DE2359142A1 - Elektrische uhr - Google Patents
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- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
- G04C3/14—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means incorporating a stepping motor
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Description
VDO „ 6 FRANKFURT/MAIN 90 '
ADOLF SCHINDLING GMBH GRÄFSTRASSE 103
■Die Erfindung "bezieht sich auf eine elektrische Uhr mit
einem Oszillator, insbesondere einem Quarzoszillator,- einem an diesen angeschlossenen Frequenzteiler und einer diesem
unmittelbar oder über eine Impulsformerstufe nachgeschalteten
Steuerstufe, über die ein mit dem Zeigerwerk gekuppelter
Schrittmotor, vorzugsweise ein Einphasenschrittmotor, mit Rechteckimpulsen gleicher oder wechselnder Polarität beaufschlagbar
ist. ■
Es sind bereits Quarzuhren bekannt, die mit einem im Megahertzbereich betriebenen Schwingquarz arbeiten, dessen
Ausgangsfrequenz mittels eines Frequenzteilers auf einen im Hertzbereich liegenden Wert herabgesetzt wird. Bei Verwendung
eines Schrittmotors zum Antrieb des Zeigerwerks wird die Ausgangsfrequenz des Oszillators auf 0,5 bis 1 Hertz
vermindert, .bei Verwendung eines Synchronmotors auf 50 oder .
60 Hertz. Aus Kostengründen wird jedoch im allgemeinen ein
Schrittmotor als Antrieb für das Zeigerwerk vorgesehen. Das vom Frequenzteiler kommende niederfrequente Signal wird bei
einer bekannten Ausführung einer Impulsformerstufe zugeführt,
in der die Dauer der einzelnen Impulse des niederfrequenten Signals vermindert wird. Die Impulsformerstufe ist als Logik—-schaltung
ausgebildet, die von verschiedenen höherfrequenten Ausgangssignalen des Frequenzteilers angesteuert ist und nach
Art eines Mixers arbeitet. Die von der Impulsformerstufe abgegebene Impulsfolge wird einer Steuerstufe zugeführt, die
den mit dem Zeigerwerk gekuppelten Schrittmotor während der
Dauer eines- am Steuerstufeneingang anstehenden Impulses an die
Betriebsspannungsquelle legt. Der Schrittmotor wird infolgedessen mit Rechteckimpulsen gleicher oder wechselnder Polarität
- je nach Aufbau der Steuerstufe - beaufschlagt.
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Da die Quarzuhren im allgemeinen netzuriabhängig betrieben
werden, als Betriebsspannungsquelle also eine Batterie verwendet wird, besteht die Forderung nach einer möglichst
geringen Leistungsaufnahme der Quarzuhren. Dieser Forderung könnte dadurch Rechnung getragen werden, daß die Dauer der
dem Schrittmotor zugeführten Rechteckimpulse klein gewählt wird. Dies ist in gewissen Grenzen an sieh auch möglich,
jedoch hat sich gezeigt, daß mit der Verringerung der Impulsdauer eine Zunahme der Eigenschwingungen des Motorankers einhergeht.
Letzteres macht sich in einer zittrigen Bewegung des Sekundenzeigers und, was noch schwerwiegender ist, durch relativ
laute Geräusche bemerkbar.
Zur Beseitigung dieser Nachteile ist versucht, worden, die
Eigenschwingungen des Motorankers mechanisch zu dämpfen. Bei einer bekannten Ausführung befindet sich, zu diesem Zweck
eine Trägheitsmasse, wie ein Ring, eine Buchse oder eine Scheibe, lose auf der Ankerwelle. Bei einer anderen bekannten
Ausführung erstreckt sich ein Teil der Ankerwelle in bzw. durch eine mit Silikonöi gefüllte Dämpfungskammer. Diese und andere
bekannte Ausführungen einer mechanischen Dämpfung können die Eigenschwingungen des Motorankers nur unvollständig unterdrücken.
Hinzu kommt, daßdich, auch wenn eine einigermaßen annehmbare Geräuschdämpfung und Dämpfung der Sekundenzeigerbewegung
erreichbar wäre, die Dämpfungsmittel mit der Zeit verbrauchen und infolgedessen erneuert werden müssen. Schließlich
ist das Auffinden der optimal möglichen Dämpfung bei den einzelnen Ausführungen schwierig und zeitraubend, da empirisch
vorgegangen werden muß.
