DE2356883A1 - Zwillings-heftklammer-streifen und verfahren zum verbinden mit heftklammern - Google Patents
Zwillings-heftklammer-streifen und verfahren zum verbinden mit heftklammernInfo
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Description
Zwillings-Heftklammer-Streifen und Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern
Die Erfindung betrifft einen Zwillings-Heftklammer-Streifen
sowie ein Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern.
Mit einer Heftklammerpistole oder einem Nagelapparat einzuschießende
Heftklammern finden seit langem Verwendung zum Verbinden von Deckenplatten u.dgl.. mit Futter- oder Abstandsleisten,
die zuvor waagerecht ausgerichtet und mit solchem Abstand angeordnet wurden, daß eine normale quadratische
Deckenplatte mit einer Seitenlänge von etwa 30>5 cm angebfacht
werden kann. Wird eine Heftklammer mit zweckmäßiger Länge von etwa 14,3 mm durch den etwa 4 mm dicken Flansch der
Deckenplatte eingetrieben, reicht die in das Holz eindringende verbleibende Länge von etwa 10,3 mm aus, die Platte einwandfrei
und dauerhaft zu halten. Soll dagegen eine Deckenplatte an einer Gips- oder Putzdecke angebracht oder mit einer ■
Decken- oder Wand-Gipsbauplatte verbunden werden, ist die
Haltekraft des mit etwa 10,3 mm in den Gips bzw. Putz eindringenden
Heftklammerschenkels zu gering, um die Platte einwandfrei festzuhalten.
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Eine Lösung dieses Verbindungsproblems besteht darin, Heftklammern
mit größerer Schenkellänge zu verwenden, die bei vielen der bekannten Heftklammerpistolen jedoch nicht untergebracht
werden können. Eine weitere Lösung bietet sich durch die Anwendung des "Huckepack"-Verfahrens an, bei der es erforderlich
ist, eine Heftklammer mit einer Schenkellänge von etwa 14,3 nun in herkömmlicher Weise durch den Flansch der
Deckenplatte einzuschießen und sodann, ohne die Lage der Heftklammerpistole zu verändern, über die zuerst eingetriebene
Heftklammer eine zweite Heftklammer einzuschießen. Die Ecken der ersten Heftklammer wirken als Abweiser für die Schenkel
der zweiten Klammer, mit dem Ergebnis, daß die Sehenkel der·
zweiten oder "Huckepack"-Klammer nach außen abgelenkt werden.
Die Schenkel der beiden übereinanderliegenden Heftklammern sind in der Gipsplatte wie umgedrehte V eingebettet. Ihre Haltekraft
ist größer als die Summe der Haltekräfte der beiden Heftklammern, wenn einzeln eingetrieben und gemessen. Der
Erfolg des'Huckepack"-Verfahrens ist jedoch davon abhängig,
daß die Lage der Heftklammerpistole zwischen dem Einschießen
der beiden Klammern nicht verändert wird, und dies ist nahezu unmöglich, wenn über Kopf geheftet wird.
Es ist ebenfalls bekannt, daß durch Vorbiegen des äußersten Endes des Heftklammerschenkels nach innen erreicht werden
kann, daß die Heftklammerschenkel beim Eintreiben aufeinander zu laufen, so daß sie sich im eingetriebenen Zustand tatsächlich
berühren. Durch leichtes Biegen der Heftklammerschenkel
nach außen kann in ähnlicher Weise bewirkt werden, daß die Klammerschenkel auseinander laufen. Unabhängig davon, ob die
Klammerschenkel aufeinander zu oder voneinander weg gerichtet
sind, kommt die Haltekraft der eingetriebenen Heftklammer nicht an die von ordnungsgemäß eingetriebenen Zwillings-HHuckepack"-Heftklammern
heran.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln
einen wirtschaftlich herstellbaren Heftklammerstreifen und
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ein Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern zu schaffen, die.
die gestellten Forderungen in "besonders zuverlässiger Weise
erfüllen.- ■
Diese Aufgabe ist mit einem Heftklammerstreifen gelöst, der
alle Vorteile des "Huekepack"-Verfahrens, jedoch nicht die
damit einhergehenden Schwierigkeiten aufweist und sieh erfindungsgemäß
dadurch auszeichnet? daß. der Streifen im wesentlichen aus einer Reihe im wesentlichen U-förmiger Heftklammern
zusammengesetzt ist, wobei auf ganzer Länge des Streifens
die Enden der Heftklammersehenkel, bezogen auf das U-Profil,
wechselweise nah innen und nach außen abgebogen sind. Werden
daher mit einer Heftklammerpistole zwei beliebige einander
benachbarte Zwillings-Heftklammern nacheinander, mit Vorteil jedoch gleichzeitig eingeschossen, divergieren die Schenkel
der einen Klammer und konvergieren die Schenkel der anderen
Klammer, um eine Haltekraft, zu entwickeln, die die Summe der
Haltekräfte der gleichen nach dem "Huckepack"-Verfahren eingetriebenen
Heftklammern übersteigt. -
Diese Heftklammer-Ausbildung ermöglicht ein neuartiges Verfahren
zum Verbinden mit Heftklammern» welches erfindungsgemäß darin besteht, daß zwei Heftklammern in an einem Substrat
nahe beieinander liegende Stellen eingetrieben' werden, wobei
einander benachbarte Schenkel der beiden Heftklammern beim
Eindringen in das Substrat, bezogen auf ihre Treibrichtung, jeweils nach innen bzw. nach außen getrieben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand sehematischer Zeichnungen
mehrerer Ausführungsbeispiele mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt; --.-■" -
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines' Zwillings-Heftklammer-Streifens
nach der Erfindung,
Pig. 2 eine Vorderansicht des in Fig. 1 dargestellten
Heftklammerstreifens,
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Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten
Heftklammerstreifens,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Blechstück , das im Hinblick
auf die Umbildung in einen Zwillings-Heftklammer-Streifen nach der Erfindung ausgestanzt ist, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Zwillings-Heftklämmer-Streifens
nach der Erfindung, der aus dem in Fig. 4 dargestellten ausgestanzten Blechstück
erhalten ist.
Wie in Fig. 1 zu erkennen, ist der erfindungsgemäß ausgebildete Heftklammerstreifen 5 aus einer Reihe von einzelnen Draht-Heftklammern
zusammengesetzt, die in herkömmlicher Weise Kronen € und Schenkel 7 aufweisen, die mit im wesentlichen
U-förmiger Gestalt ausgebildet sind.· Beide Schenkel einer Heftklammer sind in der Klammerebene an ihren Enden 7a gegenüber
dem geradflankigeη Teil der Klammerschenkel unter einem
Winkel von etwa 7° bis 17 > mit Vorteil im Bereich zwischen etwa 11° und 14° nach außen abgelenkt oder gebogen, während
die Enden 7b der anderen zum Zwillingspaar gehörenden Klammer in ähnlicher Weise nach innen gebogen sind. Bei jeder Heftklammer
kann die Größe der Ablenkung der Schenkelenden gleich oder innerhalb des erwähnten Bereiches verschieden sein. In
ähnlicher Weise kann die Größe der Ein- und Ausbiegung an den Enden einander benachbarter Schenkel der Zwillingsklammern
gleich oder innerhalb des angegebenen Bereiches verschieden sein. ,Sind die Klammern, wie im Beispiel der Fig. 1 gezeigt,
aus Draht hergestellt, beträgt die Dicke jedes. Drahtes mit Vorteil etwa die Hälfte der Dicke einer herkömmlichen Klammer
eines Klammerstreifens vergleichbarer Abmessungen, so daß die Triebplatte der Pistole gleichzeitig zwei in Zwillingsart
Eebeneinanderliegende Klammern eintreibt, pie Heftklammerpistole
muß möglicherweise nur dahingehend abgeändert werden, daß sie die größere wirksame Breite der Enden der Heftklammerschenkel
aufnehmen kann. Die Heftklammern können im Streifen
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auf ganzer Länge der einander benachbarten Kronen 6 abbrechbar
miteinander zusammenhängen. Jedoch sind ganz und gar zufriedenstellende
Ergebnisse mit Heftklammern .erzielt worden, die mit
einem herkömmlichen Klammerleim oder mit heißem geschmolzenem Klebstoff miteinander verbunden worden waren.
Wenngleich die einzelnen Klammern in ihren Abmessungen so'
gestaltet sein können, daß die Heftklammerpistole jeweils eine einzelne Klammer ei'nschießt, sind* wie veLter oben angegeben,
die Abmessungen der Klammern mit Vorteil so gewählt, daß zwei
in Zwillingsart miteinander verbundene Klammern gleichzeitig eingetrieben werden. Es leuchtet ein, daß bei paarweisem Einschießen
die auf diese Weise eingetriebene Klammeranordnung
im wesentlichen aus zwei einander benachbart en,- jedoch gesonder
ten Draht-Heftklammern besteht, die so miteinander verbunden sind, daß ihre Kronen- und Schenkelteile nebeneinander liegen,
wobei,, wie in Pig. 1 und 3 gezeigt und anhand beispielsweise
des jeweils ersten Klammerpaares an beiden Enden des Streifens 5 dargestellt, die Enden 7a bzw. 7b einander benachbarter
Schenkelteile in verschiedenen Riehtungen, jedoch jedes im wesentlichen in der Ebene der zugehörigen Klammer abgebogen
sind. Jedoch läßt sich eine ähnliche Klämmeranordmmg aus
einem Blechstreifen 8 erhalten, der längs Falzlinien 9 in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen ist, wobei alternierende
Gruppen von in Querrichtung verlaufenden langen und kurzen Schnittlinien 10 und 11 die Heftklammern jeder Anordnung begrenzen (Pig. 4 und 5)« Die längeren Schnittlinien 10
erstrecken sich in Deckung miteinander auf ganzer Länge der Flanken des U-Profils nach innen und enden im mittleren Hauptteil
des U-Profils in kurzem Abstand voneinander. Die kürzeren
Schnittlinien 11 der mit der ersten Liniengruppe alternierenden
Schnittliniengruppe erstrecken sich in Deckung miteinander im wesentlichen nur auf der Länge jeder Flanke des U-Profils :
und enden nahe der ihnen jeweils zunächst liegenden Falzlinie 9ο
Der daraus sich ergebende Aufbau ist durch eine Mehrzahl von Heftklammeranordnungen gekennzeichnet, wobei die beiden
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Klammern jedes Klammernpaares, wie in Fig. 5 zu erkennen, an ihren Kronenteilen 12 nahe der im Abstand voneinander "befindlichen
Enden der in Querrichtung verlaufenden längeren Schnittlinien 10 im Hauptteil des U-förmigen Metallstreifens abbrechbar
miteinander zusammenhängen, so daß die Triebplatte der Heftklammerpistöle jedes Klammernpaar an ihrer durch Brechen
lösbaren Verbindungsstelle abzuscheren vermag. Wie bei den aus Draht hergestellten Heftklammern sind die Enden 7 a und 7b der
einander benachbarten, von den Schnittlinien 10 und 11 begrenzten
Schenkel jedes Klammernpaares, bezogen auf das U-Profil,
erfindungsgemäß nach außen und innen abgebogen.
Es hat sich als wichtig herausgestellt, daß die nach innen oder
außen gebogenen Enden 7a und 7b der Heftklammern nicht mehr als
ein Drittel, vorzugsweise nicht mehr als ein Viertel der Länge jedes Klammernschenkels ausmachen. Bei Beachtung dieser Einschränkung
bewirkt das abgebogene Ende jedes Schenkels, daß der Schenkel in ein Gips- oder Putz-Substrat nicht' in einer
geradlinigen schrägen Bewegungsbahn, sondern in einer gekrümmten schrägen Bewegungsbahn eindringt. Durch die daraus sich
ergebende Krümmung der Schenkel an den eingetriebenen Heftklammern wird deren Widerstand gegen Herausziehen in der Bahn
des Eindringens in das Substrat vergrößert. Die Spreizung oder Divergenz der schrägen Bewegungsbahnen der Sehenkel jeder
Heftklammer tragen selbstverständlich zu deren Haltekraft bei.
Die alternierende Divergenz und Konvergenz einander benachbarter, in Zwillingsart in ein Substrat eingetriebener Klammernpaare
ruft eine synergistische Erhöhung ihrer Haltekraft hervor. In Versuchen wurde die Haltekraft einzelner Heftklammern mit
konvergierenden und divergierenden Schenkeln ermittelt. Die Summe der Haltekräfte von zwei derartigen Heftklammern ist
deutlich kleiner als die Haltekraft von zwei solchen Heftklammern, die in Zwillingsart gleichzeitig eingetrieben wurden.
409821/0401 . Ansprüche
Claims (1)
- A NSPR U C HE11 Zwillings-Heftklammer-Streifen aus einer Reihe im wesentichen U-förmiger } miteinander trennbar verbundener Heftklammern, dadurch ge k en η ζ e i c h η e t s daß auf ganzer, Länge des Streifens (5) die Enden (7a s 7b) der Heftklammerschenkel (7)j bezogen auf das U-Profil, wechselweise nach innen und nach außen abgebogen sind.2ο Zwillings-Heftklammer-Streifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß die Enden (7aj 7b) jeder Heftklammer in entgegengesetzten Richtungen abgebogen sind«,3o Zwillings-Heftklammer-Streifen nach Anspruch 1 oder Z9 dadurch g e k en η ze i c h η e t ? daß das abgebogene Ende (7a? 7b) jedes Heftklammerschenke,ls (7) nicht mehr als etwa ein.Drittel der Schenkellänge ausmacht„4e Zwillings-Heftklammer-Streifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 y dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t s_ daß die Enden (7aj 7b) jeder Heftklammer unter einem Winkel zwischen etwa 7° und 17 abgebogen sind«5ο Zwillings-Heftklammer, dadurch g e ke nnz e i chn e t g daß sie aus zwei gesonderten Draht-Heftklammern zusammengesetzt ist,, welche an ihren einander benachbarten Kronen- und Schenkelteilen (6«, 7) miteinander verbunden sind,, und daß die Enden (7as 7b) einander benachbarter Schenkelteile4098 21/0401in verschiedener Richtung, jedoch jeweils im wesentliehen in der Ebene der Heftklammer abgebogen sind.6„ Zwillings-Heftklammer-Streifen, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Blechstreifen (8) mit alternierenden Gruppen von in Querrichtung verlaufenden Schnittlinien (10, 11), von denen die Schnittlinien (10) einer Gruppe von jeder Flanke des U-Profils ausgehend in Deckung miteinander verlaufen und in kurzem Abstand voneinander im Hauptteil des U-Profils enden, und die Schnittlinien (11) der mit der erstgenannten Gruppe alternierenden Gruppe in Deckung miteinander sich nur über die Länge jeder Flanke des U-Profils erstrecken, wobei die aus jeweils einer Schnittlinie der alternierenden Gruppen gebildeten Schnittlinienpaare (10, 11) ein Heftklammernpaar begrenzen, in dem die Klammern an ihren Kronenteilen (12) abbrechbar miteinander zusammenhängen und die einander benachbarten, von den Schnittlinien (10) in den Flanken des U-Profils begrenzten Schenkelteile (7) der Klammern an ihren Enden (7a, 7b),.bezogen auf das U-Profil, in verschiedener Richtung nach innen und nach außen abgebogen sind,7β Verfahren zum Verbinden mit Heftklammern, bei dem zwei Heftklammern in ein Substrat an nahe beieinander liegenden Stellen eingetrieben werden, dadurch gekennz e i c h n e t , daß einander benachbarte Schenkel der "beiden Heftklammern beim Eindringen in das Substrat, bezogen auf ihre Treibrichtung, jeweils seitlich nach innen bzw. seitlich nach außen, getrieben werden. .4098 2 1 /0 40 1
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