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DE69300741T2 - Schrankkorpus. - Google Patents

Schrankkorpus.

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Publication number
DE69300741T2
DE69300741T2 DE69300741T DE69300741T DE69300741T2 DE 69300741 T2 DE69300741 T2 DE 69300741T2 DE 69300741 T DE69300741 T DE 69300741T DE 69300741 T DE69300741 T DE 69300741T DE 69300741 T2 DE69300741 T2 DE 69300741T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flanges
cabinet body
housing
body according
modules
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69300741T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69300741D1 (de
Inventor
Gavin Willis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FURNITURE TECH SYST
Original Assignee
FURNITURE TECH SYST
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Publication date
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Publication of DE69300741D1 publication Critical patent/DE69300741D1/de
Publication of DE69300741T2 publication Critical patent/DE69300741T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • A47B47/047Modular arrangements of similar assemblies of elements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Schrankkorpusse und ist insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, bei Schrankkorpussen anwendbar, die aus einteiligen Kunststoff-Formteilen hergestellt sind.
  • AT-310 378 zeigt einen Schrankkorpus, der aus einer Reihe von einzeln geformten Kunststoffteilen gebildet ist. Die Korpusteile haben Umfangsflansche, die aneinander anliegen und mit Klammern zusammengehalten sind, um die Korpusteile zusammengebaut zu halten.
  • Die Erfindung sieht einen Schrankkorpus vor mit einem an der Vorderseite offenen Gehäuse aus Formkunststoff, das eine Vielzahl von beabstandeten integralen äußeren Flanschen aufweist, wobei die Flansche jeweils entsprechend der Flächennormalen der Gehäuseseiten verlaufen, wobei weiterhin durch oder angrenzend an einen oder mehrere Flansche das Gehäuse unterteilbar ist, um eine Reihe von Korpusmodulen zu erhalten, aus denen größere Korpusse, die durch Module von anderen Korpussen ergänzt sind, oder kleinere Korpusse aus einer verringerten Zahl von Modulen zusammenbaubar sind, wobei die Flanschbereiche benachbarter Module eine Verbindung oder Verbindungsfläche zwischen den Modulen bilden; wobei der Korpus ein einteiliges Kunststoff-Formteil ist.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung können die Flansche in vertikalen Ebenen entlang wenigstens der oberen/unteren Wand des Gehäuses verlaufen, um den Korpus in der Horizontalrichtung zu verlängern oder zu verkürzen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Flansche in horizontalen Ebenen entlang wenigstens den Seitenwänden des Gehäuses verlaufen, um den Korpus in der Vertikalrichtung zu verlängern oder zu verkürzen.
  • Bei noch einer weiteren Ausführungsform kann das Gehäuse zwei Gruppen von umgebenden Flanschen haben, von denen die eine in horizontalen Ebenen und die andere in vertikalen Ebenen verläuft&sub1; so daß der Korpus entweder vertikal oder horizontal verlängert oder verkürzt werden kann.
  • Bevorzugt sind die parallelen Ebenen, in denen die äußeren Flansche geformt sind, voneinander gleichbeabstandet.
  • Im Fall vorhandener vertikaler Flansche können die Flansche zwischen den Seitenwänden des Gehäuses gleichbeabstandet voneinander angeordnet sein.
  • Wenn horizontale Flansche vorgesehen sind, kann das Gehäuse mit integralen inneren Rippen an den Innenflächen des Gehäuses entgegengesetzt zu den Stellen versehen sein, an denen die äußeren Flansche geformt sind, um Regalauflagen innerhalb des Gehäuses zu bilden.
  • Es folgt nun eine Beschreibung einer speziellen Ausführungsform der Erfindung, wobei auf die beigefügten Zeichnungen bezug genommen wird; in den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht eines Schrankkorpus, der in einzelne Module unterteilbar ist, so daß verschiedene Korpusgrößen zusammengebaut werden können;
  • Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Fig. 1;
  • Fig. 4, 5 und 6 Teilschnitte, die den Zusammenbau einer Reihe von Modulen zur Bildung eines vergrößerten Korpus zeigen; und
  • Fig. 7 und 8 eine modifizierte Konstruktion.