Diese Schwierigkeiten und Nächteile sollen durch die Erfindung beseitigt werden. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, Maßnahmen
zu treffen, mit denen die Eigenschwingungen des Motorankers auf Dauer beseitigt werden können. Zudem sollen die
zu treffenden Maßnahmen einfach und mit möglichst geringem
Zeit- und Kostenaufwand realisierbar sein.
— 3 —
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Die Aufgabe wird ausgehend von der eingangs beschriebenen
Uhr erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die ■ Abfallzeit,
der Rückflanke jedes dem Schrittmotor zugeführten Impulses '
vergrößernde elektrische oder elektronische Mittel vorgesehen
sind.
Dadurch wird erreicht, daß zu Beginn jedes Schrittes des
Motorankers durch den Impulsanteil mit zeitkonstanter oder nahezu zeitkonstanter Amplitude ein genügend hohes Anlaufdrehmoment
erzeugt und durch den Impulsanteil mit zeitabhängiger Amplitude am Ende eines Schrittes des Motorankers
ein Brems- bzw. Haltemoment auf den Motoranker ausgeübt wird, das ein Überschwingen und damit Einschwingen des Motorankers
in seine neue Stellung weitestgehend unterbindet; Die Folge ist, daß der Sekundenzeiger zitterfrei schrittweise bewegt
wird und die bei den bekannten Uhren relativ lauten Geräusche auf ein nicht mehr störendes Mindestmaß herabgesetzt werden
können. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahme
besteht darin, daß, wie sich gezeigt hat, die Dauer des Impulsanteils
mit zeitkonstanter oder nahezu zeitkonstanter Amplitude im Vergleich zu den bekannten Uhren wesentlich verkürzt
werden kann, so daß unter Berücksichtigung des Impulsanteils mit zeitabhängiger Amplitude der Schrittmotor mit
Impulsen mit einem geringeren Strom - Zeit bzw. Spannung - Zeit
- Integral gespeist werden kann und somit eine kleinere Leistungsaufnahme als bei den bekannten Uhren auftritt. Hinzu kommt, daß
die zur Unterdrückung der Eigenschwingungen des Motorankers erforderlichen elektrischen oder elektronischen Mittel keinem
nennenswerten Verschleiß unterliegen und somit eine ¥ärtung
der Uhr nicht mehr notwendig ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist zur Vergrößerung der
Abfallzeit der Rückflanke jedes Impulses mindestens ein Strombzw. Spannungsteiler vorgesehen, dessen einzelne Stufen zeitlich
nacheinander wirksam bzw. unwirksam, schaltbar sind. Die
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dem Schrittmotor zugeführten Impulse besitzen infolgedessen jeweils eine treppenförmig abfallende Rückflanke. An sich
könnte die gewünschte Vergrößerung der Rückflankenabfallzeit auch durch eine kapazitive Belastung des Schrittmotors erreicht werden, jedoch hat eine solche Lösung im Vergleich
zur vorigen den Nachteil, daß hierbei nicht nur die Abfallzeit der Rückflanke sondern auch die Anstiegszeit der Vorderflanke
jedes Impulses beeinflußt wird, was sich ungünstig auf die Leistungsaufnahme auswirkt. Hinzu kommt der wesentlich
größere.Platzbedarf einer solchen Ausführungsform, da sie,
im Gegensatz zu der bevorzugten Ausführungsform, nur mit diskreten Bauelementen realisiert und nicht in den meist
vorhandenen IC, in dem der Frequenzteiler, die Steuer stufe
und gegebenenfalls die Impuls.formerstufe zusammengefaßt sind, integriert werden kann. Eine weitere Möglichkeit zur Erzielung
der gewünschten Vergrößerung der Rückflankenabfallzeit besteht in einer entsprechenden Ausbildung Und Ansteuerung der Impulsformerstufe
durch den Frequenzteiler. Es können jedoch Schwierigkeiten in der Übertragung eines solchen Impulses zur Steuerstufe
entstehen.
