DE2359509A1 - Kombination aus einer puppe und einem zubehoersatz - Google Patents
Kombination aus einer puppe und einem zubehoersatzInfo
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- A63H13/15—Mechanical figures imitating the movement of players or workers imitating drawing or writing
Landscapes
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Description
-—"~~ Patentanwälte
Dip!. Ing. F. Weickmann,.
Dipl. Ing. H. iiVeickmsnn, Dipl. Phys. Dr. K. Fincke
Dipl. Ing. F. A. Weickaiann, Dip!. Chern. B. Muber
8 München 27, Mfihlstr. 22
MARVIN GLASS & ASSOCIATES 815 North La Salle Street
Chicago, Illinois, V.St.A.
Kombination aus einer Puppe und einem Zubehörsatz
Die Erfindung betrifft eine Kombination aus einer Puppe und einem
Zubehörsatz, insbesondere eine farbige Bilder malende Puppe.
Die Erfindung besteht darin, daß ein aus mehreren Teilen gebildeter
Puppenkörper vorgesehen ist, an dem ein in eine Hand auslaufender Puppenarm befestigt ist, die eine Zeicheneinrichtung
hält, daß neben der Puppe eine Einrichtung angeordnet ist, die eine Zeichenfläche aufweist, auf welcher von der Zeicheneinrichtung
Bilder aufgetragen werden, wenn die Puppenhand und die Zeichenfläche eine Relativbewegung ausführen, und daß mit
der Zeichenfläche eine Einrichtung verbunden ist, mit welcher
die Zeichenfläche wahlweise relativ zu der Puppenhand und der
Zeicheneinrichtung bewegbar "ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung er-
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geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.l eine perspektivische Ansicht einer Kombination,
bestehend aus einer Puppe und einem erfindungsgemäßen
Zubehörsatz, wobei sich die Puppe in Malstellung befindet;
Fig.2 eine perspektivische Ansicht ähnlich der Fig.l,
wobei jedoch der obere Körperteil der Puppe und der Arm verschwenkt sind, um Farbe aus einem Farbbehälter
aufzunehmen;
Fig.3 einen im vergrößerten Maßstab dargestellten senkrechten
Längsschnitt durch die Malplatte, den Träger für die Malplatte und die Puppe, wobei der
Puppenkopf weggelassen ist;
Fig.4 einen vertikalen Schnitt entlang der Linie 4-4
nach Fig.3;
Fig.5 einen Horizontalschnitt entlang der Linie 5-5 nach Fig.4;
Fig.6 einen Horizontalschnitt entlang der Linie 6-6 nach Fig.4 und
Fig.7 eine Draufsicht auf einen Teil des Grundrahmens
entlang der durch diePfeile 7-7 in Fig.3. angegebenen Richtung.
Die erfindungsgemäße Kombination besteht aus einer Puppe 10
und Zubehörteilen 12a und 12b, die auf einem im wesentlichen flach ausgebildeten Grundrahmen 14 montiert sind. Die Puppe
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kann auf dem flachen Grundrahmen 14 abgesetzt'werden.' Das Zubehörteil
12a bildet eine Malfläche und besteht, wie ira nac- folgenden
noch im einzelnen beschrieben wird, aus einer Mal- t
platte 16, die zur Aufnahme eines Blattes Papier 18" o.dgl.
dient, auf welches die Puppe in geeigneter Weise ein Bild malt. Das Zubehörteil 12b besteht aus einem Farbbehälter, unO
wie am besten in den Fig·1 und 2 zu erkennen ist, und nachfolgend noch genauer beschrieben werden soll, kann sich die
Puppe zwischen zwei Stellungen hin- und herbewegen, wobei, sie
gemäß der in der Fig.l gezeigten Stellung Bilder malt bzw« wobei sie gemäß der in der Fig.2 dargestellten Stellung einen
Malpinsel 20 in den Farbbehälter eintaucht.
