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DE2359031A1 - Vorrichtung zum auftragen einer beschichtung auf ein bahnmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum auftragen einer beschichtung auf ein bahnmaterial

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DE2359031A1
DE2359031A1 DE2359031A DE2359031A DE2359031A1 DE 2359031 A1 DE2359031 A1 DE 2359031A1 DE 2359031 A DE2359031 A DE 2359031A DE 2359031 A DE2359031 A DE 2359031A DE 2359031 A1 DE2359031 A1 DE 2359031A1
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Roger Anthony Allen
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Arjo Wiggins Ltd
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Wiggins Teape Research and Development Ltd
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    • D21H5/0037Reverse roll coating, e.g. applicator surface moving in direction opposite to that of paper

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  • Coating Apparatus (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

' Patentanwälte?
Dr. Inc- Waiter Abltz Dr. Dieter F. Morf
Dr. Hans-A. Brauns
• Uiinchen 86, Pienzeniutrtfr. 21
27. November 1973
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WIGGINS TEAPE RESEARCH & DEVELOPMENT LIMITED
Gateway House, 1 Watling Street, London, .EC4P
England
Vorrichtung zum Auftragen einer Beschichtung auf ein Bahnmaterial
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen einer Beschichtung auf ein Bahnmaterial und insbesondere eine Vorrichtung zum Auftragen einer Beschichtung auf eine Papierbahn. .
Es sind bereits verschiedene Verfahren zum Auftragen einer Beschichtung auf ein sich bewegendes Bahnmaterial, beispielsweise auf eine Papierbahn, bekannt, zu denen Schlitzdüsenauftragverfahren, Messerauftragverfahren und gegensinnig oder gleichsinnig laufende Walzenauftragverfahren gehören, welche Verfahren je eine besondere Vorrichtung erfordern.
Wenn eine Beschichtung von geringem Gewicht auf ein sich
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bewegendes Bahnmaterial aufgetragen werden soll, bei-
2 spielsweise eine Beschichtung von weniger als 10 g/m ,
■wird oft- ein Gravurbeschichtungsverfahren angewendet, bei welchem das Beschichtungsmaterial auf die Oberfläche des sich bewegenden Bahnmaterials von Zellen oder Eintiefungen in der Oberfläche einer Gravurwalze übertragen wird, über welche das sich bewegende ßahnmaterial läuft und welche in der Bewegungsrichtung des Bahmmaterials zur Drehung angetrieben wird.
Ein Nachteil des vorerwähnten einfachen Gravurbeschichtungsverf ahrens, bei welchem das zu beschichtende Bahnmaterial sich in direktem Kontakt mit der Gravurwalze befindet, besteht darin, daß es schwierig ist, das Gewicht der aufgebrachten Beschichtung zu regeln.
Zur Oberwindung dieses Nachteils ist es bekannt, eine sogenannte Offeet-Gravurbeschichtungsmaschine zu verwenden, bei welcher eine zweite bzw. Auftragwalze, die zur Drehung durch den Kontakt mit der Gravurwalze entgegengesetzt zur Drehrichtung der letzteren angetrieben wird, zwischen der Gravurwalze und dem Bahnmaterial angeordnet ist. Bei einer solchen Maschine wird das aufzutragende Beschichtungsmaterial von der Gravurwalze auf die Auftragwalze übertragen und dann von der Auftragwalze auf das Bahnmaterial, das sich entgegengesetzt zur Drehrichtung der Auftragwalze bewegt. Obwohl bei einer solchen Maschine das Gewicht der auf das Bahnmaterial aufgetragenen Beschichtung besser geregelt werden kann als es mit einer einfachen Gravurbeschichtungsmaschine möglich ist, hat eine solche Maschine · Jedoch den Nachteil, daß sie zum Auftragen nur eines begrenzten Bereiches von Beschichtungsgewichten,verwendet werden kann.
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Es ist dadurch bedingt, daß sowohl das Gewicht der auf das Bahnmaterial aufgetragenen Beschichtung als auch die Qualität der aufgetragenen Beschichtung, d.h. die Gleichmässigkeit der aufgetragenen Beschichtung von der Drehgeschwindigkeit der Auftragwalze abhängen. Hinsichtlich des Gewichtes der aufgetragenen Beschichtung wird · jedoch die mögliche Drehungsgeschwindigkeit der Auftragwalze durch die normalerweise festgelegte Umdrehungsgeschwindigkeit der Gravurwalze bestimmt, während hinsichtlich der Qualität der aufgebrachten Beschichtung die gewünschte Umdrehungsgeschwindigkeit der Auftragwalze durch das Verhältnis zwischen der normalerweise festgelegten Geschwindigkeit des Bahnmaterials über die Auftragwalze und der Umdrehungsgeschwindigkeit der Auftragwalze bestimmt wird. Diese letztere Beziehung ist von besonderer Bedeutung, da bei Verhältnissen ausserhalb bestimmter Grenzen das Beschichtungsmaterial nicht gleichmässig auf das zu beschichtende Bahnmaterial aufgetragen wird.
