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DE2355074A1 - Verfahren zur schoenheitsbehandlung der haut unter anwendung von waerme sowie zur durchfuehrung dieses verfahrens geeignete behandlungsmaske - Google Patents

Verfahren zur schoenheitsbehandlung der haut unter anwendung von waerme sowie zur durchfuehrung dieses verfahrens geeignete behandlungsmaske

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DE2355074A1
DE2355074A1 DE19732355074 DE2355074A DE2355074A1 DE 2355074 A1 DE2355074 A1 DE 2355074A1 DE 19732355074 DE19732355074 DE 19732355074 DE 2355074 A DE2355074 A DE 2355074A DE 2355074 A1 DE2355074 A1 DE 2355074A1
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DE
Germany
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treatment
skin
mask
substances
procedure
Prior art date
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Application number
DE19732355074
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English (en)
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DE2355074C3 (de
DE2355074B2 (de
Inventor
Colette Jacqueline Pierret
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Maria Galland Paris Fr Ste
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2355074A1 publication Critical patent/DE2355074A1/de
Publication of DE2355074B2 publication Critical patent/DE2355074B2/de
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Publication of DE2355074C3 publication Critical patent/DE2355074C3/de
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    • A61K2800/20Chemical, physico-chemical or functional or structural properties of the composition as a whole
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    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q19/00Preparations for care of the skin
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Description

