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DE2358913A1 - Poroeser zuschlagstoff fuer leichtbeton - Google Patents

Poroeser zuschlagstoff fuer leichtbeton

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DE2358913A1
DE2358913A1 DE2358913A DE2358913A DE2358913A1 DE 2358913 A1 DE2358913 A1 DE 2358913A1 DE 2358913 A DE2358913 A DE 2358913A DE 2358913 A DE2358913 A DE 2358913A DE 2358913 A1 DE2358913 A1 DE 2358913A1
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DE
Germany
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additive
grains
concrete
lightweight concrete
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DE2358913A
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Fritz E Ullrich
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CHEMOTECHNIK GES fur BAUSTOFF
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CHEMOTECHNIK GES fur BAUSTOFF
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Publication date
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  • Porous Artificial Stone Or Porous Ceramic Products (AREA)

Description

Anmelderin: Stuttgart, den 22. November 1973
Chemotechnik P 2776 Rü/kg .
Gesellschaft für
Baustoffchemie mbH & Co
7101 Abstatt
Poröser Zuschlagstoff für Leichtbeton
Die Erfindung "betrifft einen porösen Zuschlagstoff für Leichtbeton·
Leichtbeton ist ein Beton, dessen Bindemittel aus Zementleim und dessen Zuschlagstoff aus Körnern mit niedriger Rohdichte besteht. Verwendet wird als Zuschlagstoff häufig Blähton oder Blähschiefer. Je nach' gewünschter Rohdichte des Leichtbetons, die im allgemeinen zwischen etwa 1,2 und 2 liegt (die Rohdichte von Normarbeton liegt bei 2,4) kann dem Leichtbeton noch ein mehr oder weniger großer Anteil an Natursand zugesetzt sein. .
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Bei Normalbeton, dessen Zuschlag aus Kiessand, Kies, Splitt und dergleichen besteht, treten während der Verarbeitung und beim Verdichten kaum Entmischungsprobleme auf, denn die Rohdichteunterschiede zwischen Bindemittel und Zuschlagstoff sind so gering, daß im allgemeinen die innere Reibung des Friachbetongeminchs ausreicht, um störende Entmischung zu verhindern. Bei Leichtbeton ist die Verhinderung dieses iäntmiachena schwieriger, denn der leichte Zuschlagstoff besitzt nicht einmal die halbe Rohdichte des als Bindemittel verwendeten Zementleims. Deshalb muß zur wirksamen Entmischungsverhinderung dafür gesorgt werden, daß der Frischbeton hohen inneren Reibungswiderstand besitzt, was dadurch geschehen kann, daß Leichtbeton mit möglichst niedrigem Anmachwassergehalt, also in möglichst steifplastischer Konsistenz verarbeitet wird. Ein derartiger steifplastischer Leichtbeton ist aber nicht pumpfähig, weil er nicht genügend Wasser bzw. Zementleim enthält, um so weich und beweglich zu sein, wie dies zur Rohrförderung über lange Distanzen erforderlich iat· Macht man dagegen Leichtbeton weichplastisch, breiig oder gar fließfähig an, dann reicht die innere Reibung nicht mehr aus und der Leichtbeton entmischt sich durch "Aufschwimmen" des leichten Zuschlagstoffs so stark, daß eine ordnungsgemäße Verarbeitung und Verdichtung nicht mehr möglich ist; das Aufschwimmen kann so stark sein, daß es nicht einmal mehr möglich ist, den Leichtbeton ordnungsgemäß zu mischen.
Ea ist bekannt, zu der Zementmilch von derartigen weichplastischen Leichtbetonen oder zum fertigen Leichtbeton
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einen Zusatzstoff hinzuzuiaischen, nämlich ein unter dem Namen UGAR 4- C "bekanntes wasserlösliches lineares Polyäthylenoxid mit hohem Molekulargewicht der Firma Union Carbide Corporation, USA, um zu verhindern, daß sich die verschieden schweren Bestandteile des Leichtbetons entmischen,, Die Moleküle dieses Stoffe weisen ein Molekülargewicht von bis zu 5 Millionen auf. Der genannte Stoff wird im deutschsprachigen Europa von. der Firma Ghemotechnik Gesellschaft für Baustoffchemie mbH & Co, 7101 Abstatt., unter der Markenbezeichnung UCR vertrieben.
Die die Entmischung verhindernde Wirkung des genannten Zusatzstoffs beruht darauf, daß durch diesen Zusatzstoff die Viskosität des Y/assers erhöht wird· Es wird klebriger, seine Adhäsion zum Zementkorn und zum Korn des Zuschlagstoffs wird größer. Die Erhärtung und Festigkeit des Betons wird durch diesen Zusatzstoff nicht beeinträchtigt. Schon bei einer Dosierung von etwa 60 bis 100 g für 1 cbm Leichtbeton wird der Zementleim so zäh und klebrig, daß auch bei weicher bis fließfähiger Konsistenz kein merkliches Entmiachen des Leichtbetons eintritt. Es ist auch bekannt, daß durch diesen Zusatzstoff eine Betonmischung gleitfähiger wird, so daß bestimmte fließfähige Leichtbetonmischungen durch Rohrleitungen gepumpt werden können. Durch diesen Zusatzstoff wird bei den genannten Leichtbetonmischungen, deren Rohdichte den Viert von etwa 1,5 oder einen größeren Wert hat, ein Ansteifen beim Pumpen verhindert. Die Gefahr des Ansteifens be ruht darauf, daß der Zuschlagstoff porig ist. Diese
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Poren sind zwar so fein, daß der Zuschlagstoff, wenn er normal mit Wasser oder Zementleim benetzt wird, nur geringe Feuchtigkeitsmengen aufsaugt. Wird jedoch ein mit Leichtzuschlagstoffen ohne den oben genannten Zusatzstoff hergestellter Beton durch Rohrleitungen gepumpt und den dabei üblichen Drücken von etwa 5 t>is 7 atü ausgesetzt, dann entweichen aus dem Zementleim nahezu schlagartig etwa 60 bis 100 Liter V/asser pro cbm Beton in den Zuschlagstoff, der Beton steift entsprechend stark an, und die innere Reibung des Betons, sowie seine Reibung an der Rohrwandung wird so hoch, daß sich die Betonsäule mit keinem in der Praxis verfügbaren Druck mehr bewegen läßt« Bisher war es jedoch nicht möglich, Leichtbetone mit einer geringeren Rohdichte als etwa 1,5 mit Hilfe eines Zusatzstoffes durch Pumpleitungen zu fördern, weil einerseits bei der obengenannten Dosierung von etwa 60 bis 100 g Zusätzstoff pro cbm Leichtbeton das Ansteifen nicht verhindert werden konnte, andererseits weil durch eine Vergrößerung der Menge des beigemischten Zusatzstoffes zwar das Ansteifen verhindert werden kann, die Betonmischung jedoch durch den Zusatzdaß sie sich aus diesem Grunde nicht mehr pumpen läßt.
Die Pumpbarkeit von Leichtbetonen mit einer Rohdichte von 1,5 oder mehr läßt sich damit erklären, daß derartige Leichtbetone einen großen Anteil an nichtporösen Zuschlagstoffen aufweisen, z.B. Flußsand; hierdurch ist die in einer bestimmten Leichtbetonmenge vorhandene Oberfläche des porösen Zuschlagstoffs, die zum Aufsaugen von Wasser zur Verfügung steht, gegenüber leichteren Leichtbetonen mit einem höheren Anteil an porösen
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Zuschlagstoffen verringert. Bei den genannten schwereren Leichtbetonen tritt zwar ebenfalls ein Entweichen von Wasser in den porösen Zuschlagstoff ein, wegen der geringeren Gesamtoberfläche des porösen Zuschlagstoffs und der geringeren Menge des Zuschlagstoffs hat dies jedoch keinen so großen Wasserverlust zur Folge, daß ein Ansteifen eintreten könnte.
Der Umfang, in dem beim Pumpen Wasser in den porösen Zuschlagstoff entweicht, hängt von mehreren Faktoren ab, u.a. von dem Verhältnis zwischen Oberfläche und Volumen der einzelnen Körner des porösen Zuschlagstoffs, von der Porengröße und davon, ein wie großer Anteil der im Inneren der Körner des Zuschlagstoffs enthaltenen Poren unmittelbar mit der Oberfläche iii Verbindung steht, also von der Offenporigkeit· Die genannten Größen können bei verschiedenen verwendeten porösen Zuschlagstoffen verschieden sein.