Das von der Malplatte 16 gebildete Zubehörteil 12a ist am besten
in der Schnittdarstellung gemäß Fig.3 gezeigt, in welcher
zu erkennen ist, daß die Malplatte 16 in Form einer Sch
Ie mit einer nach außen greifenden, kegelstumpfförmigen Seitenwand
24 'und einem flachen Boden 22 ausgebildet ist, wob·:' auf dem Boden ein Stück Papier 18 abgelegt wird, das von der
Seitenwand 24 umgriffen wird. Die Malplatte 16 ist auf deia
oberen Ende eines aufrechtstehenden Gehäuseträgers 26 drehbar gelagert, wobei in dem Gehäuse der Mechanismus zur Drehung
der Platte aufgenommen wird.
Im einzelnen ist eine Kurbel 28 vorgesehen, die einen von
Hand betätigbaren Griff 30 aufweist, der sich von dem Gehäuse
26 nach vorn erstreckt und durch eine Öffnung 32 in das Gehäuse eingreift. Die Kurbel 28 ist an ihrem inneren Ende
mit einem Zahnrad 34 verbunden, welches einen Teil eines Getriebes 36 bildet und innerhalb des Gehäuses 26 in einen U-Profil
38 gelagert, ist. Das Zahnrad 34 steht mit einen Zj-!;
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rad 40 kleineren Durchmessers im Eingriff, welches in dem U-Profil mittels einer Welle 42 gelagert ist. Die Rotationsgeschwindigkeit
von dem größeren Zahnrad 34 wird daher in eine größere Geschwindigkeit des kleineren Zahnrades 40 umgesetzt.
Das vordere Ende der Welle 42 ist an einem becherförmigen Zahnrad 44 befestigt, das eine ringförmig angeordnete Zahnreihe
44a aufweist, deren Zähne sich mit einem kleineren Zahnrad 46 im Eingriff befinden, welches an einer senkrecht gelagerten,
drehbaren Welle 48 befestigt ist. Zwischen der Umfangsgeschwindigkeit des Zahnrades 44 und des Zahnrades 46
ergibt sich wieder ein Stufensprung. Die senkrechte Welle ist in dem U-Profil 38 gelagert und erstreckt sich nach oben
durch eine Bohrung 50, die sich im oberen Teil des Gehäuses 26 befindet. Die Welle ist mit der Malplatte 16 über einen
ungleichmäßig geformten Stutzen 52 befestigt, der in einem entsprechend ausgeformten Flansch 54 an der Unterseite des
Bodens 22 der Malplatte aufgenommen wird.
Wenn daher die Kurbel 28 von einem Benutzer des Spielzeuges mit Hilfe des Griffes 30 gedreht wird, dann wird die Rotationsbewegung
durch das Getriebe 36, insbesondere durch die Zahnräder 34 und 40, 44 und 46 auf die Malplatte übertragen,
welche an der Welle 48 befestigt ist. Aufgrund der Übersetzungsstufen der Zahnräder führt die Malplatte 16 eine wesentlich
schnellere Rotationsbewegung aus als die Kurbel 28. Tatsächlich wird aufgrund der Masse der Malplatte ein schwungradähnlicher
Effekt geschaffen, und wenn die Kurbel ausreichend schnell gedreht wird, dann neigt die auf das Blatt 18
aufgetragene Farbe unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft dazu, radial nach außen zu laufen, wenn die Platte gedreht
wird.
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Das aufrechtstehende Gehäuse 26 für die Malplatte 16 v/eist eine Grundplatte 56 auf, die auf der Oberseite des im allgemeinen
flach ausgebildeten Grundrahmens 14 angeordnet ist. Wie am besten ί·η den Fig. 3 und 7 zu erkennen ist, greift ein
Stift 58 von dem Grundrahmen 14 durch einen länglichen, in
der Grundplatte 56 angeordneten Schlitz 60 nach oben, so daß
.das ganze Gehäuse 26 und damit die Malplatte 16 zwischen Stellungen,
die durch die Schlitzenden begrenzt sind, vor- und zurückbewegt werden können. Durch diese Bewegung wird ein
sich veränderndes Muster für die auf das Papier 18 gemalten
Bilder geschaffen, indem die Malplatte gegenüber der Puppe und dem Malpinsel 20 eingestellt werden kann.
