DE2357360A1 - Rundfunk- oder fernsehempfangsgeraet - Google Patents
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- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
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- H03J5/0245—Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
- H03J5/0254—Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being transfered to a D/A converter
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- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/18—Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/20—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
- H03J7/28—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using counters or frequency dividers
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Description
Standard Elektrik Lorenz AG
Stuttgart
Stuttgart
L. Grohmann-4
Rundfunk- oder Fernsehempfangsgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rundfunk- oder Fernsehempfangsgerät
mit mittels Kapazitätsdioden abstimmbaren Hochfrequenzschwingkreisen,
mit einer Suchlaufanordnung, deren Abstimmspannungsgenerator
einen Impulsgenerator, einen aus Halbleiter-Flip-Flops
gebildeten und Paralleleingänge aufweisenden umlaufenden Zähler und einen Digital-Analog-Wandler enthält,
ferner mit einer Stationsspeichervorrichtung, die eine Stationswählervorrichtung
mit mehreren Stationswahlschaltern, die außerdem für jeden Stationswahlschalter einen Stationsspeicher
und die eine von den Stationswahlschaltern einstellbare Auswahlmatrix enthält.
Die Suchlaufanordnung eines derartigen Empfangsgerätes" erzeugt
selbsttätig eine sägezahnähnliche Abstimmspannung, die den gesamten Abstimmumfang für die Kapazitätsdioden erfaßt«. Beim
Empfang eines Senders, für den die im Empfangsgerät eingestellten
Empfangskriterien erfüllt sind, wird der Impulsgenerator stillgesetzt o'der der Impulsfluß unterbrochen, so daß die Abstimmspannung
nun konstant bleibt. Will die Bedienungsperson einen bestimmten Sender empfangen, muß sie sich jeweils durch
erneutes Starten des Suchlaufes von Suchlaufstop zu Suchlaufstop an den gewünschten Sender herantasten. Deshalb sind in
derartigen Empfangsgeräten Stationswahlschalter, insbesondere Stationstasten, mit zugehörigen Stationsspeichern vorgesehen,
in die ein Sender beliebig lange eingespeichert werden kann. Die Bedienungsperson wählt mit Hilfe der Suchlaufabstimmung
oder -einer Handabstimmung den gewünschten Sender aus, betätigt
25. Oktober 1973
Ir/wie
Ir/wie
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die Stationstaste, mit der der Sender künftig abgerufen werden soll und löst einmalig einen Einspeichervorgang aus. Bei einem
bekannten derartigen Empfangsgerät (Funkschau 1971, Seiten 535 bis 577 und 587 his 589). enthält die Stations speichervorrichtung
eine Ringkernspeichermatrix, in dem jede Ringkernreihe
einen Stationsspeicher darstellt.
Für Empfangsgeräte, für die ein sehr gedrängter räumlicher Aufbau
und die einem scharfen Wettbewerk unterliegen, wie dies
beispielsweise bei Autoradios der Fall ist, ist eine Ringkernspeichermatrix ein sehr großvolumiges und gleichzeitig nreisungünstiges
Bauteil, dessen Verwendung in derartigen Empfangsgeräten deshalb nicht geeignet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Empfangsgerät der eingangs genannten Art anzugeben, in dem die Stationsspeichervorrichtung
wenig Raum beansprucht und billig herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß jeder Stationsspeicher aus einer der einzuspeichernden Stellenzahl
entsprechenden Anzahl Speicher-Flip-Flops besteht, daß die
Auswahlmatrix eine Schaltungsanordnung von Halbleiterschaltern ist, daß der umlaufende Zähler einen Eingang für einen Setzbefehl
aufweist und daß wenigstens die Stationsspeicher auch im ausgeschalteten Zustand des Empfangsgerätes an eine Versorgungsspannungsquelle
angeschlossen sind.
Besteht die Auswahlmatrix aus einer der einzuspeichernden Stellenzahl
entsprechenden Anzahl Multiplexschaltungen, erhält die Stationsspeichervorrichtung einen besonders einfachen und-übersichtlichen
Aufbau, die leicht in einer preiswerten integrierten Schaltung ausgeführt werden kann.
Mit den in der Erfindung angegebenen Maßnahmen wird es erst möglich,
die Stationsspeichervorrichtung zusammen mit dem umlaufenden Zähler auf einem gemeinsamen Halbleiterplättchen anzuordnen.
