischen der Kernmantelfaser 1.2 und dem Gradientenfaserteilstück 13 gewährleistet; . , , ;
Im .folgenden wird an Hand eines Brechungsbeispiels gezeigt, wie stark sich der Aperturwinkel einer Kernmantelfaser beim Vorsetzen, einesä;Gradientenfase,rteilstücks vergrößert: Die Apertur einer Kernfaser ist n^^y^ ^a =. I ^.-*- vfj .
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wobei η = Brechungsindex im Außenraum, n,. = Brechungsindex des Kernes und η = Brechungsindex des Mantels. Pur eine Faser mit n, = 1,5422 und η = 1,54H ergibt sich mit η = 1 der Wert V a1 = 2,85 . Setzt man vor diese Kernmantelfaser mit einem Kernradius yQ = 0,035 mm ein Gradientenfaserteilstück mit dem Brechzahlgradienten a = J3ÖÖ1 mm~ und einem Brechungsindex n1 = 1,542 an Orte 9, dann ergibt die Rechnung eine optimale Länge des Gradientenfaserteilstücks x„ . =
α/ η ΟΦτ
5,072 mm. Der Apertürwinkel· o7 = 53 11' 18«'. Das.ist das 18,68-fache des Aperturwinkels der Kernfaser von 2,85°.
2 Figuren
3 Patentansprüche
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Claims (3)

  1. - -,- .-.." - ,■■..-:-. " 236P95T
    ~r~ "■-". ' . ■■' % .■."■"■"■,-■■ ■■:'.:■ Patentansprüche
    Koppelvorrichtung bei optischen Uächrichtenübertragrings-■ .anlagen zwischen einer Kernmantelfaser und einem Endgerät, das einengrößeren:Aperturwinkel aufweist als die Glasfaser, g e k e η η ζ e i c h η e t ; durch ein zwischen der Kernmantelfaser und dem Endgerät angeordnetes selbstfokussierendes Gradientenfaserteiistück^ dessen Länge χ der Ungleichung 0,5x _^. —~ x ^ ^»5x 0-pt genügt, wobei χοό^ diedie optimale .Länge des Gradientenfaserteilstüekes ist, die sich aus dem Brechzahlgradienten a der Grajdie^tenfaser, dem Radius jQ des Kernes der Kernmantelfaser und dem Aperturwinkel -v" ^ der Kernmantelfaser bestimmt zu:
    TT
    i f
    "t .r- CUtt-fft-vt-
  2. 2. Koppelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n ζ e ic Ii-ii et , daß auf das zu koppelnde Sude der Kernmantelfaser ein Gradientenfaserteilstück aufgesteckt ist.
  3. 3. Koppelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, ge kenn zeich n e t durch seine Verwendung zur Kopplung einer Lumineszenzdiode mit einer multimodalen Kernmantelfaser:i
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    Leerseite
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FR2330022A1 (fr) * 1975-10-27 1977-05-27 Aerospatiale Dispositif pour coupler une source de rayonnement lumineux avec un faisceau de fibres optiques
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