Zur Ansteuerung jedes Strom- bzw. Spannungsteilers ist am zweckmäßigsten eine mittelbar oder unmittelbar vom Frequenzteiler
angesteuerte Logikschaltung vorgesehen.' Diese hat gegenüber einer ebenfalls möglichen Schaltung mit Zeitgliedern
den Vorteil, daß sie einen einfacheren Aufbau besitzt und vollständig in integrierter Bauweise ausgeführt werden kann.
Infolgedessen ist sie auch billiger und mit einem äußerst geringen Bauvolumen realisierbar.
Der bzw. die steuerbaren Strom- bzw. Spannungsteiler können zwischen den Frequenzteiler und die Impulsformerstufe eingeschaltet,
in der Impulsformerstufe vorgesehen oder der Impulsformerstufe nachgeschaltet sein. Als besonders zweckmäßig
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hat es sich erwiesen9 mindestens einen Stromteiler im Ausgang
der Steuerstufe vorzusehen. Dies hat gegenüber den anderen
genannten Möglichkeiten den Vorteil, daß sowohl in der Impulsformer
stufe als auch in der Steuerstufe keine die jeweilige
Schaltung verteuernde Maßnahmen zur einwandfreien Übertragung ■
der eine gestufte Rückflanke aufweisenden Impulse getroffen werden müssen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform ist jeder Stromteiler
aus mindestens zwei Transistoren aufgebaut, deren Durchlaß-Strecken
zueinander parallel geschaltet sind. Hinsichtlich der zu wählenden
Anzahl der Transistoren sei bemerkt, daß eine Anzahl von drei bis
vier Transistoren im allgemeinen genügt. Eine darüber hinausgehende
Anzahl wirkt sich zwar günstig auf den Lauf des Schrittmotors aus,
was darauf zurückzuführen ist, daß mit wachsender Anzahl der
stufenförmige.Verlauf der Rückflanke jedes Impulses in einen
stetigen oder nahezu stetigen Verlauf übergeht, jedoch nimmt der Aufwand zu und steht bei einer größeren Anzahl von Transistoren
in keinem vertretbaren Verhältnis mehr zu der'Verbesserung des Schrittmotorbetriebs. Der Amplitudenverlauf der Rückflanke jedes
Impulses in Abhängigkeit von der Zeit kann in einfacher Weise
durch Einschalten entsprechender Widerstände in die einzelnen
Durchlaß-Strecken der Transistoren oder durch Verwendung von Transistoren mit unterschiedlich großen Durchlaßwiderständen in
weiten Grenzen den Erfordernissen angepaßt werden. Letzteres ist
insbesondere bei Verwendung von Feldeffekttransistoren möglich.
Bei Verwendung eines von Stromimpulsen wechselnder Polarität beaufschlagten Schrittmotors hat es sich als besonders vorteil-*"
haft erwiesen, in der Steuerstufe einen von vier Transistoren gebildeten, in Form einer Brücke aufgebauten Umschalter, über
den der Schrittmotor umpolbar an Betriebsspannung legbar ist,
und in jedem der beiden abwechselnd wirksamen Strompfade mindestens
zwei zusätzliche Transistoren vorzusehen, deren Durchlaß-Strecken zu denen der dem Umschalter zugeordneten Transistoren parallel,
geschaltet sind. Die zusätzliche Benutzung" der Umschalter-Transistoren
als Teil des Stromleiters führt zu einem besonders kostensparenden, kompakten Aufbau.
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Insbesondere bei integrierter Bauweise der einzelnen Stufen der
Uhr in bipolarer Technik empfiehlt es sich, jeden Stromteiler aus mindestens zwei, einzeln wirksam bzw.. unwirksam schaltbaren
Konstantstromquellen aufzubauen. Dadurch wird eine im Vergleich zu den vorigen Ausführungsformen, die insbesondere für eine
integrierte Bauweise in MOS-Technik oder darauf aufbauenden Techniken geeignet sind, geringere Leistungsaufnahme einer in
bipolarer Technik aufgebauten Uhr erzielt. Bei Verwendung eines von Stromimpulsen wechselnder Polarität beaufschajlgten Schrittmotors
hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, in der Steuerstufe einen von vier Transistoren gebildeten Umschalter
vorzusehen, der in Form einer Brücke aufgebaut ist, in deren einer Diagonalen der Schrittmotor und in deren Brückenstromzuführungsdiagonalen
drei einzeln wirksam bzw. unwirksam schaltbare Konstantstromquellen liegen.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in schematischer
Darstellung ein Ausführungsbeispiel enthält, näher erläutert. Es zeigen
Fig.1 ein Blockschaltbild des elektrischen Teils der Uhr,
Fig.2 ein vereinfachtes Schaltbild der in CMOS-Technik
ausgeführten Steuerstufe der Uhr nach Fig.1,
Fig.3 ein vereinfachtes Schaltbild einer in Bipolar-Technik
ausgeführten Steuerstufe der Uhr und
Fig.4 die Strom-Zeit-Funktion eines dem Schrittmotor
zugeführten Impulses.