Colette, Jacqueline PIERRET
3, Villa Laforgue
PARIS (Seine) Frankreich
Verfahren zur Schönheitsbehandlung der Haut unter Anwendung von Wärme sowie zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Behandlungsmaske.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Schonheitsbehandlung der Haut, wobei unter einer starren Maske Behandlung'sstoffe auf die Haut aufgetragen werden, sowie eine zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Behandlungsmaske. Bei Schönheitsbehandlungen zwecks Regenerierung der Hautgewebe, insbesondere im Gesicht und am Hals, sollen hauptsächlich Palten und Runzeln beseitigt sowie scharfe Gesichtszüge geglättet werden, um zumindest die Bildung von Hängebacken, eines Doppelkinns, Sorgenfalten im Gesicht und dergleichen zu mildern, zu welchem Zweck
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Andrejewski, Honke & Gesfhuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz
geeignete Behandlungsstoffe auf die Haut aufgetragen werden.
Es hat sich nun herausgestellt, daß die Absorption und die Xtfirkung dieser Stoffe durch gleichzeitige Wärmeeinwirkung verbessert werden kann. Es sind auch, bereits mehr oder weniger plastische Stoffe bekannt, welche sich in warmem Zustande auf die Gesichtshaut der zu behandelnden Personen auftragen lassen. Eine derartige Anwendung ergibt jedoch keineswegs sehr gute Resultate, da derartige Masken erst nach einer Absenkung der Temperatur aushärten, und dies auch nur sehr bedingt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine zu seiner Durchführung geeignete Behandlungsmaske in der Weise zu verwirklichen, daß eine tatsächlich starre Maske entsteht,- unter welcher eine die Absorption der Behandlungsstoffe begünstigende Erwärmung stattfindet.
Gekennzeichnet ist das erfindungsgemäSe Verfahren dadurch, daß die auf die zu behandelnde Hautfläche aufgetragene Maske aus derart abbindenden und aushärtenden Stoffen hergestellt wird, daß wenigstens das Abbinden exothermiseh verläuft.
Mit anderen Worten, auf die zu behandelnde Hautfläche wird eine Behandlungsmaske in Form einer Paste aufgetragen, welche anschließend erhärtet und abbindet und dabei Wärme entwickelt, wobei diese Wärme in Bezug auf Stärke und Dauer insbesondere von der aufgetragenen Masse abhängt.
Die die Behandlungsmaske bildenden Stoffe können diese luft- und feuchtigkeitsundurchlässig machen, um ein Entweichen der
409823/11Oo
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Andrejewski/Honke & Gesfhuysen, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz. 3
aktiven Stoffe.zu verhindern, sodaß ein möglichst großer Anteil dieser Stoffe von der zu behandelnden Haütflache absorbiert werden "kann. Die Behandlungsmaske kann außerdem derartige Wirkstoffe enthalten, welche, zu einer PorenVerengung der zu behandelnden Hautfläche beitragen sowie mithelfen, die Haut zu glätten, oder welche die Wirksamkeit der Behandiungsstoffe verstärken. ".'■""--..-."'" ·
Nach einer Besonderheit der Erfindung enthält die zur Herstellung der Behandlungsmaske verwendete 'Mischung insbesondere Gips, einen das Abbinden beschleunigenden Stoff, insbesondere schwefelsaures Kali bezw. Natriumchlorid. . .
Auf diese Weise enthält man eine Aktivierung im Austausch > zwischen den Behandlungsstoffen und der zu behandelnden Hautfläche unter einer dieser Hautflache entsprechend ausgebildeten starren Maske. . .
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Durchführungsbeisplels des erfindungsgemäßen Verfahrens im einzelnen erläutert werden, ' ■"'.-■'
Nach entsprechender Vorbehandlung der Gesichtshaut, wobei nach sorgfältiger Reinigung vorbereitende Creme und anschließend Behandlungscrerae aufgetragen werden, wird auf die so vorbehandelte Gesiehtshaut eine Maske aufgetragen, welche durch Mischung der nachstehend aufgeführten Stoffe mit einer entsprechenden Wassermenge hergestellt wurde:
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Andrejewski, Honke & Gesthuysan, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz 3
Formel I
Ca ao^ 1/2H2O 0,40 92,7
Talkum . . 5
ZnO 2
Magnesiumstearat 0,2
K2SO4 1
. NaCl + 1,6
Parfüm 0,005
Natürliche Farbstoffe 0,2
Die Dicke dieses Auftrages kann zwischen 1,5 und 100 mm schwanken, wobei ein bevorzugter Bereich zwischen 1,5 und 10 mm und ein weiterer bevorzugter Bereich zwischen 15 und 100 mm liegt. Dabei hängt die Dicke der aufgetragenen Schicht insbesondere von der Empfindlichkeit der zu behandelnden Haut ab.
Nach dem Auftragen wird diese Masse allmählich hart, wobei Wärme entsteht, welche in der Masse der Maske selbst sowie im Kontakt mit der Hautfläche Temperaturen ergibt, welche 4o-45°C erreichen können. Diese Maske kann bis zu etwa 45 min auf der Haut verbleiben, bis sie abgenommen und fortgeworfen wird«
Bei der vorstehend genannten Zusammensetzung der Masse einer Behandlungsmaske spielt das Talkum die Rolle eines Mineral-Wirkstoffes zur Porenverengung und zur Glättung der Oberhaut. Das in der Masse enthaltene Magnesiumstearat ist ein Dichtungsmittel, welches verhindern kann, daß die Maske Stoffe absorbiert, welche zur Hautbehandlung bestimmt sind und in den vor
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Andrejewski, Honke & Gesthuyssn, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz
dem Auftragen der Maske aufgetragenen Cremen enthalten sind.
Das in der Masse enthaltene Zinkoxid dient zum Bleichen und gleichzeitig als wohlbekanntes Heilmittel für das Hautgewebe. Bei dem der Masse zugesetzten Parfüm und den Farbstoffen handelt es sich um die „Anwendung einer derartigen Masse erleichternde bezw. annehmlicher machende Stoffe. Bei dem in der Masse enthaltenen Kalisulfat handelt es sich uni einen das Abbinden beschleunigenden Stoff, während das Natriumchlorid oder Kochsalz die Temperatur beim Abbinden anhebt. Die Mengen bei der Herstellung einer derartigen Behandlungsmaske hängen von den erwünschten Resultaten ab, insbesondere von der gewünschten Temperaturerhöhung und von der Gesamtmenge, welche· aufgetragen wird, wobei diese Menge sich insbesondere auf die Dauer der Wärmeeinwirkung auf die Haut.auswirkt.
Wie bereits erwähnt, soll der bezw. sollen die eine Undurchlässigkeit der Maske erzeugenden Stoffe die Absorption der Aktiven Stoffe' von der Haut begünstigen. Man kann daher in die zur Herstellung der Maske verwendete Mischung auch Wirkstoffe einbringen, welche die Wirkung der vorher auf die zu behandelnde Haut aufgetragenen Creme, Emulsionen oder Lösungen unterstützen oder verstärken.
Eine derartige Behandlungsmaske läßt sich zusammen mit einer großen Anzahl.verschiedenster Behandlungsstoffe verwenden, und zwar besonders vorteilhaft mit den Behandlungsstoffen, welche bei dem Verfahren angewendet werden, welches in der Patentanmeldung der Anmelderin unter der Bezeichnung "Procede de
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Andrejewski, Honke & Gesthuysen, PatestiamrsciEfe, 4300 Essen 1, Theaterplatz
traitement esthetique et produits qui en permettent la mise en oeuvre" beschrieben ist.
Die Erfindung ergibt somit eine starre, für den einmaligen Gebrauch bestimmte Maske, durch welche die Gewebe modelliert bezw. geglättet und gleichzeitig kurmäßig behandelt werden können.
Die exothermische Reaktion beim Abbinden der Maske erlaubt einen allmählichen Anstieg der Temperatur, welche eine Durchblutung der Haut begünstigt und dadurch die Absorption der Wirkstoffe in den auf diese Weise besser durchbluteten Geweben begünstigt. Gleichzeitig ergibt sich eine verbesserte Osmose, wobei damit einhergehend die abgestorbenen äußeren Hautzellen abgestoßen v/erden.
Diese Maske kann die Absorption von. Wirkstoffen verhindern oder auch im Gegenteil die Einwirkung anderer Wirkstoffe begünstigen, insbesondere die Einwirkung von für Zellkerne lebens ichtigen Stoffen, welche die Wirkung der darunter liegenden Creme verstärken.
Selbstverständlich lassen sich im Rahmen der Erfindung außer dden vorgenannten Stoffen auch ohne weiteres andere Stoffe finden,.durch welche die gleichen Wirkungen erzielt werden können, ohne daß dadurch der Erfindungsgedanke urngangen würde,
Λ 09823/HOo