Die Puppe 10 besitzt einen üblichen Kopf 62, einen Körper
63, ein Paar Arme 64a und 64b und ein Paar Beine 66. Der Körper
63 besteht aus einem oberen Körperteil 68, der an einem unteren Körperteil 70 befestigt ist und sich gegenüber diesem
in begrenztem Maße verschwenken oder drehen kann. Die Beine 66 sind an dem Rumpf des unteren Körperteiles 70 mittels
Zylinderteilen 72 schwenkbar gehalten, welche in öffnungen 74 des unteren Körperteiles aufgenommen werden, indem
-sich ein runder oder ringförmiger Flansch 76 radial von jedem an der Innenseite des unteren Körperteiles 70 angeordneten
Zylinderteils 72 nach außen erstreckt.
Die Arme 64a und 64b sind an der Seite des oberen Körperteiles 68 mittels einer Kugelgelenkverbindung befestigt,
und zwar mit einem vergrößerten Kugelteil 78, der in eine "öffnung^Bör'mTt. "einem kleineren" Durchmesser eingeschnappt
ist, wobei sich die öffnung 80 im Schulterbereich des oberen Körperteiles 6 8 befindet.
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Bevor die Funktion des Mechanismus zum Antrieb für die Puppe
beschrieben v/erden soll, soll noch kurz darauf hingewiesen werden, daß der rechte Arm 64a der Puppe mechanisch gegenüber
dem oberen Körperteil 68 bewegbar ist, daß der obere Körperteil 68 mechanisch gegenüber dem unteren Körperteil 7O verschwenkt
werden kann und daß der Kopf 62 in einer begrenzten auf- und abnickenden Bewegung hin- und herbewegt werden kann.
Der Mechanismus zur Bewegung der verschiedenen Teile der Puppe ist am besten in den Fig.3f 4 und 6 gezeigt. In der Fig.3
ist zu erkennen, daß die Puppe mit der Kurbel 28 über ein flexibles, stutzenartig ausgebildetes Drehteil 82 verbunden ist.
Das Drehteil 82 weist an seinem vorderen Ende eine ungleichmäßig ausgebildete Aussparung 84 auf, in welcher ein entsprechender
Stutzen 86 aufgenommen wird, der an dem hinteren Ende 88 der Kurbel 28 befestigt ist. Wenn also die Kurbel von dem
Benutzer des Spielzeuges gedreht wird, dann dreht sich das Drehteii 82 mit der gleichen Geschv/indigkeit.
Das rückwärtige Ende des Drehteiles 82 weist einen ungleichmäßig
geformten Stutzen 90 auf, der in einem entsprechend ausgebildeten Flansch 92 aufgenommen wird, welcher im Vorderteil
des unteren Körperteiles 70 innerhalb einer öffnung 94 angeordnet ist. Das innenliegende Ende des Flansches 92 ist an einer
Platte 96 befestigt, deren Gestalt am besten in der Fig.4 zu erkennen ist. An der Platte 96 ist eine Welle 9 8 befestigt,
welche sich mit der Platte 96 dreht. Die Welle 98 ist gegenüber
der Rotationsachse des Flansches 92 radial nach außen versetzt, also exzentrisch gelagert, wie dies am besten in
der Fig.4 zu erkennen ist." Die Welle 9 8 erstreckt sich in den
unteren Körperteil 70 hinein und ist an dem rückwärtigen Ende
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an einer weiteren Platte 100 befestigt, die genauso wie die
Platte 96 ausgebildet ist und mittels eines Zapfens 102 in einem Ansatz 104 gelagert ist/ der an der Innenseite des unteren
Körperteiles 70 angeformt ist. Der Zapfen 102 ist exzentrisch
zur Rotationsachse des Flansches 92 gelagert. Wenn daher
der Flansch 92 mittels der Kurbel 28 in Drehung versetzt wird, dann bewegt sich die Welle 98auf einer exzentrischen
Bahn, die die Form eines Zylinders um die Achse des Zapfens
102 und des Flansches 92 beschreibt.
