DE2356199C2 - Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer Fläche - Google Patents
Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer FlächeInfo
- Publication number
- DE2356199C2 DE2356199C2 DE2356199A DE2356199A DE2356199C2 DE 2356199 C2 DE2356199 C2 DE 2356199C2 DE 2356199 A DE2356199 A DE 2356199A DE 2356199 A DE2356199 A DE 2356199A DE 2356199 C2 DE2356199 C2 DE 2356199C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- probe
- threshold value
- conductors
- signal
- wires
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/041—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
- G06F3/043—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means using propagating acoustic waves
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/03—Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
- G06F3/041—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
- G06F3/046—Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by electromagnetic means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Length Measuring Devices Characterised By Use Of Acoustic Means (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
- Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
- Control Of Position Or Direction (AREA)
Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer Fläche mit in
Zeilen und Spalten angeordneten Leitern mit Hilfe einer Sonde und einer Schaltungsanordnung zum Auswerten
der von der Sonde in den Leitern induzierten Signale und deren Laufzeiten.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 39 317 bekanntgeworden. Von einer Sonde werden
akustische Wellen ausgestrahlt, und die Laufzeit zwischen Sender und Empfänger wird mit Hilfe von
Zählern, die der Schaltungsanordnung zugeordnet sind, digital bestimmt. Die Zähler werden bei Erregung der
Sonde von der Signalquelle aktiviert und beim Auftreten eines charakteristischen Empfangssignals
abgeschaltet.
Die Verwendung akustischer Signale hat den Nachteil, daß bei Temperaturänderungen Fehler entstehen
können. Bekanntlich ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall stark temperaturabhängig. Ferner
können äußere Geräuschquellen sowie der Dopplereffekt zu weiteren Störungen führen.
Der gleiche Nachteil wird bei einer bekannten Vorrichtung nach der US-PS 36 84 828 erhalten, bei der
die Koordinatenfläche eine Schicht aus piezo-elektrischem
Material ist, in der akustische Oberwellenflächen in x-und y-Richtung erzeugt werden. Das im Schnittpunkt
erzeugte elektrische Feld wird von einer Sonde aufgenommen.
Schließlich ist nach der US-PS 35 67 859 eine Vorrichtung bekannt, bei der in der abzutastenden
Fläche Leiter (Zeilen und Spalten) angeordnet sind, deren kapazitive Kopplung von einer Sonde verändert
wird. Die Kodierung der einzelnen Leiter ist außerordentlich aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer
Fläche mit in Zeilen und Spalten angeordneten Leitern der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß eine
genaue Lagebestimmung mit einfachen Mitteln durchführbar ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination gelöst, daß die Leiter aus magnetostriktivem
Material bestehen und mit Empfängern verbunden sind, die auf in den Leitern sich mit einer bestimmten
Geschwindigkeit ausbreitende Längsschwingungen ansprechen, die in den Leitern durch ein von der Sonde
induziertes Magnetfeld erzeugt werden, und daß zur digitalen Bestimmung der Längsschwingungslaufzeit
zwischen der Sonde und den Empfängern in der Schaltungsanordnung Zähler vorgesehen sind, die bei
Erregung der Sonde von einer Signalquelle aktiviert und beim Auftreten eines für die Längsschwingung charakteristischen
Signals abgeschaltet werden.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird von einer magnetostriktiven La. fzeitbestimmung Gebrauch
gemacht, indem die magnetostriktiven Drähte mit einem oder mehreren Empfängern verbunden sind und
in den Drähten mittels einer induktiven Sonde Längsschwingungen erzeugt werden. Diese Längsschwingungen
pflanzen sich vom Ort der Erzeugung, also von der Sonde aus längs der Drähte mit einer
bestimmten Geschwindigkeit fort. Zur Anzeige eines bestimmten Koordinatenpunktes muß daher die Laufzeit
dieser Längsschwingung vom Ort der Erzeugung bis zum Empfänger gemessen werden.
Die Messung erfolgt digital durch Zähler. Die Zähler beginnen zu zählen, sobald die Sonde von der
Impulsabgabe her erregt wird, um die Längsschwingung in den Drähten auszulösen. Das Ende der Zählung ist
erreicht, wenn der Schwellwertdiskriminator. der an den Empfänger angeschlossen ist. feststellt, daß nach
Überschreiten eines vorangegangenen Maximalwertes der Amplitude für die Längsschwingung dieses Signal
seinen ersten Nulldurchgang erreicht.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich eine genaue Lagebestirr.mung mit sehr einfachen
Mitteln durchführen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung nach der
Erfindung in Draufsicht.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach F i g. 1 mit einer Sonde.
Fig. 3 zeigt eine Einzelheit der Vorrichtung nach
Fig. 1.
F i g. 4 zeigt einen Schnitt durch eine Drahtanordnung ' der Vorrichtung nach F i g. 1.
Fig.4a zeigt den zeitlichen Verlauf einer Welle im
; Draht Fig.5 zeigt ein Fehlerdiagramm bezüglich der
; Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Erfindung.
F i g. 6 zeigt ein Blockschaltbild für eine Schaltungsanordnung zum Auswerten der in den Leitern der
erfindungsgemäßen Vorrichtung induzierten Signale. .- F i g. 7 zeigt den zeitlicheil Signalverlauf von Signalen
an einzelnen Punkten der Schaltungsanordnung nach ; Fig.6.
Fig.8 zeigt eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Auslösesignals.
Fig.9 zeigt eine Schaltungsanordnung für einen
! Schwellenwertdiskriminator für eine Vorrichtung nach
Fig. 6.
