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DE2360430A1 - Schalldaempfer fuer pneumatische schlagwerkzeuge - Google Patents

Schalldaempfer fuer pneumatische schlagwerkzeuge

Info

Publication number
DE2360430A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion chamber
silencer according
jacket
tool
tool body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2360430A
Other languages
English (en)
Inventor
Douglas Bennett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thor Power Tool Co
Original Assignee
Thor Power Tool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thor Power Tool Co filed Critical Thor Power Tool Co
Publication of DE2360430A1 publication Critical patent/DE2360430A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/11Arrangements of noise-damping means
    • B25D17/12Arrangements of noise-damping means of exhaust silencers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Schalldämpfungsvorrichtungen und betrifft insbesondere einen Schalldämpfer zum Herabsetzen des Betriebsgeräuschpegels bei einem pneumatischen Schlagwerkzeug.
Gegen die Benutzung pneumatischer Schlagwerkzeuge, z.B. von Drucklufthämmern zum Aufbrechen von Straßendecken und dergl., werden seit langem Einwände wegen des hohen Geräuschpegels erhoben, mit dem solche Werkzeuge arbeiten. Dieses Betriebsgeräusch wird nicht nur wegen seiner Stärke, sondern auch wegen seines Frequenzbereichs als störend empfunden. Mit anderen Worten, die Geräusche, die beim Betrieb ungedämpfter pneumatischer Schlagy/erkzeuge entstehen, haben nicht nur eine niedrige Grundfrequenz, sondern sie enthalten auch zahlreiche Oberschwingungen, die sich über das gesamte Spektrum der hörbaren Frequenzen verteilen. Daher werden von den meisten Menschen mindestens einige oder sämtliche dieser Frequenzen als störend empfunden. Da das aus den Auslässen solcher Werkzeuge entweichende Arbeitsmittel gewöhnlich pulsiert, ergeben sicn außerdem Pulsationen der Geräusche, die daher aus diesem zu-
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sätziichen G-rund in noch stärkerem Maße als störend eir.pxunaen werden.
\äs sind bereits verschiedene Arten von Dämpfungsvorrichtungen vorgeschlagen worden, üie dazu dienen sollen, die beim .Betrieb pneumatischer Schlagwerkzeuge entstehenden ü-eräusche zu dämpfen. Solche Vorrichtungen sind z.B. in den U.3.A.-Patentschriften 5 63? 299, 2 7o9 653, 3 224 527, 3 255 S44 und 3 365 022 beschrieoen. Diesen bekannten Schailaämpfungavorrichtungen haften jedoch verschiedene Nachteile an, z.B. axe Kompliziertheit ixirer iLOnstriuztion, ein übermäßiger Äauabedarf, eine unzureichende Anpassungsfänigkeit an Werkzeuge verschiedener Art sowie eine nicht" ausreichende Dämpfung des Betrieosgeräusches des betreffenden Werkzeugs.
Ferner wurden bereits zählreiche Schalldämpfungsvorrichtungen vorgeschlagen, die es zwar ermöglichen, das Setrxebsgeräusch des betreffenden Werkzeugs ausreichend zu dämpfen, bei denen dies jedocn nur auf Kosten einer erneblichen Verringerung des v7irkungsgrades des Werkzeugs möglich ist. Außerdem sind manche der bekannten Schalldämpfungsvorrichtungen nicht geeignet, aer üblichen rauhen Behandlung solcher Werkzeuge beim Gebrauch standzuhalten.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe 'zugrunde, eine Schalldämpfungsvorrichtung für pneumatische Schlagwerkzeuge zu schaffen, bei der die genannten Iiachteiie der bis jetzt bekannten Schalldämpfungsvorrxchtungen vermieden sind, die es ferner ermöglicht, im wesentlichen innerhalb des gesamten in Frage kommenden Frequenzbereichs und insbesondere in- Bereich der hohen Frequenzen die durch ein pneumatisches Schlagwerkzeug verursachten Geräusche zu dämpfen, ohne daß der V/irkungsgrad des Werkzeugs in einem bemerkbaren Ausmaß verringert wird, die von kompakter und robuster Konstruktion ist, eine lange Lebensdauer erreicht, auf wirtschaftliche Weise herstellbar ist und sich leicht und schnell mit dem zugehörigen pneumatischen schlagwerkzeug vereinigen bzw. davon trennen läßt.
