DE2355666A1 - Fernsprechapparat - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
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Description
STANDARD ELEKTRIK LORENZ AG 2355666
Stuttgart
H. Schiemann-17
Fernsprechapparat
Die Erfindung betrifft einen Fernsprechapparat mit einer Bodenwanne und einer abdeckenden, die Handapparatablage
enthaltenden Kappe.
Fernsprechapparate sind den gestellten Forderungen entsprechend
sowohl äußerlich als auch hinsichtlich der Funktionsmöglichkeiten sehr unterschiedlich gestaltet.
Im einfachsten Fall, d.h. beim Einzelanschluß, ist der Gebrauch des Apparates auf die Benutzung des Handapparates
und der Wähleinrichtung beschränkt. Bei letzterer handelt es sich um den bisher-üblichen Nummernschalter
oder die mehr und mehr zum Einsatz kommende Wähltastatur. Vorzimmer- und Reihenanlagen benötigen darüber hinaus eine
Anzahl zusätzlicher Tasten. Ferner sind Geräte im Einsatz,
die von der Möglichkeit des Freisprechens Gebrauch machen, d.h. die Benutzung des Handapparates kann wahlweise unterbleiben.
Dazu muß jedoch der Apparat mit einem zusätzlichen Mikrofon und einem Lautsprecher versehen sein, denen
außerdem Lautstärkeregler vorgeschaltet sein können. Handelt es sich um Vermittlungsstationen, so wird außer
einer ganzen Anzahl zusätzlicher Tasten auch Gebührenzähler, Besetztlampenfelder usw. nötig.
15.10.1973* Gei/Ku \ ./.
S09 821/041 © ·
H.S chiemann-17
Eine so differenzierte Familie von Fernsprechapparaten bringt naturgemäß Probleme für die Fertigung und Lagerhaltung
mit sich. Ergänzungen und geringfügige Änderungen sind jeweils nur innerhalb einer bestimmten Apparatreihe
möglich. Deshalb fehlt es auch nicht an Versuchen, durch Vereinheitlichung der Gerätefamilie zu einem um- und aus-.baufähigen
Fernsprechapparat zu gelangen, der den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden kann. Eine Lösung
dieses Problems ist beispielsweise durch die DTPS 1 22J 889 bekannt geworden. Hier ist ein Gerät beschrieben,
das eine rahmenförmige Aufnahme aufweist, in die.selbständige Baugruppen mit Gehäuseteile bildenden Abdeckungen
einsetzbar sind. Die Baugruppen sind gegeneinander austauschbar und können den Anforderungen gemäß kom-■
biniert werden. Sie umfassen funktionsmäßig selbständige Einheiten, wie z.B. die Wähleinrichtung, die Ablage mit
Handapparat und Gabelumschalter, oder dgl. mehr. Nicht durch Baugruppen ausgefüllte Teilräume werden mit Blindabdeckungen
verschlossen. Die Unterseite des Gerätes wird von einer Wanne oder von den Bodenplatten der eingesetzten
Baugruppen gebildet. Der Rahmen hat bei dieser Ausgestaltung hauptsächlich nur die Funktion, die Baugruppen zu
umgeben und so .zu einem ganzen Gerät zusammenzufassen. Ein solches Bausteinsystem ist zweckmäßigerweise rechteckig
orientiert und engt damit den gestalterischen Spielraum ein. Da außerdem für jede Baugruppe ein eigenes Werkzeug
erforderlich ist, ist auch der technologische Aufwand· für dieses System beträchtlich.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine andere Lösung vorzuschlagen, die auf Baugruppen der geschilderten Art
verzichtet und damit die im Hinblick auf den Kunden wichtige äußere Gestaltung kaum beeinflußt. Die Lösung ist dadurch
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gekennzeichnet, daß die Bodenwanne- und die abdeckende
Kappe mit der Handapparatablage durch einen außen sichtbaren, mittels Stege in Kammern zur Aufnahme aller
elektrischen und elektromechanischen Bauelemente unterteilten Einbaurahmen verbunden sind. Damit wird erreicht,
daß der Gesamteindruck des Gerätes von der Kappe und- der
Bodenwanne bestimmt wird, die in ihrer Form frei gestaltet
werden können. Der Einbaurahmen tritt nur mit einem schmalen Rand in Erscheinung, der mühelos dem Äußeren des
Gerätes angepaßt werden kann. Die Unterteilung des Einbaurahmens in Kammern durch sich kreuzende Stege verleiht
ihm große Festigkeit und Verwindungsieife. Die Kammern gestatten praktisch jede schrittweise Erweiterung. Zweckmäßig sind sie mit Führungen und Rastmitteln ausgerüstet,
so daß die Tasten, Regler, Lautsprecher usw. mit wenigen Handgriffen einsteckbar oder herausnehmbar sind.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß die Unterseite des' Einbaurahmens mit einer die interne Verdrahtung aufweisende!