  • In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnungen ist ein allgemein mit 10 bezeichneter Formkunststoff-Schrankkorpus mit rechteckiger Kastenform gezeigt, der eine offene Oberseite 11, eine Bodenwand 12, Seitenwände 13, 14, eine Rückwand 15 und eine offene Vorderseite 16 hat. Die offene Vorderseite des Formkunststoff-Korpus ist mit einer integralen äußeren Umlenkung in Form eines Flanschs 17 mit L-Querschnitt ausgebildet, um die Öffnung des Korpus zu verstärken.
  • Der Formkunststoff-Korpus ist mit einer Vielzahl von integralen äußeren Flanschen 18 ausgebildet, die in vertikalen Ebenen entlang den Bodenwänden und fakultativ der Rückwand des Korpus von der oberen Öffnung 12 zum Boden der vorderen Öffnung 16 verlaufen. Die Flansche liegen in vertikalen Ebenen zu der Flächennormalen, die die vordere Öffnung 16 zu dem Korpus enthält, wobei die Ebenen voneinander und von den Seitenwänden 13, 14 des Korpus gleichbeabstandet sind. Der Korpus kann in einer oder mehr Ebenen, die entlang den Mittellinien der Flansche verlaufen, unterteilt werden, so daß eine Vielzahl von End/Zwischenmodulen des Korpus gebildet wird, und zwar jeweils mit einem Flanschbereich, der die oder jede Teilungslinie umgibt, wie nachstehend beschrieben wird.
  • Der Korpus ist außerdem mit einer Vielzahl von integralen äußeren Flanschen 20 ausgebildet, die um die Seitenwände/die Rückwand des Korpus und fakultativ über die Rückwand verlaufen. Die Flansche 20 liegen in horizontalen Ebenen, die zu der vorderen Öffnung und zu den die Flansche 21 enthaltenden Ebenen normal sind. Die Flansche 21 sind voneinander und von der Bodenwand des Korpus über den größeren Teil der Korpushöhe gleichbeabstandet angeordnet, wobei der Abstand hinsichtlich des obersten Flanschs 21a vergrößert ist. Der Korpus kann wiederum in einer oder mehr Ebenen durch die Flansche 20 unterteilt werden, um Korpus-Boden/Zwischenmodule zu bilden.
  • Der Korpus ist außerdem mit inneren Rippen 21, 22 ausgebildet, die wenigstens entgegengesetzt zu dem unteren der äußeren Flansche 20 sind, um mit dem Korpus integrale Regalauflagen zu bilden.
  • Wie oben gesagt, kann der Korpus in einer oder mehreren Ebenen durch die umgebenden Flansche 18, die die obere Wand/Rückwand/Bodenwand des Korpus umgeben, oder durch die Flansche 20 unterteilt werden, um eine Vielzahl von Korpusmodulen zu bilden. Die Fig. 4 und 5 zeigen den Zusammenbau von Seitenwandmodulen 30 und Zwischenmodulen 31, um einen seitlich verlängerten Korpus zu bilden. Die Module sind entlang den Mittellinien von einem oder mehr der Flansche 18 unterteilt, um einen Flanschbereich 35 an einem Seitenwandmodul und 36 an dem Zwischenmodul zu bilden. Eine Vielzahl von Korpusmodulen ist zusammengebaut, wie die Fig 4 bis 6 zeigen, und die Widerlager-Flanschbereiche 35, 36 sind aneinander mit einem geeigneten Klebstoff, durch Schweißen oder andere Befestigungsmittel befestigt&sub7; so daß ein seitlich vergrößerter Korpus gebildet ist.
  • Beispielsweise kann das Standard-Korpusmodul, das in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, 900 mm breit sein, wobei Flansche 18 den Korpus an 300-mm-Mittelpunkten umgeben. Bei Unterteilung des Korpus in drei gleiche Teile werden Seitenwandmodule und ein Zwischenmodul von jeweils 300 mm gebildet, und die resultierenden Module können verwendet werden, um breitere Korpusse mit zwei oder mehr Zwischenmodulen oder einen schmalen Korpus ohne Zwischenmodul zu bilden.
  • Ebenso kann der Korpus durch einen oder mehr der Flansche 20 unterteilt werden, die die Seitenwände/Rückwand des Korpus umgeben, so daß der Korpus in horizontalen Ebenen geteilt werden kann, um separate Module zu bilden, denen ein weiteres Zwischenmodul oder Module hinzugefügt werden können, um einen größeren Korpus zu bilden, oder von denen ein Zwischenmodul/Module weggelassen werden können, um die Korpushöhe zu verringern.
  • Es versteht sich, daß an den oben beschriebenen Ausführungsformen viele Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise können die Korpusse unmittelbar angrenzend an die Flansche und nicht mittig durch die Flansche hindurch unterteilt werden, und größere oder kleinere Korpusse werden aus den resultierenden geflanschten Teilen zusammengebaut, während der Rest beseitigt wird.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen eine andere Konstruktion, bei der die umgebenden Flansche 18 tiefe Hohlprofilrippenform haben, so daß verlängerte Widerlagerflächen zwischen zu verbindenden Rippen gebildet sind, wobei der Hohlraum zwischen den Rippen einen Raum für einen Klebstoffkeil bildet, um die Rippen miteinander zu verbinden.

Claims (12)

1. Schrankkorpus (10), mit einem an der Vorderseite offenen Gehäuse aus Formkunststoff, das eine Vielzahl von beabstandeten integralen äußeren Flanschen (18, 20) aufweist, wobei die Flansche jeweils entsprechend der Flächennormalen der Gehäuseseiten verlaufen, wobei weiterhin durch oder angrenzend an einen oder mehrere Flansche das Gehäuse unterteilbar ist, um eine Reihe von Korpusmodulen zu erhalten, aus denen größere Korpusse, die durch Module von anderen Korpussen ergänzt sind, oder kleinere Korpusse aus einer verringerten Zahl von Modulen zusammenbaubar sind, wobei die Flanschbereiche benachbarter Module eine Verbindung oder Verbindungsfläche zwischen den Modulen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus ein einteiliges Kunststoff-Formteil ist.
2. Schrankkorpus nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Teilbarkeit entlang der Mittellinien der Flansche.
3. Schrankkorpus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche Hohlprofilrippenform zur Bildung verlängerter Widerlagerflächen aufweisen, um die geteilten Rippen mit entsprechenden Rippen von benachbarten Korpusbereichen paarweise zusammenfügen zu können.
4. Schrankkorpus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus unmittelbar angrenzend an die Flansche teilbar ist.
5. Schrankkorpus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche in vertikalen Ebenen entlang wenigstens der Bodenwand des Gehäuses verlaufen, um den Korpus in der Horizontalrichtung zu verlängern oder zu verkürzen.
6. Schrankkorpus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche zusätzlich entlang der Rückwand des Gehäuses nach unten verlaufen.
7. Schrankkorpus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche in horizontalen Ebenen entlang den Seitenwänden des Gehäuses verlaufen, um den Korpus in der Vertikalrichtung zu verlängern oder zu verkürzen.
8. Schrankkorpus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche zusätzlich über die Rückwand des Gehäuses verlaufen.
9. Schrankkorpus nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zwei Gruppen von Flanschen hat, von denen die eine in horizontalen Ebenen und die andere in vertikalen Ebenen verläuft, so daß der Korpus entweder vertikal oder horizontal verlängert oder verkürzt werden kann.
10. Schrankkorpus nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Ebenen, in denen die äußeren Flansche (18, 20) geformt sind, voneinander gleichbeabstandet sind.
11. Schrankkorpus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall vorhandener vertikaler Flansche diese zwischen den Seitenwänden (13, 14) des Gehäuses gleichbeabstandet voneinander angeordnet sind.
12. Schrankkorpus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall vorhandener horizontaler Flansche das Gehäuse mit integralen inneren Rippen (21, 22) an den Innenflächen des Gehäuses entgegengesetzt zu den Stellen versehen ist, an denen die äußeren Flansche geformt sind, um Regalauflagen innerhalb des Gehäuses zu bilden.
DE69300741T 1992-03-03 1993-03-03 Schrankkorpus. Expired - Fee Related DE69300741T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB929204611A GB9204611D0 (en) 1992-03-03 1992-03-03 Improvements in or relating to cupboard carcasses
PCT/GB1993/000442 WO1993017598A1 (en) 1992-03-03 1993-03-03 Improvements in or relating to cupboard carcasses

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69300741D1 DE69300741D1 (de) 1995-12-07
DE69300741T2 true DE69300741T2 (de) 1996-05-09

Family

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DE69300741T Expired - Fee Related DE69300741T2 (de) 1992-03-03 1993-03-03 Schrankkorpus.

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EP (1) EP0629116B1 (de)
DE (1) DE69300741T2 (de)
GB (1) GB9204611D0 (de)
WO (1) WO1993017598A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
WO1993017598A1 (en) 1993-09-16
EP0629116A1 (de) 1994-12-21
DE69300741D1 (de) 1995-12-07
GB9204611D0 (en) 1992-04-15
EP0629116B1 (de) 1995-11-02

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