Es wurde bereits versucht, das Entweichen von V/asser in den porösen Zuschlagstoff dadurch zu unterbinden, daß man die Körner des Zuschlagstoffs durch thermoplastische Überzüge abdichtete oder durch Besprühen mit Silikonharzlösungen stark wasserabweichend machte. Beides verschlechtert aber den für eine ausreichende Festigkeit des Betons erforderlichen Verbund zwischen Bindemittel und Oberfläche des Zuschlagstoffs so stark, daß alle derartigen Versuche ohne Erfolg wieder aufgegeben werden mussten.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu finden, auch Leichtbetone mit einer geringeren Dichte als etwa 1,5 pumpbar zu machen.
Die Erfindung hat erkannt, daß diese Aufgabe durch eine Vorbehandlung dea Zuschlagstoffes mit dem Zusatzstoff gelöst werden kann, sie ist jedoch nicht auf die Anwendung des vorgenannten Zusatzstoffes beschränkt. Die Erfindung besteht darin, daß die einzelnen Körher des Zuschlagstoffes mindestens teilweise von einem Zusatzstoff umhüllt sind, der mit Zementmilch mindestens eine Zeit lang eine für Wasser schlecht durchlässige gelartige Schutzschicht bildet, die eine Verbindung zwischen dem Zuschlagstoff und dem Zement ermöglicht· . ·
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß einerseits durch die gelartige Schutzschicht ein zu starkes Entweichen von Wasser ins Innere der Körner des Zuschlagstoffs verhindert wird, daß andererseits dadurch, daß der Zusatzstoff mit der Zementmilch eine gelartige Masse bildet, eine feste Verbindung zwischen der Oberfläche der Körner des Zuschlagstoffs und dem Zement im erstarrten Beton ermöglicht wird. Die Menge des beim Pumpen ins Innere der Körner des Zuschlagstoffs entweichenden Wassers beträgt beispielsweise nur noch höchstens 10 bis 25 1 pro cbm Leichtbeton. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß es nicht erforderlich ist, den Anteil eines dem Beton beigemischten Zusatzstoffs zum Verhindern dea Entmi— schens zu stark zu erhöhen, sondern der zu diesem Zweck
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beigegebene Zusatzstoff wird in an sich bekannter Weise in verhältnismäßig geringer Dosierung dem Anmachwasser oder dem Zement des Betons beigegeben, während der auf die Körner des Zuschlagstoffs aufgebrachte Zusatzstoff seine Wirkung nur in nächster Umgebung der Körner entfaltet und die Fließeigenschaften des Betons nicht wesentlich beeinflußt. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß zur Umhüllung der Körner des Zuschlagstoffs und zum Verhindern de3 Entmischens des Betons die gleichen Zusatzstoffe verwendet werden, es ist aber erforderlich, daß bei Verwendung verschiedener Zusatzstoffe für die genannten Zwecke keine ungünstige gegenseitige Beeinflussung der Eigenschaften dieser Stoffe eintritt; in den meisten Fällen jedoch X3t es zweckmäßig, sowohl für die Umhüllung der Körner des Zuschlagstoffs als auch zum "Verhindern des Entmischens den gleichen Zusatzstoff zu verwenden.
Die gelartige Schutzschicht soll ihre Wirkung nach dem Anmachen des Leichtbetone so lange behalten, bis üblicherweise der Pumpvorgang beendet ist. In vielen Fällen ist es zweckmäßig, wenn darüber hinaus die gelartige Schutzschicht so lange hält, bis der Beton an seinen endgültigen Verwendungsort gefördert worden und ggf. verdichtet worden ist. Dadurch wird verhindert, daß durch eine gleichmäßige Verteilung des Zusatzstoffes im Zementleim dieser zu zäh wird. Die Schutzschichten können nach einer Zeit von etwa 20 bis 60 Minuten ihre Wirkung verlieren.
Es ist nicht
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unbedingt erforderlich, daß im trockenen Zustand die Umhüllung der Körner eine lückenlose Schicht bildet, sondern die Umhüllung kann auch Lücken aufweisen oder in Form von kleinen oder größeren, nicht zusammenhängenden Flächen auf den Körnern de3 porösen Zuschlagstoffes aufgebracht sein; wenn die Schutzschicht ihren gelartigen Zustand annimmt, quillt sie auf, wodurch etwaige Lücken der Umhüllung im trockenen Zustand zumindest teilweise geschlossen werden. Die Bildung einer Umhüllung aus einem Gel hat darüber hinaus auch den Vorteil, daß die so umhüllten Körner einen sehr viel geringeren Reibungswiderstand aufweisen als ohne diese Umhüllung, so daß auch hierdurch das Pumpen des Leichtbetons durch Rohrleitungen erleichtert wird.
