DE2359432A1 - Verfahren zur herstellung von mit aluminium beschichteten folien fuer kondensatoren - Google Patents
Verfahren zur herstellung von mit aluminium beschichteten folien fuer kondensatorenInfo
- Publication number
- DE2359432A1 DE2359432A1 DE2359432A DE2359432A DE2359432A1 DE 2359432 A1 DE2359432 A1 DE 2359432A1 DE 2359432 A DE2359432 A DE 2359432A DE 2359432 A DE2359432 A DE 2359432A DE 2359432 A1 DE2359432 A1 DE 2359432A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- aluminum
- film
- thickness
- silver
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
- H01G4/00—Fixed capacitors; Processes of their manufacture
- H01G4/002—Details
- H01G4/005—Electrodes
- H01G4/008—Selection of materials
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
- H01G4/00—Fixed capacitors; Processes of their manufacture
- H01G4/002—Details
- H01G4/005—Electrodes
- H01G4/015—Special provisions for self-healing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
Description
2353432
L i c e η t i a Patentverxvairunge-Gir-bli
GQOO Frankfurt/Main 70, Theodor-Stern-Kai 1
IT 73/15 ' 27.II.1973 PT-H-Hs/rii
für Kondensatoren.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium beschichteten Folien für elektrische
Kondensatoren mit möglichst kleiner Schichtstärke des
Aluminiums.
Es ist bekannt, Papierbänder oder Kunststoffolien mit Aluminium zu bedampfen und daraus elektrische Kondensatoren herzustellen,
indem wenigstens eine bedampfte Folie und ein Gegenbelag unter Verwendung der Folie als Dielektrikum oder einer besonders eingelegten
dielektrischen Folie zu. einem Wickelkörper aufgewickelt werden. Die Kontaktierung erfolgt meist über die Stirnseiten,
wobei ein Belag jex^eils an jeder Stirnseite, kontaktiert wird.
Bei vielen technischen Geräten wird immer häufiger die Forderung
nach Verkleinerung der Abmessungen derselben gestellt. Dementsprechend müssen auch die elektrischen Bauteile bei gleichen
technischen Daten verkleinert werden. Dies hat zur Folge, das
bei Kondensatoren sowohl das Dielektrikum als auch die aufgebrachten Elektroden immer dünner gemacht werden. Dies hat zu
den sogenannten Lackfolienkondönsatoren geführt, bei denen die
Beläge aus einem dünnen auf eine Lackschicht z.B. aufgedampften Aluminiumbelag bestehen, wobei sich die Lackschicht auf einem
Träger befindet, der nach dem Bedampfen entfernt wird. Die Schichtdicken liegen hierbei für die Lackfolie bei ca. 0,5 - 1 μια
und für die Aluminiumschicht zwischen 1 μΐη und 5O nm.
Um die Volumenkapazität weiter zu. vergrößern ist man bestrebt., die Schichtdicke des Metallbelags noch weiter zu. verkleinern.
Dies brächte außerdem den Vorteil geringeren Materialverbrauchs und erhöhter Druchbruchspannung an den Metallkanten.
Es hat sich nun gezeigt, da3 bei Folien mit aufgedampften
Aluminiumschichten mit einer Dicke in der Größenordnung von
20 mn (a 200 S) die damit hergestellten Kondensatoren bereits
nach 1000 Betriabsstunden bei 850C und 400 V Gleichspannung
starke Kapazitätsabnahmen von bis zu 25 % aufweisen. Nähere
509824/0378
~ι Qr η /-
Untersuchungen zeigten eine deutliche Veränderung der anfangs
Gleichmäßigen, quasi homogenen, glänzenden Aluminiumschicht.
Der Metallfilm zeigt an vielen Stellen kreisrunde oder elliptische
Löcher, deren Rand im Gegensatz zu den 'Höfen' bei Durchschlägen
vollkommen glatt ist. Auch ist innerhalb der Löcher kein
Durchbruchkanal in der dielektrischen Folie festzustellen. Es handelt sich also um .den Abbau der Aluminiumschicht, durch den die
Kapazitätsabnahme erklärbar ist.