Claims (6)

Andrejewski, Honke & Geslfauyssn, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz: 3 Paten ta η s ρ r ü c h e :
1. Verfahren zur Sehönheitsbehandlung der Haut, wobei unter einer starren Maske Behandlungsstoffe auf die Haut aufgetragen werden, dadurch g e k e η. η ζ e i e h η e t , daß die auf die zu behandelnde Hautfläche aufgetragene Maske aus derartig abbindenden toad aushärtenden Stoffen hergestellt wird, daß wenigstens das Abbinden exothermisch verläuft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeabgabe in Bezug auf Stärke und Dauer" insbesondere in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Stoffe und der Dicke der aufgetragenen Schicht regelbar ist. <
3>. Starre exo thermische Behandlungsmaske zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet; daß sie aushärtende und dabei Wärme abgebende Stoffe, enthält.
4. Behandiungsmaske nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einen Bestandteil enthält, der sie undurchlässig werden läßt.
5· Behandlungsmaske nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem auf die zu behandelnde Hautfläche übertragbare aktive Stoffe enthält.
409823/1100
Andrejewski, Honke & Gesthu/s&r«, Patentanwälte, 4300 Essen 1, Theaterplatz
6. Behandlungsmaske nach einem der Ansprüche jS - 5j dadurch gekennzeichnet, daß sie folgende Substanzen enthält,
Ca XO^, 1/2H2O 0,40 92,7 Talkum 5
ZnO 2
Magnesiumstearat ■ 0,5
K2SO^ 1
NaCl ±1,6 Parfüm 0,005
Natürliche Farbstoffe 0,2
Vielehe mit einer entsprechenden Wassermenge angerührt sind.
Patentanwalt.
409823/1 100
DE19732355074 1972-11-06 1973-11-03 Verfahren zur kosmetischen Hautbehandlung Expired DE2355074C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7239149A FR2205303A1 (en) 1972-11-06 1972-11-06 Mask-forming skin prepn - based on calcium sulphate which sets hard exothermally, to re-model double-chins, remove wrinkles, etc

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2355074A1 true DE2355074A1 (de) 1974-06-06
DE2355074B2 DE2355074B2 (de) 1980-11-06
DE2355074C3 DE2355074C3 (de) 1988-02-11

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732355074 Expired DE2355074C3 (de) 1972-11-06 1973-11-03 Verfahren zur kosmetischen Hautbehandlung

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FR2205303A1 (en) 1974-05-31
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