Der die Umhüllung bildende Zusatzstoff ist also nicht, wie zum Verhindern des Entmischens bekannt, von Anfang an gleichmäßig im Zementleim verteilt, sondern befindet sich in gelartiger Form in sehr hoher Konzentration in unmittelbarer Nachbarschaft der Oberfläche des porösen Zuschlagstoffes, wodurch erreicht wird, daß auch bei hohen Drücken nur wenig Wasser in die porösen Körner des Zuschlagstoffes auch dann eindringt, wenn die Rohdichte des Leichtbetons sehr gering, also unter etwa 1,5 ist. Würde eine so hohe Konzentration des Zusatzstoffes in dem gesamten ZemePtLeim herrschen, so könnte dieser Beton nicht mehr verarbeitet werden. Die Umhüllung der Körner kann im trockenen Zustand sehr dünn sein, beispielsweise 1/1000 mm.
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Die aus dem Zugatzstoff bestehende Schutzschicht auf den Körnern, des Zuschlagstoffes kann auf beliebige Weise aufgebracht sein, wenn nur gewährleistet ist, daß sich bei der Herstellung der Betonmischung dieser Zusatzstoff nicht sofort vollständig von den Körnern des Zuschlagstoffes löst und im Zementleim verteilt. Beispielsweise kann die Schutzschicht durch einen Niederschlag aus einer Lösung oder durch normale Adhäsion gebildet sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß der Zusatzstoff auf den Körnern des Zuschlagstoffes aufgeschmolzen ist· Hierdurch wird die Haftfähigkeit des Zusatzstoffes erhöht.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht der Zusatzstoff aus einem wasserlöslichen Polyäthylenox.id mit hohem Molekulargewicht, insbesondere aus dem eingangs erwähnten, unter dem Namen UGAR 4 C bekannten Polyäthylenoxjtd der Firma Union Garbide Corporation, USA. Obwohl sich die aus dem genannten Stoff bestehende Umhüllung der Körner beim Anmachen des Betons nahezu sofort lödt, wobei sie dann den gelartigen Zustand annimmt, hat 3ich die sehr vorteilhafte Eigenschaft gezeigt, daß die gelartige Schutzschicht auch bei den Beanspruchungen, die beim Mischen des Betons und beim Pumpen auftreten, bestehen bleibt.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßem porösen Zuschlagstoffes o Bei diesem Verfahren besteht die Erfindung darin, daß eine Lösung, insbesondere eine wässerige. Lösung des Zusatzesstoffes
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auf Körner des Zuschlagstoffes aufgesprüht wird, die auf eine Temperatur .oberhalb des Siedepunktes des Lösungsmittels erwärmt sind, und daß man das Lösungsmittel verdampfen läßt·
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß es auf einfache Weise gestattet, eine haftfeste, in ihrer Dicke leicht steuerbare Schicht des Zusatzstoffes auf die Körner des porösen Zuschlagstoffes aufzubringen. Das Lösungsmittel, insbesondere Wasser, dient hierbei dazu, den Zusatzstoff genügend fein verteilt auf die Körner aufzubringen, da für eine ausreichende Wirksamkeit des Zusatzstoffes nur verhältnismäßig geringe Mengen erforderlich sind. Soll die Schutzschicht auf die Körner aufgeschmolzen werden, 30 liegt die Temperatur der Körner über dem Schmelzpunkt des Zusatzstoffes, damit durch zumindest kurzzeitiges Schmelzen des Zusatzstoffes eine haftfeste Verbindung mit der Oberfläche der Körner des Zuschlagstoffes erreicht werden kann. Das erwähnte Polyäthylenoxid besitzt einen Schmelzpunkt von etwa 600C bis 80°C. Der Zuschlagstoff hat, wenn er mit dem Zusatzstoff in Kontakt kommt, zweckmäßig eine höhere Temperatur, als zum Schmelzen des Zusatzstoffes unbedingt erforderlich ist. Wenn als Lösungsmittel Wasser verwendet ist, ist es zweckmäßig, daß die Körner des Zuschlagstoffes eine Temperatur von mehr als 100°C aufweisen, damit das V/aaser möglichst schnell verdampft. Andererseits soll der Zusatzstoff nicht so stark erhitzt werden, daß er in seinen hier gewünschten Eigenschaften beeinträchtigt wird oder
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gar zerstört wird. Aus diesem Grunde darf das erwähnte Polyäthylenoxid nur auf etwa 1500G erwärmt werden. Ist der genannte Stoff jedoch in Wasser gelöst, so ist es möglich, diese Lösung auf Körner des Zuschlagstoffes aufzusprühen, die eine höhere Temperatur als 1500C aufweisen, vorzugsweise etwa 180°C bi3 190°C, denn beim Aufsprühen kühlt sich der Zuschlagstoff ab, wobei das Lösungswasser verdunstet, behält aber noch eine Temperatur bei, die ausreicht, um das auf die Oberfläche des Zuschlagetoffs gebrachte Polyäthylenoxid zu schmelzen, wobei eine gleichmäßig dichte, sehr dünne Umhüllung der Zuschlagkörner mit einem Film aus dem wasserlöslichen Polyäthylenoxid erreicht wird. Bei diesem geschilderten Vorgang ist es möglich, daß der Zusatzstoff sich nicht nur auf der Oberfläche der Körner des Zuschlagstoffs niederschlägt, sondern in gewissem Umfang auch in die Poren der Körner eindringt. In Abhängigkeit von der Menge der Lösung, die für eine bestimmte Menge des Zuschlagstoffs verwendet wird, läßt sich die Temperatur, der das Polyäthylenoxid maximal ausgesetzt wird, steuern; eine Temperatur von etwa 140°C bis 150°C hat sich als vorteilhaft erwiesen.
Anstatt eine Lösung des Zusatzstoffes auf den Zuschlagstoff zu sprühen, ist es auch möglich, den Zusatzstoff in fein verteilter Staubform auf den über den Schmelzpunkt erwärmten
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Zuschlagstoff aufzusprühen. Es ist auch möglich, den Zusatzstoff ohne Verwendung eines Lösungsmittels in geschmolzenem Zustand als mehr oder weniger feinen Nebel auf den Zuschlagstoff zu sprühen, der hierbei nicht die oben geschilderten hohen Temperaturen aufweisen muß.
Als poröser Zuschlagstoff kommt an sich jeder für die Herstellung von Leichtbeton geeignete Zuschlagstoff in Betracht, z.B. Bims. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der unbeschichtete Zuschlagstoff jedoch durch Erhitzen von Blähton und/oder Blähschiefer hergestellt, und es wird während des Abkühlens des aufgeblähten Materials der Zusatzstoff aufgebracht. Die Herstellung von porösem Zuschlagstoff aus Blähton bzw. Blähschiefer geschieht in bekannter Weise dadurch, daß diese Stoffe auf genügend hohe Temperaturen, die üblicherweise über 1 000 C liegen, erhitzt werden; hierbei erhalten diese Stoffe ein poröses Gefüge. Der Vorteil dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das Aufbringen des Zusatzstoffes auf den Zuschlagstoff ohne Schwierigkeiten dann erfolgen kann, wenn der Zuschlagstoff nach dem dem Erhitzen folgenden Abkühlvorgang die zum Aufbringen des Zusatzstoffes erforderliche Temperatur erreicht hat; hierbei ist es also nicht erforderlich, den Zuschlagstoff eigens zu erwärmen und daher wird bei dieser Ausführungsform des Verfahrens Energie eingespart.
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Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nach dem Aufsprühen des Zusatzstoffes der Zuschlagstoff durchmischt. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß dann, wenn beim Aufsprühen die einzelnen Körner noch nicht vollständig gleichmäßig mit dem Zusatzstoff bedeckt sind, durch das Durchmischen des Zuschlagstoffes eine gleichmäßigere Verteilung des Zusatzstoffes auf der Oberfläche jedes einzelnen Kornes und auch über die Gesamtheit der Körner des Zuschlagstoffes erzielt wird. ·
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens kurz erläutert'.
