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DE2359380A1 - Transportables, mit gas betriebenes geraet - Google Patents

Transportables, mit gas betriebenes geraet

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DE2359380A1
DE2359380A1 DE2359380A DE2359380A DE2359380A1 DE 2359380 A1 DE2359380 A1 DE 2359380A1 DE 2359380 A DE2359380 A DE 2359380A DE 2359380 A DE2359380 A DE 2359380A DE 2359380 A1 DE2359380 A1 DE 2359380A1
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DE
Germany
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gas
cartridge
transportable
open
fitting
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DE2359380A
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Pierre Andre Schaller
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Application des Gaz SA
Original Assignee
Application des Gaz SA
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Publication date
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Description

Patentanwälte...
Dipi.-ing. Walter Meissner Dipi.-ing. Herbert Tischer BERLIN-GRUNEWALD - MÜNCHEN
8 München 2, den 28. Nov. 1973
Tal 71
Fernspr. 221298
Ti/rö
Application des Gaz S.A. Paris (Frankreich)
Transportables, mit Gas betriebenes Gerät
Die Erfindung betrifft ein transportables, mit Gas betriebenes Gerät, das oberhalb eines Gasbehälters mit senkrechter Längsachse angeordnet ist, insbesondere Gaskocher, Leuchte, Heizgerät für den Betrieb mit Butan, Propan od.dgl«, ,-wobei zum Anschluß an den Gasbehälter eine Armatur aus Metall vorgesehen ist, die einen Gasentnahmekopf, einen Brenner und in der beide verbindenden Leitung ein Regelorgan für das zum Brenner strömende Gas vereinigt, und ferner als Umhüllung eine nach unten offene Glocke vorgesehen ist, die mit ihrem Boden unten an der Armatur befestigt ist und den Behälter aufnimmt.
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Besonders vorteilhaft ist die Erfindung anwendbar bei Gaskochern, Leuchten, Heizgeräten usw., die als Zweitgeräte dienen oder für Reise- und Campingzwecke bestimmt sind.
Der Gasbehälter istbei diesen Geräten vorzugsweise in 3?orm einer Patrone aus dünnem Blech vorgesehen, die beim Einsetzen in das Gerät durch einen Stift gelocht wird, wenn sie an den Gasentnahmekopf dichtend angelegt wird. D; s Gerät kann auch so ausgeführt werden, daß zwei Patronen einsetzbar, sind, von denen die eine angeschlossen ist und die andere als Reserve dient.
Mit der Armatur, die den Gpsentnahmekopf, den Brenner "und das Regelorgan für das zum Bi'enner strömende Gas vereinigt, kann auch eine Zündvorrichtung, ein Druckminderer und bei Gaskochern der Rost für Töi)fe usw. verbunden sein.
Ein solches Gerät ist mit seinen verschiedenen Einzelteilen schmutzanfällig, schwer zu reinigen und hat ferner den Nachteil, daß man mit Kleidungsstücken od.dgl. hängenbleiben kann. Außerdem sehen die bekannten Geräte nicht sehr geschmackvoll aus.
Eine wesentliche Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Umhüllung für die erwähnten Geräte zu schaffen, die nicht nur den oder die Gasbehälter umschließt, sondern auch alle weiteren Einzelheiten einschließlich des Regelorgans und der Verbindungsleitungen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Gerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Glocke mit einem sich koaxial nach oben erstreckenden mantelförmigen Aufsatz versehen ist, so daß eine vollkommene zweiglockige Umhüllung gebildet ist, von der die nach, oben
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offene und mit der nach unten offene durch einen gemeinsamen Bon en verbundene die Umhüllung für die Armatur mit dem Repelorgan und seinem Handgriff"bildet.
Die zweiglockige Umhüllung kann mehr oder weniger zylindrisch, mehr oder weniger konisch oder anders profiliert sein. -~ ' ·- ·-■■-■■-■■■
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Die untere Glocke ist vorzugsweise durch einen abnehmbaren Boden abgeschlossen, der unter der Patrone durch Aufschrauben oder andere Mittel befestigt wird, so daß die Patrone in abdichtender Weise gegen den Gasentnahmekopf fest angelegt gehalten wird.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Umhüllung im wesentlichen H-formig ist, wo"bei der im wesentlichen zylindrische Raum, der durch die beiden Schenkel des H definiert ist, durch einen zwischenliegenden., im wesentlichen radialen Boden, der durch den Quersteg des H definiert ist, in zwei Bäume unterteilt ist., von denen der unteronacb. unten offen ist und den Gasbehälter aufnimmt, während der ober nach oben offen ist und wenigstens teilweise die Armatur, den Gasentnahmekopf und das Regelorgan enthält, wobei die Armatur am Boden befestigt ist und durch ihn hindurchgeht, so daß sie an dem Gasbehälter anschließbar ist.
"Vorteilhafterweise ist der nach oben offene mantelförmige Aufsatz durch einen Metalldeckel abgedeckt, der an der Armatur und/oder am'Brenner befestigt ist» Dither Metalldeckel bildet einen thermischen Schirm und Diffusor, •der das Kunststoffmaterial der Umhüllung schützt und zusätzlich das Regelorgan und die Leitungen gegen Verschmutzung von oben abschirmt,' -
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Der mantelförmige Aufsatz weist werigstenf? eine seitliche Öffnung für den Handgriff des Regelorpans auf, das die zum Brenner strömende Gasmenge regelt.
Vorzugs v/eise ist der drehbare Handgriff des Eepelorgans kalottenförmig ausgebildet und mit einer diametralen Griffleiste versehen.
Es sind, bereits Gaspatronen aus Blech bekannt,die einen zylindrischen Mantel aufweisen und oben einen konvexen Boden haben, während der untere Boden konkav ausgebildet und mit dem zylindrischen Mantel durch einen Bördelrand verbunden ist.
Gemäß der Erfindung ist d.ie Benutzung solcher Patronen in einem zylindrischen Aufnahmeraum des Geräts vorgesehen, der zwei koaxial übereinanderliegende Patronen aufnehmen kann, von denen die eine angeschlossen ist, während die andere als Reserve dient. Ist die angeschlossene Patrone leer geworden, können sie ausgetauscht werden, so daß das Gerät weiter betrieben werden kann.
Wenn die beiden Patronen koaxial und Gleichsinnig übereinander'angeordr et werden, d.h. wenn sich der konvexe obere Boden der unteren Patrone in den konkaven unteren Boden der oberen Patrone einlegt, ist ihre Gesamthöhe geringer, als wenn die beiden Patronen umgekehrt übereinanderliegen, d.h. wenn der konkave Boden der einen Patrone am konkaven Boden der anderen Patrone anliegt.
1st der Aufnahmerauni des Geräts für die beiden übereinander angeordneten Patronen für ein richtiges Einlegen der Patronen nach der ersten Übereinander-Anordnung ausgelegt und der Benutzer des Geräts legt die Patronen versehentlich umgekehrt nach der zweiten Übereinander-Anordnung ein, paßt
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die DoOOelpatronenanordnung in den Aufnahmeraum nicht hinein. Wenn dem^epenüber der Aufnahmeraum für diese zweite Übereinander-Anordnung vorgesehen ist, kann ein richtiger Anschluß nur mit dieser Übereinander-Anordnung erzielt werden. Ein Anschluß kann aber dann nicht Zustandekommen, wenn der Benutzer die beiden Patronen gleichgerichtet, also in der ersten Übereinender-Anordnung, einlegt=
Um diesen. Umständen Rechnung zu tragen und das Gerät für beide.Einlegemöglichkeiten der Patronen einzurichten, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der dem Gasentnahmekopf gegenüberliegende 'Boden des Aufnahme raum es für die beiden Patronen zur Abstützung des Bördelrands der als Reserve dienenden Patrone einen inneren9 umlaufenden Absatz aufweist und als nach innen konkaver Boden ausgebildet ist, in dessen Hohlraum sich der konvexe obere Boden der unteren Patrone'einlegen kann, wenn diese verkehrt gegenüber der oberen Patrone eingelegt wird (Figo 4-), und der konvexe obere Boden sich in diesem Fall nicht in den unteren konkaven Boden der anzuschließenden oberen Patrone einlegen kann.(Fi_„ 3)°
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert= Es zeigen:
FiFo 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Gaskocher, der im wesentlichen von zylindrischer Gestalt ist und einen einzigen Brenner enthält,
Fig„ 2 ebenfalls im senkrechten Schnitt, jedoch in kleinerem Maßstab den Gaskocher nach Fig» 1 mit den auseinandergezogenen drei Hauptteilen des Gaskochers,
Fig. 5 und 4 einen Gaskocher mit einem Aufnehme— raum für zwei Patronen, wobei die Patronen in verschiedener Übereinender-Ar σ rc! nun κ ehgeleft sind.