Daher hängt die gewünschte Umdrehungsgeschwindigkeit für die Auftragwalze für jeden BeschichtungsVorgang von zwei unabhängigen und möglicherweise unvereinbaren Parametern ab, d.h. von der Bewegungsgeschwindigkeit des zu beschichtenden Bahnmaterials und von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Gravurwalze, sodaß es nicht immer möglich ist, eine gleichmässige Beschichtung von einem gewünschten Beschichtungsgewicht zu erhalten.
Dieser Hauptnachteil bekannter Gravurbeschichtungsmaschinen ist auch ein Nachteil aller anderen bekannten Beschichtungsmaschinen, bei welchen die Umdrehungsgeschwindigkeit einer Auftragwalze, beispielsweise um eine gleichmässige Beschichtung zu erhalten, unabhängig von einer Änderung im Gewicht der aufgetragenen Beschichtung
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geändert werden kann.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Auftragen einer Beschichtung auf ein Bahnmaterial besitzt eine Einrichtung zum Auftragen einer bestimmten Menge eines flüssigen Beschichtungsmaterials auf eine Übertragungswalze, eine unabhängig angetriebene Auftragwalze, die zur Drehung in Kontakt mit der Übertragungswalze und in der gleichen Richtung wie diese gelagert ist, und eine Leitwalze, die zur Drehung in der gleichen Richtung wie die Auftragwalze gelagert ist, wobei die Auftragwalze und die Leitwalze zusammen einen Spalt bilden, durch welchen ein Bahnmaterial, das mit dem Überzugsmaterial beschichtet werden soll, im Betrieb geleitet wird.
Im Gebrauch der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird flüssiges BeSchichtungsmaterial, das auf die Übertragungswalze aufgetragen worden ist, auf die Auftragwalze durch die Übertragungswalze übertragen und dann durch die Auftragwalze auf ein Bahnmaterial aufgetragen, welches durch den zwischen der Auftragwalze und der Leitwalze gebildeten Spalt hindurchtritt.
Das Organ zum Auftragen einer bestimmten Menge eines flüssigen Beschichtungsmaterials auf die Übertragungswalze kann beispielsweise eine Rakel sein, die unmittelbar auf die Übertragungswalze wirkt, welche zur Aufnahme des Beschichtungsmaterials von einem Bad desselben angeordnet ist, eine Dosierwalze, die zur Drehung benachbart der Übertragungswalze jedoch in einem bestimmten Abstand von dieser angeordnet ist, oder insbesondere eine Gravurwalze, die zur Aufnahme des Beschichtungsmaterials aus einem Bad desselben angeordnet ist.
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Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die mit einer Gravurwalze ausgerüstet ist, kann das auf das Bahnmaterial aufgetragene Gewicht der Beschichtung dadurch geregelt werden, daß die Umdrehungsgeschwindigkeit der Gravurwalze und der Übertragungswalze geregelt wird und die Gleichmässigkeit der aufgetragenen Beschichtung hängt von der Umdrehungsgeschwindigkeit der unabhängig angetriebenen Auftragwalze ab, welche Geschwindigkeit nicht unmittelbar durch die Drehgeschwindigkeit der Übertragungswalze bestimmt wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann daher dazu verwendet werden, eine gleichmassige Beschichtung von jedem gewünschten Beschichtungs-· gewicht aufzutragen.
Wie erwähnt, werden Gravurbeschichtungsverfahren normalerweise angewendet, wenn eine Beschichtung von relativ geringem Gewicht aufgetragen werden soll und die erfindungsgemäße Vorrichtung ist für das Auftragen solcher Beschichtungen besonders geeignet.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend beispielsweise in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben, die eine Seitenansicht der Vorrichtung in schematischer Darstellung zeigt.
Die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung besitzt eine Gravurwalze 1 mit einer eingetieften Oberfläche 2, die in ein Bad 3 aus flüssigem Beschichtungsmaterial H taucht. Eine Rakel 5 ist so angeordnet, daß sie von der Walze aus dem Bad 3 aufgenommenes überschüssiges Beschichtungsmaterial H entfernt.
Parallel zur Walze 1 und in Kontakt mit dieser ist eine
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mit Gummi überzogene Übertragungswalze 6 angeordnet, die, wie durch die auf den Walzen gezeigten Pfeile angegeben f im Betrieb durch die Walze 1 entgegengesetzt zur Drehrichtung der letzteren zur Drehung angetrieben wird und auf die das von der Walze 1 aufgenommene Beschichtungsmaterial 4 übertragen wird.
Parallel zur Walze 6 und in Kontakt mit dieser ist eine Auftragwalze 7 angeordnet, die, wie durch den auf dieser gezeigten Pfeil angegeben, im Betrieb unabhängig zur Drehung in der gleichen Richtung wie die Walze 6 angetrieben wird.
Wenn, wie durch die gestrichelte Linie 8 angegeben, ein Bahnmaterial durch den zwischen den Walzen 6 und 7 gebildeten Spalt 9 geleitet werden würde, würde die so weit beschriebene Vorrichtung eine herkömmliche Offset-Gravurbeschiclitungsmaschine mit den vorstehend angegebenen Beschränkungen darstellen, da die Walze 6 eine Auftragwalze bilden würde und die Walze 7 eine Leitwalze.
Die in der Zeichnung gezeigte erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt jedoch eine vierte gummiüberzogene Leitwalze 10, die zur Walze 7 parallel angeordnet ist, und ein zu beschichtendes Bahnmaterial 11 wird durch einen zwischen den Walzen 7 und 10 gebildeten Spalt 12 geleitet. Wie durch * den Pfeil auf der Walze 10 angegeben, wird diese in der gleichen Richtung wie die Walzen 6 und 7 zur Drehung angetrieben .
Im Betrieb der vorangehend beschriebenen Vorrichtung wird Beschichtungsmaterial U aus dem Bad 3 durch die Gravurwalze 1 aufgenommen und dann von der Gravurwalze 1 auf die
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Auftragwalze 7 durch die Übertragungswalze 6 übertragen. * Das übertragene Beschichtungsmaterial wird dann auf das Bahnmaterial 11 an dem Spalt 12 zwischen der Auftragwalze 7 und die Leitwalze 10 aufgetragen.
Bei einer solchen Arbeitsweise kann das Gewicht der auf das Bahnmaterial 11 aufgetragenen Beschichtung unabhängig von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Auftragwalze 7 geregelt werden, indem die Umdrehungsgeschwindigkeit der Walzen 1 und 6 geregelt wird. Die Gleichmässigkeit der auf das Bahnmaterial 11 aufgetragenen Beschichtung ist, wie erwähnt, von dem Verhältnis zwischen der Bewegungsgeschwindigkeit des Bahnmaterials 11 und der Umdrehungsgeschwindigkeit der Auftragwalze 7 abhängig. Wegen des unabhängigen Antriebs kann die Umdrehungsgeschwindxgkeit der Auftragwalze 7 unabhängig von der Drehgeschwindigkeit der Walzen 1 und 6 geregelt werden, so daß die Vorrichtung dazu verwendet werden kann, auf das Bahnmaterial 11 eine gleiehmässige Beschichtung des Oberzugsmaterials U mit einem gewünschten Beschichtungsgewicht aufzutragen.
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Claims (1)

  1. 512
    Patentansprüche
    l.iVorrichtung zum Auftragen einer Beschichtung auf ein Bahnmaterial, mit einer Übertragungswalze, einer Einrichtung zum Auftragen einer bestimmten Menge eines flüssigen Beschichtungsmaterials auf die Übertragungswalze, einer Auftragwalze und einer Leitwalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (7) unabhängig in der gleichen Richtung wie die Übertragungswalze (6) zur Drehung angetrieben wird, die Leitwalze (10) in der gleichen Richtung wie die Auftragwalze (7) gedreht wird und die Auftragwalze (7) sowie die Leitwalze (10) zusammen einen Spalt (12) bilden, durch welchen ein mit dem Beschichtungsmaterial zu beschichtendes Bahnmaterial (11) im Betrieb geleitet wird.
    2, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Einrichtung durch eine Gravurwalze (1) gebildet wird,die so angeordnet ist, daß sie das Beschichtungsmaterial (4) aus einem Bad (3) des-' selben aufnimmt.
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DE2359031A 1972-11-27 1973-11-27 Vorrichtung zum kontinuierlichen Beschichten einer Materialbahn Expired DE2359031C3 (de)

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ES (1) ES420871A1 (de)
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