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DE2359128A1 - Arzneimittel auf basis von lisurid und dessen physiologisch vertraeglichen salzen - Google Patents

Arzneimittel auf basis von lisurid und dessen physiologisch vertraeglichen salzen

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DE2359128A1
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DE
Germany
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lisuride
physiologically compatible
medicinal products
hydrogen maleate
products based
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DE2359128A
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Turan M Dr Itil
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Bayer Pharma AG
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Schering AG
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Publication date
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Publication of DE2359128A1 publication Critical patent/DE2359128A1/de
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/435Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having six-membered rings with one nitrogen as the only ring hetero atom
    • A61K31/47Quinolines; Isoquinolines
    • A61K31/475Quinolines; Isoquinolines having an indole ring, e.g. yohimbine, reserpine, strychnine, vinblastine

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

SCHERIMGAG
O O C Π "I ■ Ö Q Patentabteilung
22. November -1975
Arzneimittel auf Basis von Lisurid
und dessen physiologisch verträglichen Salzen
Die Erfindung betrifft Arzneimittel mit neuropsychotroper Wirksamkeit auf Basis von Lisurid und dessen physiologisch verträglichen Salzen. Die neuen Arzneimittel sind insbesondere durch psychische Energiζer Wirkung-ausgezeichnet.
Als physiologisch verträgliche Salze kommen Salze von Lisurid mit anorganischen, und organischen Säuren infrage. Zur Salzbildung "besonders geeignet sind zum Beispiel Salzsäure, . Methansulfonsäure, G-lucoheptansäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Maleinsäure usw. Ein bevorzugtes Salz ist das Lisuridhydrogenmaleat. .
Lisurid (IT-(D-6-Methyl-8-isoergolenyl)-Nl,N'-diäthylharnstoff)-hydrogenmaleat ist beispielsv/eise in der belgischen Patentschrift 703 4-87 "beschrieben.- Alle anderen Salze können in analoger Weise hergestellt werden.
Aus der kanadischen Patentschrift 885 976 ist bekannt, daß Lisurid-hydrogenmaleat als Serotoninantagonist zur Behandlung von Migräne, von Allergien, des Dumping-Syndroms und der Argentaffinoma geeignet ist. Ton einer psycho tr op en Wirkung des Lisurid-hydrogenmaleäts ist bislang noch nicht berichtet worden.
509824/0892
Vorstand! Hans-Jürgen Hamann · Karl Otto Mittelstenscheid Telet: j 81 777a schb d · Telegramme: Schcringchemie Berlin
Dr. Gerhard Rasp£ · Of. Horst Witzel
Stellv.: Or. Christian Brunn · Dr. Heinz Hannse - Postscheckkonto: Berlin-WestU75
Vorsitzender des Aufsichtsraie: Dr. Eduard y. Schwartzkoppen o '
Sitz der Gesellschaft: Berlin und Bergkamen
Handelsregister: AG Charlottenburg 93 HRB 283 u. AG Kamen S HRB 71 '
Als Psychopharmaka mit psychischer Energizer Wirkung sind vor allem Phenyläthylamin-Derivate wie Amphetamin lind Methamphetamin benutzt.worden.
Diese Wirkstoffe besitzen eine hohe loxizität. Weiterhin haben sie den Nachteil, daß sie stimulierend wirken und nach ihrem Gebrauch eine Erschöpfungsphase eintritt. Es wurde ■berichtet, daß diese Substanzen psychotische Zustände hervorrufen 'und diese Krankheitsbilder dem Bild der paranoiden Schizophrenie sehr ähneln. Außerdem entsteht Tolerenz gegenüber der Wirkung. Hinzu kommt, daß die Amphetamine ein starkes Abhängigkeit s- und Mißbrauchspotential aufweisen.
Es wurde nun gefunden, daß Lisurid und dessen physiologisch verträgliche Salze eine Wirkung als psychischer Energizer aufweisen, ohne gleichzeitig die Nachteile (stimulierende Wirkung und Abhängigkeitsbildung) der Phenyläthylamin-Derivate zu besitzen.
Auch nach langandauernder Anwendung von Lisurid-hydrogenmaleat tritt keine Abhängigkeitsbildung auf.
Das Wirkungsbild, das mit Hilfe des quantitativen Pharmako-EEGs (ϊ.Μ· Itil 1973) gefunden wurde, ist völlig neuartig und wurde noch niemals für ein anderes Arzneimittel gefunden. Es objektiviert sich in Parametern der mit dem Computer analysierten EEGs und ist charakterisiert durch eine Erniedrigung der Delta- und
- 3■ - ■
"509324/0892
O O C Q -I O O Patentabteilung
und Ihetawellen, eine Erhöhung der Alpha- und langsamen Betawellen sowie eine Erniedrigung der schnellen Beta- und schnellen Wellen (bis lOO/sec.)· Diese hirnphysiLogischen Erscheinungen weisen auf .gewisse stimulierende und gleichzeitig inhibierende Effekte von Lisurid hin. Demnach hat Lisurid ein klinisches Wirkungsbild, das man als " energizer anxiolytic" bezeichnen kann.
Lisurid und dessen physiologisch verträgliche Salze wurden im placebo-kontrollierten Doppelblindversuch durch quantitative Haarmaco-Elektroencephalographie (CEEG) (ϊ.Μ. Itil et al., Nervenarzt 44 (1973) 65) an Menschen untersucht. Weiterhin wurden die Wirkungen und Nebenwirkungen durch verschiedene Eating Scales, zum Beispiel für neurologische und psychosomatische Symptomatik, durch Self-Eating Scales für Sedierung, Angst und Depression, sowie durch ärztliche Interviews erfaßt.
Bei der praktischen Anwendung von Lisurid und dessen physiologisch verträglichen Salzen tritt die gewünschte Wirkung bereits kurz nach Applikation, nach etwa 2-3 Stunden, ein. Dies ist überraschend, da bei der Migräneprophylaxebehandlung mit Lisurid-hydrogenmaleat die therapeutische Wirkung erst nach 3-4- Wochen feststellbar ist.
Die Erfindung betrifft auch eine Methode zur Behandlung von Patienten jeglichen Alters mit Störungen von Antrieb und Interesse,
Störungen von Stimmung, Verhalten, Energie und Leistungsfähigkeit mit den erfindungsgemäßen Arzneimitteln. Hierzu gehören Erscheinungen, wie Adynamie, Apathie, Energiemangel, Antriebsschwäche, Leistungsabfall, Irteressenverlust, Konzentrations-und Gedächtnisstörungen, Dies kann sich zum Beispiel beziehen auf psychophysiologische Störungen, das sogenannte "tired housewife syndrom", auf Kinder und Jugendliche mit Denk-, Konzentrations- oder Verhaltensstörungen oder Lern— Problemen oder auf Patienten jeden Alters, besonders aber ältere Patienten mit Problemen wie Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche und generellem Leistungsabfall. Die Wirkung bezieht sich ferner auf Patienten mit pathologischem Appetit oder mit abnormaler Motorik (hyperkinetische Zustände) sowie bestimmte Formen von manisch-depressiven und schizophrenen Psychosen. Hierzu, zählen psychische Störungen, wie zum Beispiel Depression, Angstsyndrom. und Schizophrenie.
In der medizinischen Praxis können die erfindungsgemäßen Arzneimittel auf Basis von Lisurid und dessen physiologisch verträglichen.Salzen subcutan, intramuskulär und vor allem per os appliziert werden.
Die tägliche Dosis beträgt I-5OO μg, vorzugsweise jedoch 1-4-0 μg.' Die Dosis kann· einmalig oder in mehreren Gaben verabfolgt werden. Die erfindungsgemäßen Mittel sind auch für eine DauerbehandlTong geeignet, da keine psychische Abhängigkeit entsteht.
• ' S0S824/0832
·. ■ . - -5- ■ ■■ " ■■■■■ ■■■ - -
O O Γη Λ Op Patentabteilung
Die Herstellung der Arzneimittelspezialitäten erfolgt in an sieh bekannter Weise, indem das Lisurid,oder dessen physiologisch verträgliche Salze mit den in der·galenisehen Pharmazie gebräuchlichen Trägersubstanzen, Verdünnungsmittelh^Geschmacks-korrigentien usw. verarbeitet werden.
Kir Injektionen kommen insbesondere ölige Lösungen oder Suspensionen, wie zum Beispiel Lösungen,oder Suspensionen in Sesam-, Rizinus— und Baumwollsamenöl ihfrage. : *
Zur Herstellung intramuskulärer Depotformenkönnen die
Wirkstoffe nach gängigen Methoden in fetten Ölen suspendiert oder gelöst werden. Solche. Depot formen enthalten etwa
2.O-5QÖ. μΒ-Wirkstoff, pjpo; App-^ikationseiiiaeit-;; der Wirkstoff wird über eine Zeit von etwa 2 bis 20'lagen freigegeben.
Die erfindungsgemäßen Arzneimittel sind besonders in Form von Tabletten, Eapseln, Dragees, Pillen, Suspensionen und Lösungen für die orale Applikation geeignet. ·
Die Wirkstoffmenge pro oraler Applikationseinheit beträgt 0,1-200 vorzugsweise 1-40 μ£.
Geeignet sind auch orale fiet ardformen, die in üblicher
Weise zum Beispiel durch Zugabe von hydrierten Fetten und Verarbeiten mit Harzbildnern erhalten werden.
/.Q.SB2 Λ , :;
Tropfen für die orale Applikation können durch Suspendieren des Wirkstoffs in ölen unter Zugabe von Gesclimackskorrigentien und/oder Lösungsvermittlern hergestellt werden. In einer Tagesdosis von 3 x 10 Tropfen können beispielsweise 20-80 μ% enthalten sein.
5 0 9 B 14 / 0 8 9 2
Beispiel 1
0,025 mg Lisurid-hydrogenmaleat (mikronisiert) werden mit =...·"■
0,200 mg Weinsäure -
0,050 mg Dinatriumedetat
59,325 mg Lactose
20,000 mg nitrocellulose und ;
0,400 mg Magnesiumstearat
80,000 mg '\:> ■ ■- .'V- ;
homogen gemischt und ohne vorherige Granulation zu Tabletten mit Bruchkerbe von 80 mg Gewicht gepreßt.
Beispiel 2 /
0,005 i^S Lisurid-hydrogenmaleat werden mit
0,200 mg Weinsäure
0,050 mg Dinatriumedetat
59,345 mg Lactose * -
20,000 mg Mikrocellulose und
0,400 mg Magnesiumstearat
80,000 mg
analog Beispiel 1 zu Tabletten von 80 mg Endgewicht gepreßt.
-8 -
SCHERINGAG
Beispiel 3
0,001 mg Lisurid-hydrogenmaleat werden mit
0,200 mg Weinsäure
0,050 mg Dinatritünedetat
59,34-9 mg Lactose
20,000 mg Mikrocellulose und
0,400 mg Magnesiumstearat
80,000 mg
analog Beispiel 1 zu labletten von 80 mg Endgewicht gepreßt. Beispiel 4
Je 0,005 mg Lisurid-hydrogerimaleat (mikronisiert, mit einer Teilchengröße von etwa 20 μπι) werden mit I50 mg Lactose homogen gemischt und in Hartgelatine-Steckkapseln (5 χ 15 mm) abgefüllt.
— 9 —
609824

Claims (1)

  1. SGHERiNGAG
    , " ..?'r.." 23 5^ 128 Patentabteilung
    P a ten t a η s ρ r ü c h e
    1.) Arzneimittel mit neuropsychotroper Wirksamkeit auf Basis von Lisurid und dessen physiologisch verträglichen Salzen.
    2.) Arzneimittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lisurid oder dessen physiologisch verträgliche Salze . mit den in der gälenischen !Pharmazie gebräuchlichen Trägersubstanzen, Verdünnungsmittelnund/oder Geschmackskorrigentien verarbeitet ist. .
    5.) Arzneimittel nach Anspruch 1 und' 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lisurid-hydrogenmaleat in einer Menge von 0,1-200 >g, vorzugsweise 1-4-0 μg, pro oraler Applikationseinheit enthalten ist.
    4-*) Arzneimittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lisurid-hydrogenmaleat in einer Menge von 20-500 ^g pro intramuskulärer Applikationseinheit enthalten ist.
    't- " Störungen von Antri et) und Interesse, &fcöxö£cgenvon Stimmung, Verhalten, Energie und Lje^^töäigsfähigkeit, Störungen von Denk-, Eonzenii?a*ions- und Lernfähigkeit, Störungen der ee--
    - ■■■■■"■■ -^-. - ίο -
    naohträgilch Geändert
DE2359128A 1973-11-24 1973-11-24 Arzneimittel auf basis von lisurid und dessen physiologisch vertraeglichen salzen Granted DE2359128A1 (de)

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US05/526,303 US3954988A (en) 1973-11-24 1974-11-22 Use of lisuride and physiologically acceptable salts thereof to achieve psychic energizer effects
NL7415315A NL7415315A (nl) 1973-11-24 1974-11-23 Werkwijze ter bereiding van een geneesmiddel met neuro-psychotrope werking.
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