Die Zerstörung der gleichmäßigen Aluminiumschient ist vermutlich
auf in der dielektrischen Folie vorhandene Wasser- und G-aseinschlüsse zurückzuführen, die bei Anlegen von Spannung und bei
erhöhter Temperatur chemische und/oder elektrochemische Prozesse auslösen, wodurch die Aluminiumschicht in z.T. duröhsichtige
schlecht- oder nichtleitende Verbindungen überführt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg zu. zeigen, wie diese störenden Effekte bei Aluminiumschichten einer Dicke von bis zu.
einigen 100 A vermieden werden können. Damit wird der Zweck verfolgt,
kapazitätskonstante Kondensatoren mit höherer Volunienkapazität
zu erhalten.
Erfindungsgemä3 wird dies dadurch erreicht, da^ auf die Folie
zunächst eine aus wenigstens einem der Metalle Chrom, Silber und Titan bestehende Schicht und anschließend die AluBiiniumschicht
aufgebracht wird und die erstere Schicht eine Dicke von etwa 25 - 100 % der Schichtdicke des Aluminiums aufweist und die
Gesamtschichtstärke maximal 5OO Ä beträgt.
überraschenderweise hat sich gezeigt, da3 durch diese Ma3nahme
eine Zerstörung der Aluminiumschicht und des gesamten Belages bei höherer Temperatur und Spannung ohne das Auftreten von Durchschlägen
praktisch nicht mehr vorkommt. Dies ist vermutlich auf eine Verhinderung von elektrochemischen Prozessen durch die
Zwischenschicht zurückzuführen. Beste Ergebnisse wurden dabei dann erzielt, wenn als erste Schicht eine Schicht aus Silber
verwendet wird. Bei einem Ausführungsbeispiel betrug die Silberschicht
ca. 50 Ä und die Aluminiumschicht ca. 25Ο S. Als dielektrische
Folie und Träger eier Metallschichten diente Polypropylen.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Material beschränkt; so ist die Anwendung mit Erfolg auch bei Papierbändern und anderen
Kunststoffolien und auch bei Lackfolien möglich.
'S09424/O370
-a-
j3s ist zwar bereits aus der DT-PS 722 287 bekannt, bei elektrischen
Kondensatoren mit einem Dielektrikum aus Glas, Glimmer ader
ähnlichen nichtleitenden festen Stoffen auf dieses eine erste
Bchicht aus Rhodium, oder Iridium und darauf einen weiteren metallischen
Überzug aufzubringen. Hierdurch soll jedoch lediglich die Haftfestigkeit des Belages erhöht werden.
Geinäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen,
die erste Schicht breiter zu. wählen als die Aluminiuiiischicht,
so daß sie auf der nicht zu. kontaktierenden Seite der
Folie, an der die Schicht also nicht bis zum Rand reicht, über
die Aluminiumschicht hinausragt. Hierdurch x^ird ein Randstreifen
mit höherem spezifischem Widerstand gebildet, der die Durchschlagsgefahr in diesem Bereich .verringert.
Vorzugsweise werden die Schichten durch Aufdampfen in inerter
Atmosphäre oder unter Vakuum erzeugt.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung und eine vorteilhafte
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens sind nachfolgend anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele
beschrieben.
Pig. I zeigt einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Kondensators
von der Seite im Schnitt, die
fr
Pig. 2, 3 und 4 je einen Abschnitt einer"Einzelfolie gemäß
der Erfindung;
Pig. 5 zeigt eine schematische Vorrichtung zur Herstellung der erfindungsgemäßen Folie in Bandlängsrichtung im Schnitt
Pig. 5 zeigt eine schematische Vorrichtung zur Herstellung der erfindungsgemäßen Folie in Bandlängsrichtung im Schnitt
und
Pig. G eine solche von' der Seite im Schnitt.
Pig. G eine solche von' der Seite im Schnitt.
In Pig. 1 ist mit 1 und 2 je eine nichtleitende, vorzugsweise dielektrische
Folie eines Kondensatorwickelkörpers bezeichnet. Diese können aus geeignetem Papier oder Kunststoff bestehen. Auf
jeder Polie 1, 2 ist einseitig je eine erste, erfindungsgemäß
aus wenigstens einem der Metalle Titan, Chrom und Silber oder einer Legierung von wenigstens zwei derselben bestehende Metallschicht
3, 4- durch ein Metallisierungsverfahren, vorzugsweise
durch Aufdampfen, aufgebracht. Die Schichtstärke beträgt etwa bis zu 100 1. Auf dieser ersten Metallschicht ist anschließend,
509824/0378
vorzugsweise ebenfalls durch einen AufdampfprozeJi, je eine Metallschicht
5 bzw. 6 aus Aluminium mit einer Schichtdicke von bis zu
200 - 5OO 2. niedergeschlagen. Die Metallschichten 3, 4-, 5>
G enden in an sich bekannter Weise an einer Seite am Hand der PoIien
1, 2, während sie auf der anderen Seite bereits vorher enden.
Durch Auftragen einer Stirnkontaktschicht 7 auf einer Stirnseite des Kondensatorwickelkörpers sind alle Metallschichten 3 und
miteinander verbunden und bilden den einen Kondensatorbelag. Eine Stirnkontaktschiclit 8 der anderen Stirnseite kontaktiert
alle Metallschichten 4 und 6 miteinander und bildet so den Gegenbelag.
Die Stirnkontaktschichten 7 und 8 können noch mit Anschlüssen
9) z.B. Drähten, versehen sein. Ein derart erfindungsgemäJ
aufgebauter Kondensator mit den extrem dünnen Hetallschichten
zeigt auch nach sehr langer Betriebsdauer bei erhöhter Temperatur praktisch kein Absinken der Kapazität, solange keine
Durchschläge auftreten.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeigt die Pig. 2. Auf einer nichtleitenden oder dielektrischen Polie
ist eine erste Metallschicht 3 aus Titan, Chrom oder Silber aufgedampft, die etwa 1 bis 3 mm vor dem Rand 10 der Folie 1 endet.
Die zweite Metallschicht 5 aus Aluminium kann genauso breit sein
wie die Metallschicht 3. Vorzugsweise wird sie jedoch gemäß der Erfindung schmaler ausgebildet, so da3 sie zwar mit der ersteren
Metallschicht 3 am Rand 11 endet, jedoch an der anderen Kante
einen Randstreifen 12 der Metallschicht 3 nicht bedeckt. Der Randstreifen
12 sollte eine Breite von wenigstens 0,5 mm aufweisen.
Hierdurch wird erreicht, daß beim fertig gewickelten oder geschichteten
Kondensatorkörper die Feldstärke an der Metallkante erheblich reduziert wird, da der Flächenwiderstand des Randstreifens
12 erheblich größer ist als derjenige der übereinanderliegenden beiden Metallschichten 3 und 5-
Die Pig. 3 zeigt eine Folie 1, bei der eine erste Metallschicht von etwa bis zu 100 Ä Dicke aus Titan, Chrom oder Silber, anschließend
eine zweite Metallschicht I3 aus Silber, Palladium
oder Rhodium von -etwa- kleiner 100 $. Dicke und erst darauf die
Aluminiumschicht 5 aufgebracht ist. Gegebenenfalls können auch
noch mehrere Metallschichten vorgesehen werden. Hierdurch kann eine noch höhere Resistenz gegen zerstörende elektrochemische
509824/0378
— r> —
Prozesse erreicht werden als bei Verwendung nur einer Metallschicht
unter der Aluminiumschicht. Wie anhand der Fig. 2 erläutert,
kann die erste Metallschicht 3 über die Kante der. Aluminiumschicht 5 hinausragen und dadurch die Durchschlagsgefahr
im Randbereich vermindert werden. Die zweite Metallschicht 13 kann dabei mit der Aluminiumschicht enden, d.h. dieselbe Breite
aufweisen wie diese. Sie kann jedoch auch, wie anhand der Fig. 4- gezeigt, breiter .sein als die Aluminiumschicht 5, jedoch
schmaler als die erste Metallschicht 3. Hierdurch ist u.U. ein noch günstigerer Feldstärkererlauf erzielbar. Vorzugsweise ist
die bereiteste Metallschicht 3 aus schlechter leitendem Material als die anderen, z.B. aur Chrom, die andere, 13, aus Silber.
