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DE2358051B2 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Formstoffen für GieBereizwecke - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Formstoffen für GieBereizwecke

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Publication number
DE2358051B2
DE2358051B2 DE2358051A DE2358051A DE2358051B2 DE 2358051 B2 DE2358051 B2 DE 2358051B2 DE 2358051 A DE2358051 A DE 2358051A DE 2358051 A DE2358051 A DE 2358051A DE 2358051 B2 DE2358051 B2 DE 2358051B2
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DE
Germany
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mixing
mixing chamber
final
mixture
blades
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2358051A
Other languages
English (en)
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DE2358051A1 (de
Inventor
Harold Wolverhampton Higgs
Raymond Arthur Bromwich Parsonage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORDATH Ltd WEST BROMWICH STAFFORDSHIRE (GROSSBRITANNIEN)
Original Assignee
FORDATH Ltd WEST BROMWICH STAFFORDSHIRE (GROSSBRITANNIEN)
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Filing date
Publication date
Application filed by FORDATH Ltd WEST BROMWICH STAFFORDSHIRE (GROSSBRITANNIEN) filed Critical FORDATH Ltd WEST BROMWICH STAFFORDSHIRE (GROSSBRITANNIEN)
Publication of DE2358051A1 publication Critical patent/DE2358051A1/de
Publication of DE2358051B2 publication Critical patent/DE2358051B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/04Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by grinding, blending, mixing, kneading, or stirring
    • B22C5/0409Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor
    • B22C5/044Devices having a vertical stirrer shaft in a fixed receptacle
    • B22C5/0445Devices having a vertical stirrer shaft in a fixed receptacle the material flowing continuously through the device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
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    • B22C5/04Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by grinding, blending, mixing, kneading, or stirring
    • B22C5/0409Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor
    • B22C5/0413Horizontal mixing and conveying units, e.g. the unit being rotatable about a vertical axis, or having a supplementary mixing house with a vertical axis at its end
    • B22C5/0418Details concerning the method

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Mischen von Formstoffen für Gießereizwecke, bei dem kontinuierlich getrennt ein Formsand/Binde mittelgemisch und ein Formsand/Katalysalorgemisch hergestellt und getrennt voneinander von oben in eine mechanische Mischeinrichtungen enthaltende Endmischkammer eingeführt werden, in welcher die beiden Vormischungen durch sich drehende Misch werkzeuge miteinander vermischt werdcti, wonach die fertige Formstoffmischung aus einem Auslaß im Boden der F.ndmischkammer kontinuierlich ausgetragen wird.
Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens mit einem Paar von Misch- und F'ördereinheiten. von denen die eine zur Herstellung eines Sand/Bindemittelgemisches und die andere /ur Herstellung eines Sand/Kalalysa- !organisches dient, eine Endmischkaminer mit einem Auslaß für die fertige Formsandmischling im Unterende, wobei für die Vormischungen der beiden Miseh- und Fördereinrichtungen im Oberende der Endmischkammer ein Einlaß vorgesehen ist und mit einer drehangetriebenen sich inittig nach unten durch die Endmischkaminer erstreckenden Welle an der über die Länge in Abständen angeordnete Mischelemente befestigt sind.
Die Tendenz bei Formstoffen für Gießerei/wecke zeigt in den letzten Jahren, daß eine weitere Verkürzung der Aushärtzeiten das Ziel der Entwicklung insbesondere kalihärlender Formsande ist, wobei die bisher mittels der speziellen Bindemittel und Katalysatoren erreichten Aushärtzeiten in der Größenordnung von wenigen Minuten, beispielsweise weniger als 1S Minuten liegen. Die Fintwicklung dieser schnell aushärtenden I ormstoffe für Gießcreizwecke und deren praktische
Verwendung führte jedoch zu Schwierigkeiten und Komplikationen beim Herstellen von derartigen Formsioffmischungen, sowohl verfahrenstechnischer als auch anlagentechnischer Art auf Grund der Tatsache, daß das Aushärten in dem selben Moment beginnt, s wenn das Bindemittel mit dem Katalysatoi zusammengebracht wird, so daß das Austragen tes Gemisches in die Formkästen und Kernkästet ausreichend schnell erfolgen muß. um jegliche vorzeitige Erhärtung der Formstoffmischung zu vermeiden. Darüber hinaus müssen die verwendeten Mischvornchtuniien siä.idia vereinigt werden, da die Formstoffmischung nicht, nicht • einmal in Resten, zurückbleiben und dor; erharten darf.
Bei der Herstellung derartiger Formstoffmischungen muß ferner /wischen der chargenweisen Herstellung derartiger Fotmsioffmischungen und der kontinuierlichen Arbeitsweise unterschieden werden. Bei chargenweise arbeitenden Mischern bzw. Mischverfahren werden abgemessene Mengen der zu vermischenden Materialien in den Mischer eingeführt und anschließend eine bestimmte festgelegte Zeitspanne !"ineinander vermischt, ehe sie aus dem Mischer in einen Kernkasten oder Formkasten ausgetragen werden.
Anschließend kann dann nach moglL 'lerw eise erforderlichen Reinigungsarbeiten des Mischers dieser Vorgang wiederholt werden, wobei wiederum bestimmte abgemessene Materialmcngen in den Mischer eingeführt und eine weitere Charge gemischt und in einen Formkasten oder Kernkasten ausgetragen wird. Bei kontinuierlich arbeitenden Mischern b/w. kontinuierlidien Verfahren /um Mischen von Formsiotfen wird der Mischer kontinuierlich mit den die Fomstoffmischung bildenden Materialien beschickt und gibt ebenfalls kontinuierlich die Mischung an Kernkasten oder Formkästen ab Folglich wird ein derartiger Mischer nicht intermittierend betrieben und kann offensichtlich /U einer sehr viel schnelleren Produktion führen, da er kontinuierlich Formstoffmischungen abgibt. Gleichzeitig kann ein kontinuierlich arbeitender Mischer verwendet werden, um Chargen an Formstoffmischung bestimmten Volumens zu erzeugen, indem die Betriebszeit entsprechend gewählt wird. Bei der kontinuierlichen Arbeitsweise ergeben sich beim Mischen der schnell aushärtenden Gießereiformstoffe, die eine Abbinde/eit von lediglich ein paar Minuten aufweisen. noch durch diese Zeitgre.11/.c zusätzliche Probleme, da innerhalb dieser Zeit einerseits das \· .!ständige Vermischen der Materialien erreicht sein 111 jIJ, ehe die Reaktion /wischen dem Bindemittel und dem Katalysator so weil fortgeschritten ist, daß es zu einem verfrühten Aushärten gekommen ist und da andererseits ein ständiger Durchsatz und eine ständige Bewegung der Formstolfmischung in der zur Verfügung stehenden Zeit gewährleistet sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum kontinuierlichen Mischen von Formstoffen für Gicßerci/wecke der oben beschriebenen Art zu schaffen, bei dem innerhalb der kurzen zur Verfügung stehenden Zeitspanne eine vollständige Mischung erzielt und dennoch unter Vermeidung der eingangs geschilderten Probleme eine kontinuierliche Arbeitsweise mit hohem Durchsatz des Formstoffgemisches erzielbar ist.
Bei einem bekannten kontinuierlichen Mischverfahren (Modem Casting, September 1%4. Anzeigenseite) ^ besteht die erste Maßnahme zur Beseitigung der mit schnell härtenden F'ormstoffcn verbundenen Probleme durin, getrennt und kontinuierlich ein Formsand/Bindemittelgemisch und ein Formsand/Katalysatorgemisch herzustellen, welche Vorgemische dann getrennt voneinander von oben, in eine mechanische Mischeinrichtungen enthaltende Endmischkammer eingeführt, vermischt und am Unterende der Endmischkammer kontinuierlich ausgetragen werden. Bei diesem bekannten Verfahren ist als Mischwerkzeug in der Endmischkammer ein Schneckenmischer verwendet worden, so daß die bei der Herstellung der Endmischung auftretenden Frobleme nicht vollständig gelöst werden können, da bei dem angestrebten Durchsatz i.icht gewährleistet ist. daß die beiden Vormischungen ausreichend miteinander vermischt werden und da andererseits die Verweilzeit in einem derartigen Schneckenmischer zu groß ist. wenn die tatsächlich sorgfältige Vermischung der Vor mischungen gewährleistet sein soll.
Beim chargenweisen Mischen von Gießereilormstotfen der genannten Art wurde das Endmischerproblem beispielsweise durch konstruktive Maßnahmen gelöst, wie sie in der DTAS 20 35 951. der DL-PS 72 354 und der GB-PS 10 7b 007 beschrieben sind.
So ist in der DT-AS ein chargenweise arbeilender Mischer beschrieben, bei dem getrennt in zwei Misch- und Fördereinheiten hergestellte Vonnischungen, nämlich ein Sand/Katalysatorgemisch und ein Sand/Bindemittelgemisch in eine Mischkammer eingetragen werden. Bei dieser chargenweise arbeitenden Vorrichtung sind an einer senkrechten Welle durch radial und geneigt verlaufende Stangen gebildete Mischwerkzeuge, ein konzentrisches Mischelement und obere und untere flügelar.ige Kral/er vorgesehen. Diese Mischwerkzeuge teilen den in die luidmischkammer eingetragenen Vonnischungen keinerlei Bewegungskomponenten mit. da die Mischungen in Form eines Doppelkegels aufgeschnitten und im mittleren Bereich verwirbelt werden, wobei zusätzliche Kratzer zum Reinigen der Wandungen der Endmischkammer vorgesehen sind und die Mischwerkzeuge über einen Motor mit einer Drehzahl im Bereich zwischen 200 und 250 Umdrehungen pro Minute angetrieben werden.
Bei dem in der DL-PS 72 354 beschriebenen chargenweisc arbeitenden Mischvorrichtung wird eine Vormischung aus Sand und Bindemittel erzeugt und in einen Speicher überführt, welcher dann durch eine Dosierschnecke in die Endmischkammer gefördert wird. In der Endmischkammcr sind obeie und untere flache Mischklingen vorgesehen, von denen die untere als Kratzerklinge für den Boden der Endmisehkammer ausgebildet ist, wobei zwischen diesen beiden Gruppen radial verlaufende Stangen angeordnet sind, tue zur Verwirbelung der in der Endmischkammer enthaltenen Formstoffc dienen.
Aus der GB-PS 13 08 445 ist ein ebenfalls chargenweise arbeitender Mischer grundsätzlich gleicher Bauart, wie der bekannte Mischer nach der DT-AS 20 35 451 bekannt.
Wegen der grundsätzlich unterschiedlichen Bedingungen bei kontinuierlichen Mischverfahren derartiger Formstoffe und chargenweise arbeitenden Mischverfahren sind irgendwelche Merkmale aus dem Gebiet der bekannten chargenweisen Mischer kaum auf kontinuierliche Mischverfahren übertragbar.
Ausgehend von dem eingangs definierten bekannten Verfahren wird die der Erfindung zugrunde liegende Aulgabe dadurch gelöst, daß das Mischung bildende Material einerseits durch einen Teil der auf einer senkrechten Mischerwelle: angeordneten Mischwerkzeuge bei seiner durch Schwerkraft nach unten in Richtung
dos Auslasses gerichteten Bewegung durch Vorschub unter gleichzeitigem Mischen unterstützt wird und daß dies: Bewegung andererseits durch einen /weilen Teil der auf der gleichen Mischerwelle befindlichen Werkzeuge unterbrochen wird, indem dem Material eine entgegengesetzt zum allgemein nach unten zum Auslaß erfolgenden Strom des Materials nach oben zurückgerichtete Bewegungskomponente mitgeteilt wird.
Durch diese Verfahrensweise wird den speziellen Anforderungen der in I rage kommenden schnell härtenden Formstoffe für Gießereizwecke in optimaler Weise Rechnung getragen, wodurch eine zufriedenstellende kontinuierliche Arbeitsweise bei gleichzeitiger bester Durchmischung der beiden Vorniischuiigcti innerhalb der vergleichsweise kurzen Entfernung zwischen dem Einlaß und dem Auslaß der Endmischkanime" gewährleistet wird.
Ausgehend von der aus der DTAS 20 35 951 bekannten Vorrichtung für eine chargenweise Mischung wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bei einer Vorrichtung zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens unter Verwendung der eingangs genannten bei chargenweise arbeitenden Mischern bekannten Merkmale dadurch gelöst, daß die Mischclemcnlc aus einer Gruppe von Mischfiügein und einer Gruppe von Ablenkflügeln bestehen, daß die Oberflächen der Mischflügel in Ebenen angeordnet sind, weicht; in Drehrichtung der angetriebenen Welle nach unten geneigt sind und daß die Oberfläche der Ablenkflügei in Ebenen angeordnet sind, die in Drehrichtung na"h oben geneigt sind.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Vorrichtung sind die Mischelemente in Dreiergruppen angeordnet, wobei jede Dreiergruppe aus zwei Mischflügeln und einem Abienkflügel besteht.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der erfiridur.gsgemäßen Vorrichtung kann dadurch geschaffen werden, daß die beiden Mischflügel einer jeden Gruppe die gleiche Oberflachengröße aufweisen, daß der Ablenkflügel unterhalb der beiden Mischflügel angeordnet ist und daß diese drei Mischelemente in einer Gruppe winklig versetzt angeordnet sind, wobei der Ablenkflügel in einem Zwischenraum zwischen und unterhalb der beiden Mischflügcl angeordnet ist.
Im einzelnen kann die Vorrichtung nach der Erfindung derart weitergebildet werden, daß die Außenkanten sämtlicher Mischelemente im Abstand von der Innenfläche der Endmischkammer verlaufen und daß die Mischciemente derart angeordnet sind, daß die gesamte Innenfläche der Endmischkammer überstreichen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform dieser Bau-E;rt sind sämtliche Mischelemcme derart angeordnet. daß sich die von ihnen überstrichenen Flächenstreifen tier Innenfläche der Endmischkammer überlappen.
Mit besonderem Vorteil ist es auch möglich, unterhalb der Austragöffnungen der beiden Misch- und Fördereinheiten und oberhalb des obersten Mischflügels einen Raum 24 vorzusehen und in diesem Raum an der Welle Kratzerflügel anzuordnen, um die Innenfläche und die Unterkante der Austragöffnungen zu reinigen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Endmischkammer umgekehrt kegelstumpfförmig ausgebildet. Hierdurch ergeben sich besondere Vorteile bei der Reinigung der Endmischkammer.
Eine besonders zweckdienliche Anordnung der Mischelemente besteht darin, daß am Unterende der Welle eine gesonderte aus vier Mischfiügein bestehende Gruppe von Mischelcmenlen vorgesehen ist.
Zur Erleichterung von Waruingsarbeitcn und Reinigung ist es bevorzugt, daß die Endmischkammer aus zwei aneinander angelenkten Teilen besteht, die seitlich auseinanderschwenkbar sind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt E i g. 1 eine Seitenansicht einer vollständigen Vorrichtung zur Durchführung des crfindiingsgeniäßen Verfahrens.
F i g. 2 eine Endansicht dieser Vorrichtung und F i g. 3 eine perspektivische Darstellung der letzten Austragkammer und des Inneren derselben in vergmßertem Maßstab.
In I-" i g. I sind mit Ausnahme der Endmischkammer, die allgemein mit 14 bezeichnet ist. die verbleibenden Abschnitte der Vorrichtung in allgemein bekannter Konstruktion ausgeführt, die im folgenden in den Grundzügen entsprechend einer möglichen Ausl'ührungsform der Vorrichtung zum getrennten Mischen und Fördern des Formsand/Bindemittelgemisches und Formsand/Katalysatorgemisches für die Abgabe an die Endmischkammer beschrieben werden soll.
Gemäß den F i g. 1 und 2 sind zwei M + F-Einheiten in der Regel Schneckenmischer bekannter Form mit 11 bezeichnet, und diese sind Seite an Seile angeordnet und werden aus Fülltrichtern 12 mit Formsand beschickt. Es werden abgemessene Mengen des ßindemiitels bzw. des Katalysators in die entsprechenden Misch- und Fördereinheiten bei \2n eingeführt, so daß cmc Vermischung von Formsand/Bindemittel bzw. Formsand/Katalysator während der Förderung der Gemische entlang den Förderrohren zu den Austragenden stattfindet, bei welchen die beiden getrennten Gemische in die Endmischkammcr 14 eingefüllt werden. Die Misch- und Fördereinheiten 11 sind in bekannter Weise verschwenkbar auf einem Auflager 13 angeordnet, welches Zusatzteile der Vorrichtung, wie die Pum pen für das Bindemittel und den Katalysator aufnimmt. Eine detaillierte Beschreibung dieses Abschnitts der Vorrichtung scheint nicht erforderlich, da dieser dem Fachmann gut bekannt ist und hier nur als Beispie! die nen soll.
Gemäß F i g. 3 ist an dem Austragende der Misch- und Fördcreinhcitcn ti die Endmischkammer 14 angeordnet, deren äußeres Gehäuse aus einer umgekehrten kegelstumpfförmigen Konstruktion besteht, die unterhalb der Austragenden der Misch- und Förderernheiten 11 befestigt ist, so daß die ausgelragenen Vormischungen dieser Einheiten durch die Öffnungen 15 hindurch in das obere Ende der umgekehrten konisch gestalteten Endmischkammer 14 gelangt. Oberhalb der Misch- und Fördereinheiten 11 ist am Austragende ein Elektromotor 16 angeordnet, dessen Antriebswelle 17 nach unten ragt und mit einer Welle 17a verbunden ist die sich mitten durch die umgekehrt kegelstumpfförmi ge Endmischkammer 14 zum unteren Ende desselber hin erstreckt.
An der Welle 17a sind in axialer Richtung entlang der Welle in Abständen zueinander eine Anzahl vor Mischflügeln befestigt die so ausgelegt und angeordne sind, daß dadurch eine sehr schnelle und intensive Ver mischung von Formsand, Bindemittel und Katalysato
fi5 innerhalb der relativ kurzen Länge der Endmischkam mer erreicht wird. Man ist beispielsweise dabei bc strebt, die Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle 17 in der Größenordnung von 720 Umdrehungen pro M
QOfI
nute zu halten, wobei zum Vergleich darauf hingewiesen wird, daß die Umdrehungsgeschwindigkeit der Wellen der hier wie üblich als Schneckenmischer ausgebildeten Misch- und Fördereinheiten 11 in der Größenordnung von 85 Umdrehungen pro Minute liegt.
Die Mischflügel an der Welle 17.7 sind so ausgelegt, daß das Gemisch nicht nur zum unteren Austragende der Endmischkammer 14 hin gemischt und geschleudert wird, sondern gleichzeitig derart auf das Gemisch eingewirkt wird, daß Bereiche desselben kontinuierlich nach oben entgegen dem allgemein nach unten verlaufenden Hauptstrom gerichtet und abgelenkt werden, so daß dadurch eine sehr intensive Vermischung sichergestellt wird, und ebenso ein Zustand aufrechterhalten wird, den man in seiner Wirkung als »Turbulenz« in der Endmischkammer 14 bezeichnen kann, so daß die Ausbildung irgendwelcher relativer »toter« Stellen oder Punkte, bei welchen eine vorzeitige Erstarrung beginnen könnte, vermieden wird. Zur Ausbildung dieses turbulenten Strömungszustandes kommt es durch die beiden entgegengesetzt gerichteten Strömungen, indem die sich gegen die Hauptströmung bewegenden Formstoffteilchen eine große Anzahl von Störstellen bildet. Zu diesem Zweck sind einige der Mischflügel so angeordnet, daß ihre Hauptebene relativ zur Welle 17;/ räch unten geneigt verläuft, während bei anderen Mischflügeln die Hauptebene in einer Richtung verlauft, die relativ zur Welle 17a allgemein nach oben gerichtet ist.
An dem oberen Ende der Welle 17;/ sind innerhalb der Endmischkammer 14 zwei derartige nach unten geneigt verlaufende Mischflügel 18 vorgesehen, und es isi weiter ein nach oben zu geneigt verlaufender Flügel 19 vorgesehen, der hier als Ablenkflügel bezeichnet werden soll. Die Mischflügel 18 weisen nahezu die gleiche Flache auf, und die Fläche jedes Mischflügels 18 ist c'i'va halb so groß wie die Fläche des Ablenkflügels 19. Die Mischflügel 18 sind in axialem Abstand untereinander angeordnet und der Ablenkflügel 19 ist in axialem Abstand unterhalb des untersten Mischflügels 18 derart angeordnet, daß er ungefähr unterhalb dem Spalt /wischen den Mischflügeln 18 liegt, so daß dadurch ein Teil des Gemisches, das durch die Mischfiügel 18 nach unten zu gelenkt wird, durch den Ablenkflügel 19 zurück in den Raum geworfen wird, der durch das herabfallende Gemisch eingenommen ist.
In ähnlicher Weise sind unterhalb der Mischelemente 18 und 19 weitere zwei nach unten geneigt verlaufende Mischflügel 20 vorhanden und ebenso ein nach oben geneigt verlaufender Ablenkflügel 21 usw. bis zum imteren Ende der Welle, bei welchem sich die Reihenfolge der Mischelemente ändert und mit vier Mischflügeln 21,1 ohne Ablenkflügel endet.
Die Außenkanten aller Mischclemente sind so angeordnet, daß nur ein Zwischenraum /wischen den SS Außenkanten und der Wandung der Endmischkammer 14 übrigbleibt. Auch ist die Anordnung der Mischelemente so getroffen, daß sich die von ihrem Außenkanten überstrichenen Flächenstreifen überlappen, also die gesamte innere Fläche der Endmischkammer 14 zwi- f>o sehen dem oberen Ende t4a und dem unteren Ende 146 durch Überstreichen sauber gehalten werden kann. Die Vorrichtung ist daher selbstreinigend, was das Innere der Endmischkammer 14 betrifft. Die Förderschnecken der Misch- und Fördereinheiten 11 drehen sich in ft5 zueinander entgegengesetzten Richtungen, und zwar derart, daß am Austragende die beiden Förderschnekken ihre Vormischungen durch die Austragöffnungen
15 in Richtung der zentralen vertikal verlaufenden Achse der Endmischkammer 14 abgeben. In dem Raum 24 der Endmischkammer 14 zwischen dem oberen Ende 14;/der Endmischkammer 14 und den Austragöffnungen 15 sind keine Mischflügel oder Ablenkflügel an der Welle 17;/ befestigt, wodurch verhindert wird, daß Teile des Gemisches aus der Endmischkammer zurück in die Austragenden der Misch- und Fördercinhcilen 11 geschleudert werden. Dieser Raum 24 ist jedoch mit zwei Abstreichblättern ausgestattet, von denen das eine die Form eines Kratzerflügels 22 hat, der am Umfang des oberen Mischflügels 18 befestigt ist und nach oben ragt, derart, daß er an der Innenfläche des Raumes 24 schleift. Das andere Abstrciehblatt besteht ebenfalls aus einem Kial/.erflügel 22, der am oberen Ende der Welle 17;/ befestigt ist und in radialer Richtung von dieser Welle absteht, so daß dieser Krai/crflügel die Flachen der Oberseite des Raumes 24 im Bereich der Austragöffnungen 15 abstreicht und verhindert, daß sich an den Austragöffnungen der Endmischkammer nach oben zurückgeworfenen Teile des Gemisches festsetzen und aufbauen.
Am unteren Ende der Endmischkammer 14 ist ein pneumatisch angetriebener Formsand-Schieber bekannter Form vorgesehen, welches nicht in F i g. 3 gezeigt ist. jedoch allgemein in F i g. 1 mit 14c bezeichnet ist. Dieser Schieber dient dazu, beim Anlauf der Vorrichtung in der Endmischkammer 14 einen Vorrat des Gemisches hervorzurufen und wird nach einer kurzen Zeitperiode geöffnet, um das Austragen des Gemisches in die Form- und Kernkästen zu ermöglichen, die unterhalb angeordnet sind. An der Endmischkammer ist ein Anschluß (nicht gezeigt) vorgesehen, um die Möglichkeit zu schaffen, für Reinigungszwecke Luft nach unten durch die Kammer zu blasen, wenn die Vorrichtung außer Betrieb gesetzt werden soll. Es ist wichtig, daß die Endmischkammer 14 von jeglichen Rückständen der Formstoffmischung nach dem Außerbetriebsctzen gereinigt wird, und zwar soll dies so schnell wie möglich erfolgen, um /u verhindern, daß irgendwelche Reste des Gemisches innerhalb der Kammer erstarren. Es stellt ein vorteilhaftes und erfindungswesentliches Merkmal der Form und Bauart der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar. die eine besonders wirkungsvolle und schnelle Reinigung oder Durchspülung ermöglicht. Es soll im folgenden als Beispiel eine typische Folge von Arbeitsscheuen bei einem Reinigungszyklus beschrieben werden, der unmittelbar nach Außerbetricbsetzcn durchgeführt werden soll.
Der erste Schritt besteht darin, daß man die zwei Misch- und Fördereinheiten 11 anhält, so daß keine weiteren Vormischungen mehr in die Endmischkammer 14 abgegeben werden. Nach dem Anhalten der beiden Misch- und Fördereinheiten läßt man die Welle 17;/ 4 Sekunden lang weiterdrehen. Der Motor 16 wird dann für eine Periode von vier Sekunden angehalten, so daß die Welle 17a für diese Periode stillsteht und dadurch die Formstoffmischung in der Endmischkammer 14 die Möglichkeit hat, durch Schwerkraft von einer Höhe einer Gruppe der Mischelemente zur nächsten zu fallen, wobei dies erforderlich ist, da die Drehung det Welle 17a bewirkt, daß das Gemisch nach oben zurück geworfen wird. Danach wird der Motor 16 wieder an gelassen, und zwar für eine Periode von 3 Sekunden und es wird während dieser Periode der Druckluftan Schluß geöffnet, um Luft nach unten durch die End mischkammer 14 zu blasen. Der Motor 16 wird erneu fur cmc weitere 4-Sekunden-Periodc angehalten, dami
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das Gemisch wiederum weiter unter dein Einfluß der Schwerkraft zu fallen, und es. wird dann danach für eine letzte Periode von 5 Sekunden der Motor 16 wieder angelassen und gleichzeitig der Druckluftanschluß geöffnet, um einen letzten Luftstoß der Druckluft während dieser letzten Periode von 5 Sekunden zu erzeugen. Nach diesem Reinigungsvorgang wird der Schieber 14c geschlossen.
Das zuvor geschilderte Beispiel eines typischen Reiiiigiingszyklusses beansprucht eine Periode \on 20 Sekunden, und es besteht die Möglichkeit, dall eine geeignete elektrische Steueranlage vorgesehen weiden kann, urn den Reinigungszyklus automatisch ablaufen /ti lassen.
Der zuvor geschilderte Reinigungszyklus ist erforderlich, wenn die Vorrichtung für irgendeine relativ lunge Zeitdauer außer Betrieb gesetzt wird, wahrend eines kontinuierlichen Produktionslaules können jedoch kurze Perioden auftreten, während welchen die Vorrichtung angehallen wird (/. [J. bis 20 Sekunden), wobei dann keine Reinigung erforderlich ist.
In bevorzugter Weise wird die konische Endmischkammer 14 aus zwei Teilen hergestellt, die längs einer axial auf einer Seile des konischen Gehäuses nach unten verlaufenden Linie aneinander angelenkt sind, so daß die Teile der konischen Endmischkammer getrennt und auseinandergeschwenkt werden können, um periodisch eine Reinigung durchführen zu können.
Kin wichtiger praktischer Vorteil der Vorrichtung besteht in der Möglichkeit eines kontinuierlichen Beiriebcs. um also eine Anzahl von Form- und Kernkasten einen nach dem anderen zu füllen, wenn man mit den an früherer Stelle erwähnten schnell kalthärtenden Bindemitteln arbeitet. Die Kombination aus Mischflügeln und Ablenkflügeln und deren Wirkung, wie sie zuvor beschrieben winde, führt zu einer sorgfaltigen Vermischung in kürzester Zeit, wobei jedoch gleichzeitig das Gemisch mit hoher Geschwindigkeit nach unten durch die Endmischkammer 14 gefördert wird. Das Gemisch kann dann entweder direkt in Formkasten odei Kernkasten ausgetragen werden, oder kann aus dei Hndmisehkammer 14 direkt in die Blaskammer einet Formmaschine ausgetragen werden.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann jedoch ebenso in geeigneter Weise dazu verwende! werden
ίο Chargen der Formstoffgemische zu erzeugen, wenr dies gewünscht wird. Dies kann dadurch erreicht wer den, daß man eine automatische Zcitsteucranlage lüi die Misch- und Fördereinheiten 11 in Verbindung mi einer automatischen Zeitsteueranlage für die oben be schriebene Reinigung und Durchspülungsarbeit verwendet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Claims (10)

Paici.iansprüchc:
1. Verfahren zum kontinuierlichen Mischen von Formstoffen für Gießereizwecke, bei dem kontinuierlich getrennt ein Formsand/Bindemittelgemiseh und ein Formsand/Katitlvsatorgemisch hergestellt und getrennt voneinander von oben in eine mecha-Bische Mischeinrichtungen enthaltende Endmischkammer eingeführt werden, in welcher die beiden Vormischungen durch sich drehende Mischwerkzeuge miteinander vermischt werden, wonach die fertige Formsioffmischung aus einem Auslaß im Boden der Endmischkammer kontinuierlich ausgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das die Mischung bildende Material einerseits durch einen Teil der auf einer senkrechten Mischerwelle angeordneten Mischwerkzeuge bei seine durch Schwerkraft nach unten in Richtung des Auslasses gerichteten Bewegung durch Vorschub unier gleichzeitigem Mischen unterstützt wird und daß diese Bewegung andererseits durch einen zweiten Teil der auf der gleichen Mischerwelle befindlichen Werkzeuge unierbrochen wird, indem dem Material eine entgegengesetzt /um allgemein nach unten zum Auslaß erfolgenden Strom des Materials nach oben zurück gerichtete Bewegungskoni ponenie mitgeteilt wird.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Paar von Misch- und f-örderemheiten. von üencn die eine zur Herstellung eines Sand/Bindemiuclgemisches und die andere zur Herstellung eines Sand/katalvsaiorgemisches dient, einer F.ndmischkammer mit einem Auslaß für die fertige Formsandmischung am Unterende, wobei lür die Vormischungen der beiden Misch- und Fördereinrichtungen im Oberende der Endmisehkammer ein Einlaß vorgesehen ist und mit einer drehangetriebenen sich niittig nach unten durch die Endmischkammer erstreckenden Welle, an der über die Lange in Abständen ungeordnete Mischcleniente befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischelemente (18 bis 21.:/) aus einer Gruppe von Mischflügeln (18. 20. 21 ;i) und einer Gruppe von Ab lcnkflügeln (19, 21) bestehen, daß die Oberflächen der Mischflügel (18. 20. 21;/) in Ebenen angeordnet sind, welche in Drehlichtung der angetriebenen Welle (17;i) nach unten geneigt sind und daß die Oberflächen der Ablenkflügei (19, 21) in Ebenen angemdnet sind, die in Drehrichtung nach oben geneigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischelemcnte (18 und 2i) in Dreiergruppen angeordnet sind und daß jede Dreicrgruppe aus zwei Mischflügeln (18 und 20) und einem Ablenkflügel (19, 21) besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Mischflügel (18 odei 20) einer jeden Cinippe die gleiche Oberflachengröße aufweisen, daß der Ablenkflügei (19 oder 21) unterhalb der beiden Mischflügel angeordnet ist und daß diese drei Mischelemente einer Gruppe winklig versetzt angeordnet sind, wobei der Ablenkflügel in einem Zwischenraum zwischen und unterhalb der beiden Mischflügel .ingeordnet im. '"*
5. Vorrichtung nach eil cm tier Anspriu he 2 bW 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten sämtlicher Mischelemente (18 und 21./) im \bst.md von der Innenfläche der Endmischkammer (14) laufen und daß die Mischelemente derart angeordnet sind, daß sie die gesamte Innenfläche der Endmischkammer überstreichen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Mischelemente (18 bis 21.;) derart angeordnet sind, daß sich die von ihnen überstrichenen Flächenstreifen der Innenfläche der Endmischkammer (14) überlappen.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Austragöffnungen (15) der beiden Misch- und Fördereinheiten (11) und oberhalb des obersten Mischerflügels (18) ein Raum (24) vorgesehen ist und daß in diesem Raum an der Welle Kratzerflügel (22) vorgesehen sind, um die innenfläche und die Unterkamen der Austragöffnungen (15) zu reinigen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Endmischkammer (14) umgekehrt kegelstumpfförmig ausgebildet im.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Unterende der Welle (17<'i) eine gesonderte aus vier Mischflügeln (.21;/) bestehende Gruppe von Mischelemcnten vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 2 bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Endmischkammer aus zwei aneinander angelenkten Teilen besteht, die seitlich auseinanderschwenkbar sind.
DE2358051A 1973-04-24 1973-11-21 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Formstoffen für GieBereizwecke Ceased DE2358051B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1944273*[A GB1431193A (en) 1973-04-24 1973-04-24 Method and apparatus for mixing foundry materials

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2358051A1 DE2358051A1 (de) 1974-11-07
DE2358051B2 true DE2358051B2 (de) 1975-07-03

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