Blähton oder Blähschiefer wird in einem kontinuierlich arbeitenden Drehrohrofen bei etwa 1.200 bis 1.400° C aufbereitet, d.h. aufgebläht, anschließend wird das aufbereitete Material im sogenannten Kühlteil des Drehrohrs abgekühlt. In einem Bereich des Kühlteils, in dem der Zuschlagstoff auf etwa 180° C abgekühlt ist, wird nun eine etwa einsprozentige Lösung von UCAR 4 C in Wasser auf den porösen Zuschlagstoff, der bereits eine für Leichtbeton geeignete Korngröße aufweist, aufgesprüht und der Zuschlagstoff durchmischt. Das Lösungswasser verdunstet, der Zusatzstoff schlägt sich in flüssiger Form auf dem Zuschlagstoff nieder und bildet nach dem Abkühlen ein ziemlich gleichmäßiges, sehr dünnes Häutchen um die einzelnen Körner.des Zuschlagstoffes..Zur Herstellung des Leichtbetons wird dieser Zuschlagstoff mit Zement und gegebenenfalls anderen Zuschlagstoffen gemischt. Dann wird das Anmachwasser hinzugegeben, a©m Zement oder dem Anmachwasser wird zum Verhindern ά©8 Entmischens etwa 60 bis 100 g UCAR 4 C pro Kubikmeter Leichtbeton beigegeben.
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Jeder normale Leichtbeton, der mit dem erfindungsgemäßen porösen Zuschlagstoff hergestellt ist, läßt sich sicher und störungsfrei pumpen. Dies gilt auch dann, wenn die Körner des Zuschlagstoffes keine im wesentlichen runde Gestalt aufweisen, sondern eine mehr eckige, wie dies besonders häufig bei porösen Zuschlag stoffen der Fall ist.
Das Anbringen einer aus dem Zusatzstoff bestehenden Umhüllung der Körner eines porösen Zuschlagstoffes ist nicht nur bei Leichtbetonen vorteilhaft, die eine kleinere Rohdichte als etwa 1,5 aufweisen, weil diese hierdurch pumpfähig werden, sondern auch bei Leichtbetonen mit einer größeren Rohdichte. Zwar ist es bereits bekannt, diese Leichtbetone in Rohrleitungen durch Pumpen fördern. Bildet jedoch der Zusatzstoff die Umhüllung der Körner, so ist zur Erzielung der gewünschten Wirkung eine wesentlich geringere Menge des Zusatzstoffes erfordeiüch als im Falle des Einmischens in den Leichtbeton, weil die Umhüllung eine erhöhte Konzentration des Zusatzstoffes in unmittelbarer Nähe der Oberfläche der Körner gewährleistet und der Zusatzstoff sich daher von vorneherein an einer Stelle befindet, wo er am dringendsten benötigt wird.
Die Erfindung gestattet es, auch im Ingenieurbau leichtbeton einzusetzen und ermöglicht dadurch große Einsparungen. Bei derartigen Bauwerken muß nämlich meistens kontinuierlich Betoniert werden und es werden laufend große Betonmengen benötigt, die sich rationell zur mittels Pumpen und Rohrleitungen fördern lassen; da es nun möglich ist, derartige Bauwerke aus Leichtbeton zu errichten, ergeben sich infolge der Gewichtsverminderung gegenüber normal schwerem Beton verringerte Kosten für die Fundamentierung, die Armierung und die Schalung.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (Ί·/Poröser Zuschlagstoff für Leichtbeton, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Körner des Zuschlagstoffes mindestens teilweise von einem Zusatzstoff umhüllt sind, der mit Zementmilch mindestens eine Zeit lang eine für Wasser schlecht durchlässige gelartige Schutzschicht bildet, die eine Verbindung zwischen dem Zuschlagstoff und dem Zement ermöglicht·
    2, Zuschlagstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzstoff ein Stoff verwendet ist, der zumindest die für den Pumpvorgang erforderliche Zeit lang die Schutzschicht bildet·
    3, Zuschlagstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung aus einem Zusatzstoff besteht, der reibungsvermindernde Eigenschaften aufweist»
    4·· Zuschlagstoff nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschlagstoff aus einem wasserlöslichen Polyäthylenoxid hohen Molekulargewichts besteht·
    5. Zuschlagstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzstoff auf den Zuschlagstoff aufgeschmolzen ist.
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    6. Verfahren zur Herstellung der Schutzschicht des Zuschlagstoffes nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung insbesondere eine wässerige Lösung des Zusatzstoffes auf Körner des Zuschlagstoffes aufgesprüht wird, die auf eine Temperatur oberhalb des Siedepunktes des Lösungsmittels erwärmt sind, und daß man das Lösungsmittel verdampfen läßt.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der unbeschichtete Zuschlagstoff durch Erhitzen von Blähton und/oder Blähschiefer hergestellt wird und daß während des Abkühlens des aufgeblähten Materials der Zusatzstoff aufgebracht wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7 dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufsprühen der Zuschlagstoff durchmischt wird.
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