Der dargestellte Gaskocher wird, mit unter Dmck stehendem Butan betrieben, das in flüssiger Phase in einer leichten Wegwerf dose aus Blech enthalten ist, die die Form einer etwa zylindrischen Patrone 1 hat. Die Patrone 1 wird mit einem ihrer Böden 2 gegen einen Gasentnahmekopf 1o gehalten, der fest am Gaskocher sitzt und einen Dichtungsring 3 trägt, der einen Stift 4 umgibt, welcher dem Druck der Patrone 1 während ihres Anschließens widerstehen kann.'
Um die Patrone 1 in den Gaskocher einzusetzen und anzuschließen, braucht sie nur koaxial gegen den Dichtungsring 3 gedrückt zu werden, wobei die dichte Verbindung mit ihrem Boden 2 hergestellt wird,, Der Boden 2 wird dann durch, zusätzliches Drücken der Patrone 1 gegen den Stift 4· wie mit einer spitzen Nadel in seinen mittleren Seil durchbohrt, um den Austritt von Gas in den Bereich innerhalb des Kreises zu ermöglichen, der durch den G-asentnäfaMe&opf 1o Mit dem Dichtungsring 5 auf dem Boden 2 umsChristen isto
Wenn in der Mitte des Bodens 2 der Patrone i ein Ventil vorgesehen ist9 kann die gleiche Änor&mmg dasu dienen, ma die dichte Verbindung mittels des Dichtuagsrings 3 um das Ventil herum zu bewirken und "beim Einführen der Patrone durch axialen Druck das Ventilorgan durch, den koaxialen Stift 4 zu öffnen, der dann in 3?orm einer einfachen Betätigungsstange mit vorzugsweise abgerundetes Ende vorgesehen wird (nick-fe dargestellt) .
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Ik dieses Anschließen durch axiales Drücken der Patrone 1 gegen den G-asentnahmekopf 1o automatisch beim Einsetzen der Patrone 1 in den Gaskocher zu "bewirken, ist mittels einer Umhüllung in Form einer Glocke 9 ein zylindrischer Baum & gebildet, der wenigstens den oberen Teil der Patrone 1 aufnimmt und führt. Der Dichtungsring 3 und der Stift 4 des Gasentnahmekopfes Ίο bilden einen nach unten ragenden koaxialen Yorsprung am Boden 5 der Glocke 9, <üe koaxial zum zylindrischen Saum 6 ein Außengewinde 7 zum Aufschrauben eines "becherförmigen, auf den unteren Teil der Patrone 1 aufgestülpten J^teils 8 des Gaskochers trägt. Während des Schraubvorgangs" schiebt der Fußteil 8 die Patrone 1 in den zylindrischen Raum 6 hinein.
Beim Aufschrauben bildet die zylindrische Außenwand der Glocke 9 unterhalb des Außengewindes 7 eine Führung für den Fußteil 8. .
Der Boden 25 des Fußteils 8 kann konkav ausgeführt sein, damit er sich der ebenfalls konkaven Form" des unteren Bodens 24 der Patrone 1 anpaßt, und kann ferner einen Quersteg 25 enthalten, der das Aufschrauben des Fußteils 8 auf die Glocke 9 erleichtert. Der Boden 25 xfeist ferner Lüftungslöcher 26 auf.
Der Gasentnahmekopf 1o bildet einen Teil einer metallischen rohrförmigen Armatur 12, die als Trag- und Anschlußteil für einen Brenner I3 und ein Hegelorgan 14 für die Gasmenge dient, die zum Brenner 13 strömen kann.
Bei den bekannten Gaskochern ragt diese Armatur 12 mit ihren Einzelteilen über den Boden 5 der Glocke 9 nach oben frei hinaus.
Gemäß einem wes#entlichen Merkmal der Erfindung ist die Glocke 9 über ihren Boden 5 hinaus und um diesen herum durch
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einen mantelförmigen Aufsatz 17 verlängert, der die Armatur sowie das Regelorgan 14 und dessen Handgriff 2o umgibt und oben durch einen wannenförmigen Metalldeckel 18 abgedeckt ist. Dieser Metalldeckel 18 ist mit dem Rand einer mittleren öffnung zwischen der Armatur 12 und dem Brenner 13 befestigt.
Ein besonders einfacher Aufbau kann erreicht werden, wenn im Boden 5 der Glocke 9 eine öffnung 11 für den Durchgang des Gasentnahmekopfes 1o vorgesehen wird und die Armatur 12 am Boden 5 mittels eines Ringflansches oder mittels radialer Laschen 15 und Schrauben 16 befestigt wird.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die Armatur 12 und das Regelorgan 14 völlig im Inneren des Aufsatzes 17 liegen, der eine obere umgekehrte Glocke bildet, die mit der unteren Glocke 9 durch den gemeinsamen Boden 5 verbunden ist.
Es ist zweckmäßig, im Mantel des Aufsatzes 17 eine öffnung 19 für den kalottenförmigen konkaven Handgriff 2o des Regelorgans 14 vorzusehen, der eine diametrale Griffleiste 21 aufweist. Der Handgriff 2o liegt dadurch im Aufsatz I7 eingebettet, wobei sein Rand mit der Außenwand des Aufsatzes 17 fluchtet, und kann trotzdem bequem gedreht werden.
Das aus dem Boden 5 und dem Mantel der Glocke 9 sowie aus dem Aufsatz I7 bestehende Gehäuse kann aus in der Masse gefärbtem Kunststoff im Spritzgießverfahren einstückig mit glatter Außenfläche und ohne Trennflausch hergestellt werden und erfordert keine Bearbeitung nach dem Spritzgießen.
Dieses einstückige Gehäuse hat einen etwa H-förmigen Querschnitt und kann - wie dargestellt - zylindrisch sein oder sich mehr oder weniger, insbesondere nach oben erweitern oder ein mehr oder weniger phantasievolles Profil haben.
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Wesentlich ist nur, daß die beiden Aufnahmeräume für die Patrone 1 einerseits und die Armatur 12, das Regelorgan 14 und der Handgriff 2o andererseits vorhanden sind.
Der Aufsatz 17 kann während des Nichtgebrauchs des Gaskochers durch eine Kappe 22 (Fig. 2) abgedeckt werden, die ebenfalls aus Kunststoff geformt sein kann.
Wie ersichtlich, bilden der Aufsatz 17 mit dem Metalldeckel 18, dem !Fußteil 8 und der Kappe 22 ein gefällig aussehendes Ganzes, das nach außen völlig geschlossen ist.
Bei diesem Aufbau aus Kunststoff, der gegen Wärme empfindlich ist, bildet der Metalldeckel 18 einen thermischen Schirm und Diffusor und stellt einen guten Schutz gegen die vom Brenner 13 durch Strahlung oder Strömung und auch Leitung über die Metallteile der Armatur 12 abgegebene Wärme dar.
Der Metalldeckel 18 bietet auch einen willkommenen gigen,, daß aus Kochgefäßen übe: das Innere des Gaskochers eindringen.
Schutz' j|£gen,, daß aus Kochgefäßen überlaufende Speisen in
Die Patrone 1 besteht in bekannter Weise aus zwei gepreßten Blechteilen, von denen der eine den zylindrischen Mantel und den oberen konvexen Boden 2 enthält, während der andere· den konkaven Boden 24- bildet, der mit dem Mantel der Patrone durch einen Bördelrand 27 verbunden ist.
Es kann erwünscht sein, den Gaskocher so auszubilden, daß er zwei übereinanderliegende Patronen aufnehmen kann, von denen die eine Patrone 1 angeschlossen ist und die andere Patrone 1a als Reserve dient (Fig. 3 und 4). Für den richtigen Anschluß der oberen Patrone ist dabei die totale länge der beiden Patronen bestimmend.
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Um zu verhindern, daß eine Umkehrung der als Reserve dienenden Patrone 1a den richtigen Anschluß der Patrone 1 behindert, wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung, vgl. Fig. 3 und 4, in einem Fußteil 28 ein innerer umlaufender Absatz 29 vorgesehen, der zur Abstützung des Bördelrands 27a der als Reserve vorgesehenen Patrone 1a dient und sich, an einem innen konkaven Boden Jo befindet, in dessen Hohlraum sich, der konvexe obere Boden 2a der Patrone 1a einlegen kann, wenn diese verkehrt gegenüber der Patrone 1 eingelegt wird, vgl. Pig. 4-, statt gleichgerichtet, vgl. Fig. 3, wo dieser Boden 2a sich in den konkaven Boden 24 der angeschlossenen Patrone 1 einlegt.
Selbstverständlich dient die vorstehende Besenreibung nur zur Erläuterung des Ausführungsbeipßls und beschränkt in keiner Weise den Erfindungsbereich, aus dem der Ersatz von beschriebenen Einzelheiten durch Äquivalente nicht herausführt.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    /1J Transportables, mit Gas "betriebenes Gerät, das oberhalb eines Gasbeliälters mit senkrechter Längsachse angeordnet ist, insbesondere Gaskocher, Leuchte, Heizgerät für den Betrieb mit Butan, Propan od. dgl., wobei zum Anschluß an den Gasbehälter eine Armatur aus Metall vorgesehen ist, die einen Gasentnahmekopf, einen Brenner und in der beide verbindenden Leitung ein Regelorgan für das zum Brenner strömende Gas vereinigt, und ferner als Umhüllung eine nach unten offene Glocke vorgesehen ist, die mit ihrem Boden unten an der Armatur befestigt ist und den Gasbehälter aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke (9) mit einem sich koaxial nach, oben erstrekkenden mantelförmigen Aufsatz (17) versehen ist, so daß eine vollkommene zweiglockige Umhüllung gebildet ist, von der die (17) nach oben offene und mit der (9) nach unten offene durch einen gemeinsamen Boden (5) verbundene die Umhüllung für die Armatur (12) mit dem Regelorgan (14) und seinem Handgriff (2o) bildet.
  2. 2. Transportables, mit Gas betriebenes Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung im Querschnitt im wesentlichen H-förmig ist, wobei der im wesentlichen zylindrischen Raum (9, 17)> der durch die beiden Schenkel des H definiert ist, durch einen zwischenliegenden, im wesentlichen radialen Boden (5)> der durch den Quersteg des H definiert ist, in zwei Räume unterteilt ist, von denen der untere (6) nach unten offen ist und den Gasbehälter (1) aufnimmt, während der obere (17) nach oben offen ist und wenigstens teilweise die Armatur (12), den Gasentnahmekopf (1o) und das Regelorgan (14) enthält, wobei die
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    Armatur (12) am Boden (5) befestigt ist und durch ihn hindurchgeht (11), so daß sie an dem Gasbehälter (1) anschließbar ist.
  3. 3. Transportables, mit Gas betriebenes Gerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben offene mantelförmige Aufsatz (17) durch einen Metalldeckel (18) abgedeckt ist, der an der Armatur (12) und/oder am Brenner (13) befestigt ist.
  4. 4. Transportables, mit Gas betriebenes Gerät nach, einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß der imnteiförmige Aufsatz (17) wenigstens eine seitliche Öffnung (19) für den Handgriff (2o) des Regelorgans (14) aufweist, das die zum Brenner (I3) strömende Gasmenge regelt.
  5. 5. Transportables, mit Gas betriebenes Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Handgriff (2o) kalottenförmig ausgebildet ist und eine diametrale Griffleiste (21) aufweist.
  6. 6. Transportables, mit Gas betriebenes Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis ^»dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (£", 9, 17) 1 der Handgriff (2o) und gegebenenfalls ein mit Gewinde versehender Fußteil (8), der den unteren nach unten offenen Hohlraum (6) abschließt, aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt sind.
  7. 7. Transportables, mit Gas, insbesondere Butan, Propan od. dgl., betriebenes Gerät, insbesondere Gaskocher, Leuchte, Heizgerät, bei dem wenigstens zwei Gas enthaltende Patronen übereinander einsetzbar sind, von denen die eine Patrone angeschlossen ist und die andere als Reserve dient,
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    wobei das Gerät einen im wesentlichen zylindrischen an seinen Enden durch zwei einander gegenüberliegende Böden abgeschlossenen Hohlraum aufweist, wobei wenigstens der eine Boden abnehmbar ist, um die beiden Patronen einsetzen zu können, und der eine Boden außerdem einen zentralen Gasentnahmekopf mit einer die Mittel zur Gasentnahme um-gebenden Ringdichtung aufweist, die so ausgebildet sind, daß sie beim Ansetzen der in Betrieb zu nehmenden Patrone koaxial gegen den Gasentnahmekopf dadurch zur Wirkung kommen, daß der abnehmbare Boden, insbesonders durch Aufschrauben am Gerät angebracht wird, und daß von diesem auf die inBetrieb zunehmende Patrone ausgeübte Druck über die zusätzliche, als Reserve dienende Patrone übertragen wird, wobei die beiden Patronen je einen zylindrischen Mantel und zwei einander gegenüberliegende Böden aufweisen und der obere Boden konvex ist, während der untere Boden konkav-, ist und am zylindrischen Mantel mittels eines Bördelrands befestigt ist, insbesondere nach einem der Ansprüche T bis 6, dadurch gekennz eichnet , daß der dem Gasentnahmekopf (Ίο) gegenüberliegende Boden (Jo) des Aufnahmeräumes für die beiden Patronen (1, 1a) zur Abstützung des Bördelrands (27a) der als Reserve dienenden Patrone (1a) einen inneren, umlaufenden Absatz (29) aufweist und als nach innen konkaver Boden ausgebildet ist, in dessen Hohlraum sich der konvexe obere Boden (2a) der unteren Patrone (1a) einlegen kann, wenn diese verkehrt gegenüber der oberen' Patrone (1) eingelegt wird (Fig. 4-), und der konvexe obere Boden sich in diesem Fall nicit in den unteren konkaven Boden (24) der anzuschließenden oberen Patrone (1) einlegen kann (Fig. 3)·
  8. 8. Form zum Herstellen der Umhüllung eines Geräts nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7» da d u r c h gekennzeichnet , daß sie einen komplementären Hohlraum entsprechend der besonderen, beanspruchten Struktur der Umhüllung aufweist»
    409823/036?'
DE2359380A 1972-11-28 1973-11-28 Transportables mit Flüssiggas betriebenes Gerät Expired DE2359380C2 (de)

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