In der Fig. 5, die eine Bedampfungsvorrichtung in Folienlängsrichtung
im Schnitt zeigt, ist über einer zweckmäßig als Großflächenverdampfer
'ausgeführten Verdampferquelle 14 zum Verdampfen der verschiedenen erforderlichen Metalle eine Blende 15 vorgesehen,
über der die Folie 1 hinweggleitet. Über der rechten Blendenkante 16 liegt die Folienkante, so daß die'Metallschicht hier
bis zur Folienkante reicht.
Die linke Blendenkante 17 ist zweckmäßig verschiebbar, so daß ein Randstrsifen der Folie 1 nicht vom. Metalldampfstrahl getroffen
werden kann. Die gezeichnete Stellung der Blendenkante 17
zeigt den Fall, in dem der erste Metallbelag aufgebracht wird, der über den Aluminiumbelag hinausreichen soll. Beim Aufdampfen
des Aluminiums - aus derselben, jedoch jetzt mit Aluminium beschickten
Verdampferquelle 14· kann dann die Blendenkante 17 nach innen in die gestrichelte Lage verschoben werden, wodurch die Breite
der Aluminiumschicht verringert und ein Randstreifen 12 gemäß Fig. 2 erhalten wird. Die ganze Vorrichtung ist in einem Vakuumbehälter
untergebracht und von außen steuerbar.
Eine Vorrichtung, mit der in eimern Arbeitsprozeß die beiden" Metallschichten
3 (4·), 5 (6), aufgebracht werden können, zeigt die Fig. 6. Hier sind zwei Verdampferquellen 18 und 19 nebeneinander
in verschiedenen Kammern 20, 21 angeordnet. Oberhalb derselben sind z.B. fensterartige Blenden 22 bzw. 23 vorgesehen, deren
Breite kleiner ist als die der Folie 1. Vorteilhaft ist' die Breite der Blende 22 größer als diejenige der Blende 23, so äaß sich.
509824/0378
eine Folie gemäß den Figuren 2, 3 und 4 herstellen lä#fc, wie
die um 90° geklappte FoIiendarsteilung in der Fig. 6 zeigt.
Auch diese Vorrichtung ist in einem Vakuumbehälter untergebracht. Auch bei dieser Vorrichtung kann' jeweils zumindest
die eine Blendenkante zur Einstellung der Bedampfungsbreite verstellbar sein.
Ohne vom Erfindungsgedanken abzugehen, können die nicntleitenäen
Folien aus Material bestehen, das keine so guten dielektrischen Eigenschaften aufweist und sie werden dann in einem feldfreien
Raum angeordnet, wogegen als Dielektrikum ein besonders hierfür geeignetes Material verwendet wird, z.B. Polystyrol,
Polypropylen und Acetylzellulose.
509824/0378
Claims (11)
1. J Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium beschichteten
Folien für elektrische Kondensatoren mit möglichst kleiner Schichtdicke des Aluminiums, dadurch gekennzeichnet, daß
auf die Folie zunächst eine aus wenigstens einem der Metalle Chrom, Silber und Titan oder einer Legierung von zumindest
zwei derselben bestehende Schicht und anschließend eine Aluminiums chi cht aufgebracht wird und die erste Schicht eine
Dicke von etwa 25-100 % der Schichtdicke des Aluminiums aufweist und die Gesamtschichtstärke maximal 500 % beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 als
erste Metallschicht (3, 4-) eine etwa 100 £ dicke Silberschicht
und dann die Aluminiumschicht (5, 6) in einer Stärke "von etwa 200 Ä aufgebracht x\rird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
unter der Aluminiumschicht (5> 6) weitere Metallschichten (13)
aus Silber, Palladium oder/und Ehodium aufgebracht sind.
4. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschichten (3, 4-, 5» 6) aufgedampft
werden. '
5. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 oder den folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschichten (3, 4-, 5?6)
so aufgebracht werden, daß sie schmaler sind als die Breite der Folie (1; 2), jedoch gemeinsam bis zum einen Rand (11) der
Folie (1; 2) reichen.
6. Verfahren nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß die ■
erste Metallschicht (3, 4) und gegebenenfalls die weiteren
Metallschichten (13) breiter ist bzw. sind als die Aluminiumschicht (5ϊ 6).
7· Verfahren nach Anspruch 3 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Metallschichten, mit voneinander abweichen-■ der Breite aufgebracht werden, wobei die Aluminiumschicht (5;
" 6) am schmälsten ist.
8. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 oder den folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die breiteste Metallschicht . aus schlechter leitendem Material (Titan und/oder Chrom) hergestellt
vfird.
S09324/0378
9. "Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach zumindest sineia
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da-» oberhalb
einer in einem Vakuumbehälter vorgesehenen Verdampferquelle
(14) eine Blende (15) vorgesehen ist, deren eine in .Folienlängsrichtung
verlaufende Blendenkante (17) zur gegenüberliegenden (16) hin verschiebbar ausgebildet ist.
10. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach zumindest einem
der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in einen
Vakuuinb ehält er in Längsrichtung der Folie (1; 2) nebeneinander
zwei oder mehrere Verdampferquellen (13, 19) vorzugsweise in getrennten Kammern (20,21) vorgesehen sind, wobei die lezte
Verdampferquelle (19) für die Bedampfung mit Aluminium vorgesehen
ist, und daß die Blendenbreite der Blende (23) über
der Aluminiumveröampferquelle (19) kleiner ist als die Blendenbreite
der Blende(n) (22) über der bzw. den vorher angebrachten Verdampferquelle(n) (18).
11. Elektrischer Kondensator, dadurch gekennzeichnet, da Ά zumindest
ein Kondensatorbelag aus einer gemä3 dem Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8 hergestellten mit Aluminium
bedampften Folie besteht.
509824/03
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732359432 DE2359432C3 (de) | 1973-11-29 | 1973-11-29 | Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium beschichteten Folien für Kondensatoren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732359432 DE2359432C3 (de) | 1973-11-29 | 1973-11-29 | Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium beschichteten Folien für Kondensatoren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2359432A1 true DE2359432A1 (de) | 1975-06-12 |
| DE2359432B2 DE2359432B2 (de) | 1978-09-07 |
| DE2359432C3 DE2359432C3 (de) | 1984-08-09 |
Family
ID=5899388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732359432 Expired DE2359432C3 (de) | 1973-11-29 | 1973-11-29 | Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium beschichteten Folien für Kondensatoren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2359432C3 (de) |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2700013A1 (de) * | 1977-01-03 | 1978-07-06 | Siemens Ag | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator |
| DE2703636A1 (de) * | 1977-01-28 | 1978-08-03 | Siemens Ag | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator und verfahren zu seiner herstellung |
| DE2757104A1 (de) * | 1977-01-28 | 1979-07-05 | Siemens Ag | Verfahren zum herstellen eines regenerierfaehigen elektrischen kondensators |
| US4190878A (en) * | 1977-07-02 | 1980-02-26 | Robert Bosch Gmbh | Self-healing electrical capacitor |
| DE2902195A1 (de) * | 1979-01-20 | 1980-07-24 | Bosch Gmbh Robert | Selbstheilender elektrischer kondensator mit duenn ausgebildeter belagschicht |
| DE3124741A1 (de) * | 1980-08-13 | 1982-03-18 | VEB Elektronik Gera, DDR 6500 Gera | Verfahren zur herstellung der elektroden von keramikkondensatoren |
| US4477858A (en) * | 1982-03-06 | 1984-10-16 | Steiner Kg | Selfhealing condenser |
| EP0073555A3 (en) * | 1981-08-24 | 1984-10-17 | General Electric Company | Metallized capacitor with improved bilayer electrodes |
