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DE2356883A1 - Zwillings-heftklammer-streifen und verfahren zum verbinden mit heftklammern - Google Patents

Zwillings-heftklammer-streifen und verfahren zum verbinden mit heftklammern

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Publication number
DE2356883A1
DE2356883A1 DE19732356883 DE2356883A DE2356883A1 DE 2356883 A1 DE2356883 A1 DE 2356883A1 DE 19732356883 DE19732356883 DE 19732356883 DE 2356883 A DE2356883 A DE 2356883A DE 2356883 A1 DE2356883 A1 DE 2356883A1
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DE
Germany
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staple
staples
twin
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bent
Prior art date
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Pending
Application number
DE19732356883
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Ruskin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Swingline Inc
Original Assignee
Swingline Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Swingline Inc filed Critical Swingline Inc
Publication of DE2356883A1 publication Critical patent/DE2356883A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/08Nails; Staples formed in integral series but easily separable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Zwillings-Heftklammer-Streifen und Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern
Die Erfindung betrifft einen Zwillings-Heftklammer-Streifen sowie ein Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern.
Mit einer Heftklammerpistole oder einem Nagelapparat einzuschießende Heftklammern finden seit langem Verwendung zum Verbinden von Deckenplatten u.dgl.. mit Futter- oder Abstandsleisten, die zuvor waagerecht ausgerichtet und mit solchem Abstand angeordnet wurden, daß eine normale quadratische Deckenplatte mit einer Seitenlänge von etwa 30>5 cm angebfacht werden kann. Wird eine Heftklammer mit zweckmäßiger Länge von etwa 14,3 mm durch den etwa 4 mm dicken Flansch der Deckenplatte eingetrieben, reicht die in das Holz eindringende verbleibende Länge von etwa 10,3 mm aus, die Platte einwandfrei und dauerhaft zu halten. Soll dagegen eine Deckenplatte an einer Gips- oder Putzdecke angebracht oder mit einer ■ Decken- oder Wand-Gipsbauplatte verbunden werden, ist die Haltekraft des mit etwa 10,3 mm in den Gips bzw. Putz eindringenden Heftklammerschenkels zu gering, um die Platte einwandfrei festzuhalten.
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Eine Lösung dieses Verbindungsproblems besteht darin, Heftklammern mit größerer Schenkellänge zu verwenden, die bei vielen der bekannten Heftklammerpistolen jedoch nicht untergebracht werden können. Eine weitere Lösung bietet sich durch die Anwendung des "Huckepack"-Verfahrens an, bei der es erforderlich ist, eine Heftklammer mit einer Schenkellänge von etwa 14,3 nun in herkömmlicher Weise durch den Flansch der Deckenplatte einzuschießen und sodann, ohne die Lage der Heftklammerpistole zu verändern, über die zuerst eingetriebene Heftklammer eine zweite Heftklammer einzuschießen. Die Ecken der ersten Heftklammer wirken als Abweiser für die Schenkel der zweiten Klammer, mit dem Ergebnis, daß die Sehenkel der· zweiten oder "Huckepack"-Klammer nach außen abgelenkt werden. Die Schenkel der beiden übereinanderliegenden Heftklammern sind in der Gipsplatte wie umgedrehte V eingebettet. Ihre Haltekraft ist größer als die Summe der Haltekräfte der beiden Heftklammern, wenn einzeln eingetrieben und gemessen. Der Erfolg des'Huckepack"-Verfahrens ist jedoch davon abhängig, daß die Lage der Heftklammerpistole zwischen dem Einschießen der beiden Klammern nicht verändert wird, und dies ist nahezu unmöglich, wenn über Kopf geheftet wird.
Es ist ebenfalls bekannt, daß durch Vorbiegen des äußersten Endes des Heftklammerschenkels nach innen erreicht werden kann, daß die Heftklammerschenkel beim Eintreiben aufeinander zu laufen, so daß sie sich im eingetriebenen Zustand tatsächlich berühren. Durch leichtes Biegen der Heftklammerschenkel nach außen kann in ähnlicher Weise bewirkt werden, daß die Klammerschenkel auseinander laufen. Unabhängig davon, ob die Klammerschenkel aufeinander zu oder voneinander weg gerichtet sind, kommt die Haltekraft der eingetriebenen Heftklammer nicht an die von ordnungsgemäß eingetriebenen Zwillings-HHuckepack"-Heftklammern heran.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln einen wirtschaftlich herstellbaren Heftklammerstreifen und
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ein Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern zu schaffen, die. die gestellten Forderungen in "besonders zuverlässiger Weise erfüllen.- ■
Diese Aufgabe ist mit einem Heftklammerstreifen gelöst, der alle Vorteile des "Huekepack"-Verfahrens, jedoch nicht die damit einhergehenden Schwierigkeiten aufweist und sieh erfindungsgemäß dadurch auszeichnet? daß. der Streifen im wesentlichen aus einer Reihe im wesentlichen U-förmiger Heftklammern zusammengesetzt ist, wobei auf ganzer Länge des Streifens die Enden der Heftklammersehenkel, bezogen auf das U-Profil, wechselweise nah innen und nach außen abgebogen sind. Werden daher mit einer Heftklammerpistole zwei beliebige einander benachbarte Zwillings-Heftklammern nacheinander, mit Vorteil jedoch gleichzeitig eingeschossen, divergieren die Schenkel der einen Klammer und konvergieren die Schenkel der anderen Klammer, um eine Haltekraft, zu entwickeln, die die Summe der Haltekräfte der gleichen nach dem "Huckepack"-Verfahren eingetriebenen Heftklammern übersteigt. -
Diese Heftklammer-Ausbildung ermöglicht ein neuartiges Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern» welches erfindungsgemäß darin besteht, daß zwei Heftklammern in an einem Substrat nahe beieinander liegende Stellen eingetrieben' werden, wobei einander benachbarte Schenkel der beiden Heftklammern beim Eindringen in das Substrat, bezogen auf ihre Treibrichtung, jeweils nach innen bzw. nach außen getrieben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand sehematischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt; --.-■" -
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines' Zwillings-Heftklammer-Streifens nach der Erfindung,
Pig. 2 eine Vorderansicht des in Fig. 1 dargestellten Heftklammerstreifens,
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Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Heftklammerstreifens,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Blechstück , das im Hinblick auf die Umbildung in einen Zwillings-Heftklammer-Streifen nach der Erfindung ausgestanzt ist, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Zwillings-Heftklämmer-Streifens nach der Erfindung, der aus dem in Fig. 4 dargestellten ausgestanzten Blechstück erhalten ist.
Wie in Fig. 1 zu erkennen, ist der erfindungsgemäß ausgebildete Heftklammerstreifen 5 aus einer Reihe von einzelnen Draht-Heftklammern zusammengesetzt, die in herkömmlicher Weise Kronen und Schenkel 7 aufweisen, die mit im wesentlichen U-förmiger Gestalt ausgebildet sind.· Beide Schenkel einer Heftklammer sind in der Klammerebene an ihren Enden 7a gegenüber dem geradflankigeη Teil der Klammerschenkel unter einem Winkel von etwa 7° bis 17 > mit Vorteil im Bereich zwischen etwa 11° und 14° nach außen abgelenkt oder gebogen, während die Enden 7b der anderen zum Zwillingspaar gehörenden Klammer in ähnlicher Weise nach innen gebogen sind. Bei jeder Heftklammer kann die Größe der Ablenkung der Schenkelenden gleich oder innerhalb des erwähnten Bereiches verschieden sein. In ähnlicher Weise kann die Größe der Ein- und Ausbiegung an den Enden einander benachbarter Schenkel der Zwillingsklammern gleich oder innerhalb des angegebenen Bereiches verschieden sein. ,Sind die Klammern, wie im Beispiel der Fig. 1 gezeigt, aus Draht hergestellt, beträgt die Dicke jedes. Drahtes mit Vorteil etwa die Hälfte der Dicke einer herkömmlichen Klammer eines Klammerstreifens vergleichbarer Abmessungen, so daß die Triebplatte der Pistole gleichzeitig zwei in Zwillingsart Eebeneinanderliegende Klammern eintreibt, pie Heftklammerpistole muß möglicherweise nur dahingehend abgeändert werden, daß sie die größere wirksame Breite der Enden der Heftklammerschenkel aufnehmen kann. Die Heftklammern können im Streifen
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auf ganzer Länge der einander benachbarten Kronen 6 abbrechbar miteinander zusammenhängen. Jedoch sind ganz und gar zufriedenstellende Ergebnisse mit Heftklammern .erzielt worden, die mit einem herkömmlichen Klammerleim oder mit heißem geschmolzenem Klebstoff miteinander verbunden worden waren.
Wenngleich die einzelnen Klammern in ihren Abmessungen so' gestaltet sein können, daß die Heftklammerpistole jeweils eine einzelne Klammer ei'nschießt, sind* wie veLter oben angegeben, die Abmessungen der Klammern mit Vorteil so gewählt, daß zwei in Zwillingsart miteinander verbundene Klammern gleichzeitig eingetrieben werden. Es leuchtet ein, daß bei paarweisem Einschießen die auf diese Weise eingetriebene Klammeranordnung im wesentlichen aus zwei einander benachbart en,- jedoch gesonder ten Draht-Heftklammern besteht, die so miteinander verbunden sind, daß ihre Kronen- und Schenkelteile nebeneinander liegen, wobei,, wie in Pig. 1 und 3 gezeigt und anhand beispielsweise des jeweils ersten Klammerpaares an beiden Enden des Streifens 5 dargestellt, die Enden 7a bzw. 7b einander benachbarter Schenkelteile in verschiedenen Riehtungen, jedoch jedes im wesentlichen in der Ebene der zugehörigen Klammer abgebogen sind. Jedoch läßt sich eine ähnliche Klämmeranordmmg aus einem Blechstreifen 8 erhalten, der längs Falzlinien 9 in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen ist, wobei alternierende Gruppen von in Querrichtung verlaufenden langen und kurzen Schnittlinien 10 und 11 die Heftklammern jeder Anordnung begrenzen (Pig. 4 und 5)« Die längeren Schnittlinien 10 erstrecken sich in Deckung miteinander auf ganzer Länge der Flanken des U-Profils nach innen und enden im mittleren Hauptteil des U-Profils in kurzem Abstand voneinander. Die kürzeren Schnittlinien 11 der mit der ersten Liniengruppe alternierenden Schnittliniengruppe erstrecken sich in Deckung miteinander im wesentlichen nur auf der Länge jeder Flanke des U-Profils : und enden nahe der ihnen jeweils zunächst liegenden Falzlinie 9ο Der daraus sich ergebende Aufbau ist durch eine Mehrzahl von Heftklammeranordnungen gekennzeichnet, wobei die beiden
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Klammern jedes Klammernpaares, wie in Fig. 5 zu erkennen, an ihren Kronenteilen 12 nahe der im Abstand voneinander "befindlichen Enden der in Querrichtung verlaufenden längeren Schnittlinien 10 im Hauptteil des U-förmigen Metallstreifens abbrechbar miteinander zusammenhängen, so daß die Triebplatte der Heftklammerpistöle jedes Klammernpaar an ihrer durch Brechen lösbaren Verbindungsstelle abzuscheren vermag. Wie bei den aus Draht hergestellten Heftklammern sind die Enden 7 a und 7b der einander benachbarten, von den Schnittlinien 10 und 11 begrenzten Schenkel jedes Klammernpaares, bezogen auf das U-Profil, erfindungsgemäß nach außen und innen abgebogen.
Es hat sich als wichtig herausgestellt, daß die nach innen oder außen gebogenen Enden 7a und 7b der Heftklammern nicht mehr als ein Drittel, vorzugsweise nicht mehr als ein Viertel der Länge jedes Klammernschenkels ausmachen. Bei Beachtung dieser Einschränkung bewirkt das abgebogene Ende jedes Schenkels, daß der Schenkel in ein Gips- oder Putz-Substrat nicht' in einer geradlinigen schrägen Bewegungsbahn, sondern in einer gekrümmten schrägen Bewegungsbahn eindringt. Durch die daraus sich ergebende Krümmung der Schenkel an den eingetriebenen Heftklammern wird deren Widerstand gegen Herausziehen in der Bahn des Eindringens in das Substrat vergrößert. Die Spreizung oder Divergenz der schrägen Bewegungsbahnen der Sehenkel jeder Heftklammer tragen selbstverständlich zu deren Haltekraft bei.
Die alternierende Divergenz und Konvergenz einander benachbarter, in Zwillingsart in ein Substrat eingetriebener Klammernpaare ruft eine synergistische Erhöhung ihrer Haltekraft hervor. In Versuchen wurde die Haltekraft einzelner Heftklammern mit konvergierenden und divergierenden Schenkeln ermittelt. Die Summe der Haltekräfte von zwei derartigen Heftklammern ist deutlich kleiner als die Haltekraft von zwei solchen Heftklammern, die in Zwillingsart gleichzeitig eingetrieben wurden.
409821/0401 . Ansprüche

Claims (1)

  1. A NSPR U C HE
    11 Zwillings-Heftklammer-Streifen aus einer Reihe im wesentichen U-förmiger } miteinander trennbar verbundener Heftklammern, dadurch ge k en η ζ e i c h η e t s daß auf ganzer, Länge des Streifens (5) die Enden (7a s 7b) der Heftklammerschenkel (7)j bezogen auf das U-Profil, wechselweise nach innen und nach außen abgebogen sind.
    2ο Zwillings-Heftklammer-Streifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß die Enden (7aj 7b) jeder Heftklammer in entgegengesetzten Richtungen abgebogen sind«,
    3o Zwillings-Heftklammer-Streifen nach Anspruch 1 oder Z9 dadurch g e k en η ze i c h η e t ? daß das abgebogene Ende (7a? 7b) jedes Heftklammerschenke,ls (7) nicht mehr als etwa ein.Drittel der Schenkellänge ausmacht„
    4e Zwillings-Heftklammer-Streifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 y dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t s_ daß die Enden (7aj 7b) jeder Heftklammer unter einem Winkel zwischen etwa 7° und 17 abgebogen sind«
    5ο Zwillings-Heftklammer, dadurch g e ke nnz e i chn e t g daß sie aus zwei gesonderten Draht-Heftklammern zusammengesetzt ist,, welche an ihren einander benachbarten Kronen- und Schenkelteilen (6«, 7) miteinander verbunden sind,, und daß die Enden (7as 7b) einander benachbarter Schenkelteile
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    in verschiedener Richtung, jedoch jeweils im wesentliehen in der Ebene der Heftklammer abgebogen sind.
    6„ Zwillings-Heftklammer-Streifen, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Blechstreifen (8) mit alternierenden Gruppen von in Querrichtung verlaufenden Schnittlinien (10, 11), von denen die Schnittlinien (10) einer Gruppe von jeder Flanke des U-Profils ausgehend in Deckung miteinander verlaufen und in kurzem Abstand voneinander im Hauptteil des U-Profils enden, und die Schnittlinien (11) der mit der erstgenannten Gruppe alternierenden Gruppe in Deckung miteinander sich nur über die Länge jeder Flanke des U-Profils erstrecken, wobei die aus jeweils einer Schnittlinie der alternierenden Gruppen gebildeten Schnittlinienpaare (10, 11) ein Heftklammernpaar begrenzen, in dem die Klammern an ihren Kronenteilen (12) abbrechbar miteinander zusammenhängen und die einander benachbarten, von den Schnittlinien (10) in den Flanken des U-Profils begrenzten Schenkelteile (7) der Klammern an ihren Enden (7a, 7b),.bezogen auf das U-Profil, in verschiedener Richtung nach innen und nach außen abgebogen sind,
    7β Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern, bei dem zwei Heftklammern in ein Substrat an nahe beieinander liegenden Stellen eingetrieben werden, dadurch gekennz e i c h n e t , daß einander benachbarte Schenkel der "beiden Heftklammern beim Eindringen in das Substrat, bezogen auf ihre Treibrichtung, jeweils seitlich nach innen bzw. seitlich nach außen, getrieben werden. .
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DE19732356883 1972-11-16 1973-11-14 Zwillings-heftklammer-streifen und verfahren zum verbinden mit heftklammern Pending DE2356883A1 (de)

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