Schaltungsplatte'versehen ist, mit deren Leiterbahnen
eingesetzte Bauelemente elektrischen Kontakt haben. Montage und Wartung werden dadurch erleichtert,
daß die Platte am Einbaurahmen mittels Rastelemente aufgeschnappt befestigt ist. Ferner ist es von Vorteil, wenn
die Schaltungsplatte bereits alle Leiterbahnen für den maximalen Ausbau des Apparates aufweist. Sie braucht danntei
Erweiterungen nicht mehr ausgetauscht zu werden, was andernfalls jedoch ebenso mit geringem Aufwand möglich ist.
Eine andere Ausführung verzichtet auf eine gedruckte Schaltung, was jedoch Bauelemente voraussetzt, die mit Anschlußleitungen
versehen sind oder Steckverbinder für diese aufweisen.
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Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig. 1 und 2 zwei ähnliche Ausführungen eines Fernsprechgerätes mit erfindungsgemäßem Montagerahmen, in
perspektivischer Darstellung;
Fig. 35 den Montage rahmen allein, in perspektivischer Darstellung;
Fig. 4 und 5 zwei Bestückungsbeispiele des Montagerahmens,
in schematischer Darstellung.
Bei den hier in Betracht kommenden Fernsprechgeräten handelt es sich vorwiegend um solche, die außer mit dem Handapparat
und dem Tastensatz für die Tastwahl mit weiteren Zusatzeinrichtungen ausgestattet oder ausrüstbar sind, die
für Vermittlungsaufgaben erforderlich sind. Derartige Geräte kommen z.B. als Vorzimmer- oder Reihenapparate, auch
als kleine;.· Vermittlungspulte zum Einsatz. Als Zusatzeinrichtungen
für Vermittlungszwecke sind Zusatztasten (Zieltasten, Amtstasten, Ruftasten usw.), Lautsprecher, Mikrofon,
Lautstärkeregler, Gebührenzähler und dgl. anzusehen.
Die in den Fig. 1 und 2 abgebildeten Fernsprechapparate unterscheiden sich hauptsächlich in der äußeren Gestaltung
sowie in der Anordnung der Zusatzeinrichtungen. Die Pultform bietet sich aus Gründen der guten Sicht- und Bedienbarkeit
an, sie kann aber ebenso gut durch eine Form mit waagrechter Oberseite ersetzt werden. Ähnliches gilt auch
für die Ablage des Handapparates 1, die sich in der dargestellten Art als besonders praktisch erwiesen hat. Ebenso
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zweckmäßig ist die Anordnung des Wähltastensatzes 2 auf
dor rechten Seite der Bedienfläche, während die Zusatztasten
J) auf der linken Seite untergebracht sind.
In Fig. 1 ist der Vollausbau mit Besetzung sämtlicher
Plätze für Zusatztasten J> wiedergegeben. Dagegen wurde
für die Darstellung in Fig. 2 ein Apparat mit Minderausbau
gewählt, d.h. die Plätze'der Zusatztasten sind nur zum
Teil bestückt. Die restlichen Plätze sind mittels Blindabdeckungen
4 verschlossen, die so gestaltet sind, daß die Blockkonfiguration der Tasten ihre Fortsetzung findet.
Bei Bedarf können die fehlenden Tasten nachträglich eingebaut werden.
Bei beiden Ausführungen ist über den Tasten eine Fläche vorgesehen, in der ein Beschriftungsfeld 5 für Namen,
der Reihenteilnehmer oder dgl. sowie eine Anzeige 6 von
Gebührenzählern angeordnet sind. Außerdem sind bei der Ausführung nach Fig. 2 daneben noch Schallöffnungen 7 für
Mikrofon oder Lautsprecher untergebracht. Diese drei Zusatzeinrichtungen 5ί 6 und 7 können in einer Tellfrontplatte
8 zusammengefaßt sein, die von der Teilfrontplatte 9 mit den Tasten 2 und 3 gesondert ist. Beim Gerät nach
Fig. 1 sind diese Schallöffnungen 7 in der Handapparatablage vorgesehen.