| DE2759524C2 (de) * | 1977-01-28 | 1986-02-27 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator und verfahren zu einer herstellung |
| US4615908A (en) * | 1984-11-07 | 1986-10-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Method for the manufacture of plasma-polymer multilayer capacitors |
| DE2759519C2 (de) * | 1977-01-03 | 1987-01-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regenerierfähiger elektrischer Kondensator |
| WO1988000984A1 (en) * | 1986-08-01 | 1988-02-11 | Metalvuoto Films S.P.A. | A process and apparatus for manufacturing metallized films for electric capacitors and products thus obtained |
| DE2760196C3 (de) * | 1977-01-28 | 1988-03-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator und verfahren zu einer herstellung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3134918A1 (de) * | 1981-09-03 | 1983-03-17 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka | "elektrode auf waermebestaendigem isolierendem substrat und verfahren zur herstellung derselben" |
| DE102004039290B3 (de) * | 2004-08-13 | 2006-01-05 | F & T Fischer & Tausche Holding Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Metallisierung von Kondensatorfolien aus Kunststoff |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD39214A (de) * | ||||
| AT182462B (de) * | 1951-10-04 | 1955-07-11 | Bosch Gmbh Robert | Elektrischer Kondensator aus metallisierten Dielektrikumsbändern |
| GB768366A (en) * | 1950-05-26 | 1957-02-13 | British Dielectric Res Ltd | Improvements in the manufacture of electric capacitors |
| US2968583A (en) * | 1957-04-25 | 1961-01-17 | Western Electric Co | Capacitor sections and methods of making the same |
| DE1127169B (de) * | 1958-06-28 | 1962-04-05 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum Herstellen korrosionsbestaendiger Metallueberzuege durch Vakuumbedampfen |
| US3179862A (en) * | 1960-09-09 | 1965-04-20 | Cornell Dubilier Electric | Dual-film metallized condensers |
| DE2323988A1 (de) * | 1972-05-12 | 1973-11-22 | Cit Alcatel | Verfahren zur abscheidung sehr duenner metallischer schichten |
-
1973
- 1973-11-29 DE DE19732359432 patent/DE2359432C3/de not_active Expired
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD39214A (de) * | ||||
| GB768366A (en) * | 1950-05-26 | 1957-02-13 | British Dielectric Res Ltd | Improvements in the manufacture of electric capacitors |
| AT182462B (de) * | 1951-10-04 | 1955-07-11 | Bosch Gmbh Robert | Elektrischer Kondensator aus metallisierten Dielektrikumsbändern |
| US2968583A (en) * | 1957-04-25 | 1961-01-17 | Western Electric Co | Capacitor sections and methods of making the same |
| DE1127169B (de) * | 1958-06-28 | 1962-04-05 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum Herstellen korrosionsbestaendiger Metallueberzuege durch Vakuumbedampfen |
| US3179862A (en) * | 1960-09-09 | 1965-04-20 | Cornell Dubilier Electric | Dual-film metallized condensers |
| DE2323988A1 (de) * | 1972-05-12 | 1973-11-22 | Cit Alcatel | Verfahren zur abscheidung sehr duenner metallischer schichten |
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| Bosch techn. Berichte, Bd.3, H.5, Aug. 1971, S.211-218 * |
| DE-AN S 19581 VIIIc/21g vom 13.12.1951 * |
| Zeitschrift für Angewandte Physik, Bd.1, 1949, S.545-549 * |
Cited By (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2700013A1 (de) * | 1977-01-03 | 1978-07-06 | Siemens Ag | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator |
| DE2759519C2 (de) * | 1977-01-03 | 1987-01-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regenerierfähiger elektrischer Kondensator |
| DE2759524C2 (de) * | 1977-01-28 | 1986-02-27 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator und verfahren zu einer herstellung |
| DE2703636A1 (de) * | 1977-01-28 | 1978-08-03 | Siemens Ag | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator und verfahren zu seiner herstellung |
| DE2757104A1 (de) * | 1977-01-28 | 1979-07-05 | Siemens Ag | Verfahren zum herstellen eines regenerierfaehigen elektrischen kondensators |
| DE2760196C3 (de) * | 1977-01-28 | 1988-03-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regenerierfaehiger elektrischer kondensator und verfahren zu einer herstellung |
| US4215385A (en) | 1977-01-28 | 1980-07-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Regenerable electric capacitor |
| US4190878A (en) * | 1977-07-02 | 1980-02-26 | Robert Bosch Gmbh | Self-healing electrical capacitor |
| DE2902195A1 (de) * | 1979-01-20 | 1980-07-24 | Bosch Gmbh Robert | Selbstheilender elektrischer kondensator mit duenn ausgebildeter belagschicht |
| DE3124741A1 (de) * | 1980-08-13 | 1982-03-18 | VEB Elektronik Gera, DDR 6500 Gera | Verfahren zur herstellung der elektroden von keramikkondensatoren |
| EP0073555A3 (en) * | 1981-08-24 | 1984-10-17 | General Electric Company | Metallized capacitor with improved bilayer electrodes |
| US4477858A (en) * | 1982-03-06 | 1984-10-16 | Steiner Kg | Selfhealing condenser |
| US4615908A (en) * | 1984-11-07 | 1986-10-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Method for the manufacture of plasma-polymer multilayer capacitors |
| WO1988000984A1 (en) * | 1986-08-01 | 1988-02-11 | Metalvuoto Films S.P.A. | A process and apparatus for manufacturing metallized films for electric capacitors and products thus obtained |
| US4903165A (en) * | 1986-08-01 | 1990-02-20 | Metalvuoto Films S.P.A. | Process and apparatus for manufacturing metallized films for electric capacitors and products thus obtained |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2359432C3 (de) | 1984-08-09 |
| DE2359432B2 (de) | 1978-09-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2544225C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Wickelkondensators mit mindestens zwei Kapazitäten | |
| DE2430474C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Bandes für elektrische Kondensatoren | |
| DE2359432A1 (de) | Verfahren zur herstellung von mit aluminium beschichteten folien fuer kondensatoren | |
| DE2843581C2 (de) | Elektrischer Schichtkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1564362B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines permanent elektrisch geladenen flaechenhaften oder strangartigen schichtkoerpers fuer filter material | |
| DE1764548C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Schichtkondensators | |
| DE1515208B2 (de) | Verfahren zur herstellung einer elektrischen heizscheibe | |
| DE1590768C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden dünnen, metalleitenden Widerstandsschicht auf einem isolierenden Tragkörper | |
| DE2227751A1 (de) | Elektrischer kondensator | |
| CH621207A5 (en) | Regenerable electric capacitor | |
| DE2703636B2 (de) | Regenerierfähiger elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3224194A1 (de) | Stirnkontaktierter elektrischer wickelkondensator und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1950667C2 (de) | Elektrischer Wickelkondensator | |
| DE2359431A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines mit einem metallbelag versehenen isolierstoffbandes fuer elektrische kondensatoren | |
| DE4309717C2 (de) | Verfahren zum Aufdampfen einer Schicht | |
| DE1171532B (de) | Regenerierfaehiger elektrischer Kondensator | |
| DE1241534B (de) | Verfahren zur Herstellung eines regenerierfaehigen Duennfolienkondensators | |
| DE2451863B2 (de) | Verfahren zur herstellung elektrischer schichtkondensatoren | |
| DE2256268A1 (de) | Stirnkontaktierter elektrischer kondensator | |
| DE2235673C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines für einen selbstheilenden elektrischen Kondensator bestimmten metallisierten Bandes | |
| DE1949855B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von elektrischen Wickelkondensatoren | |
| DE1158178B (de) | Verfahren zur Herstellung eines regenerierenden Kondensators hoher Raumkapazitaet | |
| DE2757104C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines regenerierfähigen elektrischen Kondensators | |
| DE2123283A1 (de) | Verfahren zum Abgleichen von Dünnschichtwiderständen und -kondensatoren | |
| DE2300896A1 (de) | Widerstands-kondensator-einheit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BF | Willingness to grant licences | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |