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DE2360520A1 - Fahrzeugleuchte - Google Patents

Fahrzeugleuchte

Info

Publication number
DE2360520A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
sections
section
housing parts
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2360520A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Thiemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE2360520A priority Critical patent/DE2360520A1/de
Publication of DE2360520A1 publication Critical patent/DE2360520A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/50Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers
    • F21S43/51Attachment thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Westfälische Metall Industrie Κα LippStadt, den 27.11.1973
PAT/Bg/Mä. Hue ck & Co Nr. 2545, 2546
Beschreibung zur Pa t en t- ^gaär— · •nmeldung:
"F a h r ζ e u g 1 e u c h t e"
Fahrzeugleuchten, insbesondere außen am Fahrzeug angebaute Leuchten sind oft so ausgestaltet, daß die Äußenkonturen des lichtdurchlässigen und lichtundurchlässigen Gehäuseteils ohne Absatz ineinander übergehen. Zur genauen Fixierung der beiden Leuchtenteile zueinander ist der äußere.Rand mindestens eines Teils stufenförmig abgesetzt. Ist der äußere Rand beider Teile stufenförmig abgesetzt, so ergibt sich daraus eine im Querschnitt Z-förmige Stoßstelle. Dabei wird die Abstufung so vorgenommen, daß der Rand des lichtdurchlässigen Gehäuseteils den Rand des formsteiferen lichtundurchlässigen Gehäuseteils übergreift. Der Vorteil dieser Ausbildungsform liegt darin, daß bei einem Druck von der Seite her auf den Rand des lichtdurchlässigen Gehäuseteils dieser zusätzlich von dem Rand des formsteiferen lichtundurchlässigen Gehäuseteils abgestützt wird. Sind jedoch die Wandungen beider Gehäuseteile nicht besonders formsteif, so wird insbesondere die Wandung des Teils des Leuchtengehäuses beim Druck von der' Seite leicht nachgeben, welches von dem anderen Teil über-· griffen wird. Dadurch könnten leicht Undichtigkeiten in der Verbindungsnaht zwischen beiden Gehäuseteilen auftreten. Insbesondere bei großen Leuchten ist es häufig der Fall, daß
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die Konturen der äußeren Ränder der beiden Gehäuseteile aufgrund der freiwerdenden inneren Spannungen, die "bei der Formgebung auftreten, nicht maßgenau sind und deshalb nicht übereinstimmen. Dieses tritt insbesondere auf bei Rechteckleuchten mit einem großen Seitenverhältnis. Diese Maßungenauigkeiten können beim Zusammenbau der beiden Leuchtenteile nur dann ausgeglichen werden, wenn der übergreifende Teil eine Wölbung nach innen und/oder der übergriffene Teil eine Wölbung nach außen aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die S.toßstelle der zwei zu verbindenden Gehäuseteile so auszubilden, daß die Seitenwandung eine hohe Formsteifigkeit aufweist und Maßungenauigkeiten in der umlaufenden Wahdungskontur leicht' ausgeglichen werden können. Die Erfindung bezieht sich daher auf eine Fahrzeugleuchte mit einem zweiteiligen Gehäuse, von dem mindestens ein Teil teilweise oder ganz lichtdurchlässig ausgeführt und die Stoßstelle der beiden Gehäuseteile im Querschnitt Z-förmig ausgebildet ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsnaht zwischen den beiden Gehäuseteilen auf ihrer Länge in einzelne Abschnitte aufgeteilt ist, wobei jeweils zwei benachbarte Abschnitte eine im Querschnitt spiegelbildliche Stoßstelle aufweisen. Bei. einer solchen Ausbildung der Stoßstelle sind die beiden Gehäuseteile miteinander verzahnto
Bei einer besonders vorteilhaften Ausbildungsform des Erfindungsgedankens sind die Stoßstellen der jeweils benachbar-
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ten Abschnitte der Verbindungsnaht um die bei der Z—förmigen Ausbildung entstehenden Stufe derart zueinander versetzt, daß die von außen sichtbare Verbindungsnaht der beiden Gehäuseteile gradlinig verläuft. .
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht der Leuchte und Fig. 2 eine Draufsicht der Leuchte, wobei ein Teil der
Leuchte aufgebrochen erscheint, während Figo 3 einen herausgeschnittenen Teil der beiden aneinanderstoßenden Seitenwandungen der beiden Gehäuseteile in perspektivischer Ansicht darstellt.
Das Leuchtengehäuse besteht aus dem undurchsichtigen Teil 1 (Gehäusetopf) und dem mit optischen Mitteln 2 versehenen lichtdurchlässigen Teil 3 (Lichtscheibe). Die beiden Gehäuseteile 1 und 3 sind mit Schrauben 4 miteinander fest verbunden. Die umlaufende Verbindungsnaht 5 zwischen den beiden Gehäuseteilen ist auf ihrer gesamten Länge in gleich lange Abschnitte 6, 7, 8 unterteilt, die im Querschnitt eine Z-förmige Stoßstelle 9 aufweisen. Dabei sind die Stoßstellen der jeweils benachbarten Abschnitte 6, 7 bzw. 7, spiegelbildlich zueinander ausgeführt. Dieses ist besonders deutlich aus der Fig. 3 zu erkennen. Bei dem Abschnitt 6 wird der Rand 10 der Lichtscheibe von dem Rand 11 des Gehäusetopfes übergriffen, während bei dem Abschnitt 7 der Rand 12 des Gehäusetopfes von dem Rand 13 der Lichtscheibe
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übergriffen wird. Bei dem Abschnitt 8 ist es wiederum wie bei dem Abschnitt 6, wo der Rand 14 der Lichtscheibe von dem Rand 15 des Gehäusetopfes übergriffen wird. Die Verzahnung des Lichtscheibenrandes mit dem Gehäuserand bringt sowohl der Lichtscheibe als auch dem Gehäuse eine zusätzliche Steifigkeit und sorgt für einen lückenlosen Übergang zwischen Gehäuse und Lichtscheibe.
Dadurch, daß die einander benachbarten Abschnitte der ■Verbindungsnaht jeweils von dem Abstand h in der Höhe zueinander versetzt sind, verläuft die von außen sichtbare Verbindungsnaht 5 gradlinig. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung der Stoßstelle der Verbindungsnaht eignet sich sowohl für Leuchten mit einem lichtundurchlässigen Gehäusetopf, und einer Lichtscheibe als auch für Leuchten mit einer zweiteiligen Lichtscheibe.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    Fahrzeugleuchte mit einem zweiteiligen Gehäuse, von dem mindestens ein Teil teilweise oder ganz lichtdurchlässig ausgeführt und die Stoßstelle der "beiden Gehäuseteile im Querschnitt Z-förmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsnaht (5) zwischen den beiden Gehäuseteilen (i,'3) auf ihrer Länge in einzelne Abschnitte (6, 7, 8) aufgeteilt ist, wobei jeweils zwei benachbarte Abschnitte (6, 7 bzw. 7» 8) eine im Querschnitt spiegelbildliche Stoßstelle aufweisen. . ' ;
    Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstellen der jeweils benachbarten Abschnitte (6, 7bzw. 7, 8) der Verbindungsnaht (5) um die bei der Z-förmigen Ausbildung entstehenden Stufen derart zueinander versetzt sind, daß die von außen sichtbare Verbindüngsnaht der beiden Gehäuseteile Ο» 3) gradlinig verläuft.
    Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer rechteckigen Leuchte zumindest die Verbindungsnaht auf den beiden längeren Seiten in mehrere Abschnitte unterteilt ist.
    50 9 8 24/009
    Leerseite
DE2360520A 1973-12-05 1973-12-05 Fahrzeugleuchte Pending DE2360520A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2360520A DE2360520A1 (de) 1973-12-05 1973-12-05 Fahrzeugleuchte

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DE2360520A DE2360520A1 (de) 1973-12-05 1973-12-05 Fahrzeugleuchte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2360520A1 true DE2360520A1 (de) 1975-06-12

Family

ID=5899908

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2360520A Pending DE2360520A1 (de) 1973-12-05 1973-12-05 Fahrzeugleuchte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2360520A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2547019A1 (fr) * 1983-06-01 1984-12-07 Cibie Projecteurs Projecteur a glace collee et procedes pour son assemblage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2547019A1 (fr) * 1983-06-01 1984-12-07 Cibie Projecteurs Projecteur a glace collee et procedes pour son assemblage

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