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Die Stationsspeichervorrichtung beansprucht dadurch keinen zusätzlichen Raum. Außerdem ist die erfindungsgemäße Anordnung
so allgemein gehalten, daß sie in der gleichen Ausführung für viele unterschiedlich ausgebildete Empfangsgeräte
der eingangs genannten Art verwendbar ist. Dadurch ist vorteilhaft
gewährleistet, daß sie in einer großen Stückzahl als integrierter Schaltungsbaustein entsprechend preisgünstig hergestellt
werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen
und anhand der Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 die Blockschaltungsdarstellung eines Rundfunkempfangsgerätes
mit einer Stationsspeichervorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein Multiplexerschaltung
Fig. 3 die Blockschaltungsdarstellung eines Autoradios gemäß der Erfindung mit einem den
digitalen Suchlaufzähler und die elektronischen
Schaltungselemente der Stationsspeichervorrichtung enthalten LSI-Baustein .
Das Rundfunkempfangsgerät, das in Figur 1 als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Blockschema dargestellt ist, besteht
aus einem mit Kapazitäts-dioden abstimmbaren Hochfrequenzteil 1, einem Zwisehenfrequenz- und Demodulationsteil 2, einem
Niederfrequenzteil 3 mit einem Lautsprecher 4. Außerdem enthält
das Empfangsgerät eine Suchlaufanordnung 5 und eine Stationsspeichervorrichtung
6. In der Suchlaufanordnung bildet ein Digital-Analog-Wandler
7 aus dem Zählerstand an den η Ausgängen Q.. bis Q eines umlaufenden digitalen Zählers 8 eine Abstimmspannung
für die Kapazitätsdioden im Hochfrequenzteil 1 des Empfängers. Die Taktimpulse eines Impulsgenerators 9 schalten
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den digitalen Zähler schrittweise weiter, bis das Hochfrequenzteil
auf einen Sender abgestimmt ist, für den alle im oder am Empfangsgerät eingestellten Empfangskriterien, insbesondere eine
ausreichende Empfangsfeldstärke an der Antenne 10 erfüllt sind und eine diese Empfangskriterien überwachende Start-Stop-Schaltung
11 den Impulsgenerator anhält.
Mit einer Starttaste 12 wird die Startstopschaltung rückgestellt, der Impulsgenerator freigegeben und damit der Suchlauf
bis zum Empfang des nächsten, die Empfangsbedingungen erfüllenden Senders fortgesetzt.
Die Stationsspeichervorrichtung enthält neben m Stationswahlschaltern
13.. bis 13 für die Auswahl der gespeicherten Abstim—
mung von m Sendern ebensoviel Stationsspeicher 14- bis 14 sowie
eine Auswahlmatrix 15 mit η Ausgängen Y1 bis Y , m.n Eingängen
E-1 bis E und ρ Auswahleingänge G1 bis G . Die Eingänge
D1 bis D der Stationsspeicher 14.. bis 14 sind über η Leitungen
16 an die Ausgänge Q1 bis Q des digitalen Zählers 8 angeschlossen. In jedem Stationsspeicher ist für jeden Ausgang
des digitalen Zählers ein Speicher-Flip-Flop vorgesehen. Jeder Ausgang X der Stationsspeicher ist mit einem der Eingänge E11
bis E der Auswahlmatrix 15 über eine Leitung 17 verbunden.
Abhängig von der Anordnung der Halbleiterschalter, aus denen die Auswahlmatrix gebildet ist, und der Art der Signale an den
Auswahleingängen G1 bis G , verbindet die Auswahlmatrix eine bestimmte
Gruppe ihrer Eingänge mit ihren η Ausgängen Y1 bis Y ,
die über η Leitungen 18 an η Paralleleingänge A1 bis A des digitalen
Zählers angeschlossen sind. Jedem Stationsspeicher ist eine Gruppe der Eingänge der Auswahlschaltung zugeordnet. Zwischen
die Auswahleingänge der Auswahlmatrix 15 und die m Stationsschalter 13.J bis 13m ist ein Codewandler 19 geschaltet, der den von
den Stationsschaltern dargestellten 1-aus-m-Code in eine Binärzahl
für die Auswahlmatrix 15 umwandelt. Außerdem ist an jeden Stationsschalter 13<j bis 13 eine Speicherleitung 20 für den
Speicherbefehl an die Speichereingänge 5 der zugehörigen Stationsspeicher angeschlossen. In die Speicherleitungen 20 ist eine
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Torschaltung 21 eingeschaltet, die die Speicherleitungen nur im geschlossenen Zustand eines Speicherschalters 22 durchschaltet.
. .
Der an den Ausgängen Q1 bis Q des digitalen Zählers 8 abgebildete
Zählerstand dieses Zählers liegt auch dauernd an den Eingängen sämtlicher m Stationsspeicher, ohne den Inhalt der
Stationsspeicher zu beeinflussen. Erst beim Betätigen der Speichertaste 22 erhält der Umspexchereingang S des Stations-Speichers
(z. B. 14.,) , dessen zugehöriger Stationsschalter (z. B. 132) geschlossen ist, einen Speicherimpuls und speichert
das an seinen Eingängen D1 bis D liegende, den augenblicklichen
Zählerstand beschreibende Bitwort ein. Dieses Bitwort erscheint als neuer Speicherinhalt an den Ausgängen
X1 bis X des Stationsspeichers. In der Auswahlmatrix 15 sind
durch das von dem geschlossenen Stationsschalter (13 ) eingestellte
und über den Codewandler 19 an die Auswahlgänge G1 bis
G der Auswahlmatrix 15· geleitete Auswahlsignal die Ausgänge Y1 bis Y mit der Eingangsgruppe (z. B. E12 E J) , an die der
Stationsspeicher (142) mit dem soeben eingespeicherten Bitwort
angeschlossen ist, verbunden. Deshalb liegt dieses Bitwort
über die Leitungen 18 auch wieder an den Paralleleingängen A1 bis A des digitalen Zählers 8, ohne diesen zu beeinflussen.
Erst wenn ein Abrufschalter 23 geschlossen wird und dadurch ein Setzbefehl an einen Setzeingang P des digitalen
Zählers gelangt, wird der digitale Zähler 8 aus jedem augenblicklichen Zählerstand heraus in den Zählerstand gesetzt, der
dem zum Zeitpunkt des Setzbefehls an den Ausgängen Y1 bis Y
der Auswahlmatrix abgebildeten Bitwort identisch ist.
In dieser Weise können bis zu m Sender, auf die sich die Suchlaufanordnung
einstellte, in die Stations speicher 14.. bis 14 entsprechend der Wahl der Bedienungsperson gespeichert und beliebig
oft und in beliebiger Reihenfolge von der Bedienungsperson abgerufen werden. Damit der Speicherinhalt der Stations-
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speicher im ausgeschalteten Zustand des Empfangsgerätes nicht verlorengeht, wird nur ein Teil des Empfangsgerätes ausgeschaltet,
z. B. die Blöcke 1, 2, 3 und 5. In einem anderen Ausführungsbeispiel der'Erfindung sind wenigstens die Stationsspeicher
unabschaltbar mit der Stromquelle verbunden. In dem in Figur i dargestellten Ausführungsbeispiel ist wenigstens
für die Stationsspeicher innerhalb des Empfangsgerätes eine unabschaltbare Batterie vorgesehen.
Die Stations schalter 13.. bis 13 können als sich gegenseitig
auslösende Schalter eines Stationstastensatzes 13 ausgebildet sein, dessen Tasten in einer betätigten Stellung den zugehörigen
Stationsspeicher vorwählen. Mit einem zusätzlichen Betriebsartenschalter können z. B. die Betriebsarten "Tastenwahl" und
"Suchlauf" und gegebenenfalls "Suchlauf - Aus" eingestellt werden und mit einer, jeweils in die Ruhelage zurückfedernden
Zug- und Drucktaste, die die Schalter 22 und 23 enthält, die Betriebsarten "Speichern" und "Start" gewählt werden.
In einer für integrierte Schaltungen besonders vorteilhaften Ausbildung besteht die Auswahlmatrix 15 aus η Multiplexerschaltungen
mit je wenigstens m Eingängen E1 bis E und einem Ausgang
Y. Eine derartige Multiplexerschaltung ist in Figur 2 dargestellt.
Ihre Wirkungsweise kann mit der einer Schaltebene 25 eines m-stufigen Schalters verglichen werden. Die "Stellung
des Schaltarms 26", d. h. der mit dem Ausgang zu verbindende Eingang wird von dem Auswahlsignal an den Wahleingängen G- bis
G einer in der Multiplexerschaltung enthaltenen Auswahlschaltung 27 ausgewählt.
Das in Figur 3 in einer Blockform dargestellte Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Empfangsgerätes ist ein Autoradio, das im wesentlichen dem in Figur 1 dargestellten Empfangsgerät
entspricht. Der umlaufende digitale Zähler 8 der Suchlaufanordnung enthält beispielsweise zehn bistabile Zähl-Flip-Flops,
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was 1024 mögliche Zahlerstellung ergibt, und hat dementsprechend
zehn Ausgänge Q1 bis Q10 und zehn Paralleleingänge A1
bis A10, von denen die Ausgänge Q1, Q2 und Q10 sowie die entsprechenden
Eingänge A1, A_ und A10 in der Zeichnung dargestellt
sind.
Im dargestellten Beispiel ist der digitale Zähler 8 in einer integrierten Schaltungstechnik auf dem Chip eines großintegrierten Schaltungsbausteins (LSI-Baustein) 30 angeordnet,
auf dem sich außerdem z. B. acht Stationsspeicher 14- bis
14g, eine aus einem Zehnfachmultiplexer gebildete Auswahlmatrix 15, eine schaltbare Decoderschaltung 31 und ein speichernder
Codewandler 32 befinden-, ebenfalls in integrierter Schaltungstechnik.
An den Eingängen Z1 bis Z« des LSI-Bausteins 30
sind acht Stationsschalter anschließbar. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind jedoch nur vier Stationsschalter 13 ,
13.., 13T, 13_ angeschlossen. Diese sind z. B. mit einer Wellenschaltertaste
gekoppelt und in einer betätigten Raststellung der entsprechenden Wellenschaltertaste geschlossen. Durch einen
rückfedernden Überhub einer gedrückten Wellenschaltertaste wird z. B. der Abrufschalter 13 zusätzlich kurzzeitig geschlossen,
wodurch der digitale Zähler 8 mit dem am Ausgang der Auswahlmatrix .15 befindlichen Bitwort gesetzt wird.
Jeder Stationsspeicher besteht aus zehn Speicher-Flip-Flops 33.. bis 331O, die bei einem ümspeicherbefehl am Takteingang
das Bit jeweils des Ausgangs des digitalen Zählers, mit dem sie verbunden sind, speichern. Der Ümspeicherbefehl wird in
der schaltbaren Dekodierschaltung 31 durch den geschlossenen Speicherschalter 22 gebildet und in die von dem betätigten
Stationsschalter ausgewählte Speicherleitung 20 geleitet.
Der Abruf einer in einem Bitwort gespeicherten Zählerstellung
aus einem Stationsspeicher für einen geänderten Sender kann in
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einem Ausführungsbeispiel auch durch Antippen einer Stationstaste geschehen. Das der betätigten Stationstaste entsprechende
Auswahlsignal wird im speichernden Codewandler 32 bis zum Betätigen einer anderen Stationstaste festgehalten und an den
Ausgängen B1 bis B~ des LSI-Bausteins 30 im Binärzahlencode
angezeigt. An diese Ausgänge ist beispielsweise ein Codewandler 34, der die Binärzahl in die entsprechende Zehnerzahl umwandelt
und eine Stationsanzeigevorrichtung 35 angeschlossen.
An die den Ausgängen Q1 bis Q1- des digitalen Zählers entsprechenden
Anschlüsse des LSI-Bausteins 30 ist der Digital-Analog-Wandler 7 der Suchlaufanordnung des Empfängers und ein
Codewandler 36 für eine Skalenanzeigevorrichtung 37 angeschlossen. Die Skalenanzeigevorrichtung kann beispielsweise ein Leuchtdiodenband
längs einer Frequenz- oder Stationsskala sein.
Der LSI-Baustein 30 enthält wenigstens zwei Anschlüsse 38~und
39 für den Anschluß an die Pole einer Stromversorgungsquelle 40, insbesondere der Autobatterie. Die Anschlüsse 38 und 39 bleiben
dauernd mit der Batterie verbunden, auch im ausgeschalteten Zustand
des Empfangsgerätes und bei abgeschalteter Elektrik des Kraftfahrzeuges, in dem das Empfangsgerät befestigt ist. Die
Schaltungsanordnung des LSI-Bausteins 30 kann derart ausgebildet sein, daß ihr Stromverbrauch im Ruhezustand geringer.ist
als der Selbstentladestrom der Kfz-Batterie und sie praktisch für die Kfz-Batterie keine Belastung darstellt.
Der LSI-Baustein 3O ist in seinen Abmessungen nicht oder nicht
wesentlich größer als ein Zählerbaustein für den umlaufenden digitalen Zähler 8 allein, so daß für die Stationsspeicher und
die zugehörigen Auswahlschaltungen kein zusätzlicher Raum beansprucht wird. Die Anordnung des digitalen Zählers 8 in dem
dauernd bestromten LSI-Baustein bringt insbesondere noch den wesentlichen Vorteil mit sich, daß beim Ausschalten des Empfangsgerätes
die im digitalen Zähler von einem Suchlauf abge-
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stellte ZählerStellung erhalten bleibt. Beim Wiedereinschalten
des Empfangsgerätes wird der zuletzt eingestellte Sender selbsttätig wieder eingestellt.
3 Patentansprüche
2 Blatt Zeichnungen
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Claims (1)
- L. Grohmann-4 - Ui -PatentansprücheJ Rundfunk- oder Fernsehempfangsgerät mit mittels Kapazitätsdioden abstimmbaren Hochfrequenzschwingkreisen, mit einer Suchlaufanordnung, deren Abstimmspannungsgenerator einen Impulsgenerator, einen aus Halbleiterzähl-Flip-Flops gebildeten und Paralleleingänge aufweisenden umlaufenden Zähler und einen Digital-Analog-Wandler enthält, ferner mit einer Stationsspeichervorrichtung, die eine Stationswählervorrichtung mit mehreren Stationswahlschaltern, die außerdem für jeden Stationswahlschalter einen Stationsspeicher und die eine von den Stationswahlschaltern einstellbare Auswahlmatrix enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stationsspeieher (14) aus einer der einzuspeichernden Stellenzahl η entsprechenden Anzahl Speicher-Flip-Flops (33) besteht, daß die Auswahlmatrix (15) eine Schaltungsanordnung von Halbleiterschaltern ist, daß der umlaufende Zähler (8) einen Eingang (P) für einen Setzbefehl aufweist und daß wenigstens die Stationsspeicher auch im ausgeschalteten Zustand des Empfangsgerätes an eine VersorgungsSpannungsquelle (24) angeschlossen sind.2. Empfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlmatrix (15) aus einer der einzuspeichernden Stellenzahl entsprechenden Anzahl Multiplexerschaltungen besteht.3. Empfangsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Stationswählervorrichtung (13) und die Datenauswahleingänge (G) der Auswahlmatrix (15) ein Codewandler (19) geschaltet ist.25. Oktober 1973
lr/wie509821 /0528*1Leerseite
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732357360 DE2357360C3 (de) | 1973-11-16 | Rundfunk- oder Fernsehempfangsgerät | |
| NL7414565A NL7414565A (nl) | 1973-11-16 | 1974-11-08 | Radio- of televisieontvanger. |
| GB4885874A GB1471712A (en) | 1973-11-16 | 1974-11-12 | Radio or television receiver with an automatic station finding arrangement |
| AT911574A AT353322B (de) | 1973-11-16 | 1974-11-14 | Stationsspeichervorrichtung |
| FR7437895A FR2251956B1 (de) | 1973-11-16 | 1974-11-18 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732357360 DE2357360C3 (de) | 1973-11-16 | Rundfunk- oder Fernsehempfangsgerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2357360A1 true DE2357360A1 (de) | 1975-05-22 |
| DE2357360B2 DE2357360B2 (de) | 1977-06-30 |
| DE2357360C3 DE2357360C3 (de) | 1978-02-09 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2638500A1 (de) * | 1975-08-27 | 1977-03-03 | Sony Corp | Kanalwaehler fuer einen fernsehempfaenger |
| DE2652185A1 (de) * | 1975-11-17 | 1977-05-26 | Indesit | Schaltungsanordnung fuer die auswahl von funksignalen |
| DE2718746A1 (de) * | 1976-04-28 | 1977-11-17 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Kanalwahlvorrichtung |
| DE2659447A1 (de) * | 1976-12-30 | 1978-07-06 | Hitachi Sales Europa Gmbh | Fuer ein fahrzeug vorgesehener rundfunkempfaenger mit anzeige der senderfrequenz |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT353322B (de) | 1979-11-12 |
| NL7414565A (nl) | 1975-05-21 |
| FR2251956A1 (de) | 1975-06-13 |
| DE2357360B2 (de) | 1977-06-30 |
| FR2251956B1 (de) | 1979-08-24 |
| ATA911574A (de) | 1979-04-15 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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