Um den oberen Körperteil 68 gegenüber dem unteren Körperteil
70 zwischen den in den Fig.l und 2 gezeigten Lagen zu drehen,
ist ein Rahmenteil 106 am oberen Körperteil befestigt und erstreckt
sich in den unteren Körperteil durch eine vergrößerte öffnung 108 nach unten, wie dies am besten in der Fig.4 zu
erkennen ist. Das Rahmenteil 106 weist an seinem unteren Ende
einen U-förad.gen Teil mit an gegenüberliegenden Seiten der
Welle 98 nach unten greifenden Schenkeln 110a und 110b auf. In der Fig.4 befindet sich die Welle 98 in einer seitlichen
Extremlage, in welcher sie gegen den Schenkel 110a anliegt, wodurch die vordere in den Fig.l und 4 gezeigte Stellung der
Puppe eingenommen wird, in welcher diese zum Gehäuse blickt. Wenn die Welle 98 mittels der Kurbel 28 aus der in der Figur
4 gezeigten Stellung herausgedreht wird, dann kommt die Welle 98 gegen«den Schenkel 110b zur Anlage und bewegt das
Rahmenteil 106 in die durch den Pfeil A angezeigte Richtung (siehe Fig.4), wobei sich der obere Körperteil 68 der Puppe
seitwärts gegenüber dem unteren Körperteil 70 in die.Lage
verdreht, die in der Fig.2 dargestellt ist.
Gleichzeitig mit der Bewegung des oberen Körperteiles 68 wird
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der rechte Arm 64a der Puppe nach oben bewegt, wobei dieser den Malpinsel 20 von der Malplatte 16 abhebt, und dann werden
der Arm und der Malpinsel nach unten zum Farbbehälter 12b bewegt, wenn die Puppe die seitliche Stellung einnimmt, die
in.der Fig.2 gezeigt ist. Im einzelnen erstreckt sich ein flexibler
Streifen 112 durch die öffnungen 114 und 116 in dem oberen Körperteil 68 und durch eine öffnung 118 in dem unteren
Körperteil 70. Ein Hebel 120 ist mittels eines Stiftes 122 an einem Nasenpaar 124 angelenkt, welches auf der Innenseite
des unteren Körperteiles 70 befestigt ist. Der Hebel ist an dem unteren Ende des Streifens 112 mittels eines Stiftes 126 angelenkt. Das obere Ende des Streifens 112 ist an
einem Stift 128 befestigt, welcher von einem verdickten Wellenteil
130, das an dem Kugelteil 78 des rechten Puppenarmes 64a auf der Innenseite des oberen Körperteiles 68 befestigt
ist, nach hinten greift. Das Gewicht des Armes 64a sollte ausreichen, um den verdickten Wellenteil 130 normalerweise
in die durch den Pfeil B angedeutete Richtung (siehe Fig.3)
zu drücken und um den Hebel 120 gegen die Unterseite der exzentrischen Platte 100 zu drücken, welche mit der Kurbel
28, wie bereits beschrieben, gedreht wird. Wenn also die Welle 98 von der in der Fig.4 dargestellten Lage im Uhrzeigersinn
verdreht wird, dann kommt der exzentrische Teil der Platte 1OO gegen die Oberseite des Hebels 120 zur Anlage und bewirkt,
daß der Hebel um den Stift 122 nach unten schwenkt. Dadurch wird der flexible Streifen 112 in Richtung des Pfeiles
C (siehe Fig.4) nach unten bewegt, wobei er an dem Stift
128 zieht und die Welle 130 in zur Pfeilrichtung B entgegengesetzter Richtung (siehe Fig.3) dreht und den rechten Puppenarm
64a mit dem Malpinsel 20 anhebt. Wenn sich die Welle 98 weiterdreht, dann kommt sie gegen den Schenkel HOb zur
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Anlage und schwenkt den oberen Körperteil 68 nach rechts zum
Farbbehälter 12b, während sich der exzentrische Teil der Platte 100 gleichzeitig nach oben bewegt und von dem Hebel 120
freikommt/ so daß der Arm 64a nach unten bewegt wird, um mit dem Malpinsel 20 aus dem Farbbehälter 12b Farbe aufzunehmen.
Wenn sich die Welle 98 weiter dreht, urn in ihre in der Fig.4
gezeigten Lage zurückzukehren", dann kommt sie gegen den Schenkel 110a zur Anlage und bewegt den oberen Körperteil 6 8 zurück
in die Stellung, in welcher die Puppe zum Gehäuse 26 blickt, und bewegt den Malpinsel in eine Stellung oberhalb der Platte,
in welcher der Pinsel das Papier berührt. Jedoch muß der Malpinsel etwas angehoben werden, damit er aus der in dem Behälter
12b aufgenommenen Farbe herausgezogen wird, bevor die Welle 98 gegen den Schenkel 110a zur Anlage kommt, um den oberen
Körperteil zu drehen. Dies wird durch eine bestimmte Formgebung der Platte 100 erreicht, die derart ausgebildet ist,
daß der radiale Abstand zwischen der Achse des Stiftes 102
und dem Umfang der Platte 100 am Punkt 100a (siehe Fig.4) etwas größer ist als der radiale Abstand zwischen der Achse des
Stiftes 102 und dem Umfang der Platte 100 am Punkt 100b (siehe Fig.4).
Die Bewegung des Kopfes 62 gegenüber dem oberen Körperteil
68 wird mittels eines Hebels 131 erreicht, der am unteren Ende einen U-förmig ausgebildeten Teil mit nach unten greifenden
Schenkeln 132a und 132b aufweist. An dem verdickten Wellenteil
130 für den rechten Puppenarm 64a ist eine Nase 134
befestigt und erstreckt sich zwischen den Schenkeln 132 und
132b nach oben. Das obere Ende des Hebels 131 ist an einer
Welle 136 befestigt, die ebenfalls in einem Zylinderteil 138
gelagert ist, der sich innerhalb des Puppenkopfes 62 befindet. Der Zylinderteil 138 umgibt lose einen Zylinderteil 139, der
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an der Oberseite des oberen Körperteiles 6 8 befestigt ist. Wenn also der rechte Arm 64a der Puppe angehoben wird, dann
kommt die auf dem verdickten Wellenteil 130 des Armes befestigte Nase 134 gegen den Schenkel 132b zur Anlage und bewirkt,
daß der Puppenkopf etwas nach vorne gekippt wird. Wenn der Puppenarm dann wieder abgesenkt wird, dann kommt die Nase
134 gegen den Schenkel 132a zur Anlage und bewirkt, daß der
Puppenkopf wieder zurück nach oben geschwenkt wird.
Es ist also zu erkennen, daß. die Relativbewegung des oberen Puppenkörperteiles und des unteren Körperteiles, die Relativbewegung
zwischen dem rechten Arm der Puppe und dem oberen Körperteil und die Bewegung des Puppenkopfes relativ zum oberen
Körperteil miteinander synchronisiert und von der Drehung der Kurbel 28 abhängig sind.
Der Farbbehälter 12b ist in den Fig.l, 2 und 4 gezeigt, und
weist einen aufrechtstehenden Pfosten 140 auf, der an der Oberseite des flachen Grundrahmens 14 befestigt ist und sich
von diesem nach oben erstreckt. Eine Platte 142 zur Aufnahme der Farben ist mittels einer Schraube 144 und einer Unterlegscheibe
146 auf der Oberseite des Pfostens 14Ο derart gelagert, daß sie sich in einer senkrecht zur Achse des Pfostens
verlaufenden Ebene drehen kann. Die Platte weist mehrere Vertiefungen 14 8 auf, die im Abstand zueinander angeordnet
sind und zur Aufnahme verschiedener Farben 150 dienen. Der Farbbehälter 12b ist derart positioniert, daß der
Malpinsel 20 in eine bestimmte Vertiefung 14 8 eintaucht, wie dies in der Fig.2 dargestellt ist. Um die Farbe zu wechseln,
die auf das Papier-18 aufgetragen werden soll, wird die Platte 14 2 ganz einfach gedreht, so daß eine andere Ver-
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tiefung 148 an die Stelle der in der Fig.2 gezeigten bestimmten
Vertiefung kommt.
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Claims (9)
- Patentansprüche1J Kombination aus einer Puppe und einem Zubehörsatz, insbesondere eine farbige Bilder malende Puppe, dadurch gekennzeichnet , daß ein aus mehreren Teilen (S,68,70) gebildeter Puppenkörper vorgesehen ist, an dem ein in eine Hand auslaufender Puppenarm (64a) befestigt ist, die eine Zeicheneinrichtung (20) hält, daß neben der Puppe eine Einrichtung (16) angeordnet ist, die eine Zeichenfläche (18,22) aufweist, auf welcher von der Zeicheneinrichtung Bilder aufgetragen werden, wenn die Puppenhand und die Zeichenfläche eine Relativbewegung ausführen, und daß mit der Zeichenfläche eine Einrichtung (28 bis 54) verbunden ist, mit welcher die Zeichenfläche wahlweise relativ zu der Puppenhand und der Zeicheneinrichtung bewegbar ist.
- 2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenfläche (18) eben ausgebildet ist und daß die mit der Zeichenfläche verbundene Einrichtung Teile (28,36,48) aufweist, mittels welchen die Zeichenfläche um eine senkrecht dazu stehende Achse gedreht wird.
- 3. Kombination nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß eine !Einrichtung (98,100,120,112,» 12 -12 8,130) zur Bewegung des Puppenarmes (64a) und der Hand mit der Zeicheneinrichtung (20) vorgesehen ist, und daß die Bewegung intermittierend auf die Zeichenfläche zu und von dieser weg erfolgt.
- 4. Kombination nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η -_ zeichnet , daß eine Einrichtung (56,58,60) vorgesehen ist, mittels welcher die Zeichenfläche quer zur Relativaehse verschiebbar ist.
- 5. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß eine von Hand betätigbare Kurbel (28) vorgesehen ist, bei deren Drehung die Zeichenfläche in eine Rotation versetzt wird.
- 6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet·, daß eine mit der Kurbel (28) verbundene Einrichtung (36,82,96,98) vorgesehen ist, die zur Bewegung des Puppenarmes (64a) und der Hand relativ zu der_. Seichenfläche dient, während die Zeichenfläche in Abhängigkeit von der Drehung der Kurbel gedreht wird.
- 7. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Puppenkörper (68,70) ein Puppenkopf (62) und eine Einrichtung (131,134,136,139) zur Ausführung einer gleichzeitig mit der Bewegung der Zeichenfläche und dem Puppenarm (64a) mit der Hand erfolgenden Relativbewegung des Puppenkopfes gegenüber dem Puppenkörper vorgesehen sind.- 13 -4098 3 1/0296
- 8. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Puppenkörper einen oberen Körperteil (6 8) und einen unteren Körperteil (70) sowie eine Einrichtung (106) aufweist, welche eine gleichzeitig mit der Bewegung der Zeichenfläche und des Puppenarmes (64a) mit der Hand erfolgende Relativbewegung zwischen den Körperteilen bewirkt.
- 9. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeicheneinrichtung von einem Malpinsel (20) gebildet wird, daß ein Farbbehälter (12b). o.dgl. neben der Puppe angeordnet ist und daß eine Einrichtung (112,120,128,130) vorgesehen ist, die den Puppenarm (64a) mit der Hand relativ zu wenigstens einem Teil (7Ö) des Puppenkörpers bewegt, um den Maipinsel in eine solche Lage zu bringen, in welcher er Farbe aus dem Farbbehälter aufnehmen kann.- 14 4 0 9 8 3 1/0 29 6Le e rs ei te
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| IT994744B (it) | 1975-10-20 |
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