Eine Alternativlösung zur Unterbringung von Lautsprecher
und Mikrofon zeigt die Fig. 1; Die Schallöffnungen 10 können auch an die Vorderseite des Fernsprechapparates
gelegt werden, so daß Mikrofon und Lautsprecher oder wenigstens eines dieser beiden Bauelemente an der Frontseite sitzen. Zweckmäßig sind sie in dem als Einbaurahmen
ausgebildeten Mittelteil des Gerätes angeordnet.
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■Dieser Einbaurahmen 11 stellt gewissermaßen das Gerüst des Fernsprechapparates dar, da in ihm alle notwendigen
Bauelemente, wie Tasten, Gebührenzähler, Mikrofon, Lautsprecher, Lautstärkeregler, Kabel usw. befestigt sind.
Der Einbaurahmen bildet außerdem das Bindeglied zwischen der das Gerät nach unten verschließenden Bodenwanne 12
und der das Gerät auf der Oberseite abdeckenden Kappe Γ5. Letztere ist mit der Ablage für den Handapparat und entsprechenden
Durchbrüehen für die Tasten usw. versehen. Die Lautstärkeregler 14 können vorn, an einer Seite (Fig. 1)
oder an den Ecken (Fig. 2) des Einbaurahmens 11 untergebracht sein.
Am vorteilhaftesten ist der Einbaurahmen 11 als einstückiges Spritzteil ausgestaltet, das durch koordinatenmäßige
Quer- und Längsstege in Kammern aufgeteilt ist, wie besonders
aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Größe der Kammern ist unterschiedlich und den jeweiligen Bauelementen angepaßt,
die sie aufnehmen sollen. Deshalb sind in der vorderen Hälfte des Rahmens eine Menge kleiner Kammern 17
für die Tasten angeordnet, deren Anzahl dem vorgesehenen maximalen Ausbau entspricht. Zwischen diesen Tastenkammern
17 und der Vorderwand liegt eine Reihe etwas größerer Kammern 18 für Lautsprecher, Mikrofon oder dgl. Ebenso
ziehen sich beiderseits der Tastenkammern größere Kammern 19 und 20 bis zur Rückseite hin zur Aufnahme von
Lautstärkereglern l4 oder Schaltungsplatten 21. Für die Regler 14 sind im Einbaurahmen eingeformte oder ausbrechbare
Ausnehmungen 22 für die Regelscheibe vorgesehen. Zum Einstecken von gedruckten Schaltungen 21 sind verschiedene
Kammern mit paarigen Haltestegen 2j5 ausgerüstet, zwischen denen jeweils ein Plattenende eingeschoben werden kann.
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Die in der hinteren Hälfte des Einbaurahmens 11 verbleibende große Kammer 2h nimmt die elektrischen Anschlüßteile
des Gerätes auf sowie weitere Bauelemente wie Widerstände,
Kondensatoren, Drosseln usw. Auch Gebührenzähler und andere Anzeigevorrichtungen können hier untergebracht
werden. ' -
An der Rückseite dieser Kammer 24 bzw. des Einbaurahmens 11 sind Ausnehmungen 25 zur Aufnahme der Knickschutζtüllen
oder ähnlicher Zugentlastungen der Anschlußkabel 26 des Gerätes angeordnet. Die Ausnehmungen sind wiederum ausbrechbar
oder fertig geformt und bei Nichtgebrauch durch Blindstopfen verschlossen.
Für eine einfache Montage und Wartung ist es von Vorteil,
wenn die Kammern so ausgeführt sind, daß die Bauelemente wie Mikrofon, ,Lautsprecher usw. einsteckbar sind. Zweckmäßig sind dabei besonders die Tastenkammern 17 so gestaltet,
daß die Tasten 2 und 5 nur in der richtigen Stellung,
also nicht verdreht einsetzbar sind. Ferner sind neben oder an den Führungen in den Kammern Rastmittel angeordnet,
die ein selbsttätiges Lösen der eingesetzten Bauelemente verhindern.
Die Unterseite des Einbaurahmens 11 wird von einer gedruckten
Schaltung bedeckt, mit deren Leiterbahnen die eingesetzten Bauelemente (Tasten, Lautstärkeregler usw.) in
Kontakt stehen, z.B. mittels Steckverbindungen.