Fig. 10 zeigt den Kurvenverlauf der Signale an
einzelnen Punkten der Schaltungsanordnung nach Fig. 9.
Gemäß F i g. 1 ist eine Datenfläche 10 mit magneiostriktiven
Drähten 12 versehen, die parallel zueinander längs der horizontalen oder x-Achse der Ditenfläche
angeordnet sind, und mit vertikal angeordneten, magnetostriktiven Drähten 14 entsprechend der
j'-Achse. Längs der linken Kante der Fläche 10 befindet
sich ein weiterer vertikal gerichteter Draht, der einen P ersten Empfänger 16 bildet, während längs des unteren
Teils der Fläche 10 ein weiterer horizontaler Draht einen zweiten Empfänger 18 bildet Die Empfänger 16
und 18 sind gemeinsam bei 20 geerdet Jeder der Empfänger 16 und 18 ist an einen Verstärker 22 und 24
'; angeschlossen, die noch zu erläutern sind.
Die magnelostriktiven Drähte 12 und 14 sind zum Beispiel aus einer Nickel-Chrom-Vanadium-Legierung.
Die Drähte für die Empfänger 16 und 18 können gewöhnliche Leiter, z. B. aus Kupfer, sein. Unter jedem
ist ein Permanentmagnet 26 und 28 angebracht Die Magneten \ erden bevorzugt, obwohl sie, wie noch *o
deutlich werden wird, nicht wesentlich sind. Die Magneten können aus streifenförmigen. keramischem
Magnetmaterial in konventioneller Form bestehen.
Der Aufbau der Vorrichtung ist im einzelnen aus F i g. 2 ersichtlich. Eine Sonde 30 in F i g. 2 weist eine «5
Ringspule 32 aus leitendem Draht, z. B. Kupfer o. dgl.
auf. die an der Spitze der Sonde 30 angeordnet ist. Die Sonde 30 kann ein Griffel oder eine federhalterartige
Vorrichtung sein, die über die Oberfläche 10 bewegbar
ist. Zwecks Verstärkung der Intensität des erzeugten Feldes kann der Kern der Sonde 30 aus einem
ferritischeii Magnetmaterijl bestehen, und der Draht
der Ringspule 32 kann in 10 oder 15 Windungen um den
Kern gewickelt sein.
Die Fläche Ii/ nach Fig.2 besteht aus einer
Grundplatte 34. die isolierend oder leitend sein kann, wie z. B. ein Kupferblock o. dgl. Die keramischen
Permanentmagnete 26 und 2? werden direkt auf ihrer Oberfläche angebracht Die Drähte 12 werden dann so
aufgebracht, daß sie über dem Magneten 26 liegen. Die Drähte 12 können an der Oberfläche der Grundplatte 34
befestigt sein, z. B. durch Lötung ihrer Enden direkt an den Kupferblock, oder durch Epoxidharz-oder sonstige
Haftverbindung der Drähte 12 an ihren Enden mit der Grundplatte 34. Da das Arbeitsprinzip keine elektrische
Leitfähigkeit hinsichtlich der Drähte 12 und 14 erfordert, kann jeder d>. r Drähte 12 und 14 unisoliert
sein und die Platte 34 direkt berühren. Die Drähte 14 können dann über die Drähte 12 rechtwinklig zu diesen
angebracht werden. Die Drähte 12,14 können einander berühren oder durch eine dünne Schicht aus entsprechendem
Material getrennt sein. Leitfähigkeit ist hier wiederum nicht von Bedeutung, obwohl die Verwendung
eines isolierenden Materials vorzuziehen ist
Die Drähte der Empfänger 16 und 18 sind über den entsprechenden Drähten 12, 14 angeordnet und zwar
direkt über ihren jeweiligen Magneten. Zur Verminderung von Positionierfehlern sollte die Lage der
Empfänger so sein, daß sie senkrecht zu der entsprechenden Gruppierung angeordnet sind. Wie
noch auseinanderzusetzen sein wird, läßt sich diese Lage
leicht bei der Eichung bestimmen.
Schließlich kann die Vorrichtung durch eine darübergelegte Abdeckplatte 36 vervollständigt werden, um
eine feste Schreibunterlage zu bilden, wodurch eine glatte Oberfläche erhalten wird, auf die ein Dokument
für ein Zusammenwirken mit der Sonde 30 gelegt werden kann.
Als weitere Alternative kann der *.aum zwischen der Abdeckplatte 36 und der Grundplatte 34 mit einer nicht
haftenden oder nicht feuchtenden Substanz ausgefüllt werden. Die Berührung mit den Drähten 12, 14 sollte
minimal, vorzugsweise auf die tangentiale Berührung begrenzt sein, wie aus dem Querschnitt in Fig.2
ersichtlich. Da eine longitudinale Schwingung die Vibration der magnetostriktiven Drähte 12 und 14
erfordert wie im einzelnen noch erklärt werden wird, sollte die Bewegungsfreiheit der Drähte 12, 14 nicht
beschränkt werden. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die Longitudinalschwingung nicht durch Beschränkung
der transversalen oder torsionalen Schwingung der magnetostriktiven Drähte 12,14 gedämpft wird.
In Fig. 3 ist die Gruppierung der Drähte 12, 14 hinsichtlich der Position der erregenden Spule 32
veranschaulicht. Bei einer typischen Ausbildung können die Drähte 12, 14 eine Dichte in der Größenordnung
von 20 Zeilen je 25,4 mm haben, während die Spule 32 so wenig wie eine Zeile oder so viele Zeilen wie
gewünscht umfassen kann. Im typischen Fall umfaßt die Spule etwa fünf Zeilen in ihrem Durchmesser.
In F i g. 4 wird das Prinzip der gezeigten Vorrichtung
im einzelnen veranschaulicht So führt die Erregung der
Spule 32 zu einer magnetostriktiven Beeinflussung in
der Draht-Gruppierung 12Λ, wie in Fig.4 veranschaulicht.
Die Spule 32 ist an irgendeinem Punkt des Zeilendrahts \2A angeordnet. Das Feld wird durch
einen elektrischen Impuls erzeugt und ist durch die Kraftlinien 40 veranschaulicht. Der magnetostriktive
Impuls induziert ein Spannung entsprechend der Vibration in dem Draht und wandert entlang dor
Längsachse des Drahtes mit der Schallgeschwindigkeit in Metall, ein Faktor, der proportional der Quadratwurzel
aus dem Verhältnis des Young-Moduls zur Drahtdichte ist. Bei einer Nickel-Chrom-Vanadium-Legierung
liegt die Geschwindigkeit bei 5000 rn/s.
Das einzige Kriterium, das für die Übertragungsmedien erforderlich ;*t. besteht darin, daß die Weilengeschwindigkeit
groß genug ist. um die für die digitale Bestimmung gewünschte Auflösung zu erreichen, und
trotzdem ausreichend niedrig ist, um ein';n merklichen Zählpegel beim Digitalisieren der Verzögerungszeit zu
ermöglichen.
Die Longitudinalschwingung wandert den magnetostriktiven
Draht entlang, bis sie den Bereich des Empfängers 16 erreicht. Die Spannung verursacht eine
Änderung der Permeabilität, die zu einer Änderung des
Flusses führt, wodurch eine Spannung im Empfänger 16 induziert wird, die dann durch den Verstärker 22 gemäß
Fig. 1 verstärkt wird. Der Magnet 26 dient durch das Feld 42 dem Ziel eines höheren Signal/Rausch-Verhältnisses,
weil er einen stärkeren Fluß und damit eine stärkere Flußänderung erzeugt. Es ist jedoch klar, daß
der Magnet 26 nicht wesentlich ist und daß die magnetostriktiven Drähte 12, 14 vormagnetisiert sein
können, um den erforderlichen Fluß für eine Permeabilitätsänderung durch den Empfänger 16 herbeizuführen.
Es ist verständlich, daß die Longitudinalschwingung,
analog Druck- und Dehnungswellen, die längs einer Achse 44 in Fig.4 wandern, sich von anderen
Vibrationsschwingungen unterscheidet. So würde z. B. eine Transversalschwingung, analog der Bewegung
einer Violinsaite, eine Bewegung in der senkrecht zur Achse 44 verlaufenden Ebene als entweder auf- und
abwärtsßerichtete oder quergerichtete Bewegung erzeugen,
die zu einer starken Dämpfung der Schwingung durch eine Berührung mit der Grundplatte 34 führen
würde. Eine Torsionsschwingung, wie sie in konventionellen magnetostriktiven Verzögerungsstrecken auftritt,
würde ebenfalls eine äußerst starke Schwingungsdämpfung zur Folge haben. Longitudinalschwingung ist
hingegen sehr schwer durch bloße tangentiale Berührung mit den Drähten, wie in Fig. 2 veranschaulicht,
physikalisch zu dämpfen.
In Fig.4A ist der in dem magnetostriktiven Zeilendraht induzierte Impuls veranschaulicht. Wie
ersichtlich, erzeugt die Spannung des magnetostriktiven in dem Zeilendraht 12,4 induzierten Impulses eine
charakteristische Wellenform, die einen anfänglichen und einen folgenden Nulldurchgang aufweist. Der
anfängliche Nulldurchgang bei fi erreicht einen Schwellwert
bei der Größe A, der eine Zeitperiode ab /ι je nach
der Größe der Anfangsspitze hat. Wenn z. B. die Amplitude des induzierten Signals verringert wird, tritt
der Schwellvvert A zu einer etwas verspäteten Zeit f?
auf. Da jedoch die Impulsbreite nur von der Fortpflanzungsgeschwindigkeit des Longitudinalimpulses
abhängt und nicht von der Amplitude des Impulses, wird die Welle ihren folgenden Nulldurchgang U in der
Weise erreichen, daß die Zeitperiode zwischen t, und h
auch eine Konstante ist. Es ist also bei der Bestimmung der tatsächlichen Position, an der das aufgefangene,
durch die Veränderung der Permeabilität infolge der Spannung des magnetostriktiven Impulses verursachte
Signal zu benutzen ist. zweckmäßig, den zweiten Nulldurchgang ti zu verwenden.
Die in F i <*. 1 veranschaulichte Anordnung hat
gewisse hervorragende Vorteile hinsichtlich der Verringerung von Fehlern bei einer digitalen Bestimmung. Bei
einer Anordnung, bei der die Drähte 12 und 14 leicht schief gestellt oder in anderer Weise verschoben sind,
führt die Verwendung der Vorrichtung zu einem beträchtlichen verminderten Fehler, der proportional
zur Schiefläge eines Drahts auftritt. Wenn in F i g. 5 ein Bestimmungspunkt 46 so positioniert ist, daß seine
tatsächliche Positionierung dem Endpunkt an einer Stelle 48 entspricht, aber der mit L bezeichnete Draht an
einer Stelle 50 endet, so führt die Verwendung der gezeigten Vorrichtung zu einem Fehler, der proportional
dem Cosinus des Winkels ist. der die Positionen zwischen 48 und 50 relativ zu dem Punkt 48 wiedergibt.
Der fehler stellt also tatsächlich die Differenz zwischen
der Länge der Linie L und der Länge der Linie L'dar.
Wenn die Stellung des Empfängers durch die Querachse entsprechend der durch die Punkte 48 und 50 gehenden
Zeile bestimmt wäre, würde der tatsächliche Fehler ΔΕ
entsprechen oder proportional dem Sinus des Winkels Θ sein. Bei einer Anordnung also, bei der eine Verzögerungsstrecke
am Ende der Drahtgruppierung entsprechend den Punkten 48 und 50 das Erscheinen eines
Impulses am Ende einer Zeile 48 oder 50 entsprechend einer Position feststellt, würde der tatsächliche Positionsfehler
zl£" sein, statt der Differenz zwischen L und
L'. Die Benutzung der Vorrichtung führt also zu einer
ίο beträchtlichen Steigerung der Genauigkeit, da der
Fehler AE wesentlich größer als der durch die
verschiedene Länge der Strecken L und L' ist. Umgekehrt ausgedrückt lassen sich wegen der Notwendigkeit
niedrigerer Toleranzen zur Erreichung vergleichbare Fehler viel geringere Herstellungskosten
aufwenden.
In Fig.6 ist die Verwendung der Vorrichtung in
Verbindung mit einer geeigneten Schaltung schematisch veranschaulicht. Wie ersichtlich, umfaßt die Datenoberfläche
DS die positionierbare Sonde 52, die gegenüber einer Reihe von Koordinatenpunkten bewegbar ist,
welche gegenüber den Aufnahmelinien 54 und 56 digital zu bestimmen sind. Wie oben bereits erklärt wurde,
kann die Sonde 52 die Form eines Griffels oder Läufers haben, mit einer Spule an der Spitze, die mittels einer
Leitung 58 mit einer Signalquelle für Impulse 60 verbinden ist, die den Hochenergie-Impuls liefert,
welcher zum Auslösen des Magnetfelds erforderlich ist. Die Signalquelle 60 wird durch Auslöseimpulse ausgelöst,
die von einer äußeren Quelle entnommen wird. Die Zufuhr der Auslöseimpulse läßt sich mittels eines
Mehrfach-Schalters 62 steuern. Beispielsweise läßt sich ein Rechner 64 zur Lieferung der Auslöseimpulse
verwenden, und es kann ein fortlaufend auslösender Schaltkreis 66 vorgesehen werden, einschließlich einer
Frequenzsteuerung 68 für die Veränderung der Impulsfrequenz, oder ein hai'dbetätigter tmzelimpulskreis
70, der einen handbetätigten Schalter 72 für die handgesteuerte Abgabe einer Impulsfolge aus dem
Einzelimpulskreis 70 aufweist. Der Schaltkreis 66 und der Einzelimpulskreis 70 können von konventioneller
Bauart sein.
Die magnetostriktiven Erscheinungen werden von
den jeweils zugehörigen Empfängern 54 und 56 aufgenommen und längs jeweils zugehöriger Ausgangsleitungen
74 und 76 Schwellwert-Diskriminatoren 78 und 80 zugeführt. Die letztere fühlen den ersten
Nulldurchgang nach Erreichen eines Minimalschwellwerts, wie im Zusammenhang mit F i g. 4A behandelt, ab
so und erzeugen einen Ausgangsimpuls entsprech nd dem Nulldurchgangssignal. Die Ausgänge der Schwellwert-Diskriminatoren
78 und 80 sind mit den jeweils zugehörigen Eingängen eines Flip-Flops 82 und 84 verbunden. Ein Ausgang jedes Flip-Flops wird über ein
UND-Glied 86 und 88, in einen x-Kanai-Zähler 90 bzw.
einen y-Kanal-Zähler 92 eingegeben. Die UND-Glieder
86 und 88 haben auch einen Zeiteingang von einem Zeitimpulsgeber 94. Die Zähler 90 und 92 sind jeweils
mit einem Zählerausleser 96 verbunden, der von konventioneller Bauart mit Zwischenspeicher oder
Schieberegister sein kann. Gemäß Fig.7 wirkt die äußere Auslösung derart, daß über den Schalter 62 ein
Signal (F i g. 7A) geht, daß ein Impuls in der Signalquelle
60 (F i g. /B) ausgelöst und ein Magnetfeld in der Sonde
52 (Fig.7C) erzeugt wird. Das Auslösesignal wird
gleichzeitig auch über die Leitung 98 einem Rückstelleingang R zugeführt, von dem aus die Vorderflanke des
Auslösesignals in konventioneller Weise für die
Rückstellung der Zähler 90 und 92 benutzt wird. Gleichzeitig wird das Auslösesignal jedem der Flip-Flops
82 und 84 über einen Phasensperrkreis 100 zugeführt.
Der Phasenkreis 100 vergrößert das Auslösen der Flip-Flops 82 und 84 für Zeiträume, die ausreichend sind,
um zu gewährleisten, daß ein Zeitgeberimpuls voller Breite/V-s dem Zeitimpulsgeber 94 an die UND-Glieder
86 und 8S gegeben wird. Die Wirkung des Auslösesignals in den Flip-Flops 82 und 84 besteht darin, jedes
Flip-Flop in den Zustand zu versetzen, der den an die angeschlossenen UND-Glieder 86 und 88 gestattet.
Zeitgeberimpulse aus dem Zeitimpulsgeber 94 weiterzugeben. Infolgedessen beginnen die Zähler 90, 92 eine
Digitalzählung (Fig. 7F und G, Fig.7H und I). Die Zählung fährt fort, bis das geeignete Signal aus dem
Schwellwert-Diskriminator 78 und 80 entsprechend dem ersten Nulldurchgang nach Passieren des MinimalrpkvKAllannii'Aniif
ArnnfinnAn ie* /HoR in /i*»r» Qr>Kiw*»ll_
k^ W ti ff ^ 11 ^ lim t ^ t£ Uh# b III LS t %t t β p^ ^^ 1 i Ih^ ft * Ί til t\f i t Λ l·* W t fl 1 .f \r fl β ff W t M
wert-Diskrim'matoren (Fig. 7D und E) eingestellt ist. Die Erzeugung eines Impulses an dieser Stelle durch die
Schwellwert-Diskriminatoren 78 und 80 führt zu einer Rückstellung der Flip-Flops 82 und 84, wodurch die
UND-Glieder 86 und 88 gesperrt werden und die Zähler 90,92 (F i g. 7D und E, E und G, Hinterflanke) gestoppt
werden. Der Zeitabstand zwischen Auslösesignalen reicht aus, um die von der x-Achse und der ,y-Achse
empfangenen Signale vordem Beginn der nächstfolgenden Auslösesignale ausklingen zu lassen. Der vorstehend
beschriebene Zähler-Rückstellvorgang wird von der Vo Jerflanke des Auslösesignale bewirkt und das
Freigeben der UND-Glieder an deren Hinterflanke.
Wie aus F i g. 7A und B ersichtlich, ist eine Zeitverzögerung zwischen Auslösen und Signalabgabe
in der Weise voreir0 .stellt, daß die Signalabgabe bei
einer bemessenen Dauer ab der Hinterflanke des Auslösesignals erfolgt. Die Wirkung dieser Maßnahme
besteht darin, daß eine etwas höhere Zahl im A"-Zähler 80 als im V-Zähler 82 erzeugt wird, da die Zähler 90, 92
an der Hinterflanke des Auslösesignals Fig. 7A anfangen. Impulse zu zählen. Der Grund dafür ist, wie
aus Fig.3 ersichtlich, daß die Positionskoordinate durch die Stellung bestimmt wird, an der Kraftlinien den
magnetostriktiven Draht in der Nähe schneiden. Wenn der Mittelpunkt der Spule 32 digital bestimmt werden
soll, wird eine leichte Verschiebung gleich dem Radius der Spule 32 sowohl in der X-Richtung als auch in der
Y- Richtung auftreten. Durch Voreinstellen der Verzögerung zwischen Auslösung und Impulsabgabe, F i g. 7A
und 7 B, lassen sich zusätzliche Zählungen an den X- und K-Zählern vorsehen, um die festgestellte Verschiebung
zu kompensieren. Da der Spulenradius eine feststehende Größe ist, ist die Verschiebung in jedem Fall dieselbe,
gleichgültig wo die Wicklung sich befindet.
Gemäß Fig.6 sind die komplementären Ausgänge
der Flip-Flops 82 und 84 mit einem weiteren UND-Glied 102 verbunden. Dies letztere UND-Glied
wird nur während des Zeitraums nach der Komplettierung der Zählung, aber vor der Rückstellung, koinzident
erregt, wenn beide Flip-Flops 82 und 84 in ihrem rückgestellten Zustand sind. Dies liefert eine »Daten
bereit«-Anzeige, die für die Übertragung der Zählung auf einen geeigneten Ausgang durch Erregung der
Koinziedenz-GIieder 104 und 106 benutzt werden kann.
Zur Erläuterung sei angegeben, daß das UND-Glied Iß2 in Verbindung mit einem von außen angelegten Signal
benutzt werden kann, daß über den Ausleser- 96 zugeführt wird, um entweder das Glied 104 oder 106
durchzuschallen. Ein Durchschalten des Gliedes 104 beispielsweise gestattet die Verbindung mit einem
Digital-Analog-Wandler 110 zwecks analoger Darstellung
auf einer geeigneten Anzeigevorrichtung 112. Sie kann z. B. ein Kathodenröhrenschirm oder eine
Bild-Speicherröhre o. dgl. sein. Es kann auch wünschenswert sein, die Information in einem Datenspeicher
114 zu speichern, in welchem Fall das Glied 106 bei
einer Zähleranzeige durchgeschaltet würde. Es ist auch
ίο möglich, die Datensignale über einen mit einer
Vorspeicherung versehenen Nur-Lese-Speicher zwecks Umformung der Datenformate zu geben.
Zusätzlich kann ein Schalter 116 vorgesehen werden,
der in Verbindung mit einem weiteren Schalter 118 arbeitet, um mehrere abgewandelte Arbeitsweisen zu
ermöglichen. Beispielsweise gestattet der Schalter 116 in seiner oberen Stellung die Benutzung des Druckschalters
118 zur Erzeugung eines Magnetfelds, in der Sonde
52, wenn auf diesen bei ihrem Gebrauch als Schreib werkzeug ein Druck ausgeübt wird. Bei Verwendung
desselben in Verbindung mit dem Schalter 62 in seiner Stellung für fortlaufende Auslösesignalzufuhr werden
die Auslösesignale nur in Verbindung mit tatsächlicher Druckausübung auf die Sonde 52 wirksam gemacht. Die
letztere läßt sich also als Teil einer Druckfühlvorrichtung wie eines Schreibgeräts ausbilden, wodurch die
Herstellung einer harten Kopie gleichzeitig mit einer digitalen Bestimmung ermöglicht wird. Wenn der
Schalter 116 sich in seiner unteren Stellung befindet, wird der Druckschalter 118 unwirksam, und die
Signalquelle 60 veranlaßt eine Beaufschlagung der Signalart, die durch die Stellung des Wählschalters 62
bestimmt wird.
In Fig.8 ist eine geeignete Schaltung für die Felderzeugung veranschaulicht. Wie ersichtlich, ist eine
Feldspule 120 an eine Gleichstromquelle 122 angeschlossen, die ihrerseits über einen Widerstand 123 an
einem Kondensator 124 liegt. Bei normaler Arbeitsweise lädt die Gleichstromquelle 122 den Kondensator 124
auf, wenn das Feld erzeugt werden soll, steuert ein Impuls, der vom Auslöser 126 geliefert wird, einen
steuerbaren Halbleitergleichrichter 128 an. Infolgedessen wird die in dem Kondensator 124 gespeicherte
Energie durch die Spule 120 geleitet, wodurch das erforderliche, hochintensive Feld erzeugt wird. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform läßt sich eine Spannung in der Größenordnung von mehreren hundert Volt (z. B.
200 V) in dem Kondensator 124 speichern, der eine Kapazität in der Größenordnung mehrerer zehntel
Microfarad (z. B. 0,1 μΡ) hat und über eine 10-Windur,-gen-Kupferspule,
die einen Durchmesser von 6,35 oder 3,18 mm hat, entladen wird. Die Anzahl der Windungen
ebenso wie der Durchmesser der Spule läßt sich entsprechend der gewünschten Felderzeugung variieren.
Wie bereits erwähnt, verbessert die Verwendung eines Ferritkerns in der Feldspule die Signalstärke und
konzentriert das Feld.
In F i g. 9 ist ein geeigneter Schwellwert-Diskriminator veranschaulicht. Wie bereits beschrieben wurde, ist
es seine Aufgabe, das von den Empfängern empfangene Signal als Ergebnis der Permeabilitätsänderung festzustellen,
die magnetostriktiv in den Drähten induziert wurde. Das gewünschte Charakteristikum ist der
Durchgang eines Minimalschwellwerts und ein Auslöseimpuls, der am Ende des ersten Nulldurchgangs
danach erzeugt wird. In Fig. 10 entspricht dieser (Fig. 10A) dem Signal, das am Eingang des Schwellwertdiskriminators
vorgesehen wird Es ist zu bemer-
ken, daß dieses Signal anschließend empfangene Impulse umfaßt, die durch die zusätzliche Wirkung einer
Mehrzahl von Drähten verursacht werden. Es ist jedoch die erste Spitze, die die genaueste Ortsbestimmung
festlegt. Die Schaltungsanordnung nach Fig. 9 umfaßt
einen Eingangs-Kondensator- und Widerstands-Kreis 130, einen Vergleicher 132 und Widerstände 134 und
136. Der Widerstand 136 ist veränderlich und bestimmt
die Stelle, auf die die Hysterese der Schaltungsanordnung nach Fig.9 eingestellt ist. Der Zweck ist, den
Schwellwertdurchgang R zum Einstellen der Vorrichtung zu benutzen und den nächstfolgender. -iull-Durchgang.
um einen dementsprechenden Ausgangsimpuls vorzusehen. Während des Ruhezustands befindet sich
also die Ausgangsspannung Eo auf einem festen Wert VI, und die Vergleicherspannung ist auf einen
vorbestimmten Schwellwert V2 eingestellt. Angenommen, die Spitze von Ein ist höher als der Schwellwert R,
dann steigt die Ein-Spannung bis auf einen Punkt R gleich V2, worauf der Schaltkreis auslöst und den
Ausgang Eo von seinem Wert +Vl auf O treibt (Fig. 10C), der seinerseits EH in einen O-Spannungs-Zustand
treibt(F ig. 10B).
ίο
Da die Ver^leicherschwelle jetzt auf einen O-Wert
eingestellt ist, löst der Durchgang des Eingangssignals Ein durch die Nullstellung, Punkt 5 in Fig. I0A, den
Vergleicher-Ausgang Eo auf seinem Anfangswert + Vl aus, Gleichzeitig stellt £Wsich auf seinen Eingangswert
über den Wideistands-Spannungsteilerkreis 134/136 zurück. Die positiv verlaufende Wellenform (Fig. 10C)
entsprechend dem Punkt 5 wird gebraucht, um einen Einzelimpulsgeber 138 anzusteuern, der einen Kurzzeitimpuls
140 (F i g. IOD) erzeugt, der für die Rückstellung der Flip-Flop 82 und 84 in Fig. 6 benutzt wird. Die
Schaltungsanordnung nach F i g. 9 führt zur Erzeugung einer Mehrzahl von Impulsen 140. Jedoch ist die
Beschaffenheit der anordnung nach Fig.6 so. daß die FlipFlop 82 und 84 sich nach Erhalt des ersten
Rückstellimpulses aus dem jeweils zugehörigen Sch-yellenwertdiskriminator
zurückstellen und so die folgenden Impulse nicht von Bedeutung sind.
im fciiig montierten Zustand gcstaf
die gezeigte
Vorrichtung eine bequeme Eichung. Die Drähte der Empfänger sollten zur Fehlerverringerung senkrecht zu
den magnetostriktiven Drähten angeordnet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer Fläche mit in Zeilen und Spalten
angeordneten Leitern mit Hilfe einer Sonde und einer Schaltungsanordnung zum Auswerten der von
der Sonde in den Leitern induzierten Signale und deren Laufzeiten, gekennzeichnet durch
die Kombination, daß die Leiter (12, 14) aus magnetostriktivem Material bestehen und mit
Empfängern (16,18,26,28) verbunden sind, die auf in
den Leitern sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit ausbreitende Längsschwingungen ansprechen,
die in den Leitern durch ein von der Sonde (30) induziertes Magnetfeld erzeugt werden, und daß zur
digitalen Bestimmung der Längsschwingungslaufzeit zwischen der Sonde und den Empfängern in der
Schaltungsanordnung Zähler (90, 92) vorgesehen sind, die bei Erregung der Sonde von einer
Signalcpielle aktiviert und beim Auftreten eines für
die Längsschwingung charakteristischen Signals abgeschaltet werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zähler (90, 92) über einen
Schwellwertdiskriminator (78, 80) an den zugehörigen Empfänger (16,18,26,28) angeschlossen ist und
der Schwellwertdiskriminator auf den ersten Nulldurchgang der von der Sonde induzierten Längsschwingung
nach Oberschreiten eines bestimmten Schwellwertes zum Abschalten des Zählers anspricht.
3. Vorrichtung Eich Ar ~pruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sonde aus einer um einen Ferritkern angeordneten Dm'«spule besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der
Zähler (90, 92) über Torschaltungen (86, 88) erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen jedem Schwellwertdiskriminator und der Torschaltung eine bistabile Schaltung
(82, 84) geschaltet ist, deren erster Eingang jeweils an die Signalquelle (60) zum Setzen der bistabilen
Schaltung angeschlossen ist, und deren zweiter Eingang mit einem Schwellwertdiskriminator (78,
80) verbunden ist. von dessen Ausgangssignal die bistabile Schaltung zurückgesetzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00312547A US3846580A (en) | 1972-12-06 | 1972-12-06 | Position determination device |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2356199A1 DE2356199A1 (de) | 1974-07-04 |
| DE2356199C2 true DE2356199C2 (de) | 1983-11-03 |
Family
ID=23211959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2356199A Expired DE2356199C2 (de) | 1972-12-06 | 1973-11-08 | Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer Fläche |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3846580A (de) |
| JP (1) | JPS5632668B2 (de) |
| CA (1) | CA986219A (de) |
| DE (1) | DE2356199C2 (de) |
| FR (1) | FR2210312A5 (de) |
| GB (1) | GB1402833A (de) |
| NL (1) | NL7316108A (de) |
Families Citing this family (32)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3956588A (en) * | 1974-07-12 | 1976-05-11 | Summagraphics Corporation | Digitizing graphic system using magnetostrictive transducers |
| US3958234A (en) * | 1975-06-23 | 1976-05-18 | International Business Machines Corporation | Interactive stylus sensor apparatus for gas panel display |
| US4018989A (en) * | 1975-12-24 | 1977-04-19 | Summagraphics Corporation | Position coordinate determination device |
| US4039747A (en) * | 1976-02-05 | 1977-08-02 | Telautograph Corporation | Apparatus for converting the position of a manually operated instrument into an electrical signal |
| US4081603A (en) * | 1977-03-07 | 1978-03-28 | Summagraphics Corporation | Position coordinate determination device |
| JPS53125726A (en) * | 1977-04-11 | 1978-11-02 | Kokusai Denshin Denwa Co Ltd | Code generator |
| US4190826A (en) * | 1977-05-18 | 1980-02-26 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Multidevice position digital encoder |
| US4378552A (en) * | 1977-11-21 | 1983-03-29 | Scm Corporation | Acoustic encoding apparatus |
| FR2410369A1 (fr) * | 1977-11-25 | 1979-06-22 | Mishima Kosan Co Ltd | Dispositif de lecture de coordonnees, notamment pour ordinateurs |
| US4216352A (en) * | 1978-11-02 | 1980-08-05 | The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. | Two coordinate position sensing systems |
| US4213005A (en) * | 1978-12-13 | 1980-07-15 | Cameron Eugene A | Digitizer tablet |
| US4240065A (en) * | 1978-12-13 | 1980-12-16 | Wigmore Professional Data Services Ltd. | Position sensing apparatus |
| US4317005A (en) * | 1979-10-15 | 1982-02-23 | Bruyne Pieter De | Position-determining system |
| JPS57185532A (en) * | 1981-04-10 | 1982-11-15 | Murata Mach Ltd | Method and apparatus for high-speed printing for oriental alphabet |
| US4413892A (en) * | 1982-04-02 | 1983-11-08 | Eastman Kodak Company | Magnetostrictive position sensing device and photographic apparatus incorporating such device |
| US4564928A (en) * | 1982-09-30 | 1986-01-14 | New York Institute Of Technology | Graphical data apparatus |
| EP0107922A1 (de) * | 1982-09-30 | 1984-05-09 | New York Institute Of Technology | Vorrichtung für graphische Daten |
| JPS60221820A (ja) * | 1983-08-05 | 1985-11-06 | Wacom Co Ltd | 位置検出装置 |
| US4723836A (en) * | 1983-10-26 | 1988-02-09 | Sharp Kabushiki Kaisha | Handwritten character input device |
| JPS6092328U (ja) * | 1983-11-25 | 1985-06-24 | グラフテツク株式会社 | デジタイザ |
| JPS60134325A (ja) * | 1983-12-22 | 1985-07-17 | Wacom Co Ltd | デイスプレイ付座標入力装置 |
| JPS60153537A (ja) * | 1984-01-20 | 1985-08-13 | Wacom Co Ltd | デイスプレイ付座標入力装置 |
| JPS60196833A (ja) * | 1984-03-19 | 1985-10-05 | Wacom Co Ltd | メニユ−シ−ト入力装置 |
| DE3511864A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-10-09 | Kontron Elektronik | Koordinatenmessvorrichtung |
| DE3511863A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-10-09 | Kontron Elektronik | Messtisch fuer eine koordinatenmessvorrichtung |
| JPS61260321A (ja) * | 1985-05-14 | 1986-11-18 | Wacom Co Ltd | 位置検出装置 |
| US4868351A (en) * | 1987-03-09 | 1989-09-19 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Input pen data input tablet |
| JPH0618029B2 (ja) * | 1987-04-15 | 1994-03-09 | キヤノン株式会社 | 画像処理装置 |
| US4954817A (en) * | 1988-05-02 | 1990-09-04 | Levine Neil A | Finger worn graphic interface device |
| US5638092A (en) * | 1994-12-20 | 1997-06-10 | Eng; Tommy K. | Cursor control system |
| JP3571960B2 (ja) * | 1999-05-24 | 2004-09-29 | 日本無線株式会社 | 磁石を利用した情報入力装置 |
| US10913044B2 (en) | 2017-07-14 | 2021-02-09 | Technip Process Technology, Inc. | Device for gas solids fluidized system to enhance stripping |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US19461A (en) * | 1858-02-23 | Shoe-peg machine | ||
| US2613283A (en) * | 1948-12-09 | 1952-10-07 | Alertronic Protective Corp Of | Vibration transducer assembly |
| US3399401A (en) * | 1964-06-29 | 1968-08-27 | Army Usa | Digital computer and graphic input system |
| US3439317A (en) * | 1967-12-20 | 1969-04-15 | Rca Corp | Coordinate converter system |
| US3684828A (en) * | 1970-11-02 | 1972-08-15 | Robert A Maher | Graphic communication system |
| US3727002A (en) * | 1971-03-29 | 1973-04-10 | Potter Instrument Co Inc | Magnetic method for digitally identifying the location of an applied force |
-
1972
- 1972-12-06 US US00312547A patent/US3846580A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-08-24 CA CA179,563A patent/CA986219A/en not_active Expired
- 1973-10-26 JP JP12008573A patent/JPS5632668B2/ja not_active Expired
- 1973-11-08 DE DE2356199A patent/DE2356199C2/de not_active Expired
- 1973-11-26 NL NL7316108A patent/NL7316108A/xx not_active Application Discontinuation
- 1973-11-30 FR FR7342738A patent/FR2210312A5/fr not_active Expired
- 1973-12-03 GB GB5598373A patent/GB1402833A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1402833A (en) | 1975-08-13 |
| JPS5632668B2 (de) | 1981-07-29 |
| DE2356199A1 (de) | 1974-07-04 |
| FR2210312A5 (de) | 1974-07-05 |
| US3846580A (en) | 1974-11-05 |
| NL7316108A (de) | 1974-06-10 |
| CA986219A (en) | 1976-03-23 |
| JPS4990558A (de) | 1974-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2356199C2 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung von Koordinaten auf einer Fläche | |
| EP0149745B1 (de) | Ultraschall-Wegmesser | |
| DE3119759A1 (de) | Industrielle verfahrensregel- bzw. -messvorrichtung und verfahren zur erzeugung eines signals an einer zentralen steuerstation | |
| EP0228019A2 (de) | Berührungsloser Näherungsschalter | |
| DE2841424B2 (de) | ||
| DE2457910A1 (de) | Positionsermittlungsvorrichtung | |
| CH615505A5 (de) | ||
| DE69805871T2 (de) | Längenmessapparat unter Verwendung einer magnetostriktiven Verzögerungsleitung | |
| EP0019707B1 (de) | Tastaturvorrichtung zur Datenerfassung und -kodierung | |
| DE2021102B2 (de) | Induktiver messumformer zum beruehrungslosen registrieren von gegenstaenden | |
| EP0668987B1 (de) | Koordinatenmessgerät mit einem taster in form eines festkörperschwingers | |
| DE3414423A1 (de) | Akustisches entfernungsmesssystem | |
| DE3213602C2 (de) | ||
| DE4137695C2 (de) | Sensoranordnung zur Feststellung des Bewegungszustandes eines Rotors | |
| EP0370174B1 (de) | Induktiver Umdrehungssensor für Flügelrad-Durchflussmesser | |
| DE2511260B2 (de) | Schaltungsanordnung in einer Strickmaschine | |
| DE2837014C3 (de) | Anordnung zur Messung des Abstandes der Abstandsänderung sowie der Abstandsänderungsgeschwindigkeit zweier auf einer vorbestimmten Bewegungsbahn relativ zueinander bewegbarer Körper | |
| DE3713956C2 (de) | ||
| DE102004025388B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Position und/oder einer oder mehrerer Bewegungsgrößen eines Gegenstandes | |
| DE3104768C2 (de) | Akustisches Übertragungsglied | |
| DE4042162A1 (de) | Magnetfelddetektor | |
| DE2106916C3 (de) | Induktiver Meßumformer zur Umformung einer mechanischen Auslenkung in eine dazu proportionale elektrische Größe | |
| DE3232425A1 (de) | Verwendung eines elektronischen empfaengers mit differentialtransformator zum messen der augenblicksgeschwindigkeit und/oder der augenblicklichen aenderung der geschwindigkeit eines beweglichen koerpers zusammen mit der messung seiner lage | |
| DE2119507C3 (de) | Annäherungsdetektor | |
| DE102021117612B4 (de) | Lineares magnetostriktives Positionserfassungssystem mit einer mechanischen Longitudinal- oder Torsionswelle sowie Verfahren zu seinem Betrieb |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: EITLE, W., DIPL.-ING. HOFFMANN, K., DIPL.-ING. DR.RER.NAT. LEHN, W., DIPL.-ING. FUECHSLE, K., DIPL.-ING. HANSEN, B., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. BRAUNS, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GOERG, K., DIPL.-ING. KOHLMANN, K., DIPL.-ING. KOLB, H., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. RITTER UND EDLER VON FISCHERN, B., DIPL.-ING., PAT.-ANW. NETTE, A., RECHTSANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |