DE2355229A1 - Hydrozyklon - Google Patents
HydrozyklonInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/14—Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations
- B04C5/181—Bulkheads or central bodies in the discharge opening
Landscapes
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- Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Hydrozyklon
Priorität: 3.11.1972 - Australien
Die Erfindung bezieht sich auf Hydrozyklone» Bei einem Hydrozyklon
herkömmlicher Bauart mit einem Unterst^rom am unteren
Ende tritt die Arbeitsflüssigkeit tangential ein, so daß in der Vorrichtung; ein rascher Wirbel erzeugt wirdj wodurch
starke Zentrifugalkräfte auf die in der Flüssigkeit suspendierten Teilchen ausgeübt werden» Diesen Kräften steht ein nach
innen gerichteter Zug entgegen., der durch die konische Form
der Vorrichtung hervorgerufen, wird, und zwar In1 der Weise/wie
es zahlreiche Autoren, insbesondere KeIs all (Trans.Inst.Chem.
Engs. 1952), beschreiben. Das Hettoresultat Ist eine Klassierungs·
wirkungj aufgrund welcher die größeren Teilchen dazu neigen,
sich am Rand zu konzentrieren. .
Die Klassierungswirkung eines Hydrozyklons kann bekanntermaßen durch die Anwesenheit eines geschlossenen
Sammeltopfs unter dem Unterstron verbessert werden, wie es in der Literatur, beispielsweise von Bradley in "The
Hydrocyclone" beschrieben ists und zwar aufgrund der Aufschläirinwirkung
eines zweiten im Topf vorliegenden Wirbels.
Es wurde nunmehr gefunden^ daß die Wirksamkeit eines Hydrozyklons
von der Aufrechterhaltung stetiger Strönungsbedingungen
am unteren Ende des Konus abhängt und daß die Anwesenheit des Unterstromauslasses eine gewisse Turbulenz verursacht,
welche die Wirksamkeit des Hydrozyklons als Klassiereinrichtung beschränkt. Die Turbulenz nimmt zu, wenn der
Unterstromdurchmesser erhöbt.wird.
Es wurde nunmehr gefunden, daß es möglich ist, die VJirksamkeit
des Hydrozyklons dadurch zu verbessern, daß man den Unterstromdurchmesser erhöht, während man gleichzeitig die
Turbulenz verringert, die normalerweise an dieser Stelle des Hydrozyklons herrscht.
So wird also gemäß der Erfindung ein Hydrozyklon der oben beschriebenen Art vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet
ist, daß der Unterstrom aus einer ringförmigen öffnung
mit einem größeren Durchmesser als der Durchmesser des Überstroms besteht, wobei der Scheitel des Konusses, der
durch die ringförmige öffnung umgeben wird, in bezug auf den Fluß der Flüssigkeit im Hydrozyklon weitgehend stromlinienförmig
ist.
Zur Aufrechterhaltung eines stromlinienförmigen Flusses hat es
sich als vorteilhaft erwiesen, daß das Zentrum des Scheitels des Konusses in Form eines Höckers erhaben sein, soll und daß
der Randteil des Scheitels in der Nähe der ringförmigen öffnung im wesentlichen tangential zu den Wandungen des Konusses verlaufen
soll.
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Der Scheitel des Konusses kann in bezug auf das Hydrozyklon festliegen, jedoch ist der Scheitel des
Konusses vorzugsweise beweglich und bildet einen Pflock,,
der entlang der Achse des Konusses gehoben oder gesenkt v/erden kann. Dies besitzt den Vorteil einer extrem feinen
Einstellungsnöglichkeit der Teilchengröße, welche durch
die ringförmige Öffnung entfernt wird. Dadurch wird auch
eine leichte gelegentliche Entfernung von größeren Klumpen
ermöglicht j die ansonsten die ringförmige öffnung blockieren
würden. -
Das Produkt kann·in einem herkömmlichen Sammeltopf bekannter
Bauart gesammelt werden.
Es wurde jedoch gefundens daß in der Praxis die Verwendung
eines SammeltOpfs den Nachteil hats daß ein beträchtlicher
Bruchteil der größeren Teilchen vom unteren Ende des Topfs
wieder aufgenommen und zum Überstrom weggeführt wirds und
zwar aufgrund eines zweiten Wirbels» Es wurde gefunden, daß dieser zwe'ite Wirbel in gewissem Ausmaß dadurch verkleinert
werden kann, daß man in den Sammeltopf Leitbleche einbaut»
Es wurde auch gefundens daß die Wirksamkeit des Sammelns
auch in Abwesenheit von Leitblechen im Sammeltopf stark verbessert v/erden kann, wenn im Topf eine Einrichtung vorgesehen
wird, die es ermöglicht, daß Flüssigkeit, die durch den in den Sammeltopf eintretenden Strom verdrängt wird, zum
Haupthydrozyklonströmungssystem zurückgeführt wird. In zweckmäßiger
Weise kann der Sammeltopf mit einem Rohr ausgerüstet
werden, das eine Öffnung im oberen Teil des Topfs aufweist,
wobei das andere Ende dieses Rohrs mit dem Hydrozyklönströmungssystem
verbunden ist. Es ist äußerst zweckmäßig, wenn dieses Rohr koaxial verläuft und auch dazu verwendet
wird, einen Träger für die Bewegung des Scheitelyflocks zu
bilden. Es wurde festgestellt, daß es zweckmäßig ist, wenn
der Pflock so geformt ist, daß er zu einer Stelle bewegt werden kann, wo er die ringförmige Öffnung vollständig ab-
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dichtet. Der Vorteil hierfür liegt darin, daß der Sammeltopf ohne Störung der Strömung im Hydrozyklon ersetzt
werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Figuren 1 bis H näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch
die Vorrichtung, wobei ein übliches Hydrozyklon 1 einen Flüssigkeitseintritt 2, einen überstrom 3, einen Unterstrom
und einen Sammeltopf 5 aufweist.
Der Unterstrom in der Vorrichtung ist nahezu vollständig durch einen speziell geformten Pflock 6 abgedeckt, wobei
nur eine schmale ringförmige öffnung 7 verbleibt. Der Sammeltopf
ist mit drei dünnen radialen Leitblechen 8, die im gleichen Abstand angeordnet sind, ausgerüstet, wobei diese
Leitbleche 8 ein axial-zentrales Rohr 9 tragen, in welchem ein Stengel Io des Pflocks 6 auf- und abgleiten kann.
Beim normalen Betrieb ist der obere Rand des Pflocks 6 in der gleichen Höhe wie der Boden des Hydrozyklons, so daß
der ringförmige Austritt die Breite A besitzt. Durch Anheben des Pflocks 6 um einen gewünschten Betrag B kann die Ringbreite
auf A' erhöht werden, so daß die Größe der gesammelten Teilchen steigt.
Umgekehrt kann der Pflock vorübergehend (durch nicht gezeigte Mittel) abgesenkt werden, um die effektive Ringbreite auf
C zu verringern, so daß gelegentlich Teilchen mit starker Übergröße entweichen können.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstands, wobei der Sammeltopf nicht mit Leitblechen versehen
ist, sondern statt dessen ein Rohr 12 den Sammeltopf mit dem überstrom 3 des Hydrozyklons verbindet. Der Pflock €
ist mit Hilfe einer Spinne 15 zentriert.
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Die Fig-. 3 und Ί zeigen, alternative Anordnungen des Scheitelpflocks
j wobei der Pflock vollständig irr unteren Ende des Konusses vorgesehen.ist und somit als Ventil zum Abdichten des H^drozyklons vom Sammeitopf verwendet werden
kann, damit letzterer periodisch ohne Störung.des, Haupthydrozyklonflusses
geleert werden kann. In dieser Form braucht der Scheitelpflock einen konischen Rand 16, der dem
Konus angepaßt ist. Weiterhin kann er zylindrische Nuten.17
am unteren Ende aufweisen, um eine Zentralisierung vom
Konusrand ohne die Verwendung einer Spinne im Sammeltopf zu
ermöglichen. - .
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert:
Ein Hydrozyklon wurde gemäß Fig. 1 hergestellt.
Ein herkömmliches Hydrozyklon 1 mit einem maximalen Durchmesser von Io cm, einer Tiefe von 16,5Cm3, einein Flüssigkeitseintritt
2 von 2 cm, einem überstrom 3 mit einem Durchmesser
von 3 cm und einem Unterstrom 4 mit einem Durchmesser von 4 cm. wurde mit dem speziell geformten, beweglichen Pflock
6 mit einem Durchmesser von 3j6 cm versehen, wobei eine ringförmige
Öffnung zwischen dem Pflock und dem Konus von 2 mm
Breite verblieb. ' '
Das Hydrozyklon wurde dazu verwendet. Teilchen mit einer Dichte
von I,o4 zu klassierens welche in Wasser suspendiert waren.
Die Teilchen besaßen die Größenverteilung, die in Fig. 5 zu sehen ist. Die Größenverteilung des Unterstromprodukts, die
durch das verwendete Hydrozyklon erhalten wurde, ist in Fig.7
z,u sehen. :
Zum Vergleich ist die Größenverteilung das Unterstromproduktes
in Fig. 6 zu sehen, die unter. Verwendung eines Hydrozyklons
ohne Pflock erhalten wird. .
. 4Ό&8.20/08 4 4... .
Das in Beispiel 1 verwendete Hydrozyklon wurde gemäß Fig. 2'modifiziert, wobei die Leitbleche 8 entfernt wurden
■und wobei der Pflock 6. am Rohr 12 befestigt wurde.
Das Hydrozyklon wurde dazu verwendet, eine Aufschlämmung
aus einem Rücklaufsysten zu klassieren, welches eine unterschiedliche
Geschwindigkeit der Feststoffzuführung ergab. Es wurde gefunden, daß durch eine geeignete Einstellung
des Ventils lh in der Abzugsleitung 12 und gleichzeitig durch eine Einstellung der Scheitelpflockringbreite es
möglich war, nicht nur die Teilchengrößenfraktion zu
kontrollieren, sondern auch die absolute Geschwindigkeit, mit der sie von Hydrozyklon abgeführt werden konnten. .Auf
diese Weise konnte die Aufschlanwungskonzentration weitgehend konstant gehalten werden«, was sich sowohl auf den
Betrieb des Hydrozyklons als auch auf die Aufschlämmungsbehandlungsvorrichtung
vorteilhaft auswirkte»
Das in Beispiel 2 verwendete Hydrozyklon wurde weiter dadurch modifiziert, daß der Pflock 6 durch den in Fig.
3 und 4 gezeigten Pflock ersetzt wurde und daß die Spinne 15 weggelassen wurde. Auch dieses Hydrozyklon ergab zufriedenstellende
Resultate, wenn es zum Klassieren von Teilchen einer Dichte von I,o4 verwendet wurde.
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Claims (5)
1. Hydrozyklon der oben beschriebenen Art, dadurch gekennzeichnet,
daß der Unterstrom aus einer ringförmigen Öffnung mit einem Durchmesser, der größer ist als
der Durchmesser des Überstroms, besteht und daß der Scheitel des durch die ringförmige Öffnung umgebenden
Konusses aus einem Pflock besteht, der in bezug auf die Strömung der Flüssigkeit im Hydrozyklon weitgehend stromlinienförmig
ist.
2. Hydrozyklon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zentrum des Pflocks, welches den Scheitel des Konusses bildet, in Form eines Höckers erhaben ist
und daß der Umfangsteil des Pflocks weitgehend tangential zu den Wandungen des Konusses verläuft.
3. Hydrozyklon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Pflock, welcher den Scheitel des Konusses bildet, auf der Achse des Konusses gehoben oder gesenkt
werden kann. .
1U Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Hydrozyklon
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, einen geschlossenen
Sammeltopf, der am Unterstrom des Hydrozyklons angeordnet ist, und eine Rückführung st roneinrichtung aufweist,
wobei ein Rohr den oberen Teil des Sammeltopfs
mit der Rückführungsstromeinrichtung verbindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet,
daß der Pflock so geformt ist, daß er so eingestellt,
werden kann, daß eine vollständige Abdichtung der ringförmigen Öffnung erzielt wird.
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