Die elektrische Uhr enthält, wie aus Figur 1 hevorgeht, einen Quarzoszillator 1, dessen Schwingquarz bei einer Frequenz von
4,194-304 MHz betrieben wird, und einen dem Oszillator nachgeschalteten
Frequenzteiler 2, der 23 Stufen mit einem Gesamtfrequenzteilungsverhältnis
von 1:2 J besitzt. Infolgedessen erscheint am Ausgang des Frequenzteilers 2 ein Signal mit
einer Frequenz von 0,5 Hz. Dieses niederfrequente Signal, das aus einer Folge von Impulsen wechselnder Polarität besteht, wird
einer Impulsformerstufe 3 zugeführt, die von verschiedenen Stufen
des Frequenzteilers 2 angesteuert ist und neben einer Herabsetzung des Tastverhältnisses der Impulsfolge ohne Veränderung der Frequenz
gegebenenfalls eine weitere Formung der einzelnen Impulse
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vornimmtj so daß im Ausgangskreis der Impulsformerstufe 3 eine
Rechteckimpulsfolge zur Verfugung steht» Die Impulsformerstufe
3 ist als Logikschaltung ausgebildet und arbeitet nach
Art eines Mixers. Die Impulsformerstufe 3 besitzt zwei Ausgänge ,. von denen der eine die Impulse positiver Polarität
und der andere die Impulse negativer Polarität der Impulsfolge abgibt. Der eine Ausgang ist über eine Leitung 4 und
der andere über eine Leitung 5 mit den beiden Eingängen einer
Steuerstufe 6 verbunden,, über die der Einphasenschrittmotor 7
mit Impulsen wechselnder Polarität beaufschlagbar ist. Die
Steuerstufe 6 ist des weiteren von mehreren Stufen des Fre·»
quenzteilers 1 über die Leitungen 8 angesteuerte
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, umfaßt die Steuerstufe 6 zwei Logikschaltungen 9 und 10, von denen die eine über die ·
Leitung 4 und die andere über die Leitung 5 mit der Impulsformerstufe 3 verbunden ist„ Weitere Eingänge der beiden
Logikschaltungen 9 und 10 sind an die Leitungen 8 angeschlossen.
Die Steuerstufe 6 enthält des weiteren einen .Umschalter 11, der
aus vier Feldeffekttransistoren-"'12,13» 14- und 15 besteht«, die
in Form einer Brücke zusammengeschaltet sind. In einer Brückendiagonalen ist der Einphasenschrittmotor 7 angeschlossen und in
der anderen Brückendiagonalen die Betriebsspännungsquelles, die
durch die Zeichen +und - gekennzeichnet ist.
Im Ruhezustand sperren die Feldeffekttransistoren 12 und 13 während die Feldeffekttransistoren 14 und 15 leitend sind. Beim
Eintreffen eines positiven Impulses über die.Leitung 4 wird über
die Logikschaltung 9 der Feldeffekttransistor 12 in seinen leiten-,
den Zustand und der Feldeffekttransistor 14 in seinen Sperrzustand
gesteuert, so daß ein Strom in der Pfeilrichtung A durch die
Motorwicklung fließen kann. Entsprechendes geschieht beim Ansteuern der Logikschaltung 10 durch einen negativen Impuls über
die Leitung 5.» Es fließt dann ein Strom in Pfeilrichtung B durch
- 8
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-IB-
die Motorwicklung. Infolgedessen wird der Schrittmotor 7 mit Impulsen wechselnder Polarität beaufschlagt.
In jedem der beiden abwechselnd wirksamen Strompfade sind zwei zusätzliche Feldeffekttransistoren 16 und 17 bzw.
18 und 19 vorhanden, deren Source - Drain - Strecken zu denen der Feldeffekttransistoren 12 bzw. 13 parallel geschaltet sind,
und die jeweils mit diesen einen Stromteiler 20 bzw. 21 bilden. Zur Einstellung der gewünschten Stromteilungsverhältnisse
können Widerstände in den einzelnen Zweigen vorgesehen sein.
Die Ansteuerung der Feldeffekttransitoren 16 bis 19 erfolgt
ebenfalls über die Logikschaltungen 9 und 10 und zwar werden sie gleichzeitig mit den Feldeffekttransistoren 12 und 13
wirksam und zu verschiedenen Zeiten entweder vor oder nach den Feldeffekttransistoren 12 und 13 unwirksam geschaltet. Wird
also beispielsweise die Logikschaltung 9 über die Leitung 4 mit einem Impuls beaufschlagt, so werden die Feldeffektransistoren
12,16 und 17 in Durchlaßrichtung geschaltet und der
Feldeffekttransistor 14 in seine Sperrphase, so daß ein relativ hoher Strom IQ durch die Motorwicklung fließt. Nach einer, vorgegebenen
Zeitdauer wird der Feldeffekttransistor 17 in seine Sperrphase gesteuert, wodurch sich der wirksame Durchlaßwiderstand
in diesem Zweig erhöht und ein verminderter Strom I^
fließt. Nach einer weiteren vorgegebenen Zeitdauer wird der Feldeffekttransistor 16 in seine Sperrphase gesteuert und der
Strom verringert sich noch mehr auf den Wert Ip. Schließlich wird der Feldeffekttransistor 12 in seinen Sperrzustand und
der Feldeffekttransistor 14 wieder in seinen leitenden Zustand gesteuert, womit der Ausgangszustand wieder erreicht ist. Der
während der Gesamtzeit durch die Motorwicklung fließende Strom besitzt infolgedessen einen zeitlichen Verlauf, wie er in Figur
dargestellt ist. Durch die zeitverzögert angesteuerten Stromteiler
20 und 21 wird also die Abfallzeit der Rückflanke jedes dem Schrittmotor 7 zugeführten Impulses vergrößert.
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■ ■ ■■■■■.■ ■■;■. 2359H2
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß anstatt
einzelner Feldeffekttransistoren auch zwei und mehrteilige
Feldeffekttransistoren vorgesehen werden können« So können
beispielsweise die einzelnen Feldeffekttransitoren 12,16 und 17 durch einen einzigen·dreiteiligen Feldeffekttransistor
substituiert werden. Entsprechendes gilt für die Feldeffekttransistoren 13,18 und 19. Ebenso, ist es auch möglich, beispielsweise
die beiden Feldeffekttransistoren 12 und 14 und die beiden Feldeffekttransistoren 16 und 17 jeweils durch einen zweiteiligen
Feldeffekttransistor zu substituieren. Diesbezügliches gilt auch für die Feldeffekttransistoren 13 und 15 sowie 18 und 19.
Die in Figur 2"dargestellte Steuerstufe ist insbesondere zur
Realisierung in CMOS-Technik geeignet. Eine insbesondere zur
Realisierung in Bipolar-Technik ausgebildete'Steuerstufe zeigt ·
Figur 3. '
Die Steuerstufe 61 enthält eine Logikschaltung"22,deren Eingänge
mit den Leitungen 4 und 5 und deren Ausgänge mit den
vier Bipolartransistoren 23,24,25 und .26, die den Umschalter 11'
bilden, verbunden sind. Die vier Bipolartransistoren 23,24,25 und
26 sind in Form einer Brücke zusammengeschaltet, in deren einer
Diagonalen der Einphasenschrittmotor 7 liegt und deren andere
Diagonale über drei steuerbare Konstantstromquellen 27,28 und 29 an Betriebsspannung liegen. Die Ansteuerung der Konstantströme
quellen 27,28 und 29 erfolgt über eine Logikschaltung 30, die über die Leitungen 8 mit dem Frequenzteiler 2 verbunden ist.
Bei Eintreffen eines positiven Impulses über die Leitung 4
werden über die Logikschaltung 22 die Bipolartransistoren 23
und 26 in Durchlaßrichtung und die .Bipolartransistoren 24 und
25 in Sperrichtung geschaltet. Gleichzeitig werden über die Logikschaltung 30 die drei Stromquellen 27,28 und 29, die den
Stromteiler 31 der Steuerstufe 61 bilden, wirksam geschaltet.
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Infolgedessen fließt nun ein höher Strom Iq in Richtung A
durch die Motorwicklung. Nach einer vorgegebenen Zeitdauer wird die Stromquelle 29 abgeschaltet und der durch die
Motorwicklung fließende Strom vermindert sich auf den Wert L·. Nach einer weiteren vorgegebenen Zeitdauer wird
die Stromquelle 28 abgeschaltet, wodurch sich der Strom auf den Wert Ip verringert. Nach Verstreichen einer vorgegebenen
Zeit werden die Bipolartransistoren 23 und 26 wieder in ihre Sperrphase gesteuert, so daß der durch die
Motorwicklung fließende Strom auf Null absinkt. Analoges gilt bei Eintreffen eines negativen Impulses an dem mit der
Leitung 5 verbundenen Eingang der Logikschaltung 22.
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Claims (8)
- ■' '\ .■ .'■ ■ ■- ,-..23591Λ2 - 11 - '-■ ■ - : -■■ .Ansprüche.Ii.//Elektrische Uhr mit einem Oszillator s insbesondere einem Quarzoszillator, einem an diesen angeschlossenen Frequenzteiler und einer diesem unmittelbar oder über eine Impulsformerstufe nachgeschalteten Steuerstufe9 über die ein mit dem Zeigerwerk gekuppelter Schrittmotor, vorzugsweise ein Einphasenschrittmotorj mit Rechteckimpulsen gleicher' oder wechselnder Polarität beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallzeit der^ Rückflanke jedes Impulses vergrößerende elektrische oder elektronische Mittel (20,21 r 31) vorgesehen sind.
- 2./ Elektrische Uhr nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Strom- bzw. Spannungsteiler (20,21,31) vorgesehen ist, dessen einzelne Stufen -"("12,16,17;13,18,T9;· 27,28,29) zeitlich nacheinander wirksam bzw«, unwirksam schaltbar sind.-,
- 3./ Elektrische Uhr nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß zur Ansteuerung jedes Strom- bzw. Spannungsteilers (20, 21,31") eine mittelbar oder unmittelbar vom Frequenzteiler (2) angesteuerte Logikschaltung (9,10,30) vorgesehen ist. ■
- 4./ Elektrische Uhr nach Anspruch 2 öder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stromteiler (20,21,31) im Ausgang der Steuerstufe (6,6') vorgesehen ist.
- 5./ Elektrische Uhr nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stromteiler (20,21) mindestens zwei Transistoren (16,17,18,19) aufweist, deren Durchlaß-Strecken zueinander parallel geschaltet sind.SO9823/0 4392359H2
- 6,/ Elektrische Uhr nach Anspruch 4 und 5, mit einem von Stromimpulsen wechselnder Polarität beaufschlagten Schrittmotor, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerstufe (6) ein von vier Transistoren (12,13,14,15) gebildeter, in Form einer Brücke aufgebauter Umschalter (11), über den der Schrittmotor (17) umpolbar an Betriebsspannung legbar ist, und in jedem der beiden abwechselnd wirksamen Strömpfade mindestens zwei zusätzliche Transistoren (16,17; 18,19) vorgesehen sind, deren Durchlaß-Strecken zu denen der dem Umschalter (11) zugeordneten Tranistören (12,13) parallel geschaltet sind.
- 7./ Elektrische Uhr nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stromteiler (31) mindestens zwei, einzeln wirksam bzw. unwirksam schaltbare Konstantstromquellen (27,28,29) aufweist.
- 8./ Elektrische Uhr nach Anspruch 4 und 7, mit einem von Stromimpulsen wechselnder Polarität beaufschlagten Schrittmotor, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerstufe (6f) ein von vier Transistoren (23,24,25,26) gebildeter Umschalter (11') vorgesehen ist, der in Form einer Brücke aufgebaut ist, in deren einer Diagonalen der Schrittmotor (7) und in deren Brückenstromzuführungsdiagonalen drei einzeln wirksam bzw. unwirksam schaltbare Konstantstromquellen (27,28,29) liegen.509823/0439L e e r s e i t e
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Family Applications (1)
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