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Diese Aufgabe ist für- einen Schalldämpfer zugi Verringern des Betriebsgeräüsches eines pneumatischen Schlagwerk-. zeugs mit einem langgestreckten Hauptkörper und in diesem ausgebildeten Auslassen, über die während des Betriebs d&s Werkzeugs Druckluft entweicht, dadurch gelöst, daß ein ifan-"cel vorhanden ist, der den Häuptkörper des Werkzeugs im Bereich der Auslässe umgibt und mit dem Hauptkörper so zusammenarbeitet, daß zwischen ihm und dem Hauptkörper eine erste und eine zweite Entspannungskammer'vorhanden sind, daß der ersten Entspannungsl'ammer Druckluft von den Auslässen aus zugeführt wird, daß sich die zweite Entspannungskammer so an die erste Entspannungskammer anschließt, daß die Druckluft aus der ersten Entspannungskammer in die zweite Entspannungskarflmer übertritt, daß der Mantel mindestens einen Auslaß aufweist) der eine Verbindung zwischen der zweiten Entspannungskamiiner und der Atmosphäre herstellt, und daß nach dem Anbringen der Schalldämpfungsvorrichtung an dem Hauptkörper des Werkzeugs die-erste und die zweite Entspannungskammer auf entgegengesetzten Seiten des Hauptkörpers angeordnet sind.
Vorteilhafte Y/eiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der weiteren Beschreibung»
Der nachstehend im einzelnen beschriebene Schalldämpfer setzt sich vorzugsweise aus zwei Hauptteilen zusammen, die man ,mit den beiden Hälften einer llusch-elschale vergleichen könnte. Die beiden Hälften des Schalldämpfers haben vorzugsweise eine symmetrische Form und sind dazu bestimmt, einen Teil des Haupte Or per s des zugehörigen Schlagwerkzeug is Bereich der Auslaßkanäie zu umschließen. -Nach dem Anbringen am Hauptkörpez" dea Werkzeugs bildet der Schalldämpfer einen Kantel, der zusammen iiit- der AuS'eiif 1 Liehe des Hauptkörpers mindestens eine Entsoannungskammer und vorzugsweise mehrere Bntspannungskammei'n abgrenzt. Die Innenflächen der Schalldämpferh-J-ften sino. axt Rippen oder leitorganen versehen, die mit der Außenfläche des werk^euglcörpers isusammenarueiten, so daß sie zwei der ji'n-ospaniiungskammern abgrenzen.1 Diese Ent spannung 3-
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kammern sind durch eine erste Prosseleinrichtung mit einem vorbestimmten Durchtrittsquerschnitt miteinander verbunden, jperner weist der Schalldämpfer eine dritte Entspannungskammer auf, die durch zwei langgestreckte Kanäle gebildet ist, welche sich jeweils mit einem Ende an die zweite Entspannungskammer anschließen, während ihre entgegengesetzten Enden in Verbindung mit Auslassen des Mantels stehen, über die die aus den Auslassen des Werkzeugs entweichende entspannte Druckluft nach außen abgeführt wird. Auch die dritte "Entspannungskammer, die als Drosseleinrichtung zur Wirkung kommt, iiat einen vorbestimmten Durchtrittsquerschnitt. Die beiden Schalldämpferhälften bestehen aus einem Elastomermaterial, durch das sowohl die Haltbarkeit des Schalldämpfers als auch die Dämpfung Hochfrequenter Geräusche verbessert wird.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten anhand schemätischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels erläutert-. Es zeigt:
Pig. 1 eine perspektivische Darstellung eines pneuma— tiscnen Schlagwerkzeugs in Porm eines Schlaghammers, der mit einem Schalldämpfer ausgerüstet istj
!ig. 2 einen etwas vergrößerten Schnitt längs der Linie 2-2 in Pig. 1;
Pig. 3 einen in einem noch größeren Maßstab gezeichneten Schnitt längs der Linie 3-3 in Pig. 1;
Pig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Pig. 2; Pig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 in Pig. 4;
Pig. 6 einen Schnitt längs der gebrochenen Linie 6-6 in Pig. 4; und
Pig. 7 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des Schalldämpfers nach Pig. 1 bis 6, aus der die
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Anordnung der Teile dea Schalldämpfers in Beziehung zu einem pneumatischen Werkzeug ersichtlich isto
In Pig. 1 ist ein insgesamt mit 10 bezeichneter Schalldämpfer in Verbindung mit einem pneumatischen Werkzeug, z.B. einem insgesamt mit B bezeichneten Drucklufthammer, dargestellt» Im vorliegenden Pail weist der Drucklufthammer B einen langgestreckten Werkzeugkörper 11 auf, der an seinem oberen Ende mit Griffen 12 und einem Hebel 13 zum Regeln des Betriebs des Werkzeugs versehen ist« Gemäß Fig» 1 ist in das untere Ende 16 des Werkzeugkörpers 11 ein Bohrmeißel 14 aus Stahl eingesetzt, wie er in der TJ.S.A.-Patentanmeldung 260 vom 7. Juni 1972 beschrieben ist«. Der Bohrmeißel 14 wird in dem Werkzeugkörper 11 durch eine Terriegelungseinrichtung 17 festgehalten.
Das Arbeitsmittel - im vorliegenden fall Druckluft wird dem Werkzeug B über einen Anschluß 18 am oberen Ende zugeführt, und ein selbsttätiges} hier nicht dargestelltes Ventil im oberen Ende des Hauptkörpers 11 dient dazu* die Zufuhr von Druckluft zu einem Kolben oder Hammer 22 zu steuern? der gemäß Pig. 4 in einer Bohrung 23 des Hauptkörpers 11 auf- und abbewegbar geführt ist und dazu dients Stöße auf das obere Ende eines Stößels 24 auszuüben, welcher, in dem Iferkzeugkörper 11 in einer Stufenbohrung 25 auf- und abbewegbar geführt ist und die Stöße auf das obere Ende des Bohrmeißels 14 überträgt.' Die verbrauchte Druckluft wird.aus dem Werkzeugkörper 11 am Ende jedes Arbeitshubes des Kolbens 22 über eine Auslaßeinrichtung in Form mehrerer Auslaßkanäle 26 abgeführt» Das pneumatische Werkzeug B arbeitet ohne Unterbrechung, solange der Drosselhebel 13 in seiner unteren Stellung, gehalten und dem Werkzeug Druckluft kontinuierlich über den Anschluß 18 zugeführt wird ο
Gemäß Pig. 7 setzt sich der Schalldämpfer 10 aus zwei Teilen oder Hälften 10a und 10b zusammen, die vorzugsweise zueinander symmetrisch sind und. aus einem Elastomermaterial,
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z.B. Polyurethan, bestehen. Auf die Gründe für die Verwendung diese.s Werkstoffs und die sich daraus ergebenden Vorteile wird weiter unten näher eingegangen.
Die Schalldämpferhälften 10a und 10b weisen eine allgemein halbzylindrische Seitenwand 32a bzw. 32b sowie obere und untere Stirnwände 33a bzw. 33b und 34a bzw. 34b auf. Die oberen und unteren Stirnwände sind mit Aussparungen 36a, 37a bzw. 36b, 37b versehen, die so geformt sind, daß sie sich den Außenflächen des Werkzeugkörpers 11 genau anpassen, wenn der Schalldämpfer 10 an dem Werkzeug angebracht wird. Im vorliegenden Fall haben die Aussparungen 36a und 36b der oberen Stirnwände 33a und 33b eine allgemein halbrunde Form, während die Aussparungen 37a und 37b der unteren Stirnwände 34a und 34b allgemein V-föraig ausgebildet sind.
Um zu gewährleisten, daß die Wände der Aussparungen 36a, 36b, 37a und 37b.mit abdichtender Wirkung mit den Außenflächen des Werkzeugkörpers 11 zusammenarbeiten, sobald der Schalldämpfer 10 angebracht wird, sind gemäß Flg. 1 und 7 zwei Spannbänder 42 und 43 vorhanden, welche mit sich in axialer Richtung erstreckenden Ansätzen 44a bzw. 44b und 45a bzw. 45b an den oberen und unteren Stirnwänden der Mantelhälften 10a und 10b zusammenarbeiten, indem sie sie umschließen und zusammenziehen« Beim Pestziehen der Spannbänder 42 und 43 kommen die Wände der Aussparungen in feste Anlage an"den ihnen benachbarten Teilen des Werkzeugkörpers 11.
Um das Herstellen einer druckdichten Verbindung zwischen den sich berührenden Randflächen der Schalldämpferhälften 10a und 10b zu gewährleisten, weisen die beiden Hälften nach, außen vorspringende flansche 47a und 47b auf, die'jeweils mit mehreren Öffnungen 48a bzw. 48b zum Aufnehmen mehrerer Befestigungseinrichtungen, z.B. Schrauben 52, versehen sind. Da die Flansche 47a und 47b ebenso wie die übrigen Teile der Schalldämpferhälften 10a und 10b vorzugsweise aus einem Elastomermaterial hergestellt sind, enthalten sie Verstärkungseinlagen
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aus Metall. In Mg. 4 sind zwei Verstärkungseinlagen 53b und 54Ta, die in den Flansch. 47b der Schalldämpferhälfte 10b eingebettet sind, mit gestrichelten linien angedeutet. Zwei ähnliche Verstärkungseinlagen sind in den Plansch 47a der Schalldämpf ernälfte 10a eingebettet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weis.en die,Verstärkungseinlagen i?3b und 54b Gewindebohrungen zvm. Aufnehmen der Schrauben 52 auf, während die Verstärkungseinlagen in dem Flansch 47a mit glatten Bohrungen zum Aufnehmen der durch diesen Flansch ragenden Schrauben versehen sind. Werden die Schrauben 52 festgezogen, werden daher die Flansche 47a und 47b zur Anlage aneinander gebracht, um eine druckdichte Abdichtung zu bewirken.
Wie erwähnt, weist der Schalldämpfer 10 mindestens eine und vorzugsweise mehrere Entspannungskammern auf, die dazu dienen, die aus den Auslassen 26 des Werkzeugs mit hoher Geschwindigkeit pulsierend entweichende Druckluft aufzunehmen und den Pegel des Geräusches zu senken, das beim Betrieb des Werkzeugs durch dieses Ausströmen erzeugt wird. TJm bei dem Schalldämpfer 10 diese Kammern abzugrenzen, sind die Hälften 10a und 10b gemäß Fig. 4 bis 7 mit inneren Trennwänden 56a und 56b verseilen, durch welche der Innenraum jeder Schalldämpferhälfte in zwei Kammern unterteilt ist. Die Trennweände 56a und 56b hängen vorzugsweise mit dem Werkstoff der betreffenden Schalldämpferhälfte zusammen, und zu jeder Trennwand gehören zwei sich in der Längsrichtung erstreckende, durch einen Querabstand getrennte Hippen 57 und 5.8. Diese Rippen haben eine solche radiale Breite., daß ihre freien inneren Ränder zur Anlage an der Außenfläche des Werkzeugkörpers 11 kommen und mit ihr mit abdichtender Wirkung zusammenarbeiten, wenn die beiden Schalldämpferhälften mit dem Werkzeugkörper vereinigt werden. Wenn dies in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise geschehen ist, begrenzen die Trennwände 56a und 56b eine erste Entspannungskammer 61 und eine zweite Entspannungskammer 62, die .jeweils allgemein eine halbzylindrische Form haben und auf voneinander abgewandten Seiten des Werkzeugüörpers angeordnet sind.
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Wie erwähnt, sind die Entspannungskammern 61 und 62 strömungstechnisch hintereinandergeschaltet. Zu diesem Zweck ist eine erste Drosseleinrichtung zum Verbinden der Kammern 61 und 62 vorhanden. Diese Drosseleinrichtung ist Torzugsweise durch zwei in Fig. 4 und 5 erkennbare Spalte 63 und 64 gebildet, die durch die unteren Stirnkanten 66 der Rippen 56a und 56b sowie die ihnen benachbarte Stirnfläche 67 eines Flansches 68 am Hauptkörper 11 des Werkzeugs abgegrenzt sind.
Bei dieser Konstruktion gelangt der über die Auslässe 26 des \7erkzeugs B entweichende pulsierende Druckluftstrom zuerst in die Entspannungskammer 61, in die er unter einem Winkel eintritt, der durch den aus Fig. 4 ersichtlichen Neigungswinkel der Auslässe bestimmt ist. Nach dem Eintreten in die Kammer 61 entspannt sich die Druckluft, und nierbei wird das Geräusch des Druckluftstroms gedämpft. Eine gewisse Dämpfung wird auch durch eine Interferenz zwischen den entstehenden Druckwellen in dem Strom herbeigeführt, da die Druckwellen von den verschiedenen Wänden der Kammer 61 abwechselnd in der einen und der anderen Richtung zurückgeworfen werden.
Nachdem sich die von den Auslassen 26 abgegebene Druckluft in der Kammer 61 vollständig entspannt hat, strömt die Luft weiter durch die erste Drosseleinrichtung bzw. die Spalte 63 und 64 an den unteren Enden der Trennwände 56a und 56b, um dann in die zweite Entspannungskammer 62 einzutreten. Die Abmessungen der Spalte 63 und 64 sowie die übrigen geometrischen Verhältnisse des Schalldämpfers 10 sind so gewählt, daß der Durchtrittsquerschnitt der ersten Drosseleinrichtung etwa zwischen dem 1,4-fachen und dem 1,5-fachen des gesamten Querschnitts der Auslaßkanäle 26 im Hauptkörper 11 des Werkzeugs liegt.
Nach dem erstmaligen Entspannen in der Kammer 61 ändert der von den Auslässen 26 abgegebene Druckluftstrom beim Passieren der Spalte 63 und 64 seine Richtung, um dann- in das
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untere Ende der zweiten" Entspannungskammer 62 einzutreten. Diese Richtungsänderung des Abluftstroms trägt zur Dämpfung des durch den luftstrom erzeugten Geräusches bei,-Das Entspannen des Abluftstroms in der zweiten Entspannungskammer führt zu einer weiteren Herabsetzung des Pegels des Geräusches.
Beim Erreichen des oberen Endes der zweiten Entspannungskammer 62 ändert der Abluftstrom erneut seine Richtung, um in das obere Ende einer dritten Entspannungskammer einzutreten, die gemäß Mg. 3 bis 6 durch zwei langgestreckte Kanäle 72a und 72b gebildet ist, welche durch zwei Längsansätze 73a und 73b an den Innenflächen der-Seitenwände 32a und 32b der Schalldämpferhälften 10a und 10b verlaufen. Gemäß Fig. 4 und 6 hängen die Ansätze· 73a und 73b mit dem Werkstoff der Hälften 10a und 10b zusammen, und die Kanäle 72a und 72b haben allgemein eine ovale Querschnittsform. Die Ansätze 73a und 73b erstrecken sich in der Längsrichtung durch die zweite Entspannungskammer 62 von den unteren Stirnwänden 34a und 34b der Hälften 10a und -10b aus in Richtung auf die oberen Stirnwände 33a und 33b, enden jedoch gemäß Fig. 4, 5 und 7 kurz vor den oberen Stirnwänden, so daß die Kanäle 72a und 72b in der zweiten Entspannungskammer 62 angeordnet und von ihr mit Ausnahme ihrer oberen Enden.74a und 74b getrennt sind, welche eine zweite Drosseleinrichtung bilden, die eine Verbindung zwischen der zweiten und der dritten Entspannungskammer des Schalldämpfers herstellt»
Die Länge der Kanäle 72a und 72b entspricht vorzugsweise etwa 70$ der Länge der Entspannungskammer 629 und der gesamte Durchtrittsquerschnitt der beiden Kanäle liegt vorzugsweise im Bereich von etwa ärei Vierteln bis sieben Achteln des Durchtrittsquerschnitts der ersten Drosseleinrichtungο
lach dem Eintreten des Abluftstroms in die oberen Enden 74a und 74b der Kanäle 72a und 72b strömt die Luft durch diese
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Kanäle in axialer Richtung weiter nach, unten, um dann an die Atmosphäre über Auslaßöffriungen 76a und 76b (Pig. 3) in den unteren Stirnwänden 34a und 34b abgegeben zu werden. Der letzte Teil der "Entspannung der Abluft spielt sich an den Auslaßöffnungen 76a und 76b ab.
Die beschriebene Beziehung zwischen den Durchtrittsquerschnitten der ersten Drosseleinrichtung und den Auslaßkanälen 26 im Körper 11 des Werkzeugs sowie zwischen den Durchtrittsquerschnittsn der zweiten Drosseleinrichtung und der ersten Drosseleinrichtung führt zu einer Dämpfung der hochfrequenten Geräusche, die durch die über die Auslässe 26 entweichende Druckluft erzeugt werden, SOwie dazu, daß in der Abluft vorhandener Wasserdampf Reif bildet und/oder nach dem Kondensieren gefriert. Außerdem führt das Vorhandensein der beschriebenen Beziehungen zwischen den Durchtrittsquerschnitten nicht zu einer bemerkbaren Erhöhung des durch den Schalldämpfer verursachten Gegendrucks, so daß der Wirkungsgrad des pneumatischen Motors des Yferkzeugs nicht herabgesetzt wirde
Wie erwähnt, besteht der Schalldämpfer 10 vorzugsweise aus einem Elastomermaterial, z.H. Polyurethan. Die Verwendung eines solchen Werkstoffs trägt nicht nur zu einer Verstärkung der Schalldämpfungswirkung des Schalldämpfers bei, sondern führt auch zu einer Dämpfung der Geräusche, die dadurch erzeugt werden, daß der Kolben 22 Stöße auf den Stößel 24 und der Stößel Stöße auf das obere Ende des in den Werkzeugkörper 11 eingesetzten Meißels 14 ausübt. Da es sich bei dem Werk- · stoff des Schalldämpfers um einen elastischem haltbaren Kunststoff handelt, wird schließlich die Gefahr einer Beschädigung oder Zerstörung des Schalldämpfers infolge rauher .behandlung und unter der Wirkung von Stoßen oder dergl. im wesentlichen ausgeschaltet.
Ansprüche;
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Claims (18)

  1. A-. H SPRÜCHE
    \: 1.) Schalldämpfer zum Herabsetzen des Betriebsgeräuschpegels eines pneumatischen Schlagwerkzeugs mit einem langgestreckten Werkzeugkörper und darin ausgebildeten Auslaßkanälen, aus denen während des .betriebs des Werkzeugs Druckluft entweicht, dadurch gekennzeichnet , daß ein Mantel (10) vorhanden ist, der den Werkzeügkörper (11) im Bereich der Auslaßjsianäle (26) umsehließt und zusammen mit dem' Werkzeugkörper eine erste Entspannungskammer (61) und eine zweite Entspannungskammer (62) abgrenzt, daß die erste Entspannungskammer die aus den Auslaßkanälen entweichende Luft aufnimmt, daß die zweite Entspannungskammer der ersten Ent- , spannungskammer strömungstechniseh nachgeschaltet ist, daß der Mantel mindestens eine die zweite Entspannungskammer mit der Atmosphäre verbindende Auslaßöffnung (76a, 76b) aufweist, und daß die erste und die zweite Entspannungsieammer nach dem Anbringen des Sehalldämpfers an dem Werkzeugkörper auf entgegengesetzten Seiten des Werkzeugkörpers angeoi'dnet sind.
  2. 2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Entspannungskammern (61, 62) eine allgemein halbzylindrische Form hat und sich allgemein in der Umfangsrichtung des Werkzeugkörpers (11) erstreckt.
  3. 3.
    Schalldämpfer nach Ansprucn 1 oder 2, dadurch
    Ken η zeichnet , aaß die erste Entspannungskammer (61) durch eine erste Drosseleinrichtung (63» 64) mit der zweiten Entspannungskammer (62) verbunden ist.
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  4. 4. Schalldämpfer nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet» daß die erste Drosseleinrichtung (63, 64) im wesentlichen an einem der axialen Enden (34a, 34b) des Mantels (10) angeordnet ist.
  5. 5. Schalldämpfer nach Anspruch 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (10) einen allgemein zylindrischen Seitenwandabschnitt (32a, 32b) aufweist, der nach dem Anbringen des Mantels an dem Werkzeugkörper (11) durch einen Abstand von der Außenfläche des Werkzeugkörpers getrennt ist, daß die Innenfläche des Seitenwandabschnitts zwei Trennwände (56a, 56b) aufweist, und daß diese Trennwände radial nach innen gerichtete Ränder besitzen, die mit dem v/erkzeugkörper mit abdichtender Wirkung zusammenarbeiten, um die Entspannungskammern (61, 62) abzugrenzen.
  6. 6. Schalldämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Mantel (10) durch einen axialen Abstand getrennte Stirnwandabschnitte (33a, 33b und 34a, 34b) aufweist, daß sich die Trennwände (56a, 56b) in axialer Richtung von dem einen Stirnwandabschnitt aus in Richtung auf den anderen Stirnwandabschnitt erstrecken, und daß mindestens eine der Trennwände ein Ende (66) besitzt, das gegenüber der Innenfläche des anderen Stirnwandabschnitts in axialer Richtung nach innen versetzt ist, um einen Spalt (63, 64) abzugrenzen, der einen Teil der ersten Drosseleinrichtung bildet.
  7. 7· Schalldämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Enden (66) beider Trennwände (56a, 56b) gegenüber dem anderen Stirnwandabschnitt (34a, 34b) in axialer Richtung nach innen versetzt sind, um zwei Spalte (63, 64) abzugrenzen, welche die erste Drosseleinricritung bilden.
  8. 8. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der wirksame Durchtrittsquerschnitt der ersten Drosseleinriclitung (63, 64) etwa dem
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    1,4—fachen- "bis etwa dem 1,5-fachen des Durchtrittsquerschnitts der Auslaßkanäle (26) entspricht.
  9. 9. Schalldämpf ex· nach einem der Anspräche 3 "bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der wirksame Durchtrittsquerschnitt der zweiten Drosseleinrichtung (62) etwa drei Vierteln "bis sieben Achteln des wirksamen Durchtrittsguerschnitts der ersten Drosseleinrichtung (63, 64) entspricht.
  10. 10. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet , daß in dem Mantel (10) eine dritte Entspannungskammer (72a, 72b.) ausgebildet ist, daß das eine Ende (74a, 74b) der dritten Entspannungskammer mit der zweiten Entspannungskammer (62) verbunden ist, und daß das andere Ende der dritten.Entspannungskammer in Verbindung mit einer Luftauslaßöffnung (76a, 76b) des Mantels steht.
  11. 11. Schalldämpfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zu der dritten Entspannungskammer (72a, 72b) mindestens ein langgestreckter, in Verbindung mit der zweiten Entspannungskammer (62) stehender Kanal gehört.
  12. 12. Schalldämpfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich der langgestreckte Kanal (72a, 72b) in dem Mantel (10) in axialer Richtung erstreckt.
  13. 13. Schalldämpfer nach Anspruch 11 oder 12, dadurch g e k ennze i ohne t, daß die Ij&nge des langgestreckten Kanals (72a, 72b) annähernd gleich 70% der Länge der zweiten Entspannungskammer (62) ist»
  14. 14» Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 11 bis 13» dadurch gekennzeichnet , daß der langgestreckte Kanal (72a9 72b) in einem Ansatz (73as 73b) an der Innenfläche der zylindrischen Seitenwand (32as"32b) ausgebildet ist.
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  15. 15. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß der Mantel (10) . zwei langgestreckte Kanäle (72a, 72b) aufweist.
  16. 16. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß sich der Mantel (10) aus mindestens zwei voneinander trennbaren Teilen (10a, 10b) zusammensetzt, so daß sich der Schalldämpfer leicht am Körper (11) des Werkzeugs (B) anbringen bzw. davon trennen läßt.
  17. 17· Schalldämpfer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Teile (10a, TOb) des Mantels (10) im wesentlichen symmetrisch geformt sind.
  18. 18. Schalldämpfer nach Anspruch 16 oder 17, dadurch g e Jcennzeichnet , daß der Mantel (10) aus einem Elastomermaterial besteht, das geeignet ist, mindestens hochfrequente Geräusche zu dämpfen.
    19· Schalldämpfer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet , daß zu dem Elastomermaterial Polyurethan gehört.
    Le e r.se i te
DE2360430A 1972-12-04 1973-12-04 Schalldaempfer fuer pneumatische schlagwerkzeuge Pending DE2360430A1 (de)

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DE2360430A Pending DE2360430A1 (de) 1972-12-04 1973-12-04 Schalldaempfer fuer pneumatische schlagwerkzeuge

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