Bei einer anderen Ausführung ,sind die Bauelemente mit Anschlußleitungen
versehen, die an eine oder mehrere Anschlußleisten geführt sind. Letztere ist bzw. sind beispielsweise
in der großen Kammer 24 in der hinteren Hälfte
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des Einbaurahmens 11 untergebracht, wo auch die von außen ankommenden Anschlußkabel enden. Die internen Anschlußleitungen
können an beiden Enden oder nur an einem Ende steckbar und mit dem anderen am Bauelement befestigt sein.
Der Einbaurahmen besitzt durch seine Kammerstruktur genügend
Festigkeit und Verwindungs&eife. Die Außenseite
läßt sich durch entsprechende Färb- und Formgebung der
jeweiligen Geräteform anpassen. Prinzipiell kann der Rahmen natürlich auch aus Metall gefestigt werden, doch ist
Kunststoff aus Kostengründen vorzuziehen.
Die Fig. 4a und 4b zeigen schematisiert zwei Bestückungsbeispiele des Einbaurahmens 11. In Fig. 4a ist der Wähltastensatz
2 in der Mitte eingebaut, sowie eine Zusatztaste ;5· Ferner ist ein Lautstärkeregler 14 und ein Lautsprecher
15 sichtbar. Als Stromzuführung ist ein Anschlußkabel
2.6 vorgesehen.
Im Gegensatz hierzu ist bei der Ausführung nach Fig. 4b der Wähltastensatζ 2 rechts eingesetzt, während links zehn
Zusatztasten zu sehen sind. Damit wird eine mindere Ausbautiefe angedeutet. Außerdem ist der gezeigte Fernsprechapparat
mit einem Lautsprecher 15, einem Mikrofon 16, zwei Lautstärkereglern 14, sowie drei Schaltungsplatten 21 ausgerüstet.
Der Anschluß erfolgt über zwei Anschlußkabel 26.
7 Ansprüche
2 Blatt Zeichnungen
./■ 50 9 821/OA 10
Claims (4)
- 235566SH.Schiemann-17AnsprücheFernsprechapparat mit einer Bodenwanne und einer, abdeckenden die Handapparat-Ablage enthaltenden Kappe, dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden Teile (12, 1^) durch einen außen sichtbaren, mittels Stege in Kammern (17* 18, 19, 20) zur Aufnahme aller elektrischen und elektromechanischen Bauelemente (2, 3, l4, 15,'16, 21, 26) unterteilten Einbaurahmen (11) verbunden sind.
- 2. Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (17, 18,19) zumindest teilweise mit Füh- rungen und Rastmitteln für die einsteckbaren Bauelemente (2, j5, 14, 15, l6) ausgerüstet sind.
- J5· Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Einbaurahmens (ll) mit einer die interne Verdrahtung aufweisende Schaltungsplatte versehen ist, mit deren Leiterbahnen eingesetzte Bauelemente (2, J>, 14', 15, " l6, 21) elektrischen Kontakt haben. .
- 4. Fernsprechapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsplatte mittels Rastelemente am Einbaurahmen (11) aufschnappbar befestigt ist.5· Fernsprechapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, . daß die Schaltungsplatte die Leiterbahnen für den maximalen Ausbau aufweist.509821/0410H.S chiemann-17β. Fernsprechapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente.(2, 3, 14, 15, 16, 21) mittels Anschlußleitungen an eine in der großen Kammer (24) untergebrachten Anschlußleiste anschließbar sind.7· Fernsprechapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anschlußleitung beidseitig oder einseitig steckbar und mit den anderen Enden fest mit den Bauelementen verbunden ist..
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732355666 DE2355666A1 (de) | 1973-11-07 | 1973-11-07 | Fernsprechapparat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732355666 DE2355666A1 (de) | 1973-11-07 | 1973-11-07 | Fernsprechapparat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2355666A1 true DE2355666A1 (de) | 1975-05-22 |
Family
ID=5897444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732355666 Pending DE2355666A1 (de) | 1973-11-07 | 1973-11-07 | Fernsprechapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2355666A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3142414A1 (de) * | 1981-10-26 | 1983-05-05 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Tastatur fuer kommunkationsendgeraete |
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-
1973
- 1973-11-07 DE DE19732355666 patent/DE2355666A1/de active Pending
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |